Moin,
ich bin nun in den letzten Zügen der Vorbereitung um zusammen mit ein paar Freunden am Africa Eco Race 2012 (www.africarace.com) teilzunehmen.
Da ich auch wieder auf eigener Achse nach Hause fahren möchte um mir nach der Rallye die Länder auch mal in Ruhe anzuschauen überlege ich gerade wie es aussieht um nach Liberia zu fahren.
Ab Dakar sind es nur ca. 1600km bis zu meinem Geburtshaus, oder dem was davon über ist.
Bekommt man in Dakar problemlos Visa für Guinea?
Welche aktuellen Erfahrungen gibt es zum PKW Transit?
Wie ist Mali aktuell? Visa in den Nachbarländern?
Danke,
Robert
Dakar und dann?
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Birgitt
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Re: Dakar und dann?
Hallo Robert,
dein Fragen sehe ich jetzt erst, ich hoffe die Antwort kommt nicht zu spät.
Im nachfolgenden Thread hatte ich letztens meinen Kenntnisstand bezüglich der Visa aufgelistet:
Visa für Afrika - Probleme vor Ort ?
Gruß und Gute Reise
Birgitt
dein Fragen sehe ich jetzt erst, ich hoffe die Antwort kommt nicht zu spät.
Im nachfolgenden Thread hatte ich letztens meinen Kenntnisstand bezüglich der Visa aufgelistet:
Visa für Afrika - Probleme vor Ort ?
Gruß und Gute Reise
Birgitt
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Thomas Baur
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- Registriert: Mi 18. Aug 2010, 08:16
Re: Dakar und dann?
Hallo
Man bekommt ein Visum für Guiné-Conakry in Dakar.
Viel schneller und deutlich billiger geht es in Bissau, der Hauptstadt von Guiné-Bissau.
Die Botschaft von Guiné ist nur wenige Schritte vom Praca Ché Guevara (Zentrum) entfernt.
Ich habe im Frühjahr in Bissau Mitarbeiter von Caritas-International getroffen, die mehrmals im Jahr die Strecke Dakar nach Monravia fahren. Offenbar gehr das ohne Probleme.
Die starten immer vor Sonnenaufgang in Bissau und erreichen Conakry noch vor Sonnenuntergang.
Auch die Weiterfahrt nach Freetown und weiter nach Monrovia geht offenbar halbwegs zügig vonstatten.
Gruß thomas
Man bekommt ein Visum für Guiné-Conakry in Dakar.
Viel schneller und deutlich billiger geht es in Bissau, der Hauptstadt von Guiné-Bissau.
Die Botschaft von Guiné ist nur wenige Schritte vom Praca Ché Guevara (Zentrum) entfernt.
Ich habe im Frühjahr in Bissau Mitarbeiter von Caritas-International getroffen, die mehrmals im Jahr die Strecke Dakar nach Monravia fahren. Offenbar gehr das ohne Probleme.
Die starten immer vor Sonnenaufgang in Bissau und erreichen Conakry noch vor Sonnenuntergang.
Auch die Weiterfahrt nach Freetown und weiter nach Monrovia geht offenbar halbwegs zügig vonstatten.
Gruß thomas




