Frage an Motorrad-Fahrer: sinnvolle Umbauten (spez. AT)
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mikepiller
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Re: Frage an Motorrad-Fahrer: sinnvolle Umbauten (spez. AT)
Hi Christelle,
danke für den guten Hinweis.
Inzwischen habe ich in entsprechenden AT- Foren ebenfalls herausgefunden, dass dieses Moped nahezu unverwüstlich ist- bis eben auf die kleinen Macken wie der Regler- von dem ein spezieller Umbau zu erwerben ist- und der Benzinpumpe, die man ebenfalls umrüsten sollte.
Interessant wäre noch zu erfahren, ob jemand deutlich positive Erfahrungen mit einer leicht geänderten Übersetzung gemacht hat.
Gruß
Micha
danke für den guten Hinweis.
Inzwischen habe ich in entsprechenden AT- Foren ebenfalls herausgefunden, dass dieses Moped nahezu unverwüstlich ist- bis eben auf die kleinen Macken wie der Regler- von dem ein spezieller Umbau zu erwerben ist- und der Benzinpumpe, die man ebenfalls umrüsten sollte.
Interessant wäre noch zu erfahren, ob jemand deutlich positive Erfahrungen mit einer leicht geänderten Übersetzung gemacht hat.
Gruß
Micha
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der andere Hans
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- Registriert: Di 13. Nov 2007, 21:35
Re: Frage an Motorrad-Fahrer: sinnvolle Umbauten (spez. AT)
Da Carlo sich selbst noch nicht zu Wort gemeldet hat, hier der Hinweis auf seine Website:
http://www.adventure-enduro.de/motorrad/
Gruß, Hans
http://www.adventure-enduro.de/motorrad/
Gruß, Hans
Re: Frage an Motorrad-Fahrer: sinnvolle Umbauten (spez. AT)
Hi,
das mag sein, dass das Mopped unverwüstlich ist. Aber Du bist das nicht.
Auf festen Pisten macht die Twin vielleicht ne gute Figur - auf allem, was weich ist, hast kaum ne Chance, Spass zu haben. Und das kann ausarten.
War mal mit ner KLR650, total underequipped (zu viel Gepäck, halb abgefahrene Enduro III) in Tunesien, das allererste Mal Sandspielen. Auf der Etappe Douz-KG waren dann ein paar AT und Transalp dabei - aufgerüstet bis zum Anschlag, Stollenreifen, grosse Tanks, KEIN Gepäck.
Trotz Null Sanderfahrung hab ich die so locker stehen gelassen, dass ich es nicht fassen konnte. De facto bin ich glaub ich die Hälfte der Sandpassagen wieder zurückgelaufen, um die rauszuschieben und -ziehen. Die haben sich ständig eingebuddelt.
Erst als einer der Fahrer physisch aufgegeben hat und ein Ex-Crosser (Begleit-4x4) gefahren ist, konnte ich sehen, wie man diese Eisenböcke durch die Dünen prügelt: GasGasGas, dass einem schwindelig wurde. Volle Kanne über die Dünen geprügelt. DER hat vielleicht auf das "Lego-Mopped" geflucht! Aber er hat sie durchgebracht.
Was hier in D gut und bequem ist kann Dich in Afrika das Leben kosten, wenn Dir mittendrin die Kraft ausgeht. Besagter Aufgeber wurde von seinen zwei Begleitern in TUN zurückgelassen, weil denen das Risiko zu hoch war, mit ihm nach Libyen zu fahren! Sie hatten absolut Recht!
LASS ES!!!
Nimm ein leichtes, einfaches Einzylindermopped und hab Spass. Das kannst Du mit Sitzbank und Verstellung Lenkerhochlegung o.ä. immer noch hintrimmen!
Stell Dir nur mal vor, Du musst mit dem Trumm auf ne Einbaum"fähre". Oder zur Not auf nen LKW. Oder Du bist leicht verletzt und musst die aufheben - Horrortrip.
Ich weiss, wovon ich rede, habe auch 2 Jahre ne Twin gefahren. Wieder verkauft und jetzt ist es wieder eine KLR650. Und die ist eigentlich auch noch zu schwer.
Mit der AT machst du sicher einen Fehler, zumal, wenn Du auch versandete Pisten fahren willst! Die ist mindestens 50-100kg zu schwer, hat zuviel billiges Plastik und einen Zylinder zu viel. Die AT ist für Strassenreisen mit gelegentlichem Schotter gebaut, niemals für Afrikas Pisten. Zu viel Eisen für Geschwindigkeiten, die Du niemals erreichen wirst!
Wär schade um Deine Reise...und um Dich noch mehr.
