Samstag, 1. März
23.20-00.15 Arte
Ich bin ein weißer Afrikaner: Abschied von Jean Rouch
Nur ein geübter Seilkletterer schafft die letzte Etappe eines Trauerzuges zum Friedhof von Bandiagara. Denn die Dogon, eines der ältesten Völker Afrikas, bestatten ihre Toten seit jeher in über 70 Metern Höhe. Die Zeremonie dauert drei Tage. Und wenn die Leiche des Verstorbenen nicht verfügbar ist, wird an ihrer Stelle eine Strohpuppe zu Grabe getragen. Dies kann bis zu drei Jahre nach dem Tod geschehen - in der archaischen Welt der Dogon nichts Ungewöhnliches.
Ungewöhnlich ist jedoch, dass die Ehre einer symbolischen Bestattung einem Europäer gilt. Denn der Verstorbene muss ein Initiierter sein, einem Männerbund angehört haben, wie der französische Filmemacher Jean Rouch, der Erfinder des so genannten Cinéma Vérité. Er gehörte dem Dogon-Geheimbund der "Diebe und Räuber" an. Und als Jean Rouch 2004 bei einem Autounfall in Niger 86-jährig ums Leben kam, beschloss der Ältestenrat des Dorfes Tyogou, ihm eine Bestattung auszurichten, wie es sich für einen Initiierten gehört - mit Maskentänzen, Gesängen, großen Mengen von Hirsebier und Scheingefechten der Jäger. Es gingen noch zwei Jahre ins Land, bis die Vorbereitungen abgeschlossen waren.
Filmemacher Bernd Mosblech begleitete die Witwe Jocelyne Rouch-Lamothe auf ihrer Reise nach Afrika, um das Trauerritual zu dokumentieren. Jocelyne Rouch hatte ihn darum gebeten. Die Dokumentation der Totenfeste der Dogon und deren Vorstellungen vom Jenseits waren der Schwerpunkt des Schaffens ihres Mannes gewesen, und das, was ihn am meisten faszinierte. "Ich weiß, dass es Jean gefallen hätte, dass sein eigenes Ritual ebenfalls gefilmt wird", sagt Jocelyne Rouch.
Seit 1946 hatte ihr Mann insgesamt 150 Filme in Afrika gedreht, die meisten bei den Dogon. Dabei war es ihm 1968 gelungen, das nur alle 60 Jahre stattfindende Sigui-Fest zu filmen, ein sieben Jahre währendes Ritual, das Rouch als Ethnofilmer weltberühmt machte. "Im Grunde seines Herzens war er Afrikaner, deshalb habe ich ihn in Afrika beerdigt, deshalb war ich einverstanden, dass er hier noch einmal symbolisch bestattet wird", so Jocelyne Rouch-Lamothe.
Sonntag, 2. März
09.50-10.05 3sat
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit: Der Kilimandscharo, Tansania - Thron der weißen Schlange
Ein Film von Jens Dücker
Der Kilimandscharo ist ein sagenumwobenes Bergmassiv, das sich majestätisch aus der ostafrikanischen Ebene erhebt. Jährlich machen sich Tausende auf den Weg zu dem 5.895 Meter hohen Gipfel, um nachzusehen, ob wirklich Schnee das Haupt des Berges bedeckt. Diesen Schneeberg wird es allerdings nicht mehr lange geben, denn die Gletscher des Kilimandscharos schmelzen unaufhaltsam ab. Daran wird auch der Status des Berges als Nationalpark nichts ändern. Aber vielleicht bleiben so der Regenwald am Fuße des Berges und die vielen faszinierenden Vegetationszonen erhalten.
Mittwoch, 5. März
05.00-05.30 Phoenix
Tansania, der Kampf ums Paradies - Eine Reise rund um den Kilimandscharo
Ein Film von Birgit Virnich, WDR/2006
18.05-19.00 Arte
WunderWelten: Ostafrika - Im Reich der Massai
Eine Dokumentation, Spanien 2002, Synchronfassung, ARTE F, Erstausstrahlung
An einem magischen Ort in der afrikanischen Savanne, genauer gesagt im kenianischen Naturschutzpark Masai Mara im Great Rift Valley, lebt Kuyani. Er ist ein so genannter Moran, ein tapferer Krieger und würdevoller Gebieter über die Tiere, die hier leben; er gehört dem ostafrikanischen Volk der Massai an. Da er in der Pubertät ist, verlässt der junge Mann gerade gemäß der Tradition sein Dorf, um sich seiner rituellen Initiation als Krieger zu stellen und so seinen Weg als Erwachsener zu finden.
Kuyani gibt Einblick in das Leben in der afrikanischen Savanne: Er erklärt die Beziehungen zwischen den Massai und anderen kenianischen Stämmen und wie die Ankunft der Weißen, die bereits Ende des 19. Jahrhunderts das Land für sich erobert haben, die Bräuche dieses alten Krieger- und Jägervolks verändert hat.
Früher herrschten die Massai über die Ebenen Ostafrikas, durch die sie als nomadisches Hirtenvolk zogen. Sie ernährten sich von der Milch und dem Fleisch ihrer Viehherden. Seit ihr Weideland aber von Farmern in Besitz genommen oder in Naturparks verwandelt wurde, sind die Massai gezwungen, ihre Jahrtausende alte Lebensweise als Wanderhirten aufzugeben. Sie müssen heute als sesshafte Bauern das Land bestellen, um ihren Lebensunterhalt zu sichern.
"WunderWelten" taucht ein in die Geschichte des bedeutenden ostafrikanischen Volkes und in den heutigen Lebensalltag der Massai. Außerdem bringt die Dokumentation dem Zuschauer faszinierende Riten und Bräuche nahe, die bis heute überdauert haben und die Magie Afrikas lebendig halten.
Samstag, 8. März
13.00-13.25 Arte
Kleider & Leute: Senegal
Im Senegal haben die Frauen einen besonderen Grund, warum sie Wert auf schicke Kleidung legen: Sie ziehen sich schön an, schon allein damit ihr polygamer Ehemann bei ihnen bleibt. Der berühmte kleine "Pagne", reizvoll um die Hüften geschlungen, wirkt dabei manchmal Wunder. Selbst den Verstorbenen schenkt man in diesem westafrikanischen Land neue Gewänder, damit sie im Himmel elegant gekleidet vor Gott treten können. Im weltlichen Leben der Gegenwart ist das Tragen von Jeans angesagt, vor allen Dingen bei jungen Frauen. Für sie gelten die Jeans-Hosen als Symbol für Emanzipation und Gleichberechtigung.
Auf den Straßen und Plätzen des Senegals taucht immer wieder auch lässige und legere Freizeit-Kleidung auf. Dafür sind die Breakdancer ein Beispiel. Im Hip-Hop-Outfit begeben sie sich auf die Suche nach dem American Dream und setzen manchmal sogar ihr Leben aufs Spiel - um anderswo eine bessere Zukunft zu finden. Außerdem hat die Mode auch in der Politik ihren Auftritt: Denn wer wissen will, was der senegalesische Präsident sagen möchte, achtet oft mehr auf seinen Anzug beziehungsweise seinen so genannten "Boubou", als auf seine Rede.
20.15-21.00 Arte
Metropolis
U. a. mit: "Sisters in Law" (Regie: Kim Longinotto & Florence Ayisi)
Kumba, ein kleiner Ort im Südwesten Kameruns. Dort arbeiten die Richterin Beatrice Ntuba und die Staatsanwältin Vera Ngassa. Sie verstehen sich als Anwältinnen von Mädchen und Frauen und führen in Kumba ihren Kampf für Gerechtigkeit zwischen drei Rechtsauslegungen: der des Staats, der traditionellen und der islamischen Scharia. Kim Longinotto hat sie bei ihrer Arbeit begleitet. Entstanden ist ein hinreißender Film, ein ebenso schockierendes wie lustiges Plädoyer für Gerechtigkeit und ein Dokument rechtsstaatlicher Errungenschaften."Sisters in Law" ist auf mehr als 120 Festivals weltweit gezeigt worden und hat zahlreiche Preise gewonnen - unter anderem den Prix Art et Essai beim Filmfestival in Cannes und den Preis für den "Besonderen Dokumentarfilm" beim Münchner Dokfest 2006.
Jo'burg Art Fair - Afrikas erste zeitgenössische Kunstausstellung
Vom 13. bis 16. März wird die erste zeitgenössische Kunstausstellung Afrikas stattfinden - und zwar in Johannesburg. Hier soll die größte Sammlung zeitgenössischer Kunst aus Afrika und Südafrika, die die Welt je gesehen hat, gezeigt und zum Kauf angeboten werden. Zahlreiche internationale Galerien werden dabei sein, darunter die Jack Shainman Gallery in New York and die October Gallery in London, die Werke von Zwelethu Mthethwa, William Kentridge, Guy Tillim, David Goldblatt, Peter Hug, Moshekwa Langa und vielen anderen anbieten. Für "Metropolis" ein Anlass, nicht nur über afrikanische zeitgenössische Kunst im Allgemeinen zu sprechen, sondern vor allem die lebendige Kunstszene Johannesburgs zu zeigen samt ihrer beeindruckenden Ateliers und Galerien, die derzeit in Jo'burg aus dem Boden schießen. Schließlich wird sich der Blick der Weltöffentlichkeit immer mehr auf Südafrika richten, und das spätestens im Vorfeld der Fußballweltmeisterschaft 2010.
Sonntag, 9. März
09.15-09.45 Arte
Wo Du herkommst... Senegal
Mamadou Wane, ein zwölfjähriger Muslime aus Oxford, besucht zum ersten Mal das Land, aus dem sein Vater stammt: den Senegal. In der Hauptstadt Dakar trifft er einen alten Schulfreund seines Vaters, lernt einige Fischer und das Straßen- und Strandleben der Kinder kennen. Ein Abstecher ins Dorf seiner Großeltern beschert ihm einen erlebnisreichen Tag mit der ganzen Familie und vielen Verwandten, die er zum ersten Mal sieht. Außerdem besucht er den dortigen Schulunterricht, der ihm jedoch genauso schwer erscheint, wie der in seiner eigenen Schule in Oxford. Zurück in Dakar nimmt er an den Feiern des islamischen Opferfests "Tabaski" teil, besucht die Moschee und lernt, wie man richtig Tee zubereitet.
17.15-18.00 SWR
Sarah Wiener in Marrakesch
Ein Film von Valérie Theobaldt und Stefan Pannen
Im Frühherbst 2006, mit Beginn der muslimischen Fastenzeit, reiste die Berliner TV-Köchin Sarah Wiener nach Marokko. Sie wollte den Fastenmonat Ramadan in Marrakesch erleben, der alten Handelsstadt am Fuße des Atlasgebirges, Marokkos Touristenziel Nummer eins. Ein Fernsehteam der SWR-Reihe "Länder-Menschen-Abenteuer" begleitete sie. Der Ramadan gebietet anders als die christliche Fastenzeit Enthaltsamkeit nur für die Zeit zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang. In den Stunden dazwischen darf hemmungslos geschlemmt werden. Zu keinem anderen Anlass wird in muslimischen Ländern soviel gekocht, so viel gegessen, an Gewicht zugelegt und soviel Geld für Nahrungsmittel ausgegeben wie im Ramadan. Für die Gastronomin Sarah Wiener eine ideale Gelegenheit also, hinter die Geheimnisse der arabischen Küche zu kommen. Die Kamera folgt ihren Streifzügen durch die Welt der Genüsse, bei denen sie nicht nur orientalische Rezepte kennen lernt, sondern auch die Rituale des islamischen Glaubens - und vor allem eintaucht in die Welt der marokkanischen Frau.
Montag, 10. März
18.05-19.00 Arte
WunderWelten: Fahrstunden mit Tülay, Bahar und Naima
Tülay, Bahar und Naima haben zwei Dinge gemeinsam: Erstens: Sie sind Musliminnen. Zweitens: Sie betreiben eine Fahrschule, jedoch nicht in ihrem Heimatland, sondern in Amsterdam. Alle drei Fahrschulen haben eine sehr hohe Erfolgsquote. Tülay, Bahar und Naima bringen den Frauen nicht nur das Autofahren bei. Sie leben vor, dass es möglich ist, sich persönliche Träume zu erfüllen, ohne dabei seinen Glauben oder seine Herkunft zu verraten. Für ihre Schülerinnen sind die drei aus der Türkei und aus Marokko stammenden Frauen große Vorbilder. Denn sie beweisen mit ihrer täglichen Arbeit, dass muslimische Frauen in den Niederlanden durchaus die Möglichkeit haben, ihr Leben frei zu gestalten.
Naima aus Marokko ist allein erziehend. Ihrer Fahrschule "Amal" hat sie den Namen ihrer Tochter gegeben. Sie stellt sich ständig neuen Herausforderungen: Derzeit bereitet sie sich auf die Prüfung für den Lkw-Führerschein vor. Bahars Fahrschule ist hingegen nach ihr selbst benannt. Die selbstsichere Türkin lebt mit Mann und Sohn in Zaandam. Tülay, ebenfalls Türkin, gründete ihre Fahrschule "She-Wheeler" vor vier Jahren. Sie ist die einzige, die nur weibliche Fahrschüler akzeptiert.
Aber alle drei üben große Anziehungskraft auf Frauen aus ethnischen Minderheiten aus. Für diese Frauen ist Autofahren zu lernen oft eine beängstigende Vorstellung. Und da ist es natürlich einfacher, wenn der Fahrlehrer dieselbe Sprache spricht, dieselbe Religionszugehörigkeit und dasselbe Geschlecht hat. Viele muslimische Frauen würden es sogar als unziemlich empfinden, so viel Zeit mit einem männlichen Fahrlehrer zu verbringen. Und wenn die Schülerinnen erst ihren Führerschein in der Hand halten, sind sie oft bereit, sich auch in anderen Lebensbereichen weiter zu emanzipieren.
19.00-19.45 Arte
Die Dattelpalme: Königin der Oasen
In der Kultur der Völker Nordafrikas ist die Dattelpalme Symbol des Lebens. Schon von weitem signalisieren wehende Palmenwipfel dem Wüstenwanderer, dass er sich Wasser und Nahrung nähert. In Nordafrika, ihrem Hauptanbaugebiet, ernährt die Dattelpalme Millionen von Menschen. Allein in Marokko werden jährlich 82.000 Tonnen Datteln geerntet. Die wichtigste Nutzpflanze in der Oasenwirtschaft wird bis zu 30 Meter hoch und trägt nach acht bis zehn Jahren erste Früchte. Pro Baum können davon bis zu 60 Kilo je Saison geerntet werden. Die Früchte sind saftig, zuckerreich und lassen sich gepresst als "Wüsten- beziehungsweise Dattelbrot" oder frisch verzehren.
Um Dattelpalmen erfolgreich anzubauen, ist ein kompliziertes, seit Jahrhunderten überliefertes Bewässerungssystem nötig. Unentbehrlich ist die Dattel als Energielieferant für die Nomaden, die wie ihre Vorfahren durch die Wüste ziehen. Aber die Dattelpalme ist nicht nur als Lebensmittelspender wichtig. In vielen Ländern ist sie seit alters her das Grundmaterial für den Hausbau, wobei die Stämme als Wände und die Wasser abweisenden Blätter für den Dachbau genutzt werden.
In den Souks, den von Menschen wimmelnden Märkten Nordafrikas, verarbeiten Korbflechterinnen die Fasern der Dattelpalme. Sie flechten große Körbe und Matten. Aber auch Seile und einfache Schuhe entstehen aus diesem Material. In der benachbarten Kräuterhandlung werden aus Datteln Hustensaft, Verdauungstropfen und ein Mittel gegen Unfruchtbarkeit hergestellt. Und nicht weit entfernt übt ein Magier seine Heilkunst aus, indem er seine Patienten mit Palmwedeln abklopft. Dattel und Dattelpalme begleiten den Alltag aber auch die Rituale hoher Feiertage. So beginnt das vorschriftsmäßige Fastenbrechen im Ramadan mit einem Schluck Wasser und einer Dattel.
20.15-21.00 3sat
Die Erde von oben. Mit dem Fotografen Yann Arthus-Bertrand um die Welt
Ein Film von Emilio Pacull
Es ist das wohl ehrgeizigste Unternehmen der Luftbildfotografie, nämlich einen umfassenden Überblick über den Zustand der Erde zusammenzustellen. In Tausenden von Flugstunden wurden mehr als 150 Länder überflogen und unzählige Luftaufnahmen gemacht, aus fünf Metern bis zu 2.000 Metern Höhe. Dank der protokollierten GPS-Daten lässt sich die Entwicklung dieser Orte nun auch in Zukunft genau verfolgen. Der Mann hinter diesem einzigartigen Projekt ist der französische Fotograf Yann Arthus-Bertrand. Er entdeckte seine Leidenschaft für die Fotografie, als er mit 30 Jahren nach Kenia übersiedelte, um das Verhalten der Löwen im Massai Mara-Nationalpark zu studieren. Seinen Lebensunterhalt besserte er als Pilot von Heißluftballonflügen auf und lernte dabei die Fotografie aus der Luft kennen. Die Perspektive aus dem Heißluftballon und später aus dem Helikopter sollte zu seinem weltberühmten Markenzeichen werden.
Der Film zeigt das Leben des außergewöhnlichen Fotografen Yann Arthus-Bertrand, der voller Leidenschaft magische Bilder fotografiert, sei es Bademode, die größte Landwirtschaftsausstellung Frankreichs oder eben die Erde von oben. Er zeigt aber auch einen Mann, der sich von den vielfältigen Schwierigkeiten, die seine Reise um die Welt mit sich bringt, nicht abschrecken lässt, weil er daran glaubt, dass man nur das schützen kann, was man wirklich gut kennt.
20.15-21.00 Arte
Der Weg der Diamanten (1/3): Ein Traum
Etwa 24 Tonnen Diamanten werden jedes Jahr in den Minen Südafrikas und Kanadas geschürft, auf den Diamantenfeldern Sierra Leones gegen einen Hungerlohn aus dem Kies gesiebt oder in den USA künstlich erzeugt. Von ihrem Fundort aus treten sie eine lange Reise durch ein verzweigtes Netzwerk von Zwischenhändlern, Schleifern, Maklern, Auktionatoren, Juwelieren, Designern und Marketingexperten an, bevor sie den Hals oder die Hand einer schönen Frau zieren. Die einen werden reich bei diesem Geschäft, andere verdienen gerade ihren Lebensunterhalt.
Internationale Diamantenhändler, verarmte Schürfer, indische Schleifer im Kindesalter, High-Society-Juweliere, Schmuggler und viele andere erzählen in der dreiteiligen Dokumentationsreihe, welche Lebenshoffnungen, aber auch welche Enttäuschungen sie mit den Diamanten verbinden. Schürfer wie Mohammed Dabo aus Sierra Leone tragen dazu bei, eine Nachfrage zu decken, die der größte Diamantenkonzern der Welt, De Beers, erst im 20. Jahrhundert durch eine geschickte Marketingstrategie geschaffen hat: Was einst nur Königen und Prinzen vorbehalten war, sollte zu einem Konsumobjekt für jedermann werden - das ideale Geschenk, um eine Liebe für immer zu besiegeln.
Dieser Luxus hat seinen Preis - und der wird am Beginn der Wertschöpfungskette gezahlt. Damit verwoben ist die Mission eines Mannes, der es sich zum Ziel gesetzt hat, Transparenz in ein Geschäft zu bringen, das auf Verschwiegenheit setzt. Martin Rapoport, ein ehemaliger Diamantenhändler, kämpft heute auf der anderen Seite der Verwertungskette für ein Fair-Trade-Siegel für Diamanten. Es soll den Schürfern weltweit faire Arbeitsbedingungen und Löhne ermöglichen und sie ebenso an ihren Naturschätzen profitieren lassen, wie es die Schürfer im kanadischen North-West-Territory schon heute können.
21.30-22.00 3sat
Lutz, der Buschpilot. Ein himmlischer Job am Okavango
Ein Film von Klaus Kunde-Neimöth
Jeden Tag ist Lutz Gottschalk über seinem Naturparadies unterwegs. Der gebürtige Solinger fliegt Touristen und Lebensmittel ins Okavango-Delta. Die tierreiche Wasser- und Savannenlandschaft im Norden Botswanas ist eine der großen Naturattraktionen Afrikas. In den sechssitzigen Propellermaschinen wird das Gepäck überall dort verstaut, wo auch nur ein paar Zentimeter Platz sind. Gestartet und gelandet wird auf sandigen Pisten mitten im Busch, denn die meisten Lodges liegen abgelegen im Delta. Nicht selten kommen nachts Elefanten, Flusspferde oder Löwen ins Camp. Zwischendurch schaut Lutz auch mal bei befreundeten Hyänenforschern vorbei, die in der einsamsten Gegend im Okavango leben. Ein Film über den abwechslungsreichen und abenteuerlichen Job eines Buschpiloten.
Dienstag, 11. März
16.30-17.15 3sat
Tunesiens Süden. Bei Berberfrauen und Wüstensöhnen
Ein Film von Ingeborg Koch-Haag
Wüste und Steppe, ein riesiger ausgetrockneter Salzsee und fruchtbare Oasen, wildes Bergland mit eigentümlichen Speicherburgen und Wohnhöhlen der Berberstämme - die touristisch interessantesten Ziele Tunesiens liegen überwiegend im Süden. Nur verständlich, dass viele Spielfilm dort gedreht wurden, unter anderem auch Folgen aus "Krieg der Sterne".
