Das ehemalige Nachrichtenmagazin titelt "EU-Grenzschutz: Outdoor-Kleidung macht verdächtig".
Daraus: "Bei EU-Einwohnern, die aus Konfliktgebieten zurückkehren, zählen demnach Wunden, Verletzungen und Verbrennungen zu den sogenannten Risikoindikatoren. Auch auf blasse Hautpartien, die auf eine frische Bartrasur schließen lassen, sowie Militär- und Outdoorkleidung sollen Beamte an den Schengen-Außengrenzen künftig achten. Als risikobehaftet gelten der Liste zufolge zudem Männer im kampffähigen Alter mit einschlägigen Tätowierungen und nervösem Verhalten."
Das wird "interessant" für den ein oder anderen bärtigen Hilux-Fahrer. Der typische Zweiradfahrer erregt natürlich keine Aufmerksamkeit
Gruß, Ralf
Bild vor Jahren irgendwo im Web geklaut äh raubmordkindergeschändet





