Minarett-Verbot

Nachrichten zu und aus den Sahara- und Wüstenregionen.

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schu achbar ?

Re: Minarett-Verbot

Beitrag von schu achbar ? »

Der saudische Religionsrat sagt zum Christentum u. anderen Religionen auf der arabischen Halbinsel:

Die Ulama hat beschlossen, dass das Bauen von häretischen Gotteshäusern, wie Kirchen, auf der Arabischen Halbinsel die schwerste Sünde und das schlimmste aller Verbrechen ist, da es zuverlässige und ausdrückliche Aussagen des Propheten gibt [Hadith], die die Existenz von zwei Religionen auf der Arabischen Halbinsel [d.h. einer weiteren Religion nebst dem Islam], verbietet, unter ihnen die Worte des Propheten, die von [Imam] Malik und anderen berichtet wurden und in der Sahihayn [den zwei autoritativsten Sammlungen der Hadith für Sunnische Muslime zusammengestellt von Al-Bukhari und durch Muslim] aufgeschrieben sind: ‘Es darf zusammen nicht zwei Religionen auf der Arabischen Halbinsel geben.’

Die Arabische Halbinsel ist Islams Heiligtum und Basis. Es ist verboten, Ungläubigen zu gestatten, in sie einzudringen oder Bürgerrecht in ihr zu erhalten oder Besitztum zu kaufen, ganz zu schweigen, Kirchen zu bauen für die Verehrer des Kreuzes. Es gibt keinen Raum in der Arabischen Halbinsel für zwei Religionen, sondern nur für eine – die Religion des Islams, gesandt von Allah durch Muhammad, Seinen Propheten und Botschafter. Es wird nicht zwei Anbetungsrichtungen geben, sondern nur eine einzige, – die Richtung der Muslime, gegen die Kaaba in Mekka. Lobt Allah, der die Herrscher dieser Lande befähigt hat, diese häretischen Gottesdiensthäuser von dem reinen Islamischen Land abzuwehren.
Alexander
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Re: Minarett-Verbot

Beitrag von Alexander »

Säkularer Moslem mit alevitischen Wurzeln

Ich setze mich für die Trennung von Staat und Religion ein. Aber das hat nichts damit zu tun, dass ich Alevite bin - von Efgani Dönmez mehr...

Grüsse
Alexander
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Alexander
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Re: Minarett-Verbot

Beitrag von Alexander »

Kommentar: Jetzt sind wir Muslime gefordert

Amor Ben Hamida, geboren 1958 in Süd-Tunesien, wuchs im Kinderdorf Pestalozzi, Trogen, auf. Ben Hamida arbeitet heute in Zürich als Business Analyst bei einer grossen Schweizer Rückversicherung. Der Muslim kommentiert das Minarett-Verbot. mehr...

Grüsse
Alexander
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schu achbar ?

Re: Minarett-Verbot

Beitrag von schu achbar ? »

Hab den Text des Aleviten u. des Tunesiers gelesen u. finde beide nicht überzeugend. Teilweise einfach falsch u. vieles auch einfach
weggelassen.
Zumal mich der tolle Job des Tunesiers , der wohl westliche Orientierung suggerieren soll, auch nicht davon überzeugt, dass er überhaupt glaubt, was er sagt.

Aber egal. Aus Sicht der beiden ist es ja auch vernünftig die weiche Welle zu machen, als so kopflos zu reagieren wie andere.
Das gäbe den Islamskeptikern ja noch nachträglich eine Bestätigung.

Wenn Islam so toll ist, bitteschön.
Hab ich nichts dagegen. Deshalb kann man ihn in seinen angestammten Ländern ja auch prima leben. Da gibts Moscheen u. Pausen zum Beten u. Ramadan freundliche und Halalschlachtungs freundliche Regeln.
Und Jungs, vielleicht werd ich ja sogar mal Euer Anhänger.
Aber lasst uns bitte hier in Ruhe leben .
Wenn Ihr uns in 100 Jahren wegge -Kreissaalt habt, dann könnt ihr ja
sogar aus den Kirchen Moscheen mit Unterwerfungsturm machen.
Also wartet noch ein bisschen und gebt Euch bedeckt.
Das ist für Euch am schlauesten.
LudwigH
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Re: Minarett-Verbot

Beitrag von LudwigH »

Nichts weiter als taqqiya für Gutmenschen.

Ich glaube da eher einem Kenner des Islam.