Ingeborg Koch-Haag ist durchs Dahargebirge gereist und hat beobachtet, wie es sich in den Höhlenbehausungen lebt, die seit Jahrhunderten um Matmata herum in den weichen Stein gegraben werden. Sie ist tagelang mit Nomaden durch die Wüste gezogen, teils auf dem Kamelrücken, teils zu Fuß, und hat erprobt, wie sich die Welt ohne zivilisatorische Hilfestellung anfühlt. Außerdem schaute sie sich in den Medinas und auf den Märkten der südtunesischen Städte um und sprach mit Menschen über ihre Arbeit und ihr Leben.
18.05-19.00 Arte
WunderWelten: Uganda - Big is beautiful
Bei den Bahima, einer mit den Tutsi verwandten Volksgruppe im Westen Ugandas, misst sich die Attraktivität einer Frau am Grad ihres Übergewichts. Nach dem Motto "Möglichst keine Bewegung und möglichst viel essen" wird die Frau wenige Monate vor der Hochzeit regelrecht gemästet. Dabei wird sie oft unter Zwang in einer abseits gelegenen Hütte von der eigenen Familie bis zur Hochzeit einer speziellen Tortur ausgesetzt: Die Familie kontrolliert streng, dass die zukünftige Braut übermäßig viel Kuhmilch zu sich nimmt und die Hütte nicht verlässt.
Sheila ist so ein junges Mädchen, das von dem ebenfalls recht jungen Mann Moses als Ehefrau begehrt wird. Die junge Frau fügt sich der für sie tragischen Tradition obwohl sie weder Moses will, noch die erzwungene Gewichtszunahme. Aber gegen die Wünsche ihrer Familie zu rebellieren, wagt sie nicht und so ist auch der anfangs schlanken jungen Schönheit das Schicksal einer schweigend leidenden Matrone sicher.
Manchmal sind die jungen Frauen an ihrem Hochzeitstag so fettleibig, dass sie nur noch schwer laufen können. Die eingeladenen Gäste kommentieren zufrieden ihre Schönheit, insbesondere die durch das Körpergewicht bedingten Streifen, sowie die Mühe, mit der sich die Frauen fortbewegen. Nach der Hochzeit "pflegen" die Ehemänner das Übergewicht. Die Frauen führen ein Leben mit wenig Arbeit, mühsame Tätigkeiten bleiben ihnen erspart, sie verlassen das Haus nur selten und haben mit mehreren, von ihren Gatten ausgewählten Männern Geschlechtsverkehr. Dies dient dazu, die wirtschaftlichen Beziehungen unter den Männern zu festigen. Die korpulenten Ehefrauen sind sowohl ein Symbol, als auch ein Instrument der ökonomischen Prosperität ihrer Männer.
20.15-21.00 Arte
Der Weg der Diamanten (2/3): Geheimnisse von Diamantenhändlern
Dokumentationsreihe, Kanada 2007, ZDF
Zwölf Milliarden Dollar werden allein jährlich in den USA, dem größten Diamantenmarkt der Welt, mit dem Verkauf der Edelsteine umgesetzt. Es gibt kaum eine Ehe, die nicht mit einem solchen Juwel besiegelt wird, der Ewigkeit verspricht. New York ist eines dieser Zentren. Hier suchen vor allem die großen, die ungewöhnlichen und die seltenen Diamanten einen Käufer. Jacob Zupnick ist einer der Mittelsmänner, durch dessen Hände Millionenwerte gehen. So bittet ihn auch Andy Cohen aus Genf um Hilfe. Bei der großen Schmuckauktion von Christie's will er Los 334 ersteigern. Und Jacob soll den Stein taxieren, damit Andy Cohen eine reelle Chance hat, sich gegen die Internet-Millionäre und Ölscheichs behaupten zu können.
Der frühere Diamantenhändler Martin Rapoport, der sich jetzt für Fair Trade auch bei Edelsteinen einsetzt, ist nach Sierra Leone aufgebrochen und Chris Aire hat sich mit ihm zusammen auf den Weg gemacht. Anfang der 90er hat der Edeldesigner aus Benin noch Burger gebraten und auf dem Rücksitz seines Autos geschlafen. Heute macht er Millionen mit diamantbesetzten Kleidern und zählt eine wachsende Zahl von Superreichen, Rapper, Hollywoodstars oder Sportler zu seinen Kunden.
21.15-22.00 3sat
Verkaufte Träume
Ein Reportage von Robert Gordon
"Ein Mann ist gekommen und hat gesagt, er bringt mich nach Europa. Dort würde ich einen guten Arbeitsplatz bekommen und sehr viel Geld verdienen. Dann wären ich und meine Familie alle Sorgen los." So oder so ähnlich klingen die meisten Geschichten, die Joana Adesuwa Reiterer zu hören bekommt, wenn sie mit jungen Nigerianerinnen spricht. Sie trifft die Frauen im Wiener Prater und in anderen Rotlichtvierteln der Stadt. Joana Adesuwa Reiterer stammt selbst aus Nigeria, aus Benin City, der Hauptstadt von Edo-State, und sie weiß, dass keines der Mädchen freiwillig seinen Körper verkauft. Sie kennt die Hintergründe des massenhaften Menschenhandels, der von ihrer Heimat ausgeht. Männer und Frauen, die "Sponsoren" genannt werden, organisieren die Reisen ihrer Opfer und zwingen sie mit Gewalt und Psychoterror, ihnen oft das Zehnfache des Reisegelds zurückzuzahlen. So viel Geld lässt sich nur auf der Straße verdienen. In Nigeria weiß kaum jemand etwas über Wien. Austria verwechselt fast jeder mit Australien, und von Einwanderungsgesetzen und Arbeitspapieren hat erst recht niemand etwas gehört. Deshalb sind Joana Adesuwa Reiterer und ihr Mann Harald nach Benin City gereist, um Jugendliche und ihre Eltern über die Wirklichkeit in Europa aufzuklären. Robert Gordon und Kameramann Michael Svec haben das Paar begleitet.
Mittwoch, 12. März
18.05-19.00 Arte
WunderWelten: Ruanda - Der Mut der Mütter
Innerhalb von nur drei Monaten, von April bis Juni 1994, wurden in Ruanda annähernd eine Million Menschen Opfer eines grausamen Genozids: Frauen und Mädchen wurden vertrieben, junge Männer vergewaltigten alte Frauen, Ehemänner brachten ihre eigenen Ehefrauen um. Der Filmemacher Léo Kalinda hat diesen Beitrag seiner ermordeten Familie gewidmet und zeigt, wie ruandische Frauen das Trauma des Völkermords überwunden und dem Schicksal die Stirn geboten haben. Paradoxerweise gingen die Überlebenden aus dem Grauen des Völkermordes gestärkt hervor. Bis vor kurzem noch gedemütigt und entmenschlicht, wirken sie heute entschlossen am Wiederaufbau ihres Landes mit. Selbst in Berufen, die ihnen früher versagt waren, sind diese Frauen häufig effizienter als Männer.
Mit festen ethischen Grundsätzen und unglaublichem Tatendrang führten sie auf allen Ebenen des gesellschaftlichen und politischen Lebens Veränderungen herbei, die bis ins nationale Parlament reichen, wo sie 48 Prozent der Sitze innehaben - eine auf der Welt einzigartige Quote. Ihre Schaffenskraft beweist, dass Armut keine Fatalität ist. Die Dokumentation porträtiert mehrere Frauen, die sich in ihrer wieder gefundenen Würde wie echte Mütter Courage behaupten.
Als roter Faden zieht sich die Geschichte von Athanasie Mukarwego durch den Film. Nach dem Tod ihres Mannes, der dem Genozid zum Opfer fiel, wurde sie drei Monate lang immer wieder vergewaltigt. Ihre vier Kinder waren im Nebenzimmer eingesperrt. Athanasie fand die Kraft, das Trauma zu überwinden. Sie ist eine Heldin mit starken psychischen Ressourcen, die ihr dabei halfen, wieder auf die Beine zu kommen: Kraft, für sich selbst, für ihre Kinder und für ihre Weggefährtinnen.
20.15-21.00 Arte
Der Weg der Diamanten (3/3): Am Ziel
Dokumentationsreihe, Kanada 2007, ZDF
Der 13-jährige Manoj Bawaji hat seine Familie auf dem Land verlassen und ist nach Surat gekommen, um sich dem gewaltigen Heer von fast einer Million indischer Diamantenschleifer anzuschließen. In den nächsten drei Monaten wird er dieses Handwerk als unbezahlter Lehrling erlernen. Nur wenige Familien beherrschen die Schleifer-Industrie.
Bedeutende Steine gelangen allerdings nach wie vor in die Hände von Meisterschleifern in New York oder Antwerpen. So lässt auch Andy Cohen seinen Stein, den er bei Christie's ersteigert hat, in New York überarbeiten. Jacob Zupnick will ihn danach an einen Kunden vermitteln.In Sierra Leone spricht Martin Rapoport nicht nur mit der Regierung, sondern auch mit Zwischenhändlern und Schürfern über sein Fair-Trade-Projekt. Er muss erkennen, dass sich seiner Mission mehr Hindernisse in den Weg stellen, als vermutet.
22.30-23.00 SWR
Auslandsreporter: Das Fußball-Wunder vom Kap
Ein Film von Richard Klug und Nashoon Zalk
Clinton Emmanuel aus Südafrika nennt sich "Figo", nach dem berühmten portugiesischen Fußballspieler. Er wollte ausbrechen und der Fußball sollte ihm zur Flucht verhelfen. Der 27-Jährige stammt aus Hanover Park, einem der schlimmsten Stadtteile von Kapstadt. 70.000 Menschen leben in dem herunter gekommenen Viertel, beherrscht von Gewalt und Drogenhandel. Mitten in diesem Elend hat der Geschäftsmann Anthony Reedwan, selbst aus Hanover Park stammend, einen Fußballverein gegründet. Die Spieler sind eigentlich hoffnungslose Fälle, alle schon auf die schiefe Bahn abgerutscht. Fußball sollte sie heraus holen aus der Misere. Statt dessen schossen sie gleich weit übers Ziel hinaus. Sie schafften ein Wunder: 2007 stieg Hanover Park in die zweite südafrikanische Fußball-Liga auf. Die Kicker aus dem Elendsviertel wurden über Nacht ein Profiverein. Jetzt bangen sie um den Klassenerhalt. Ein Abstieg aus der Liga würde auch wieder den Abstieg in die Trostlosigkeit von Hanover Park bedeuten. Clinton Emmanuel aber, genannt "Figo", konnte erfolgreich aus dem Elend fliehen. Kaum war Hanover Park aufgestiegen, wurde er abgeworben. Er spielt jetzt in der ersten südafrikanischen Liga.
Donnerstag, 13. März
13.15-13.45 3sat
Im Wartezimmer der Hölle: Kenia - Alltag im Knast
Ein Film von Klaus Kunde-Neimöth
In einer 60 Quadratmeter großen Zelle leben mehr als 100 Männer. Es gibt zu wenig Decken und Matratzen, die Häftlinge schlafen in Schichten oder legen sich einfach auf den kalten Steinfußboden. Viele sind krank, leiden an Malaria, Tuberkulose oder Aids. Immer noch beherrscht das Grauen den Strafvollzug in Kenia. Menschen werden verhaftet und verschwinden in einer der 94 Strafvollzugsanstalten im Land, die Angehörigen wissen oft nicht einmal, wo. Linus Schousten und Peter Bora, Helfer der katholischen Organisation "Prisoners are People Too", zu deutsch "Gefangene sind auch Menschen", machen sich auf die Suche nach diesen Vermissten. In den kenianischen Gefängnissen gehen sie ein und aus, werden als Kontrolleure und Helfer akzeptiert. Klaus Kunde-Neimöth hat sie einige Tage bei ihrer Arbeit begleitet.
18.05-19.00 Arte
WunderWelten: Libanon - Frauen aus Sri Lanka
Um der bitteren Armut ihrer Heimat zu entkommen und ihren Familien beim Überleben zu helfen, gehen Frauen aus Sri Lanka in den Nahen Osten, vor allem in den Libanon und arbeiten dort als Hausangestellte.Das Land zählt vier Millionen Einwohner und 800.000 Gastarbeiter, darunter 150.000 Staatsangehörige Sri Lankas. Meistens geraten die Hausangestellten vom Regen in die Traufe: Man nimmt ihnen den Pass ab, sie haben unmenschlich lange Arbeitstage, werden eingesperrt und ausgebeutet. Und das für 100 Dollar im Monat. Manche versuchen zu fliehen, andere treibt die Ausweglosigkeit in den Selbstmord.
"WunderWelten" prangert eine moderne Form der Sklaverei an. Drei Frauen - Sashika, Janika und Anne-Rita - berichten von ihrem Schicksal, vom tränenreichen Abschied, von Briefen voller Heimweh, langen Jahren des Leidens und vom nervenaufreibenden Harren auf eine ungewisse Rückkehr in die Heimat.
Freitag, 14. März
13.30-14.15 Hessen3
Länder - Menschen - Abenteuer: Das eiserne Kamel - Mauretaniens Nomaden und der Wüstenzug
Ein Film von Michael Mattig-Gerlach und Michel Weber
Der Eisenerzzug im Norden Mauretaniens, der täglich viermal die Minen bei Zouerat mit dem Verladehafen in Nouadhibou verbindet, ist mit über 2,5 Kilometern einer der längsten Züge der Erde, und er hat in den 35 Jahren seit der Eröffnung der Strecke ein ganzes Land verändert: Auf einem Gebiet von der Größe Baden-Württembergs, wo vor 1963 ungefähr 10.000 Menschen als Nomaden mehr schlecht als recht lebten, sind entlang der Eisenbahnlinie mitten in der Sahara Dörfer, künstliche Oasen und Städte entstanden. Allein in "Boomtown" Zouerat leben heute mehr als 50.000 Menschen, und alle leben sie mit und von der S.N.I.M., der Betreibergesellschaft des Zuges und der Minen. Der Zug transportiert das Wasser für die gesamte Region, er schafft Arbeit, und er transportiert neben dem Eisenerz auch die Menschen - kurz: er ist die einzige Lebensader im Norden Mauretaniens. Der Film "Das eiserne Kamel" lässt ein völlig neues Bild des Wüstenstaates Mauretanien entstehen. Er zeigt eindrucksvolle Bilder eines dröhnenden Ungetüms, das die Kamelkarawanen ersetzt hat und Leben dort ermöglicht, wo früher keines war.
Samstag, 15. März
16.00-16.30 Das Erste
Weltreisen: Der lange Weg ins Glück - Traumsuche quer durch Mali
Ein Film von Birgit Virnich
Endstation Sehnsucht ist Europa: Wie so viele junge Afrikaner träumen auch in Mali die jungen Menschen von einer finanziell sichereren Zukunft. Sie verlassen ihre Dörfer und machen sich auf einen langen, sehr ungewissen Weg. Unsere Afrikakorrespondentin Birgit Virnich begleitet einen jungen Malier auf seiner Reise quer durchs Land. Er verlässt Mutter und fünf Geschwister, um erst Mal in der Hauptstadt Bamako einen Job zu finden. Seine Heimat ist ein Felsendorf mitten im Dogonland.
Zum Abschied lassen die Bewohner in einer Zeremonie für ihn die berühmten Tierfiguren der Dogon tanzen. Dann geht es mitten durch Mali, vorbei an der Hafenstadt Mopti. Dort trifft der junge Auswanderer auf Tuaregs, die ihre Salzplatten verkaufen. Weiter geht es flussabwärts, den Niger runter. In Bamako landet der Junge in einem quirligen afrikanischen Viertel bei Freunden - und ist überfordert vom Großstadtgewühl.
19.15-19.45 Phoenix
(Fehl)Start ins Leben? - Eine Gruppenreportage aus Afrika, Russland, Japan, China und den USA
Ein Film von Arnd Henze, Birgit Virnich, u.a., WDR/2007
Aufwachsen und gesund, glücklich und fit ins Leben gehen - das ist nicht nur hierzulande immer schwieriger. Die Kinder der Welt haben so unterschiedliche und doch so gleiche Probleme wie es Länder und Kulturen gibt. Eine Gruppenreportage aus Afrika, Russland, Japan, China und den USA.
Sonntag, 16. März
09.45-10.30 Phoenix
Zum 80. Geburtstag von Karlheinz Böhm am 16.03.2008: Karlheinz Böhm. Afrika mon amour
Ein Film von Hannes Zell, ZDF / ORF/2003
Karlheinz Böhm und seine Frau Almaz ziehen nach zwei Jahrzehnten ihrer Arbeit für Äthiopien ein Fazit über Afrika und dessen Perspektiven einer nachhaltigen Entwicklung.
Montag, 17. März
18.05-19.00 Arte
WunderWelten: Südafrika - Eine Stimme wie Pavarotti
Eine Dokumentation, Südafrika 2004, Originalfassung mit Untertiteln, ARTE F
Auf der Uferpromenade von Hermanus, einer kleinen südafrikanischen Küstenstadt, in die jedes Jahr tausende Touristen kommen, um Wale zu beobachten, steht der 13-jährige Elton Tag für Tag. Was er dort macht? Er singt Opernarien. Seine Liebe zur Musik entdeckte er, als ihm eines Tages sein Cousin eine Kassette von Pavarotti gab. Elton hat bereits an Open-Air-Festivals teilgenommen, ist im Vorprogramm von renommierten Opernsängern und bei verschiedenen Feierlichkeiten der Stadt aufgetreten.
Doch Elton Nelson Nkenke Nkanunu ist schwarz, lebt in ärmlichen Verhältnissen und ist eines von sechs Kindern. Seine arbeitslose Mutter ist selten zu Hause, so dass sich die Großmutter unter schwierigsten Bedingungen um die Kinder kümmern muss. Obwohl Elton und seine Freunde, die ebenfalls Opernliebhaber sind, von Polizisten geschlagen werden, die sie von den Touristen fernhalten wollen, gibt Elton nicht auf: Als Mitglied des Chors der Township Zwelihle bekommt er Stimmtraining von einem Musiklehrer und singt mit seinen Freunden bei Schulveranstaltungen. Und besonders wichtig ist für ihn, dass ihn ein Opernsänger aus Kapstadt, Mthunzi, unter seine Fittiche genommen hat. Schließlich beginnt auch das Hermanus-Wal-Festival die musikalische Ausbildung von Elton und seinen Freunden zu unterstützen. Bei ihren Auftritten füllen die jungen Talente heute schon knapp die Hälfte der Ränge und erhalten begeisterten Applaus.
Dienstag, 18. März
10.30-12.00 Phoenix
THEMA. Wüsten Weltweit: Wüstensohn im Vorwärtsgang - Die Tuaregs von Mali
Ein Film von Birgit Virnich, PHOENIX/2005
11.00-11.30 Phoneix
Geheimnisse der Buschmänner - Heilkraft aus der Wüste
Ein Film von Rolf Jost und Daniel Oliver Bachmann, 3sat / ZDF/2005
11.30-12.00 Phoenix
Geheimnisse des Xhosas - Heilkraft aus der Wüste
Ein Film von Daniel Oliver Bachmann, 3 sat / ZDF/2005
12.30-14.45 Phoenix
THEMA. Unterwegs in Afrika
12.30-13.15 Phoenix
Quer durch Afrika - Von Kairo nach Kapstadt (1/2)
Unterwegs mit Stefan Schaaf
13.15-14.00 Phoenix
Quer durch Afrika - Von Kairo nach Kapstadt (2/2)
Unterwegs mit Stefan Schaaf
14.00-14.45 Phoenix
Dem Himmel so nah - Äthiopiens steinerne Weltwunder
Ein Film von Birgit Virnich, ARD-Studio Nairobi, PHOENIX/2007
Mittwoch, 19. März
09.30-10.15 3sat
Geheimnisvolles Mali
Ein Film von Bernd Seidel
Die Falaise de Bandiagara - eine bis zu 300 Meter hohe Felsklippe - zieht sich durch die Gondo-Ebene in Mali, dem größten der vier westafrikanischen Sahelländer. Hier fällt eine steinige Hochfläche in einer Länge von über 200 Kilometern senkrecht zu einer schier endlosen savannenartigen Ebene ab. In der unwegsamen Felslandschaft, in den Geröllhalden am Fuß der Falaise, entwickelte sich eine der ältesten schwarzafrikanischen Kulturen. Das geheimnisvolle Volk der Telem errichtete seine Lehmbauten in Felsnischen inmitten der senkrechten Wände. Es ist bis heute nicht geklärt, woher sie gekommen und wohin sie verschwunden sind. Ihre Bauten, die Schwalbennestern gleich in den Nischen des gewaltigen Felsabbruchs kleben, bildeten den Grundstein für den Lebensraum der Dogon. Vor ungefähr 800 Jahren wurden sie aus den westlichen Landesteilen vertrieben und suchten in den Felsen der Falaise de Bandiagara Zuflucht vor Versklavung und Islamisierung.
12.50-13.00 3sat
Madagaskar - Naturparadies im Indischen Ozean
Ein Film von Karl-Heinz Walter
Madagaskar ist mit 600.000 Quadratkilometern Fläche die viertgrößte Insel der Welt. Man bezeichnet die Insel auch als den achten Kontinent. Vor 150 Millionen Jahren wurde die Insel von Afrika und vor 90 Millionen Jahren vom indischen Kontinent getrennt. Durch die isolierte Lage entwickelte sich eine sehr eigenständige Pflanzen - und Tierwelt. Weite Teile sind Naturreservate und Nationalparks, die aufmerksam geschützt werden. Nach Jahren des sorglosen Umgangs mit der Natur ist man bemüht, die Arten zu erhalten.
Karl-Heinz Walter zeigt die Natur und das Leben auf der Insel, von deren vorsichtiger Öffnung für den Tourismus sich die Regierung eine Verbesserung der Staatsfinanzen erhofft.
