06.12.2008
BAYERN alpha 09:45-10:15 Welt der Tiere. Ein Fanclub für Orang Utans (5).
MDR 11:40-12:25 Unterwegs mit Dieter Kronzucker (1). ... durch die Sierra Madre.
Hessen 12:00-12:30 Zucker für den Affen. Wer rettet Indonesiens Orang-Utans? Von Timur Diehn und Tom Friedl.
NDR 12:15-12:45 Weltreisen. Caprivi - ein Zipfel Afrikas. Ein wenig bekanntes Stück Namibia. Film von Richard Klug.
VOX 13:10-13:40 Wolkenlos. Das Urlaubsmagazin. Thema: Luxus am Golf, Teil 2.
ARTE 14:55-18:55 60. Jahrestag der Menschenrechte.
ARTE 15:00-19:00 ARTE Reportage. Anlässlich des 60. Jahrestages der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte zeigt ARTE Reportage eine vierstündige Sondersendung. Eine Reihe von Reportagen wird die aktuelle Lage der Menschenrechte in den Bereichen Erziehung und Bildung, freie Meinungsäußerung und Minderheitenschutz dokumentieren. Ferner wird über die Nahrungsmittelkrise in Haiti, die Sklaverei im Jahre 2008, die Grenzen europäischer Einwanderungspolitik, die Pressefreiheit in China und Russland und über Klimaflüchtlinge in Bangladesch berichtet. Zahlreiche Vertreter unabhängiger Hilfsorganisationen und Zeitzeugen, wie Stéphane Hessel, Mitverfasser der Erklärung der Menschenrechte von 1948, werden in der Sondersendung zu Wort kommen. Weitere Statements von: Boutros Boutros Ghali, ehemaliger UN-Generalsekretär, Geneviève Garrigos, Präsidentin von Amnesty International Frankreich, Jean Ziegler, Mitglied des Beratergremiums des UN-Menschenrechtsrates, Jean-François Julliard, Generalsekretär von "Reporter ohne Grenzen".
PHOENIX 16:30-17:15 Entdecker der Wellness. 2. Das alte China. Von Peter Bardehle und Kurt Langbein. Wiederholung: 08.12, 01:00.
PHOENIX 18:00-18:30 Schätze der Welt - Erbe der Menschheit. Das versunkene Reich der Nabatäer. Petra und die Wüstenstädte im Negev. Von Frank Hertweck und Christian Romanowski. Wiederholung: 08.12., 02:30.
3sat 19:20-19:50 Urvölker Afrikas. Von Patrick Leclercq, Birgit Virnich und Richard Klug. Weltreisen.
ARTE 20:00-20:10 Mit offenen Karten. Kulturelle Diversifizierung in den Golfstaaten? Wiederholung: 09.12., 11:40, 12.12., 06:50, 13.12., 11:45, 16.12., 02.45, 18.12., 06:50, 24.12., 06:50, 30.12., 06:50.
07.12.2008
PHOENIX 00:15-01:00 Legendäre Zugreisen. 1. Peru: Auf Schienen ins Reich der Inka. Von Marcus Niehaves.
PHOENIX 01:00-01:45 Legendäre Zugreisen. 2. Turksib - Die Seidenstraße auf Schienen. Von Stephan Kühnrich.
PHOENIX 01:45-02:30 Legendäre Zugreisen. 3. Rajasthan - Unterwegs auf Schienen zu den Maharadschas. Von Renate Beyer.
TV 5 04:25-05:30 Vacances au Sénégal. Dokumentation von François Christophe.
ARD 05:20-05:30 Die schönsten Bahnstrecken der Welt. Führerstands-Mitfahrten. Thailand: Bangkok - Nam Tok. Wiederholung: 09.12., 04:20, 10.12., 04:30, 11.12., 03:15, 12.12., 04:15, 13.12., 04:55.
ARD 05:30-06:00 Felix und die wilden Tiere. Die Affen mit den roten Hintern. Kinderserie. Felix Heininger berichtet aus Nigeria.
TV 5 06:30-07:20 Reflets sud. Alternative Rap. Nganguem M. Kamdem, Burkina Faso.
TV 5 07:20-07:50 Continent noir. Magazine d'informations, "Continent Noir" analyse avec des invités les principaux sujets de l'actualité politique, économique et culturelle africaine. Le magazine propose également une revue de presse sur Internet des journaux panafricains et africains.
ARTE 09:15-09:45 Wo du herkommst ... Senegal. Von Mark Galloway. Wiederholung: 13.12., 09:15.
Hessen 10:00-10:45 Im Schatzhaus der Pharaonen - Das ägyptische Museum Kairo.
Von Rüdiger Heimlich und Thomas Weidenbach.
MDR 13:00-13:45 Europas wilder Osten. Der Nationalpark Lagodechi in Georgien. Von Matthias Freude.
3sat 14:00-14:25 Belize - Arche Noah der Karibik. Von Michael Tauchert. Reihe "reiselust".
wdr 16:25-16:55 tag7 - Nur noch Wasser für die Reichen. Brasiliens Bauern kämpfen um einen Fluss. Wiederholung: 12.12., 09:20.
SW III 17:15-18:00 Manú - Perus verborgener Regenwald. Von Dominic Weston, Kim Macquarrie und Alex Gregory.
ARD 17:30-18:00 Gott und die Welt. Fremde Freunde? Erfahrungen in Namibia. Von Mechthild Rüther. Wiederholung: 14.12., 07:30.
ARTE 18:15-19:00 Wangari Maathai. Mutter der Bäume. Lisa Merton und Alan Dater portraitieren die Gründerin der panafrikanischen Bewegung "Greenbelt Movement", die 2004 den Friedensnobelpreis erhielt. Wiederholung: 13.12., 06:45.
3sat 21:00-21:45 Wunder der Erde. Usbekistan - Fernes Land am Amudarja. Von und mit Ernst Waldemar Bauer. Wiederholung: 08.12., 13:15.
