Reise-/Sicherheitshinweis China 06.08.2026

Aktuelle Sicherheitshinweise und Reisewarnungen.

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Birgitt
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Reise-/Sicherheitshinweis China 10.07.2025

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:China
Stand 10.07.2025

Letzte Änderungen:
- Einreise und Zoll (Einfuhrbestimmungen)
- Gesundheit (Chikungunyafieber)


Einreise und Zoll
Einfuhrbestimmungen

Die Einfuhr von Fremdwährung ist für Ausländer unbegrenzt möglich, muss aber ab einem Wert von 5.000 USD bei Einreise deklariert werden. Die Ausfuhr ist bei einem Wert von über 5.000 USD auf den bei Einreise deklarierten Betrag beschränkt.
Landeswährung darf bis zu 20.000 RMB ein- und ausgeführt werden.

Powerbanks müssen mit eindeutig erkennbarer CCC-Zertifizierung versehen sein und im Handgepäck transportiert werden. Powerbanks ohne entsprechende Zertifizierung werden bei der Sicherheitskontrolle an chinesischen Flughäfen konfisziert. Weitere Informationen bietet die Webseite des China Quality Certification Centre.

Es dürfen 400 Zigaretten und zwei Flaschen Spirituosen (je 750 ml) zollfrei eingeführt werden.

Die Ausfuhr von Antiquitäten ist strengen Regelungen unterworfen, unterteilt nach Art und Bedeutung der Kunstgegenstände. So dürfen Münzen aus der Zeit vor 1949 überhaupt nicht mehr ausgeführt werden, die meisten Antiquitäten nur, wenn sie das rote Siegel des chinesischen Kulturamtes tragen.

Gesundheit
Chikungunyafieber

Die Erkrankung wird durch das Chikungunya-Virus verursacht, welche durch tagaktive Mücken der Gattung Aedes übertragen wird. In den vergangenen Jahren kam es vereinzelt zu Ausbrüchen insbesondere im Süden des Landes. Chikungunyafieber geht typischerweise mit Gelenkbeschwerden und hohem Fieber einher, schwere Verläufe sind selten. Eine Impfung steht zur Verfügung, siehe auch Chikungunyafieber.
  • Schützen Sie sich zur Vermeidung von Chikungunyafieber im Rahmen einer Expositionsprophylaxe insbesondere tagsüber konsequent vor Mückenstichen.
  • Lassen Sie sich bezüglich einer Impfung von Tropen- und/oder Reisemedizinern beraten.
Auswärtiges Amt


Siehe auch

BPfeilB Flugsicherheit | Chinas Flugaufsicht verbietet bestimmte Powerbanks

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Reise-/Sicherheitshinweis China 06.08.2025

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:China
Stand 06.08.2025

Letzte Änderungen:
- Einreise und Zoll (Reisedokumente)
- Gesundheit (Aktuelles)


Einreise und Zoll
Reisedokumente

Die Einreise ist für deutsche Staatsangehörige mit folgenden Dokumenten möglich:
  • Reisepass: Ja
  • Vorläufiger Reisepass: Ja, aber nur mit Visum
  • Personalausweis: Nein
  • Vorläufiger Personalausweis: Nein
  • Kinderreisepass: Ja
Anmerkungen:
Bei Einreise mit Visum müssen Reisedokumente zum Zeitpunkt der Einreise in China noch mindestens sechs Monate gültig sein.
Bei der visumsfreien Einreise müssen Reisedokumente mindestens für den Zeitraum des geplanten Aufenthalts gültig sein.

Ausländer über 16 Jahre müssen sich zu jeder Zeit mit einem Reisepass mit gültigem chinesischen Visum (Ausnahme bei visumsfreier Einreise, siehe weiter unten) ausweisen können. Polizeiliche Kontrollen sind, insbesondere im Zuge erhöhter Sicherheitsmaßnahmen im Umfeld von Großereignissen oder Gedenktagen, jederzeit möglich.

Gesundheit
Aktuelles

In der Provinz Guangdong im Süden Chinas ist es zu einem Ausbruch von Chikungunyafieber mit mehreren Tausend Fällen gekommen. Besonders betroffen ist die Millionenstadt Foshan. Die chinesischen Behörden haben die Maßnahmen zur Eindämmung des Ausbruchs intensiviert, aktuell muss aber weiterhin von einer erhöhten Infektionsgefahr auch für Reisende ausgegangen werden.
  • Schützen Sie sich konsequent vor Mückenstichen mittels langer, heller Kleidung und Repellentien, siehe auch hier.
  • Lassen Sie sich hinsichtlich einer Impfung beraten.
Auswärtiges Amt

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Reise-/Sicherheitshinweis China 04.11.2025

