Hallo Leute,
ich plane für Januar eine Motorradtour durch Benin.
Ich habe jetzt erfahren, dass es angeblich Überfälle bei Strassensperren gibt. War jemand kürzlich in Benin und kann etwas über die Sicherheitslage berichten?
Danke für eure Antworten.
Gruß
Heiko
Sicherheitslage Benin
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Heiko Waesche
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Re: Sicherheitslage Benin
wir waren letzten januar in benin und haben uns sehr sicher gefühlt. wir sind von togo eingereist und nach cotonou gefahren und von dort richtung norden zum pendjari park. an der grenze richtung nigeria soll man wohl nicht im dunkeln fahren. ansonsten ist mir nichts über eine unsichere lage bekannt.
ich würde jederzeit wieder hinfahren, benin ist ein tolles land.
ich würde jederzeit wieder hinfahren, benin ist ein tolles land.
- Achim Vogt
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Re: Sicherheitslage Benin
Lieber Heiko,
eine Freundin aus Cotonou hat mir folgende Info geschickt:
Viele Grüße und gute Reise
Achim
eine Freundin aus Cotonou hat mir folgende Info geschickt:
Ein wenig vorsichtiger solltest Du im äußersten Norden, an der Grenze zum Niger sein. Dort habe ich in der Vergangenheit von einzelnen Überfällen gehört.Zur Sicherheitslage in Benin: Es gibt vereinzelt Überfälle auf den großen Verkehrsachsen, aber diese finden meines Wissens nachts statt und haben es meistens auf Sammeltaxis abgesehen, in denen "zufällig" jemand (Marktfrau, Rinderhändler, etc.) mit mehreren Millionen FCFA in Cash sitzt. Also, soweit ich weiss ist die Sicherheitslage weiterhin gut, nachts sollte man ja sowieso nicht fahren.
Viele Grüße und gute Reise
Achim
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Heiko Waesche
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Re: Sicherheitslage Benin
Danke für eure Antworten, denen ich entnehme, dass man alleine mit einem Motorrad reisen kann. Natürlich muss man die normalen Sorgfaltspflichten einhalten, wie in anderen Ländern.
Nachts würde ich ohnehin nicht fahren.
Geplant ist, die 400 km in 5-6 Tagen zurück zulegen und Nachtunterkünfte in den Dorfern bzw. Ortschaften zu suchen. Wie es in Kenya und Tanzania gewohnt bin, würde ich Nachmittags früh genug mit der Quartiersuche beginnen.
Gruß
Heiko
Nachts würde ich ohnehin nicht fahren.
Geplant ist, die 400 km in 5-6 Tagen zurück zulegen und Nachtunterkünfte in den Dorfern bzw. Ortschaften zu suchen. Wie es in Kenya und Tanzania gewohnt bin, würde ich Nachmittags früh genug mit der Quartiersuche beginnen.
Gruß
Heiko





