danke an fritzle und hans-peter für die grüße.
weiter mit hoffentlich besserer netzanbindung:
wir kommen wieder an den oranje rivier, folgen ihm richtung westen zur mündung in den atlantik. da wir gerne an den oranje dicht heran kommen wollen, suchen wir die campsite BRANDKAROS auf, die liegt genau in einer fluss-schlaufe. hermann, der neue besitzer, erzählt uns, dass der platz bisher von locals betrieben wurde, er aber völlig heruntergekommen ist, und nun versucht er, bis zum beginn der ferien im dezember den platz wieder in gutem zustand zu bringen. baden ist hier im oranje kein problem, er führt allerdings sehr wenig wasser, was sich in den nächsten wochen ändern soll, da es flussaufwärts viel regen gab. auch die grenze zu namibia am flussufer sei kein problem, man könne ruhig herüber- und wieder zurückschwimmen.
wir gehen mal runter an den fluss und folgen seinem spärlichen verlauf durch den bogen. nicht nur auf dem camping bläst der wind kräftig (wir dürfen unser essen in der geschlossenen und windgeschützten bar kochen), je näher wir der küste kommen, desto schlimmer wird's... als die piste vom fluss weg nach süden abknickt, erkennen wir in der ferne eine brücke über den oranje nach namibia rüber. diese brücke (und grenzübergang) darf von touristen genutzt werden. ein kleines stück weiter folgt der abzweig nach alexander bay, wir folgen dem weg dorthin, doch nach einem platz mit shop und tankstelle ist schluss: schranke zu, ab hier nur noch für angestellte der diamantminen.
viele grüße
uwe