Wenn Du dich damit auf ausreichend feste Strassen beschränkst verpasst Du die Hälfte.
EDIT: noch ein Punkt: Spritverbrauch und dadurch notwendige Reserven.
Mein Tip: BMW F650, braucht halb so viel wie ne AT und ist echt gut.
das mag sein, dass das Mopped unverwüstlich ist. Aber Du bist das nicht.
Auf festen Pisten macht die Twin vielleicht ne gute Figur - auf allem, was weich ist, hast kaum ne Chance, Spass zu haben. Und das kann ausarten.
War mal mit ner KLR650, total underequipped (zu viel Gepäck, halb abgefahrene Enduro III) in Tunesien, das allererste Mal Sandspielen. Auf der Etappe Douz-KG waren dann ein paar AT und Transalp dabei - aufgerüstet bis zum Anschlag, Stollenreifen, grosse Tanks, KEIN Gepäck.
Trotz Null Sanderfahrung hab ich die so locker stehen gelassen, dass ich es nicht fassen konnte. De facto bin ich glaub ich die Hälfte der Sandpassagen wieder zurückgelaufen, um die rauszuschieben und -ziehen. Die haben sich ständig eingebuddelt.
Erst als einer der Fahrer physisch aufgegeben hat und ein Ex-Crosser (Begleit-4x4) gefahren ist, konnte ich sehen, wie man diese Eisenböcke durch die Dünen prügelt: GasGasGas, dass einem schwindelig wurde. Volle Kanne über die Dünen geprügelt. DER hat vielleicht auf das "Lego-Mopped" geflucht! Aber er hat sie durchgebracht.
Was hier in D gut und bequem ist kann Dich in Afrika das Leben kosten, wenn Dir mittendrin die Kraft ausgeht. Besagter Aufgeber wurde von seinen zwei Begleitern in TUN zurückgelassen, weil denen das Risiko zu hoch war, mit ihm nach Libyen zu fahren! Sie hatten absolut Recht!
LASS ES!!!
Nimm ein leichtes, einfaches Einzylindermopped und hab Spass. Das kannst Du mit Sitzbank und Verstellung Lenkerhochlegung o.ä. immer noch hintrimmen!
Stell Dir nur mal vor, Du musst mit dem Trumm auf ne Einbaum"fähre". Oder zur Not auf nen LKW. Oder Du bist leicht verletzt und musst die aufheben - Horrortrip.
Ich weiss, wovon ich rede, habe auch 2 Jahre ne Twin gefahren. Wieder verkauft und jetzt ist es wieder eine KLR650. Und die ist eigentlich auch noch zu schwer.
Mit der AT machst du sicher einen Fehler, zumal, wenn Du auch versandete Pisten fahren willst! Die ist mindestens 50-100kg zu schwer, hat zuviel billiges Plastik und einen Zylinder zu viel. Die AT ist für Strassenreisen mit gelegentlichem Schotter gebaut, niemals für Afrikas Pisten. Zu viel Eisen für Geschwindigkeiten, die Du niemals erreichen wirst!
Wär schade um Deine Reise...und um Dich noch mehr.
Wenn Du dich damit auf ausreichend feste Strassen beschränkst verpasst Du die Hälfte.
EDIT: noch ein Punkt: Spritverbrauch und dadurch notwendige Reserven.
Mein Tip: BMW F650, braucht halb so viel wie ne AT und ist echt gut.
Gruss,
Dirk
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Wo kein Weg ist, ist ein Wille!
Dirk
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Re: Frage an Motorrad-Fahrer: sinnvolle Umbauten (spez. AT)
@Dirk
Laß es.
Es gibt eben Erfahrungen im Leben, die muß man selber machen.
Wüstengruß
Laß es.
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Nach Süden!
In der Wüste triffst Du Dich selbst.
Oder Du triffst nichts.
In der Wüste triffst Du Dich selbst.
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mikepiller
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Re: Frage an Motorrad-Fahrer: sinnvolle Umbauten (spez. AT)
Hallo Dirk,
auch wenn TGerd- aus welchen Gründen auch immer- ein Problem damit haben mag, dass nun nicht jeder, der seine göttlichen Weihen empfangen hat, sofort in sabbernde Trance verfällt und sich jetzt gleich und für immer im Besitz der einzig seelig machenden Weisheit fühlt-
Küssen seiner Füsse wohl möglich herablassend geduldet...
Ich danke Dir sehr für Deine ausführliche Mühe und darf Dir versichern, dass DEIN Bericht hier mich sehr wohl die Qual meiner Wahl SEHR eindringlich überdenken lässt!!!