08.12.2008
PHOENIX 03:00-03:45 Söhne der Wüste. Durch die Sahara. Von Michael Gregor.
PHOENIX 03:45-04:25 Söhne der Wüste. Durch die Atacama. Von Stephan Koester.
PHOENIX 04:25-05:10 Söhne der Wüste. Durch Gobi und Taklamakan. Von Bernd Liebner.
ZDF 04:40-
05:00 Global Vision.
3sat 04:40-05:10 Vor 30 Jahren - Peter Beard - Das Ende der Wildnis. Von Georg Stefan Troller. Reihe "Personenbeschreibung". Außer im Tsavo-Park und im Gebiet um den Rudolfsee wurde der Film vor allem in der Kora-Reservation in Kenia gedreht.
3sat 16:15-17:00 einfachluxuriös - zwei Frauen unterwegs. Oman. Mit Monika Schärer und Susanne Kunz.
ARTE 17:35-18:05 Chaghcharan, ein afghanisches Krankenhaus (1). Doku-Soap. Fortsetzung Dienstag-Freitag Wiederholung: 15.-19.12., jeweils 06:10.
ARTE 18:05-19:00 WunderWelten. Irak - Gesang derer, die fort sind. Von Layth Abdul Amir. Wiederholung: 15.12., 14:00.
09.12.2008
ARTE 00:15-01:50 Schlafende Monster. Dokumentation von Markus Schmidt, Jan Bernotat und Marion Glaser. Ist es überhaupt möglich, bewaffnete Konflikte auf friedliche Art zu lösen? Und wie geht ein UN-Entwaffnungsoffizier vor, wenn er Milizentruppen zur Aufgabe des bewaffneten Kampfes überzeugen will? Der Dokumentarfilm "Schlafende Monster" versucht, Antworten auf diese Fragen zu geben. Die Filmemacher haben sich im Osten des Kongo an der Grenze zu Ruanda umgesehen und dokumentieren die Folgen, die der grausame Bürgerkrieg zwischen Hutu und Tutsi für die beiden Bevölkerungsgruppen und die Kongolesen hat.
PHOENIX 00:45-01:30 Jäger verlorener Schätze. Teufel auf der Seidenstraße. Von Bernd Liebner und Cheng Wie.
PHOENIX 01:30-02:10 Jäger verlorener Schätze. Des Kaisers Diamant. Von Christian Twente.
PHOENIX 02:10-02:55 Jäger verlorener Schätze. Task Force Tutenchamun. Von Martin Papirowski und Luise Wagner-Roos.
PHOENIX 04:25-05:10 Jäger verlorener Schätze. Der Fluch des Indianergoldes. Von Frank Mirbach und Jens Afflerbach.
ARTE 05:00-05:45 Fünf Wege die Welt zu retten. Wiederholung vom 15.11.
PHOENIX 05:15-06:00 Schliemanns Erben. Die Botschaft der versunkenen Städte. Von Gisela Graichen und Peter Prestel.
PHOENIX 06:00-06:45 Schliemanns Erben. Der Herr der eisigen Höhen. Von Gisela Graichen und Dietrich von Ruffer.
PHOENIX 06:45-07:30 Schliemanns Erben. Die Goldstraße der Inka. Von Gisela Graichen und Michael Tauchert.
3sat 11:05-11:50 Hexen, Heiler, Zauberer. Mythen und Aberglauben in Südafrika. Von Marion Mayer-Hohdahl.
3sat 13:15-14:00 Sehnsuchtsrouten - Kreuzfahrt ins Morgenland. 2. Kurs auf die Schatzkammer Arabiens. Von Thomas Hies und Daniela Hoyer.
Hessen 13:30-14:15 Jemen - Der Dolch der Begierde. Von Mouhcine El Ghomri.
3sat 14:00-14:45 Magische Welten: König des Löwenfelsens. Tamara Spitzing erzählt die Geschichte einer Dynastie in Sri Lanka.
NDR 15:15-16:00 Im Wald der Pygmäen (Teil 1). Inono und der Honigjäger. Von Hans-Jürgen Steinfurth.
ARTE 18:05-19:00 WunderWelten. Äthiopien - Stockkämpfe und Lippenteller bei den Surma. Von John Bulmer. Wiederholung: 16.12., 14:00.
ZDF 20:15-21:00 Am großen Strom. Heiliger Nil: Zwischen Gegenwart und Ewigkeit. Von Bernd Reufels.
SW III 23:00-23:30 Fremde Freunde? Erfahrungen in Namibia. Von Mechthild Rüther.
ARTE 23:05-00:10 Himalaya - Dem Himmel nah. Von Marianne Chaud. Wiederholung: 23.12., 15:20.
10.12.2008
BAYERN 01:15-01:20 Planet Erde. Afrika: Kilimandscharo.
Hessen 06:50-07:15 Der Storchenforscher: 2.000 Kilometer quer durch Afrika. Von Klaus Tümmler.
PHOENIX 08:15-09:00 Auswandererträume in Brasilien. Von Ute von der Lieth. Wiederholung: 19:15.
ARTE 09:55-10:40 Monolog einer Dienerin. Dokumentation von Khady Sylla über Hausangestellte im Senegal.
ARTE 10:40-11:30 WunderWelten. Gestohlene Kindheit, geraubte Chancen. Frode Sobstad berichtet aus Äthiopien, Kambodscha und Guatemala.
MDR 13:30-14:00 Die Geschichte des Apfels. Vom Garten Eden ins Genlabor. Unter anderem über das bedrohte biologische Erbe Kasachstans.
PHOENIX 14:00-14:45 Internationaler Tag der Menschenrechte. Mein Leben - Irene Khan. Von Sabine Jainski und Ilona Kalmbach.
Hessen 14:15-15:00 Afrikas versteckte Welt. Von David und Carol Hughes.
PHOENIX 14:45-17:00 Thema: Menschenrechte. Aktuelles, Gespräche und Hintergründe unter anderem Politische Feierstunde der Friedrich-Ebert-Stiftung und amnesty international Deutschland anlässlich 60 Jahre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte mit unter anderem Reden Angela Merkel (Bundeskanzlerin) und Frank-Walter Steinmeier (Vizekanzler und Bundesaußenminister) Berlin.
