Was uns der Aufstand in der Hölle angeht
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Alexander
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Was uns der Aufstand in der Hölle angeht
Was uns der Aufstand in der Hölle angeht
Plötzlich müssen wir hinschauen: Jean Duflots Bericht über die Revolte der afrikanischen Landarbeiter im süditalienischen Rosarno macht Zusammenhänge sichtbar, die alle beunruhigen sollten.
Bis in die Nacht des nächsten Tages jagten sie rund um Rosarno alle dunkelhäutigen Menschen: «Raus aus der Stadt, ihr beschissenen Neger! Genug der Affen!» Die Behörden beschlossen, die Arbeiter einzusammeln und wegzuschaffen. mehr...
Grüsse
Alexander
Plötzlich müssen wir hinschauen: Jean Duflots Bericht über die Revolte der afrikanischen Landarbeiter im süditalienischen Rosarno macht Zusammenhänge sichtbar, die alle beunruhigen sollten.
Bis in die Nacht des nächsten Tages jagten sie rund um Rosarno alle dunkelhäutigen Menschen: «Raus aus der Stadt, ihr beschissenen Neger! Genug der Affen!» Die Behörden beschlossen, die Arbeiter einzusammeln und wegzuschaffen. mehr...
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Alexander
The one who follows the crowd will usually go no further than the crowd. Those who walk alone are likely to find themselves in places no one has ever been before.
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Kuno
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Re: Was uns der Aufstand in der Hölle angeht
...sowie zur italienischen und EU-Migrationspolitik erkennt Duflot eine gesamteuropäische Strategie: Zwar werden sogenannt illegale ImmigrantInnen vom Gesetz immer stärker ausgegrenzt, aber «angesichts der geringen tatsächlichen Effizienz der Polizei- und Gerichtsmassnahmen stellt sich die Frage, ob der Unterdrückungsapparat nicht vor allem darauf abzielt, prekarisierte Arbeitskräfte zu schaffen, die dann leicht und billig ausbeutbar sind».
Diese Aussage halte ich fuer ausgemachten Quatsch. Mindestens in der CH haben wir das Problem, dass Asylbewerber, die einen negativen Bescheid erhalten haben, sehr oft einfach untertauchen, dass es unzaehlige Einsprachemoeglichkeiten, Ausnahmen, Haertefaelle und was auh immer gibt. Und dann kommt noch dazu, dass man die Leute kaum ausschaffen kann, wenn das Heimatland sie nicht mehr will. Oder wenn sich die Abgewiesenen nicht mehr erinnern, woher sie gekommen sind.
Dass die EU (und auch die CH) das Ziel hat, sich Sklaven zu schaffen laesst sich kaum vernuenftig herleiten.
Diese Aussage halte ich fuer ausgemachten Quatsch. Mindestens in der CH haben wir das Problem, dass Asylbewerber, die einen negativen Bescheid erhalten haben, sehr oft einfach untertauchen, dass es unzaehlige Einsprachemoeglichkeiten, Ausnahmen, Haertefaelle und was auh immer gibt. Und dann kommt noch dazu, dass man die Leute kaum ausschaffen kann, wenn das Heimatland sie nicht mehr will. Oder wenn sich die Abgewiesenen nicht mehr erinnern, woher sie gekommen sind.
Dass die EU (und auch die CH) das Ziel hat, sich Sklaven zu schaffen laesst sich kaum vernuenftig herleiten.
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schu achbar ?
Re: Was uns der Aufstand in der Hölle angeht
Tunesien zB. hat aktuell die Rücknahme seiner Fachkräfte verweigert.
Das es Unternehmer gibt , die die Illegalen ausnutzen will ich gern glauben.
Aber das ist kein von oben ausgeklügeltes System sondern ergibt sich so.
Illegale Einwanderung ist eben Mist, nur geizige Unternehmer u. die Betüddelungs-Branche leben gut damit.
Passend dazu: Die sächsischen Grünenn wollen 200.000 afrikanische "Flüchtlinge hier ansiedeln.
""Sorge bereitet besonders die aktuelle Situation der in Libyen gestrandeten Transitflüchtlinge aus Staaten wie Somalia, Eritrea, Sudan und Äthiopien..........
