hallo,
kann man eine solofahrt auf der oben genannten strecke mit dem motorrad riskieren? wie viele leute befahren diese strecke ungefähr? wo gibt es auf der strecke wasser (im notfall)? kann man mit dem motorrad AUF den gleisen durch die dünengebiete fahren? wie oft fährt eigentlich dieser zug?
viele fragen und hoffentlich viele antworten...
gruß
alleinfahrt nouadhibou-choum?
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jan/desperado
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Manfred Franz
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Re: alleinfahrt nouadhibou-choum?
Ja, aber nur wenn Du die Reifen abmachst und auf den Felgen fährst.jan/desperado hat geschrieben:kann man mit dem motorrad AUF den gleisen durch die dünengebiete fahren?
Sonst knickerst Du immer runter.
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jan/desperado
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Re: alleinfahrt nouadhibou-choum?
hallo manfred,
du hast keine ahnung wie gut ich motorrad fahre!
ich mach das sogar wheelie-style - nur auf dem hinterrad... ;-)
und noch ein hinweis in sachen deutsche sprache:
gleis ist das ganze. es besteht aus schwellen, schienen, gleisbett usw...
gruß
du hast keine ahnung wie gut ich motorrad fahre!
ich mach das sogar wheelie-style - nur auf dem hinterrad... ;-)
und noch ein hinweis in sachen deutsche sprache:
gleis ist das ganze. es besteht aus schwellen, schienen, gleisbett usw...
gruß
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Manfred Franz
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Re: alleinfahrt nouadhibou-choum?
Danke für die schlaue Belehrung!jan/desperado hat geschrieben:und noch ein hinweis in sachen deutsche sprache:gleis ist das ganze. es besteht aus schwellen, schienen, gleisbett usw...
Aber in der deutschen Sprache gibt es auch eine Rechtschreibung mit
Groß- und Kleinbuchstaben ... - wenn wir dann so genau sein wollen
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Gerhard Göttler
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Re: alleinfahrt nouadhibou-choum?
Hallo verzweifelter Jan!
Die Frage ist nicht so leicht zu beantworten. Man kennt Deine fahrerischen Qualitäten nicht und weiß auch nicht, in welcher Jahreszeit Du fahren willst. Aber mit Sahara-Erfahrung und Sand-Übung und bei Reisen in den Wintermonaten müsste sich das machen lassen. Entlang der Gleise gibts immer wieder kleine Siedlungen, so richtig und lange alleine bist Du da nie. Dennoch würde ich es mir sehr gut überlegen, die Strecke allein in Angriff zu nehmen: Das Unfall-Risiko erscheint mir (Nichtmotorradfahrer) einfach zu hoch.
Die Frage, ob man auf den Gleisen fahren kann, wird Dir wohl nur ein Motorradfahrer beantworten können, der das schon mal gemacht hat.
Abendlichen Gruß!
Gerhard Göttler
Die Frage ist nicht so leicht zu beantworten. Man kennt Deine fahrerischen Qualitäten nicht und weiß auch nicht, in welcher Jahreszeit Du fahren willst. Aber mit Sahara-Erfahrung und Sand-Übung und bei Reisen in den Wintermonaten müsste sich das machen lassen. Entlang der Gleise gibts immer wieder kleine Siedlungen, so richtig und lange alleine bist Du da nie. Dennoch würde ich es mir sehr gut überlegen, die Strecke allein in Angriff zu nehmen: Das Unfall-Risiko erscheint mir (Nichtmotorradfahrer) einfach zu hoch.
Die Frage, ob man auf den Gleisen fahren kann, wird Dir wohl nur ein Motorradfahrer beantworten können, der das schon mal gemacht hat.
Abendlichen Gruß!
Gerhard Göttler
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thomas.kremer
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Re: alleinfahrt nouadhibou-choum?
Hallo Jan,
ich bin im Jahre 1997 mit einer XT600 neben den Gleisen, respektive dem Bahndamm, gefahren, aber mehr aus orientierungstechnischen Gründen (damals gab es die Straße von Nouadhibou nach Nouakchott noch nicht). Es ist machbar, aber es gibt einiges an Weichsand zu meistern, außerdem war der Sand mit kleinen, scharfen Blechen ("Abrieb" vom Erzzug) gespickt.
Zwischendurch konnte man aber in den Siedlungen seiner Wasservorräte etwas auffüllen. Die Siedlungen wurden z.T. durch den Erzzug mit Wasser beliefert.
Ich habe mich für die Strecke damals mit einem französischem Dommi-Fahrer zusammengetan, der die gleiche strecke ein Jahr vorher bereits alleine gefahren war.
Meine Infos sind zwar schon etwas älteren Datums aber ich denke an der Strecke selber dürfte sich nicht soviel geändert haben.
Grüße
ich bin im Jahre 1997 mit einer XT600 neben den Gleisen, respektive dem Bahndamm, gefahren, aber mehr aus orientierungstechnischen Gründen (damals gab es die Straße von Nouadhibou nach Nouakchott noch nicht). Es ist machbar, aber es gibt einiges an Weichsand zu meistern, außerdem war der Sand mit kleinen, scharfen Blechen ("Abrieb" vom Erzzug) gespickt.
Zwischendurch konnte man aber in den Siedlungen seiner Wasservorräte etwas auffüllen. Die Siedlungen wurden z.T. durch den Erzzug mit Wasser beliefert.
Ich habe mich für die Strecke damals mit einem französischem Dommi-Fahrer zusammengetan, der die gleiche strecke ein Jahr vorher bereits alleine gefahren war.
Meine Infos sind zwar schon etwas älteren Datums aber ich denke an der Strecke selber dürfte sich nicht soviel geändert haben.
Grüße