NDR 15:15-16:00 Im Wald der Pygmäen (Teil 2). Inonos Hochzeit. Von Hans-Jürgen Steinfurth.
3sat 16:00-16:30 Zeitreisen - Geschichte entdecken. Heilige Kriege - Im Namen Allahs. Von Dirk Pohlmann.
PHOENIX 20:15-21:00 Bikini - Trauminseln im Sperrgebiet. Von Annette Scheurich und Marcel Steuermann. Wiederholung: 11.12., 07:30 und 18:30.
SW III 21:00-21:45 Reisewege Türkei. Mehmets Auge zur Welt. Von Christian und Dorlie Fuchs.
BAYERN alpha 21:00-21:45 Buddhas Frauen im Himalaya. Wiederholung: 11.12.,
01:00.
11.12.2008
BAYERN alpha 00:15-01:00 Zum Tag der Menschenrechte: Todesangst in Tibet. Unterwegs in einem geknebelten Land.
ZDF 00:35-01:25 Rache oder Recht? Der Saddam-Hussein-Prozess. Von Esteban Uyarra.
PHOENIX 02:15-03:00 Beschützte Riffe. Sanfter Tauchtourismus am Roten Meer. Von Günther Henel. Wiederholung: 17.12., 02:15.
BAYERN 02:30-02:35 Planet Erde. Marokko - Hoher Atlas.
PHOENIX 04:45-05:30 Im Zaubergarten der Korallen. Wracks am Südsinai. Von Günther Henel und Eberhard Weiß.
Hessen 06:50-07:15 Kamelkarawane - Durch das Land der Massai. Von Frank Feustle.
wdr 07:20-07:50 Schulfernsehen. China - Die neue Mitte der Welt. Wiederholung: 18.12., 07:20.
Hessen 12:00-12:30 Wissen und mehr. Weltreligionen (2). Islam.
3sat 12:15-
12:45 Kenia - Das wilde Herz Afrikas. Von Herbert Ostwald und Christel Fomm. Reihe "reiselust".
3sat 12:45-13:00 Zauberland Kappadokien. Deutsche im Herzen der Türkei. Von Susanne Hillmann.
ARTE 18:05-19:00 WunderWelten. Äthiopien - Eine neue Frau für den Wunderheiler. Von John Bulmer. Wiederholung: 18.12., 14:00.
12.12.2008
BAYERN 01:55-02:00 Planet Erde. Indischer Ozean: Seychellen.
PHOENIX 06:00-07:30 China - Reise durchs Reich der Mitte. Vom Fluss des schwarzen Drachen nach Shanghai. / Von Shanghai in die Stadt der Zukunft. Von Joachim Holtz.
BAYERN 06:30-07:00 Die Juden - Geschichte eines Volkes. 1. Gelobtes Land. Auch: 11.12., 13:45, BR-alpha.
3sat 06:40-07:05 Felix und die wilden Tiere. Die Katzen des Dschungels. Felix Heidinger besucht zwei Artenschutzprojekte in Costa Rica.
Hessen 06:50-07:15 Eis am Äquator - Zum ersten Mal Schnee in den Händen. Frank Feustle begleitet einen Massai und dessen Sohn auf ihrer Tour zum Gipfel des Mount Kenya.
rbb 11:00-11:15 Schätze der Welt - Erbe der Menschheit. Ouro Preto - Brasilien. Schwarzes Gold.
3sat 12:50-13:00 Religiöse Kunst in Asien: Chants. Tibetische Gesänge und Musik. Von Malgorzata Skiba. Mit Tai Situpa XII. (Rinpoche-Meditationsmeister) und Tenam Shastri (seinem Sekretär). ORF-Reihe "Religionen der Welt".
ARTE 18:05-19:00 WunderWelten. Äthiopien - Alltag und Riten bei den Sheko. Von John Bulmer. Wiederholung: 19.12., 14:00.
PHOENIX 20:15-22:00 James Cook. Seefahrer und Entdecker. 1. Ein netter Kerl. / 2. Das erste Kommando. Von Vanessa Collingridge. Wiederholung: 13.12., 08:15, 19.12., 20:15.
13.12.2008
PHOENIX 06:00-08:15 Die neue Seidenstrasse. Oasen der Götter. / Highway im Himmel. / Pforten zum Paradies. Von Claus Richter.
VOX 09:45-10:45 dctp Reportage. NZZ Format. Thema: Vulkane der Superlative.
BAYERN 10:15-11:40 Das Tal der Könige (Valley of the Kings). Spielfilm von Robert Pirosh, USA 1954, nach C. W. Cerams archäologischem Bestseller "Götter, Gräber und Gelehrte". Auch 16:05, 3sat.
BAYERN alpha 17:00-17:25 Fernweh - Die Reisereportage. Virgin Islands.
14.12.2008
Hessen 02:55-03:40 Traumziele - Seychellen und Malediven.
ARD 04:50-05:30 Die schönsten Bahnstrecken der Welt. Führerstands-Mitfahrten. Thailand: Bangkok - Nam Tok. Fortsetzung 15.12., 04:25, 17.12., 04:30, 18.12., 03:40, 19.12., 04:45, 20.12., 04:55, 22.12., 04:20, 23.12., 04:35.
ARTE 05:00-05:55 Hobbit - Der Urmensch von Flores. (Wiederholung)
ZDF 19:30-20:15 Faszination Erde. Inseln am Rand der Hölle: Indonesien. Mit Dirk Steffens.
PHOENIX 20:15-21:00 Die Suche nach dem verschwundenen Pharao. Von Pierre Stine, Adrienne Ciuffo und Alain Zenou. Wiederholung: 15.12., 07:30 und 18:00.
PHOENIX 21:00-21:45 Die heiligen Tiere der Pharaonen. Von Michael Sutor. Wiederholung: 15.12., 08:15 und 19:15.