„Auch wenn es die meisten Muslime nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islams, er kommt direkt aus dem Koran. Er richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Korans leben und handeln, also gegen Demokraten, abendländisch inspirierte Denker und Wissenschaftler, gegen Agnostiker und Atheisten. Und er richtet sich vor allem gegen Frauen.“
(Zafer Senocak, türkischer Schriftsteller)

__________________________________________________________

“In Zeiten, da Täuschung und Lüge allgegenwärtig sind,ist das Aussprechen der Wahrheit ein revolutionärer Akt.”
George Orwell in 1984
Alexander
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Re: Minarett-Verbot

Beitrag von Alexander »

Religionsfreiheit: Das schwere Los der Christen im Islam

Eine Woche nach dem Volksentscheid gegen den Bau neuer Minarette dauert die Diskussion über die Entscheidung an. Muslimische Staaten werfen der Schweiz eine schwere Verletzung der Religionsfreiheit vor. Doch sie selbst unterdrücken ihre christlichen Minderheiten aufs schärfste. mehr...

Grüsse
Alexander
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Re: Minarett-Verbot

Beitrag von Alexander »

«Wir sollten das nächste Mal solche Initiativen ungültig erklären»

Bundesrat Moritz Leuenberger sagt, welche Lehren nach dem Volks-Ja zur Anti-Minarett-Initiative zu ziehen sind. Und er stellt die SRG-Umfragen in Frage. mehr...


Neue Volksinitiative gegen das Minarettverbot?

Der «Club Helvétique», eine Vereinigung von 26 Intellektuellen, will laut einem Bericht gegen das Minarettverbot mobil machen – womöglich auf direkt-demokratischem Weg. mehr...

Grüsse
Alexander
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schu achbar ?

Re: Minarett-Verbot

Beitrag von schu achbar ? »

@Ludwig
Ob die Kommentare der Zwei eine Täuschung wider besseres Wissen sind....naja, beim Tunesier denke ich das auch
. Ich kann Dir eine Reihe Muslims vorstellen, die das selbst auch so glauben wie der Alevite. Und damit bin ich ja eigentlich schon mal fürs erste etwas zufrieden.
Der Tunesier dürfte allerdings mehr wissen, als er da schreibt u. sicherlich auch mehr , als ich.
Zumal er trotzdem wirklich leicht zu kontern ist. Das ist es eigentlich klar
und ich wundere mich immer darüber, dass Leute wie er wohl meinen damit durch zu kommen. Halten die mich /uns für leicht verblödet ??

Der Alevite, der Wert drauf legt, dass er nicht wegen des Alevitentums liberal sei, macht auch einen irrwitzigen Schritt indem er versucht zwischen den Gebräuchen des Nahen Ostens u. dem Koran-Islam
einen Unterschied zu machen.
Auch scheint er vergessen zu haben, dass es sowas wie Sharia
gibt, die auch in moderater Form auf der islamischen Rechtskunde Fiqh beruht u. mit demokratisch gewählten Herrschern oder Wahlen allgemein nix zu tun hat.

Nun bin ich eigentlich nicht sehr für die Demokratie im Nahen u. Mittleren Osten u. ich halte auch nix von diesen westlichen Bekehrungsversuchen.
Genauso halte ich es für völlig illusionär, den Moslems zuzumuten, ihren
Glauben komplett in die Tonne zu treten u. zur wahren Vernunft zu kommen, wie das vielleicht Frau Ahadi, PI oder Walid Shobat gerne hätten.
Die alevitischen Ansätze sind eigentlich garnicht schlecht,
Es geht eigentlich nicht wirklich ohne eine echte Reformation , wo der Prophet hisorisch eingeordnet wird, aber nicht mehr als Vorbild dient.
Staat u. Religion muss als getrennt akzeptiert werden, Apostasie darf
nicht länger mit der Todesstrafe belegt werden.
Patriachalische Lebnsformen sind ok ( :mrgreen: ), aber geplante Hinrichtungen in der Familie u. Prügelorgien müssen offensiv von den eigenen Mitgliedern angeklagt werden.

Ich weiss, dass das illusionär klingt, ist es wohl auch.
Aber das liegt ja nicht an mir , sondern am Islam.
Auch wenn die zwei Kommentatoren mal wieder meinen , der Islam hätte eigenlich nix mit dem Islam zu tu... äh , oder so ähn lich :mrgreen:
Die Variante mit der Forderung alles an diesem Glauben mit Füssen zu treten wird allerdings erst recht nicht funktonieren.
Zuletzt geändert von schu achbar ? am So 6. Dez 2009, 11:08, insgesamt 2-mal geändert.
schu achbar ?

