Kinderarbeit
Moderator: Moderatoren
-
Alexander
- Administrator
- Beiträge: 24253
- Registriert: Sa 30. Jul 2005, 19:12
- Wohnort: Dubai/Vereinigte Arabische Emirate
- Kontaktdaten:
Kinderarbeit
Erst vierzehn, aber ein 18-Stunden-Tag
Human Rights Watch prangert in einem neuen Bericht das Schicksal von minderjährigen Hausangestellten in Westafrika an. Vor allem Mädchen, die aus Mali in Mittelklassehaushalte von Guinea verschickt werden, müssen oft wie Sklaven leben mehr...
Grüsse
Alexander
Human Rights Watch prangert in einem neuen Bericht das Schicksal von minderjährigen Hausangestellten in Westafrika an. Vor allem Mädchen, die aus Mali in Mittelklassehaushalte von Guinea verschickt werden, müssen oft wie Sklaven leben mehr...
Grüsse
Alexander
The one who follows the crowd will usually go no further than the crowd. Those who walk alone are likely to find themselves in places no one has ever been before.
· · · Wüstenschiff-Veranstaltungsübersicht 2026 —> Alle Reise-Events auf einen Blick - Check it out !!!
· · · · · Werde Wüstenschiff-Werbepartner —> Firmen, die Wüstenschiff-Aktionen in Afrika unterstützen
· · · · · · · Geschlossene Gruppen —> Die neue Wüstenschiff-Funktion
· · · Wüstenschiff-Veranstaltungsübersicht 2026 —> Alle Reise-Events auf einen Blick - Check it out !!!
· · · · · Werde Wüstenschiff-Werbepartner —> Firmen, die Wüstenschiff-Aktionen in Afrika unterstützen
· · · · · · · Geschlossene Gruppen —> Die neue Wüstenschiff-Funktion
-
Birgitt
- Moderator
- Beiträge: 35342
- Registriert: Di 2. Aug 2005, 22:52
- Wohnort: NRW / Südl. Rheinland
- Kontaktdaten:
Kinderarbeit in Afrika
KINDERARBEIT
Tausende von Kindern schuften in afrikanischen Goldminen
Schweiz als Drehscheibe für Gold aus Kinderarbeit
11.08.2008 - Epoch Times
Tenkoto/Genf – Tausende von Kindern arbeiten in west- und zentralafrikanischen Goldminen und ruinieren dabei ihre Gesundheit. Manche von ihnen sind erst vier Jahre alt. Auf verschlungenen Wegen gelangt ein grosser Teil des Goldes in die Schweiz, wo es mit Gold aus legitimen Quellen gemischt und zu Luxusgütern verarbeitet wird ... mehr
Gruß
Birgitt
Tausende von Kindern schuften in afrikanischen Goldminen
Schweiz als Drehscheibe für Gold aus Kinderarbeit
11.08.2008 - Epoch Times
Tenkoto/Genf – Tausende von Kindern arbeiten in west- und zentralafrikanischen Goldminen und ruinieren dabei ihre Gesundheit. Manche von ihnen sind erst vier Jahre alt. Auf verschlungenen Wegen gelangt ein grosser Teil des Goldes in die Schweiz, wo es mit Gold aus legitimen Quellen gemischt und zu Luxusgütern verarbeitet wird ... mehr
Gruß
Birgitt
-
Birgitt
- Moderator
- Beiträge: 35342
- Registriert: Di 2. Aug 2005, 22:52
- Wohnort: NRW / Südl. Rheinland
- Kontaktdaten:
Kinderarbeit in Marokko
Das Schicksal der "Petites Bonnes" in Marokko
18.09.2009 - Deutsche Welle
Tausende kleiner Mädchen vom Land schuften als unbezahlte Hausangestellte für die reichen Familien Marokkos - vor allem während des Ramadan. Doch ihre "Dienste" beschränken sich nicht nur aufs Kochen, Putzen und Waschen ... mehr
Gruß :?
Birgitt
18.09.2009 - Deutsche Welle
Tausende kleiner Mädchen vom Land schuften als unbezahlte Hausangestellte für die reichen Familien Marokkos - vor allem während des Ramadan. Doch ihre "Dienste" beschränken sich nicht nur aufs Kochen, Putzen und Waschen ... mehr
Gruß :?