PHOENIX 23:30-00:15 Koran im Kopf II. Barinos Ausstieg. Von Antonio Cascais.
15.12.2008
3sat 03:05-03:50 Slum Survivors. Überleben in Nairobis Kibera Slum. Dokumentarfilm von David Gough.
3sat 11:15-11:55 Faszination südliches Afrika - eine Safari von Botswana in die Kalahari. Von Otto Deppe und Martin Brinkmann.
MDR 14:30-15:30 LexiTV - Wissen für alle. Vulkane.
BAYERN alpha 15:00-16:00 Planet Wissen. "Leben in Georgien" - Krisenherd am Schwarzen Meer. Wiederholung: 21:45. Auch: 17.12., 12:30, Bayern
rbb 15:15-16:00 Seychellen-Traum. North Island - Zurück zum Paradies. Von Vanessa Nöcker.
ARTE 19:00-19:45 Wenn Tiere Alarm schlagen (4). Die Tsunami-Warner. Von Kamel Kezadri.
PHOENIX 20:15-21:00 Eiskalte Pracht. Auf Argentiniens gefährdeten Gletschern. Von Christine Kruchen und Thomas Hoepker. Wiederholung: 16.12., 07:30 und 18:30.
3sat 21:00-21:30 Orang Utans - Die roten Waldmenschen. Von Susan Western und Martyn Colbeck. Wiederholung: 16.12., 05:25.
TV-Tipps: Dezember 2008
Moderator: Moderatoren
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Alexander
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- Registriert: Sa 30. Jul 2005, 19:12
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TV-Tipps: Dezember 2008
The one who follows the crowd will usually go no further than the crowd. Those who walk alone are likely to find themselves in places no one has ever been before.
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Götz Krieger
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Re: TV-Tipps: Dezember 2008
Donnerstag, 11. Dezember
00.25-02.00 3sat
Alle Menschen sind frei und gleich ... - Sieben Kurzfilme zum 60. Jahrestag der Menschenrechte (Originalfassungen mit Untertiteln)
Deutschland/Israel/Polen/Russland/USA/Lettland 2007
Wie steht es um Freiheit und Gleichheit fast 60 Jahre nach der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte? Der Fonds "Erinnerung und Zukunft" und das Goethe-Institut starteten einen Kurzfilmwettbewerb, der sich an Studenten in Deutschland, Estland, Lettland, Litauen, Polen, Tschechien, Russland, in der Ukraine, Israel und den USA richtete.
Von den drei besten Beiträgen pro Land zeigt 3sat eine Auswahl in einem besonderen Kurzfilmprogramm.
3sat zeigt "Alle Menschen sind frei und gleich ..." zum Internationalen Tag der Menschenrechte am 10. Dezember.
06.50-07.15 Hessen3
Kamelkarawane - Durch das Land der Massai
Ein Film von Frank Feustle
Koperi lebt in Kenia und gehört zum Volksstamm der Massai. Er ist Kamel- und Ziegenhirte und dafür zuständig, die Tiere zu melken und zu beschützen. Zum ersten Mal in seinem Leben soll er nun eine Kamelkarawane begleiten, auf der Suche nach saftigen Weideplätzen - ein langer Fußmarsch und ein großes Abenteuer für den jungen Massai, der noch nie sein Lehmhüttendorf verlassen hat.
08.15-09.00 Phoenix
Äquator - Die Macht der Sonne
Ein Film von Peter Hayden, ZDF/2007
Der Äquator - nicht mehr als eine vom Menschen erdachte Linie, die die Erde in eine Nord- und eine Südhalbkugel teilt. Und doch scheinen hier, auf dem Breitengrad null, ganz besondere Kräfte am Werk zu sein. Der Film reist auf dem Äquator einmal um die Erde und zeigt ganz unterschiedliche Landschaften und ihre Bewohner.
09.55-12.00 Arte
Mit Vollgas in die Hungerkrise
Thematinée
(Wh. vom 02.12.2008)
09.55-11.30 Arte
Die Hungerkrise
Ein Dokumentarfilm
(Wh. vom 02.12.2008)
11.30-12.00 Arte
Das Spiel mit dem Hunger
Eine Dokumentation
(Wh. vom 02.12.2008)
12.15-12.45 3sat
Kenia - Das wilde Herz Afrikas
Ein Film von Herbert Ostwald und Christel Fomm
"Alles, was man sieht, atmet Größe und Freiheit und unvergleichliche Vornehmheit", schrieb 1930 die dänische Schriftstellerin Karen Blixen in ihrem Bestseller "Afrika, dunkel lockende Welt". Seitdem ist Kenia der Inbegriff von afrikanischer Märchenwelt mit wilden Tieren, sagenhaften Landschaften und geheimnisvoll aussehenden Menschen. Um dieses Paradies zu erhalten, hat die Regierung ein Artenschutzprogramm entwickelt. Über zehn Prozent der Landschaften stehen offiziell unter Naturschutz. Darüber hinaus gibt es viele private Initiativen zum Schutz der Natur. An den Hängen des mächtigen Mount Kenya hat Ian Craig, ein weißer Siedler, seine ehemalige Rinderfarm in ein Tierreservat umgewandelt. Er weiß: Nur durch den Naturschutz haben Tier und Mensch eine Zukunft. Sein Nachbar Simon Kinyaga ist Chef der Massai-Gemeinschaft. Früher war es Tradition der Massai, Wildtiere zu jagen. Um zu beweisen, dass sie Männer sind, mussten die jungen Krieger einen Löwen töten. Doch wenn die Massai im modernen Kenia eine Zukunft haben wollen, brauchen sie andere Fertigkeiten. Simon Kinyaga trainiert seine Männer als Ranger auf der Farm von Ian Craig. Doch es herrscht Unruhe im Paradies. Damals, als die weißen Farmer den dort lebenden Massai das Land abkauften, unterzeichneten sie Pachtverträge über 100 Jahre. Diese sind jetzt abgelaufen. Die Massai wollen ihr Land zurück. Die Weißen aber wollen ihre Farmen nicht aufgeben. Ein Konflikt, bei dem Simon Kinyaga als Vermittler auftritt.