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:China
Stand 04.11.2025

Letzte Änderungen:
- Aktuelles (Visumsfreie Einreise)
- Einreise und Zoll (Visumsfreie Einreise; Meldepflicht/Registrierung)
- Gesundheit (Impfschutz)


Aktuelles
Visumsfreie Einreise

Bis voraussichtlich 31. Dezember 2026 können deutsche Staatsangehörige unter bestimmten Bedingungen visumsfrei für Aufenthalte bis zu 30 Tagen in die Volksrepublik China einreisen. Bei privater Unterkunft ist insbesondere die Registrierungspflicht zu beachten, siehe Einreise und Zoll - Visum.
  • Erkundigen Sie sich rechtzeitig vor Reiseantritt bei der zuständigen chinesischen Vertretung zu den aktuellen Einreisevorschriften. Nur diese kann verbindlich Auskunft erteilen.
Einreise und Zoll
Visumsfreie Einreise

Deutsche Staatsangehörige können für Aufenthalte bis zu 30 Tagen für geschäftliche und touristische Reisen, für Besuchsreisen, zum akademischen und kulturellen Austausch und zum Transit ohne Visum in die Volksrepublik China einreisen. Diese Regelung gilt bis voraussichtlich 31. Dezember 2026, siehe Aktuelles. Die Ausnahme von der Visumspflicht gilt nicht für Reisende mit deutschen Dienstpässen, vorläufigen Reisepässen oder Reiseausweisen als Passersatz (RaP). Die chinesische Botschaft in Berlin stellt auf ihrer Internetseite Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ) zur visumsfreien Einreise bereit. Auch bei visumsfreien Aufenthalten müssen sich Reisende innerhalb von 24 Stunden nach Einreise beim für den Wohnort zuständigen Public Security Bureau (Entry-Exit-Administration) registrieren; bei Unterkunft in einem Hotel übernimmt dieses die Anmeldung.

Meldepflicht/Registrierung
Alle Ausländer sind verpflichtet, sich nach jeder Einreise innerhalb von 24 Stunden bei dem für ihren Wohnort zuständigen Public Security Bureau (Entry-Exit-Administration) anzumelden. Bei Unterbringung in einem Hotel übernimmt das Hotel die Anmeldung.

Die Registrierung ist abhängig vom örtlich zuständigen Public Security Bureau entweder persönlich und/oder online möglich. Englischsprachige Hinweise zur Registrierung stellt die National Immigration Authority online oder unter der Telefonnummer 12367 zur Verfügung.

In Peking können Reisende sich über die Webseite des Pekinger Public Security Bureaus online registrieren.

In Shanghai können Reisende sich über die Webseite des Shanghaier Public Security Bureaus online registrieren.

Ein Verstoß gegen die Meldepflicht wird von den chinesischen Behörden protokolliert und kann zu Befragungen, Geldstrafen und einer späteren Einreiseverweigerung oder Visumsversagung führen.
Ausländer, die in China leben, müssen stets einen Nachweis über ihre Meldebescheinigung mit sich führen.
  • Registrieren Sie sich innerhalb von 24 Stunden beim zuständigen Public Security Bureau, wenn Sie nicht in einem Hotel wohnen.
  • Bei Störungen der App (z.B. beim Hochladen von Fotos) führen Sie bitte die Registrierung bei dem für Sie zuständigen Public Security Bureau (Entry-Exit-Administration) durch.
Gesundheit
Impfschutz

Für die direkte Einreise aus Deutschland sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben. Bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet oder Aufenthalt von mehr als 12 Stunden im Transit eines Gelbfiebergebiets müssen alle Personen ab einem Alter von neun Monaten ein Gelbfieberimpfung nachweisen. China selbst ist kein Gelbfieberinfektionsgebiet.
  • Achten Sie darauf, dass sich bei Ihnen und Ihren Kindern die Standardimpfungen gemäß Impfkalender der STIKO auf aktuellem Stand befinden. Insbesondere sollte ein adäquater Impfschutz gegen Masern sichergestellt sein.
  • Stellen Sie einen vollständigen Impfschutz gegen Poliomyelitis (Kinderlähmung) sicher, siehe Poliomyelitis.
  • Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A und Poliomyelitis, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Dengue-Fieber, Hepatitis B, Tollwut, Japanische Enzephalitis und Typhus empfohlen.
Auswärtiges Amt


Mehr dazu BPfeilB China ohne Visum - jetzt bis zu 30 Tage

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Reise-/Sicherheitshinweis China 27.01.2026

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:China
Stand 27.01.2026

Letzte Änderungen:
- Einreise und Zoll (Reisedokumente; Anmerkungen; Meldepflicht/Registrierung)



Einreise und Zoll
Reisedokumente

Die Einreise ist für deutsche Staatsangehörige mit folgenden Dokumenten möglich:
  • Reisepass: Ja
  • Vorläufiger Reisepass: Ja, aber nur mit Visum
  • Personalausweis: Nein
  • Vorläufiger Personalausweis: Nein
  • Kinderreisepass: Ja, aber nur mit Visum
Anmerkungen:
Bei Einreise mit Visum müssen Reisedokumente zum Zeitpunkt der Einreise in China noch mindestens sechs Monate gültig sein.
Bei der visumsfreien Einreise müssen Reisedokumente mindestens für den Zeitraum des geplanten Aufenthalts gültig sein.

