Convergence - Tour 2014
20.02.2014 - DE - Köln, Stadtgarten
21.02.2014 - DE - Hamburg, Mojo Club
22.02.2014 - CH - Genf, Chapiteau Post Finance
23.02.2014 - DE - Berlin, A-Trane
24.02.2014 - DE - München, Muffathalle Club Ampere
25.02.2014 - DE - Frankfurt, Brotfabrik
27.02.2014 - CH - Zürich, Kaufleuten
28.10.2014 - DE - Berlin, Heimathafen Neukölln
29.10.2014 - DE - Ingolstadt, Bürgerhaus
30.10.2014 - DE - Ludwigshafen, Kulturzentrum dasHaus
31.10.2014 - DE - Burghausen, Jazzfest
"Je tiefer sich das Leid in euer Sein eingräbt, desto mehr Freude könnt ihr fassen", heißt es bei Khalil Gibran. Die Musik auf "Convergence", dem sinnlichen, schmerzerfüllten Album, das die Sängerin und Songwriterin Malia in gut drei Jahren mit Boris Blank von Yello aufgenommen hat, macht diese Erkenntnis erfahrbar. Die elf Lieder dieser intensiven und inspirierten Produktion, deren Titel sich im Deutschen am besten mit "Annäherung" übersetzt, handeln vom Leben und Überleben
Malia wuchs in Malawi auf, ihre Mutter war schwarz, ihr Vater ein weißer britischer Ingenieur. Malawi war eine ehemalige britische Kolonie und stark von Segregation und Rassismus geprägt, dass ihre Eltern zusammenlebten war nicht vorgesehen und brachte Probleme mit sich.
Die Musik auf "Convergence" ist elektronisch, die Stimme organisch. "Vielleicht ist es Soul, in dem Sinne, dass diese Musik aus der Seele kommt", sagt Malia. "Für mich gehen die Wurzeln dieser Stücke sogar noch etwas weiter zurück, zu Gospel und Blues – sie sind ebenso direkt wie ehrlich." Vor allem steckt viel Spiritualität in dieser Musik und eine "tiefe Verehrung für das Leben und die Menschheit", wie Malia es ausdrückt. Wie "nicht religiöse Predigten" erkennt sie manche Songs, mehr noch wie "journeys", was sich letztlich nur behelfsmäßig mit "Reisen" übersetzt.
Gruß
Birgitt
Malia auf Tournee
Moderator: Moderatoren




