Info + Programm
Das Motto der diesjährigen Bonner Filmfair ist derzeit heftig umstritten und politisch umkämpft. Es geht dabei vor allem um die sozialen Folgen der Globalisierung, die im Mittelpunkt stehen.
Es sind 10 Dokumentar- und Spielfilme, die auf vier Themenschwerpunkte aufgeteilt sind. Sie sind herausfordernd und thematisch zugespitzt, sie sind diskussionsanregend, weil sie viele und zum Teil unbequeme Fragen aufwerfen, und sie sind hoffnungsstiftend. Denn sie berichten von Mut machenden Beispielen eines gesellschaftlichen Engagements, das von großer Zuversicht und dem Willen zur Veränderung geprägt ist. Ein Weiter-so wie bisher, das wissen wir inzwischen mit Sicherheit, hat keine Zukunft.
Die vier Themenschwerpunkte sind:
a) Klimawandel: Handeln birgt Hoffnung
b) Landraub: Vom Verlust unserer Lebensgrundlagen
c) Hoffnung – Flucht
d) Mit Zukunftsperspektiven wirtschaften
Das Besondere der diesjährigen Filmfair ist ihr Festivalcharakter.
Sie startet am Freitag, den 21., und endet am Sonntag, den 30. September.
Jeder Tag ein Film ab 19:30 Uhr. Im WOKI am Bertha-von-Suttner-Platz 1-7.
Und wer es abends nicht schafft, hat noch am nächsten Tag ab 17 Uhr Gelegenheit, sich den Film anzuschauen.
Alle Dokumentarfilme am 22., 24., 26. und 29.9. werden im Anschluss mit ExpertInnen und dem Publikum diskutiert. Am Samstag, den 29. September, ist der Regisseur Florian Opitz Gast der Bonner Filmfair und wird im Anschluss an seinen Film „System Error“ diesen im Gespräch mit Ulrike Lohr von Oikocredit Westdeutscher Förderkeis und dem Publikum diskutieren ... mehr

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Gruß
Birgitt




