23.01.2007
Mindestens 28 Tote und 25 Vermisste sind die Bilanz der Regenfälle am vergangenen Wochenende in Luanda. Die meisten Opfer und Zerstörungen sind in den Gemeinden Cacuaco, Sambizanga, Samba und Viana zu verzeichnen. Über 800 Häuser sind überschwemmt, 32 zerstört, 40 Autos beschädigt, 35 Fahrzeuge im Sand versunken, ganz zu schweigen von den Straßenschäden in Luanda. Darüber hinaus sind einige Brücken, die diese Gemeinden verbinden, zerstört worden, z.B. Neves Bendinha nach Palanca, Neves Bendinha/Avô Cumbi (Kilamba-Kiaxi), Gamek residential area /Golfe (Kilamba-Kiaxi), Cacuaco/Luanda, Morro da Luz/Corimba (Samba) und Hafen Luanda nach Boavista (Ingombota-Sambizanga). Für die nächsten Tage sind weitere heftige Regenfälle gemeldet.
Quelle: all.Africa.com
Angola: Heute 46 Tote nach Regenfällen in Luanda
23.01.2007
Luanda - Bisher mindestens 46 Tote, 22 Vermisste und Hunderte Obdachlose nach heftigem 8-stündigem Dauerregen auch am heutigen Dienstag in Angolas Hauptstadt Luanda ... mehr hier und hier
Gruß
Birgitt
Wer Luanda kennt, kann sich vorstellen, dass verkehrstechnisch in dieser Stadt nun gar nichts mehr geht .... Chaos pur


