Tansania / Transit Mombasa - Sambia mit Ruaha NP

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Alexander
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Re: Tansania / Transit Mombasa - Sambia mit Ruaha NP

Beitrag von Alexander »

Der Unterschied zwischen Sisal und Aloe:

Aloe

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Sisal

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Grüsse
Alexander
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Birgitt
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Re: Tansania / Transit Mombasa - Sambia mit Ruaha NP

Beitrag von Birgitt »

schnorr hat geschrieben:oder guck ich nur schief :roll:
Ziemlich schief, lieber Jörg :lol:
obwohl die Aloepflanzen dem Sisal auf den ersten Blick ähneln.

Die Fotos sind inmitten der Sisal Estate entstanden -
falls du immer noch zweifelst, schau einmal :arrow: hier.

Ich habe aber auch noch Detailaufnahmen - du findest sie im eigenen Thread :arrow: Sisal
in unserer Rubrik "Fauna und Flora".

Gruß
Birgitt
christian aus Freiburg
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Re: Tansania / Transit Mombasa - Sambia mit Ruaha NP

Beitrag von christian aus Freiburg »

Hallo!

Auch wir finden den Ruaha sehr schön. Als wir ende Oktober da waren, war alles sehr ausgetrocknet. Beim Buschcampen haben wir morgens Löwen gehört. An den sogenannten Photosektor schließt sich übrigens ein Jagdgebiet für Großwildjäger an. Wenn man dieses durchquert, erreicht man auch die Straße nach Mbeya. Eine abenteuerliche Fahrt durch Tsetse verseuchtes Gebiet. Wir haben uns mehrfach verfahren, da sehr viele Wege das Gebiet durchqueren. Erst die Elefantenjäger haben uns geholfen den richtigen Weg zu nehmen. Am nächsten Tag haben wir das Reisanbaugebiet am oberen Ruahafluß erreicht. Die zunehmende Entnahme von Flusswasser zur Bewässerung der Reisfelder hat dazu geführt, das Dörfer umgesiedelt werden mussten, damit der Nationalpark weiter bestehen kann.
In diesem Gebiet gibt es eine deutsche Kirchengründung. Der junge Priester dort hat uns zum Kaffee eingeladen und alte Bilder gezeigt. Die deutsche Boma, die auf den Bildern zu sehen war, ist wohl durch Kämpfe im ersten Weltkrieg zerstört worden.

Ob die Mangoallee noch aus deutscher Zeit ist ?:

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Christian
Birgitt
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Re: Tansania / Transit Mombasa - Sambia mit Ruaha NP

Beitrag von Birgitt »

Hallo Christian,

ihr seid also durchs Jagdrevier gefahren? Klasse.
Wir hatten uns das auch überlegt, aber schon gedacht, dass es etwas Sucherei und Verfahrerei wird. Und genau wie beim Saadani haben wir uns für die Weiterfahrt über die Transitroute entschieden, da wir ja zum Tanganyika-See wollten. Der Jagdsektor des Ruaha kommt eines Tages nochmal dran. Obwohl - TseTse muss ich auch nicht unbedingt haben. Ich finde diese Viecher einfach widerlich und abgrundtief lästig.

Ist auf der Strecke vom Photosektor in den Jagdsektor Richtung Mbeya ein weiteres (besetztes) Gate? Oder ist das Y-Entrance-Gate des Ruaha das einzige? Und seid ihr am Ruaha-Fluß entlang gefahren oder habt ihr den Photosektor in der Nähe der Gorge verlassen?


Die Mangoallee ist sicherlich noch aus der Kolonialzeit -
so schön wie die Bäume dort in Reih und Glied stehen :lol:


Später gehts weiter mit Fotos Teil 2 unserer Strecke von Chalinze zum Ruaha NP.

Gruß
Birgitt
Birgitt
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Re: Tansania / Transit Mombasa - Sambia mit Ruaha NP

Beitrag von Birgitt »

Fotos Teil 2

Die kleinen Verkaufsstände am Straßenrand, wie sehr ich sie liebe!
Jede Region hat ihre ganz eigenen Produkte im Angebot,
Obst, Gemüse, Öl, Honig, Holzkohle, Trommeln ... und und und.
In der Gegend um Morogoro findet man wunderschöne Korbwaren rechts und links der Straße.

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Mikumi Nationalpark - die vielbefahrene Asphaltstraße führt im Transit mitten hindurch! Ab und zu gibt es Speedbreaker, damit die Tiere überhaupt noch eine Chance haben, die Seiten einigermaßen unbeschadet zu wechseln.