Für die Einreise muss eine Einreiseerklärung ausgefüllt werden. Es wird empfohlen, hierfür das in elektronischer Form bereitgestellte Formular der chinesischen Einwanderungsbehörde (National Immigration Administration, NIA) zu verwenden.

Ausländer über 16 Jahre müssen sich zu jeder Zeit mit einem Reisepass mit gültigem chinesischen Visum (Ausnahme bei visumsfreier Einreise, siehe weiter unten) ausweisen können. Polizeiliche Kontrollen sind, insbesondere im Zuge erhöhter Sicherheitsmaßnahmen im Umfeld von Großereignissen oder Gedenktagen, jederzeit möglich.

Meldepflicht/Registrierung
Alle Ausländer sind verpflichtet, sich nach jeder Einreise innerhalb von 24 Stunden bei dem für ihren Wohnort zuständigen Public Security Bureau (Entry-Exit-Administration) anzumelden. Bei Unterbringung in einem Hotel übernimmt das Hotel die Anmeldung.

Die Registrierung ist abhängig vom örtlich zuständigen Public Security Bureau entweder persönlich und/oder online online bzw. mit der App/dem Miniprogramm „12367“ möglich. Englischsprachige Hinweise zur Registrierung stellt die National Immigration Authority online oder unter der Telefonnummer 12367 zur Verfügung.

In Peking können Reisende sich über die Webseite des Pekinger Public Security Bureaus online registrieren.

In Shanghai können Reisende sich über die Webseite des Shanghaier Public Security Bureaus online registrieren.

Ein Verstoß gegen die Meldepflicht wird von den chinesischen Behörden protokolliert und kann zu Befragungen, Geldstrafen und einer späteren Einreiseverweigerung oder Visumsversagung führen.
Ausländer, die in China leben, müssen stets einen Nachweis über ihre Meldebescheinigung mit sich führen.
  • Registrieren Sie sich innerhalb von 24 Stunden beim zuständigen Public Security Bureau, wenn Sie nicht in einem Hotel wohnen.
  • Bei Störungen der App (z.B. beim Hochladen von Fotos) führen Sie bitte die Registrierung bei dem für Sie zuständigen Public Security Bureau (Entry-Exit-Administration) durch.
Auswärtiges Amt

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Reise-/Sicherheitshinweis China 10.03.2026

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:China
Stand 10.03.2026

Letzte Änderungen:
- Aktuelles (Aktuelle Einschränkungen im Flugverkehr)


Aktuelles
Aktuelle Einschränkungen im Flugverkehr

China ist nicht direkt von der Krise im Nahen und Mittleren Osten betroffen. Dennoch wirken sich Luftraumsperrungen und der eingeschränkte Flugbetrieb (vor allem an den großen Drehkreuzen in den Golfstaaten) direkt auf Flugverbindungen von und nach China aus. Es werden allerdings in China weiterhin kommerzielle Flugverbindungen auch nach Europa angeboten.

Die Sicherheitslage im Nahen und Mittleren Osten bleibt volatil. Daher können auch weitergehende und längerfristige Einschränkungen des Flugverkehrs nicht ausgeschlossen werden.
  • Kontaktieren Sie bei Fragen zu gebuchten oder stornierten Flügen Ihren Reiseveranstalter oder Ihre Fluggesellschaft und informieren Sie sich zu alternativen Ausreisemöglichkeiten.
  • Ziehen Sie auch Verbindungen in Betracht, die einen oder mehrere Umstiege erfordern. Informieren Sie sich in den Reise- und Sicherheitshinweisen zu den jeweiligen Transitbedingungen.
  • Sollten Sie eine Reiseverbindung über Flughäfen im Nahen und Mittleren Osten nutzen wollen, informieren Sie sich vorab in den jeweiligen Reise- und Sicherheitshinweisen - für zahlreiche Staaten in der betroffenen Region gilt aktuell eine Reisewarnung.
  • Generell wird allen Reisenden weltweit empfohlen, sich in der Krisenvorsorgeliste des Auswärtigen Amts, ELEFAND, einzutragen und die dort hinterlegten Daten regelmäßig zu aktualisieren.
Auswärtiges Amt

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Reise-/Sicherheitshinweis China 26.06.2026

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:China
Stand 26.06.2026

Letzte Änderungen:
- Reiseinfos (Infrastruktur/Verkehr)


Reiseinfos
Infrastruktur/Verkehr

Siehe Aktuelles.