Donnerstag, 20. März
01.35-02.20 Phoenix
Kinder ohne Kindheit: Uganda - Der Krieg der Knirpse
Ein Film von Walter Heinz, ZDF/1999
09.55-12.00 Arte
Thematinée: Kongo - Reiches Land, arme Demokratie
(Wh .vom 11.03.2008)
09.55-10.30 Arte
Kongos Hoffnung: Demokratie
Eine Dokumentation
(Wh vom 11.03.2008)
10.30-11.15 Arte
Kongo: Das geplünderte Land
Eine Dokumentation
(Wh. vom 11.03.2008)
11.15-12.00 Arte
Mord im Kolonialstil
Eine Dokumentation
(Wh. vom 11.03.2008)
13.30-14.15 Hessen3
Länder- Menschen - Abenteuer: Wüstentour zu den Touareg - In der algerischen Sahara
Ein Film von Holger Preuße
Lalla Badi hat in der Wüstenstadt Tamanrasset, im Süden von Algerien, vor zwanzig Jahren eine Bleibe gefunden. Wie so viele Tuareg hat sie ihr Nomadenleben aufgegeben und ist mit ihren Kindern aus der Sahara in die Stadt gezogen. Um ihren Unterhalt zu bestreiten, näht sie aus Ziegenleder Taschen. Trotz der Vorzüge, die ihr die Stadt bietet, fühlt Lalla sich eingemauert. Deshalb hat sie vor ihrem Haus ein Zelt stehen, in dem sie arbeitet und schläft. Alle paar Wochen folgt Lalla dem Ruf der Wüste - dann trommelt sie eine von ihr gegründete Frauentruppe zusammen. Gemeinsam fahren sie vor die Tore der Stadt, machen Musik, geben den Rhythmus für den Illougan - einen Kameltanz - vor und feiern ein Fest. Sidi Baika ist zu Lallas Fest gekommen. Es ist sein letzter Abend als Junggeselle, denn morgen heiratet er.
Sidi Baika ist als kleiner Junge aus der Sahara nach Tamanrasset gekommen. Seine Mutter hat dafür gesorgt, dass alle ihre Kinder eine gute Ausbildung bekommen. Sidi ist zum Studium nach Algier gegangen. An den Traditionen der Tuareg hält er aber so gut es geht fest. Viele Tuareg finden heute als ortskundige Führer im Tourismus ihr Auskommen. Khadou führt seit vielen Jahren Fremde auf das Tassili-n-Ajjer, ein gewaltiges Felsplateau im Südosten Algeriens mit einzigartigen Felsmalereien. Khadou ist es wichtig, dass seine Kinder vom Leben in der Wüste etwas mitbekommen. Nur so gelingt es, die Erinnerung an die eigenen Wurzeln wach zu halten. Die meisten Tuareg in Algerien sind sesshaft geworden. Von den einst "stolzen Rittern der Wüste", die das oft trügerische Inbild eines freien nomadischen Lebens verkörperten, ist im Süden Algeriens nur noch wenig zu finden. Aber viele Tuareg halten die Sehnsucht nach der Faszination der Sahara wach - trotz aller Extreme, trotz der Unwirtlichkeit der Landschaft. Der Film stellt dem Alltag der "modernen" Tuareg die Bilder vom Mythos Wüste gegenüber. Sie vermitteln eine Ahnung davon, was die einstigen "Herren der Wüste" heute manchmal schmerzlich vermissen mögen.
Freitag, 21. März
14.00-14.55 Arte
360º - Geo Reportage: Die Verwandlungskünstler von Dakar
Eine Reportage, Deutschland/Frankreich 2004, ARTE
Malick Mbaye lebt in einem Armenviertel der senegalesischen Hauptstadt Dakar. Er weiß zu schätzen, was andere Menschen wegwerfen: Büchsen, Dosen, Flaschendeckel oder alte Paletten. Gemeinsam mit seinem Freund Alassane Diop bastelt er daraus mit improvisierten Werkzeugen Kommoden, Koffer oder Gießkannen, aber auch Spielzeugflugzeuge, -fahrräder und -autos. Sogar aus Europa erhalten die beiden per Fax über einen benachbarten Telefonladen inzwischen Aufträge. Mit ihrer kleinen Werkstatt "Soweto Village" können sie bereits Eltern und Geschwister ernähren. Lebenstraum der beiden ist es, eines Tages alle arbeitslosen Freunde und Verwandte beschäftigen zu können. Ganze Stadtteile Dakars leben von der Müllverwertung. Im Viertel Colabane werden Aluminium-Abfälle in Holzkohlefeuern geschmolzen und zu Kochgeschirr und Rohren gegossen. Auf der Müllkippe Mbeubeuss suchen Männer, Frauen und Kinder nach Wiederverwertbarem, das sie an Händler verkaufen.
Da die Verwandlung von Altem in Neues für viele Menschen die einzige Möglichkeit ist, ihre Existenz zu sichern, hat eine Entwicklungshilfeorganisation die Schule "Ecopole" gegründet, in der Kinder und Jugendliche in entsprechenden Handwerksberufen ausgebildet werden. Mittlerweile ist auch in der bildenden Kunst eine Recycling-Strömung entstanden, die international Beachtung findet.
14.55-15.45 Arte
360º - Geo Reportage: Eritrea - Ein Esel für die Zukunft
Eine Reportage, Deutschland/Frankreich 2006, ARTE
Die Hebamme Bekitha Tedros reitet auf ihrem Esel durch das sandige Tal von Geleb. Sie macht Hausbesuche. Der Esel dient ihr als "Krankenwagen". Ohne ihn müsste sie stundenlang marschieren, um die Frauen in den Bergen von Eritrea zu erreichen. Den Esel erhielt sie von der Eritreischen Frauenunion, eine Vereinigung von Frauen, die einst im Krieg gegen Äthiopien für die Freiheit des Landes kämpften.
Die ausdauernden Esel sind in der bergigen Region Eritreas wertvoll, weil sie Wasser, Feuerholz und Waren über lange und steile Wege schleppen können und damit die Versorgung eines ganzen Dorfes gewährleisten. Zudem sind sie äußerst genügsam. Wer ein solches Tier besitzt, genießt Respekt und Anerkennung. Ein Esel ist auch der größte Traum der Witwe Lemlem Makebai. Um sich und ihre Familie versorgen zu können, war sie bisher auf die Hilfe der Nachbarn angewiesen. Als die Familie ihren Esel bekommt, kann sie ihr Glück kaum fassen.
"Ohne Esel kannst du hier nicht überleben, ohne ihn bist du kein richtiger Mensch", sagt Lemlem Makebai. Das Tier soll der Familie helfen, Wasser und Holz zu tragen, das sie auch an andere Dorfbewohner verkaufen kann. Später soll der fleißige Vierbeiner vielleicht sogar Waren auf den fernen Markt transportieren, wo Lemlem Makebai sie gewinnbringend verkaufen kann. Ihr Traum scheint in Erfüllung zu gehen: Dank ihres Esels kann sie nach und nach ihre Schulden abzahlen und ein Leben in Unabhängigkeit führen.
TV-Hinweise März 2008
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Re: TV-Hinweise März 2008
Und hier noch weitere TV-Tipps
01.03.2008
PHOENIX, 04:45-05:25, Phoenix Discovery - Die Welt entdecken, Imhotep - Vom Baumeister zum Gott. Von Gary Glassman und Chris Wall.
PHOENIX, 05:25-06:10, Phoenix Discovery - Die Welt entdecken, Die Könige von Kusch - Entdeckungen im Sudan. Von Amy Bucher.
PHOENIX, 06:10-06:50, Phoenix Discovery - Die Welt entdecken,
Pyramiden des Schreckens - Spurensuche in den Anden. Von Steven R. Telley.
PHOENIX, 06:50-07:30, Phoenix Discovery - Die Welt entdecken, Stumme Zeugen - Alexandrias versunkene Schätze. Von Jane Armstrong.
BAYERN, 10:15-12:10, Panamericana - Traumstraße der Welt, Dokumentation von Hans Domnick.
Hessen, 12:00-12:30, Armut abgeschafft, Reise durch Mosambik. Von Richard Klug.
NDR, 12:15-12:45, Weltreisen, Türkei: Die blaue Reise. Von Seglern und Sonnenanbetern. Von Peter Althammer. Auch: 04.03., 16:00.
ARTE, 13:00-13:30, Kleider und Leute, Indonesien. Von Solenn Honorine und Pierre Caule. Wiederholung: 02.03., 07:00, 12.03., 11:25, 18.03., 04.30, 19.03., 11:25.
Rbb, 13:15-14:00, Die Lagune der Delfine, Tierschutz am Roten Meer. Von Günther Henel und Eberhard Weiß.
PHOENIX, 18:30-19:15, Die blauen Steine der Pharaonen, Von Paul Reddish.
ARTE, 19:00-19:45, ARTE Reportage, Wiederholung: 07.03., 16:50, 08.03., 06:00.
PHOENIX, 19:15-19:45, Tadschikistan - Am Dach der Welt, Unterwegs auf dem Pamir-Highway. Von Stephan Stuchlik. Auch: 08.03., 12:15, NDR.
BAYERN alpha, 19:45-20:00, Das Bewässerungssystem des Oman, Von Sonne und Sternen dirigiert. Schätze der Welt - Erbe der Menschheit.
02.03.2008
3sat, 03:50-04:30, Reise zum Berg des Schwarzen Gottes, (Der Ol Doinyo Lengai in Tansania.) Von Michael Albus. Wohnungen der Götter.
BAYERN, 04:00-04:05, Planet Erde, Afrika: Kilimandscharo. Von Michael Albus. Wohnungen der Götter.
3sat, 06:00-06:45, Der Berg ruft! Einmal auf dem Kilimandscharo. Von Bernd Mosblech.
NDR, 06:45-07:00, Schätze der Welt, Gebel Barkal - Der heilige Berg der schwarzen Pharaonen, Sudan. Von Rüdiger Lorenz.
3sat, 07:45-08:30, Himalaya - Leben auf dem Dach der Welt, Von Alan D'Arcy Erson.
SW III, 08:30-09:15, Tele-Akademie, Prof. Dr. Felix Ekardt: Wird die Demokratie ungerecht? Globalisierung, Gerechtigkeit und Umweltschutz. Auch: 09.03., 07:15, 3sat.
BAYERN, 15:30-16:15, Welt der Tiere, Die Kamele des Beduinen. Von Felix Heidinger.
3sat, 16:15-17:00, Wunder der Erde, Weites, wildes Kasachstan - Im Land der bunten Berge. Von und mit Ernst Waldemar Bauer.
SW III, 17:15-18:00, Auf dem Rücken der Pferde, Steppenreiter in Kirgistan. Von Thomas Wartmann.
3sat, 17:45-18:15, Ararat, Unterwegs am Berg der Arche Noah. Von Peter Althammer.
3sat, 20:15-21:00, Faszination Todeszone, Forschung in 8000 Meter Höhe. Von Jan Kerckhoff.
ARTE, 20:40-00:05, ARTE Themenabend: Das alte Ägypten
ARTE, 20:40-23:00, Pharao, Spielfilm von Jerzy Kawalerowicz über Ramses XIII. Wiederholung: 17.03., 14:55.
03.03.2008
ARTE, 17:35-18:05, Auf nach Afrika! Abenteuer wilde Tiere. 15-teilige Doku-Soap von Gabriele Wengler unter anderem, Montag bis Freitag. Auch ab 13.03., 22:30.
PHOENIX, 18:30-19:15, Vagabunden der Wüste Gobi, Von Svea Andersson. Wiederholung: 04.03., 08:15, 08.03., 10:30.
ARTE, 19:00-19:45, Die Türkei, Vom Bosporus zum Mittelmeer. Von Jan Haft. Wiederholung: 10.03., 16:50, 12.03., 09:55.
04.03.2008
PHOENIX, 05:10-05:50, Inselfieber, Salam Aleikum Sansibar.
BAYERN alpha, 11:45-12:00, Kinder Afrikas, Großstadtmädchen am Nil (Ägypten). Wiederholung: 06.03., 08:15.
ARTE, 19:00-19:45, Die Türkei, Vom Schwarzen Meer zum Ararat. Von Jan Haft. Wiederholung: 11.03., 16:50, 12.03., 10:40.
05.03.2008
BAYERN, 01:15-01:20, Planet Erde, Tunesien.
SW III, 08:15-08:50, Abenteuer Schule, Lernen in Afghanistan.
Hessen, 11:00-11:30, Fernweh: Kenia
Hessen, 12:00-12:30, Byzanz - Europas östliches Erbe, Glanz und Größe eines Weltreichs.
Hessen, 13:30-14:15, Usbekistan, In der Wüste des roten Sandes. Von Elke Windisch und Heinz Lorenz.
3sat, 16:30-17:15, Mythos Ägypten: Im Bann des Großen Ramses (2), Von Ferdinand Fairfax. Wiederholung: 06.03., 05:05.
ARTE, 18:05-19:00, WunderWelten, Ostafrika - Im Reich der Massai. Von Gerardo Olivares. Wiederholung: 12.03., 14:00.
ARTE, 19:00-19:45, Im alten Herzen der Türkei, Von Ernst Waldemar Bauer. Wiederholung: 12.03., 16:50.
3sat, 20:45-21:05, Die Streuner von Istanbul, Leid und Freunde der Tiere am Bosporus. Von Stephan Hallmann.
06.03.2008
wdr, 09:20-09:50, ARD-exclusiv: Leberkäs für Kabul - Nachschub für die deutschen Soldaten, in Afghanistan, Von Axel Finkenwirth und Udo Rappenberg.
ARTE, 18:05-19:00, WunderWelten, Irak - Gesang derer, die fort sind. Layth Abdul Amir bereist seine Heimat auf der von deutschen und Engländern erbauten Eisenbahnlinie. Wiederholung: 13.03., 14:00.
ARTE, 19:00-19:45, Der Basar von Urfa, Orient zwischen Gestern und Morgen. Von Hans Andreas Guttner. Wiederholung: 13.03., 16:50.
ARTE, 21:00-22:50, Drei Frauen in Algier, Spielfilm von Nadir Moknèche, Algerien/Frankreich 2002. Wiederholung: 07.03., 14:55.
07.03.2008
BAYERN, 00:10-00:55, Ein Orchester in der Wüste, 70 Jahre Israel Philharmonic Orchestra. Von Richard C. Schneider.
PHOENIX, 03:45-04:30, Die lebende Fackel, Das Feuer, ein Kurde und ein Auftrag. Von Kamil Taylan.
PHOENIX, 05:15-06:00, Djerba - der Anschlag und das Ende der Sicherheit, Von Samuel Schirmbeck.
Rbb, 15:15-16:00, Mit dem Luxuszug durch den Süden Afrikas, 3. Von den Viktoria-Fällen nach Daressalam. Von Christian Gramstadt.
08.03.2008
PHOENIX, 01:15-02:00, Terra X - Expeditionen ins Unbekannte, König Salomos Goldland - Das Rätsel von Zimbabwe. Von Dieter Grossherr.
PHOENIX, 02:00-02:45, Terra X - Expeditionen ins Unbekannte, Karawane nach Petra - Ein versunkenes Königreich in Arabien. Von Helga Lippert.
PHOENIX, 02:45-03:25, Terra X - Expeditionen ins Unbekannte, Das Amerikarätsel - Auf Geheimkurs in die neue Welt. Von Wolfgang Wegner und Michael Gregor.
PHOENIX, 04:55-05:40, Terra X, Als die Götter stürzten - Das Geheimnis der Osterinsel. Von Rolf Pflücke.
TV 5, 06:30-07:20, Reflets sud, Accoucheuses nomades, racines du désert. Dokumentation von Olga Baillif über die Tuareg in Mali.
ARTE, 13:00-13:25, Kleider und Leute, Senegal. Von Delphine Deloget und Stéphane Correa. Wiederholung: 09.03., 07:00, 11.03., 02:10, 20.03., 09:25.
PHOENIX, 17:00-17:30, Wir sind keine Feinde, Eine Palästinenserin und eine Israelin streiten für den Frieden. Von James Pastouna. Wiederholung: 10.03., 02:30.
ARTE, 17:10-18:05, Die Minenratten von Tansania, GEO-Reportage von Laurent Cistac.
VOX, 17:30-18:00, Voxtours, Thema: Rucksack oder Luxus-Traum? 3. Südafrika: Von der Wüste bis ans Kap.
ARTE, 18:05-19:00, Suna - Die türkische Patriarchin, Kadriye Acar berichtet aus Ostanatolien. Wiederholung: 16.03., 13:00.
PHOENIX, 21:00-21:45, ZDF-Expedition Tropenfieber, Vorstoß am Orinoco. 2. Humboldts Entdeckungen in Südamerika. Von Petra Höfer und Freddie Röckenhaus. Wiederholung: 12.03., 19:15, 16.03., 23:15.
ARTE, 21:00-21:50, Die großen Schlachten, 1. 1529 - Die Türken vor Wien. Von Hannes Schuler.
09.03.2008
NDR, 06:45-07:00, Schätze der Welt, Das Fort von Bahrain - Perle im Arabischen Golf. Von Horst Brandenburg. Auch: 09.03., 19:45, BR-alpha.
3sat, 15:00-15:15, Gigant der Wüste, Das "Emirates Palace" in Abu Dhabi. Von Helen Wild.
ZDF, 19:30-20:15, Schliemanns Erben, Flucht aus Babylon. Klaus Kastenholz begleitet eine archäologische Expedition nach Saudi-Arabien.
PHOENIX, 21:00-21:45, Machtpoker im Iran, Von Ulrich Tilgner. Wiederholung: 14.03., 19:15, 15.02., 12:00, 16.03., 18:00.
3sat, 21:15-22:40, Hass und Hoffnung, Kinder im Nahostkonflikt. B.Z. Goldberg und Justine Shapiro sprechen mit israelischen und palästinensischen Kindern.
10.03.2008
PHOENIX, 04:00-05:30, Königinnen vom Nil, 1. Hatschepsut. / 2. Mord, Macht und Leidenschaft - die Ptolemäerinnen. Von Michael Gregor und Wolfram Giese.
NDR, 11:30-12:15, Grzimeks Erbe in Afrika, Von Christian Herrmann.
TV 5, 15:00-16:00, Chahinaz: Quels droits pour les femmes, Dokumentation von Samia Chala und Patrice Barrat über die Situation der Frauen in Algerien.
ARTE, 20:15-21:00, Der Weg der Diamanten, 1. Ein Traum. In der dreiteiligen Dokumentation von Nisha Pahuja kommen internationale Händler, verarmte Schürfer und Schleifer, Juweliere, Schmuggler und andere zu Wort. Wiederholung: 17.03., 12:00.
SW III, 22:30-23:15, Todesfahrt im Fischerboot, Michael Grytz und Klaus Martens berichten über das Schicksal afrikanischer Flüchtlinge. Wiederholung: 12.03., 13:45.
11.03.2008
ARTE, 00:10-01:05, Mustpha Kemal Atatürk, Die Geburt einer Republik. Von Séverine Labat.
ARTE, 00:10-00:50, Mord im Kolonialstil, Dokumentation von Thomas Giefer über die Ermordung von Patrice Lumumba.
PHOENIX, 00:45-01:30, Humboldts Erben, 1. Der Jäger des Killervirus. Von Gisela Graichen.
PHOENIX, 02:15-03:00, Humboldts Erben, 3. Atlantis der Wüste. (Oman) Von Gisela Graichen und Marc Eberle.
PHOENIX, 03:00-03:45, Humboldts Erben, 4. Im Reich der Chagga. Von Gisela Graichen und Peter Prestel.
PHOENIX, 03:45-04:30, Schliemanns Erben, Karthagos geheime Kolonien. Von Gisela Graichen und Peter Prestel. Wiederholung: 07:30.
PHOENIX, 04:30-05:15, Schliemanns Erben, Roms Limes im Orient. Von Gisela Graichen, Peter Prestel und Michael Harder.
PHOENIX, 05:15-06:00, Schliemanns Gold, Das Gold der Konquistadoren. Von Gisela Graichen und Michael Tauchert.
PHOENIX, 06:45-07:30, Schliemanns Erben spezial, Das Gold von Tuva. Von Peter Prestel.
NDR, 11:30-12:15, Grzimeks Erbe in Südamerika, Von Christian Herrmann.
BAYERN alpha, 11:45-12:00, Kinder Afrikas (3), Tanzen zum Trommelschlag (Ghana).
ARTE, 22:50-00:50, Themenabend: Kongo - Reiches Land, arme Demokratie, Wiederholung: 20.03., 09:55.
12.03.2008
NDR, 11:30-12:15, Grzimeks Erbe in Asien, Von Felix Heiningen und Eberhard Meyer.
ARTE, 18:05-19:00, WunderWelten, Ruanda - Der Mut der Mütter. Von Léo Kalinda.
13.03.2008
PHOENIX, 18:30-19:15, Mann braucht Mut, 2. Erwachsen werden in Afrika. Von Jean Queyat.
ARTE, 19:00-19:45, Über den Wipfeln Madagaskars, Von Antoine De Maximy. Wiederholung: 19.03., 10:40, 20.03., 16:50.
PHOENIX, 21:00-21:45, Showdown mit Iran, Von Greg Barker.
SW III, 21:00-21:45, Reisewege Türkei, In den Armen des Mäander. Von der Quelle bis nach Ephesus und Milet. Von Christian und Dorlie Fuchs.
14.03.2008
3sat, 20:15-21:00, Die schwarzen Königinnen, Vergessenes Reich am Nil. Von Dethlev Cordts und Nicola von Oppel.
15.03.2008
ZDF, 01:05-02:45, Im Schatten des Terrors, Spielfilm von Ralph Ziman, Südafrika 1995, über die Zeit der Apartheid.
PHOENIX, 15:15-16:00, Kilimandscharo - Der schlafende Vulkan, Von Hugh Tonson.