Sei so gut und verliere bitte niemals Deine Geduld und Deine Fähigkeit, einem Menschen, der hier eine Frage stellt, in dieser oder ähnlicher Art zu antworten.
Es wird ihm helfen, so wie es mir hilft.
Vielen Dank, Dirk
Gruß
Micha
auch wenn TGerd- aus welchen Gründen auch immer- ein Problem damit haben mag, dass nun nicht jeder, der seine göttlichen Weihen empfangen hat, sofort in sabbernde Trance verfällt und sich jetzt gleich und für immer im Besitz der einzig seelig machenden Weisheit fühlt-
Küssen seiner Füsse wohl möglich herablassend geduldet...
Ich danke Dir sehr für Deine ausführliche Mühe und darf Dir versichern, dass DEIN Bericht hier mich sehr wohl die Qual meiner Wahl SEHR eindringlich überdenken lässt!!!
Sei so gut und verliere bitte niemals Deine Geduld und Deine Fähigkeit, einem Menschen, der hier eine Frage stellt, in dieser oder ähnlicher Art zu antworten.
Es wird ihm helfen, so wie es mir hilft.
Vielen Dank, Dirk
Gruß
Micha
Re: Frage an Motorrad-Fahrer: sinnvolle Umbauten (spez. AT)
Ok...eine Kleinigkeit will ich noch nachschieben: die Twin vermittelt ganz klar ein gutes Gefühl und viel Sicherheit. Ich bin mit der ziemlich zackig gefahren und die Grenze war immer ich und nicht die Twin...wurd mir aber irgendwann tatsächlich zu gefährlich.
ICH konnte fahren und die Maschine hat's hergegeben - die Umgebung ist dann irgendwann das Risiko und holt dich erbarmungslos vom Bock. Mit gutem Fahrkönnen kannst du den Punkt verschieben - aber das kostet Dich viel Einsatz und Energie, die Dir dann woanders fehlt, z.B. beim Genuss der Landschaft, weil Du ackerst wie ein Ochse.
Schau mal in Dich und überlege, ob Du nicht Deine Reise-Unsicherheit mit (zu) viel Technik zu kompensieren versuchst
Einen ähnlichen Effekt gibt es bei sehr vielen Besitzern von Gross-4WD-Reisemobilen mit Supersicherheitswohnkoffer usw...die aber dann nie dahin fahren, wofür die Fahrzeuge gedacht waren...
Weniger ist mehr "when the going get's tough".
ICH konnte fahren und die Maschine hat's hergegeben - die Umgebung ist dann irgendwann das Risiko und holt dich erbarmungslos vom Bock. Mit gutem Fahrkönnen kannst du den Punkt verschieben - aber das kostet Dich viel Einsatz und Energie, die Dir dann woanders fehlt, z.B. beim Genuss der Landschaft, weil Du ackerst wie ein Ochse.
Schau mal in Dich und überlege, ob Du nicht Deine Reise-Unsicherheit mit (zu) viel Technik zu kompensieren versuchst
Einen ähnlichen Effekt gibt es bei sehr vielen Besitzern von Gross-4WD-Reisemobilen mit Supersicherheitswohnkoffer usw...die aber dann nie dahin fahren, wofür die Fahrzeuge gedacht waren...
Weniger ist mehr "when the going get's tough".
Gruss,
Dirk
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Dirk
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mikepiller
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Re: Frage an Motorrad-Fahrer: sinnvolle Umbauten (spez. AT)
Tja TGerd,
nun würde ich natürlich gerne von Dir erfahren, was Dich veranlasst hat, hier ein so großkotzig abwertendes Statement über Dirk an mich in den Raum zu stellen.
Du warst der erste, der auf meine Fragen hier reagiert hat- in einem technisch sehr versierten Posting, aus dem eindeutig große Erfahrung sprach.
Das habe ich in meiner dankenden Antwort an Dich auch deutlich erwähnt und dich höflich GEBETEN, zu ein paar zusätzlichen Fragen, die sich aus meiner ernsthaften Auseinandersetzung mit Deiner Antwort ergeben haben, Stellung zu nehmen.
Auch das hast Du getan, wieder mit einer sehr hilfreichen Stellungnahme, für die ich mich WIEDER ausdrücklich bei Dir bedankt habe.
Das war´s!
Bis dahin hatten wir eine Kommunikation zwischen mir- einem unsicher Fragenden- und Dir- einem sicher und kompetent Antwortenden.
Das ganze auf einem höflichen Niveau.
Vorbildlich für ein Forum wie dieses hier!
