23.02.2014 - D - Köln, Rautenstrauch-Joest-Museum - 15:30 Uhr
Infos
Tief verborgen hinter den Achttausendern Annapurna und Dhaulagiri liegt die heute nepalesische Provinz am Kali-Gandaki-Fluss, das ehemalige Königreich Mustang. Sie bildet das tiefste Tal der Erde, das nur durch waghalsige Flüge oder einen fünftägigen Fußmarsch zu erreichen ist. Wer den beschwerlichen Weg auf sich nimmt, wird reich belohnt: Abgeschirmt vom Monsunregen breitet sich hier eine einzigartige, bizarre Landschaft aus, übersät von Spuren der buddhistischen Kultur. Jahrzehnte für Touristen gesperrt, gilt Mustang noch immer als eines der bestgehüteten Geheimnisse unserer Erde.
In seiner sinnlichen, humorvollen und sympathischen Bildsprache erzählt der bekannte Dalai-Lama-Fotograf und -Freund Manuel Bauer von der Hochblüte des Sakya-Buddhismus im 16. Jahrhundert, den Salzkarawanen, dem Reichtum der Könige, der tibetischen Khampa-Guerilla, atemberaubenden Landschaften und dem Einzug der Gegenwart in der weltabgeschiedenen Gegend.
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Birgitt




