22.01.2012 - D - Düsseldorf, ZAKK - 14:30 Uhr
Wer kennt sie nicht - Shir Khan den Tiger, Balu den Bär oder Hathi und seine Elefantenkompanie? Die Tiere aus Rudyard Kiplings "Dschungelbuch" haben weltweit ein Millionenpublikum begeistert. Als Kind ist Axel Gomille fasziniert von der märchenhaften Mischung aus wilden Tieren, geheimnisvollen Wäldern und versunkenen Tempeln.
Jahre später, als Fotograf und Biologe, spürt er den Tieren des Dschungelbuchs nach. Es beginnt eine monatelange Suche zu Fuß oder per Fahrrad, im Jeep oder auf zahmen Reitelefanten, bis er tatsächlich den Vorbildern aus Kiplings Geschichten im Dschungel begegnet. Die Realität ist noch aufregender als die berühmte Disney-Verfilmung, denn Natur und Kultur sind in Indien noch immer auf magische Weise miteinander verbunden. Das Land ist riesig gut neun Mal so groß wie Deutschland, mit mehr als einer Milliarde Einwohnern. Trotzdem schaffen es die Menschen, auf engem Raum mit Tigern, Leoparden, Asiatischen Löwen, Elefanten, Nashörnern und etlichen anderen Respekt einflößenden Kreaturen zu leben. Mogli das Dschungelkind, das die Tiere des Waldes kennt und schätzt gibt es bis heute, denn die Ehrfurcht vor dem Leben ist in der indischen Kultur tief verwurzelt.
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Birgitt




