Deutscher Kaffee aus Afrika
12.08.2009 - Deutsche Welle
Der Trend zum Offshore-Farming hält an: Reiche Länder und private Investoren kaufen Anbaufläche in armen Ländern, um dort Nahrungsmittel zu produzieren. Dabei ziehen die armen Länder den Kürzeren, sagen Kritiker.
"Investieren Sie in Argrarwirtschaft – eine lohnende Anlage für den Energie- und Lebensmittelbedarf einer wachsenden Welt-Bevölkerung" verkündet eine Werbebroschüre der Unternehmensforschung der Deutschen Bank. Die Kunden sollen ihr Geld allerdings nicht in der deutschen Landwirtschaft anlegen. In den ärmeren Ländern, in Afrika, Asien, Lateinamerika, in Osteuropa und sogar bei den armen Nachbarn innerhalb der EU sind Investoren, Unternehmen und ganze Staaten auf der Suche nach fruchtbaren Anbauflächen im großen Stil ... mehr
Gruß
Birgitt
Offshore-Farming
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