Quelle: yahoo newsFlamingos und Elefanten im Nordwesten Kenias
19.06.2007
Düsseldorf (ddp). Im Gegensatz zu den berühmten Nationalparks im Süden werden die nordwestlichen Teile des afrikanischen Urlaubsparadieses Kenia bisher nur von wenigen Touristen besucht. Der Kenya Wildlife Service (KWS) will jetzt auch das nördliche Rift Valley und den Westen des Landes für Touristen erschließen. Besonders die steil abfallenden Hänge des Elgeyo Escarpments, die ursprünglichen Cherangani Hills, das von Höhlen durchzogene Massiv des Mount Elgon und die von Millionen Flamingos bevölkerten Seen im Rift Valley bestechen durch ihre landschaftlichen Reize.
Ein erster Schwerpunkt soll auf dem Rimoi Game Reserve im Kerio Valley liegen: Dieses 404 Quadratkilometer große Wildreservat beherbergt neben Elefanten, Büffeln und Impala-Antilopen eine reiche Vogelwelt. Dieses Wildreservat soll nun in touristische Routen einbezogen werden. Und auch die lokale Bevölkerung soll von der Erschließung profitieren. Zum Entwicklungsplan des KWS gehört unter anderem die Einrichtung von kommunal verwalteten Campingplätzen sowie die Eröffnung eines Museums, welches den Reisenden die Kultur der lokalen Bevölkerung näher bringen soll.
Weitere Informationen gibt es bei: Kenya Tourist Board, c/o TravelMarketing Romberg TMR, Schwarzbachstrasse 32, 40822 Mettmann bei Düsseldorf, Tel.: 02104/832919, Fax: 02104/912673, Internet: magicalkenya.com.
(ddp)
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Birgitt