Hessen, 16:30-17:00, Lieber sterben als zurück, Massenflucht aus dem Irak. Von Ingelis Gnutzmann. Wiederholung: 16.03., 05:40, 17.03., 10:00, 20.03., 05:55.
BAYERN, 19:00-19:45, natur exclusiv, Wüstentier und Weggefährte - der Esel. Von Jan Haft.
PHOENIX, 21:00-21:45, ZDF-Expedition Tropenfieber, Wagnis im Dschungel. 3. Mary Kingsley unter Kannibalen. Von Petra Höfer und Freddie Röckenhaus.
Grüsse
Alexander
01.03.2008
PHOENIX, 04:45-05:25, Phoenix Discovery - Die Welt entdecken, Imhotep - Vom Baumeister zum Gott. Von Gary Glassman und Chris Wall.
PHOENIX, 05:25-06:10, Phoenix Discovery - Die Welt entdecken, Die Könige von Kusch - Entdeckungen im Sudan. Von Amy Bucher.
PHOENIX, 06:10-06:50, Phoenix Discovery - Die Welt entdecken,
Pyramiden des Schreckens - Spurensuche in den Anden. Von Steven R. Telley.
PHOENIX, 06:50-07:30, Phoenix Discovery - Die Welt entdecken, Stumme Zeugen - Alexandrias versunkene Schätze. Von Jane Armstrong.
BAYERN, 10:15-12:10, Panamericana - Traumstraße der Welt, Dokumentation von Hans Domnick.
Hessen, 12:00-12:30, Armut abgeschafft, Reise durch Mosambik. Von Richard Klug.
NDR, 12:15-12:45, Weltreisen, Türkei: Die blaue Reise. Von Seglern und Sonnenanbetern. Von Peter Althammer. Auch: 04.03., 16:00.
ARTE, 13:00-13:30, Kleider und Leute, Indonesien. Von Solenn Honorine und Pierre Caule. Wiederholung: 02.03., 07:00, 12.03., 11:25, 18.03., 04.30, 19.03., 11:25.
Rbb, 13:15-14:00, Die Lagune der Delfine, Tierschutz am Roten Meer. Von Günther Henel und Eberhard Weiß.
PHOENIX, 18:30-19:15, Die blauen Steine der Pharaonen, Von Paul Reddish.
ARTE, 19:00-19:45, ARTE Reportage, Wiederholung: 07.03., 16:50, 08.03., 06:00.
PHOENIX, 19:15-19:45, Tadschikistan - Am Dach der Welt, Unterwegs auf dem Pamir-Highway. Von Stephan Stuchlik. Auch: 08.03., 12:15, NDR.
BAYERN alpha, 19:45-20:00, Das Bewässerungssystem des Oman, Von Sonne und Sternen dirigiert. Schätze der Welt - Erbe der Menschheit.
02.03.2008
3sat, 03:50-04:30, Reise zum Berg des Schwarzen Gottes, (Der Ol Doinyo Lengai in Tansania.) Von Michael Albus. Wohnungen der Götter.
BAYERN, 04:00-04:05, Planet Erde, Afrika: Kilimandscharo. Von Michael Albus. Wohnungen der Götter.
3sat, 06:00-06:45, Der Berg ruft! Einmal auf dem Kilimandscharo. Von Bernd Mosblech.
NDR, 06:45-07:00, Schätze der Welt, Gebel Barkal - Der heilige Berg der schwarzen Pharaonen, Sudan. Von Rüdiger Lorenz.
3sat, 07:45-08:30, Himalaya - Leben auf dem Dach der Welt, Von Alan D'Arcy Erson.
SW III, 08:30-09:15, Tele-Akademie, Prof. Dr. Felix Ekardt: Wird die Demokratie ungerecht? Globalisierung, Gerechtigkeit und Umweltschutz. Auch: 09.03., 07:15, 3sat.
BAYERN, 15:30-16:15, Welt der Tiere, Die Kamele des Beduinen. Von Felix Heidinger.
3sat, 16:15-17:00, Wunder der Erde, Weites, wildes Kasachstan - Im Land der bunten Berge. Von und mit Ernst Waldemar Bauer.
SW III, 17:15-18:00, Auf dem Rücken der Pferde, Steppenreiter in Kirgistan. Von Thomas Wartmann.
3sat, 17:45-18:15, Ararat, Unterwegs am Berg der Arche Noah. Von Peter Althammer.
3sat, 20:15-21:00, Faszination Todeszone, Forschung in 8000 Meter Höhe. Von Jan Kerckhoff.
ARTE, 20:40-00:05, ARTE Themenabend: Das alte Ägypten
ARTE, 20:40-23:00, Pharao, Spielfilm von Jerzy Kawalerowicz über Ramses XIII. Wiederholung: 17.03., 14:55.
03.03.2008
ARTE, 17:35-18:05, Auf nach Afrika! Abenteuer wilde Tiere. 15-teilige Doku-Soap von Gabriele Wengler unter anderem, Montag bis Freitag. Auch ab 13.03., 22:30.
PHOENIX, 18:30-19:15, Vagabunden der Wüste Gobi, Von Svea Andersson. Wiederholung: 04.03., 08:15, 08.03., 10:30.
ARTE, 19:00-19:45, Die Türkei, Vom Bosporus zum Mittelmeer. Von Jan Haft. Wiederholung: 10.03., 16:50, 12.03., 09:55.
04.03.2008
PHOENIX, 05:10-05:50, Inselfieber, Salam Aleikum Sansibar.
BAYERN alpha, 11:45-12:00, Kinder Afrikas, Großstadtmädchen am Nil (Ägypten). Wiederholung: 06.03., 08:15.
ARTE, 19:00-19:45, Die Türkei, Vom Schwarzen Meer zum Ararat. Von Jan Haft. Wiederholung: 11.03., 16:50, 12.03., 10:40.
05.03.2008
BAYERN, 01:15-01:20, Planet Erde, Tunesien.
SW III, 08:15-08:50, Abenteuer Schule, Lernen in Afghanistan.
Hessen, 11:00-11:30, Fernweh: Kenia
Hessen, 12:00-12:30, Byzanz - Europas östliches Erbe, Glanz und Größe eines Weltreichs.
Hessen, 13:30-14:15, Usbekistan, In der Wüste des roten Sandes. Von Elke Windisch und Heinz Lorenz.
3sat, 16:30-17:15, Mythos Ägypten: Im Bann des Großen Ramses (2), Von Ferdinand Fairfax. Wiederholung: 06.03., 05:05.
ARTE, 18:05-19:00, WunderWelten, Ostafrika - Im Reich der Massai. Von Gerardo Olivares. Wiederholung: 12.03., 14:00.
ARTE, 19:00-19:45, Im alten Herzen der Türkei, Von Ernst Waldemar Bauer. Wiederholung: 12.03., 16:50.
3sat, 20:45-21:05, Die Streuner von Istanbul, Leid und Freunde der Tiere am Bosporus. Von Stephan Hallmann.
06.03.2008
wdr, 09:20-09:50, ARD-exclusiv: Leberkäs für Kabul - Nachschub für die deutschen Soldaten, in Afghanistan, Von Axel Finkenwirth und Udo Rappenberg.
ARTE, 18:05-19:00, WunderWelten, Irak - Gesang derer, die fort sind. Layth Abdul Amir bereist seine Heimat auf der von deutschen und Engländern erbauten Eisenbahnlinie. Wiederholung: 13.03., 14:00.
ARTE, 19:00-19:45, Der Basar von Urfa, Orient zwischen Gestern und Morgen. Von Hans Andreas Guttner. Wiederholung: 13.03., 16:50.
ARTE, 21:00-22:50, Drei Frauen in Algier, Spielfilm von Nadir Moknèche, Algerien/Frankreich 2002. Wiederholung: 07.03., 14:55.
07.03.2008
BAYERN, 00:10-00:55, Ein Orchester in der Wüste, 70 Jahre Israel Philharmonic Orchestra. Von Richard C. Schneider.
PHOENIX, 03:45-04:30, Die lebende Fackel, Das Feuer, ein Kurde und ein Auftrag. Von Kamil Taylan.
PHOENIX, 05:15-06:00, Djerba - der Anschlag und das Ende der Sicherheit, Von Samuel Schirmbeck.
Rbb, 15:15-16:00, Mit dem Luxuszug durch den Süden Afrikas, 3. Von den Viktoria-Fällen nach Daressalam. Von Christian Gramstadt.
08.03.2008
PHOENIX, 01:15-02:00, Terra X - Expeditionen ins Unbekannte, König Salomos Goldland - Das Rätsel von Zimbabwe. Von Dieter Grossherr.
PHOENIX, 02:00-02:45, Terra X - Expeditionen ins Unbekannte, Karawane nach Petra - Ein versunkenes Königreich in Arabien. Von Helga Lippert.
PHOENIX, 02:45-03:25, Terra X - Expeditionen ins Unbekannte, Das Amerikarätsel - Auf Geheimkurs in die neue Welt. Von Wolfgang Wegner und Michael Gregor.
PHOENIX, 04:55-05:40, Terra X, Als die Götter stürzten - Das Geheimnis der Osterinsel. Von Rolf Pflücke.
TV 5, 06:30-07:20, Reflets sud, Accoucheuses nomades, racines du désert. Dokumentation von Olga Baillif über die Tuareg in Mali.
ARTE, 13:00-13:25, Kleider und Leute, Senegal. Von Delphine Deloget und Stéphane Correa. Wiederholung: 09.03., 07:00, 11.03., 02:10, 20.03., 09:25.
PHOENIX, 17:00-17:30, Wir sind keine Feinde, Eine Palästinenserin und eine Israelin streiten für den Frieden. Von James Pastouna. Wiederholung: 10.03., 02:30.
ARTE, 17:10-18:05, Die Minenratten von Tansania, GEO-Reportage von Laurent Cistac.
VOX, 17:30-18:00, Voxtours, Thema: Rucksack oder Luxus-Traum? 3. Südafrika: Von der Wüste bis ans Kap.
ARTE, 18:05-19:00, Suna - Die türkische Patriarchin, Kadriye Acar berichtet aus Ostanatolien. Wiederholung: 16.03., 13:00.
PHOENIX, 21:00-21:45, ZDF-Expedition Tropenfieber, Vorstoß am Orinoco. 2. Humboldts Entdeckungen in Südamerika. Von Petra Höfer und Freddie Röckenhaus. Wiederholung: 12.03., 19:15, 16.03., 23:15.
ARTE, 21:00-21:50, Die großen Schlachten, 1. 1529 - Die Türken vor Wien. Von Hannes Schuler.
09.03.2008
NDR, 06:45-07:00, Schätze der Welt, Das Fort von Bahrain - Perle im Arabischen Golf. Von Horst Brandenburg. Auch: 09.03., 19:45, BR-alpha.
3sat, 15:00-15:15, Gigant der Wüste, Das "Emirates Palace" in Abu Dhabi. Von Helen Wild.
ZDF, 19:30-20:15, Schliemanns Erben, Flucht aus Babylon. Klaus Kastenholz begleitet eine archäologische Expedition nach Saudi-Arabien.
PHOENIX, 21:00-21:45, Machtpoker im Iran, Von Ulrich Tilgner. Wiederholung: 14.03., 19:15, 15.02., 12:00, 16.03., 18:00.
3sat, 21:15-22:40, Hass und Hoffnung, Kinder im Nahostkonflikt. B.Z. Goldberg und Justine Shapiro sprechen mit israelischen und palästinensischen Kindern.
10.03.2008
PHOENIX, 04:00-05:30, Königinnen vom Nil, 1. Hatschepsut. / 2. Mord, Macht und Leidenschaft - die Ptolemäerinnen. Von Michael Gregor und Wolfram Giese.
NDR, 11:30-12:15, Grzimeks Erbe in Afrika, Von Christian Herrmann.
TV 5, 15:00-16:00, Chahinaz: Quels droits pour les femmes, Dokumentation von Samia Chala und Patrice Barrat über die Situation der Frauen in Algerien.
ARTE, 20:15-21:00, Der Weg der Diamanten, 1. Ein Traum. In der dreiteiligen Dokumentation von Nisha Pahuja kommen internationale Händler, verarmte Schürfer und Schleifer, Juweliere, Schmuggler und andere zu Wort. Wiederholung: 17.03., 12:00.
SW III, 22:30-23:15, Todesfahrt im Fischerboot, Michael Grytz und Klaus Martens berichten über das Schicksal afrikanischer Flüchtlinge. Wiederholung: 12.03., 13:45.
11.03.2008
ARTE, 00:10-01:05, Mustpha Kemal Atatürk, Die Geburt einer Republik. Von Séverine Labat.
ARTE, 00:10-00:50, Mord im Kolonialstil, Dokumentation von Thomas Giefer über die Ermordung von Patrice Lumumba.
PHOENIX, 00:45-01:30, Humboldts Erben, 1. Der Jäger des Killervirus. Von Gisela Graichen.
PHOENIX, 02:15-03:00, Humboldts Erben, 3. Atlantis der Wüste. (Oman) Von Gisela Graichen und Marc Eberle.
PHOENIX, 03:00-03:45, Humboldts Erben, 4. Im Reich der Chagga. Von Gisela Graichen und Peter Prestel.
PHOENIX, 03:45-04:30, Schliemanns Erben, Karthagos geheime Kolonien. Von Gisela Graichen und Peter Prestel. Wiederholung: 07:30.
PHOENIX, 04:30-05:15, Schliemanns Erben, Roms Limes im Orient. Von Gisela Graichen, Peter Prestel und Michael Harder.
PHOENIX, 05:15-06:00, Schliemanns Gold, Das Gold der Konquistadoren. Von Gisela Graichen und Michael Tauchert.
PHOENIX, 06:45-07:30, Schliemanns Erben spezial, Das Gold von Tuva. Von Peter Prestel.
NDR, 11:30-12:15, Grzimeks Erbe in Südamerika, Von Christian Herrmann.
BAYERN alpha, 11:45-12:00, Kinder Afrikas (3), Tanzen zum Trommelschlag (Ghana).
ARTE, 22:50-00:50, Themenabend: Kongo - Reiches Land, arme Demokratie, Wiederholung: 20.03., 09:55.
12.03.2008
NDR, 11:30-12:15, Grzimeks Erbe in Asien, Von Felix Heiningen und Eberhard Meyer.
ARTE, 18:05-19:00, WunderWelten, Ruanda - Der Mut der Mütter. Von Léo Kalinda.
13.03.2008
PHOENIX, 18:30-19:15, Mann braucht Mut, 2. Erwachsen werden in Afrika. Von Jean Queyat.
ARTE, 19:00-19:45, Über den Wipfeln Madagaskars, Von Antoine De Maximy. Wiederholung: 19.03., 10:40, 20.03., 16:50.
PHOENIX, 21:00-21:45, Showdown mit Iran, Von Greg Barker.
SW III, 21:00-21:45, Reisewege Türkei, In den Armen des Mäander. Von der Quelle bis nach Ephesus und Milet. Von Christian und Dorlie Fuchs.
14.03.2008
3sat, 20:15-21:00, Die schwarzen Königinnen, Vergessenes Reich am Nil. Von Dethlev Cordts und Nicola von Oppel.
15.03.2008
ZDF, 01:05-02:45, Im Schatten des Terrors, Spielfilm von Ralph Ziman, Südafrika 1995, über die Zeit der Apartheid.
PHOENIX, 15:15-16:00, Kilimandscharo - Der schlafende Vulkan, Von Hugh Tonson.
Hessen, 16:30-17:00, Lieber sterben als zurück, Massenflucht aus dem Irak. Von Ingelis Gnutzmann. Wiederholung: 16.03., 05:40, 17.03., 10:00, 20.03., 05:55.
BAYERN, 19:00-19:45, natur exclusiv, Wüstentier und Weggefährte - der Esel. Von Jan Haft.
PHOENIX, 21:00-21:45, ZDF-Expedition Tropenfieber, Wagnis im Dschungel. 3. Mary Kingsley unter Kannibalen. Von Petra Höfer und Freddie Röckenhaus.
Grüsse
Alexander
The one who follows the crowd will usually go no further than the crowd. Those who walk alone are likely to find themselves in places no one has ever been before.
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Götz Krieger
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- Registriert: Do 10. Jan 2008, 22:16
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Re: TV-Hinweise März 2008
Samstag, 22. März
13.00-13.25 Arte
Zapping International: Das Fernsehen der Madagassen
Fernsehen in Madagaskar scheint sich auf den ersten Blick nicht groß von dem zu unterscheiden, was wir kennen: In der Casting-Show "Pazzapa" sucht Madagaskar bereits zum fünften Mal seinen "Superstar" und kann die Zuschauer damit immer noch begeistern. Auch die mexikanische Telenovela "Muneca Brava" steht bei den Madagassen hoch im Kurs, genau wie dessen einheimisches Pendant: "Parapaingo". Die Serie erzählt vom Alltag zweier Nachbarfamilien in einem Arbeiterviertel. Da wird zwar auch betrogen und gestritten, aber ansonsten geht alles brav und gesittet zu.
Doch Fernsehen in Madagaskar bedeutet auch politische Propaganda. Zwar herrscht seit dem Regierungswechsel 2002 Pressefreiheit, der Einfluss der Politiker auf die Medien ist aber immer noch spürbar. Im Dezember 2007 wurde der junge Oppositionspolitiker Andry Rajoelina alias "Andry TGV" zum Bürgermeister der Hauptstadt Antananarivo gewählt, die eigentlich Hochburg des Präsidenten ist. "Viva TV", der Sender des aus der Werbebranche stammenden Politikers, hatte dabei kräftig mitgeholfen.
In Antananarivo kann man zwischen zwölf terrestrischen Sendern wählen. Spartenkanäle gibt es noch wenig, auch wenn einige Gruppierungen sich einen eigenen Sender wünschen würden: Bei den Versammlungen der Evangelikanischen Kirche der Apokalypse, die 500.000 Mitglieder auf der Insel zählt, rufen die Gläubigen im Chor: "Wir wollen unser Fernsehen!"
Sonntag, 23. März
01.30-02.00 WDR
50 Cent für einen Engel - Eine Klofrau hilft den Kindern Ghanas (Teil 2)
Eine WELTWEIT-Reportage von Birgit Virnich
Sie putzt Klobrillen, um Kinder in ihrer Heimat Ghana von der Straße zu holen: Harriet Bruce Annan. Seit 17 Jahren lebt sie in Deutschland. Tagsüber hält sie die Toiletten in den Düsseldorfer Messe sauber, abends geht es mit dem Wischmob noch in eine Altstadtkneipe. Was auf ihrem Pfennigteller landet, sammelt sie für ,,ihre Kids'' in Accra. Ihre Trinkgelder und Spenden geben dort 26 Mädchen und Jungen aus den Armenvierteln ein Zuhause und eine Schulausbildung. Seit WELTWEIT im vergangenen August über Harriet's Hilfsprojekt berichtete, hat sich viel getan rund um ihr Kinderhaus in Accra.
02.15-02.50 Arte
Kongos Hoffnung: Demokratie
(Wh. v. 11.03.08)
Montag, 24. März
20.15-21.15 3sat
Durch die Wüste Libyens - Auf den Spuren der alten Karawanenstraßen
Ein Film von Mouheine El Ghomri
Libyen ist der drittgrößte Saharastaat und etwa fünfmal so groß wie Deutschland. Über 90 Prozent des Landes sind Wüste, lediglich der Küstenstreifen im Norden ist sehr fruchtbar. Steinwüste, hohe Sanddünen, bizarre Felsformationen, klare Seen inmitten der Wüste und Kraterlandschaften: Es ist eine kontrast- und abwechslungsreiche Landschaft. Die Nomaden vom Volk der Tuareg haben sich den harten Bedingungen der Wüste angepasst und leben seit vielen Generationen in der Sahara. Heute sind jedoch fast alle Nomaden sesshaft geworden. Der Film ist eine Abenteuer- und Entdeckungsreise durch die libysche Sahara und die Welt der Tuareg. Eine Abenteuerreise nicht ohne Zwischenfälle und Komplikationen.
20.15-21.00 Arte
360º - Geo Reportage: Der Wüstendoktor
Ousmane Dodo, der einzige ausgebildete Krankenpfleger und Geburtshelfer in der Ténéré-Wüste in Niger, bereitet sich auf eine seiner mehrwöchigen Touren am Fuße des Aïr-Gebirges vor. Zu seinem Gepäck gehört ein großer Vorrat an Malaria-Medikamenten. Diese Krankheit tritt besonders stark an den Wasserlöchern auf, die den Nomaden als Rastplätze dienen. Jeder Zweite von ihnen ist mit dem Erreger infiziert. So auch die 60-jährige Takafert Uandogam, deren Clan aber keine Rücksicht auf sie nehmen kann. Wenn die Wasserlöcher verschmutzt sind oder zu versiegen drohen, muss der Clan weiterziehen, damit die Herden nicht verdursten. Ousmane Dodo folgt dem Clan der Frau, bis er ihn eingeholt hat.
Nicht selten kommt der Wüstendoktor zu spät. Dennoch zieht Ousmane Dodo diese Arbeit dem geregelten Alltag in einem Krankenhaus vor. Er weiß, dass sich außer ihm niemand um die etwa 18.000 Nomaden kümmern würde. Nicht nur, weil die Wege lang und steinig sind, sondern auch, weil es weder Telefon noch Ambulanzen für Notfälle gibt. Meist müssen sich die Tuareg selber helfen. Ihren traditionellen Heilpflanzen vertraut auch der Wüstendoktor. Bei Skorpion- und Schlangenbissen etwa bereitet er einen Tee aus den senfkrautgrünen Blättern der Madalanfou-Pflanze, der Lähmungserscheinungen bekämpft. Ein Beispiel für jene Art von Wissen, die lebenswichtig bleibt, um die Zukunft der Tuareg zu sichern.