Dann plötzlich und völlig grundlos dieser Einwand von Dir an ein anderes Forenmitglied- mich betreffend:
Aus einem kompetenten TGerd wird plötzlich ein grummelnd grunzender Homo Tgerdicus!
Ich sehe nur einen einzigen Grund- wie schon erwähnt:
Ich verfalle Dir nicht schnell genug in die mir einzig zustehende Hörigkeit als Unwissender.
Lass Dir eines versichern:
Auch wenn man uns Männern den Vorwurf mach, wir könnten immer nur eines gleichzeitig tun und/oder denken-
Bei mir ist es definitiv NICHT so.
Ich bin durchaus in der Lage, Deine guten und fundierten Argumente auf den Tisch meiner Entscheidungsfindung zu legen, zusammen mit anderen, nicht weniger fundierten. Da bilden sich dann im Laufe der Zeit verschiedene Stapel mit ebenso verschiedenen Gewichtungen....und dann treffe ich meine eigene Entscheidung. Und die trage ich dann auch!
Diese Entscheidung ist bisher noch NICHT eindeutig gefallen.
Sollte ich Deine Hilfsbereitschaft mit meinen 2 von Dir erbetenen Antworten also dermaßen strapaziert haben, dass Du Dich zu einem derartig primitiven Posting veranlasst siehst, dann tut mir das sehr leid.
Trotzdem Danke für Deine Mühe,
Gruß
in gänzlich fehlender Hörigkeit als eigenständig denkender Mensch
Micha
nun würde ich natürlich gerne von Dir erfahren, was Dich veranlasst hat, hier ein so großkotzig abwertendes Statement über Dirk an mich in den Raum zu stellen.
Du warst der erste, der auf meine Fragen hier reagiert hat- in einem technisch sehr versierten Posting, aus dem eindeutig große Erfahrung sprach.
Das habe ich in meiner dankenden Antwort an Dich auch deutlich erwähnt und dich höflich GEBETEN, zu ein paar zusätzlichen Fragen, die sich aus meiner ernsthaften Auseinandersetzung mit Deiner Antwort ergeben haben, Stellung zu nehmen.
Auch das hast Du getan, wieder mit einer sehr hilfreichen Stellungnahme, für die ich mich WIEDER ausdrücklich bei Dir bedankt habe.
Das war´s!
Bis dahin hatten wir eine Kommunikation zwischen mir- einem unsicher Fragenden- und Dir- einem sicher und kompetent Antwortenden.
Das ganze auf einem höflichen Niveau.
Vorbildlich für ein Forum wie dieses hier!
Dann plötzlich und völlig grundlos dieser Einwand von Dir an ein anderes Forenmitglied- mich betreffend:
@Dirk
Laß es.
Es gibt eben Erfahrungen im Leben, die muß man selber machen.
Aus einem kompetenten TGerd wird plötzlich ein grummelnd grunzender Homo Tgerdicus!
Ich sehe nur einen einzigen Grund- wie schon erwähnt:
Ich verfalle Dir nicht schnell genug in die mir einzig zustehende Hörigkeit als Unwissender.
Lass Dir eines versichern:
Auch wenn man uns Männern den Vorwurf mach, wir könnten immer nur eines gleichzeitig tun und/oder denken-
Bei mir ist es definitiv NICHT so.
Ich bin durchaus in der Lage, Deine guten und fundierten Argumente auf den Tisch meiner Entscheidungsfindung zu legen, zusammen mit anderen, nicht weniger fundierten. Da bilden sich dann im Laufe der Zeit verschiedene Stapel mit ebenso verschiedenen Gewichtungen....und dann treffe ich meine eigene Entscheidung. Und die trage ich dann auch!
Diese Entscheidung ist bisher noch NICHT eindeutig gefallen.
Sollte ich Deine Hilfsbereitschaft mit meinen 2 von Dir erbetenen Antworten also dermaßen strapaziert haben, dass Du Dich zu einem derartig primitiven Posting veranlasst siehst, dann tut mir das sehr leid.
Trotzdem Danke für Deine Mühe,
Gruß
in gänzlich fehlender Hörigkeit als eigenständig denkender Mensch
Micha
Zuletzt geändert von mikepiller am So 13. Jul 2008, 23:31, insgesamt 1-mal geändert.
