Entführung in Kenia
Italienische Nonnen nach Somalia verschleppt
10.11.2008 - Süddeutsche
In Kenia sind zwei italienische Nonnen entführt worden. Das teilte das römische Außenministerium mit. Nach Angaben des kenianischen Roten Kreuzes flohen die bewaffneten Entführer mit den Ordensschwestern über die Grenze nach Somalia. "Die Nonnen wurden aus ihrer Wohnung entführt", so das kenianische Rote Kreuz weiter. Der Anwohner Hussein Dhegey sagte: "Die Banditen haben sie in ein Auto gezwungen und sind mit ihnen davongefahren". Zu der Entführung sei es am Montagmorgen in der Grenzstadt El Wak im äußersten Nordwesten Kenias gekommen ... mehr
Der Pressetext ist so nicht korrekt, El Wak liegt im Nordosten Kenias ....
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Birgitt
Kenia - Entführungen im Grenzbereich zu Somalia
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Kenia - Entführungen im Grenzbereich zu Somalia
Zuletzt geändert von Birgitt am So 4. Okt 2009, 21:10, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Kenia - Entführungen im Grenzbereich zu Somalia
Kenia: Verhandlungen über entführte Ordensfrauen
16.11.2008 - Radio Vatikan
Die seit einer Woche in Kenia verschleppten italienischen Ordensfrauen sind angeblich wohlauf. Sie befänden sich rund 100 Kilometer vom Ort ihrer Entführung entfernt in der Hand somalischer Geiselnehmer, berichtete die italienische Tageszeitung „Avvenire“ unter Berufung auf den Provinzkommissar für Nordost-Kenia, Josephat Maingi. Inzwischen verhandelten Stammesälteste aus Kenia und Somalia über die Freilassung der Missionarinnen. Maingi verneinte laut der Zeitung, dass es Lösegeldforderungen gebe. Auch plane die Regierung in Nairobi keine militärische Blitzaktion zur Befreiung der Geiseln. Zwar seien die Armeekräfte an der Grenze zu Somalia verstärkt worden. Dies habe jedoch den Zweck, den anhaltenden Waffenschmuggel zwischen den beiden Ländern zu unterbinden, wird Maingi zitiert ... mehr
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Birgitt
16.11.2008 - Radio Vatikan
Die seit einer Woche in Kenia verschleppten italienischen Ordensfrauen sind angeblich wohlauf. Sie befänden sich rund 100 Kilometer vom Ort ihrer Entführung entfernt in der Hand somalischer Geiselnehmer, berichtete die italienische Tageszeitung „Avvenire“ unter Berufung auf den Provinzkommissar für Nordost-Kenia, Josephat Maingi. Inzwischen verhandelten Stammesälteste aus Kenia und Somalia über die Freilassung der Missionarinnen. Maingi verneinte laut der Zeitung, dass es Lösegeldforderungen gebe. Auch plane die Regierung in Nairobi keine militärische Blitzaktion zur Befreiung der Geiseln. Zwar seien die Armeekräfte an der Grenze zu Somalia verstärkt worden. Dies habe jedoch den Zweck, den anhaltenden Waffenschmuggel zwischen den beiden Ländern zu unterbinden, wird Maingi zitiert ... mehr
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Re: Kenia - Entführungen im Grenzbereich zu Somalia
Der Heilige Stuhl fordert die Freilassung der in Kenia entführten Ordensfrauen
Papst Benedikt XVI. sorgt sich um ihre Lage
28.11.2008 - Zenit
Papst Benedikt XVI. sorgt sich um die in Kenia entführten Ordensfrauen, das erklärte der Leiter des Vatikanischen Presse-
amts heute. Der Papst fordere nachdrücklich die Freilassung der beiden Schwestern, die in Afrika im Einsatz sind ... mehr
Gruß
Birgitt
Papst Benedikt XVI. sorgt sich um ihre Lage
28.11.2008 - Zenit
Papst Benedikt XVI. sorgt sich um die in Kenia entführten Ordensfrauen, das erklärte der Leiter des Vatikanischen Presse-
amts heute. Der Papst fordere nachdrücklich die Freilassung der beiden Schwestern, die in Afrika im Einsatz sind ... mehr
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Re: Kenia - Entführungen im Grenzbereich zu Somalia
Kenia: „Lasst die Ordensfrauen frei”
24.12.2008 - Radio Vatikan
Die in Kenia verschwundenen zwei Ordensfrauen sind immer noch in der Hand der Entführer. Schwester Rinuccia Giraudo und Schwester Maria Teresa Olivero von der Kontemplativen Missionsbewegung Pater de Foucauld in Cuneo (Italien) waren am 10. November aus ihrer Mission in El-Wak im Nordosten Kenias rund 10 Kilometer von der Grenze von Somalia entfernt verschleppt worden. Am 27. November veröffentlichte der vatikanische Pressesaal eine Botschaft, in der die Freilassung der Schwestern gefordert wird. Der Obere der Gemeinschaft, P. Pino Isoardi, hofft, auf eine baldige Freilassung ... mehr
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Birgitt
24.12.2008 - Radio Vatikan
Die in Kenia verschwundenen zwei Ordensfrauen sind immer noch in der Hand der Entführer. Schwester Rinuccia Giraudo und Schwester Maria Teresa Olivero von der Kontemplativen Missionsbewegung Pater de Foucauld in Cuneo (Italien) waren am 10. November aus ihrer Mission in El-Wak im Nordosten Kenias rund 10 Kilometer von der Grenze von Somalia entfernt verschleppt worden. Am 27. November veröffentlichte der vatikanische Pressesaal eine Botschaft, in der die Freilassung der Schwestern gefordert wird. Der Obere der Gemeinschaft, P. Pino Isoardi, hofft, auf eine baldige Freilassung ... mehr
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Re: Kenia - Entführungen im Grenzbereich zu Somalia
Italian nuns freed after kidnap by Somalis
NAIROBI (Reuters) - Two Italian nuns kidnapped by Somali gunmen in a cross-border raid into Kenya in November have been freed.