Auf abenteuerlichen Wegen sind Herbert Ostwald und Christel Fomm mit Ian Craig und Simon Kinyaga in der Wildnis am Mount Kenya unterwegs.
18.05-19.00 Arte
WunderWelten: Äthiopien - Eine neue Frau für den Wunderheiler
Eine Dokumentation, Großbritannien 2004, ARTE F, Synchronfassung
Die Me'enit leben in Westäthiopien nahe der Grenze zum Südsudan, aus dem sie im 18. Jahrhundert vor Krieg und arabischen Sklavenhändlern flohen. Dort gehörten sie zu der Gruppe der Surma.
Kurdi stammt aus einer Häuptlingsfamilie, die allerdings in der kommunistischen Ära Äthiopiens diese traditionelle Funktion nicht ausüben durften. Seitdem die Stammesordnung wieder zugelassen ist, übt Kurdi die Häuptlingsfunktion als Staatsbeamter aus. Auch Lontido, der Medizinmann des Stammes, darf erst seit Ende der kommunistischen Herrschaft seinen Beruf wieder offen ausüben.
"Äthiopien - Eine neue Frau für den Wunderheiler" gibt durch die Geschichten von Kurdi und Lontido einen differenzierten Einblick in das Leben der Me'enit. Lontido, der bereits zwei Frauen hat, möchte ein dritte, Longia, heiraten, doch der Blick in die Eingeweide eines geschlachteten Ochsens, eine Art archaisches Orakel, prophezeit nur Unglück für diese Ehe. Kurdi wiederum muss als Regierungsbeamter mit harten Konflikten zurechtkommen und hat bereits vier Frauen. Was die Regierung von Kurdi verlangt - unter anderem das Eintreiben von Steuern -, liegt nicht unbedingt im Interesse der Stammesmitglieder. Deren Anliegen ist es vor allem, den Einfluss der Likörhändler zu mindern.
Höhepunkt der Dokumentation ist die Beerdigung von Longias Mutter, drei Wochen nach ihrem Tod. Die Beerdigungsrituale sind in diesem Stamm besonders aufwendig; sie beginnen mit der Totenwache und enden mit dem Schlachten eines weiteren Ochsen, aus dessen Eingeweiden erneut die Zukunft gelesen werden muss.
Freitag, 12. Dezember
18.05-19.00 Arte
WunderWelten: Äthiopien - Alltag und Riten bei den Sheko
Eine Dokumentation, Großbritannien 2002, ARTE F, Synchronfassung
Auf den Hochebenen Äthiopiens am Rande des südsudanesischen Flachlandes leben die Sheko. Sie sind seit Jahrhunderten vom Rest der Welt abgeschottet. Neben dem Anbau von Mais nutzen sie die Ressourcen des Waldes. Außerdem ist der Honig eine weitere wichtige Einnahmequelle für sie.
Um mit ihren aus Rundhölzern gefertigten Bienenkörben Honig zu sammeln, klettern die Shekomänner bei Einbruch der Dunkelheit in die Baumkronen. Nicht selten kommt es vor, dass einer dieser Riesenbäume umstürzt und mehrere Sheko mit in den Tod reißt. Der Profit aus dem Honig erlaubt es den Männern, hohe Preise für das Ehelichen einer Frau zu zahlen.
Miangu beispielsweise ist wohlhabend, weil er 200 Bienenstöcke besitzt. Deshalb konnte er sich gleich zwei Frauen leisten. Die erste, die er, da er hohe Schulden hatte, eintauschte, ist weggelaufen. Jetzt sorgt allein seine zweite Frau für ihn, während Miangu sein anstrengendes und gefährliches Leben als Honigsammler fortführt.
Sonntag, 14. Dezember
07.30-08.00 SWR
Fremde Freunde? Erfahrungen in Namibia
Ein Film von Mechthild Rüther
Zum ersten Mal in Afrika: Lena, 20, Studentin aus Nagold, und Philipp, 20, Abiturient aus Stuttgart, reisen nach Namibia und erleben eine für sie völlig fremde Welt. Sie wohnen bei Monalisa und Sylvester, jungen Afrikanern, die in einem von "Brot für die Welt" unterstützten Projekt mitmachen: Sie proben ein Theaterstück für das Jugendtheater-Festival in Windhoek. Die besten Spieler werden zukünftig eine Ausbildung als Schauspieler, Regisseur oder Dramaturg erhalten - und die Gewinner fahren nächstes Jahr nach Stuttgart zum Internationalen Jugendtheaterfestival.
Der Film zeigt, wie Lena und Philipp mit dem namibischen Alltag im kleinen Ort Okakarara im Nordosten Namibias zurechtkommen, wo Hunger und Armut Begleiter im Alltag sind. Sie müssen auf den gewohnten Luxus verzichten. Sympathische junge Namibier im Kontakt mit jungen Deutschen, Südwest trifft Südwest: Diese Begegnung regt zum Nachdenken an über die ungleiche Verteilung der Chancen im Norden und Süden der Welt. Dies wird von Lena und Philipp thematisiert. Sie sprechen darüber, wie sie Namibia, das Land mit sehr hoher Bildungs- und Einkommensungleichheit - und das Leben der jungen Afrikaner und ihre Chancen durch die Arbeit im Theaterprojekt erleben. Der Film zeigt aus der Perspektive junger Leute Entwicklung und Aufbau, vorsichtige Annäherung und den Versuch, Brücken zu bauen, von Nord nach Süd - und umgekehrt. Wird die Theatergruppe aus Okakarara gewinnen?