Re: Frage an Motorrad-Fahrer: sinnvolle Umbauten (spez. AT)
Hi zusammen,
Dirk hat natürlich recht, das hohe Gewicht ist ein großes Hindernis und gefährlich kann es auch werden. Natürlich lässt sich für jede Aussage ein schlechtes Beispiel finden, deshalb hier mal ein paar gute
:
Mit der Transalp mit 55 l Sprit, 15 l Wasser und weiterem Gepäck bin ich durch Libyen gefahren, u. a. auch die Dünenstrecke Idri nach Ubari. Spritverbrauch auf dieser Strecke 15 l/100 km, bei sehr forschem Tempo, da mein Begleiter auf einer KTM unterwegs war. Das einzige, was mich an der Maschine wirklich gefuchst hatte, ist die blöde Anordnung des Luftfilters und dessen Ansaugung vor dem Hinterrad :-(

BTW: Douz - Ksar Ghilane haben wir mit 3 Transalps mit Gepäck (2 Jungs, 1 Mädchen) locker gemacht.
Durch die Wahiba und Rub al Khali im Oman bin ich auch als quasi LKW durch:

Die schwere TA habe ich gleich auf 2 Oman-Reisen genommen, obwohl ich noch eine leichtere (aber nicht unbedingt leichte) KTM Adventure habe
Mit der Twin war ich auch schon mehrmals in Nordafrika unterwegs:

Aber ehrlich gesagt keine wirklichen Dünendurchquerungen damit gemacht. Die ist nochmal eine Klasse schwerer als die TA :-(
Ja, ich bin auch mehrmals an meine Grenzen gekommen, musste auch öfter mal ausgraben oder auch mal umdrehen und eine andere Strecke fahren. Und auch ja, ich würde es wieder tun. Immer die genaue Strecke abwägend und auch mal auf die eine oder andere Dünenstrecke verzichten.
Als prima Reisemotorrad für schwere Strecken hat sich an unserem Motorrad-Stammtisch die Suzuki DRZ400 etabliert. Leicht, geringer Spritverbrauch (auch im Sand), zuverlässig, ausreichend Leistung und gutes Fahrwerk.
Ciao Carlo
Dirk hat natürlich recht, das hohe Gewicht ist ein großes Hindernis und gefährlich kann es auch werden. Natürlich lässt sich für jede Aussage ein schlechtes Beispiel finden, deshalb hier mal ein paar gute
Mit der Transalp mit 55 l Sprit, 15 l Wasser und weiterem Gepäck bin ich durch Libyen gefahren, u. a. auch die Dünenstrecke Idri nach Ubari. Spritverbrauch auf dieser Strecke 15 l/100 km, bei sehr forschem Tempo, da mein Begleiter auf einer KTM unterwegs war. Das einzige, was mich an der Maschine wirklich gefuchst hatte, ist die blöde Anordnung des Luftfilters und dessen Ansaugung vor dem Hinterrad :-(

BTW: Douz - Ksar Ghilane haben wir mit 3 Transalps mit Gepäck (2 Jungs, 1 Mädchen) locker gemacht.
Durch die Wahiba und Rub al Khali im Oman bin ich auch als quasi LKW durch:

Die schwere TA habe ich gleich auf 2 Oman-Reisen genommen, obwohl ich noch eine leichtere (aber nicht unbedingt leichte) KTM Adventure habe
Mit der Twin war ich auch schon mehrmals in Nordafrika unterwegs:

Aber ehrlich gesagt keine wirklichen Dünendurchquerungen damit gemacht. Die ist nochmal eine Klasse schwerer als die TA :-(
Ja, ich bin auch mehrmals an meine Grenzen gekommen, musste auch öfter mal ausgraben oder auch mal umdrehen und eine andere Strecke fahren. Und auch ja, ich würde es wieder tun. Immer die genaue Strecke abwägend und auch mal auf die eine oder andere Dünenstrecke verzichten.
Als prima Reisemotorrad für schwere Strecken hat sich an unserem Motorrad-Stammtisch die Suzuki DRZ400 etabliert. Leicht, geringer Spritverbrauch (auch im Sand), zuverlässig, ausreichend Leistung und gutes Fahrwerk.
Ciao Carlo
Re: Frage an Motorrad-Fahrer: sinnvolle Umbauten (spez. AT)
Hallo Micha,mikepiller hat geschrieben: Interessant wäre noch zu erfahren, ob jemand deutlich positive Erfahrungen mit einer leicht geänderten Übersetzung gemacht hat.
ich fahre im Gelände meistens eine Übersetzung von 17:52. Damit ist noch eine Höchstgeschwindigkeit von 160km/h drin die Du bei Deiner Reise eher nicht brauchst. Untenherum geht aber eine Menge mehr...
Als Ersatzregler nimm einfach den von Motek und laß die Benzinpumpe überarbeiten oder nimm eine Pieburg oder die Unterdruckpumpe von Mikuni.
