Trump – der etwas ungewöhnliche Präsident

Nachrichten zu und aus den Sahara- und Wüstenregionen.

Moderator: Moderatoren

Antworten
lehencountry
Beiträge: 399
Registriert: Di 10. Nov 2009, 13:10

Re: Trump – der etwas ungewöhnliche Präsident

Beitrag von lehencountry »

Hallo Lothar
Früher als es nur Papier gab, waren die Quellen der Informationen sicher nicht so vielseitig wie in Zeiten von Internet.
Innerhalb von Sekunden kann ich eine Vielzahl verschiedener Zeitungen online lesen. Zu den gängigen von dir erwähnten Medien, interessieren mich auch ausländische, nur muss ich die nicht unbedingt jedesmal verlinken. Irgendwer stört sich vielleicht, warum man nicht einen deutschen link verwendet, ließt sich leichter und der Inhalt ist meist eh das selbe.

Zugemüllt täglich mit Infos.....Wenn es einem zuviel wird, es gibt ruhigere Plätze auf der Welt. Ich denke auch oft darüber nach über unser schnelles Leben. Ich hätte einen kleinen Tipp für dich. In den Südafrikanischen Cedar-Bergen lebt ein altes Schweizer Ehepaar mit sich und der stillen Natur ganz einsam. Die nächsten Nachbarn km-weit, die nächste Ortschaft 1 Stunde
entfernt. Gelegentlich haben sie Übernachtungsgäste, wie mich letztes Jahr. Tolle Erfahrung ohne Internet.
Hier im schnellen stressigen Europa kann man sich Medien und sonstigem schnellen Wandel nur schwer fern halten, es ist ein Fluss in dem man unweigerlich mitgezogen wird.

Wie Schnorr schon schrieb, wo sollten wir uns deiner Meinung nach noch informieren ? Bin da ganz offen.
Lothar
Beiträge: 546
Registriert: Do 6. Dez 2007, 11:16
Kontaktdaten:

Re: Trump – der etwas ungewöhnliche Präsident

Beitrag von Lothar »

#lehencountry

.. wenn ich an solche Landschaften denke, wird mir der Wahnsinn, den die MSM veranstalten, noch eindringlicher.



#schnorr


seriösere Medien ? Die Bezeichnung „seriös“ ist für mich schon mal nichtssagend - nur ein Begriff, mit dem sich die MSM den Nimbus der Glaubwürdigkeit verleihen wollen.

Tendenziös wäre m.E. treffender.

Entscheidend für mich ist letzten Endes nicht das Medium, sondern ob ein Autor/Journalist gut recherchiert hat, neue Erkenntnisse präsentiert, nachvollziehbare Quellen angibt, den Pressecodex nicht nur vom Hörensagen kennt und sich nicht mit einer Sache gemein macht, auch wenn das Konto noch so leer ist ...... und da scheiden die von mir genannten Medien nicht sehr gut ab.

Gruss
Lothar

PS: Im Übrigen sollte man als Medienkonsument mit der Zeit ein feines Näschen für Propaganda und Manipulation entwickelt haben
schnorr
Beiträge: 2207
Registriert: Mi 15. Feb 2006, 21:42
Wohnort: Kölner Umland
Kontaktdaten:

Re: Trump – der etwas ungewöhnliche Präsident

Beitrag von schnorr »

Lothar hat geschrieben:#lehencountry

.. wenn ich an solche Landschaften denke, wird mir der Wahnsinn, den die MSM veranstalten, noch eindringlicher.



#schnorr


seriösere Medien ? Die Bezeichnung „seriös“ ist für mich schon mal nichtssagend - nur ein Begriff, mit dem sich die MSM den Nimbus der Glaubwürdigkeit verleihen wollen.

Tendenziös wäre m.E. treffender.