Es stehen ein gutes Inlandsflugnetz, teilweise sehr moderne Eisenbahnverbindungen (zum Teil mit Hochgeschwindigkeitszügen) sowie in großen Städten moderne U-Bahnen zur Verfügung. In allen größeren Städten gibt es zudem preisgünstige Taxis.

Der Straßenverkehr birgt sowohl in den Städten als auch außerhalb ein hohes Gefahrenpotenzial. Gründe dafür sind die steigende Anzahl der Verkehrsteilnehmer sowie eine oftmals unsichere oder sogar rücksichtslose Fahrweise.
Es gilt die Null-Promille-Grenze, d.h. Alkohol am Steuer ist strafbar und wird streng geahndet. Bei Verkehrsunfällen mit Beteiligung von Ausländern wird von diesen im Allgemeinen schuldunabhängig mindestens der Reisepass für unbestimmte Zeit einbehalten, womit ein Verlassen des Landes unmöglich wird.

Die Visitenkarte des Hotels erleichtert den Rücktransport mit dem Taxi, wenn Reisende nicht über chinesische Sprachkenntnisse verfügen.
  • Seien Sie im Straßenverkehr aufmerksam und vorsichtig und fahren Sie möglichst nur mit ortskundigen Fahrern.
Vorschriften im Flugverkehr
Die Mitnahme von Flüssigkeiten jeder Art im Handgepäck ist sowohl auf innerchinesischen als auch auf ausgehenden internationalen Flügen verboten. Ausgenommen sind kleine Mengen für kosmetische Zwecke (100 ml pro Sorte), die in einem wiederverschließbaren Kunststoffbehälter (durchsichtig) transportiert werden müssen. Sie werden vom Sicherheitspersonal geprüft.
Steuerfreie Alkoholartikel, die in internationalen Flugzeugen oder Flughäfen gekauft wurden, müssen in einem versiegelten, transparenten Beutel transportiert werden. Zur Kontrolle sind die Kaufbelege bereitzuhalten. Flüssige Arzneimittel dürfen nach Überprüfung mit an Bord genommen werden.
Batterien und Akkus (etwa für Fotoapparate) dürfen ausschließlich im Handgepäck transportiert werden. Powerbanks müssen mit eindeutig erkennbarer CCC-Zertifizierung versehen sein und im Handgepäck transportiert werden; es gelten Kapazitätsgrenzen. Ohne entsprechende Zertifizierung werden Powerbanks bei der Sicherheitskontrolle an chinesischen Flughäfen konfisziert.
Die Mitnahme von Feuerzeugen und Streichhölzern ist sowohl auf innerchinesischen als auch auf ausgehenden internationalen Flügen verboten – dies gilt sowohl für das Handgepäck wie auch aufzugebendes Gepäck.
Ansonsten gelten die üblichen Beschränkungen hinsichtlich der Mitnahme von waffenähnlichen Gegenständen (Messer, Scheren etc.) im Handgepäck.
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Reise-/Sicherheitshinweis China 10.07.2026

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:China
Stand 10.07.2026

Letzte Änderungen:
- Aktuelles (Taifun "Bavi")


Aktuelles
Taifun "Bavi"

Der Taifun "Bavi" wird voraussichtlich im Verlauf des 11. Juli 2026 in China auf Land treffen. Vorhersagen zufolge werden die Auswirkungen des Sturms besonders die südostchinesischen Provinzen Shanghai, Anhui, Fujian, Zhejiang, Jiangsu und Guangdong treffen.
Es ist mit starken Niederschlägen, sehr hohen Windgeschwindigkeiten und starkem Wellengang zu rechnen. Des Weiteren besteht Gefahr durch herabfallende Äste und umstürzende Bäume; in Hanglagen kann es zu Erdrutschen kommen.

Einschränkungen im internationalen Flugverkehr und Fährbetrieb können nicht ausgeschlossen werden.
  • Informieren Sie sich in den lokalen und sozialen Medien (ggf. bei internationalen Wetterdiensten oder z.B. ChinaDaily) über die Wetterlage und etwaige wetterbedingte Gefahrensituationen.
  • Vermeiden Sie möglichst Aktivitäten im Freien und halten Sie sich an einem sicheren Ort auf.
  • Beachten Sie die Hinweise zu Wirbelstürmen im Ausland im Fall einer Sturmwarnung.
  • Kontaktieren Sie Ihren Reiseveranstalter bzw. Ihre Fluggesellschaft bei Fragen zu möglichen Änderungen im Flug- bzw. Reiseplan.
  • Beachten Sie stets Verbote, Hinweisschilder und Warnungen sowie die Anweisungen lokaler Behörden.
  • Registrieren Sie sich in der Krisenvorsorgeliste des Auswärtigen Amts bzw. prüfen Sie, ob Ihre dort hinterlegten Daten aktuell sind.
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Reise-/Sicherheitshinweis China 13.07.2026