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Einige Fahrzeuge vor uns quert eine Gruppe Elefanten den Highway. Es sind solche Momente in denen mir bewusst wird, dass es kaum noch Platz für die Tiere gibt. Wie Christian ja auch schon geschrieben hat, werden die Parks mehr und mehr zu Inseln - und diese Inseln werden immer kleiner. Leider.

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Durch traumhafte Berglandschaft fahren wir weiter in Richtung Iringa

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wo es - genau wie in Morogoro - wieder sämtliche Versorgungsmöglichkeiten gibt

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Auf dem Markt decken wir uns noch mit frischem Obst und Gemüse ein ...

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... bevor wir auf die Piste Richtung Ruaha NP abbiegen

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Schnurgeradeaus geht es hinab zum Ruaha River

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Irgendwann dann das erste Hinweisschild - Ruaha National Park - hier sind wir richtig!

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Im Park finden sich an jeder größeren Gabelung Hinweisschilder in diversen Tierformen,
toll gemacht und auffallend genau.

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Die Pisten im Park sind überwiegend in sehr gutem Zustand -
und glücklicherweise ließ sich auch ab und zu die Sonne blicken, was der Giraffe sofort ein hübscheres Aussehen verleiht!

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Die wilde Landschaft des Ruaha - in der Regenzeit verwandeln sich die trockenen Flussläufe in reißende Gewässer

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Ein Baobab mit Durchblick ;-)

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Elefanten wohnen nicht, Elefanten wüten! Es ist unglaublich, wie sie Bäume zu Kleinholz verarbeiten können - dieser Baumstamm hier zeigt die "Liebkosungen" eines Elefanten recht eindrucksvoll

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Später Nachmittag - die ersten Hippos haben ihren Tümpel bereits verlassen und grasen friedlich am Fluss

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Wir verlassen den Park und fahren am frühen Abend noch die 15 km bis Tungamalenga ...

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... zu "unserem" Camp der lokal Community ;-)

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Fortsetzung Teil 3 folgt ...


Gruß
Birgitt
schnorr
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Re: Tansania / Transit Mombasa - Sambia mit Ruaha NP

Beitrag von schnorr »

schöne bilder übrigens :D

der ruaha mit etwas mehr wasser im mai.
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die baobab werden von den elefanten in der trockenzeit als wasserspender genutzt. ich war erstaunt, welchen zerstörungsgrad diese pflanzen aushalten.
Viele Grüße
Jörg

meine Reisen unter http://jschnorr.com/
christian aus Freiburg
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Re: Tansania / Transit Mombasa - Sambia mit Ruaha NP

Beitrag von christian aus Freiburg »

Hallo Birgitt!

Kann leider erst wieder etwas spät antworten.
Es gibt nur das eine Gate ( wir haben uns in ein Buch eingetragen), auf der Fahrt Richtung Mbeya kommen ziemlich unvermittelt die ersten Reisfelder, glaube sie heißen Usunga Flats. Wir haben zirka 3km vor dem ersten Dorf wild gezeltet, dort gab es noch Hyänen nachts, aber keine Ellies mehr. Bei Bedarf suche ich alle Infos, auch ein Track müsste vorhanden sein.
Der Weg führt nicht direkt am Ruaha längs. Aber wir haben uns verfahren, und das Jagdgebiet geht tatsächlich direkt bis an den den Ruaha heran.
Damit meine ich ab Eingangsgate Ruaha NP den Oberlauf des Ruaha.
Jetzt bin ich aber wirklich gespannt wie es im Kongo war...

Christian
Birgitt
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Re: Tansania / Transit Mombasa - Sambia mit Ruaha NP

Beitrag von Birgitt »

christian aus Freiburg hat geschrieben:Jetzt bin ich aber wirklich gespannt wie es im Kongo war...
Ist ja gut, ist ja gut -
es geht ja schon weiter ;-)


Teil 3

Ruaha NP - Iringa - Mbeya - Tunduma - Laela - Mwimbi - Grenze nach Sambia



Kisolanza Old Farm House, etwa 50 km hinter Iringa in Richtung Mbeya gelegen, bietet eine weitere schöne Übernachtungsmöglichkeit auf der Transitstrecke TanZam-Highway. Auf dem weitläufigen Farmgelände werden Tabak, Blumen und Gemüse angebaut sowie Schafe und Rinder gehalten. Wer also noch ein leckeres und wirklich gutes Stück Fleisch fürs Braai kaufen möchte, einfach dem Farmer Bescheid geben! Camping 5.200 TZS p.P. - GPS S08.08.817 / E35.24.733.