Dienstag, 25. März
13.30-14.15 Hessen3
Länder - Menschen - Abenteuer: Melilla - Europas Vorposten in Afrika
Ein Film von Driss Deiback
Die Stadtgrenze von Melilla zählt zu den bestgesicherten Grenzen der Welt. Melilla gehört zu Spanien, liegt aber im Norden Marokkos - ein Stück Europa in Afrika. Von 25 Wachttürmen aus beobachten Beamte der Guardia Civil den Grenzstreifen, 42 ferngesteuerte Kameras sind installiert, mit Nachtsichtgeräten können die Grenzer weit nach Marokko hineinschauen - eine Hightech-Grenze, die kaum zu überwinden ist. Dennoch versuchen Hunderte von afrikanischen Emigranten Nacht für Nacht, nach Melilla und somit in die EU zu klettern, manche sogar mit Erfolg.
Aber Melilla ist weit mehr als ein Fluchtpunkt. Hier leben Katholiken, Muslime und Juden seit Generationen einträchtig zusammen. Einflüsse aus dem Süden Europas vermischen sich mit Einflüssen aus dem Norden Afrikas - ein soziales Experiment, das gelingt. Der Filmautor Driss Deiback lebt in Berlin, wuchs aber in Melilla auf. Er kennt die Protagonisten seines Films seit langem und war so auch in der Lage, bei den Dreharbeiten eine große Nähe zu ihnen herzustellen. Unter ihnen ist Miguel Hernandez, ein Spanier, dessen Haus durch die Grenzziehung von Melilla abgetrennt wurde. Miguel Hernandez pendelt nun jeden Tag zwischen Europa und Afrika. Eine weitere Figur des Films ist Farah Ali, die 23-jährige Schönheitskönigin von Melilla. Farah entstammt einer muslimischen Familie und behauptet sich auch in katholischen Kreisen. Darüber hinaus beobachtet der Film Schwarzafrikaner, die vor der Grenze auf ihre Chance zur Flucht nach Europa warten, und zeigt Flüchtlinge, die es geschafft haben. Der Film beschreibt das einzigartige Lebensgefühl an der Nahtstelle zwischen zwei Welten.
18.05-19.00 Arte
WunderWelten: Gestohlene Kindheit, geraubte Chancen
Der Zugang zur Bildung ist auch heutzutage noch sehr unterschiedlich und ungerecht verteilt. Die Dokumentation stellt Kinder in drei verschiedenen Ländern vor, die trotz ihres Lernwillens auf erhebliche Schwierigkeiten stoßen.
Äthiopien: ein Elendsviertel von Addis Abeba. In einer Weberei arbeiten vier Kinder wie Sklaven. Ihre Eltern leben 650 km entfernt und glauben, die Kinder gingen zur Schule. Doch die Wirklichkeit sieht ganz anders aus. Wie diese Kindersklaven leben, wurde rein zufällig entdeckt. Das Filmteam durfte in der Weberei drehen, aber nicht mit den Kindern sprechen.
Kambodscha: Während des Bürgerkriegs flüchteten zahlreiche Menschen in den Dschungel. Dort errichteten sie Dörfer, die vom Rest der Welt abgeschnitten waren. So lebten ihre Bewohner über 30 Jahre lang vollkommen isoliert. Vor einem Jahr wurden einige dieser Dörfer entdeckt. Von Schule hatten die Kinder noch nie etwas gehört, auch für die zwölfjährige Samon war dieser Begriff ein Fremdwort. Ebenso führte das abgeschiedene Leben zu einer offenkundigen Verkümmerung der gesprochenen Sprache.
Guatemala: Auf dem großen Markt "La Terminal" in Guatemala City arbeiten 20.000 Menschen, darunter 1.500 Kinder. Hier regieren organisierte Verbrecherbanden, und pro Woche werden in dem schwer überwachbaren Gewusel der Menschenmassen bis zu zehn Morde begangen. Die zehnjährige Lucky arbeitet hier von vier bis zehn Uhr morgens, geht dann ein paar Stunden in die Schule, um anschließend wieder zu arbeiten. "La Terminal" ist ein extrem gefährlicher Ort, aber hier kann Luckys Mutter das zum Überleben notwendige Geld verdienen.
20.15-21.00 Arte
360º - Geo Reportage: Die Köchin von Bahia
Mit den Sklaven kamen auch die Orixás, afrikanische Gottheiten, nach Brasilien. Da den Neuankömmlingen ihre eigenen Götter verboten waren, versteckten sie die Orixás hinter katholischen Heiligen und verehrten sie heimlich. Bis heute wurden die afrikanischen Lieder, Tänze und Bräuche mündlich überliefert und leben weiter im Candomblé, der afro-brasilianischen Religion. Gleichzeitig vermischten sich die Religionen. So huldigen auch viele offizielle Katholiken im Land parallel den Orixás.
Noch lange nach der Sklavenzeit war Candomblé verboten. Priesterinnen und Priester wurden sogar zeitweilig wegen schwarzer Magie ins Gefängnis gesteckt. Heute ist Candomblé offiziell anerkannt, und einige Orixás werden in ganz Brasilien groß gefeiert. 3.000 Gemeinden gibt es allein in der Küstenmetropole Salvador de Bahia. Die Köchin Elaine Cruz hat sich vor einem Jahr im Candomblé initiieren lassen. Obwohl erst 27 Jahre alt, ist sie gleich zweifache Küchenchefin: in ihrem eigenen Restaurant und in der Gemeindeküche, in der sie regelmäßig kocht. Im Candomblé gibt es insgesamt 16 Gottheiten gibt es, die den Menschen Kraft, Schutz und Stärke geben. Und jeder Orixá hat seinen eigenen Festtag.
Mit Jusara, der Tochter der örtlichen Priesterin, bereitet Elaine Cruz den Festtag zu Ehren Xangôs vor, dem Gott der Gerechtigkeit. Dafür muss eingekauft, gekocht und aufgetischt werden. Nach dem Großeinkauf auf dem Markt kocht und brät Elaine den ganzen Tag nach typischen alten Rezepten. Denn nur wenn Xangô und die anderen Götter zufrieden mit dem angebotenen Speisen sind, übertragen sie ihr Axé - ihre Kraft - auf die Gläubigen.
Mittwoch, 26. März
09.45-10.15 Phoenix
Kamel aus Eisen: Mauretanien: Wüste, Flüchtlinge, Eisenbahn
Ein Film von Christoph Felder, SWR/2007
Für viele Flüchtlinge, die nach Europa wollen, gibt es nur einen Weg: von der Sahara mit dem berühmten Eisenerz-Zug ans Meer und dann mit selbst gebauten Booten vom westafrikanischen Mauretanien nach Europa. Hauptsache, in eine bessere Zukunft. Viele werden nicht ankommen, fast die Hälfte der Boote geht unter.
13.30-14.15 Hessen3
Länder - Menschen - Abenteuer: Rooibos - Roter Tee aus Afrika
Ein Film von Thomas Greh
250 Kilometer nördlich vom legendären Kap der Guten Hoffnung liegt das Rooibos-Gebiet. Nur hier, am Rand der Cedarberge, herrschen die weltweit einmaligen Bedingungen, die der Tee für sein Gedeihen braucht: heiße Sommer, regnerische Winter und sandigen Boden mit einer besonderen Mischung von Mineralien. Das kleine Städtchen Clanwilliam mit seinen 6.000 Einwohnern ist das Zentrum des Rooibos-Gebiets. Fast alle Bewohner der Region leben von der Teeproduktion. Der Pflücker Gert Paulse arbeitet sich täglich mit einer Sichel auf der Teeplantage durch die grünen, ginsterartigen Büsche. Bis zu tausend Kilogramm erntet er an einem Tag. Willem Engelbrecht hat eine der größten Rooibosfarmen des Landes. Er ist mit dem Tee aufgewachsen und erläutert auf seinem "Teacourt", wie aus dem grünen Busch ein guter roter Tee wird. Die Mitglieder einer Kooperative farbiger Kleinbauern zeigen, dass sie sich mit ihrem Zusammenschluss von der Dominanz der weißen Südafrikaner befreien können und gleichzeitig durch ökologischen Anbau ein neues Bewusstsein für die einzigartige Landschaft und ihre Pflanzen entwickeln.
Donnerstag, 27. März
05.10-05.55 3sat
Abenteuer Ägypten. Mit Dietmar Ossenberg unterwegs: 1. Gottkönige, Goldschätze und Grabräuber
Ägypten fasziniert seit Jahrtausenden die Menschheit. Dichter, Denker, Abenteurer, Feldherren und Gelehrte erlagen seinem Zauber. Dietmar Ossenberg hat sich auf die Suche gemacht nach dem Mythos des Landes. Eine der ersten Stationen der Reise sind die Tempel von Abu Simbel. Zweimal im Jahr lockt ein einzigartiges Spektakel Menschen aus aller Welt an: Zur Winter- und Sommersonnenwende treffen die Strahlen der aufgehenden Sonne auf die Abbilder des Gottkönigs im Allerheiligsten des Tempels. Einst zum Ruhm Ramses II. erschaffen, hat das Sonnenwunder bis heute nichts von seiner Attraktion verloren. Während die Touristen die Baudenkmäler vergangener Epochen bestaunen, ziehen auf dem Nasser-See Fischer hinaus zum Fang. Monatelang hausen sie fernab der Zivilisation auf winzigen Inseln mitten auf dem größten Stausee der Welt. Einige gehören zum Volk der Nubier, das einst über das alte Ägypten herrschte. Heute leben die Nubier zwangsumgesiedelt an den Ufern des Sees. Doch ihre uralten Traditionen haben sie sich bewahrt.
Weiter gen Norden erreicht der Nil Luxor, die Hauptstadt des Pharaonenreichs. Das alte Theben ist heute ein Paradies für Archäologen. An keinem anderen Ort des Nillandes konzentrieren sich die Hinterlassenschaften der Vergangenheit so wie hier. Dutzende von Wissenschaftlern durchwühlen die Erde auf der Suche nach der Vergangenheit. Einer von ihnen ist der Deutsche Daniel Polz. Er ist sicher, in der Nähe des Tals der Könige die letzte Ruhestätte einer längst vergessenen Herrscherdynastie gefunden zu haben. Die Reise geht weiter nach EI Gouna - eine Stadt an der Küste des Roten Meers. Entstanden nach der Idee eines der reichsten Männer der Welt, des Multi-Millionärs Samih Zawiris, soll EI Gouna als Modell für Ägyptens Zukunft stehen. In einer lebensfeindlichen Einöde, ohne Süßwasser und Strom, schufen Ingenieure und Architekten eine künstliche Oase für Touristen und Einheimische.
Freitag, 28. März
04.30-05.20 3sat
Abenteuer Ägypten. Mit Dietmar Ossenberg unterwegs: 2. Mumien, Metropolen und Minarette
Ägypten fasziniert seit Jahrtausenden die Menschheit. Dichter, Denker, Abenteurer, Feldherren und Gelehrte erlagen seinem Zauber. Dietmar Ossenberg hat sich auf die Suche gemacht nach dem Mythos des Landes. Die zweite Etappe seiner Reisereportage beginnt Dietmar Ossenberg in Bahariyya mit einem Besuch im Reich der Toten. Gemeinsam mit Archäologen steigt er hinab in die "Unterwelt" inmitten der Weißen Wüste. Eine der nächsten Stationen ist Ägyptens Metropole Kairo, die größte Stadt Afrikas. 17 Millionen Menschen drängen sich dort. Viele strömen aus den kleinen Dörfern Oberägyptens in die Hauptstadt, um ihr Glück zu suchen. Doch nach Kairo zieht es nicht nur Ägypter. Neva ist Deutsche und lebt seit drei Jahren am Nil. Sie ist Bauchtänzerin. Nur ganz wenige Ausländerinnen wagen es, sich mit der übermächtigen Konkurrenz der ägyptischen Tänzerinnen zu messen. Doch der Druck kommt nicht nur von der Konkurrenz: Viele Strenggläubige lehnen den traditionellen Tanz als zu freizügig ab, verlassen bei Nevas Auftritten unter Protest den Saal. Der Islam wird in der Stadt der tausend Minarette immer stärker.
Während des Fastenmonats Ramadan verändert Kairo sein Gesicht. Tagsüber, in der quälenden Hitze des Spätsommers, prägt die Lethargie das Stadtbild. Doch nach Sonnenuntergang erleuchten zahllose bunte Lampen die Ufer des Nils, und das Leben kehrt nach Kairo zurück. Endpunkt der Reise ist die Hafenstadt Alexandria. Einst gehörte die Stadt, die den Namen Alexanders des Großen trägt, zusammen mit Cannes und Nizza zu den Hotspots des Mittelmeers. Eine multikulturelle Gesellschaft aus aller Herren Länder bevölkerte die zahllosen Caféhäuser und Luxushotels. Noch immer träumt eine kleine Minderheit von den alten Tagen.
Sonntag, 30 März
01.30-03.15 NDR
Rooibos - roter Tee aus Afrika
Ein Film von Thomas Greh
250 Kilometer nördlich vom legendären Kap der Guten Hoffnung liegt das Rooibos-Gebiet. Nur hier, am Rand der Cedarberge, herrschen die weltweit einmaligen Bedingungen, die der Tee für sein Gedeihen braucht: heiße Sommer, regnerische Winter und sandigen Boden mit einer besonderen Mischung von Mineralien. Das kleine Städtchen Clanwilliam mit seinen 6.000 Einwohnern ist das Zentrum des Rooibos-Gebiets. Fast alle Bewohner der Region leben von der Teeproduktion. Der Pflücker Gert Paulse arbeitet sich täglich mit einer Sichel auf der Teeplantage durch die grünen, ginsterartigen Büsche. Bis zu 1.000 Kilogramm erntet er an einem Tag. Willem Engelbrecht hat eine der größten Rooibosfarmen des Landes. Er ist mit dem Tee aufgewachsen und erläutert auf seinem "Teacourt", wie aus dem grünen Busch ein guter roter Tee wird. Die Mitglieder einer Kooperative farbiger Kleinbauern zeigen, dass sie sich mit ihrem Zusammenschluss von der Dominanz der weißen Südafrikaner befreien können und gleichzeitig durch ökologischen Anbau ein neues Bewusstsein für die einzigartige Landschaft und ihre Pflanzen entwickeln.
06.45-07.00 NDR
Schätze der Welt: Lamu - Die magische Steinstadt, Kenia
Ein Film von Christian Romanowski
17.15-18.00 SWR
Länder - Menschen - Abenteuer: Schatten der Wüste - Salzkarawanen im Niger
Ein Film von Bettina Haasen
Niger in Westafrika ist das Land der Salzkarawanen. Der Film erzählt die Bewährungsprobe des dreizehnjährigen Nomadenjungen Djibrilla, der zum ersten Mal mit einer Kamelkarawane unterwegs sein wird. Er ist der Jüngste in der Gruppe von acht Männern, die in nur 30 Tagen 1.000 Kilometer zu Fuß zurücklegen müssen. Vor ihnen liegt die Téneré, die größte Trockenwüste der Erde. Ziel ist die Oase Bilma, ein Jahrhunderte alter Handelsplatz, wo es das begehrte Salz gibt, das die Karawanenhändler gegen Gemüse und Datteln eintauschen werden. Ihre Expedition muss genau geplant sein, denn Sandstürme oder zuwenig Wasser und Nahrung könnten einen tödlichen Ausgang bedeuten. Um in die Gemeinschaft der Karawanenmänner aufgenommen zu werden, muss sich Djibrilla auf der Reise immer wieder aufs Neue behaupten und das "asheq", das Wertesystem der Tuareg, lernen. Die Kamera begleitet ihn auf seinem Initiationsweg ins Erwachsenenalter und erzählt mit faszinierenden Bildern von einem fast schon vergessenen, archaischem Handels- und Transportunternehmen - der Salzkarawane.
Montag, 31. März
11.00-12.00 Arte
Oumou Sy: Die Grande Dame der afrikanischen Mode
Eine Dokumentation, Deutschland 2003, NDR
Zwar haben die afrikanischen Designer keinen festen Platz in den zweimal jährlich stattfindenden Modeschauen in London, Mailand, Paris und New York und noch sind sie selten in den großen Modezeitschriften wie "Elle" oder "Vogue" vertreten. Inzwischen aber haben sie den großen Defilees der westlichen Metropolen eigene Festivals entgegengesetzt.
Die berühmteste unter den Modeschöpferinnen Afrikas ist Oumou Sy aus dem Senegal. Sie stammt aus dem Nomadenstamm der Fulbe. Ihr Vater, ein angesehener Marabou, hatte ihr verboten, die Schule zu besuchen, so lernte das kleine Mädchen sehr früh, sich selbst zu beschäftigen. Es spielte mit Stoffen, sammelte und nähte - und hat damit nie wieder aufgehört. Heute lebt und arbeitet Oumou Sy mitten in der Medina, dem "Arme-Leute-Viertel" von Dakar.
In ihrem Haus herrscht eine unglaublich emsige Arbeitsatmosphäre. Köchinnen, Schneider und Schülerinnen nähen, weben, sticheln, bügeln, waschen, färben, sticken und lernen. Denn auch die Modeschule "Leydi" hat in Oumous Haus ihren Platz. Oumou Sy gibt ihr Wissen an Jüngere weiter und vermittelt, wie man Alltagsgegenstände und modernes Design mischen kann. Ihr Haus ist ein Gesamtkunstwerk, eine Trennung zwischen Privatleben und Arbeit findet bei ihr nicht statt.
Seit sie erstmals auf der Weltausstellung Expo 2000 ihre Kollektion zeigte, ist sie ins Zentrum des Medieninteresses gerückt. Heute zählt sie zur Avantgarde der Modeschöpfer, die sich immer wieder auf ihre traditionellen Wurzeln besinnt und sich auch von den Volksgruppen des Landes inspirieren lässt.
Die Dokumentation begleitet Oumou Sy auch zu den Wurzeln ihrer Kindheit. In dem Dorf Bonger im Süden Senegals wurde Oumou von der Großmutter erzogen, hier fasste sie den Entschluss Künstlerin zu werden. Und ein Leben als Künstlerin ist insbesondere für eine afrikanische Frau, die weder lesen noch schreiben kann, nicht einfach.
12.00-12.45 Arte
360º - Geo Reportage: Der Wüstendoktor
Eine Reportage
(Wh. vom 24.03.2008)
Grüße
Götz
13.00-13.25 Arte
Zapping International: Das Fernsehen der Madagassen
Fernsehen in Madagaskar scheint sich auf den ersten Blick nicht groß von dem zu unterscheiden, was wir kennen: In der Casting-Show "Pazzapa" sucht Madagaskar bereits zum fünften Mal seinen "Superstar" und kann die Zuschauer damit immer noch begeistern. Auch die mexikanische Telenovela "Muneca Brava" steht bei den Madagassen hoch im Kurs, genau wie dessen einheimisches Pendant: "Parapaingo". Die Serie erzählt vom Alltag zweier Nachbarfamilien in einem Arbeiterviertel. Da wird zwar auch betrogen und gestritten, aber ansonsten geht alles brav und gesittet zu.
Doch Fernsehen in Madagaskar bedeutet auch politische Propaganda. Zwar herrscht seit dem Regierungswechsel 2002 Pressefreiheit, der Einfluss der Politiker auf die Medien ist aber immer noch spürbar. Im Dezember 2007 wurde der junge Oppositionspolitiker Andry Rajoelina alias "Andry TGV" zum Bürgermeister der Hauptstadt Antananarivo gewählt, die eigentlich Hochburg des Präsidenten ist. "Viva TV", der Sender des aus der Werbebranche stammenden Politikers, hatte dabei kräftig mitgeholfen.
In Antananarivo kann man zwischen zwölf terrestrischen Sendern wählen. Spartenkanäle gibt es noch wenig, auch wenn einige Gruppierungen sich einen eigenen Sender wünschen würden: Bei den Versammlungen der Evangelikanischen Kirche der Apokalypse, die 500.000 Mitglieder auf der Insel zählt, rufen die Gläubigen im Chor: "Wir wollen unser Fernsehen!"
Sonntag, 23. März
01.30-02.00 WDR
50 Cent für einen Engel - Eine Klofrau hilft den Kindern Ghanas (Teil 2)
Eine WELTWEIT-Reportage von Birgit Virnich
Sie putzt Klobrillen, um Kinder in ihrer Heimat Ghana von der Straße zu holen: Harriet Bruce Annan. Seit 17 Jahren lebt sie in Deutschland. Tagsüber hält sie die Toiletten in den Düsseldorfer Messe sauber, abends geht es mit dem Wischmob noch in eine Altstadtkneipe. Was auf ihrem Pfennigteller landet, sammelt sie für ,,ihre Kids'' in Accra. Ihre Trinkgelder und Spenden geben dort 26 Mädchen und Jungen aus den Armenvierteln ein Zuhause und eine Schulausbildung. Seit WELTWEIT im vergangenen August über Harriet's Hilfsprojekt berichtete, hat sich viel getan rund um ihr Kinderhaus in Accra.
02.15-02.50 Arte
Kongos Hoffnung: Demokratie
(Wh. v. 11.03.08)
Montag, 24. März
20.15-21.15 3sat
Durch die Wüste Libyens - Auf den Spuren der alten Karawanenstraßen
Ein Film von Mouheine El Ghomri
Libyen ist der drittgrößte Saharastaat und etwa fünfmal so groß wie Deutschland. Über 90 Prozent des Landes sind Wüste, lediglich der Küstenstreifen im Norden ist sehr fruchtbar. Steinwüste, hohe Sanddünen, bizarre Felsformationen, klare Seen inmitten der Wüste und Kraterlandschaften: Es ist eine kontrast- und abwechslungsreiche Landschaft. Die Nomaden vom Volk der Tuareg haben sich den harten Bedingungen der Wüste angepasst und leben seit vielen Generationen in der Sahara. Heute sind jedoch fast alle Nomaden sesshaft geworden. Der Film ist eine Abenteuer- und Entdeckungsreise durch die libysche Sahara und die Welt der Tuareg. Eine Abenteuerreise nicht ohne Zwischenfälle und Komplikationen.