Entscheidend für mich ist letzten Endes nicht das Medium, sondern ob ein Autor/Journalist gut recherchiert hat, neue Erkenntnisse präsentiert, nachvollziehbare Quellen angibt, den Pressecodex nicht nur vom Hörensagen kennt und sich nicht mit einer Sache gemein macht, auch wenn das Konto noch so leer ist ...... und da scheiden die von mir genannten Medien nicht sehr gut ab.

Gruss
Lothar

PS: Im Übrigen sollte man als Medienkonsument mit der Zeit ein feines Näschen für Propaganda und Manipulation entwickelt haben
also hast du eigentlich auch nix! :shake:
Viele Grüße
Jörg

meine Reisen unter http://jschnorr.com/
Lothar
Beiträge: 546
Registriert: Do 6. Dez 2007, 11:16
Kontaktdaten:

Re: Trump – der etwas ungewöhnliche Präsident

Beitrag von Lothar »

Schorr hat geschrieben:also hast du eigentlich auch nix! :shake:
.... das sehe ich anders - aber das Du eigentlich nichts hast merke ich mir mal :mrgreen:

Gruss
Lothar
lehencountry
Beiträge: 399
Registriert: Di 10. Nov 2009, 13:10

Re: Trump – der etwas ungewöhnliche Präsident

Beitrag von lehencountry »

Aber wenn jeder nix bringt, kann das Niveau auch nicht steigen. :-)

Back to Trump
Mit seinem riesigen waffendeal bei den Saudis, wird er zu Hause wieder punkten.
Lothar
Beiträge: 546
Registriert: Do 6. Dez 2007, 11:16
Kontaktdaten:

Re: Trump – der etwas ungewöhnliche Präsident

Beitrag von Lothar »

lehencountry hat geschrieben: Mit seinem riesigen waffendeal bei den Saudis, wird er zu Hause wieder punkten.
.. ist doch seltsam oder ?

Wenn es rummst und knallt, ist er der Liebling, wenn es um Versöhnung und Frieden geht, bekommt er Druck. Als Falke wird er gefüttert, als Friedenstaube abgeschossen.
So wird er auf Linie getrimmt !


...mal ein paar grundsätzliche Gedanken zu Trump:

1. Trump war und ist immer noch die Alternative zu Clinton, das gerät langsam wohl in Vergessenheit.

2. Wer ist aus Sicht Europas als US-Präsident vorzuziehen - ein naiver, sich als Friedenfürst gerierender Präsident oder ein intelligenter, strategisch denkender Falke ?

3. Hätten wir in Europa/BRD kompetente, unabhängige Politiker, bestünde während des „trumpschen Chaos“ in den USA die Chance zur Selbstfindung und Selbstgestaltung Europas, aber hätte, hätte, Fahrradkette .....

4. Die amerikanische Politik wird z.Zt. weder von Trump noch von seinen Gegnern bestimmt, sondern ist das armselige Ergebnis dieses internen Machtkampfes, wobei auffallen müsste, dass seine Gegner im Dunkeln bleiben und es auch keinen Terminus hierfür gibt. (Manche nennen es „Deep State“).

Gruss

Lothar
schnorr
Beiträge: 2207
Registriert: Mi 15. Feb 2006, 21:42
Wohnort: Kölner Umland
Kontaktdaten:

Re: Trump – der etwas ungewöhnliche Präsident

Beitrag von schnorr »

Lothar hat geschrieben: ...mal ein paar grundsätzliche Gedanken zu Trump:

1. Trump war und ist immer noch die Alternative zu Clinton, das gerät langsam wohl in Vergessenheit.
falsch! die republikaner hatten viele alternativen, die besser gewesen wären wie clinton und trump! die amis wollten aber den krawallmacher und fettnäpfentreter unbedingt wählen.
damit 2. und 3. auch nicht richtig.