In Mbeya, der größten Stadt im Südwesten Tansanias, findet man nochmals alles: Restaurants, kleine Supermärkte, Internetcafé (superschnell!). Im Green View Inn (Isanga/Chunya Road) ist Camping im Hof möglich - es ist nicht der attraktivste Ort (die sanitären Einrichtungen sind ein wenig, na ja ...) aber er ist ruhig, und man kann zu Fuß ins Städtchen gehen, wenn man ein paar Schritte laufen nicht scheut. Camping 4.800 TZS p.P. (3 US$ p.P., 1 US$ Auto bis 1 to, 5 US$ Auto bis 5 to, 10 US$ Auto bis 10 to).

Vor der Hauptgrenze nach Sambia herrscht das totale Chaos - Sprittanker blockieren die komplette Straße, es ist schier unglaublich. Hier in Tunduma steht wirklich Truck an Truck, alle unterwegs Richtung Sambia. Wir suchen noch schnell die Tankstelle auf, machen nochmals alles voll, weil wir wissen, dass der Sprit in Sambia teurer ist, dann biegen wir ab auf die Piste Richtung Sumbawanga und Lake Tanganyika. Die Fahrerei hier macht nicht allzuviel Spaß, denn die Piste ist ziemlich zerfahren. In Laela verlassen wir die Hauptpiste und steuern zunächst Mwindi und dann die sambische Grenze bei Mosi an. Zwischendurch regnet es immer wieder wie aus Kübeln - es ist uns egal, denn die Strecke hier lässt sich deutlich besser fahren, die schmale Piste Richtung Sambia ist frisch gegraded und bestens!

Zum Schluss die Überraschung, die kleine Grenze nach Sambia bei Mosi ist zu! Wir stehen vor einem verschlossenen Eisentor! Als wir am Gate rütteln, kommt ein Watchman und klärt uns auf, dass dieser Grenzposten momentan nicht besetzt sei. Glücklicherweise öffnet er dennoch das Tor und lässt uns passieren. Die Grenzformalitäten Einreise Sambia werden in Mbala, dem ersten größeren Ort in Nordsambia, erledigt - auf die Ausreiseformalitäten Tansania verzichten wir gerne ;-)


Gruß
Birgitt
christian aus Freiburg
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Re: Tansania / Transit Mombasa - Sambia mit Ruaha NP

Beitrag von christian aus Freiburg »

Zitat:
"Die Grenzformalitäten Einreise Sambia werden in Mbala, dem ersten größeren Ort in Nordsambia, erledigt - auf die Ausreiseformalitäten Tansania verzichten wir gerne."

Dann habt Ihr aber nur ein TIP gehabt, oder wird das Carnet ausgestempelt?

Falls ja, wäre dieser Grenzübergang für uns eine Alternative.

Gruß Christian
Birgitt
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Re: Tansania / Transit Mombasa - Sambia mit Ruaha NP

Beitrag von Birgitt »

Nein, das Carnet wird nicht ausgestempelt.
Wie gesagt, man kann an dieser winzigen Grenze (auf der Michelin mit Kasesya benannt) keinerlei Formalitäten abwickeln, lediglich in Mbala die Einreise nach Sambia tätigen.

Eine Alternative für dich wäre möglicherweise die direkte Strecke von Sumbawanga nach Mbala. Auf dieser Piste ist ja auch ein Grenzübergang (ich meine die Strecke, wo es auf sambischer Seite zu den Kalambo Falls abgeht), vielleicht gibt es dort eine tansanische Immigration. Ich weiß es nicht.

Gruß
Birgitt
Lothar
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Re: Tansania / Transit Mombasa - Sambia mit Ruaha NP

Beitrag von Lothar »

Hallo,

es gibt dort eine tansanische Immigration/Zoll.

Lothar
Birgitt
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Tansania Sambia Saadani Ruaha Mikumi Nationalpark

Beitrag von Birgitt »

Danke dir, Lothar, das ist gut zu wissen.


Fotos Teil 3


Kisolanza Old Farm House - das riesige Hinweisschild am Rande des TanZam-Highways kann niemand verfehlen

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Kisolanza beginnt nur wenige hundert Meter vom Highway entfernt -
ein riesiges Areal, wo es Spaß macht, auch einmal etwas zu Fuß unterwegs zu sein.
Auf der einen Seite locken die Blumenfelder zu Spaziergängen, auf der anderen Seite Tabak und die Rindviecher ;-)

Irgendwo im Wald haben wir dann dieses Sägewerk entdeckt

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Bei uns bestaunt man derartige Sägen im Freilichtmuseum - hier in Tansania wird damit noch ganz normal gearbeitet.

Auch das wieder einer der Millionen Momente wo mir bewusst wird, wie selbstverständlich für uns in Deutschland/Europa manche Dinge geworden sind, nicht nur technische.