Birgitt
-
Birgitt
- Moderator
- Beiträge: 35342
- Registriert: Di 2. Aug 2005, 22:52
- Wohnort: NRW / Südl. Rheinland
- Kontaktdaten:
Kinderarbeit in Zentralasien
Kinderarbeit in mongolischen Goldminen
22.10.2009 - Deutsche Welle
Fast jeder zweite lebt in der Mongolei unterhalb der Armutsgrenze. Viele Eltern können ihre Kinder nicht ernähren und schicken sie aus purer Not weg. Dann müssen die Kleinen wie Erwachsene schuften ... mehr
Gruß
Birgitt
22.10.2009 - Deutsche Welle
Fast jeder zweite lebt in der Mongolei unterhalb der Armutsgrenze. Viele Eltern können ihre Kinder nicht ernähren und schicken sie aus purer Not weg. Dann müssen die Kleinen wie Erwachsene schuften ... mehr
Gruß
Birgitt
-
Birgitt
- Moderator
- Beiträge: 35342
- Registriert: Di 2. Aug 2005, 22:52
- Wohnort: NRW / Südl. Rheinland
- Kontaktdaten:
Südafrika - Rote Karte gegen Kinderarbeit
Anpfiff zur Fussball-WM in Afrika
10.06.2010 - pressrelations
Anlaesslich des internationalen Tages gegen Kinderarbeit am 12. Juni 2010 erklaert die zustaendige Berichterstatterin der SPD-Bundestagsfraktion Karin Roth:
In den kommenden vier Wochen schaut die ganze Welt nach Suedafrika. Die erste Fussball-Weltmeisterschaft auf afrikanischem Boden ist aber auch eine grosse Chance fuer die Entwicklung des gesamten Kontinents. Dazu zaehlt auch die wirksame Bekaempfung der Kinderarbeit, die vor allem in Afrika suedlich der Sahara in den vergangenen Jahren zugenommen hat ... mehr
Gruß
Birgitt
10.06.2010 - pressrelations
Anlaesslich des internationalen Tages gegen Kinderarbeit am 12. Juni 2010 erklaert die zustaendige Berichterstatterin der SPD-Bundestagsfraktion Karin Roth:
In den kommenden vier Wochen schaut die ganze Welt nach Suedafrika. Die erste Fussball-Weltmeisterschaft auf afrikanischem Boden ist aber auch eine grosse Chance fuer die Entwicklung des gesamten Kontinents. Dazu zaehlt auch die wirksame Bekaempfung der Kinderarbeit, die vor allem in Afrika suedlich der Sahara in den vergangenen Jahren zugenommen hat ... mehr
Gruß
Birgitt
-
Birgitt
- Moderator
- Beiträge: 35342
- Registriert: Di 2. Aug 2005, 22:52
- Wohnort: NRW / Südl. Rheinland
- Kontaktdaten:
Namibia - Kampagne gegen Kinderarbeit
Kabinett will gegen „wirtschaftliche Ausbeutung“ von Minderjährigen vorgehen
17.08.2010 - AZ online
Das Kabinett hat eine breit angelegte Kampagne gegen Kinderarbeit in Namibia lanciert. Die Initiative folgt der Veröffentlichung einer Studie, wonach Kinderarbeit vor allem im hiesigen Landwirtschaftssektor weit verbreitet ist ... mehr
Gruß
Birgitt
17.08.2010 - AZ online
Das Kabinett hat eine breit angelegte Kampagne gegen Kinderarbeit in Namibia lanciert. Die Initiative folgt der Veröffentlichung einer Studie, wonach Kinderarbeit vor allem im hiesigen Landwirtschaftssektor weit verbreitet ist ... mehr
Gruß
Birgitt
-
Birgitt
- Moderator
- Beiträge: 35342
- Registriert: Di 2. Aug 2005, 22:52
- Wohnort: NRW / Südl. Rheinland
- Kontaktdaten:
Re: Kinderarbeit
Wer etwas gegen Kinderarbeit / Versklavung von Kindern unternehmen will,
der kann sich an der Petition beteiligen:
Stand 02.12.2010 > 10.679 Unterschriften
Online Petition - Help Stop Child Trafficking and Exploitation
Gruß
Birgitt
der kann sich an der Petition beteiligen:
Stand 02.12.2010 > 10.679 Unterschriften
Gruß
Birgitt
-
Birgitt
- Moderator
- Beiträge: 35342
- Registriert: Di 2. Aug 2005, 22:52
- Wohnort: NRW / Südl. Rheinland
- Kontaktdaten:
Re: Kinderarbeit
Armut, Schläge und Tränen
12.06.2011 - tagesschau
Kinderarbeit ist in Deutschland zwar kein Problem - weltweit müssen allerdings zwischen 150 bis 200 Millionen Kinder jeden Tag arbeiten. Beispielsweise in Indien, wo es rund 13 Millionen sein sollen ... mehr
Gruß
Birgitt
12.06.2011 - tagesschau
Kinderarbeit ist in Deutschland zwar kein Problem - weltweit müssen allerdings zwischen 150 bis 200 Millionen Kinder jeden Tag arbeiten. Beispielsweise in Indien, wo es rund 13 Millionen sein sollen ... mehr
Gruß
Birgitt
-
Birgitt
- Moderator
- Beiträge: 35342
