Vorwürfe gegen Frankreichs Ex-Präsidenten
Geldkoffer aus Afrika?
12.09.2011 - tagesschau
Robert Bourgi, ehemaliger Afrika-Berater von Jacques Chirac, hat ausgepackt: Im Auftrag von Chirac und Ex-Premier De Villepin habe er jahrelang Millionensummen nach Paris geschafft. Die Beschuldigten weisen die Vorwürfe zurück. Doch ein Polit-Skandal ist vorprogrammiert [...] Alleine zehn Millionen Dollar seien für Chiracs Präsidentschaftswahlkampf 2002 geflossen. Die Spenden habe Bourgi im Senegal, in Burkina Faso, der Elfenbeinküste, dem Kongo und im Gabun abgeholt. Dessen Diktator Omar Bongo, der über 40 Jahre lang im erdölreichen afrikanischen Land herrschte, sei der Großzügigste gewesen, erklärte Bourgi ... mehr
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Frankreich - Geldkoffer nicht nur aus Afrika?
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Fall Bourgi und Frankreichs Politik in Westafrika
Schwarze Koffer und das Geheimnis des »libanesischen Schiiten«
14.09.2011 - zenith
Angeblich empfingen französische Politiker über Jahre Millionenspenden aus Afrika. Die alten Praktiken der »Françafrique« werden nun neu aufgerollt – auch der Sturz Gaddafis spielt dabei eine Rolle ... mehr
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Angeblich empfingen französische Politiker über Jahre Millionenspenden aus Afrika. Die alten Praktiken der »Françafrique« werden nun neu aufgerollt – auch der Sturz Gaddafis spielt dabei eine Rolle ... mehr
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Dubioser Waffendeal bringt Sarkozy in Bedrängnis
Chirac mochte die Geldkoffer aus Westafrika,
andere nehmen sie auch aus Pakistan und Saudi Arabien
Zwei Vertraute des französischen Präsidenten in Schmiergeldaffäre verwickelt
24.11.2011 - NZZ
Ein Pariser Untersuchungsrichter hat gegen zwei enge Vertraute des Staatspräsidenten Sarkozy Ermittlungsverfahren eingeleitet. Dieser hat eine eigene Verwicklung in die Schmiergeldaffäre bei Rüstungsgeschäften der neunziger Jahre vehement dementiert [...] Beim Verkauf von Unterseebooten und Fregatten durch die französischen Rüstungswerften DCN an Pakistan und Saudiarabien in den Jahren 1993/94 sollen ein Teil der von den DCN bezahlten Schmiergelder über Konten in Luxemburg und in der Schweiz zurück nach Frankreich geflossen sein. Dort hätten sie um 1995 der illegalen Finanzierung der Präsidentschaftskampagne von Edouard Balladur gedient ... mehr
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andere nehmen sie auch aus Pakistan und Saudi Arabien
Zwei Vertraute des französischen Präsidenten in Schmiergeldaffäre verwickelt
24.11.2011 - NZZ
Ein Pariser Untersuchungsrichter hat gegen zwei enge Vertraute des Staatspräsidenten Sarkozy Ermittlungsverfahren eingeleitet. Dieser hat eine eigene Verwicklung in die Schmiergeldaffäre bei Rüstungsgeschäften der neunziger Jahre vehement dementiert [...] Beim Verkauf von Unterseebooten und Fregatten durch die französischen Rüstungswerften DCN an Pakistan und Saudiarabien in den Jahren 1993/94 sollen ein Teil der von den DCN bezahlten Schmiergelder über Konten in Luxemburg und in der Schweiz zurück nach Frankreich geflossen sein. Dort hätten sie um 1995 der illegalen Finanzierung der Präsidentschaftskampagne von Edouard Balladur gedient ... mehr
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Schweizer Rechtshilfe im Fall «Karachigate»
Genf liefert Informationen an Paris
28.09.2011 - NZZ
In der Pariser «Karachigate»-Affäre leistet die Schweizer Justiz Rechtshilfe an Frankreich. Es geht um ein Rüstungsgeschäft, Schmiergeldzahlungen, illegale Parteifinanzierung und einen Bombenanschlag ... mehr
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In der Pariser «Karachigate»-Affäre leistet die Schweizer Justiz Rechtshilfe an Frankreich. Es geht um ein Rüstungsgeschäft, Schmiergeldzahlungen, illegale Parteifinanzierung und einen Bombenanschlag ... mehr
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