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:China
Stand 13.07.2026

Letzte Änderungen:
- Aktuelles (Starkregen und Überschwemmungen)


Aktuelles
Starkregen und Überschwemmungen

Infolge von starken, anhaltenden Niederschlägen kommt es in der Provinz Liaoning und insbesondere in Shenyang seit dem 13. Juli 2026 zu starken Überschwemmungen. Auch Teile der Provinzen Jilin und Heilongjiang können betroffen sein.
  • Informieren Sie sich in den lokalen und sozialen Medien (ggf. bei internationalen Wetterdiensten oder z.B. ChinaDaily) über die Wetterlage und etwaige wetterbedingte Gefahrensituationen.
  • Kontaktieren Sie Ihren Reiseveranstalter bzw. Ihre Fluggesellschaft bei Fragen zu möglichen Änderungen im Flug- bzw. Reiseplan.
  • Beachten Sie stets Verbote, Hinweisschilder und Warnungen sowie die Anweisungen lokaler Behörden und Sicherheitskräfte.
  • Registrieren Sie sich in der Krisenvorsorgeliste des Auswärtigen Amts bzw. prüfen Sie, ob Ihre dort hinterlegten Daten aktuell sind.
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Reise-/Sicherheitshinweis China 17.07.2026

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Auswärtiges Amt hat geschrieben:China
Stand 17.07.2026

Letzte Änderungen:
- Aktuelles (Visumsfreie Einreise; Ausreisesperren)


Aktuelles
Visumsfreie Einreise

Bis 31. Dezember 2026 können deutsche Staatsangehörige unter bestimmten Bedingungen visumsfrei für Aufenthalte bis zu 30 Tagen in die Volksrepublik China einreisen. Bei privater Unterkunft ist insbesondere die Registrierungspflicht zu beachten, siehe Einreise und Zoll - Visum.
  • Wenden Sie sich ggf. rechtzeitig vor Reiseantritt an die zuständige chinesische Auslandsvertretung, da nur diese zu den aktuellen Einreisevorschriften verbindlich Auskunft erteilen kann.
  • Beachten Sie neben den Hinweisen im Abschnitt Sicherheit auch die Informationen unter Reiseinfos und Einreise und Zoll
Ausreisesperren
Ausreisesperren gegen in China wohnhafte Ausländer (auch deutsche Staatsangehörige), können nicht ausgeschlossen werden. Ausreisesperren können insbesondere gegen Beteiligte oder Zeugen in Zivil- und Strafverfahren verhängt werden, siehe Reiseinfos - Rechtliche Besonderheiten.
Auswärtiges Amt

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Reise-/Sicherheitshinweis China 06.08.2026

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Auswärtiges Amt hat geschrieben:China
Stand 06.08.2026

Letzte Änderungen:
- Aktuelles (Wetterphänomen „El Niño“)
- Natur und Klima
- Gesundheit (kpl. Überarbeitung)


Aktuelles
Wetterphänomen „El Niño“

Aufgrund des Wetterphänomens „El-Niño“ im Pazifikraum ist derzeit mit Wetterextremen, auch in China zu rechnen. Dies kann, insbesondere in den Sommermonaten, zu häufigeren und heftigeren Wirbelstürmen über die Küstenregionen Chinas hinaus führen. Außerdem können extremer Starkregen und Überschwemmungen sowie anhaltende Hitzewellen nicht ausgeschlossen werden.
  • Verfolgen Sie die lokalen Wettervorhersagen und -warnungen mit erhöhter Aufmerksamkeit.
  • Vermeiden Sie nicht notwendige Aufenthalte in betroffene Gebiete im Fall einer Unwetterwarnung.
  • Achten Sie auf eine angemessene persönliche Vorsorge, siehe auch Natur und Klima.
Natur und Klima
Siehe Aktuelles

Erdbeben und Vulkanausbrüche
Weite Teile Chinas liegen in einer seismisch aktiven Zone, sodass es zu Erdbeben und vulkanischen Aktivitäten kommen kann. In den letzten Jahren ereigneten sich im Südwesten Chinas, insbesondere in der Provinz Sichuan, mehrere starke Erdbeben.

