Israel - Jom Jeruschalajim - Jerusalemtag

Nachrichten zu und aus den Sahara- und Wüstenregionen.

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Birgitt
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Israel - Jom Jeruschalajim - Jerusalemtag

Beitrag von Birgitt »

Jerusalem-Tag - Feier und Provokation
06.06.2011 - tagesschau

Jerusalem ist für die Juden die ewige Hauptstadt. Seitdem sie im Sechs-Tage-Krieg den Ostteil und damit auch die heiligen Stätten der Juden erobert hatten, feiern sie jedes Jahr den Jerusalem-Tag. Für die arabische Bevölkerung der Stadt bedeutet dieser Tag eher eine Provokation ... mehr mit Video

Gruß
Birgitt
Hermann
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Re: Israel - Jom Jeruschalajim - Jerusalemtag

Beitrag von Hermann »

Na klar ist das eine bewusste Provokation! Für die Juden/Israelis zählt sowieso nur ein Großisrael ohne Araber.Die Bedingungen für einen Frieden
mit den Palästinensern, die Netanjahu bei seinem Besuch in den USA genannt hat, spotten jeder Beschreibung und sind eine Frechheit.Am Beifall
der Kongressmitglieder konnte man sofort erkennen, auf welcher Seite die USA zu 100% stehen. Obama hatte wohl auch schon seine Aussage zu einem gerechten Frieden bereut.
Leider ist es ja auch so,daß ein unterdrücktes Volk, in diesem Fall die Palästinenser, noch nie seine gerechten Ansprüche nur durch Verhandlungen erreicht hat.

Hermann
schu achbar ?

Re: Israel - Jom Jeruschalajim - Jerusalemtag

Beitrag von schu achbar ? »

Es war ein historischer Fehler, dass der Völkerbund damals überhaupt so etwas initiiert haben wollte.
Die Briten haben es auftragsgemäß durchgezogen.
Für die Bewohner ist das natürlich inakzeptabel so etwas einfach vorgeschrieben zu bekommen.Wer würde so etwas kampflos mitmachen ?
Die Hauptförderer der Israelis, die USA, wohl als allerletzte.
Das sollte man als Argument immer anführen, wenn Israelfreunde einem irgendwelche UN Resolutionen um die Ohren hauen.

Andererseits sollte man Hamas Leuten vielleicht auch mal erklären, dass man bei mehreren angezettelten Kriegen auch mal Gebiete verlieren kann und das die Juden auf etwa 25 % der Fläche des "historischen" Palästina wohnen.
Und das zusammen mit etwa 1,4 Millionen Arabern.
Die restlichen 75 % hat sich Jordanien eingesackt.
Vieleicht regt das beide Seiten etwas zum Nachdenken an.
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