Re: Minarett-Verbot

Beitrag von schu achbar ? »

In Alexanders Links über Leuenberger u. diese " Intellektuellen" Vereinigung mit dem Elfenbeintürmler auf dem Foto wird eins ganz deutlich:

1. Manche Leute sehen auch schon so aus , wie sie denken.

2. Es hat hier eine fatale Entwicklung stattgefunden:

Politiker lassen kulturfremde u. expansive Einwanderung zu.
Volk wird erst wach, als dies offensichtlich wird.
Volk entscheidet nicht gegen diese Entwicklung oder Maßnahmen dagegen, sondern Volk entscheidet gegen Ersatzzielobjekt.
Also gegen Minarett.
Rechtlich durch internationale Einbindung ev.problematisch, also
gibt es einen Hebel f. die Multikultifreunde.
Dadurch wird die Volksentscheidung entwertet.
Schlussendlich führt die Einwanderung u. der Bau von Unterwerfungstürmen also auch noch zu einer Spaltung des schweizerischen Volkes u. einer erheblichen Aushöhlung der direkten Demokratie.
Zuletzt geändert von schu achbar ? am So 6. Dez 2009, 11:06, insgesamt 2-mal geändert.
Turi
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Registriert: Di 14. Feb 2006, 21:49
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Re: Minarett-Verbot

Beitrag von Turi »

Die Christen haben vor nicht all zu langer Zeit noch Hexen verbrannt, auch dort haben sich die Zeiten geändert.
Auch heute noch verlangt der Papst, dass keine Condome verwendet werden dürfen und das in Zeiten von Aids, die Sterberate kommt vielen Selbstmordattentaten gleich, auch das wird sich ändern.
Wieso soll sich der Islam im Lauf der Zeit nicht auch ändern können?

Dazu braucht es aber Denkanstösse wie die Minarettinitiative.

Ayaan Hirsi Ali, in Somalia geboren, Politikerin und Islamkritikerin, sagt "Solange sich die Muslime in ihren Ländern nicht klar vor die Wahl stellen, sich zu entscheiden zwischen den Werten Ihres Gastlandes und jenen ihrer alten Heimat, werden sie weiterhin Überraschungen erleben, wie wir sie in der Schweiz gesehen haben", weiter " Wenn jene Recht hätten, die nun lauf aufschreien, Europa sei nicht tolerant, wenn es also einen weit verbreiteten Fremdenhass gegenüber Muslime gäbe, würden wir keine Einwanderung sehen, die Muslime würden im Gegenteil den Kontinent verlassen". Zitat Ende.
Das trifft doch den Nagel auf den Kopf.
Wenn wir in ein muslimisches Land reisen (Pauschaltourismus einmal ausgenommen) passen wir uns an die Sitten und Gebräuche des Landes an, denke die meisten von uns.
Sicher aber die, die in einem muslimischen Land arbeiten dürfen.
Wir wollen die Länder mit all seinen Schönheiten und mit den Sitten und Gebräuchen kennenlernen und es akzeptieren wie es ist.
Wenn ein Muslim in ein europäisches Land kommt, wird das auch von ihm erwartet, Punkt, ist er nicht gewillt, die Grenzen nach aussen sind offen! Freiwillig oder unfreiwillig, UNO hin oder her und auch die Menschenrechte kann man nicht herbeiziehen, da diese von den militanten Moslem am wenigsten eingehalten werden.
Die Moslem die ihren Glauben im stillen leben wie auch die Christen, die Juden und all die anderen Glaubensgemeinschaften haben in dieser Welt keine Probleme mit ihrer Religion, nur die, die missionieren müssen und die die mit dem Glauben Politik betreiben.
Also weg mit den Fundamentalisten, bei den Christen , den Juden, den Islamisten und all den anderen Religionen.
So wäre die Welt, zumindest bei den Religionen friedlich.

In 2 Wochen geht es nach Algerien und glaubt mir, ich freue mich, dass ich mich den Sitten und Gebräuchen dort anpassen darf.
sandige Grüsse
Turi
Kuno
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Re: Minarett-Verbot

Beitrag von Kuno »

Solange diese untentehende Anzeige noch im Blick steht, habe ich eientlich keine Angst, dass die Intolleranz in der CH ueberhandgenommen hat:

Was ist Islam?
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www.IslamReligion.com/de
Heinz
Beiträge: 194
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Re: Minarett-Verbot

Beitrag von Heinz »

schu achbar ? hat geschrieben:
Wenn Islam so toll ist, bitteschön.
Hab ich nichts dagegen. Deshalb kann man ihn in seinen angestammten Ländern ja auch prima leben. Da gibts Moscheen u. Pausen zum Beten u. Ramadan freundliche und Halalschlachtungs freundliche Regeln.
Und Jungs, vielleicht werd ich ja sogar mal Euer Anhänger.
Aber lasst uns bitte hier in Ruhe leben .
Wenn Ihr uns in 100 Jahren wegge -Kreissaalt habt, dann könnt ihr ja
sogar aus den Kirchen Moscheen mit Unterwerfungsturm machen.
Also wartet noch ein bisschen und gebt Euch bedeckt.
Das ist für Euch am schlauesten.

