Reise-Reportage Wüstengänger - Gobi, Takla Makan, Sahara

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Birgitt
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Reise-Reportage Wüstengänger - Gobi, Takla Makan, Sahara

Beitrag von Birgitt »

Live Reportage von und mit Bruno Baumann

19.10.2008 - D - Düsseldorf, Savoy Theater

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Ob Sahara, Namib, Gobi oder Atacama: Wüsten verheissen das Glück unendlicher Freiheit. Ihre Schönheit ist verführerisch, ja anbetungswürdig. Aber dieser Schein trügt: Wüsten können auch zu Monstern werden, die jeden, der sie bezwingen will, mit heissen Krallen bekämpfen. Mit der Live-Reportage "Wüstengänger" erzählt Bruno Baumann von Grenzerfahrungen aus eineinhalb Jahrzehnten, die ihm die gegensätzlichsten Gesichter der grössen Wüsten unseres Planeten offenbarten. In Begleitung einer Karawane findet der Fotograf und Filmemacher für die UNESCO in der Gobi 1994 die Ruinen der legendären "Schwarzen Stadt" Marco Polos. Im Jahr 2000 durchquert er die zweitgrösste Sandwüste des Globus, die berüchtigte Takla Makan, zu Kamel. Dort gelingt es ihm, die mysteriösen Todesumstände des berühmten Forschers Sven Hedin aufzuklären. Baumann marschiert durch die tibetischen Gebirgswüsten des Transhimalaya und nimmt es mit der Sahara auf. Höhepunkt und krönender Abschluss dieses langen Erfahrungswegs bildet jedoch ein kühner Marsch: Als erster Mensch durchquert Bruno Baumann 2003 mutterseelenallein das Herzstück der asiatischen Sandwüste Gobi. Immer wieder der Erschöpfung nahe, glaubt er schliesslich nicht mehr daran, dass er es schaffen wird. "Der Wüstengänger" offenbart die Faszination Wüste nicht nur in berauschenden Bildern. Er ist zudem ein spannender Live-Report von den Glücksmomenten und Entbehrungen eines zeitgenössischen Entdeckers.

Portrait:
Bruno Baumann könnte man als einen sympathischen Überflieger ohne Starallüren bezeichnen. Der Ethnologe, Fotograf, Filmemacher, Bestsellerautor, Extremforscher und unverbesserliche Abenteurer nennt die Wüste ein lebenslanges Projekt. Bekannt geworden ist er allerdings als Tibet- und Buddhismus-Experte. Bei grenzgang trat er zuletzt mit dem"Shangri-La"-Vortrag und im Rahmen der Kulinarischen Lesereise auf. Bruno Baumann publiziert in renommierten Magazinen wie GEO, SPIEGEL und National Geographic. Er gilt als Top-Referent, der Abenteuer und Wissenschaft auf hohem Niveau vereint, mehrere seiner Live-Reportagen wurden mit dem Gütesiegel "Leicavision" ausgezeichnet.



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Gruß
Birgitt
Zuletzt geändert von Birgitt am Mo 29. Nov 2010, 21:48, insgesamt 7-mal geändert.
Kuno
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Re: Reise-Reportage Wüstengänger - Gobi, Takla Makan, Sahara

Beitrag von Kuno »

"Im Jahr 2000 durchquert er die zweitgrösste Sandwüste des Globus, die berüchtigte Takla Makan, zu Kamel. Dort gelingt es ihm, die mysteriösen Todesumstände des berühmten Forschers Sven Hedin aufzuklären."

Könnte vielleicht jemand mal abklären, ob der Kollege da den selben Sven Hedin meint, der 1952 in Stokholm gestorben ist 8)
schu achbar ?

Re: Reise-Reportage Wüstengänger - Gobi, Takla Makan, Sahara

Beitrag von schu achbar ? »

Vielleicht hat er ja in der Takla Makan entdeckt, warum Hedin in Stockholm von uns ging :mrgreen: ..Oder so.

Es gab mal auf Arte oder 3 Sat ne Doku über Hedins Expeditionen.
Fast schon eine Dokusoap für ÖR Verhältnisse.
Sehr nett nachgespielt mit zeitgenössischen Kostümen.

