Marokko im Winter 2018
Moderator: Moderatoren
Re: Marokko im Winter 2018
Hallo Uwe und Angelika,
danke für die Mitnahme auf eurer Reise. Tolle Bilder und interessante Berichte. Der Wasserfall in der Wüste war sicher beeindruckend. Bin schon gespannt, wie es weiter geht.
Ciao, Carlo
danke für die Mitnahme auf eurer Reise. Tolle Bilder und interessante Berichte. Der Wasserfall in der Wüste war sicher beeindruckend. Bin schon gespannt, wie es weiter geht.
Ciao, Carlo
- Uwe Schmitz
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Re: Marokko im Winter 2018
Jetzt noch'n paar fotos zu kunst im bauwesen, also alte steine und verzierungen:
das war der kurze Rückblick nach Marrakesch, mehr aus Marokko gibt's erst nach dem wochenende.
viele grüße
uwe
viele grüße
uwe
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landcruiser.
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Re: Marokko im Winter 2018
Danke für die schönen Bilder und die treffenden Kommentare, macht Spaß teilzuhaben!
Re: Marokko im Winter 2018
Hallo Uwe
Interessanter Bericht. Danke! Die Fresken und Stuckarbeiten sind genial und Handy-Fotografie auch. Macht alles einfacher und nimmt mich nur wunder, ob einer irgendwann den Koran umschreiben muss, da das "Bildnis-erzeugen-Verbot" aufgehoben ist
lg Maputo
Interessanter Bericht. Danke! Die Fresken und Stuckarbeiten sind genial und Handy-Fotografie auch. Macht alles einfacher und nimmt mich nur wunder, ob einer irgendwann den Koran umschreiben muss, da das "Bildnis-erzeugen-Verbot" aufgehoben ist
lg Maputo
- Uwe Schmitz
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Re: Marokko im Winter 2018
Städtefotos
2. Fes wir waren nur 2 nächte in fes, die erste nacht auf dem camping national (runtergekommen und viel zu teuer) und die zweite nacht auf einem öffentlichen bewachten dauerparkplatz am Bab Ftouh. das regnerische wetter trieb uns dann nochmals nach süden, zurück zur sonne. sorry, die reise ist immer noch nit rum, geht nochmal weiter ...
viele grüße
uwe
2. Fes wir waren nur 2 nächte in fes, die erste nacht auf dem camping national (runtergekommen und viel zu teuer) und die zweite nacht auf einem öffentlichen bewachten dauerparkplatz am Bab Ftouh. das regnerische wetter trieb uns dann nochmals nach süden, zurück zur sonne. sorry, die reise ist immer noch nit rum, geht nochmal weiter ...
viele grüße
uwe
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Birgitt
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Re: Marokko im Winter 2018
Zum Glück !Uwe Schmitz hat geschrieben:sorry, die reise ist immer noch nit rum, geht nochmal weiter ...![]()
Freue mich auf die Fortsetzung, ganz ganz tolle Bilder !!!
Viele Grüße
Birgitt
- Uwe Schmitz
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Re: Marokko im Winter 2018
Städtefotos
3. Sidi Ifni
Die Stadt an der Südküste Marokkos lohnt einen kleinen Aufenthalt, um den alten spanischen Kolonialzeitflair zu erleben, aber auch Neues zu entdecken. uwe
3. Sidi Ifni
Die Stadt an der Südküste Marokkos lohnt einen kleinen Aufenthalt, um den alten spanischen Kolonialzeitflair zu erleben, aber auch Neues zu entdecken. uwe
-
Alexander
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Re: Marokko im Winter 2018
Hallo Uwe,
Klasse Bilder. Ich hoffe, die Reise ist noch lange nicht zu Ende
Grüsse
Alexander
Keine Entschuldigungen. Einfach weiter machenUwe Schmitz hat geschrieben:sorry, die reise ist immer noch nit rum, geht nochmal weiter ...![]()
Klasse Bilder. Ich hoffe, die Reise ist noch lange nicht zu Ende
Grüsse
Alexander
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- Uwe Schmitz
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Re: Marokko im Winter 2018
Noch mal raus aus den städten und ab ins gelände:
von sidi ifni fahren wir die kleine küstenstraße nach süden, als uns ein schild den weg nach Fort Bou Jerif weist; aber nur für 4x4
endlich n'bisken das auto testen
anfangs ne einfache piste steigert sich der schwierigkeitsgrad allmählich ... wir kommen zu einem 4x4-pickup mit wohnkabine, der fahrer meint, die piste ist nicht fahrbar ... Wir kommen zum alten Fort Bou Jerif, etwa einen Kilometer vom gleichnamigen bekannten Campingplatz entfernt. nach ausgiebiger besichtigung fahren wir zum camping, um dort etwas zu trinken. morgen gibt's weitere offroad-geschichten.