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Zurück auf dem Highway, auf dem Weg nach Mbeya

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Wie hier in Mbeya sieht man überall im Land die Werbetafeln von Zantel.
Ein wirklich gelungenes Marketing, das Zantel da betreibt, völker- und kulturverbindend -
hier eine Werbetafel "black and white", woanders eine auf dem Christen und Muslime sich umarmen.
Nicht schlecht!

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Noch ein paar Ananas als Reiseproviant für zwischendurch, dann geht es weiter Richtung Süden

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Wir sehen die ersten Häuser von Tunduma, gleich hinter dem Hügel ist die große Grenze nach Sambia

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Der Schwarzmarkt blüht!

Von Malawi und Sambia - beide nur einen Steinwurf von hier entfernt - versprechen sich die "Sprithändlern" big business. In Sambia ist der Sprit um einiges teurer, in Malawi gibts zur Stunde gar keinen, also wird der Drahtesel vollgepackt mit Kanistern und auf gehts zum nächsten Markt dort.

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Vor der Grenze staut sich der Verkehr durchs ganze Dorf, Sprittanker reiht sich an Sprittanker,
alle auf dem Weg nach Sambia.

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Den Kids ist der Stau egal - sie haben ihren Spaß, die Abgase interessieren sie nicht

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Endlich!

Wenige Meter vor der Grenze lassen wir den Asphalt im wahrsten Sinne des Wortes links liegen
und biegen ab auf die Piste nach Sumbawanga

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Auch hier wieder, wie überall, die Verkaufsstände am Pistenrand, und mit wirklich sinnvollen Dingen ;-)
Feuerholz und .... ?
Na, erratet ihr was das ist?

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Richtig, Bremsklötze - hier gibt es hölzerne Bremsklötze unterschiedlicher Dimensionen zu kaufen,
selbstverständlich auch in unterschiedlichen Preisklassen :lol:

Aber heute fällt bei uns das shopping aus ;-) Wir fahren nach Sambia! Es sind nur noch wenige km.

:arrow: Und hier geht es weiter Sambia - Vom Lake Tanganyika zum Lake Mweru

Gruß
Birgitt
runterwegs
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Peponi & Beach Crab Resort

Beitrag von runterwegs »

Sind erst vor wenigen Wochen auch die Strecke von Tanga über Pangani und Saadani-Nationalpark nach Dar es Salaam gefahren. Peponi ist ein schöner Campingplatz, der überraschend geoordnet ist. Ich kann mich nicht daran erinnern, wann wir das letzte Mal ein Parzelle mit Buchstaben zugewiesen bekommen haben und eine vierseitige Campingplatz-Regel ausgehändigt bekommen haben. Dafür hat man aber auch sein eigenes Makuti-Dach. Aber nichts kommt an den Tiwi Beach in Kenia ran. Leider hat das mit dem Essen gehen in Peponi nicht klappt, da wir uns gerne mal spontan dazu entschließen und man hier vier Stunden vorher ordern muss. Nicht für spontane Leute wie uns.

Dafür können wir jedem nur empfehlen die Pizza im Capricorn nebenan zu probieren. Gehört für uns neben den Pizzen in Addis zu einer der besten. Außerdem kann man hier ofenfrisches, knuspriges Baguette kaufen. (Am Nachmittag kann man es gerne nochmal in den Pizzaofen legen lassen, damit es warm ist). Dazu gibt es im Lädchen auch noch selbstgemachte Smoked Fisch Paté und Liver Paté. Das war wirklich ein Luxus-Frühstück. Und nicht zu vergessen, wer gerne Cappucino mag, ist beim Capricorn auch richtig. Es gibt hier echten Cappuccino mit richtigem Milchschaum. Das Peponi kostet inzwischen 5$ pro Nacht und Person.

Danach haben wir auch das Beach Crab Resort getestet. Hier hat es uns so gut gefallen, dass wir gleich mehrereTage gebleiben sind. Es kostete nur 5000 Tsh pro Person/Nacht und man konnte direkt am Strand parken mit Superblick aufs Meer. Dafür nehmen wir auch gerne die Salzwasserduschen in Kauf und die Toiletten sind sehr sauber. Das Essen im Restaurant ist sehr lecker und Bier und Essenpreise sind fair. Allerdings sind die Portionen etwas klein ausgefallen. Für den großen Hunger ist das nichts.

Dank Eurer Beschreibung haben wir auch den kostenlosen Transit durch den Saadani gefunden. Vielen Dank für den Tipp.

Viele Grüße aus dem Kipepeo Beach Camp in Dar es Salaam.
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