"We are very happy," Sister Caterina Giraudo, 67, told SKY Italia television by phone from the Italian embassy in Nairobi. "We were treated well, we are fine ... they gave us what was necessary."
mehr...
Quelle:reuters
NAIROBI (Reuters) - Two Italian nuns kidnapped by Somali gunmen in a cross-border raid into Kenya in November have been freed.
"We are very happy," Sister Caterina Giraudo, 67, told SKY Italia television by phone from the Italian embassy in Nairobi. "We were treated well, we are fine ... they gave us what was necessary."
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Quelle:reuters
Es gibt Leute die WISSEN ALLES - es gibt Leute die WISSEN es BESSER - aber am schlimmsten sind die die meinen ALLES BESSER ZU WISSEN!
Mitglied der DTG
Ich war Tot, wurde aber wieder geholt. Gott sei Dank oder leider
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Re: Kenia - Entführungen im Grenzbereich zu Somalia
Aid workers released in Somalia
03.10.2009 - BBC
Three foreign aid workers kidnapped in Kenya by Somali gunmen three months ago have been freed, their employer says. The three employees of the French agency Action Against Hunger (ACF) were being flown to Nairobi from Somalia, the agency told the BBC. They are said to be in good health and having medical checks before being reunited with friends and family. It was not clear if a ransom was paid for the release of the hostages, who were seized in a cross-border raid. About 10 gunmen were reported to have taken them from their office in Mandera, a remote area on the Kenyan border, on 18 July. Residents in the north-eastern town said at the time that two of the hostages were from Zimbabwe and Pakistan, while the third was listed as European ... mehr

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Birgitt
03.10.2009 - BBC
Three foreign aid workers kidnapped in Kenya by Somali gunmen three months ago have been freed, their employer says. The three employees of the French agency Action Against Hunger (ACF) were being flown to Nairobi from Somalia, the agency told the BBC. They are said to be in good health and having medical checks before being reunited with friends and family. It was not clear if a ransom was paid for the release of the hostages, who were seized in a cross-border raid. About 10 gunmen were reported to have taken them from their office in Mandera, a remote area on the Kenyan border, on 18 July. Residents in the north-eastern town said at the time that two of the hostages were from Zimbabwe and Pakistan, while the third was listed as European ... mehr

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Kenia - Entwicklungshelfer in Dadaab entführt
Aid workers kidnapped from Kenya's Dadaab camp near SomaliaA Kenyan driver has been killed and four foreign aid workers kidnapped at a refugee camp in Kenya close to the border with Somalia, police say. The foreigners, from Canada, Norway, Pakistan and the Philippines, worked for the Norwegian Refugee Council. They were travelling in a convoy when they were ambushed by gunmen in Dadaab, which houses more than 450,000 Somalis. Several aid workers have been kidnapped from Dadaab in the last year and many groups have withdrawn from the camp.
29.06.2012 - BBC
Vier Ausländer in Flüchtlingslager in Kenia entführtBewaffnete haben im kenianischen Flüchtlingslager Dadaab nach neuen Angaben vier ausländische Helfer sowie einen ihrer Fahrer entführt. Zur Nationalität der verschleppten humanitären Helfer machte ein Polizeivertreter keine Angaben, der Chauffeur sei wahrscheinlich ein Kenianer. Aus Polizeikreisen war zuvor verlautet, ein weiterer Fahrer sei bei dem Angriff getötet worden. Der Angriff erfolgte auf das Camp "Ifo II", wie übereinstimmend von Polizeikreisen und Rotem Kreuz verlautete.
29.06.2012 - AFP
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Kenia - In Dadaab entführte Entwicklungshelfer sind frei
Four aid workers seized from a refugee camp near Kenya's Somali border have been released and are safe after an operation by Kenyan and Somali forces ...
Aid workers kidnapped from Kenya camp released
02.07.2012 - BBC
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