Mit der Ente durch das südliche Afrika: NAMIBIA 2020, die letzte Runde

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lehencountry
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Re: Mit der Ente durch das südliche Afrika: NAMIBIA 2020, die letzte Runde

Beitrag von lehencountry »

Schöne Bilder und mit Drohne natürlich noch interessanter.
Und Willkommen im Sperrgebiet. [emoji21]

lehencountry
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Re: Mit der Ente durch das südliche Afrika: NAMIBIA 2020, die letzte Runde

Beitrag von lehencountry »

Eigentlich sollte man sich solche Bilder momentan nicht anschauen. Da sitzt man mit, wenn auch kleiner, Ausgangssperre fest und bekommt Seeeeeeehnsucht nach endloser Weite und Sonne. [emoji4]

Hab grad Namibia Dias aus den 80ern raus aber leider kein Gerät zum anschauen. Würde die gerne mal digitalisieren.
Weiss hier jemand, ob man so einen Dia-digitalisierer ausleihen kann?
Kauf rentiert sich ja nicht für einmalige Nutzung.
martin1101
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Re: Mit der Ente durch das südliche Afrika: NAMIBIA 2020, die letzte Runde

Beitrag von martin1101 »

Hallo Uwe,
schön, dass Ihr auch zuhause gelandet seid :) :-)
wo steht denn Eure süße Ente?

Alles Gute in der "Isolation"
LG
Martin
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Angelika Baumann
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Re: Mit der Ente durch das südliche Afrika: NAMIBIA 2020, die letzte Runde

Beitrag von Angelika Baumann »

Hallo LIsi, hallo Martin,

unsere Ente steht - wie geplant - in einem Container und ist seit Mittwoch unterwegs von Walfishbay nach Hamburg.
Uwe schreibt grade an unserem Reisebericht weiter. Da kommen dann auch noch Bilder vom "Eincontainern".

Viele Grüße

Geli
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martin1101
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Re: Mit der Ente durch das südliche Afrika: NAMIBIA 2020, die letzte Runde

Beitrag von martin1101 »

na dann ...
ein gutes Nachhause-Schippern :)
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Alexander
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Re: Mit der Ente durch das südliche Afrika: NAMIBIA 2020, die letzte Runde

Beitrag von Alexander »

Hallo Uwe,

hier ist nun dein Bild. Super Landschaft. Danke für die schöne Bilder.

Um das Bild zu vergrößern, im Firefox mit rechter Maustaste auf das Bild klicken und "Grafik anzeigen" auswählen.

uwepano.jpg
Grüsse
Alexander
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Achim Vogt
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Re: Mit der Ente durch das südliche Afrika: NAMIBIA 2020, die letzte Runde

Beitrag von Achim Vogt »

Liebe Geli, lieber Uwe,

das sind wirklich wunderbare Bilder - und sie machen in der Tat sehnsüchtig! Unter normalen Umständen hätte ich nur geklagt, wie schade es ist, dass wir uns nicht mehr sehen. Jetzt stimmt es melancholisch, dass wir statt der letzten Tage unseres Countdowns wieder ein Jahr des Wartens vor uns haben werden - immer vorausgesetzt, das Virus kommt nächstes Jahr nicht gleich wieder ...

Hamdullah as Salameh - "glückliche Heimkehr", wie wir in der arabischen Welt sagen!
Viele Grüße aus Beirut
Achim
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Uwe Schmitz
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Re: Mit der Ente durch das südliche Afrika: NAMIBIA 2020, die letzte Runde

Beitrag von Uwe Schmitz »

hallo alexander,
danke für das hochladen und einstellen dieses super-panoramas (orig-breite über 60.000 pixel, über 180 grad).
hier kann der betrachter bei voller auflösung mal schön die luftschlieren sehen, die am warmen abend nicht so weit weg von der kalten atlantikküste über dem boden wabbert und scharfe teleaufnahmen verhindert.
viel feude beim betrachten des großfotos
und viele grüße
uwe
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Uwe Schmitz
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Re: Mit der Ente durch das südliche Afrika: NAMIBIA 2020, die letzte Runde

Beitrag von Uwe Schmitz »

