Namibia - der Norden aktuell

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fuchs
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Namibia - der Norden aktuell

Beitrag von fuchs »

Hallo,

ich hatte vor vier Jahren mal meinen 4x4 in Namibia stehen und erinnere mich an den "traumhaften" Norden. Meine Reisen waren allerdings immer in unserem Herbst bzw. Trockenzeit. Mittlerweile wären die Kinder (3-5 Jahre) auch alt genug und so hatten wir trotz Corona eine Reise mit Miet-4x4 für Ende April ins Auge gefasst. Die große kommt dann in die Schule, so dass sich das Fenster für längere Auszeiten eher schließt als öffnet. Jetzt habe wir von intensiven Regenfällen in Namibia gelesen und meine Frau macht sich auch noch über Malaria im Norden wg. der Kinder sorgen. Meine Fragen:
  • a. Gibt es aktuelle Infos von Reisenden bezüglich der Wasserstände der Trockenflüsse im Norden (Also Gegend um Palmwag, Sesfontein, Purros die Trockenflüsse (Hoanib) hoch und Richtung Epupa? Ist das zu befahren oder steht dort Wasser, so dass nur die großen Pisten offen sind.
  • b. Gibt es aufgrund Annahme (a) außergewöhnlich viele (Stech-) Mücken, so dass man auch eine höhere Malariagefahr annehmen könnte?
Vielen Dank für euer geteiltes Schwarmwissen.

Grüße,
Flo
skrewdriver
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Re: Namibia - der Norden aktuell

Beitrag von skrewdriver »

Hallo flo
Bin zur Zeit vor Ort.Tour ging von Sambia southluangwa bis nach windhoek.
Auch in southluangwa hat es kurz vor unserem kommen extrem geregnet.der Fluss war bis zur Lodge des wildlifecamps draussen.auch der Campingplatz und die Zufahrt war überflutet.
Hat sich aber wieder normalisiert.das gleiche wurde uns von gebieten von sesfontone,den drockenflüssen und purros und waterberg berichtet.
Am waterberg waren wir,alles hat sich normalisiert.
Von Mücken war nichts mehr zu sehen am sonst.
Alles normal.
Ich sehe keine Probleme bis Ende des Monats.
Nur sind wenig Tiere zu sehen,da es überall Wasser gibt.
Matthias
abacus
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Re: Namibia - der Norden aktuell

Beitrag von abacus »

Hallo Flo,

wir waren vor ~6 Wochen im Nordosten, also in der Regenzeit, die jetzt rum sein dürfte.
Der Okavango hatte in Rundu angeblich 4m weniger Wasser als in den Jahren davor, angeblich hat es in Angola sehr wenig geregnet. Das sollte dann ebenfalls auf den Kunene zutreffen, der ist ja eh reguliert.
Nach starken lokalen Regenfällen gehen die Riviere ab und es kommt zu lokalen Überschwemmungen, aber nach ein paar Tagen ist alles vorbei.
Mit 4x4 sollte das wirklich kein Problem sein, wir haben mit dem Kleinwagen ein paarmal vor den Wassermassen kapituliert.
Übermäßige Stechmückenmengen sind uns nicht aufgefallen. Ich würde sofort wieder hinfahren ...

Grüße
abacus
fuchs
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Re: Namibia - der Norden aktuell

Beitrag von fuchs »

Danke euch beiden für die aktuellen Einschätzungen. Sehe ich auch so. Ich hoffe meine Frau wird diese Einschätzung auch noch überzeugen :h:
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