- Registriert: Di 2. Aug 2005, 22:52
- Wohnort: NRW / Südl. Rheinland
- Kontaktdaten:
Namibia - Kabinett untersucht „Menschenhandel, Kinderarbeit“
Nach zwei Untersuchungen erwägen die Minister die Deportation ausländischer deutscher Kinder
29.09.2011 - AZ online
Ein Kabinettsausschuss hat der Regierung nach zwei Untersuchungen jetzt eine Empfehlung vorgelegt, wonach alle „Kinder, die sich derzeit illegal in Namibia befinden“ deportiert werden sollen. Laut Bericht des Ministeriums für Arbeit und Sozialfürsorge an das Kabinett wurden folgende vier Institutionen untersucht: Okunguarri Psychotherapeutic Centre, Okonguarri IUVO Community Development cc, Phoenix Namibia und die Buschschule Namibia. Bei der ersten Untersuchung vom 16. März bis 31. März 2010 ist die hiesige Behörde Behauptungen nachgegangen, ob auf namibischen Farmen „Kinderarbeit, Zwangsarbeit oder Menschenhandel mit Jugendlichen“ stattfinde, die in Deutschland mit dem Gesetz in Konflikt geraten seien ... mehr
Gruß
Birgitt
29.09.2011 - AZ online
Ein Kabinettsausschuss hat der Regierung nach zwei Untersuchungen jetzt eine Empfehlung vorgelegt, wonach alle „Kinder, die sich derzeit illegal in Namibia befinden“ deportiert werden sollen. Laut Bericht des Ministeriums für Arbeit und Sozialfürsorge an das Kabinett wurden folgende vier Institutionen untersucht: Okunguarri Psychotherapeutic Centre, Okonguarri IUVO Community Development cc, Phoenix Namibia und die Buschschule Namibia. Bei der ersten Untersuchung vom 16. März bis 31. März 2010 ist die hiesige Behörde Behauptungen nachgegangen, ob auf namibischen Farmen „Kinderarbeit, Zwangsarbeit oder Menschenhandel mit Jugendlichen“ stattfinde, die in Deutschland mit dem Gesetz in Konflikt geraten seien ... mehr
Gruß
Birgitt
-
Birgitt
- Moderator
- Beiträge: 35342
- Registriert: Di 2. Aug 2005, 22:52
- Wohnort: NRW / Südl. Rheinland
- Kontaktdaten:
Kinderarbeit im Yemen
Quelle: IRINIRIN hat geschrieben:YEMEN: Political upheaval likely to increase child labour
06.10.2011 - IRIN
More parents are likely to put their children to work amid the upheaval caused by months of anti-government protests in Yemen, government and aid sources say.
Yemen is already home to one million child labourers, mostly employed in the fishing industry or agriculture, according to the Ministry of Social Affairs and Labour’s Child Labour Combating Unit.
With poverty being a key factor in child labour in Yemen, many more families are sending their children to work to boost family income amid increasing food prices caused by the unrest, Muna Salim, head of the unit, told IRIN.
“Streets of main cities are currently filled with children seeking work,” she said.
In addition, several thousand children have not been able to go to school because school buildings have either been used as bases by pro- and anti-government forces or are in high-risk urban conflict zones. Other children are unable to attend their schools because they are occupied by people displaced by a separate conflict between Islamist militants and the government in the south.
“These children are at high risk of joining any of the forms of child labour,” Ahmad al-Qurashi, chairman of the local NGO Seyaj Organization for Childhood Protection (SOCP), told IRIN.
The political crisis has also affected government coffers. Oil exports have decreased; citizens are refusing to pay taxes; and municipalities are not paying water and electricity bills. The government has trimmed budgets in order to cope, cutting the annual funding for the Child Labour Combating Unit in half to YR1 million (US$4,500), Salim said.
A training programme for child labour field inspectors, which began in August 2010, initiated by the unit and the International Labour Organization (ILO), was halted in February due to political unrest and a funding shortfall. Another awareness programme for families, child workers and employers, which was meant to start in February with funding from the government, was also put on hold, she said.