So, das letzte Kapitel mit Bildern der Ente:
Ein weiterer wunderschöner Morgen erwartet uns unterhalb der Goboboseb-Berge. Ein Kaffe wird gekocht, und dann möchte ich mir unseren Nachtplatz mal von oben ansehen. Ein dunkler pyramidenförmiger Berg oder grobsteiniger Schuttkegel diente uns hier als guter Windschutz, und die Piste (vom Ugab kommend) wurde diese Nacht nicht befahren, wir standen wieder einmal völlig einsam in der kargen Natur.
Die Sonne ist schon aufgegangen.
Die Sonne ist schon aufgegangen.
Unser Nachtplatz direkt neben der Piste, ...
Unser Nachtplatz direkt neben der Piste, ...
... weil dieser hohe Berg uns als guter Windschutz diente.
... weil dieser hohe Berg uns als guter Windschutz diente.
Wasser kocht!
Wasser kocht!
Jetzt ist die Sonne da.
Jetzt ist die Sonne da.
Nun geht es runter an die Küste, das Wetter wird frischer, das Meer kommt diesig in Sicht.
Wir fahren nach Hentiesbay, um dort einzukaufen, zu tanken und einen Reifen flicken zu lassen. Es ist die einzige Reifenpanne dieser Tour, wegen eines kleinen Dorns. Schon seit zwei Tagen versuchte ich, mir den Reifenwechsel zu ersparen. Reifensensoren zeigten mir immer genau an, wann ich den Luftdruck wieder mal um ein bar erhöhen musste, bei 2-3 mal am Tag noch ganz erträglich.
Während der Reifen geflickt wird, darf ich dem interessierten Publikum die Technik der Ente erklären.
Während der Reifen geflickt wird, darf ich dem interessierten Publikum die Technik der Ente erklären.
Das Radlager scheint seinen Dienst immer noch zu erfüllen, so geht unsere letzte Etappe vor der Verschiffung nochmal zur Spitzkoppe, 120km Salzpad und Wellblechpiste. Dort bleiben wir die verbleibenden Tage auf der Campsite zwischen den Granitkugelfelsen.
Die Spitzkoppe im Blick
Die Spitzkoppe im Blick
Tommy Jaud (Hummeldumm) lässt grüßen: Wo ist denn hier das Netz?
Tommy Jaud (Hummeldumm) lässt grüßen: Wo ist denn hier das Netz?
Starlings beobachten uns beim Frühstück
Starlings beobachten uns beim Frühstück
Granitkugelfelsen an der Spitzkoppe
Granitkugelfelsen an der Spitzkoppe
Die Rock Arch von Ferne
Die Rock Arch von Ferne
Unter der Rock Arch
Unter der Rock Arch
Agame am Granitfelsen
Agame am Granitfelsen
Zum Abschied fahren wir um das Bergmassiv herum und stossen auf einen Zaun, der 2016 noch nicht da war. Eine neue Lodge wurde in der Nähe der zweiten Felsenbrücke installiert, so dass wir dort nicht mehr hinkonnten.
Ein neuer Zaun zwischen uns und der Spitzkoppe
Ein neuer Zaun zwischen uns und der Spitzkoppe
Blumenwiesen dank üppiger Regenzeit
Blumenwiesen dank üppiger Regenzeit
Der Blumenteppich überzieht sogar die Pisten
Der Blumenteppich überzieht sogar die Pisten
Nun geht's nur noch die B2 runter nach Swakopmund. Eine Nacht bei Manni auf Sophia Dale zum Gepäck sortieren und umräumen, dann beziehen wir eine Backpackers Lodge im Zentrum Swakopmunds.
Ente wird umgeräumt
Ente wird umgeräumt
Das zukünftige Gepäck wird sortiert
Das zukünftige Gepäck wird sortiert
Die Tamarisken voller Wasser wegen der hohen Luftfeuchte an der Küste
Die Tamarisken voller Wasser wegen der hohen Luftfeuchte an der Küste
Swakopmund neblig und dunstig
Swakopmund neblig und dunstig
Swakopmund neblig und dunstig
Swakopmund neblig und dunstig
Der Ankerplatz in der Nachmittagssonne
Der Ankerplatz in der Nachmittagssonne
An der Jetty
An der Jetty
Die Entencrew verabschiedet sich von Afrika
Die Entencrew verabschiedet sich von Afrika
Nach Sonnenuntergang in Swakopmund
Nach Sonnenuntergang in Swakopmund
Am nächsten Tag gehts ans Verpacken der Ente in den Container.
Beim letztjährigen Sahara-Clubtreffen haben wir die Bekanntschaft zu Klaus und Ulla gemacht, sie wollen auch ihr Fahrzeug zurückverschiffen, und so füllen wir einen 40-Fuß-Container gemeinsam mit 2 Fahrzeugen, abwickeln lassen wir von Olaf Hoffmann von Namship (www.namship.net) in Walfishbay, ein sehr netter und empfehlenswerter Kontakt.
Auf dem Hof der Spedition
Auf dem Hof der Spedition
Der Container wird befüllt.
Der Container wird befüllt.
Die Fahrzeuge werden sorgfältig im Container fixiert.
Die Fahrzeuge werden sorgfältig im Container fixiert.
Türe zu, und wir sind nur noch Fußgänger.