übrigens stehen immer noch viele amerikaner hinter trump.
Viele Grüße
Jörg

meine Reisen unter http://jschnorr.com/
lehencountry
Beiträge: 399
Registriert: Di 10. Nov 2009, 13:10

Re: Trump – der etwas ungewöhnliche Präsident

Beitrag von lehencountry »

schnorr
übrigens stehen immer noch viele amerikaner hinter trump.
nur noch 38 %, aber wer glaubt noch an Umfragen. :wink:
Das kann sich natürlich wieder nach oben ändern, wenn er mit großem Auftragsbuch heim kommt.

Lothar
2. Wer ist aus Sicht Europas als US-Präsident vorzuziehen - ein naiver, sich als Friedenfürst gerierender Präsident oder ein intelligenter, strategisch denkender Falke ?
mit "intelligenten strategisch denkenden Falken" meinst du aber jetzt nicht Trump ?! :roll:

Lothar
3. Hätten wir in Europa/BRD kompetente, unabhängige Politiker.......zur Selbstfindung und Selbstgestaltung Europas,
Wie soll das möglich sein, bei der Vielzahl an Ländern plus jedes Land mit mehreren Parteien. Diese "Selbstgestaltung" vieler Völker war früher möglich, mit Unterdrückung von Diktatoren oder gewachsenen Formen der Kolonialmächte. In der Moderne und dem seit einigen Jahrzehnten nationalem Bestreben vieler Völker innerhalb mancher Länder, wird Demokratie gleichzeitig zum Hinkebein. Die USA mit nur 2 Parteien tut sich schon seit Jahrzehnten schwer sich zu einigen, bzw. notwendige Sozialreformen zu erreichen. Wie kann sich ein Vielvölker-Koloss wie Europa selbstfinden ? Noch während die EU im Aufbau war, zersplitteten gleichzeitig Länder im Baltikum, Tschechoslowakei und Balkan. Und weiter, Katalonen und Schotten streben auch nach Unabhängigkeit. All diese Länder zu einen, das schaffen Politiker nicht, die Völker Europas sind zu unterschiedlich. Der Wille müsste vom Volk kommen, die jedoch den Volksvertretern nicht mehr trauen.
Lothar
Beiträge: 546
Registriert: Do 6. Dez 2007, 11:16
Kontaktdaten:

Re: Trump – der etwas ungewöhnliche Präsident

Beitrag von Lothar »

schnorr hat geschrieben: falsch! die republikaner hatten viele alternativen, die besser gewesen wären wie clinton und trump! die amis wollten aber den krawallmacher und fettnäpfentreter unbedingt wählen.
Die Tatsache, dass die unbeliebte, um nicht zu sagen verhasste Clinton immerhin noch MEHR direkte Stimmen bekommen hat als Trump, lässt den Rückschluss zu, dass ein besserer Kandidat (vielleicht Sanders) den Trump weggefegt hätte.

Ich denke, die Amerikaner haben mit den Gefühl im Bauch „so geht es nicht weiter“ gewählt. (gilt übrigens auch für Europäer)

... aber es stört mich nicht, wenn du den Gedanken für „falsch“ hälst.
lehencoutry hat geschrieben: mit "intelligenten strategisch denkenden Falken" meinst du aber jetzt nicht Trump ?!
Die Frage meinst Du doch nicht ernst - oder ?

intelligent <> Trump
strategisch <> Trump
denkend <> Trump

Um es mal konkreter zu formulieren:

Wenn ich die Wahl hätte, würde ich im Hinblick auf mehr Frieden den Trump einem McCain vorziehen.
lehencoutry hat geschrieben: Wie soll das möglich sein, bei der Vielzahl an Ländern plus jedes Land mit mehreren Parteien. Diese "Selbstgestaltung" vieler Völker war früher möglich, mit Unterdrückung von Diktatoren oder gewachsenen Formen der Kolonialmächte.........
Dem stimme ich zu, aber vom Status Quo ausgehend, könnte man doch schon erwarten, dass Europa z.B. Themen wie:

Besteuerung ausländischer Unternehmen
Einrichtung einer europ. Ratingagentur
faire Handelsabkommen
Verschärfung eines No-Spy-Abkommens
Massnahmen gegen Wirtschaftspionage
Aufbau/Verbesserung d. Wirtschaftsbeziehungen zu RUS
Reduzierung der mil. Auslandseinsätze
Eigenstänigkeit in geostrategischen Entscheidungen,
und und ..

mal anpacken könnte.