Die Entscheidung zur Aufnahme von Flüchtlingen muß dabei unabhängig von vorhandenen Sprachkenntnissen, Gesundheitszustand, beruflichen Fähigkeiten oder politischen Orientierungen erfolgen........gehören eine Niederlassungserlaubnis oder Aufenthaltserlaubnis mit unbeschränkten Arbeitsmarktzugang und vollem Anspruch auf Integrations- und Sozialleistungen zu den strukturellen Voraussetzungen..............sollten Maßnahmen ergriffen werden, die „ein Klima des Willkommenseins schaffen“. Denn Integrationshemmnisse sind Diskriminierung und ablehnende Einstellung gegenüber Ausländern in der Aufnahmegesellschaft, fehlendes Verständnis für die spezielle Lage von Flüchtlingen, eingeschränkter Zugang zu Rechten und Ressourcen.“
http://edas.landtag.sachsen.de/viewer.a ... &pos_dok=1
Das es Unternehmer gibt , die die Illegalen ausnutzen will ich gern glauben.
Aber das ist kein von oben ausgeklügeltes System sondern ergibt sich so.
Illegale Einwanderung ist eben Mist, nur geizige Unternehmer u. die Betüddelungs-Branche leben gut damit.
Passend dazu: Die sächsischen Grünenn wollen 200.000 afrikanische "Flüchtlinge hier ansiedeln.
""Sorge bereitet besonders die aktuelle Situation der in Libyen gestrandeten Transitflüchtlinge aus Staaten wie Somalia, Eritrea, Sudan und Äthiopien..........
Die Entscheidung zur Aufnahme von Flüchtlingen muß dabei unabhängig von vorhandenen Sprachkenntnissen, Gesundheitszustand, beruflichen Fähigkeiten oder politischen Orientierungen erfolgen........gehören eine Niederlassungserlaubnis oder Aufenthaltserlaubnis mit unbeschränkten Arbeitsmarktzugang und vollem Anspruch auf Integrations- und Sozialleistungen zu den strukturellen Voraussetzungen..............sollten Maßnahmen ergriffen werden, die „ein Klima des Willkommenseins schaffen“. Denn Integrationshemmnisse sind Diskriminierung und ablehnende Einstellung gegenüber Ausländern in der Aufnahmegesellschaft, fehlendes Verständnis für die spezielle Lage von Flüchtlingen, eingeschränkter Zugang zu Rechten und Ressourcen.“
http://edas.landtag.sachsen.de/viewer.a ... &pos_dok=1
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Kuno
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Re: Was uns der Aufstand in der Hölle angeht
Schu: Das sind doch ganz verschiedene Paar Schuhe.schu achbar ? hat geschrieben:Passend dazu: Die sächsischen Grünenn wollen 200.000 afrikanische "Flüchtlinge hier ansiedeln.
..........sollten Maßnahmen ergriffen werden, die „ein Klima des Willkommenseins schaffen“.
In Italien werden die abgewiesenen Asylbewerber soviel ich weiss nicht unbedingt aus dem Land ausgeschaft (was ja recht schwierig ist) sondern tauchen wie in der CH oft unter. Damit sind sie fuer die Behoerden nicht mehr greifbar und koennen logischerweise auch nicht unterstuetzt werden. Diee Leute verkaufen sich dann zu "guenstigen Preisen" an die Unternehmer, die natuerlih die billigsten Arbeiter suchen.
Eigentlich muessten die Behoerden gegen diese Unternehmer vorgehen, denn sie beschaeftigen Arbeiter, fuer die sie keine Sozialabgaben leisten. Keine Ahnung, wie effektiv de Behoerden dem nachgehen...
...in der CH schaetzt man den Anteil von sogenannten "Sans Papiers", also Leuten ohne Papiere auf ca. 250'000 Personen, eher mehr. Da von denen bisher keiner verhungert augefunden worden ist, kann man davon ausgehen, dass sie sich auf irgendeine Art das Geld fuer ihren Lebensunterhalt verdienen.