Dangerous work
More than 90 percent of child workers live in rural areas, and children in these areas are five times more likely to be working than children in urban areas, said a 2009 report by CHF International.
Since 2001, the Child Labour Combating Unit - in conjunction with the ILO - has managed to rescue 4,200 children from dangerous jobs.
The risks typically involve exposure to pesticides, and operating dangerous agricultural equipment. Current labour law in Yemen defines a working child as a person under 15, but does not specify a minimum age of employment.
In its second phase from September 2008 to August 2011, the Access-Plus Project, run by local NGO Charitable Society for Social Welfare and Community Housing Foundation International, with funds from the US Department of Labor, currently has 7,363 former child labourers, or children at risk of being engaged in labour, enrolled in education programmes in the governorates of Hajjah, Taiz, Aden and Hodeidah, according to project director Roberta Contin.
Over 5,000 of them are aged 6-14 and enrolled in formal education; 750 are in vocational training, like sewing and embroidery; and 1,301 in literacy courses for those aged 14-17.
Some children have had to miss literacy and vocational training classes because of the political unrest. Other project activities have been delayed, reduced or cancelled.
Another 6,400 children have already gone through the Access-Plus Project during the programme's first phase from September 2004 to August 2008, which provides them with school uniforms, shoes, school bags and stationery; and exempts them from paying tuition fees.
Saudi pull
Children in Hajjah Governorate are particularly vulnerable, as neighbouring countries with higher living standards can be enticing to parents. “As the governorate is close to the border with Saudi Arabia, thousands of children stop going to school just to illegally migrate to Saudi in search of work,” project manager Jamal al-Haddi told IRIN.
The Access-Plus Project also caters for children with learning disabilities and has set up 24 classrooms for that purpose. “These classrooms, equipped with computers, educational games and other remedial education equipment, have proved effective in helping children with retarded mental growth read and write," al-Haddi said.
Lawyer Mohammed al-Rowaini told IRIN amendments to the labour law presented to parliament in October 2010 include stipulating a minimum age for employment, and forcing employers to get written consent from a parent or guardian before employing someone aged under 15, with sanctions against employers who fail to comply.
However, the current political turmoil has put paid to the amendment’s passage through parliament.
Gruß
Birgitt
-
Birgitt
- Moderator
- Beiträge: 35342
- Registriert: Di 2. Aug 2005, 22:52
- Wohnort: NRW / Südl. Rheinland
- Kontaktdaten:
Kinderarbeit in Guinea und Mauretanien
Quelle: IRINIRIN hat geschrieben:GUINEA-MAURITANIA: Worst forms of child labour still widespread
10.10.2011 - IRIN
The law does not necessarily make much difference when it comes to child labour: In Guinea and Mauritania the worst forms of child labour persist despite it being banned by law, leading child protection experts to call for a better understanding of the dynamics behind it.
West Africa adviser for child protection at the UN Children’s Fund (UNICEF) Joachim Theis told IRIN: “Until now there has been very little discourse which makes the links between strategies taken by parents to find a solution for each child in the context of informal employment, and the application of international norms.”
Mauritania
In Mauritania the law prohibits putting children under 14 to work, and penalizes those who are guilty of exploiting minors. But in reality, according to a late September report the International Trade Unions Federation (ITUC) under-14s continue to be sent to work, including some in “slave-like” conditions.
While most of the children are girls working as domestics for families, boys are often forced to beg; or are sent to work in the construction industry, on buses as money-collectors, or in criminal gangs. They are also forced to beg by Koranic teachers who are supposedly giving them a religious education - as is the case with hundreds of thousands of children across West Africa. In rural areas, boys work in the fields or herd animals.
Domestics work on average 10-hour days, according to a 2009 study by UNICEF and the Ministry of Welfare for Children and the Family; while those working as beggars or in agriculture may work as many as 16 hours. Of 265 children interviewed, just under half said they were beaten by their bosses.
A long tradition of slavery complicates the situation. A law was passed in 2007 forbidding slavery but it is not rigorously enforced, according to Mamadou Niang, head of external relations at the General Confederation of Workers in Mauritania.“The authorities are usually lax in these cases, and the administration often ignores them - in some cases they may dissuade the families of enslaved children from bringing a case forward,” he said.
One fifth of the Mauritanian population is affected by slavery in one form or another, according to a 2009 study by NGO SOS Slavery.
Guinea
In Guinea, despite legislation banning work for under-16s, “children carry out dangerous work in farms, in mines and in fisheries.” According to the ITUC, some children in artisanal mines work 15-hour-days, seven days a week, from age five.