Montag, 15. Dezember
03.00-03.35 Phoenix
Die Dächer von Marrakesch
Ein Film von Claus Josten, ZDF/Arte/2005
03.05-03.50 3sat
Slum Survivors - Überleben in Nairobis Kibera Slum
Ein Dokumentarfilm von David Gough, Kenia 2007
Weltweit leben mehr als eine Milliarde Menschen in Slums, allein eine Million davon in Kibera, Afrikas größtem Slum in der Hauptstadt Nairobi. Eine von ihnen ist Carol, eine alleinerziehende Mutter. Jeden Tag kämpft sie darum, ihre drei Kinder zu ernähren. Sie geht täglich viele Kilometer auf der Suche nach Arbeit. Sie lebt von der Hand in den Mund, und an den meisten Abenden gehen ihre Kinder und sie hungrig zu Bett. Carols Situation ist so aussichtslos, dass sie schon mehrere Selbstmordversuche hinter sich hat. Ohne Unterstützung bleibt sie allein zurück, mit der Hoffnung auf ein Wunder.
"Wir hoffen, dass Gott eines Tages kommen wird - wir sagen das immer wieder. Eines Tages wird Gott kommen und unsere Situation ändern." Abdul Kassim ist davon überzeugt, dass Ausbildung das wichtigste Gut ist. Er selbst ist Techniker und investiert sein ganzes Geld in eine kostenlose Realschule für Mädchen, die er im Januar 2006 gegründet hat. Sein Ziel ist es, die Gleichberechtigung in Kenia zu unterstützen. Christina, 17, ist eine von Abuls 48 Schülerinnen. Sie lebt mit ihren Eltern und fünf Geschwistern in einer Hütte, die für eine Person gebaut ist. Als sie die Volksschule abgeschlossen hatte, weigerte sich ihr Vater, sie die Mittelschule besuchen zu lassen, denn Ausbildung für Mädchen sei Geldverschwendung. Christina hat ein Loch in ihrem Herzen - ein ernster Zustand, für den sie täglich Medikamente für etwa rund zehn US-Dollar einnehmen sollte. Doch das sind Kosten, die den finanziellen Rahmen ihrer Familie sprengen würden. Zuerst Schule, dann Arbeit und Gehalt - das soll Christinas Leben retten. Der Dokumentarfilm "Slum Survivors" von David Gough beleuchtet das Leben der Bewohner von Kibera und ihren bemerkenswerten Mut im Angesicht der Armut.
06.30-07.15 Phoenix
Magische Orte: Ägypten - Die Wunder des Nils
Ein Film von Christel Fromm, ZDF/2005
Dienstag, 16. Dezember
00.45-01.30 Phoenix
Verborgene Welten: Hüter des heiligen Feuers - Die letzten Nomaden Namibias
Ein Film von Jürgen Schneider, ZDF/1999
02.15-03.00 Phoenix
Verborgene Welten: Im Reich des schwarzen Mondes - Eine Reise zu den Voodoo-Göttern Afrikas
Ein Film von Jaenette Riesch, ZDF/1999
14.00-14.55 Arte
WunderWelten: Äthiopien - Stockkämpfe und Lippenteller bei den Surma
Mittwoch, 17. Dezember
07.30-07.45 SWR
Kinder Afrikas / Africa's Child (1/10): Kamerun - Schätze aus dem Regenwald
"Kinder Afrikas" ist eine informative Reise durch den statistisch gesehen ärmsten Kontinent der Erde, der kulturell und ethnisch jedoch einer der reichsten ist. Die Reihe steckt voller Überraschungen und zeigt Afrika aus der Sicht von Kindern. Jede Folge konzentriert sich auf ein Kind, mit dessen Stimme die Geschichte erzählt wird. Die Kinder kommen aus verschiedenen Regionen und repräsentieren das englisch, französisch und arabisch sprechende Afrika. Sie erzählen ebenso vom traditionellen Afrika im Wandel wie vom modernen Leben in der Stadt mit Computer und Fernsehen, vom Dorfleben, von religiösen und kulturellen Ereignissen, von Musik, Sport, Nahrungsmitteln und mehr. Es geht aber auch um Themen wie das Schicksal von Kindern nach der Apartheid in Südafrika, Kriegs- und Hungerflüchtlinge, Straßenkinder und Kinderarbeit. Die Reihe soll Interesse für Afrika und seine Völker wecken und Vorurteile abbauen. Sie will eine Brücke zwischen Nord und Süd schlagen und versucht, eine emotionale Bindung zu Afrika aufzubauen.
Kamerun - Schätze aus dem Regenwald: Der 13-jährige Felix lebt mit seinem jüngeren Bruder Francis im Regenwald von Kamerun. Die beiden werden von ihrer Urgroßmutter versorgt. Ihre Holzhütte steht mitten im Regenwald, der sich über die Hänge des Mount Cameroon, des zweithöchsten Berges Afrikas, erstreckt. Dieser tropische Regenwald gehört zu den üppigsten auf der ganzen Welt. Hier finden sich unzählige Arten von Pflanzen und Tieren. Felix erzählt, was er über den Regenwald weiß. Er zeigt, wo die zahlreichen Heilpflanzen wachsen, und wie man sie zur Behandlung der unterschiedlichsten Krankheiten verwenden kann. Der Regenwald bietet seinen Bewohnern von der Nahrung über Bauholz bis hin zur "Zahnbürste" fast alles, was sie zum Leben brauchen.
07.45-08.00 SWR
Kinder Afrikas / Africa's Child (2/10): Ägypten - Großstadtmädchen am Nil
Die 14-jährige Yasmine lebt mit ihren Eltern und ihrem Bruder in Kairo, in dem schicken Stadtteil "Mohandiseen". Sie erzählt von ihrem Leben in der mit 15 Millionen Einwohnern größten Stadt Afrikas. Yasmine nimmt die Zuschauer auf ihrem täglichen Gang zur Schule mit und zeigt, wie sich ihre Familie auf das Eid-el-Adha-Fest vorbereitet - ein hoher religiöser Feiertag im islamischen Kalender. Am Festtag wird die ganze Verwandtschaft besucht und es gibt Lamm zu essen. Das Fest erinnert an die biblische Geschichte, in der Abraham Allah statt seines Sohnes ein Lamm opfern darf.