Das andere ist das, was die Grueninnen in Sachsen wollen: Sachsen leidet darunter, dass die Sachsen von dort abwandern. Ausser in den grossen Staedten findet seit laengerem ein Bevoelkerungsschwund statt. Und dem moechte man wohl mit der Ansiedlung von "Leuten von Ausserhalb" entgegenwirken. Da es bisher offensichtlich ncht gelungen ist, die Sachsen zum bleiben zu ueberreden, andere Deutsche zu motivieren nach Sachsen zu ziehen etc. meint man wohl in der Ansiedlung von "Leuten von Aussserhalb" die Loesung gefunden zu haben...
Ich bin mir nicht ganz sicher, warum de DEs aus Sachsen wegziehen, gehe aber davon aus, dass es meistens mit einem Mangel an Arbeitsplaetzen zusammenhaengt. Wenn ich die Betten der Weggezogenen nun mit Zuwanderern fuelle, dann habe ich zwar wieder Leute im Dorf, Arbeit und Einkommen haben die aber deshalb noch lange nicht. Hingegen verursachen sie logischerweise Kosten.
Und ich wuerde darauf wetten, dass auch diese Neuangesiedelten sich nur solange in Sachsen aufhalten werden, wie sie unbedingt muessen. Dann ziehen auch die weg.
Der Satz: "...sollten Maßnahmen ergriffen werden, die „ein Klima des Willkommenseins schaffen“." kommt gerade aus der Richtung der Gruenen gut. (Zwangs)massnahmen, dass die zurueckgebliebenen DEs die Zuwanderer willkommen heissen sind kaum nachhaltig.
In der CH haben sich aus den Gruenen heraus, die 'Gruenliberalen' entwickelt. Die deklarieren sich als "Gruen mit Vernunft und ohne religioesen Wahn", wie mir mal einer von denen gesagt hat
(Und etz krieg ich dann gleich wieder auf die Kappe, weil ich mich zum DE Innenzirkus geaeussert habe - obwohl ich es mit ein paar Seitenblicken auf die CH abzuschwaechen versuht habe. Es wird mir nichts nuetzen - die Lunte brennt
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schu achbar ?
Re: Was uns der Aufstand in der Hölle angeht
Tut mir leid Kuno, Du bist leider gehirnmäßig überqualifiziert und deshalb auf einer anderen "Kommunikationsebene" als die Grünfraktion in Sachsen.
Daher bist Du automatisch davon ausgegangen, dass es den Antragsstellern um Sachsen ginge.
Es geht aber nicht um Ansiedlung in Sachsen im speziellen , sondern einfach um Ansiedlung in der BRD allgemein.
Abe egal wo die Zuwanderer auch hin sollen, es ist einfach für mich nicht nachvollziehbar, warum man sich selbst um seine Heimat u. seinen selbstbestimmten Raum bringt.
Was dabei rauskommt ist u.a. sowas dreistes wie das hier:
http://www.aargauerzeitung.ch/schweiz/w ... -113290242
Kein Aprilscherz aber sicherlich erst der Anfang...
Daher bist Du automatisch davon ausgegangen, dass es den Antragsstellern um Sachsen ginge.
Es geht aber nicht um Ansiedlung in Sachsen im speziellen , sondern einfach um Ansiedlung in der BRD allgemein.
Abe egal wo die Zuwanderer auch hin sollen, es ist einfach für mich nicht nachvollziehbar, warum man sich selbst um seine Heimat u. seinen selbstbestimmten Raum bringt.
Was dabei rauskommt ist u.a. sowas dreistes wie das hier:
http://www.aargauerzeitung.ch/schweiz/w ... -113290242
Kein Aprilscherz aber sicherlich erst der Anfang...
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Kuno
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Re: Was uns der Aufstand in der Hölle angeht
Schu, manchmal kommst du mir vor, wie ein Bienchen, das von Blume zu Blume fliegt.
Der Artikel in der Aargauer Zeitung hat doch nichts mit dem obigen Thema zu tun. Es ist wie Stefani an anderer Stelle schon geschrieben hatte - wenn ein Extremer aus der Menge heraus etwas ruft, dann wird das von den Medien sehr gerne aufgenommen.
Dass sich die CH aufgrund eines Vorstosses des Vereins "Secondos Plus" eine neue Flagge geben wuerde halte ich fuer ausgeschlossen. Ich halte es sogar fuer voellig ausgeschlossen, dass sich fuer dieses Anliegen unter den Auslaendern und eingebuegerten ehemaligen Auslaendern (Neuschweizern oder wie man denen nun richtgi sagt) eine Mehrheit dafuer finden wuerde - die meisten sind hierhergekommen, weil sie hier eine Verbesserung gegenueber der Situation in ihren Heimatlaendern finden konnten.
