ja, das ist es.Alexander hat geschrieben:Das ist schon wieder mal so eine Ferndiagnose, ohne den Fall zu kennen und ohne den "Patienten" selbst gesehen zu haben.schnorr hat geschrieben:arbeite in der notfallseelsorge mit angehörigen.
selten mal, dass solch schweren unfälle ohne folgen bleiben. der eine verarbeitet es schnell, der andere nie.
aber es gibt nicht nur ""den" patienten" bei einem unfall, sondern "die" klienten, die es betrifft.
und das sind nicht nur die verunfallten selber, sondern die ersthelfer, polizisten, rettungsassistenten,, wie oben gelesen auch die krankenhausmitarbeiter und letztendlich auch die angehörigen. von den gaffern ganz zu schweigen, die evtl. auch schlecht träumen werden.
und die wahrscheinlichkeit ist gross, dass nicht alle ohne probleme da raus gehen. also liege ich wahrscheinlich gar nicht so schlecht mit meiner allgemein gehatenen vermutung, die aus meiner jahrelangen erfahrung resultiert.
und meine obige bemerkung war übrigens an die gerichtet, die die belastungen der psyche bei allen beteiligten nicht so im sinne haben. ein knochen heilt in 6 wochen, die seele braucht oft viel länger!