Fast schon wieder klassisch, was im Wiki zu finden ist:

Während in Deutschland Hedins Forschung wohl ein wenig als unberührbar galt ( wegen guten Beziehungen zu D bis 1945) beschlagnamten die US Amerikaner nach der Kapitulation mal eben seine
Karten und noch heute dienen diese als Material für US Bomberpiloten über Afghanistan.
...obwohl ich mir das allein schon wg. Google Earth nicht mehr so recht vorstellen kann :)
Zuletzt geändert von schu achbar ? am Di 14. Okt 2008, 00:02, insgesamt 1-mal geändert.
Birgitt
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Re: Reise-Reportage Wüstengänger - Gobi, Takla Makan, Sahara

Beitrag von Birgitt »

Bruno Baumann hat mir dazu eben folgende Mail geschickt:
Bruno Baumann hat geschrieben:Hallo Birgitt,

Der Satz "die mysteriösen Todesumstände" ist völlig falsch. Ich hatte
im Jahr 2000 versucht die Umstände von Sven Hedins sog. "Todeskarawane" (des
Jahres 1896) aufzuklären, bei der er selbst NICHT, aber zwei seiner
Begleiter seinem Reisebericht zufolge umgekommen sind sowie seine gesamten
Karawanentiere.

Sven Hedin ist in Stockholm im Jahre 1952 - wie der Kommentator - richtig
schreibt, verstorben.

Viele Grüße
Bruno Baumann
Grenzgang, der Veranstalter der Live-Reportage, hatte da scheinbar etwas falsch verstanden und entsprechend falsch veröffentlicht.

In diesem Sinne Euch allen eine "ruhige" Nacht, ohne Spekulationen, dafür mit schönen Träumen
Birgitt
Zuletzt geändert von Birgitt am Mi 17. Nov 2010, 21:40, insgesamt 1-mal geändert.
Kuno
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Re: Reise-Reportage Wüstengänger - Gobi, Takla Makan, Sahara

Beitrag von Kuno »

@ schu achbar ?

Schon während und dann vor allem nach dem Krieg haben die Amerikaner so ziemlich alles gesammelt, was es -unter vielem anderen- an Karten gab und diese Informationen umgehend (und teilweise auch unverifiziert) in ihre Kartenwerke übernommen.

Wenn also heute ein Ami eine Karte von Afghanistan in die Fnger nimmt, dann ist da eventuell halt ein kleiner Teil der Informationen noch basierend auf Hedins Forschungen. Mehr aber auch nicht.

Dasselbe trifft zB. auch auf Libyen zu...
Birgitt
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Bruno Baumann - Wüstengänger - Live in Köln

Beitrag von Birgitt »

Der Wüstengänger - Gobi - Takla Makan - Sahara
Live Reportage von und mit Bruno Baumann

28.11.2010 - D - Köln, Tanzbrunnen

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Gruß
Birgitt
Birgitt
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Reise-Reportage Wüstengänger - Gobi, Takla Makan, Sahara

Beitrag von Birgitt »

Von und mit Bruno Baumann

23.04.2017 - DE - Köln, Rautenstrauch-Joest-Museum - 17:30 Uhr

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Ob Sahara, Namib, Gobi oder Atacama: Wüsten verheißen das Glück unendlicher Freiheit. Ihre Schönheit ist verführerisch, ja anbetungswürdig. Fasziniert von der großen Stille und der völligen Weltabgeschiedenheit dieser Landschaft, drängt es Bruno Baumann immer wieder, die Schönheit der Wüste zu erleben. Aber auch, sich ihren Gefahren auszusetzen.

Baumann kennt alle großen Wüsten der Erde und hat so viele Expeditionen in das Land ohne Wasser unternommen wie wohl kein anderer Europäer heute. In seiner Show schildert Baumann Grenzerfahrungen, die ihm die gegensätzlichsten Gesichter der größten Wüsten unseres Planeten offenbarten. Er erzählt von der Durchquerung der berüchtigten Takla Makan zu Kamel, von seinen Reisen durch das Ennedi und das Tibesti-Gebirge in der Sahara und von seinen Erlebnissen in der Wüste Gobi, dessen Herzstück er als erster Mensch im Alleingang durchquerte. Eindringlich und mitreißend lotet er das Grenzerlebnis Wüste aus.


_ wuestenschiff grenzgang baumann wüstengänger.jpg
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Gruß
Birgitt
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