uwe
von sidi ifni fahren wir die kleine küstenstraße nach süden, als uns ein schild den weg nach Fort Bou Jerif weist; aber nur für 4x4
endlich n'bisken das auto testen
anfangs ne einfache piste steigert sich der schwierigkeitsgrad allmählich ... wir kommen zu einem 4x4-pickup mit wohnkabine, der fahrer meint, die piste ist nicht fahrbar ... Wir kommen zum alten Fort Bou Jerif, etwa einen Kilometer vom gleichnamigen bekannten Campingplatz entfernt. nach ausgiebiger besichtigung fahren wir zum camping, um dort etwas zu trinken. morgen gibt's weitere offroad-geschichten.
uwe
- Uwe Schmitz
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Re: Marokko im Winter 2018
so ein iveco scheint ja schon ein recht zuverlässiges fahrzeug zu sein.
wir hatten auf der ganzen reise in den 2 monaten kein einziges mal probleme mit der fahrzeugtechnik.
Reifenpanne ?
nur ein reifen war eines morgens plötzlich platt ... nun wollte ich nicht gleich versuchen, diese schweren reifen (einer 46 kg) selbst zu demontieren und zu wechseln oder gar zu flicken.
erst mal sehen, wie lange er noch luft hält ... so etwa ne viertelstunde konnten wir immer fahren, bis die luft ziemlich raus war. natürlich nicht auf gut glück oder augenmass, sondern nach anzeige der reifensensoren, die mir auch bei der ente im südlichen afrika das ein oder andere mal geholfen haben, rechtzeitig anzuhalten und nachzupumpen.
bis guelmime war es dann ziemlich lange zu fahren, und wieder mal mit ende des luftdrucks erreichten wir die erste tanke mit werkstatt. das ergebnis der untersuchung des demontierten reifens war erstaunlich: die felge hatte einen feinen haarriß! doch in marokko ist fast alles zu lösen, die felge wurde zum nächsten schweißer geschafft, der das ding fachmännisch reparierte.
danach war schluss mit luft verlieren!
Fahrfehler ?
die strecke zum wasserfall an der grenze zur west-sahara war eigentlich einfach zu fahren. weder wellblech noch tiefe furchen hinderten am weiterkommen. nur ab und zu längere pfützen von den letzten regen waren auf der piste, die wir, wenns möglich war, umfahren haben, um den unterboden des autos nicht zu sehr einzusauen. manchmal war's aber wegen des bewuchses nicht möglich, oder immer wieder ausweichen nervte uns, so dass wir auch ab und an durch die pfützen durchfuhren, schööön langsam, dass es nicht so spritzt !
das war dann einmal zu langsam! (und natürlich ohne allrad, auf dieser einfachen piste!)
in so einem bißchen matsch will man sich ja nicht schmutzig machen, also erstmal mit allrad, dann mit sperren versucht, und alles war schon zu spät! also mit klappspaten rinnen graben, dass das wasser abfliesst, mit stempelwagenheber ohne richtige unterlage versucht, die achse hinten etwas anzuheben, dann doch die 2 sandbleche vom dach und einschlammen, doch ein blech unter dem wagenheber kann nicht unter den reifen geschoben werden, der auch nicht hoch genug kommt, um das zweite blech flach drunter zu legen, und der matsch wie schmierseife lässt den reifen einfach abrutschen...