21.00-21.45 SWR
Die Dattelpalme - Königin der Oasen
Ein Film von Marlinde Krebs
In der Kultur der Völker Nordafrikas ist die Dattelpalme Symbol des Lebens, ein Sinnbild der arabisch-moslemischen Welt: Schon von weitem signalisieren wehende Palmenwipfel dem Wüstenwanderer, dass er sich Wasser und Nahrung nähert. In Nordafrika, ihrem Hauptanbaugebiet, ernährt die Dattelpalme Millionen von Menschen. Allein in Marokko werden jährlich 82.000 Tonnen Datteln geerntet. Die wichtigste Nutzpflanze in der Oasenwirtschaft wird bis zu 30 Meter hoch und trägt nach acht bis zehn Jahren die ersten Früchte. Datteln wachsen in sogenannten Dolden, die mit zahlreichen, drei bis sechs Zentimeter langen, gelblichen bis rotbraunen Früchten an der weiblichen Pflanze herabhängen. Pro Baum können davon bis zu 60 Kilogramm je Saison geerntet werden. Die Früchte sind sehr saftig, zuckerreich und können gepresst als "Wüsten- bzw. Dattelbrot" oder frisch verzehrt werden.
Der Film zeigt atemberaubende Naturbilder der Region am südlichen Rand des Hohen Atlas. Die steinige Einöde, in deren dunstiger Ferne man den Atlas sieht, wird unterbrochen von grünen Oasen, in denen Dattelpalmen im Überfluss wachsen. In der großen Talfilalt-Oase im Süden Marokkos findet jedes Jahr in Oktober die Ernte statt. Die 800.000 Dattelpalmen des Hains sind für ihre Früchte berühmt. Jeder Bauer erklimmt seine Bäume und schwingt die Machete. Um Dattelpalmen erfolgreich anzubauen, ist ein kompliziertes, seit Jahrhunderten überliefertes Bewässerungssystem nötig. Bauern erzählen von ihren Mühen bis sie die Früchte ernten können, die Grundlage ihrer Existenz sind.
Donnerstag, 18. Dezember
00.15-01.00 ZDF
Die Weggeworfenen - Geschichte einer Abschiebung
Ein Film von Lutz Ackermann, Anita Blasberg und Marian Blasberg
"Noch immer wache ich jeden Morgen auf und hoffe, alles sei ein Irrtum", sagt Celestine Kpakou. Von einer Ausbildung zur Zahnarzthelferin hatte sie immer geträumt, jetzt weiß sie manchmal nicht, wie sie satt werden soll. Auch nach zwei Jahren blickt die 20-Jährige noch ungläubig auf ihr neues Leben, dieses Land, das nun ihre Heimat sein soll. Im September 2006 wurde die Familie Kpakou nach Togo abgeschoben, nach
13 Jahren in Deutschland. Die Familie war Anfang der Neunziger vor einer brutalen Diktatur in die Bundesrepublik geflohen. Die Kinder wuchsen hier auf und kannten nicht viel mehr als den kleinen Fachwerkort Cölbe bei Marburg. Bis eines Morgens um fünf Uhr die Polizisten in der Wohnung standen. Eine halbe Stunde hatten sie Zeit, um ihre Koffer zu packen, 20 Kilo pro Person. Mit dem ersten von Deutschland organisierten europäischen Sammelabschiebeflug wurden sie zurück nach Afrika gebracht.
Der Film "Die Weggeworfenen" zeichnet das Porträt einer aus dem Leben gerissenen Familie. Er erzählt die Geschichte von Teenagern, die verzweifelt versuchen, in einem fremden Land, dessen Sprache sie kaum sprechen, Fuß zu fassen und gleichzeitig die Hoffnung nicht aufgeben, doch noch zurückzukehren: nach Hessen, nach Hause zu ihren Freunden - und zu ihrem Vater.
Der Film wechselt zwischen Afrika und Deutschland. Er zeigt, wie Richie und seine Freundin Jule am Telefon um ihre erste große Liebe kämpfen. Wie schwer es Celestine und ihrer besten Freundin Jonna fällt, den Kontakt nicht abreißen zu lassen. Er zeigt den Widerstand einer Gruppe von Bürgern, die auch zwei Jahre nach der Abschiebung versuchen, das Handeln deutscher Behörden wiedergutzu-machen. Niemand weiß, wie lange sie noch durchhalten.
00.45-01.30 Phoenix
Bis zum letzten Tropfen: Kenia die feindliche Oase
Ein Film von Peter Kunz, ZDF/1998
04.30-05.15 Phoenix
Kinder ohne Kindheit: Uganda - Der Krieg der Knirpse
Ein Film von Walter Heinz, ZDF/1999
14.00-14.55 Arte
WunderWelten: Äthiopien - Eine neue Frau für den Wunderheiler
Freitag, 19. September
14.00-14.55 Arte
WunderWelten: Äthiopien - Alltag und Riten bei den Sheko
Samstag, 20. Derzember
00.30-01.15 Phoenix
Könige in Afrika. Karawanen nach Kano
Ein Film von Wolfgang Ebert, ZDF/1996
01.15-01.55 Phoenix
Könige in Afrika. Märchenland Marokko
Ein Film von Wolfgang Ebert, ZDF/1996
01.55-02.40 Phoenix
Könige in Afrika. Der Löwe der Zulu
Ein Film von Peter Arens, ZDF/1996
16.00-16.30 Das Erste
Weltreisen: Benin. Sklaven, Könige, Voodoopriester
Ein Film von Peter Schreiber
Benin gilt als Wiege des Voodookults. Die Rituale um Götter und Geister sind quasi Staatsreligion, weiter verbreitet als Christentum und Islam. Ein Voodoo-Priester erklärt die Zeremonien und widerlegt manche Vorurteile und Klischees, die dem Kult immer noch anhängen. Zurückgekehrte Sklaven sind stolz auf ihre brasilianischen Nachnamen und tanzen die afrikanische Version von Samba und Bossa Nova. Traditionelle Könige sind nach wie vor Respektspersonen mit großem Einfluß: ein königlicher Prinz ist heute Bürgermeister der Stadt Abomey, wechselt flott zwischen Nadelstreifenanzug und traditionellem Gewand. Dazu beobachten wir den Alltag in Gauvié, der größten Pfahlbausiedlung Afrikas, sind zu Gast bei den Somba in ihren Lehmburgen und folgen den per Schiff nach Benin verfrachteten Gebrauchtwagen aus Deutschland zu ihren neuen Besitzern in Westafrika.