20.15-21.00 Arte
360º - Geo Reportage: Der Wüstendoktor
Ousmane Dodo, der einzige ausgebildete Krankenpfleger und Geburtshelfer in der Ténéré-Wüste in Niger, bereitet sich auf eine seiner mehrwöchigen Touren am Fuße des Aïr-Gebirges vor. Zu seinem Gepäck gehört ein großer Vorrat an Malaria-Medikamenten. Diese Krankheit tritt besonders stark an den Wasserlöchern auf, die den Nomaden als Rastplätze dienen. Jeder Zweite von ihnen ist mit dem Erreger infiziert. So auch die 60-jährige Takafert Uandogam, deren Clan aber keine Rücksicht auf sie nehmen kann. Wenn die Wasserlöcher verschmutzt sind oder zu versiegen drohen, muss der Clan weiterziehen, damit die Herden nicht verdursten. Ousmane Dodo folgt dem Clan der Frau, bis er ihn eingeholt hat.
Nicht selten kommt der Wüstendoktor zu spät. Dennoch zieht Ousmane Dodo diese Arbeit dem geregelten Alltag in einem Krankenhaus vor. Er weiß, dass sich außer ihm niemand um die etwa 18.000 Nomaden kümmern würde. Nicht nur, weil die Wege lang und steinig sind, sondern auch, weil es weder Telefon noch Ambulanzen für Notfälle gibt. Meist müssen sich die Tuareg selber helfen. Ihren traditionellen Heilpflanzen vertraut auch der Wüstendoktor. Bei Skorpion- und Schlangenbissen etwa bereitet er einen Tee aus den senfkrautgrünen Blättern der Madalanfou-Pflanze, der Lähmungserscheinungen bekämpft. Ein Beispiel für jene Art von Wissen, die lebenswichtig bleibt, um die Zukunft der Tuareg zu sichern.
Dienstag, 25. März
13.30-14.15 Hessen3
Länder - Menschen - Abenteuer: Melilla - Europas Vorposten in Afrika
Ein Film von Driss Deiback
Die Stadtgrenze von Melilla zählt zu den bestgesicherten Grenzen der Welt. Melilla gehört zu Spanien, liegt aber im Norden Marokkos - ein Stück Europa in Afrika. Von 25 Wachttürmen aus beobachten Beamte der Guardia Civil den Grenzstreifen, 42 ferngesteuerte Kameras sind installiert, mit Nachtsichtgeräten können die Grenzer weit nach Marokko hineinschauen - eine Hightech-Grenze, die kaum zu überwinden ist. Dennoch versuchen Hunderte von afrikanischen Emigranten Nacht für Nacht, nach Melilla und somit in die EU zu klettern, manche sogar mit Erfolg.
Aber Melilla ist weit mehr als ein Fluchtpunkt. Hier leben Katholiken, Muslime und Juden seit Generationen einträchtig zusammen. Einflüsse aus dem Süden Europas vermischen sich mit Einflüssen aus dem Norden Afrikas - ein soziales Experiment, das gelingt. Der Filmautor Driss Deiback lebt in Berlin, wuchs aber in Melilla auf. Er kennt die Protagonisten seines Films seit langem und war so auch in der Lage, bei den Dreharbeiten eine große Nähe zu ihnen herzustellen. Unter ihnen ist Miguel Hernandez, ein Spanier, dessen Haus durch die Grenzziehung von Melilla abgetrennt wurde. Miguel Hernandez pendelt nun jeden Tag zwischen Europa und Afrika. Eine weitere Figur des Films ist Farah Ali, die 23-jährige Schönheitskönigin von Melilla. Farah entstammt einer muslimischen Familie und behauptet sich auch in katholischen Kreisen. Darüber hinaus beobachtet der Film Schwarzafrikaner, die vor der Grenze auf ihre Chance zur Flucht nach Europa warten, und zeigt Flüchtlinge, die es geschafft haben. Der Film beschreibt das einzigartige Lebensgefühl an der Nahtstelle zwischen zwei Welten.
18.05-19.00 Arte
WunderWelten: Gestohlene Kindheit, geraubte Chancen
Der Zugang zur Bildung ist auch heutzutage noch sehr unterschiedlich und ungerecht verteilt. Die Dokumentation stellt Kinder in drei verschiedenen Ländern vor, die trotz ihres Lernwillens auf erhebliche Schwierigkeiten stoßen.
Äthiopien: ein Elendsviertel von Addis Abeba. In einer Weberei arbeiten vier Kinder wie Sklaven. Ihre Eltern leben 650 km entfernt und glauben, die Kinder gingen zur Schule. Doch die Wirklichkeit sieht ganz anders aus. Wie diese Kindersklaven leben, wurde rein zufällig entdeckt. Das Filmteam durfte in der Weberei drehen, aber nicht mit den Kindern sprechen.
Kambodscha: Während des Bürgerkriegs flüchteten zahlreiche Menschen in den Dschungel. Dort errichteten sie Dörfer, die vom Rest der Welt abgeschnitten waren. So lebten ihre Bewohner über 30 Jahre lang vollkommen isoliert. Vor einem Jahr wurden einige dieser Dörfer entdeckt. Von Schule hatten die Kinder noch nie etwas gehört, auch für die zwölfjährige Samon war dieser Begriff ein Fremdwort. Ebenso führte das abgeschiedene Leben zu einer offenkundigen Verkümmerung der gesprochenen Sprache.
Guatemala: Auf dem großen Markt "La Terminal" in Guatemala City arbeiten 20.000 Menschen, darunter 1.500 Kinder. Hier regieren organisierte Verbrecherbanden, und pro Woche werden in dem schwer überwachbaren Gewusel der Menschenmassen bis zu zehn Morde begangen. Die zehnjährige Lucky arbeitet hier von vier bis zehn Uhr morgens, geht dann ein paar Stunden in die Schule, um anschließend wieder zu arbeiten. "La Terminal" ist ein extrem gefährlicher Ort, aber hier kann Luckys Mutter das zum Überleben notwendige Geld verdienen.
20.15-21.00 Arte
360º - Geo Reportage: Die Köchin von Bahia
Mit den Sklaven kamen auch die Orixás, afrikanische Gottheiten, nach Brasilien. Da den Neuankömmlingen ihre eigenen Götter verboten waren, versteckten sie die Orixás hinter katholischen Heiligen und verehrten sie heimlich. Bis heute wurden die afrikanischen Lieder, Tänze und Bräuche mündlich überliefert und leben weiter im Candomblé, der afro-brasilianischen Religion. Gleichzeitig vermischten sich die Religionen. So huldigen auch viele offizielle Katholiken im Land parallel den Orixás.
Noch lange nach der Sklavenzeit war Candomblé verboten. Priesterinnen und Priester wurden sogar zeitweilig wegen schwarzer Magie ins Gefängnis gesteckt. Heute ist Candomblé offiziell anerkannt, und einige Orixás werden in ganz Brasilien groß gefeiert. 3.000 Gemeinden gibt es allein in der Küstenmetropole Salvador de Bahia. Die Köchin Elaine Cruz hat sich vor einem Jahr im Candomblé initiieren lassen. Obwohl erst 27 Jahre alt, ist sie gleich zweifache Küchenchefin: in ihrem eigenen Restaurant und in der Gemeindeküche, in der sie regelmäßig kocht. Im Candomblé gibt es insgesamt 16 Gottheiten gibt es, die den Menschen Kraft, Schutz und Stärke geben. Und jeder Orixá hat seinen eigenen Festtag.
Mit Jusara, der Tochter der örtlichen Priesterin, bereitet Elaine Cruz den Festtag zu Ehren Xangôs vor, dem Gott der Gerechtigkeit. Dafür muss eingekauft, gekocht und aufgetischt werden. Nach dem Großeinkauf auf dem Markt kocht und brät Elaine den ganzen Tag nach typischen alten Rezepten. Denn nur wenn Xangô und die anderen Götter zufrieden mit dem angebotenen Speisen sind, übertragen sie ihr Axé - ihre Kraft - auf die Gläubigen.
Mittwoch, 26. März
09.45-10.15 Phoenix
Kamel aus Eisen: Mauretanien: Wüste, Flüchtlinge, Eisenbahn
Ein Film von Christoph Felder, SWR/2007
Für viele Flüchtlinge, die nach Europa wollen, gibt es nur einen Weg: von der Sahara mit dem berühmten Eisenerz-Zug ans Meer und dann mit selbst gebauten Booten vom westafrikanischen Mauretanien nach Europa. Hauptsache, in eine bessere Zukunft. Viele werden nicht ankommen, fast die Hälfte der Boote geht unter.
13.30-14.15 Hessen3
Länder - Menschen - Abenteuer: Rooibos - Roter Tee aus Afrika
Ein Film von Thomas Greh
250 Kilometer nördlich vom legendären Kap der Guten Hoffnung liegt das Rooibos-Gebiet. Nur hier, am Rand der Cedarberge, herrschen die weltweit einmaligen Bedingungen, die der Tee für sein Gedeihen braucht: heiße Sommer, regnerische Winter und sandigen Boden mit einer besonderen Mischung von Mineralien. Das kleine Städtchen Clanwilliam mit seinen 6.000 Einwohnern ist das Zentrum des Rooibos-Gebiets. Fast alle Bewohner der Region leben von der Teeproduktion. Der Pflücker Gert Paulse arbeitet sich täglich mit einer Sichel auf der Teeplantage durch die grünen, ginsterartigen Büsche. Bis zu tausend Kilogramm erntet er an einem Tag. Willem Engelbrecht hat eine der größten Rooibosfarmen des Landes. Er ist mit dem Tee aufgewachsen und erläutert auf seinem "Teacourt", wie aus dem grünen Busch ein guter roter Tee wird. Die Mitglieder einer Kooperative farbiger Kleinbauern zeigen, dass sie sich mit ihrem Zusammenschluss von der Dominanz der weißen Südafrikaner befreien können und gleichzeitig durch ökologischen Anbau ein neues Bewusstsein für die einzigartige Landschaft und ihre Pflanzen entwickeln.
Donnerstag, 27. März
05.10-05.55 3sat
Abenteuer Ägypten. Mit Dietmar Ossenberg unterwegs: 1. Gottkönige, Goldschätze und Grabräuber
Ägypten fasziniert seit Jahrtausenden die Menschheit. Dichter, Denker, Abenteurer, Feldherren und Gelehrte erlagen seinem Zauber. Dietmar Ossenberg hat sich auf die Suche gemacht nach dem Mythos des Landes. Eine der ersten Stationen der Reise sind die Tempel von Abu Simbel. Zweimal im Jahr lockt ein einzigartiges Spektakel Menschen aus aller Welt an: Zur Winter- und Sommersonnenwende treffen die Strahlen der aufgehenden Sonne auf die Abbilder des Gottkönigs im Allerheiligsten des Tempels. Einst zum Ruhm Ramses II. erschaffen, hat das Sonnenwunder bis heute nichts von seiner Attraktion verloren. Während die Touristen die Baudenkmäler vergangener Epochen bestaunen, ziehen auf dem Nasser-See Fischer hinaus zum Fang. Monatelang hausen sie fernab der Zivilisation auf winzigen Inseln mitten auf dem größten Stausee der Welt. Einige gehören zum Volk der Nubier, das einst über das alte Ägypten herrschte. Heute leben die Nubier zwangsumgesiedelt an den Ufern des Sees. Doch ihre uralten Traditionen haben sie sich bewahrt.
Weiter gen Norden erreicht der Nil Luxor, die Hauptstadt des Pharaonenreichs. Das alte Theben ist heute ein Paradies für Archäologen. An keinem anderen Ort des Nillandes konzentrieren sich die Hinterlassenschaften der Vergangenheit so wie hier. Dutzende von Wissenschaftlern durchwühlen die Erde auf der Suche nach der Vergangenheit. Einer von ihnen ist der Deutsche Daniel Polz. Er ist sicher, in der Nähe des Tals der Könige die letzte Ruhestätte einer längst vergessenen Herrscherdynastie gefunden zu haben. Die Reise geht weiter nach EI Gouna - eine Stadt an der Küste des Roten Meers. Entstanden nach der Idee eines der reichsten Männer der Welt, des Multi-Millionärs Samih Zawiris, soll EI Gouna als Modell für Ägyptens Zukunft stehen. In einer lebensfeindlichen Einöde, ohne Süßwasser und Strom, schufen Ingenieure und Architekten eine künstliche Oase für Touristen und Einheimische.
Freitag, 28. März
04.30-05.20 3sat
Abenteuer Ägypten. Mit Dietmar Ossenberg unterwegs: 2. Mumien, Metropolen und Minarette
Ägypten fasziniert seit Jahrtausenden die Menschheit. Dichter, Denker, Abenteurer, Feldherren und Gelehrte erlagen seinem Zauber. Dietmar Ossenberg hat sich auf die Suche gemacht nach dem Mythos des Landes. Die zweite Etappe seiner Reisereportage beginnt Dietmar Ossenberg in Bahariyya mit einem Besuch im Reich der Toten. Gemeinsam mit Archäologen steigt er hinab in die "Unterwelt" inmitten der Weißen Wüste. Eine der nächsten Stationen ist Ägyptens Metropole Kairo, die größte Stadt Afrikas. 17 Millionen Menschen drängen sich dort. Viele strömen aus den kleinen Dörfern Oberägyptens in die Hauptstadt, um ihr Glück zu suchen. Doch nach Kairo zieht es nicht nur Ägypter. Neva ist Deutsche und lebt seit drei Jahren am Nil. Sie ist Bauchtänzerin. Nur ganz wenige Ausländerinnen wagen es, sich mit der übermächtigen Konkurrenz der ägyptischen Tänzerinnen zu messen. Doch der Druck kommt nicht nur von der Konkurrenz: Viele Strenggläubige lehnen den traditionellen Tanz als zu freizügig ab, verlassen bei Nevas Auftritten unter Protest den Saal. Der Islam wird in der Stadt der tausend Minarette immer stärker.
Während des Fastenmonats Ramadan verändert Kairo sein Gesicht. Tagsüber, in der quälenden Hitze des Spätsommers, prägt die Lethargie das Stadtbild. Doch nach Sonnenuntergang erleuchten zahllose bunte Lampen die Ufer des Nils, und das Leben kehrt nach Kairo zurück. Endpunkt der Reise ist die Hafenstadt Alexandria. Einst gehörte die Stadt, die den Namen Alexanders des Großen trägt, zusammen mit Cannes und Nizza zu den Hotspots des Mittelmeers. Eine multikulturelle Gesellschaft aus aller Herren Länder bevölkerte die zahllosen Caféhäuser und Luxushotels. Noch immer träumt eine kleine Minderheit von den alten Tagen.
Sonntag, 30 März
01.30-03.15 NDR
Rooibos - roter Tee aus Afrika
Ein Film von Thomas Greh
250 Kilometer nördlich vom legendären Kap der Guten Hoffnung liegt das Rooibos-Gebiet. Nur hier, am Rand der Cedarberge, herrschen die weltweit einmaligen Bedingungen, die der Tee für sein Gedeihen braucht: heiße Sommer, regnerische Winter und sandigen Boden mit einer besonderen Mischung von Mineralien. Das kleine Städtchen Clanwilliam mit seinen 6.000 Einwohnern ist das Zentrum des Rooibos-Gebiets. Fast alle Bewohner der Region leben von der Teeproduktion. Der Pflücker Gert Paulse arbeitet sich täglich mit einer Sichel auf der Teeplantage durch die grünen, ginsterartigen Büsche. Bis zu 1.000 Kilogramm erntet er an einem Tag. Willem Engelbrecht hat eine der größten Rooibosfarmen des Landes. Er ist mit dem Tee aufgewachsen und erläutert auf seinem "Teacourt", wie aus dem grünen Busch ein guter roter Tee wird. Die Mitglieder einer Kooperative farbiger Kleinbauern zeigen, dass sie sich mit ihrem Zusammenschluss von der Dominanz der weißen Südafrikaner befreien können und gleichzeitig durch ökologischen Anbau ein neues Bewusstsein für die einzigartige Landschaft und ihre Pflanzen entwickeln.
06.45-07.00 NDR
Schätze der Welt: Lamu - Die magische Steinstadt, Kenia
Ein Film von Christian Romanowski
17.15-18.00 SWR
Länder - Menschen - Abenteuer: Schatten der Wüste - Salzkarawanen im Niger
Ein Film von Bettina Haasen
Niger in Westafrika ist das Land der Salzkarawanen. Der Film erzählt die Bewährungsprobe des dreizehnjährigen Nomadenjungen Djibrilla, der zum ersten Mal mit einer Kamelkarawane unterwegs sein wird. Er ist der Jüngste in der Gruppe von acht Männern, die in nur 30 Tagen 1.000 Kilometer zu Fuß zurücklegen müssen. Vor ihnen liegt die Téneré, die größte Trockenwüste der Erde. Ziel ist die Oase Bilma, ein Jahrhunderte alter Handelsplatz, wo es das begehrte Salz gibt, das die Karawanenhändler gegen Gemüse und Datteln eintauschen werden. Ihre Expedition muss genau geplant sein, denn Sandstürme oder zuwenig Wasser und Nahrung könnten einen tödlichen Ausgang bedeuten. Um in die Gemeinschaft der Karawanenmänner aufgenommen zu werden, muss sich Djibrilla auf der Reise immer wieder aufs Neue behaupten und das "asheq", das Wertesystem der Tuareg, lernen. Die Kamera begleitet ihn auf seinem Initiationsweg ins Erwachsenenalter und erzählt mit faszinierenden Bildern von einem fast schon vergessenen, archaischem Handels- und Transportunternehmen - der Salzkarawane.
Montag, 31. März
11.00-12.00 Arte
Oumou Sy: Die Grande Dame der afrikanischen Mode
Eine Dokumentation, Deutschland 2003, NDR
Zwar haben die afrikanischen Designer keinen festen Platz in den zweimal jährlich stattfindenden Modeschauen in London, Mailand, Paris und New York und noch sind sie selten in den großen Modezeitschriften wie "Elle" oder "Vogue" vertreten. Inzwischen aber haben sie den großen Defilees der westlichen Metropolen eigene Festivals entgegengesetzt.
Die berühmteste unter den Modeschöpferinnen Afrikas ist Oumou Sy aus dem Senegal. Sie stammt aus dem Nomadenstamm der Fulbe. Ihr Vater, ein angesehener Marabou, hatte ihr verboten, die Schule zu besuchen, so lernte das kleine Mädchen sehr früh, sich selbst zu beschäftigen. Es spielte mit Stoffen, sammelte und nähte - und hat damit nie wieder aufgehört. Heute lebt und arbeitet Oumou Sy mitten in der Medina, dem "Arme-Leute-Viertel" von Dakar.
In ihrem Haus herrscht eine unglaublich emsige Arbeitsatmosphäre. Köchinnen, Schneider und Schülerinnen nähen, weben, sticheln, bügeln, waschen, färben, sticken und lernen. Denn auch die Modeschule "Leydi" hat in Oumous Haus ihren Platz. Oumou Sy gibt ihr Wissen an Jüngere weiter und vermittelt, wie man Alltagsgegenstände und modernes Design mischen kann. Ihr Haus ist ein Gesamtkunstwerk, eine Trennung zwischen Privatleben und Arbeit findet bei ihr nicht statt.
Seit sie erstmals auf der Weltausstellung Expo 2000 ihre Kollektion zeigte, ist sie ins Zentrum des Medieninteresses gerückt. Heute zählt sie zur Avantgarde der Modeschöpfer, die sich immer wieder auf ihre traditionellen Wurzeln besinnt und sich auch von den Volksgruppen des Landes inspirieren lässt.
Die Dokumentation begleitet Oumou Sy auch zu den Wurzeln ihrer Kindheit. In dem Dorf Bonger im Süden Senegals wurde Oumou von der Großmutter erzogen, hier fasste sie den Entschluss Künstlerin zu werden. Und ein Leben als Künstlerin ist insbesondere für eine afrikanische Frau, die weder lesen noch schreiben kann, nicht einfach.
12.00-12.45 Arte
360º - Geo Reportage: Der Wüstendoktor
Eine Reportage
(Wh. vom 24.03.2008)
Grüße
Götz
-
Alexander
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- Registriert: Sa 30. Jul 2005, 19:12
- Wohnort: Dubai/Vereinigte Arabische Emirate
- Kontaktdaten:
Re: TV-Hinweise März 2008
Und hier weitere Tipps für den März:
16.03.2008
PHOENIX, 04:30-05:00, Die Riffretter, Taucheinsatz im Roten Meer. Von Wolfgang Luck.
TV 5, 06:30-08:00, Chahinaz: Quels droits pour les femmes, Von Samia Chala, Algerien 2006.
NDR, 06:45-07:00, Schätze der Welt, Ghadames - Die unterirdische Oase, Libyen. Von Bernd Girrbach.
3sat, 07:15-08:00, Tele-Akademie, Professor Doktor Volker Mosbrugger (Direktor des Forschungsinstituts und Naturmuseums Senckenberg in Frankfurt): Natürlicher und anthropogener Klimawandel - Wie katastrophal ist der Mensch?
PHOENIX, 07:30-08:15, Machtpoker im Iran, ,Von Ulrich Tilgner. Wiederholung: 18:00.