Starkregen und Tropenstürme
Das Klima ist im Norden kontinental, im Süden subtropisch.
In der Regenzeit von Juni bis Oktober kommt es insbesondere in den Berglagen regelmäßig zu heftigen Regenfällen. Diese können lebensbedrohliche Erdrutsche, Sturzfluten an Gebirgsflüssen und großflächige Überschwemmungen auslösen, die auch in flacheren und städtischen Regionen zu erheblichen Beeinträchtigungen der Infrastruktur führen und Verkehrswege unpassierbar machen können. Vor allem von Juni bis Oktober kommt es, vor allem in den Küstengebieten im Süden und Südosten, aber auch darüber hinaus im Norden und Nordosten Chinas, zu Beeinträchtigungen durch Wirbelstürme, die Taifunstärke erreichen können. Dadurch kommt es häufig zu Starkregen, schweren Überschwemmungen und Erdrutschen.

Die Wetterwarnstufen der chinesischen Behörden reichen von blau (niedrigste Gefahrenstufe), über gelb und orange bis hin zu rot (extreme Gefahrenlage). Ab Stufe „orange“ kann es zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen, Einschränkungen im Flugverkehr und der Schließung öffentlicher Gebäude (einschließlich der deutschen Auslandsvertretungen) kommen.
  • Beachten Sie stets Verbote, Hinweisschilder und Warnungen sowie die Anweisungen lokaler Behörden. Aktuelle Warnhinweise der Behörden werden regelmäßig per SMS oder über den chinesischen Kurznachrichtendienst WeChat versendet. Nutzen Sie hierfür die Suchfunktion von WeChat, um offizielle Warnhinweise der jeweiligen Stadt zu erhalten.
  • Machen Sie sich mit Verhaltenshinweisen bei Erdbeben, Vulkanen und Tsunamis des Deutschen GeoForschungsZentrums vertraut.
  • Halten Sie engen Kontakt zu Ihrer Fluggesellschaft/Reiseveranstalter im Hinblick auf mögliche Änderungen im Flug- bzw. Reiseplan bzw. klären Sie mit Ihrem Reiseveranstalter, ob die beabsichtigte Reiseroute/der Aufenthaltsort aktuell sicher ist (Unwetterwarnung, etc).
  • Informieren Sie sich beim chinesischen Wetterdienst sowie in den lokalen Medien (z.B. in der englischsprachigen Zeitung ChinaDaily), in Ihrer Unterkunft oder bei Ortskundigen über die aktuelle Wetterlage und etwaige wetterbedingte Gefahrensituationen. Seien Sie vor allem bei Bergwanderungen besonders vorsichtig.
  • Informieren Sie sich ggf. beim chinesischen Wetterdienst über die aktuellen Wetterverhältnisse und aktuelle Taifunwarnungen.
  • Beachten Sie die Hinweise zu Wirbelstürmen im Ausland bzw. die Hinweise des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe im Fall einer Sturmwarnung.
Gesundheit
Impfschutz
  • Pflichtimpfungen
    Für die direkte Einreise aus Deutschland sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben. Bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet oder Aufenthalt von mehr als 12 Stunden im Transit eines Gelbfiebergebiets müssen alle Personen ab einem Alter von neun Monaten eine Gelbfieberimpfung nachweisen.
  • Reiseimpfungen
    Es ist eine Impfung gegen Hepatitis A empfohlen. Nach individueller Indikation sind Impfungen gegen Chikungunyafieber, Denguefieber, FSME, Hepatitis B, Japanische Enzephalitis und Tollwut angeraten.
  • Standardimpfungen
    Achten Sie darauf, dass sich bei Ihnen und Ihren Kindern die Standardimpfungen gemäß Impfkalender der STIKO auf aktuellem Stand befinden. Insbesondere sollte ein adäquater Impfschutz gegen Masern sichergestellt sein.
Medizinische Versorgung