Noch ne kurze entenfreie Fortsetzung folgt.
Viele Grüße
Uwe
lehencountry
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Re: Mit der Ente durch das südliche Afrika: NAMIBIA 2020, die letzte Runde

Beitrag von lehencountry »

Sehr schön, vor allem das Bild mit der Spitzkoppe und die laaaange Pad. Ich frag mal den Söder, ob er mich raus lässt. [emoji16]
Mit welchem flugobjekt wurden die luftaufnahmen gemacht?
Hätte heute wieder Drohne gebraucht um das Dach zu checken.
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Uwe Schmitz
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Re: Mit der Ente durch das südliche Afrika: NAMIBIA 2020, die letzte Runde

Beitrag von Uwe Schmitz »

hallo lehencountry,
das flugobjekt war KEINE drohne, sondern ein vierflügliger fotografierender hubschrauber (BJ 2018) einer in fachkreisen sehr bekannten chinesischen firma ... :lol:
is aber in namibia nicht so einfach, neben versicherung ist amtliche genehmigung mit streckenbeschreibung bzw. flugorten nötig, sonst wär's illegal! :bang:
aber hat sich gelohnt!
viele grüße
uwe
lehencountry
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Re: Mit der Ente durch das südliche Afrika: NAMIBIA 2020, die letzte Runde

Beitrag von lehencountry »

Danke Uwe
Hab mich wieder mal in Drohnen eingelesen. Wird vermutlich eine Dji Mavic Mini. Hat unter 250gr und zumindest in D genehmigungsfrei.
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Uwe Schmitz
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Re: Mit der Ente durch das südliche Afrika: NAMIBIA 2020, die letzte Runde

Beitrag von Uwe Schmitz »