wir hatten angenehm sonnig-trockenes wetter mit leichter brise, keine nervenden zuschauer und alle zeit der welt.
wir haben den dicken da raus gekriegt und hatten alles eingesaut, rückenschmerzen und blasen an den händen.
hätte nicht sein müssen ! doch das ist ja das abenteuer, von dem wir später erzählen können...
auch eure meinung
uwe
wir hatten auf der ganzen reise in den 2 monaten kein einziges mal probleme mit der fahrzeugtechnik.
Reifenpanne ?
nur ein reifen war eines morgens plötzlich platt ... nun wollte ich nicht gleich versuchen, diese schweren reifen (einer 46 kg) selbst zu demontieren und zu wechseln oder gar zu flicken.
erst mal sehen, wie lange er noch luft hält ... so etwa ne viertelstunde konnten wir immer fahren, bis die luft ziemlich raus war. natürlich nicht auf gut glück oder augenmass, sondern nach anzeige der reifensensoren, die mir auch bei der ente im südlichen afrika das ein oder andere mal geholfen haben, rechtzeitig anzuhalten und nachzupumpen.
bis guelmime war es dann ziemlich lange zu fahren, und wieder mal mit ende des luftdrucks erreichten wir die erste tanke mit werkstatt. das ergebnis der untersuchung des demontierten reifens war erstaunlich: die felge hatte einen feinen haarriß! doch in marokko ist fast alles zu lösen, die felge wurde zum nächsten schweißer geschafft, der das ding fachmännisch reparierte.
danach war schluss mit luft verlieren!
Fahrfehler ?
die strecke zum wasserfall an der grenze zur west-sahara war eigentlich einfach zu fahren. weder wellblech noch tiefe furchen hinderten am weiterkommen. nur ab und zu längere pfützen von den letzten regen waren auf der piste, die wir, wenns möglich war, umfahren haben, um den unterboden des autos nicht zu sehr einzusauen. manchmal war's aber wegen des bewuchses nicht möglich, oder immer wieder ausweichen nervte uns, so dass wir auch ab und an durch die pfützen durchfuhren, schööön langsam, dass es nicht so spritzt !
das war dann einmal zu langsam! (und natürlich ohne allrad, auf dieser einfachen piste!)
wir hatten angenehm sonnig-trockenes wetter mit leichter brise, keine nervenden zuschauer und alle zeit der welt.
wir haben den dicken da raus gekriegt und hatten alles eingesaut, rückenschmerzen und blasen an den händen.
hätte nicht sein müssen ! doch das ist ja das abenteuer, von dem wir später erzählen können...
auch eure meinung
uwe
-
Alexander
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Re: Marokko im Winter 2018
Hallo Uwe,
Grüsse
Alexander
Zum Glück hattest du ja Geli dabei.Uwe Schmitz hat geschrieben:also mit klappspaten rinnen graben...
Grüsse
Alexander
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- Uwe Schmitz
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Re: Marokko im Winter 2018
weiteres offroad-erlebnis richtung Erg Chegaga und Lac Iriki:
wir treffen uns mit freunden mit deren neuem Sprinter Allrad und wollen gemeinsam ein stück des wegs zurücklegen.
über Zagora geht's nach Mhamid und von dort wollen wir auf pisten und querfeldein durch den Erg Chegaga und über den Lac Iriqi nach Foum Zguid.
von Mhamid folgen wir eine zeitlang derpiste durch das trockene Oued Draa. aufgrund des windes entfernen wir uns zur nachtplatzsuche von den senken mit den ergs (Erg Smar und Sedrat lt. IGN250.000) richtung hügligerem norden. am nächsten morgen versuchen wir erneut, die das gebiet des Erg Chegaga vorzustossen. doch je weiter wir nach südwesten richtung erg kommen, desto windiger und sandiger wird es wieder. wieder ziehen wir uns vor dem stark wehenden wind nach norden zur (in der IGN eingetragenen) piste zurück und finden einen weiteren sandfreien nachtplatz irgendwo in der nähe des Hassi Abiod. nacheiner weiteren angenehmen nacht fahren wir - das gebiet der ergs hinter uns lassend - raus in die weite des Lac Iriqi. danach erreichen wir - wieder auf steiniger Hoppelpiste - am späten Nachmittag den Ort Foum Zguid.