Child trafficking is also a problem: Moving children across borders into forced begging and other activities is still prevalent, though it has declined in recent years.
ITUC calls on both governments to more rigorously impose child labour laws and penalize individuals and organizations that do not comply, while recognizing that capacity in ministries remains very low.
Grégoire Tonguino at the child protection and pre-school education department of Guinea’s Ministry of Children and the Family, told IRIN: “Guinea is good at developing laws, but applying them still poses some problems.” Few people other than child protection experts even know about child labour laws in Guinea, he added.
However, a gap in the law means that even with boosted capacity, it would be hard to crack down: the law does not cover children in the informal sector, where most domestics and agricultural helpers work.
Cultural reality
Child labour is commonplace in poor rural societies in West Africa, as it is a way of training children and assuring them jobs in the future. In Guinea, for example, "fostering" or giving a child to a family as an apprentice, is considered beneficial to the child.
Sending a child into work is part of a family’s risk-spreading strategy to combat poverty, said Theis.
As Olivier Feneyrol, regional adviser for NGO Terre des Hommes in West Africa once put it to IRIN: “Children have been moving around the region for centuries and working just as long. That is the cultural reality here.”
"The debate on this issue is contentious,” says Mariama Penda Diallo, head of international relations, solidarity and humanitarian action at the Trade Union of Workers of Guinea (USTG), “because people say that it’s better to place the child from an early age so they can learn how to work,” she said.
Most poor urban families have no choice but to send their children to work, added Niang in Mauritania. “With the rural exodus, many families have settled in slums with their children. In the absence of public strategies to look after them, poor parents have no alternative but to send their children to work.”
To make a difference to children’s lives, authorities need to better understand the context they are working in, said Theis: “It is important to understand the decision-making process that families go through because policies are not necessarily based on real situations that can have concrete results.”
For the ITUC the priorities are clear: it recommends investigating instances of children being forced into work to pay for their religious education; more prosecutions of those individuals who force children to work; turning the Mauritania anti-slavery law from theory into practice; and expanding Guinea’s child labour law to include children involved in unpaid, temporary, contract work.
But given the reality, just as important, said Diallo is to improve conditions for the thousands of children who will inevitably end up working, and to find a way to help them also attend school.
Gruß
Birgitt
-
Götz Krieger
- Beiträge: 569
- Registriert: Do 10. Jan 2008, 22:16
- Wohnort: Hillesheim/Eifel
- Kontaktdaten:
Welttag gegen Kinderarbeit-Burkina Faso: Schuften ohne Ende
"Welttag gegen Kinderarbeit
Burkina Faso: Schuften ohne Ende
Sie suchen nach Gold, schuften im Haushalt oder verkaufen ihre Körper. Mehr als 215 Millionen Kinder arbeiten unter ausbeuterischen Bedingungen. Spielen ist für sie ein Fremdwort. Besonders schlimm ist die Situation für Kinder in Burkina Faso, einem der ärmsten Länder der Welt.
Von Dirke Köpp, Deutsche Welle
Zenabou Ilboudou ist eine große Schwester. Keine im üblichen Sinne - nein, die 20-Jährige nimmt für die Schweizer Stiftung Terre des Hommes die Rolle der "großen Schwester" für Mädchen wahr, die als Hausangestellte beschäftigt sind. Denn Ilboudou kennt deren Probleme. Sie war selbst sieben Jahre lang Dienstmädchen in Burkina Fasos Hauptstadt Ouagadougou..."
http://www.tagesschau.de/ausland/kinderarbeit106.html
Gruß
Götz
Burkina Faso: Schuften ohne Ende
Sie suchen nach Gold, schuften im Haushalt oder verkaufen ihre Körper. Mehr als 215 Millionen Kinder arbeiten unter ausbeuterischen Bedingungen. Spielen ist für sie ein Fremdwort. Besonders schlimm ist die Situation für Kinder in Burkina Faso, einem der ärmsten Länder der Welt.
Von Dirke Köpp, Deutsche Welle
Zenabou Ilboudou ist eine große Schwester. Keine im üblichen Sinne - nein, die 20-Jährige nimmt für die Schweizer Stiftung Terre des Hommes die Rolle der "großen Schwester" für Mädchen wahr, die als Hausangestellte beschäftigt sind. Denn Ilboudou kennt deren Probleme. Sie war selbst sieben Jahre lang Dienstmädchen in Burkina Fasos Hauptstadt Ouagadougou..."
http://www.tagesschau.de/ausland/kinderarbeit106.html
Gruß
Götz