PHOENIX, 08:30-09:00, Schleier, Pioniergeist und Tabus, Unverschleiert - Die arabische Halbinsel. Von Luc Walpot.
SW III, 08:30-09:15, Tele-Akademie, Professor Doktor Hartmut Graßl: Globale und regionale Klimaveränderungen durch den Menschen im 21. Jahrhundert. Auch: 30.03., 07:15, 3sat.
3sat, 09:15-10:00, Schamnismus, Der Ethnologe Michael Oppitz im Gespräch mit Norbert Bischofberger. Sternstunde Philosophie. Mit Einblicken in die Welt schriftloser und vom Untergang bedrohter Völker und ihrer Heiler im Himalaja und in Sibirien.
PHOENIX, 09:45-10:30, Karlheinz Böhm, Afrika mon amour. Von Hannes Zell.
TV 5, 11:05-11:30, Echappées belles, Algérie, Djanet.
ZDF, 18:30-19:00, Mit 50 auf den Gipfel, Ein Lebenstraum wird Wirklichkeit. Lothar Becker begleitet ein deutsches Ehepaar auf den Kilimandscharo.
ZDF, 19:30-20:15, Schliemanns Erben, Der schwarze Schrein von Goa. Von Gisela Graichen und Peter Prestel.
ARTE, 22:30-23:25, Die Geliebte des Sultans, Jan Peter und Jury Winterberg erzählen die Geschichte der Sklavin Roxalena, Konkubine von Süleyman dem Prächtigen. Wiederholung: 23.03., 03:50. Auch: 18.03., 23:15, hr fernsehen.
PHOENIX, 23:10-23:15, Vom Township zum Zirkus, Von Richard Klug.
ARD, 23:30-00:15, Die gescheiterte Mission, Fünf Jahre nach Kriegsbeginn. Reportagen aus dem Irak und den USA. Unter anderem von Golineh Atai, Stefan Rocker und Klaus Scherer. Auch: 31.03., 21:00, 01.04., 14:00, Phoenix.
17.03.2008
Hessen, 00:30-02:00, Darwins's Nightmare, Hubert Sauper zeigt die ökologischen und sozialen Folgen der Globalisierung an einem Beispiel aus Zentralafrika.
PHOENIX, 00:45-01:30, Kilimandscharo - Der schlafende Vulkan, Von Hugh Tomson.
PHOENIX, 03:30-04:00, El Popocatepetl, Mexikos rauchender Berg. Von Walter L. Brähler.
PHOENIX, 04:00-04:45, Söhne der Wüste, Durch die Sahara. Von Michael Gregor.
PHOENIX, 04:45-05:30, Söhne der Wüste, Durch die Atacama. Von Stephan Koester. Wiederholung: 18.03., 09:15.
PHOENIX, 05:30-06:15, Söhne der Wüste, Durch Gobi und Taklamakan. Von Bernd Liebner.
PHOENIX, 06:15-07:00, ZDF-Expedition, Königin der Karawanen . Das Geheimnis von Saba. Von Jens Dücker.
ARTE, 18:05-19:00, WunderWelten, Südafrika - Eine Stimme wie Pavarotti. Von Odette Geldenhuys.
BAYERN alpha, 20:15-21:00, Alpha-Forum: Karlheinz Böhm, Stiftung Menschen für Menschen. Von Susanne Zimmer. Wiederholung: 18.03., 02:00 und 13:00.
3sat, 20:15-22:00, Die sieben neuen Weltwunder, (Die chinesische Mauer, die Christusstatue in Rio de Janeiro, das Taj Mahal in Agra, die jordanische Felsenstadt Petra, die Maya-Anlage von Chichen Itza in Mexiko, das Kolosseum von Rom und die Inka-Ruinenstadt Machu Picchu.)
PHOENIX, 21:10-21:45, Die Juden - Geschichte eines Volkes, 1. Gelobtes Land. Von Sabine Klaus und Nina Koshofer. Teil 2: 18.03., Teil 3: 19.03., Teil 4: 20.03., Teile 5/6: 22.03., 21:00. Teile 1-3 auch: 29.03., 07:25, Südwest.
SW III, 22:30-23:15, betrifft: Lohn der Angst, Deutsche arbeiten als Privatsoldaten. Von Victor Grandits. Wiederholung: 19.03., 13:45.
18.03.2008
PHOENIX, 08:15-08:45, Namib - die älteste Wüste der Welt, Von Richard Klug
3sat, 09:05-09:30, Himmelwärts ins Reich der Sturmwinde, Fünfteilige Reisedokumentation von Thomas Junker über Patagonien, Feuerland und die südlichen Anden. Teil 2: 19.03., Teil 3, 20.03., Teil 4: 25.03., Teil 5: 26.03.
PHOENIX, 10:30-11:00, Wüstensohn im Vorwärts, Die Tuaregs von Mali. Von Birgit Virnich.
PHOENIX, 11:00-11:30, Geheimnisse der Buschmänner, Heilkraft aus der Wüste. Von Rolf Jost und Daniel Oliver.
PHOENIX, 11:30-12:00, Geheimnisse der Xhosas, Heilkraft aus der Wüste. Von Daniel Oliver Bachmann.
PHOENIX, 12:30-14:00, Quer durch Afrika - Von Kairo nach Kapstadt, Unterwegs mit Stefan Schaaf (Teil 1 und 2).
3sat, 12:40-13:00, Sandmeer und Skelettküste, Peter M. Kruchten bereist den Norden Namibias.
PHOENIX, 14:00-14:45, Mein Ausland, Dem Himmel so nah - Äthiopiens steinerne Weltwunder. Von Birgit Virnich.
Hessen, 14:15-15:00, Geparde und die großen Herden, Reinhard und Lala Künkel berichten aus Tansania.
Hessen, 16:00-16:30, Weltreisen, Zwischen Kairo und Kapstadt. Unterwasserwelten. Reportagen aus Ägypten (Patrick Leclercq), Kenia (Birgit Virnich) und Namibia (Richard Klug).
Hessen, 18:50-19:15, service: reisen, Mexiko - Yucatan. Wiederholung: 19.03., 04:35, 20.03., 08:55.
ARTE, 21:00-22:20, Die Jungs von der Bagdad High, Lernen im Angesicht des Terrors. Dokumentation von Richard Guard und Johnny Burke über die Situation junger Iraker. Wiederholung: 31.03., 05:00.
ARTE, 22:20-23:10, Geheimauftrag Kidnapping, Dokumentation von Dan Edge und Stephen Grey über geheime Gefängnisse der CIA in Europa und die Verschleppung von Frauen und Kindern am Horn von Afrika.
BAYERN, 23:45-00:45, Lost Children, Preisgekrönter Dokumentarfilm von Oliver Stoltz und Ali Samadi Ahadi über Kindersoldaten der LRA (Lord's Resistance Army) in Uganda.
19.03.2008
3sat, 09:30-10:15, Geheimnisvolles Mali, Von Bernd Seidel. Wiederholung: 20.03., 05:10.
PHOENIX, 11:45-12:00, Das Bewässerungssystem des Oman, Von Sonne und Sternen dirigiert. Von Horst Brandenburg.
Rbb, 12:30-13:00, Tödliche Geschäfte, Waffen aus Deutschland.
3sat, 12:50-13:00, Madagaskar - Naturparadies im Indischen Ozean, Von Karl-Heinz Walter.
Wdr, 15:00-16:00, Planet Wissen: Israel heute - Zwischen High Tech und heiligen Stätten,
Wiederholung: 20.03., 07:20. Auch: 15:00 und 20.03., 04:00, Südwest, und 21:45, BR-alpha.
TV 5, 15:00-16:00, Patrimoine immatériel, chef-d'uvre de l'humanité, Opéra Baak (République Centrafricaine).
SW III, 21:00-21:45, Reisewege Türkei, Lykien - zwischen Fethiye und Antalya. Auf den Pfaden Apolls und des Heiligen Nikolaus. Von Dorlie und Christian Fuchs.
PHOENIX, 22:15-23:55, Thema: Irak, PHOENIX 22:15-23:10 Krieg gegen den Terror – Stockfinster, Von Michael Kirk.
SW III, 22:30-23:00, Die gescheiterte Mission, Fünf Jahre nach Kriegsbeginn - Reportagen aus dem Irak. Gefährliche Patouille - Embedded bei der US-Army. / Alltag im Chaos - Reportage aus Sadr City. / Pilgerfahrt zum Erzfeind - Mit iranischen Pilgern auf dem Weg nach Kerbala. / Das wilde Kurdistan - Auf dem Weg zur Autonomie?
PHOENIX, 23:10-23:40, Die gescheiterte Mission, 5 Jahre Irak-Krieg. Von Golineh Atai und Stefan Rocker.
20.03.2008
SW III, 01:00-01:30, Leben live, Kommando Bagdad, US-Soldaten im Irak. Von Ashwin Raman.
SW III, 01:30-02:00, Leben live, Dienstort Afghanistan - Deutsche Soldaten als Aufbauhelfer. Von Günter Henel.
PHOENIX, 01:35-02:20, Kinder ohne Kindheit, Uganda - Der Krieg der Knirpse. Von Walter Heinz.
PHOENIX, 03:50-04:35, Im Bann der Grünen Götter, Die Ärzte der Pharaonen. Von Gisela Graichen und Peter Prestel.
3sat, 04:30-05:10, Namibia - Jäger, Sammler und Schamanen, Von Peter M. Kruchten.
PHOENIX, 04:35-05:20, Im Bann der Grünen Götter, Die Ärzte der Maharadschas. Von Gisela Graichen und Peter Prestel.
PHOENIX, 05:20-06:05, Im Bann der Grünen Götter, Die Ärzte der Maya-Könige. Von Gisela Graichen und Andreas Orth.
PHOENIX, 06:05-06:50, Im Bann der Grünen Götter, Die Ärzte der Kalifen. Von Gisela Graichen und Thomas Hies.
Hessen, 13:30-14:15, Wüstentour zu den Touareg, In der algerischen Sahara. Von Holger Preuße.
BAYERN alpha, 17:00-17:30, Alpha-Campus, Berühmte Forscher und Gelehrte. Justus von Liebig gegen den Hunger der Welt.
Wdr, 22:00-22:30, 50 Cent für einen Engel - Eine Klofrau hilft den Kindern Ghanas (2), Von Birgit Virnich.
21.03.2008
TV 5, 09:50-10:45, Maroc, au cur des traditions, Von Eric Bacos.
SW III, 12:30-13:15, Verfolgte Christen - Die bedrohte Religionsfreiheit, Dokumentation von Ariane Reimers, gedreht in Ägypten, Indonesien, Nigeria und Palästina. Auch: 22.03., 02:15, NDoktor
ZDF, 12:30-13:15, Die Löwen von Tsavo, Von Eric Millot.
ZDF, 13:20-13:35, Denn sie wissen, was sie tun, Ärzte für die Dritte Welt. Von Jobst Thomas.
ARTE, 14:00-14:55, Die Verwandlungskünstler von Dakar, GEO-Reportage von Ines Possemeyer.
BAYERN alpha, 14:30-15:15, Expedition Amazonica (1), Wie die Wasser fließen.
ARTE, 14:55-15:45, Eritrea - Ein Esel für die Zukunft, GEO-Reportage von Christiane von Schwind.
ARTE, 15:45-16:40, Oman - Die Rosen der Wüste, GEO-Reportage von Tilo Hoffmann.
22.03.2008
NDR, 01:45-02:15, Der Importpriester, Rita Knobel-Ulrich portraitiert einen Geistlichen aus Zentralafrika.
PHOENIX, 04:35-05:20, Terra X - Rätsel alter Weltkulturen, Im Kielwasser Sindbads - Fünftausend Jahre arabische Seefahrt. Von Thomas Schultze-Westrum.
TV 5, 06:30-07:20, Reflets sud, A l'ombre sacrée des arbres. Von Fitouri Belhiba (Tunesien). / A la découverte du corozo. Von Daniella Irakoze (Burundi).
ARTE, 11:15-11:45, ARTE Expeditionen (10): Namibia - Im Land der Raubkatzen, Von Claudia Ruby. Wiederholung: 04.04., 16:25.
PHOENIX, 11:30-12:00, (Fehl)Start ins Leben?, Eine Gruppenreportage aus Afrika, Russland, Japan, China und den USA. Von Arnd Henze, Birgit Virnich unter anderem
MDR, 12:25-12:55, Weltreisen - Gesichter Asiens, Schätze, Schiffe, Maharadschas. Von Armin-Paul Hampel. Wiederholung: 25.03., 02:05.
ARTE, 13:00-13:25, Zapping International, Das Fernsehen der Madagassen. Von Régis Michel. Wiederholung: 23.03., 07:00, 10.04., 11:20.
3sat, 18:00-18:15, Zauberland Kappadokien, Deutsche im Herzen der Türkei. Von Susanne Hillmann.
Hessen, 18:45-19:30, Jagd auf Waffenschmuggel, Mit der Deutschen Marine vor dem Libanon. Von Andreas Graf. Wiederholung: 23.03., 05:40, 26.03., 03:50.
23.03.2008
ARD, 02:15-02:50, Kongos Hoffnung: Demokratie
PHOENIX, 08:30-09:00, Byzanz - Europas östliches Erbe, Glanz und Größe eines Weltreiches. Von Elli Gabriele Kriesch.
BAYERN alpha, 15:15-16:00, Die märchenhaften Städte Alexanders des Großen, Eurasische Reiche.
PHOENIX, 23:15-00:00, ZDF-Expedition Tropenfieber, Wagnis im Dschungel. 3. Mary Kingsley unter Kannibalen. Von Petra Höfer und Freddie Röckenhaus.
24.03.2008
ARTE, 00:15-01:10, Der zerbrochene Spiegel, Dokumentation von Khady Sylla über geistig verwirrte Menschen in Dakar. Wiederholung: 03.04., 05:00.
ARTE, 01:55-02:50, Suna - Die türkische Patriarchin, Von Kadriye Acar.
ARTE, 07:00-07:30, Bagdad: Leben und Überleben (1), Von Romain Goupil. Teil 2: 25.03., 07:05, Teil 3: 26.03., 07:05, Teil 4: 27.03., 07:05.
TV 5, 09:25-09:50, Outremers, Paradis en sursis. Les îles glorieuses, situées au nord de Madagascar. Von Nicolas Jouvin. Wiederholung: 28.03., 05:30.
ARTE, 10:25-10:50, ARTE Expeditionen (5): Kongo - Freiheit für die Schimpansen, Von Christine Lamotte.
ARTE, 11:20-11:45, ARTE Expeditionen (15): Äthiopien - Die letzten roten Wölfe, Von Cristina Trebbi.
PHOENIX, 14:30-15:00, Jerusalems erste Adresse, Das King David Hotel macht Geschichte. Von Richard Chaim Schneider.
ARTE, 20:15-21:00, Der Wüstendoktor, GEO-Reportage aus Niger von Claudia und Günter Wallbrecht. Wiederholung: 31.03., 12:00, 05.04., 16:50.
3sat, 20:15-21:15, Durch die Wüste Libyens, Auf den Spuren der alten Karawanenstraßen. Von Mouheine El Ghomri.
25.03.2008
Hessen, 13:30-14:15, Melilla - Europas Vorposten in Afrika, Von Driss Deiback.
PHOENIX, 14:00-14:45, Lagos - Das tägliche Wunder, Von Walter Heinz.
Hessen, 14:15-15:00, Ngorongoro - Im Land der wilden Tiere, Reinhard und Lala Künkel besuchen die Massai in Tansania.
TV 5, 15:00-16:00, Thomas Sankara, l'homme intègre, Robin Shuffield portraitiert den 1987 ermordeten Präsidenten von Burkina Faso.
Hessen, 16:00-16:30, Frühling in Armenien, Von Udo Lielischkies.
Wdr, 21:00-22:00, Quarks und Co: Erdbeben - Wenn die Erde zuschlägt, Im Mittelpunkt: Türkei.
ARTE, 21:00-23:00, Themenabend: 2030 - Welt am Abgrund? Die zerstörte Arche, Wiederholung: 28.03., 10:00.
3sat, 22:25-00:15, Ararat, Kunstvoll verschachteltes Drama von Atom Egoyan über den Völkermord an den Armeniern.
26.03.2008
PHOENIX, 02:10-02:55, Terra X, Das Amerikarätsel - Auf Geheimkurs in die neue Welt. Von Wolfgang Wegner und Michael Gregor.
PHOENIX, 02:55-03:35, Terra X - Rätsel alter Weltkulturen, Im Schatten der Inkasonne - Südamerikas vergessene Kulturen. Von Gottfried Kirchner.
PHOENIX, 03:35-04:20, Terra X - Rätsel alter Weltkulturen, Mumien im Goldland - Das Erbe der Inka. Von Gottfried Kirchner.
PHOENIX, 04:20-05:05, Terra X - Rätsel alter Weltkulturen, Der Canyon der heiligen Vulkane - Expedition durchs Colca-Tal/Perund Von Gottfried Kirchner.
PHOENIX, 06:30-08:00, Terra X - Rätsel alter Weltkulturen, Vorstoß nach Eldorado - Expedition nach Peru (1+2). Von Gottfried Kirchner.
PHOENIX, 09:45-10:15, Kamel aus Eisen, Mit dem Wüstenexpress durch die Sahara. Von Christph Felder.
Hessen, 13:30-14:15, Rooibos - Roter Tee aus Afrika, Von Thomas Greh.
PHOENIX, 14:45-17:30, Thema: Wellness - Gesundheit für Leib und Seele, Darin: Hamam - In den Badehäusern von Istanbul. Von Elke Sasse und Holger Preuße.
TV 5, 15:00-16:00, Patrimoine immatériel, chef-d'oeuvre de l'humanité, Les magiciens du bois. (Madagascar)
3sat, 15:15-15:30, Schätze der Welt - Erbe der Menschheit, Das Mausoleum des Hodscha Ahmed Yasawi. Pilgerfahrt nach Turkestan. Von Bernd Girrbach.
27.03.2008
3sat, 05:10-05:55, Abenteuer Ägypten, Mit Dietmar Ossenberg unterwegs. 1. Gottkönige, Goldschätze und Grabräuber.
SW III, 08:15-08:30, Meilensteine der Naturwissenschaft und Technik (1), Die Pyramiden der Pharaonen.
TV 5, 09:50-10:45, Patrimoine immatériel, chef-d'oeuvre de l'humanité, Opéra Baaka. (Zentralafrikanische Republik) Von Jean Queyrat.
28.03.2008
3sat, 04:30-05:20, Abenteuer Ägypten, Mit Dietmar Ossenberg unterwegs. 2. Mumien, Metropolen und Minarette.
ARTE, 07:00-07:30, Kleider und Leute, Senegal.
Rbb, 12:30-13:00, WissensZeit, "Wieder auf eigenen Füßen stehen ..." Minen-Opfer in Afghanistan.
PHOENIX, 20:15-21:00, Das grenzenlose Paradies, Afrikas Traum vom größten Tierreservat der Welt. Von Cornelia Volk.
29.03.2008
BAYERN, 02:25-02:30, Planet Erde: Ägypten,
VOX, 17:00-17:30, Wolkenlos, Thema: Abu Dhabi - Die neue Konkurrenz von Dubai.
ARTE 17:10-
30.03.2008
NDR, 01:30-02:15, Rooibos - roter Tee aus Afrika, Von Thomas Greh.
SW III, 17:15-18:00, Schatten der Wüste, Salzkarawanen im Niger. Von Bettina Haasen.
31.03.2008
Hessen, 00:30-02:00, Meine Hölle Europa, Über den Handel mit Afrikas Frauen. Dokumentation von Lukas Roegler.
ARTE, 11:00-12:00, Oumou Sy, Die Grande Dame der afrikanischen Mode. Von Susan Chales de Beaulieu und Claudia Deja.
PHOENIX, 13:30-14:00, Die "Deutschländer", Türken auf dem Weg in die Heimat. Von Andrea Roth. Wiederholung: 18:00.
BAYERN alpha, 16:00-16:15, Machu Picchu (Peru), Ruinenstadt der Inka. Schätze der Welt - Erbe der Menschheit. Wiederholung: 01.04., 10:30.
3sat, 16:15-17:00, einfachluxuriös - zwei Frauen unterwegs Oman. Von Monika Schärer und Susanne Kunz.
3sat, 17:00-17:15, Erlebnisreisen-Tipp: Südafrika, Segeln von Port Elizabeth nach Kapstadt. Von Dieter Bartel und Ali Safai-Rad.
ARTE, 19:00-19:45, Die Rückkehr der Sintflut, 1. Der Ansturm des Meeres. Basierend auf aktuellen Forschungsergebnissen zum weltweiten Klimawandel und seinen Folgen erzählen Thomas Hies und Jens Monath die fiktiven Geschichten dreier Zukunftskinder im Jahr 2032. Teil 2: Wie unsere Kinder leben werden, 01.04., 19:00. Wiederholung: 08.04., 16:50.
ARTE 20:15-
23:50, Kreuz und Quer: Nicht ohne mein Kopftuch! (3SAT), Der Streit um ein Stück Stoff. Reportage von Barbara Krenn. / Rumi - Poesie des Islam. Dokumentation von Houchang Allahyari. Wiederholung: 01.04., 02:45, 02.04., 06:05.
Grüsse
Alexander
16.03.2008
PHOENIX, 04:30-05:00, Die Riffretter, Taucheinsatz im Roten Meer. Von Wolfgang Luck.
TV 5, 06:30-08:00, Chahinaz: Quels droits pour les femmes, Von Samia Chala, Algerien 2006.
NDR, 06:45-07:00, Schätze der Welt, Ghadames - Die unterirdische Oase, Libyen. Von Bernd Girrbach.
