Reisebericht: Namibia - Botswana - Zimbabwe

Endlich ging die Sonne langsam auf und das Land unter uns erwachte zum Leben. Schon beim Betrachten der einmaligen kargen Landschaft schlug mein Herz vor Freude schneller.Wieder einmal lag ein ruhiger angenehmer Nachtflug hinter uns und wir konnten es kaum noch erwarten, unser Auto in Empfang zu nehmen.Das Gepäck hatten wir schnell und der Zoll war wie bisher eigentlich immer problemlos. Schon standen wir in der Schlange vor dem Bankschalter und warteten, dass er öffnet.
Ca. 7 Uhr waren wir bei Harry unserem Autovermieter und Freund auf dem Hof und wurden dort herzlich begrüßt. Wir begannen dann gleich unser Gepäck im Auto zu verstauen. Dieses Mal hatten wir Harrys Landcruiser gemietet und damit einen sehr starken Motor, fast schon LKW Reifen und sogar noch eine Seilwinde am Auto, denn in Botswana hatte es sehr stark geregnet und wir wussten noch nicht, was uns erwartet. Da wir alleine unterwegs waren, war uns ein gutes Auto wichtig, zumal in Botswana von einem Jahrhunderthochwasser gesprochen wurde.
In Windhoek deckten wir uns mit Lebensmitteln und vakuumverpacktem Fleisch ein. An der Tankstelle merkte Chris, dass unsere Heckklappe nicht abschliessbar war und so fuhren wir noch einmal zurück zu Harry. Sie bekamen es so repariert, dass wir die Heckklappe absperren, aber nur durch ein Seitenfenster wieder öffnen konnten. mehr...
Grüsse
Alexander