Ente ist also verpackt für die lange Reise nach Hamburg, wir müssen noch etwas Zeit im Land vertun, bevor wir nach Deutschland zurück fliegen können.
Wir nehmen uns für die letzten Tage einen Mietwagen, ein Polo reicht für die Rückfahrt nach Windhoek. Doch dann erinnern wir uns: Die erste Nacht unter Afrikas Sternenhimmel verbrachten wir bei Mirabib, also müssen wir auch eine der letzten Nächte hier unten dort verbringen.
Der Weg nach Mirabib führt uns zunächst über die neue Autobahn hinter dem Dünengürtel (also nicht entlang des Atlantiks) nach Walfishbay. Dabei passieren wir die (Touristen-)Düne 7, die fahren wir auch - genauso wie damals - an.
Die neue Autobahn Swakopmund - Walfishbay
Die neue Autobahn Swakopmund - Walfishbay
An der Touri-Düne Nr.7
An der Touri-Düne Nr.7
Unser aktuelles Reisemobil auf dem Parkplatz vor Düne 7
Unser aktuelles Reisemobil auf dem Parkplatz vor Düne 7
Dann geht's auf der C14, einer gut gebauten Salzstraße, durch den Namib Nationalpark Richtung Osten bis zum Vogelfederberg. Bei diesem müssen wir nach Süden abbiegen.
Am Vogelfederberg
Am Vogelfederberg
Am Vogelfederberg
Am Vogelfederberg
Am Vogelfederberg
Am Vogelfederberg
Picnicplatz am Vogelfederberg (HDR-Foto)
Picnicplatz am Vogelfederberg (HDR-Foto)
Die Piste nach Süden ist schlecht, Wellblech der übelsten Sorte, und das mit Polo-Federung ... Langsamst hoppeln wir dahin. Am Horizont tauchen die Dünen der Sand-Namib (südlich des Kuiseb-Flusses) in unserem Blick auf, da wäre ich ja auch gerne nochmal gewesen ... Also fahren wir am Mirabib-Abzweig weiter geradeaus, bis zur Forschungsstation Gobabeb, direkt am Kuiseb gelegen.
Die Dünen der Sand-Namib am Horizont
Die Dünen der Sand-Namib am Horizont
Einfahrt zur Forschungsstation Gobabeb
Einfahrt zur Forschungsstation Gobabeb
Hier parken wir lieber vorher und gehen zu Fuß
Hier parken wir lieber vorher und gehen zu Fuß
Bäume im Flußbett des Kuiseb, dahinter gleich Dünen
Bäume im Flußbett des Kuiseb, dahinter gleich Dünen
Der Kuiseb muss vor kurzer Zeit geflossen sein
Der Kuiseb muss vor kurzer Zeit geflossen sein
Frische Katzenspuren im getrockneten Untergrund des Kuiseb
Frische Katzenspuren im getrockneten Untergrund des Kuiseb
Die Grenzlinie zwischen Kies- und Sand-Namib
Die Grenzlinie zwischen Kies- und Sand-Namib
Ein Traumanblick füt Saharafans
Ein Traumanblick füt Saharafans
Zurück zum Abzweig und die letzten etwa 40 Kilometer bis Mirabib über das Wellblech geschlichen.
Wellblech - der Alptraum
Wellblech - der Alptraum
Blick auf unseren Nachtplatz an Mirabib
Blick auf unseren Nachtplatz an Mirabib
Die Granitfelsen bei Mirabib
Die Granitfelsen bei Mirabib
Abendstimmung allein in der Wüste
Abendstimmung allein in der Wüste
Seltener Morgengast an unserem Nachtplatz
Seltener Morgengast an unserem Nachtplatz
Auch zwei Felsratten besuchen uns
Auch zwei Felsratten besuchen uns
Kinder füttern mit unseren Brotkrumen (ohne Bestimmungsbücher is doof !)
Kinder füttern mit unseren Brotkrumen (ohne Bestimmungsbücher is doof !)
Von Mirabib muss es am nächsten Tag eine weite Strecke nach Norden, wollen wir doch zurück zur B2, der Hauptstrasse von der Küste nach Windhoek. Und da wir noch ein paar Nächte Zeit haben, machen wir nach weiteren fast 100km Wellblech einen nächsten Nachtstop an der Blutkuppe.
Warum muss man eigentlich für das Befahren des Namib-Nationalparks eine Eintrittsgebühr bezahlen, aber Pistenpflege oder -Reparatur gibt's wohl nicht (auch die beiden von uns benutzen Campsites wirkten nicht versorgt).
Quer durch den Namib-Nationalpark
Quer durch den Namib-Nationalpark
Quer durch den Namib-Nationalpark
Quer durch den Namib-Nationalpark
Quer durch den Namib-Nationalpark
Quer durch den Namib-Nationalpark
Unser Nachtplatz an der Blutkuppe, ohne Campingstühle ganz fein.
Unser Nachtplatz an der Blutkuppe, ohne Campingstühle ganz fein.
Blick von der Blutkuppe über das Land
Blick von der Blutkuppe über das Land
Versuch einer Nachtaufnahme ohne Stativ
Versuch einer Nachtaufnahme ohne Stativ
später Nachtgast
später Nachtgast

Es geht nochmal weiter ...
Viele Grüße
Uwe
Angelika Baumann
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Re: Mit der Ente durch das südliche Afrika: NAMIBIA 2020, die letzte Runde

Beitrag von Angelika Baumann »

Uwe Schmitz hat geschrieben:
Do 26. Mär 2020, 21:40
15-IMG_4426.jpg
Guten Morgen zusammen,

hmm, ist das wirklich eine Katzenspur? Man sieht deutlich zwei feine Krallenabdrücke, und bei dem linken Abdruck ist auch noch über dem rechten Zeh ein weiterer feiner Krallenabdruck zu erkennen. Außerdem hat der Ballen nur zwei "Beulen". Könnte es nicht ein Aardwolf sein?

Viele Grüße

Geli
"Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung der Leute, welche sich die Welt nie angeschaut haben."
Alexander von Humboldt
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