

Irgendwas scheint in dieser Gemeinde heute los zu sein. Die Männer stehen in Gruppen herum und diskutieren.

Es ist Markttag und es wird alles das angeboten, was bei uns in die Mülltonne wandern würde. Es ist schwer Neuteile zu bekommen. Besonders für Fahrzeuge, die schon über 50 oder 60 Jahre auf dem Buckel haben.



Tabakblätter werden in Säcken angeboten.
Irgendwie tut mir der alte Landy leid. Schwer beladen wie ein Kamel. Aber irgendwie müssen die Zwiebeln ja auf den Markt.

Als nächstes steht ein Besuch beim Mairie, dem Bürgermeister der Gemeinde auf dem Programm.

Seine Residenz findet man ganz einfach. Man muss nur den Platz finden, auf dem er seinen Wagen mit dem typischen Kennzeichen parkt.

Der Chef der Gemeinde. Wir sprechen über die Schulen, welche durch die Wüstenschiffgemeinde unterstützt werden. Mittlerweile bin ich bekannt wie ein bunter Hund und genieße ein gewisses Ansehen in den Gemeinden des Airs. Wie sich in einigen Tagen herausstellen wird ist Bekanntheit nicht nur von Vorteil. Auf der Agenda steht auch noch das bevorstehende Festival in Kodri, auf dem ich den Bürgermeister wieder treffen werden.

Ein Mitarbeiter des Bürgermeisters präsentiert stolz seinen nur wenige Wochen alten Nachwuchs


In Niger gibt es nicht nur Überschwemmungen sondern auch Dürre und Hitze. Nicht selten geraten dann auch die spärlich vorhandenen Wäldchen in Brand, wie dieser kleine Palmenhein, den das Feuer zerstört hat.


Die Straßen werden immer holpriger und wir müssen einen Gang runterschalten. Aber Kodri ist nicht mehr weit...
































































































