Es gibt eine Menge Dinge, wo Europa souveräner entscheiden können sollte.

Gruss
Lothar
Alexander
Administrator
Beiträge: 24253
Registriert: Sa 30. Jul 2005, 19:12
Wohnort: Dubai/Vereinigte Arabische Emirate
Kontaktdaten:

Re: Trump – der etwas ungewöhnliche Präsident

Beitrag von Alexander »

3 texanische Chirurgen unterhalten sich auf dem Golfplatz.

Sagt der eine :
Ich bin der beste Chirurg von Texas! Ein Konzertpianist verlor 7 Finger bei einem Unfall. Ich hab sie wieder angenäht und morgen gibt er ein Privatkonzert bei der Queen.

Sagt der zweite :
Das ist doch gar nichts! Ein junger Mann verlor bei einem Unfall beide Beine und beide Arme. Ich hab sie wieder angenäht und 2 Jahre später hat er die Goldmedaille bei den olympischen Spielen gewonnen.

Sagt der dritte :
Ihr seid Amateure! Vor einigen Jahren ritt ein Cowboy bekifft und besoffen frontal in einen Zug. Alles was noch übrig blieb war der Arsch des Cowboys und die blonde Mähne des Pferdes. Ich hab ihn operiert und heute ist er Präsident der Vereinigen Staaten von Amerika.

Grüsse
Alexander
The one who follows the crowd will usually go no further than the crowd. Those who walk alone are likely to find themselves in places no one has ever been before.

· · · Wüstenschiff-Veranstaltungsübersicht 2026 —> Alle Reise-Events auf einen Blick - Check it out !!!
· · · · · Werde Wüstenschiff-Werbepartner —> Firmen, die Wüstenschiff-Aktionen in Afrika unterstützen
· · · · · · · Geschlossene Gruppen —> Die neue Wüstenschiff-Funktion
Alexander
Administrator
Beiträge: 24253
Registriert: Sa 30. Jul 2005, 19:12
Wohnort: Dubai/Vereinigte Arabische Emirate
Kontaktdaten:

Trump – Prüft Begdadigung in Russlandaffäre

Beitrag von Alexander »

Trump läßt nun von seinen Anwälten prüfen, inwieweit er und seine Familie für Verstöße in der Russlandaffäre begnadigt werden könnte. Trump besteht doch immer darauf, dass er sich in der Russlandaffäre nichts vorzuwerfen hat. Wozu braucht er dann eine Begnadigung?
Wie die "Washington Post" unter Berufung auf Insider schreibt, soll sich Trump bei seinen Beratern informiert haben, inwiefern ihm sein Amt entsprechende Vollmachten verleiht. Mit einer Begnadigung könnte der Präsident Verwandte, Mitarbeiter oder auch sich selbst vor Strafverfolgung schützen.

Ein Sonderermittler und mehrere Kongressausschüsse untersuchen derzeit, ob das Trump-Team im Wahlkampf illegale Absprachen mit der russischen Regierung getroffen hat.
T-Online: Wegen Russland-Affäre: Trump lässt eigene Begnadigung prüfen

Grüsse
Alexander
The one who follows the crowd will usually go no further than the crowd. Those who walk alone are likely to find themselves in places no one has ever been before.