Es gab vor 70 Jahren schon einmal eine Bewegung, die bei uns eine neue Flagge hissen wollten. Sie sind ziemlich schnell am Widerstand des Volkes gescheitert.
Der Artikel in der Aargauer Zeitung hat doch nichts mit dem obigen Thema zu tun. Es ist wie Stefani an anderer Stelle schon geschrieben hatte - wenn ein Extremer aus der Menge heraus etwas ruft, dann wird das von den Medien sehr gerne aufgenommen.
Dass sich die CH aufgrund eines Vorstosses des Vereins "Secondos Plus" eine neue Flagge geben wuerde halte ich fuer ausgeschlossen. Ich halte es sogar fuer voellig ausgeschlossen, dass sich fuer dieses Anliegen unter den Auslaendern und eingebuegerten ehemaligen Auslaendern (Neuschweizern oder wie man denen nun richtgi sagt) eine Mehrheit dafuer finden wuerde - die meisten sind hierhergekommen, weil sie hier eine Verbesserung gegenueber der Situation in ihren Heimatlaendern finden konnten.
Es gab vor 70 Jahren schon einmal eine Bewegung, die bei uns eine neue Flagge hissen wollten. Sie sind ziemlich schnell am Widerstand des Volkes gescheitert.
Re: Was uns der Aufstand in der Hölle angeht
Ist doch kein Problem, wir leben in einer direkten Demokratie.Das Schweizer Kreuz soll abgeschafft werden. Das fordert der Immigranten-Verein Secondos Plus. «Die Schweizer Flagge entspricht der heutigen, multikulturellen Schweiz nicht mehr», sagt Petrusic
Eine Initiative lancieren und abstimmen lassen.
Abgesehen davon ist Petrus ic fürs Wetter im Kosovo zuständig
Humor ist, wenn man trotzdem lacht, bei dem Sauwetter.
sandige Grüsse
Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
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Kuno
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Re: Was uns der Aufstand in der Hölle angeht
Turi.Das dachte ich zuerst auch. Dummerweise haben wir aber letztes Jahr stillschweigend ein EU Gesetzt ueber die Gestaltung von Nationalfahnen in unser Recht uebernommen - ohne Zustimmung von "Bruessel" geht das nun wohl nicht mehr.Turi hat geschrieben:Ist doch kein Problem, wir leben in einer direkten Demokratie.
Eine Initiative lancieren und abstimmen lassen.
Re: Was uns der Aufstand in der Hölle angeht
Hallo Kuno
Die Fahne hat es vor Brüssel schon gegeben und die wird es nach Brüssel immer noch geben
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Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
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Kuno
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Re: Was uns der Aufstand in der Hölle angeht
Siehst du, Schu? So ist das.
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schu achbar ?
Re: Was uns der Aufstand in der Hölle angeht
Turis letzter Satz beruhigt mich etwas.
Ich wusste immer schon, dass ich eigentlich ein Schweizer werden sollte aber irgendwas ist schiefgelaufen.
Ich wusste immer schon, dass ich eigentlich ein Schweizer werden sollte aber irgendwas ist schiefgelaufen.
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Kuno
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Re: Was uns der Aufstand in der Hölle angeht
Wenn du findest, dass fuer dich als DE in DE nicht alles so laeuft, wie es sollte, dann waere es mM. besser, wenn du in DE daran arbeiten wuerdest als ebenfalls abzuhauen, so wie es zZt. sehr viele tun.schu achbar ? hat geschrieben:Turis letzter Satz beruhigt mich etwas.
Ich wusste immer schon, dass ich eigentlich ein Schweizer werden sollte aber irgendwas ist schiefgelaufen.
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schu achbar ?
Re: Was uns der Aufstand in der Hölle angeht
Euch erwischt es auch, nur später.
Re: Was uns der Aufstand in der Hölle angeht
Nur, davon bekommt Euroland dann nichts mehr mit, weil es in Zwischenzeit untergegangen ist. 
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!