Das Gewicht ist natürlich so eine Sache, als ich damals von der XR600 auf die Twin umgestiegen bin und 110kg mehr bewegen mußte hat mich das oft an die Grenzen gebracht
Inzwischen ist das aber sehr selten der Fall.
Wie schon vorher gesagt, es liegt halt an der Erfahrung des Fahrers.
Carlo hat ja auch schon sehr viel mit der TA/AT gemacht, es ist möglich.
Letztendlich mußt Du aber die Entscheidung selber fällen.
Ich habe mir auch schon ab und zu überlegt ob ich mir z.B. eine DRZ400 für solche Reisen besorge, bin aber bis jetzt bei der Twin hängengeblieben und werde es wohl auch bleiben.
Im Dezember geht es auf den Weg nach West-Afrika....natürlich mit der Twin.
Gruß aus Oberbayern
Peter
Peter
Re: Frage an Motorrad-Fahrer: sinnvolle Umbauten (spez. AT)
Moin,
ja, da waren ja noch ein paar Fragen ...
Da du eine RD04 im Auge hast, solltest du dich mir der LuFi-Problematik beschäftigen. Die saugt, wie die TA, vor dem Hinterrad an und der Filter ist recht schnell dicht bzw. sogar durchgeschlagen. Am besten (nicht am einfachsten) wäre es, den Ansaugbereich zu verlegen. Von SW-Motek gab es mal einen Umbausatz, um die original Ansaugöffnung zu verschließen und eine andere Öffnung vorn am LuFi-Kasten anzubringen. Hilft etwas, aber leider nicht 100 %ig. Die RD07 hat den LuFi oben vor dem Tank und saugt am vorderen Zylinder an. Das ist wesentlich problemloser.
Um die Maschine leichter zu machen und die leicht brechenden (und teuren) Plastiks zu schonen, solltest du die Verkleidung strippen. Man glaubt kaum, was das bisschen Plastik an gefühltem Gewicht ausmacht. Die Maschine fühlt sich dadurch auch agiler an.

Regler:
Das Problem ist nicht die Temperaturempfindlichkeit, sondern das Gammeln der Steckerkontakte. Dadurch steigt der Übergangswiderstand und der Regler wird heiß. Also keinen Lüfter dranbauen, sondern auf saubere Kontakte achten. Ich war mit der Twin schon bei 48°C im Schatten, aber ohne Schatten
problemlos unterwegs.
Benzinpumpe:
Die RD04 hatte noch keine Probleme wie die RD07. Trotzdem würde ich vorsorglich die Pumpe überarbeiten lassen. Schau mal im Twin-Forum nach, da gibt es einen Norbert aus Österreich, der wechselt die Kontakte und baut eine Elektronik ein, um den Kontaktabbrand zu verhindern. Ich fahre schon lange problemlos mit dieser Lösung. Vorher hatte ich auf eine Unterdruckpumpe umgerüstet, die leider auch nicht problemlos war.
Ciao Carlo
ja, da waren ja noch ein paar Fragen ...
Die Originalübersetzung der RD07 ist 16:45 (=0,355). Am einfachsten wäre es, ein 15er Ritzel drauf zu machen (= 0,333), hatte ich früher so und war sehr zufrieden. Nun habe ich wie Peter 17:52 (= 0,326, also noch einen Tick kürzer als 15:45) drauf. Der Grund dafür ist, seit meinem Umbau (etwas höheres Fahrwerk durch Technoflex Federbein) steht die Schwinge etwas steiler, dadurch belastet die Kette den Kettenschleifer auf der Schwinge etwas mehr. Durch die größeren Zahnräder wird die Kette nun etwas angehoben und der Schleifer wieder entlastet.mikepiller hat geschrieben: Interessant wäre noch zu erfahren, ob jemand deutlich positive Erfahrungen mit einer leicht geänderten Übersetzung gemacht hat.
Da du eine RD04 im Auge hast, solltest du dich mir der LuFi-Problematik beschäftigen. Die saugt, wie die TA, vor dem Hinterrad an und der Filter ist recht schnell dicht bzw. sogar durchgeschlagen. Am besten (nicht am einfachsten) wäre es, den Ansaugbereich zu verlegen. Von SW-Motek gab es mal einen Umbausatz, um die original Ansaugöffnung zu verschließen und eine andere Öffnung vorn am LuFi-Kasten anzubringen. Hilft etwas, aber leider nicht 100 %ig. Die RD07 hat den LuFi oben vor dem Tank und saugt am vorderen Zylinder an. Das ist wesentlich problemloser.
Um die Maschine leichter zu machen und die leicht brechenden (und teuren) Plastiks zu schonen, solltest du die Verkleidung strippen. Man glaubt kaum, was das bisschen Plastik an gefühltem Gewicht ausmacht. Die Maschine fühlt sich dadurch auch agiler an.