· · · Wüstenschiff-Veranstaltungsübersicht 2026 —> Alle Reise-Events auf einen Blick - Check it out !!!
· · · · · Werde Wüstenschiff-Werbepartner —> Firmen, die Wüstenschiff-Aktionen in Afrika unterstützen
· · · · · · · Geschlossene Gruppen —> Die neue Wüstenschiff-Funktion
lehencountry
Beiträge: 399
Registriert: Di 10. Nov 2009, 13:10

Re: Trump – der etwas ungewöhnliche Präsident

Beitrag von lehencountry »

Another one bites the dust. Pressesprecher Spicer hört auf. Kann uns noch irgendwas überraschen? 6 Monate Trump Regierung brachten vermutlich mehr Tumult als alle bisherigen Präsidenten zusammen verursachten. Spicer hat jetzt 6 Monate alle Lügen von Trump ausbügeln müssen. Das hält niemand aus, und es geht ja weiter mit den Lügen.
Der nächste steht aber auch schon auf Abschussrampe. Ich glaube man nennt das drüben "in the line of fire". Justizminister Sessions ist auch in Ungnade, wegen Befangenheit zu Russland wollte er Trump nicht verteidigen. Jetzt soll Sessions gehen, der will aber nicht, möchte seine Session weiterhin durchziehen. Vielleicht dem Trump doch a bisserl das Leben schwer machen, oder gar ein Spion der Demokraten? ;-)
Turi
Beiträge: 2261
Registriert: Di 14. Feb 2006, 21:49
Wohnort: Ostschweiz

Re: Trump – der etwas ungewöhnliche Präsident

Beitrag von Turi »

Guten Morgen Wüschigemeinde

Ist doch alles kein Problem, Trump macht jetzt aus der USA einen Familienbetrieb.
Firmen mit einem Patron funktionieren in der Regel besser als Aktiengesellschaften, vor allen Dingen längerfristig :wink:
Hoffen wir doch mal.

Gruss Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
lehencountry
Beiträge: 399
Registriert: Di 10. Nov 2009, 13:10

Re: Trump – der etwas ungewöhnliche Präsident

Beitrag von lehencountry »

Trump sagt: es gibt kein Chaos im Weissen Haus.
Da hat er recht, denn inzwischen ist das Chaos täglich standard.
Letzte Woche hat sich ja einiges ereignet, Sprecher Spicer muss gehen, Justizminister Sessions fällt in Ungnade und soll gehen, mag aber noch nicht. Neuer Sprecher Scaramucci kommt und zwingt mit vulgären Vorwürfen seinen Chef den Stabschef Priebus zum Abgang.
Sowas gab es noch nie im Weissen Haus.
Ist das nun echt, oder ist das eine neue reality show was da abläuft.
The Kasperltheater goes on. News today: SCARAMUCCI ist gefeuert vom neuen Stabschef.
Ich glaube die Zeitungen kommen gar nicht mehr nach mit den Ereignissen im Weissen Haus.
Und die Sache mit Russland ist auch noch da. Auf dem G20 Gipfel hatte man noch den Eindruck, Putin und Trump verstehen sich....einigermaßen gut. Warum dann das erneute Handelsembargo seitens der USA? Russland reagiert und weist 750 US-Beamte aus.
Das sieht nach gewollter Eskalation aus.
lehencountry
Beiträge: 399
Registriert: Di 10. Nov 2009, 13:10

Re: Trump – der etwas ungewöhnliche Präsident

Beitrag von lehencountry »

harte Worte von Nordkoreas Aussenminister.
"Angriff auf USA-Mainland unvermeidlich, nachdem Kim von Trump beleidigt wurde".
Wenn nur einer provoziert ist es nicht so schlimm. Wenn aber beide Seiten nicht nachgeben wollen, wirds langsam kritisch.
Ich traue beiden zu, dass sie nach einigen Bluffs hin und her, auch mehr zeigen wollen. Nur, bei Trump gibt es Leute die ihn bremsen, bei Kim leider nicht. Das macht ihn zum absoluten Unberechenbaren auf der Welt.

https://www.washingtonpost.com/world/na ... 63de12520a
Antworten