Schüler in Tunesien: Leben in einer riesigen Sandkiste
Duschen ist für sie ein seltener Luxus - und das bei Temperaturen von manchmal 50 Grad: Die Schüler Zohra und Jehrak leben in einem Wüstendorf am Rande der Sahara und ächzen unter der Hitze. Wasser wird immer knapper, die Dürre macht die Zukunft der Jugendlichen ungewiss. mehr...
Grüsse
Alexander
Schüler in Tunesien: Leben in einer riesigen Sandkiste
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Alexander
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Schüler in Tunesien: Leben in einer riesigen Sandkiste
The one who follows the crowd will usually go no further than the crowd. Those who walk alone are likely to find themselves in places no one has ever been before.
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schu achbar ?
Re: Schüler in Tunesien: Leben in einer riesigen Sandkiste
"""Während Zohra das erzählt, steht sie zusammen mit Jehrak im sogenannten Umweltmobil, einem ausgebauten LKW, der zu den Schulen des Landes fährt. Die Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit hat ihn ins Leben gerufen.
Die Schüler erfahren in dem Mobil, weshalb die CO2-Ausstöße von Fabriken oder Autos den Klimawandel beschleunigen - und dass es dadurch nicht nur bei ihnen wärmer wird, sondern auch in Grönland oder in der Arktis, wo das Eis schmilzt und die Eisbären
ihren Lebensraum verlieren."""
Am deutschen Schwachsi... äh, Wesen soll die Welt genesen !!
Der Rest des Artikels ist interessant
Die Schüler erfahren in dem Mobil, weshalb die CO2-Ausstöße von Fabriken oder Autos den Klimawandel beschleunigen - und dass es dadurch nicht nur bei ihnen wärmer wird, sondern auch in Grönland oder in der Arktis, wo das Eis schmilzt und die Eisbären
Am deutschen Schwachsi... äh, Wesen soll die Welt genesen !!
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Re: Schüler in Tunesien: Leben in einer riesigen Sandkiste
Zitat: "Am deutschen Schwachsi... äh, Wesen soll die Welt genesen !!"
kurz und präzise !
danke.
:D
kurz und präzise !
danke.
:D
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Kuno
- Beiträge: 9586
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Re: Schüler in Tunesien: Leben in einer riesigen Sandkiste
Hazoua ist auf Sand gebaut. Der Schulhof besteht aus Sand, die Nebenstraßen sind Sandpisten und auch die Hinterhöfe der Häuser sind Sandkästen.
Herrlich, oder?
Aber wie sollten sie einmal ihre Kinder versorgen, wenn kaum noch etwas wachsen würde und noch weniger Wasser da wäre? Schon jetzt sinken die Grundwasserspiegel in der Region, nach dem wertvollen Gut muss immer tiefer gebohrt werden.
Hier fehlt (wieder einmal) der Hinweis, dass der Grundwasserspiegel vor allem auch wegen dem sehr stark erhoehten Grundwasserverbrauch sinkt. Mehr Leute + Hoeherer Verbrauch = Weniger Wasser.
Damit sie die Oase trotz des veränderten Klimas weiter bewirtschaften können, haben sie ihre Anbaumethoden geändert. Zwischen den Dattelpalmen haben sie auch Zwiebeln oder Zitronenbüsche gepflanzt und haben gelernt, die Pflanzen effizienter zu bewässern und somit Wasser zu sparen.
Und das ist nun etwas neues? Hat man doch schon seit Urzeiten so gemacht. Oder nicht?
Vor 1960 gab es das Dorf von Zohra und Jehrak noch gar nicht. Hazoua ist also sehr jung. ...Die Häuser der mittlerweile 4500 Bewohner ziehen sich an einer Hauptstraße entlang bis zum Ende des Dorfes.
Siehe oben
Herrlich, oder?
Aber wie sollten sie einmal ihre Kinder versorgen, wenn kaum noch etwas wachsen würde und noch weniger Wasser da wäre? Schon jetzt sinken die Grundwasserspiegel in der Region, nach dem wertvollen Gut muss immer tiefer gebohrt werden.
Hier fehlt (wieder einmal) der Hinweis, dass der Grundwasserspiegel vor allem auch wegen dem sehr stark erhoehten Grundwasserverbrauch sinkt. Mehr Leute + Hoeherer Verbrauch = Weniger Wasser.
Damit sie die Oase trotz des veränderten Klimas weiter bewirtschaften können, haben sie ihre Anbaumethoden geändert. Zwischen den Dattelpalmen haben sie auch Zwiebeln oder Zitronenbüsche gepflanzt und haben gelernt, die Pflanzen effizienter zu bewässern und somit Wasser zu sparen.
Und das ist nun etwas neues? Hat man doch schon seit Urzeiten so gemacht. Oder nicht?
Vor 1960 gab es das Dorf von Zohra und Jehrak noch gar nicht. Hazoua ist also sehr jung. ...Die Häuser der mittlerweile 4500 Bewohner ziehen sich an einer Hauptstraße entlang bis zum Ende des Dorfes.
Siehe oben