3sat, 07:15-08:00, Tele-Akademie, Professor Doktor Volker Mosbrugger (Direktor des Forschungsinstituts und Naturmuseums Senckenberg in Frankfurt): Natürlicher und anthropogener Klimawandel - Wie katastrophal ist der Mensch?
PHOENIX, 07:30-08:15, Machtpoker im Iran, ,Von Ulrich Tilgner. Wiederholung: 18:00.
PHOENIX, 08:30-09:00, Schleier, Pioniergeist und Tabus, Unverschleiert - Die arabische Halbinsel. Von Luc Walpot.
SW III, 08:30-09:15, Tele-Akademie, Professor Doktor Hartmut Graßl: Globale und regionale Klimaveränderungen durch den Menschen im 21. Jahrhundert. Auch: 30.03., 07:15, 3sat.
3sat, 09:15-10:00, Schamnismus, Der Ethnologe Michael Oppitz im Gespräch mit Norbert Bischofberger. Sternstunde Philosophie. Mit Einblicken in die Welt schriftloser und vom Untergang bedrohter Völker und ihrer Heiler im Himalaja und in Sibirien.
PHOENIX, 09:45-10:30, Karlheinz Böhm, Afrika mon amour. Von Hannes Zell.
TV 5, 11:05-11:30, Echappées belles, Algérie, Djanet.
ZDF, 18:30-19:00, Mit 50 auf den Gipfel, Ein Lebenstraum wird Wirklichkeit. Lothar Becker begleitet ein deutsches Ehepaar auf den Kilimandscharo.
ZDF, 19:30-20:15, Schliemanns Erben, Der schwarze Schrein von Goa. Von Gisela Graichen und Peter Prestel.
ARTE, 22:30-23:25, Die Geliebte des Sultans, Jan Peter und Jury Winterberg erzählen die Geschichte der Sklavin Roxalena, Konkubine von Süleyman dem Prächtigen. Wiederholung: 23.03., 03:50. Auch: 18.03., 23:15, hr fernsehen.
PHOENIX, 23:10-23:15, Vom Township zum Zirkus, Von Richard Klug.
ARD, 23:30-00:15, Die gescheiterte Mission, Fünf Jahre nach Kriegsbeginn. Reportagen aus dem Irak und den USA. Unter anderem von Golineh Atai, Stefan Rocker und Klaus Scherer. Auch: 31.03., 21:00, 01.04., 14:00, Phoenix.
17.03.2008
Hessen, 00:30-02:00, Darwins's Nightmare, Hubert Sauper zeigt die ökologischen und sozialen Folgen der Globalisierung an einem Beispiel aus Zentralafrika.
PHOENIX, 00:45-01:30, Kilimandscharo - Der schlafende Vulkan, Von Hugh Tomson.
PHOENIX, 03:30-04:00, El Popocatepetl, Mexikos rauchender Berg. Von Walter L. Brähler.
PHOENIX, 04:00-04:45, Söhne der Wüste, Durch die Sahara. Von Michael Gregor.
PHOENIX, 04:45-05:30, Söhne der Wüste, Durch die Atacama. Von Stephan Koester. Wiederholung: 18.03., 09:15.
PHOENIX, 05:30-06:15, Söhne der Wüste, Durch Gobi und Taklamakan. Von Bernd Liebner.
PHOENIX, 06:15-07:00, ZDF-Expedition, Königin der Karawanen . Das Geheimnis von Saba. Von Jens Dücker.
ARTE, 18:05-19:00, WunderWelten, Südafrika - Eine Stimme wie Pavarotti. Von Odette Geldenhuys.
BAYERN alpha, 20:15-21:00, Alpha-Forum: Karlheinz Böhm, Stiftung Menschen für Menschen. Von Susanne Zimmer. Wiederholung: 18.03., 02:00 und 13:00.
3sat, 20:15-22:00, Die sieben neuen Weltwunder, (Die chinesische Mauer, die Christusstatue in Rio de Janeiro, das Taj Mahal in Agra, die jordanische Felsenstadt Petra, die Maya-Anlage von Chichen Itza in Mexiko, das Kolosseum von Rom und die Inka-Ruinenstadt Machu Picchu.)
PHOENIX, 21:10-21:45, Die Juden - Geschichte eines Volkes, 1. Gelobtes Land. Von Sabine Klaus und Nina Koshofer. Teil 2: 18.03., Teil 3: 19.03., Teil 4: 20.03., Teile 5/6: 22.03., 21:00. Teile 1-3 auch: 29.03., 07:25, Südwest.
SW III, 22:30-23:15, betrifft: Lohn der Angst, Deutsche arbeiten als Privatsoldaten. Von Victor Grandits. Wiederholung: 19.03., 13:45.
18.03.2008
PHOENIX, 08:15-08:45, Namib - die älteste Wüste der Welt, Von Richard Klug
3sat, 09:05-09:30, Himmelwärts ins Reich der Sturmwinde, Fünfteilige Reisedokumentation von Thomas Junker über Patagonien, Feuerland und die südlichen Anden. Teil 2: 19.03., Teil 3, 20.03., Teil 4: 25.03., Teil 5: 26.03.
PHOENIX, 10:30-11:00, Wüstensohn im Vorwärts, Die Tuaregs von Mali. Von Birgit Virnich.
PHOENIX, 11:00-11:30, Geheimnisse der Buschmänner, Heilkraft aus der Wüste. Von Rolf Jost und Daniel Oliver.
PHOENIX, 11:30-12:00, Geheimnisse der Xhosas, Heilkraft aus der Wüste. Von Daniel Oliver Bachmann.
PHOENIX, 12:30-14:00, Quer durch Afrika - Von Kairo nach Kapstadt, Unterwegs mit Stefan Schaaf (Teil 1 und 2).
3sat, 12:40-13:00, Sandmeer und Skelettküste, Peter M. Kruchten bereist den Norden Namibias.
PHOENIX, 14:00-14:45, Mein Ausland, Dem Himmel so nah - Äthiopiens steinerne Weltwunder. Von Birgit Virnich.
Hessen, 14:15-15:00, Geparde und die großen Herden, Reinhard und Lala Künkel berichten aus Tansania.
Hessen, 16:00-16:30, Weltreisen, Zwischen Kairo und Kapstadt. Unterwasserwelten. Reportagen aus Ägypten (Patrick Leclercq), Kenia (Birgit Virnich) und Namibia (Richard Klug).
Hessen, 18:50-19:15, service: reisen, Mexiko - Yucatan. Wiederholung: 19.03., 04:35, 20.03., 08:55.
ARTE, 21:00-22:20, Die Jungs von der Bagdad High, Lernen im Angesicht des Terrors. Dokumentation von Richard Guard und Johnny Burke über die Situation junger Iraker. Wiederholung: 31.03., 05:00.
ARTE, 22:20-23:10, Geheimauftrag Kidnapping, Dokumentation von Dan Edge und Stephen Grey über geheime Gefängnisse der CIA in Europa und die Verschleppung von Frauen und Kindern am Horn von Afrika.
BAYERN, 23:45-00:45, Lost Children, Preisgekrönter Dokumentarfilm von Oliver Stoltz und Ali Samadi Ahadi über Kindersoldaten der LRA (Lord's Resistance Army) in Uganda.
19.03.2008
3sat, 09:30-10:15, Geheimnisvolles Mali, Von Bernd Seidel. Wiederholung: 20.03., 05:10.
PHOENIX, 11:45-12:00, Das Bewässerungssystem des Oman, Von Sonne und Sternen dirigiert. Von Horst Brandenburg.
Rbb, 12:30-13:00, Tödliche Geschäfte, Waffen aus Deutschland.
3sat, 12:50-13:00, Madagaskar - Naturparadies im Indischen Ozean, Von Karl-Heinz Walter.
Wdr, 15:00-16:00, Planet Wissen: Israel heute - Zwischen High Tech und heiligen Stätten,
Wiederholung: 20.03., 07:20. Auch: 15:00 und 20.03., 04:00, Südwest, und 21:45, BR-alpha.
TV 5, 15:00-16:00, Patrimoine immatériel, chef-d'uvre de l'humanité, Opéra Baak (République Centrafricaine).
SW III, 21:00-21:45, Reisewege Türkei, Lykien - zwischen Fethiye und Antalya. Auf den Pfaden Apolls und des Heiligen Nikolaus. Von Dorlie und Christian Fuchs.
PHOENIX, 22:15-23:55, Thema: Irak, PHOENIX 22:15-23:10 Krieg gegen den Terror – Stockfinster, Von Michael Kirk.
SW III, 22:30-23:00, Die gescheiterte Mission, Fünf Jahre nach Kriegsbeginn - Reportagen aus dem Irak. Gefährliche Patouille - Embedded bei der US-Army. / Alltag im Chaos - Reportage aus Sadr City. / Pilgerfahrt zum Erzfeind - Mit iranischen Pilgern auf dem Weg nach Kerbala. / Das wilde Kurdistan - Auf dem Weg zur Autonomie?
PHOENIX, 23:10-23:40, Die gescheiterte Mission, 5 Jahre Irak-Krieg. Von Golineh Atai und Stefan Rocker.
20.03.2008
SW III, 01:00-01:30, Leben live, Kommando Bagdad, US-Soldaten im Irak. Von Ashwin Raman.
SW III, 01:30-02:00, Leben live, Dienstort Afghanistan - Deutsche Soldaten als Aufbauhelfer. Von Günter Henel.
PHOENIX, 01:35-02:20, Kinder ohne Kindheit, Uganda - Der Krieg der Knirpse. Von Walter Heinz.
PHOENIX, 03:50-04:35, Im Bann der Grünen Götter, Die Ärzte der Pharaonen. Von Gisela Graichen und Peter Prestel.
3sat, 04:30-05:10, Namibia - Jäger, Sammler und Schamanen, Von Peter M. Kruchten.
PHOENIX, 04:35-05:20, Im Bann der Grünen Götter, Die Ärzte der Maharadschas. Von Gisela Graichen und Peter Prestel.
PHOENIX, 05:20-06:05, Im Bann der Grünen Götter, Die Ärzte der Maya-Könige. Von Gisela Graichen und Andreas Orth.
PHOENIX, 06:05-06:50, Im Bann der Grünen Götter, Die Ärzte der Kalifen. Von Gisela Graichen und Thomas Hies.
Hessen, 13:30-14:15, Wüstentour zu den Touareg, In der algerischen Sahara. Von Holger Preuße.
BAYERN alpha, 17:00-17:30, Alpha-Campus, Berühmte Forscher und Gelehrte. Justus von Liebig gegen den Hunger der Welt.
Wdr, 22:00-22:30, 50 Cent für einen Engel - Eine Klofrau hilft den Kindern Ghanas (2), Von Birgit Virnich.
21.03.2008
TV 5, 09:50-10:45, Maroc, au cur des traditions, Von Eric Bacos.
SW III, 12:30-13:15, Verfolgte Christen - Die bedrohte Religionsfreiheit, Dokumentation von Ariane Reimers, gedreht in Ägypten, Indonesien, Nigeria und Palästina. Auch: 22.03., 02:15, NDoktor
ZDF, 12:30-13:15, Die Löwen von Tsavo, Von Eric Millot.
ZDF, 13:20-13:35, Denn sie wissen, was sie tun, Ärzte für die Dritte Welt. Von Jobst Thomas.
ARTE, 14:00-14:55, Die Verwandlungskünstler von Dakar, GEO-Reportage von Ines Possemeyer.
BAYERN alpha, 14:30-15:15, Expedition Amazonica (1), Wie die Wasser fließen.
ARTE, 14:55-15:45, Eritrea - Ein Esel für die Zukunft, GEO-Reportage von Christiane von Schwind.
ARTE, 15:45-16:40, Oman - Die Rosen der Wüste, GEO-Reportage von Tilo Hoffmann.
22.03.2008
NDR, 01:45-02:15, Der Importpriester, Rita Knobel-Ulrich portraitiert einen Geistlichen aus Zentralafrika.
PHOENIX, 04:35-05:20, Terra X - Rätsel alter Weltkulturen, Im Kielwasser Sindbads - Fünftausend Jahre arabische Seefahrt. Von Thomas Schultze-Westrum.
TV 5, 06:30-07:20, Reflets sud, A l'ombre sacrée des arbres. Von Fitouri Belhiba (Tunesien). / A la découverte du corozo. Von Daniella Irakoze (Burundi).
ARTE, 11:15-11:45, ARTE Expeditionen (10): Namibia - Im Land der Raubkatzen, Von Claudia Ruby. Wiederholung: 04.04., 16:25.
PHOENIX, 11:30-12:00, (Fehl)Start ins Leben?, Eine Gruppenreportage aus Afrika, Russland, Japan, China und den USA. Von Arnd Henze, Birgit Virnich unter anderem
MDR, 12:25-12:55, Weltreisen - Gesichter Asiens, Schätze, Schiffe, Maharadschas. Von Armin-Paul Hampel. Wiederholung: 25.03., 02:05.
ARTE, 13:00-13:25, Zapping International, Das Fernsehen der Madagassen. Von Régis Michel. Wiederholung: 23.03., 07:00, 10.04., 11:20.
3sat, 18:00-18:15, Zauberland Kappadokien, Deutsche im Herzen der Türkei. Von Susanne Hillmann.
Hessen, 18:45-19:30, Jagd auf Waffenschmuggel, Mit der Deutschen Marine vor dem Libanon. Von Andreas Graf. Wiederholung: 23.03., 05:40, 26.03., 03:50.
23.03.2008
ARD, 02:15-02:50, Kongos Hoffnung: Demokratie
PHOENIX, 08:30-09:00, Byzanz - Europas östliches Erbe, Glanz und Größe eines Weltreiches. Von Elli Gabriele Kriesch.
BAYERN alpha, 15:15-16:00, Die märchenhaften Städte Alexanders des Großen, Eurasische Reiche.
PHOENIX, 23:15-00:00, ZDF-Expedition Tropenfieber, Wagnis im Dschungel. 3. Mary Kingsley unter Kannibalen. Von Petra Höfer und Freddie Röckenhaus.
24.03.2008
ARTE, 00:15-01:10, Der zerbrochene Spiegel, Dokumentation von Khady Sylla über geistig verwirrte Menschen in Dakar. Wiederholung: 03.04., 05:00.
ARTE, 01:55-02:50, Suna - Die türkische Patriarchin, Von Kadriye Acar.
ARTE, 07:00-07:30, Bagdad: Leben und Überleben (1), Von Romain Goupil. Teil 2: 25.03., 07:05, Teil 3: 26.03., 07:05, Teil 4: 27.03., 07:05.
TV 5, 09:25-09:50, Outremers, Paradis en sursis. Les îles glorieuses, situées au nord de Madagascar. Von Nicolas Jouvin. Wiederholung: 28.03., 05:30.
ARTE, 10:25-10:50, ARTE Expeditionen (5): Kongo - Freiheit für die Schimpansen, Von Christine Lamotte.
ARTE, 11:20-11:45, ARTE Expeditionen (15): Äthiopien - Die letzten roten Wölfe, Von Cristina Trebbi.
PHOENIX, 14:30-15:00, Jerusalems erste Adresse, Das King David Hotel macht Geschichte. Von Richard Chaim Schneider.
ARTE, 20:15-21:00, Der Wüstendoktor, GEO-Reportage aus Niger von Claudia und Günter Wallbrecht. Wiederholung: 31.03., 12:00, 05.04., 16:50.
3sat, 20:15-21:15, Durch die Wüste Libyens, Auf den Spuren der alten Karawanenstraßen. Von Mouheine El Ghomri.
25.03.2008
Hessen, 13:30-14:15, Melilla - Europas Vorposten in Afrika, Von Driss Deiback.
PHOENIX, 14:00-14:45, Lagos - Das tägliche Wunder, Von Walter Heinz.
Hessen, 14:15-15:00, Ngorongoro - Im Land der wilden Tiere, Reinhard und Lala Künkel besuchen die Massai in Tansania.
TV 5, 15:00-16:00, Thomas Sankara, l'homme intègre, Robin Shuffield portraitiert den 1987 ermordeten Präsidenten von Burkina Faso.
Hessen, 16:00-16:30, Frühling in Armenien, Von Udo Lielischkies.
Wdr, 21:00-22:00, Quarks und Co: Erdbeben - Wenn die Erde zuschlägt, Im Mittelpunkt: Türkei.
ARTE, 21:00-23:00, Themenabend: 2030 - Welt am Abgrund? Die zerstörte Arche, Wiederholung: 28.03., 10:00.
3sat, 22:25-00:15, Ararat, Kunstvoll verschachteltes Drama von Atom Egoyan über den Völkermord an den Armeniern.
26.03.2008
PHOENIX, 02:10-02:55, Terra X, Das Amerikarätsel - Auf Geheimkurs in die neue Welt. Von Wolfgang Wegner und Michael Gregor.
PHOENIX, 02:55-03:35, Terra X - Rätsel alter Weltkulturen, Im Schatten der Inkasonne - Südamerikas vergessene Kulturen. Von Gottfried Kirchner.
PHOENIX, 03:35-04:20, Terra X - Rätsel alter Weltkulturen, Mumien im Goldland - Das Erbe der Inka. Von Gottfried Kirchner.
PHOENIX, 04:20-05:05, Terra X - Rätsel alter Weltkulturen, Der Canyon der heiligen Vulkane - Expedition durchs Colca-Tal/Perund Von Gottfried Kirchner.
PHOENIX, 06:30-08:00, Terra X - Rätsel alter Weltkulturen, Vorstoß nach Eldorado - Expedition nach Peru (1+2). Von Gottfried Kirchner.
PHOENIX, 09:45-10:15, Kamel aus Eisen, Mit dem Wüstenexpress durch die Sahara. Von Christph Felder.
Hessen, 13:30-14:15, Rooibos - Roter Tee aus Afrika, Von Thomas Greh.
PHOENIX, 14:45-17:30, Thema: Wellness - Gesundheit für Leib und Seele, Darin: Hamam - In den Badehäusern von Istanbul. Von Elke Sasse und Holger Preuße.
TV 5, 15:00-16:00, Patrimoine immatériel, chef-d'oeuvre de l'humanité, Les magiciens du bois. (Madagascar)
3sat, 15:15-15:30, Schätze der Welt - Erbe der Menschheit, Das Mausoleum des Hodscha Ahmed Yasawi. Pilgerfahrt nach Turkestan. Von Bernd Girrbach.
27.03.2008
3sat, 05:10-05:55, Abenteuer Ägypten, Mit Dietmar Ossenberg unterwegs. 1. Gottkönige, Goldschätze und Grabräuber.
SW III, 08:15-08:30, Meilensteine der Naturwissenschaft und Technik (1), Die Pyramiden der Pharaonen.
TV 5, 09:50-10:45, Patrimoine immatériel, chef-d'oeuvre de l'humanité, Opéra Baaka. (Zentralafrikanische Republik) Von Jean Queyrat.
28.03.2008
3sat, 04:30-05:20, Abenteuer Ägypten, Mit Dietmar Ossenberg unterwegs. 2. Mumien, Metropolen und Minarette.
ARTE, 07:00-07:30, Kleider und Leute, Senegal.
Rbb, 12:30-13:00, WissensZeit, "Wieder auf eigenen Füßen stehen ..." Minen-Opfer in Afghanistan.
PHOENIX, 20:15-21:00, Das grenzenlose Paradies, Afrikas Traum vom größten Tierreservat der Welt. Von Cornelia Volk.
29.03.2008
BAYERN, 02:25-02:30, Planet Erde: Ägypten,
VOX, 17:00-17:30, Wolkenlos, Thema: Abu Dhabi - Die neue Konkurrenz von Dubai.
ARTE 17:10-
30.03.2008
NDR, 01:30-02:15, Rooibos - roter Tee aus Afrika, Von Thomas Greh.
SW III, 17:15-18:00, Schatten der Wüste, Salzkarawanen im Niger. Von Bettina Haasen.
31.03.2008
Hessen, 00:30-02:00, Meine Hölle Europa, Über den Handel mit Afrikas Frauen. Dokumentation von Lukas Roegler.
ARTE, 11:00-12:00, Oumou Sy, Die Grande Dame der afrikanischen Mode. Von Susan Chales de Beaulieu und Claudia Deja.
PHOENIX, 13:30-14:00, Die "Deutschländer", Türken auf dem Weg in die Heimat. Von Andrea Roth. Wiederholung: 18:00.
BAYERN alpha, 16:00-16:15, Machu Picchu (Peru), Ruinenstadt der Inka. Schätze der Welt - Erbe der Menschheit. Wiederholung: 01.04., 10:30.
3sat, 16:15-17:00, einfachluxuriös - zwei Frauen unterwegs Oman. Von Monika Schärer und Susanne Kunz.
3sat, 17:00-17:15, Erlebnisreisen-Tipp: Südafrika, Segeln von Port Elizabeth nach Kapstadt. Von Dieter Bartel und Ali Safai-Rad.
ARTE, 19:00-19:45, Die Rückkehr der Sintflut, 1. Der Ansturm des Meeres. Basierend auf aktuellen Forschungsergebnissen zum weltweiten Klimawandel und seinen Folgen erzählen Thomas Hies und Jens Monath die fiktiven Geschichten dreier Zukunftskinder im Jahr 2032. Teil 2: Wie unsere Kinder leben werden, 01.04., 19:00. Wiederholung: 08.04., 16:50.
ARTE 20:15-
23:50, Kreuz und Quer: Nicht ohne mein Kopftuch! (3SAT), Der Streit um ein Stück Stoff. Reportage von Barbara Krenn. / Rumi - Poesie des Islam. Dokumentation von Houchang Allahyari. Wiederholung: 01.04., 02:45, 02.04., 06:05.
Grüsse
Alexander
The one who follows the crowd will usually go no further than the crowd. Those who walk alone are likely to find themselves in places no one has ever been before.
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