da unten möchte ich recht bald wieder mal hin; ohne die lästigen sandwinde ...
uwe
p.s.: übrigens, der Sprinter hat sich wirklich gut auf seiner jungfernfahrt bewährt; sei ihm ein spannendes und langes reiseleben gegönnt.
wir treffen uns mit freunden mit deren neuem Sprinter Allrad und wollen gemeinsam ein stück des wegs zurücklegen.
über Zagora geht's nach Mhamid und von dort wollen wir auf pisten und querfeldein durch den Erg Chegaga und über den Lac Iriqi nach Foum Zguid.
von Mhamid folgen wir eine zeitlang derpiste durch das trockene Oued Draa. aufgrund des windes entfernen wir uns zur nachtplatzsuche von den senken mit den ergs (Erg Smar und Sedrat lt. IGN250.000) richtung hügligerem norden. am nächsten morgen versuchen wir erneut, die das gebiet des Erg Chegaga vorzustossen. doch je weiter wir nach südwesten richtung erg kommen, desto windiger und sandiger wird es wieder. wieder ziehen wir uns vor dem stark wehenden wind nach norden zur (in der IGN eingetragenen) piste zurück und finden einen weiteren sandfreien nachtplatz irgendwo in der nähe des Hassi Abiod. nacheiner weiteren angenehmen nacht fahren wir - das gebiet der ergs hinter uns lassend - raus in die weite des Lac Iriqi. danach erreichen wir - wieder auf steiniger Hoppelpiste - am späten Nachmittag den Ort Foum Zguid.
da unten möchte ich recht bald wieder mal hin; ohne die lästigen sandwinde ...
uwe
p.s.: übrigens, der Sprinter hat sich wirklich gut auf seiner jungfernfahrt bewährt; sei ihm ein spannendes und langes reiseleben gegönnt.
Re: Marokko im Winter 2018
Uwe, ganz tolle Bilder, der Sandwind gibt dann noch einen mystischen Touch...
Bildtext...Unser erster Nachtplatz, sandfrei weit nördlich der Dünen
Diese kreisrunden Spuren, sind die so geometrisch infolge einer 360°Aufnahme, oder ist das was prähistorisches ?
Die Gegend ist ja voll davon..
lg Peter
Bildtext...Unser erster Nachtplatz, sandfrei weit nördlich der Dünen
Diese kreisrunden Spuren, sind die so geometrisch infolge einer 360°Aufnahme, oder ist das was prähistorisches ?
Die Gegend ist ja voll davon..
lg Peter
Der Mut des Wassertropfens besteht darin, dass er es wagt, in die Wüste zu fallen
- Uwe Schmitz
- Moderator
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- Registriert: So 31. Jul 2005, 19:07
- Wohnort: Rhein-Main
Re: Marokko im Winter 2018
hallo peter,
die kreisrunden spuren sind unsere reifenspuren, die durch das starke weitwinkel so stark in den vordergrund treten.
prähistorisches gabs dort nix, allerdings viele ammoniten u.ä.
viele grüße
uwe
die kreisrunden spuren sind unsere reifenspuren, die durch das starke weitwinkel so stark in den vordergrund treten.
prähistorisches gabs dort nix, allerdings viele ammoniten u.ä.
viele grüße
uwe
Re: Marokko im Winter 2018
die strecke nördlich vom draa, Chegaga bis Chebbi, ihr werdet da so in etwa 2-3 Fahrzeugen begegnet sein, wenn überhaupt (ausgenommen Einheimische Autos) oder ?
lg Peter
lg Peter
Der Mut des Wassertropfens besteht darin, dass er es wagt, in die Wüste zu fallen