Regler:
Das Problem ist nicht die Temperaturempfindlichkeit, sondern das Gammeln der Steckerkontakte. Dadurch steigt der Übergangswiderstand und der Regler wird heiß. Also keinen Lüfter dranbauen, sondern auf saubere Kontakte achten. Ich war mit der Twin schon bei 48°C im Schatten, aber ohne Schatten
Benzinpumpe:
Die RD04 hatte noch keine Probleme wie die RD07. Trotzdem würde ich vorsorglich die Pumpe überarbeiten lassen. Schau mal im Twin-Forum nach, da gibt es einen Norbert aus Österreich, der wechselt die Kontakte und baut eine Elektronik ein, um den Kontaktabbrand zu verhindern. Ich fahre schon lange problemlos mit dieser Lösung. Vorher hatte ich auf eine Unterdruckpumpe umgerüstet, die leider auch nicht problemlos war.
Ciao Carlo
Re: Frage an Motorrad-Fahrer: sinnvolle Umbauten (spez. AT)
Tja, mikepiller.
Was ist denn hier los?
(Editiert am 14. Juli 2008, 09:35, nach Lektüre des nachfolgenden Anschriebs, damit die liebe Seele ihre Ruhe hat.)
@Dirk
Laß es.
... es gibt Erfahrungen, die muß man selber machen ...
Genau das habe ich gesagt und genau das meine ich. Geh hin und mach Deine Erfahrungen selber. Meine Erfahrungen sind meine und die habe ich Dir mitgeteilt, eine Verpflichtung meinerseits dazu besteht nicht, es besteht auch Deinerseits keine Verpflichtung, nach meinen Erfahrungen zu verfahren.
Wenn Du das schon als persönlichen Angriff empfindest, kann ich Dir auch nicht helfen. Wenn Du hier gleich zweimal laut aufschreist, könnte das sehr darauf hindeuten, daß der Onkel Doktor irgendwie an einem richtigen Zahn gebohrt hat.
Wüstengruß
Was ist denn hier los?
(Editiert am 14. Juli 2008, 09:35, nach Lektüre des nachfolgenden Anschriebs, damit die liebe Seele ihre Ruhe hat.)
@Dirk
Laß es.
... es gibt Erfahrungen, die muß man selber machen ...
Genau das habe ich gesagt und genau das meine ich. Geh hin und mach Deine Erfahrungen selber. Meine Erfahrungen sind meine und die habe ich Dir mitgeteilt, eine Verpflichtung meinerseits dazu besteht nicht, es besteht auch Deinerseits keine Verpflichtung, nach meinen Erfahrungen zu verfahren.
Wenn Du das schon als persönlichen Angriff empfindest, kann ich Dir auch nicht helfen. Wenn Du hier gleich zweimal laut aufschreist, könnte das sehr darauf hindeuten, daß der Onkel Doktor irgendwie an einem richtigen Zahn gebohrt hat.
Wüstengruß
Zuletzt geändert von TGerd am Mo 14. Jul 2008, 09:42, insgesamt 2-mal geändert.
Nach Süden!
In der Wüste triffst Du Dich selbst.
Oder Du triffst nichts.
In der Wüste triffst Du Dich selbst.
Oder Du triffst nichts.
-
mikepiller
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- Wohnort: Berlin
Re: Frage an Motorrad-Fahrer: sinnvolle Umbauten (spez. AT)
TGerdicus- denn jetzt ist es sicher
es ging um diesen Teil, den Du so geschickt weggelassen hast!
es ging um diesen Teil, den Du so geschickt weggelassen hast!
@Dirk
Laß es.
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mikepiller
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Re: Frage an Motorrad-Fahrer: sinnvolle Umbauten (spez. AT)
Und Carlo sowie Pmohnkern,
vielen Dank auch für Eure Mühen, mir mit Eurem Wissen und Eurer Erfahrung hier zur Seite zu stehen.
Ich werde es mir jetzt noch mal eine Weile schwer machen mit der Entscheidungsfindung, die RD04 ist ja noch nicht gekauft, sie gehört einem Bekannten, der sie mir im September überlassen würde und von dem ich weiß, dass sie gut gepflegt und gewartet wurde.
Mal sehen, was am Ende rauskommt, lach.
Ganz allgemein finde ich, dass dies hier ein sehr hilfreicher Thread geworden ist, der zudem durch die schönen Bilder von Euch lesenswert aufgewertet wurde.
Danke an alle, die es " Nicht lassen konnten" und ihren eigenen Weg gegangen sind.