In China gibt es kein System niedergelassener Ärzte. Die Krankenversorgung konzentriert sich daher auf die Krankenhäuser. In großen Städten finden sich sehr große Klinikzentren mit modernster Ausstattung, wohingegen auf dem Land die Versorgung sehr einfach sein kann. Die Hygiene kann nicht europäischen Vorstellungen entsprechen.
Das Hauptproblem der medizinischen Versorgung stellt für Ausländer die Sprachbarriere und die andere medizinische Kultur dar. Eine Verständigung ohne chinesische Sprachkenntnisse kann sich mangels Englisch sprechenden medizinischen Personals sehr schwierig gestalten.
  • Lassen Sie sich frühzeitig reisemedizinisch beraten und Ihren Impfschutz anpassen. Entsprechende reisemedizinische Praxen und Impfstellen sind u.a. über die DTG zu finden.
  • Nehmen Sie eine Reiseapotheke sowie regelmäßig einzunehmende Medikamente mit. Lassen Sie sich für die Einreise ggf. die Notwendigkeit ärztlich auf Englisch bescheinigen.
  • Schließen Sie eine Reisekrankenversicherung und medizinische Evakuierungsversicherung ab.
Durch Mücken, Zecken und sonstige Gliederfüßer übertragene Erkrankungen
In den vergangenen Jahren kam es vereinzelt zu Ausbrüchen von Chikungunyafieber insbesondere im Süden des Landes. Denguefieber kann in den südlichen Küstenregionen und Landesteilen (Fujian, Guangdong, Guangxi, Hainan, Yunnan) übertragen werden. In Hongkong sind sporadische Fälle aufgetreten, das Risiko ist jedoch gering. Ein Risiko für Japanische Enzephalitis liegt vor allem in ländlichen Regionen, in Feuchtgebieten und in der Nähe von Reisanbau oder Schweinezucht vor. Die Erkrankung kommt in den meisten Provinzen Chinas vor, tritt jedoch am häufigsten in den östlichen und südwestlichen Regionen auf. Hauptübertragungszeiten liegen zwischen April und Oktober, variieren aber je nach Region. Auch Leishmaniose, lymphatische Filariosen und West-Nil-Fieber können eine Rolle spielen.
  • Schützen Sie sich tags und nachts konsequent vor Mückenstichen. Benutzen Sie regelmäßig Mückenschutzmittel und tragen entsprechende Kleidung. Verwenden Sie nachts Bettnetze, siehe Schutz vor Insekten.
  • Es gibt Impfungen gegen Chikungunyafieber, Denguefieber und Japanische Enzephalitis. Lassen Sie sich bzgl. Ihres persönlichen Risikos beraten.
  • Bei Reisen in Gebiete mit mittlerem Malariarisiko, die mehr als 48 Stunden von der nächsten medizinischen Einrichtung mit Möglichkeit zur Malariadiagnostik und -therapie entfernt sind, ist die Mitnahme von entsprechenden Medikamenten zur notfallmäßigen Selbstbehandlung empfohlen. Lassen Sie sich bzgl. der Auswahl entsprechender Medikamente ärztlich beraten.
Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) und Krim-Kongo-Fieber (lokal Xinjiang Hämorrhagisches Fieber) werden durch Zecken übertragen. FSME kommt vorrangig in waldigen Gebieten im Nordosten Chinas vor. Im Südwesten Chinas kann Krim-Kongo-Hämorrhagisches Fieber auftreten.
  • Schützen Sie sich bei naturnahen Aufenthalten im Freien vor Zecken. Suchen Sie Ihren Körper nach dem Aufenthalt im Freien sorgfältig ab, siehe Schutz vor Insekten.
  • Lassen Sie sich bei Reisen in FSME-Risikogebiete mit vermehrtem Aufenthalt im Freien hinsichtlich einer FSME-Impfung beraten.
Die Pest ist eine durch den Rattenfloh übertragene bakterielle Erkrankung, die bei rechtzeitiger Diagnosestellung gut behandelt werden kann. Die Infektion kommt in Nord- und Westchina sowie der angrenzenden Mongolei natürlich in der Nagetierpopulation vor. In diesen Gebieten treten wiederholt Einzelfällen von Pest auf.

