In einem Interview zieht Thitinan Pongsudhirak, Direktor des Instituts für Sicherheits- und Internationale Studien und außerordentlicher Professor für Internationale Politische Ökonomie an der Chulalongkorn-Universität in Bangkok, eine vernichtende Bilanz der Militär-Junta in Myanmar drei Jahre nach dem Putsch: "Seit dem Putsch am 1. Februar 2021 konnte die Widerstandskoalition nach einer ersten Pattsituation sukzessive an Boden gewinnen und ist mittlerweile dabei, den Bürgerkrieg für sich zu entscheiden. Nicht im Sturm, sondern in einem zermürbenden, brutalen, qualvollen und tragischen Krieg."
Für mich wird im Interview sehr klar, dass die Landgrenzen Myanmars wohl noch für sehr lange Zeit für Reisende und damit für Overlander geschlossen bleiben werden.
"Der Krieg ist für die Junta nicht mehr zu gewinnen"
(IPG-Journal der Friedrich-Ebert-Stiftung, 2. Februar 2024)
Viele Grüße
Achim
Myanmar - welche Zukunft für das Land?
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- Achim Vogt
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