Gruß an Euch
Micha
vielen Dank auch für Eure Mühen, mir mit Eurem Wissen und Eurer Erfahrung hier zur Seite zu stehen.
Ich werde es mir jetzt noch mal eine Weile schwer machen mit der Entscheidungsfindung, die RD04 ist ja noch nicht gekauft, sie gehört einem Bekannten, der sie mir im September überlassen würde und von dem ich weiß, dass sie gut gepflegt und gewartet wurde.
Mal sehen, was am Ende rauskommt, lach.
Ganz allgemein finde ich, dass dies hier ein sehr hilfreicher Thread geworden ist, der zudem durch die schönen Bilder von Euch lesenswert aufgewertet wurde.
Danke an alle, die es " Nicht lassen konnten" und ihren eigenen Weg gegangen sind.
Gruß an Euch
Micha
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mikepiller
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Re: Frage an Motorrad-Fahrer: sinnvolle Umbauten (spez. AT)
Das letzte Posting von mir wurde editiert, da ich eingesehen habe, dass meine Wortwahl als höchst beleidigend eingestuft werden kann.
Das lag mir fern, ich bin immer bereit, auch mal eine schärfere Auseinandersetzung zu führen, aber natürlich muss diese immer sachlich bleiben!
TGerd und ich werden diesen leidigen Punkt unter uns klären, wie es sich für zwei erwachsene Haudegen gehört, und ich bin sicher, wir werden ihn klären!
Gruß an Alle
Micha
Das lag mir fern, ich bin immer bereit, auch mal eine schärfere Auseinandersetzung zu führen, aber natürlich muss diese immer sachlich bleiben!
TGerd und ich werden diesen leidigen Punkt unter uns klären, wie es sich für zwei erwachsene Haudegen gehört, und ich bin sicher, wir werden ihn klären!
Gruß an Alle
Micha
Re: Frage an Motorrad-Fahrer: sinnvolle Umbauten (spez. AT)
Ja, ich glaub, ihr habt euch missverstanden. Dazu gehören aber auch missverständliche Formulierungen 
AT: ich hab ja nicht gesagt, dass es nicht geht. Wenn ich seit Langem eine Twin fahren würde dann wär das sicher auch das Motorrad meiner Wahl, weil ich dann schon jede Schraube kenne und ich mit dem Moped fahre und nicht umgekehrt
Honda macht da ein tolles Marketing und es gibt sicher genug Fahrer, die eine AT durch Afrika fahren.
Wenn ich aber vor der Wahl stehen würde dann meine ich, ist die AT nicht das Optimum für so ne Tour. Sag ich aus eigener Erfahrung und nach dem, was ich so auf Afrikas Pisten und in den Dünen meistens gesehen habe.
Wenn wir Dich nicht davon abbringen können wirst Du hoffentlich trotzdem eine tolle Tour machen - aber an Deine Grenzen kommst Du mit einer AT sicher deutlich früher.
Fragt sich dann halt, was hinter der Grenze gelegen hätte
PS: fällt mir grad ein: hab mal eine 5-Wochen-Tour durch Australien gemacht mit der XRV750 (dort gekauft), der Vorreiterin der V-Motoren-Enduros. Geniales Teil, toller Motor. Auf der Strasse und der festen Piste klasse, aber im Gelände eindeutig zu schwer.
AT: ich hab ja nicht gesagt, dass es nicht geht. Wenn ich seit Langem eine Twin fahren würde dann wär das sicher auch das Motorrad meiner Wahl, weil ich dann schon jede Schraube kenne und ich mit dem Moped fahre und nicht umgekehrt
Honda macht da ein tolles Marketing und es gibt sicher genug Fahrer, die eine AT durch Afrika fahren.
Wenn ich aber vor der Wahl stehen würde dann meine ich, ist die AT nicht das Optimum für so ne Tour. Sag ich aus eigener Erfahrung und nach dem, was ich so auf Afrikas Pisten und in den Dünen meistens gesehen habe.
Wenn wir Dich nicht davon abbringen können wirst Du hoffentlich trotzdem eine tolle Tour machen - aber an Deine Grenzen kommst Du mit einer AT sicher deutlich früher.
Fragt sich dann halt, was hinter der Grenze gelegen hätte
PS: fällt mir grad ein: hab mal eine 5-Wochen-Tour durch Australien gemacht mit der XRV750 (dort gekauft), der Vorreiterin der V-Motoren-Enduros. Geniales Teil, toller Motor. Auf der Strasse und der festen Piste klasse, aber im Gelände eindeutig zu schwer.
Gruss,
Dirk
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