Hallo schu achbar,
ich finde du hast es auf den Punkt gebracht!!
Ich finde meine Meinung in deinem Kommentaren sehr gut wiedergegeben.

Grüße aus GG
schu achbar ?

Re: Minarett-Verbot

Beitrag von schu achbar ? »

Vielen Dank Heinz für Dein Kompliment.
Es freut mich, wenn Du meine Beiträge gerne liest.

@ Kuno
Probier mal aus. Vielleicht findest Du ja ein wenig Rechtleitung. :mrgreen:
memch
Beiträge: 34
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Re: Minarett-Verbot

Beitrag von memch »

Davon ausgehend, dass hier die meisten schon individuell ein muslimisches Land bereist haben, bin ich erstaunt, welche Texte es sogar auf diese Plattform schaffen.

Warum werden ausgerechnet jetzt haufenweise Aussagen gewisser Islam - Extremisten zitiert und diese als Rechtfertigung benutzt, sein Gedankengut daran anzupassen? Den gleichen Mechanismus kennen wir noch, als sich Bush und Bin Laden gegenseitig hochschaukelten, Präsident Bush seinen Irak - Krieg starten und Bin Laden seine Organisation weltweit etablieren konnte. Beide sind mittlerweile und glücklicherweise in der Versenkung verschwunden. An den Schäden nagt die Welt immer noch.

Bis jetzt hat noch niemand zu erklären getraut, wie er sich eine Kirche ohne Turm vorstellt. Genauso abstrus ist es zu verlangen, dass eine Moschee keinen Turm haben darf.

Dass die Initianten ausgerechnet Werte vertreten, die dem konservativen Islam sehr nahe sind, macht diese absolut unglaubwürdig.

Zu schnell wird vergessen, das in unserer "guten alten Zeit" der Mann das Familienoberhaupt war, die Frauen kein Stimmrecht hatten, oft Kopftuch trugen und nicht ohne männliche Begleitung ins Restaurant durften. Der Vorsprung in der Emanzipation ist zeitlich kurz.

In meinem Umfeld sind die Leute die SVP wählen exakt deckungsgleich mit denen, die immer nach der Todesstrafe rufen (Scharia lässt grüssen).

Ich bin übrigens auch dafür, dass Straftäter hart angefasst werden, und im Falle eines Migranten dabei auch die Ausschaffung angewendet wird. Migranten pauschal 2ter Klasse zu behandeln geht einfach nicht!
Kuno
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Re: Minarett-Verbot

Beitrag von Kuno »

Memch, ich glaube, es ist halt doch nicht so einfach, wie du es oben schilderst.

Gerade schreibt der Blick: RABAT - In Marokko sind 17 Personen festgenommen worden, darunter ein Schweizer. Ihnen wird vorgeworfen, das Evangelium verbreitet zu haben, wie die Austria Presse Agentur (apa) am Sonntagabend unter Berufung auf die Katholische Presseagentur Österreich (Kathpress) meldete.

In einem Communiqué des marokkanischen Innenministeriums heisst es, die Sicherheitskräfte hätten eingegriffen, nachdem es «Informationen über evangelikale Missionsbestrebungen» gegeben habe. Diese Missionsbestrebungen hätten die «religiösen Werte des Königreichs» in Gefahr bringen können.


Und in solchen Dingen ist es dann manchmal schwierig, die Distanz zu wahren und zu sagen, dass wir halt mittlerweile doch etwas toleranter geworden sind und jetzt nicht "gleiches mit gleichem" zu "vergelten" suchen. Man wirft dann halt gerne alles in einen Topf. Aber ok; warum soll jemand bei mir zuhause duerfen, was mich bei ihm zuhause gleich mit den Sicherheitskraeften in Kontakt bringt? Natuerlich - die Frage zieht auch nicht.

Aber bei aller Argumentation dafuer und dagegen; ich glaube nicht, dass gerade die Laender, die bei sich drinnen keinerlei religioese (und oft auch politische Toleranz) kennen wirlich berechtigt sind, sich zu einer Kritik an der CH aufzuschwingen.

Und am Ende sind es halt wieder mal die CH Medien, die die ganze Sache noch zusaetzlich anheizen. Muesste nicht sein.
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