Erkrankungen im Zusammenhang mit mangelnder Hygiene
Insbesondere durch mangelnde Trinkwasser-, Lebensmittel und Handhygiene können Erkrankungen auftreten, die oft mit Durchfällen einhergehen. Häufig treten unbestimmte Reisedurchfälle auf. In China kommen multiresistente Salmonellen vor. Bestimmte Viruserkrankungen der Leber (Virushepatitis A und E) treten auch bei Reisenden auf.
  • Beachten Sie unsere grundlegenden Hygienehinweise.
  • Lassen Sie sich hinsichtlich einer Hepatitis A-Impfung beraten.
Mensch-zu-Mensch-übertragene Erkrankungen
Hand-, Fuß-, Mundkrankheit (HFMD) ist endemisch mit wiederkehrenden Ausbrüchen vor allem in ländlichen Regionen. Die Krankheit ist hoch ansteckend, betroffen sind vorwiegend Kleinkinder (Ausbrüche in Kindergärten) und Personen aus sozial schwachen Schichten. Erreger sind Enteroviren. Vor allem Enteroviren 71 können zu schweren Verläufen führen.
  • Vermeiden Sie den Kontakt mit Erkrankten. Achten Sie insbesondere auf eine gute Handhygiene.
HIV-Infektionen, Mpox und bestimmte Lebererkrankungen (Virushepatitis B, C und D) können durch sexuelle Kontakte übertragen werden. Die Übertragung ist prinzipiell auch durch Drogenkonsum mit unsauberen Spritzen oder Kanülen, Tätowierungen und Bluttransfusionen möglich.
  • Verwenden Sie stets Kondome, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften.
  • Lassen Sie sich bzgl. einer Hepatitis B-Impfung ärztlich beraten.
  • Es gibt keine Reiseimpfempfehlung zum Schutz vor Mpox. Lassen Sie sich unabhängig von einer Reise bzgl. einer Mpox-Impfung ärztlich beraten, wenn Sie die Kriterien der STIKO für eine Impfung erfüllen.
Durch Tierkontakt übertragene Erkrankungen
Hantavirus-Infektionen und Leptospirose werden durch Kontakt mit infektiösen Ausscheidungen von Nagetieren übertragen. Eine Ansteckung mit Tollwut erfolgt vorrangig über Hunde. Fallzahlen sind besonders in ländlichen und südlichen Landesteilen (Guangxi, Guizhou, Guangdong, Sichuan und Hunan) höher. Vogelgrippe kann durch Kontakt zu Vögeln und Geflügel übertragen werden. Selten treten vereinzelte Erkrankungen beim Menschen mit engem Kontakt zu Geflügel auf. Vor allem in ländlichen Regionen im Süden, Südwesten und Osten des Landes können Giftschlangen vorkommen.
  • Meiden Sie grundsätzlich den Kontakt zu Tieren und deren Ausscheidungen.
  • Meiden Sie den Kontakt zu stehenden oder langsam fließenden Gewässern, da diese mit Urin von Nagetieren verunreinigt sein können.
  • Vermeiden Sie Verzehr von Fleischgerichten unklaren Ursprungs und rohen tierischen Produkten.
  • Vermeiden Sie den Besuch von Geflügelmärkten, den Kontakt zu lebendem Geflügel und deren Ausscheidungen und die eigene Zubereitung von frischen Geflügelprodukten. Entsprechende Produkte sollten nur gut durchgegart gegessen werden.
  • Bitte beachten Sie die vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz veröffentlichte Information Hinweise an Reisende zur Vogelgrippe.
  • Sollten Sie von einem Hund oder einer Giftschlange gebissen werden, begeben Sie sich umgehend in ärztliche Betreuung.
  • Lassen Sie sich bzgl. einer Tollwutimpfung beraten. Beachten Sie, dass Tollwutimpfstoffe und Immunglobuline nicht oder nur sehr begrenzt im Land erhältlich sein können.
  • Beachten Sie unsere Hinweise zu Schlangenbissen.
Weitere Gesundheitsgefahren
Schistosomiasis ist eine Wurmerkrankung, die auch bei geringem Kontakt mit Süßwasser übertragen werden kann. Auch in fließenden Gewässern kann Schistosoma übertragen werden. Die Gefahr der Übertragung besteht insbesondere in den zentralen und östlichen Landesteilen, vor allem entlang des Yangtze, regional im mittleren Südwesten (Anhui, Hubei, Hunan, Jiangxi, Sichuan, Yunnan, Zhejiang).
  • Sehen Sie vom Baden und Schwimmen in Binnengewässern ab.
Insbesondere in großen Städten kann es durch Luftverschmutzung zu gesundheitlichen Beschwerden kommen. In den Ballungszentren Chinas sind hohe bis sehr hohe Luftverschmutzungen besonders in den Wintermonaten häufig. Die Behörden haben in den letzten Jahren allerdings erhebliche Maßnahmen erfolgreich eingesetzt, um die Luftbelastung zu verbessern. Intensive Sonneneinstrahlung kann zu kurz- und langfristigen Haut- und Augenschäden führen.
  • Informieren Sie sich z.B. über die App SunSmart über notwendige Sonnenschutzmaßnahmen.
Reisen ans Meer in Verbindung mit Schwimmen und Wassersport können mit besonderen Gefahren verbunden sein. Durch Tierkot verunreinigte Strände bergen ein Infektionsrisiko für parasitäre Hauterkrankungen wie z.B. Wurminfektionen.
  • Beachten Sie stets Verbote, Hinweisschilder und Warnungen sowie die Anweisungen lokaler Behörden.
  • Machen Sie sich vor einem Tauchurlaub mit den grundlegenden Gefahren des Sporttauchens vertraut und lassen Sie sich vor Reiseantritt tauchmedizinisch beraten und untersuchen. Beachten Sie unsere Informationen zum Tauchen.
  • Suchen Sie einen Arzt/eine Ärztin auf und weisen Sie auf den Aufenthalt in China hin, falls Sie bei Reisen aus betroffenen Gebieten innerhalb von 10 Tagen nach Rückkehr Atemwegsbeschwerden und Fieber entwickeln.
Auch China ist ein beliebtes Reiseziel für Trekkingtouristen, die in große Höhen aufsteigen. Oft reicht die Zeit nicht für eine stufenweise Höhenanpassung. Verschiedene Formen von akuter Höhenkrankheit sind möglich, siehe Höhenkrankheit.
  • Beachten Sie unsere Informationen zur Höhenkrankheit.
Auswärtiges Amt

Gruß
Birgitt
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