China, USA, Russland und noch andere Länder sichern ihren Einfluß in Afrika. Es geht um Bodenschätze, Ressourcen, politischen und militärischen Einfluß. Was die Russen in der Zentralafrikanischen Republik veranstalten, liest sich wie das Drehbuch für einen Spionagethriller.
Angeblich waren sie auf der Reise in das Wagner-Hauptquartier. Bei dem Überfall überlebte nur der Fahrer. Sie wollten nicht nur Dokumentarmaterial sammeln, sondern es in Händen halten, so Chodorkowski. In einem Tweet des Chodorkovsky Center heißt es suggestiv, sie "getötet worden, während sie Wagner filmten". Kurz danach ging die Meldung durch die Medien, die Nachrichtenagenturen aufgegriffen hatten. Auf den ersten Blick ist es wieder eine nebulöse Story, wie sie derzeit oft in Zusammenhang mit Russland bzw. Putin verbreitet werden.
The one who follows the crowd will usually go no further than the crowd. Those who walk alone are likely to find themselves in places no one has ever been before.
Ich bin vor einigen Jahren in Nairobi im Headquarter für denn gesamten Kontinent Afrika der UNO gewesen. Informations Tag wie,was und warum, wirken der UNO in Afrika mit abendlichen feuchtfröhlichem Grillabend zum Abschluss. Was ich zuvor gerückter Stunde und reichlich Alkohol zu hören bekommen , ich dachte das ich da einiges nicht richtig verstanden jeder spricht englisch mit seinem heimischen Dialekt im Unterton. Auch Engländerin oder Amis je nachdem aus welcher Region sie kommen. Nach ein paar Tagen Nairobi mit 2 Tagen Slum Besuch wie sie kein Tourist machen könnte. Eine Woche ausspannen am Diani Beach Mombasa. Hier bestätigte das gehörte was ich im UNO Headquarter zu hören bekam. Unauffällig viele junge durchtrainierte Männer im Resort dem Abseits liegenden Strand benutzt , Mahlzeiten in den dazugehörigen Meeting Räumen und was mir besonders aufgefallen ist - nicht ein Tropfen Alkohol.Haben sich untereinander französisch unterhalten und bei freundlicher Anrede höfliches abwinken und weiterlaufen. Irgendwann stand dann mal ein großer Van beim Resort daraus sind schwarze Offiziere ausgestiegen und alle im Abseits liegenden Meeting Raum zusammen gesessen.Es ist anzunehmen das es sich um ausländische Soldaten/ Söldner gehandelt haben muss. Das hat man jedenfalls bei besagtem feuchtfröhlichen Grillabend erzählt Afrika wäre voll mit ausländischen Soldaten/ Söldnern jedes Land verfolgt dabei andere Interessen. Im Hotel vom Personal habe ich nichts erfahren können wer diese jungen Leute sind immer mit einem sehr freundlichen Lachen.