Sonntag, 21. Dezember
21.45-23.10 3sat
Dokumentarfilmzeit: Spuren in der Sahara. Die Abenteurerin Alexandrine Tinne
Dokumentarfilm von Dietrich Schubert, Deutschland 2005
Alexandrine Tinne (1835 - 1869) war eine der ersten Europäerinnen, die den Konventionen des 19. Jahrhunderts trotzten und den vorgezeichneten Lebenspfad verließen, um ferne Welten zu erkunden. Die reichste Erbin Hollands verbrachte schon ihre Kindheit auf Reisen. Mit Anfang 20 wandelte sie sich von einer Touristin zur Entdeckerin. Sie war die erste Frau, die Afrika auf eigene Initiative bereiste und zu einer energischen Streiterin wider den Sklavenhandel wurde. Sie versuchte, die Quellen des Nils zu finden und bezahlte ihre Abenteuerlust mit leidvollen Erfahrungen. Doch ihre Neugier blieb stärker als die Angst. Mit Anfang 30 wollte sie die Sahara erkunden, um mehr über das Leben der Tuareg zu erfahren, die sich allen europäischen Annäherungsversuchen widersetzt hatten. Von Tripolis aus zog sie mit ihrer Karawane nach Süden. Nie zuvor hatte es eine Europäerin gewagt, so weit in die Sahara vorzudringen. Der Dokumentarfilm von Dietrich Schubert erzählt vom abenteuerlichen Leben der jungen Holländerin Alexandrine Tinne und folgt den Spuren ihrer letzten Expedition durch Libyen.
Montag, 22. Dezember
21.45-23.10 3sat
Dokumentarfilmzeit: Spuren in der Sahara. Die Abenteurerin Alexandrine Tinne
Dokumentarfilm von Dietrich Schubert, Deutschland 2005
Alexandrine Tinne (1835 - 1869) war eine der ersten Europäerinnen, die den Konventionen des 19. Jahrhunderts trotzten und den vorgezeichneten Lebenspfad verließen, um ferne Welten zu erkunden. Die reichste Erbin Hollands verbrachte schon ihre Kindheit auf Reisen. Mit Anfang 20 wandelte sie sich von einer Touristin zur Entdeckerin. Sie war die erste Frau, die Afrika auf eigene Initiative bereiste und zu einer energischen Streiterin wider den Sklavenhandel wurde. Sie versuchte, die Quellen des Nils zu finden und bezahlte ihre Abenteuerlust mit leidvollen Erfahrungen. Doch ihre Neugier blieb stärker als die Angst. Mit Anfang 30 wollte sie die Sahara erkunden, um mehr über das Leben der Tuareg zu erfahren, die sich allen europäischen Annäherungsversuchen widersetzt hatten. Von Tripolis aus zog sie mit ihrer Karawane nach Süden. Nie zuvor hatte es eine Europäerin gewagt, so weit in die Sahara vorzudringen. Der Dokumentarfilm von Dietrich Schubert erzählt vom abenteuerlichen Leben der jungen Holländerin Alexandrine Tinne und folgt den Spuren ihrer letzten Expedition durch Libyen.
20.15-21.00 Arte
Der Nil (1/3): Königreiche am Fluss
Der erste Teil erzählt die Geschichte des Nil aus der Sicht der Alten Ägypter und zeigt, welchen Einfluss der Fluss auf die Hochkultur hatte. Mit Hilfe von 3D-Animationen und Nachinszenierungen entsteht eine eindrucksvolle Zeitreise. Um die Geschichte der großen Flut zu erzählen, muss man 4.000 Jahre zurückgehen. Trotz all ihrer Kultiviertheit waren die Ägypter dem Nil auf Gedeih und Verderb ausgeliefert. Die jährliche Flut war das Lebenselixier Ägyptens. Jedes Jahr verwandelte sie eine ausgedörrte öde Landschaft in eine der fruchtbarsten Gegenden Afrikas. Große Städte entstanden in der Wüste. Doch trotz seiner Fruchtbarkeit und seines Reichtums wurde das Land immer wieder von Hungersnöten, Plagen und Seuchen heimgesucht. Heuschreckenschwärme konnten die ganze Zivilisation in die Knie zwingen.
Das Alte Ägypten brachte eine hoch entwickelte Kultur hervor, in der Diesseits und Jenseits eng miteinander verbunden waren. In kaum einer anderen Kultur existierte jemals solch eine enge Bindung zur Natur. Vielen Tieren und Pflanzen wurde - wie auch dem Fluss - eine spirituelle Bedeutung beigemessen.
Dienstag, 23. Dezember
14.25-15.20 Arte
WunderWelten: Burkina Faso - Die Frauen und der Straßenstaub
Die Vereinigung "Grüne Brigade" sorgt in Ouagadougou, der Hauptstadt von Burkina Faso, für die Reinhaltung der großen Verkehrsstraßen. Die Mitglieder dieser "Grünen Brigade" sind hauptsächlich Frauen, die geschieden oder verwitwet sind und daher oft in prekären Verhältnissen leben. Durch diese Arbeit können sie sich etwas Geld für ihre täglichen Ausgaben dazuverdienen. In der Dunkelheit Ouagadougous schwärmen sie zum Straßenkehren aus, nachdem sie tagsüber die Familie versorgt haben oder einer anderen Arbeit nachgegangen sind.
Auch Ramata, Mariam und Eugénie sind auf das kleine Zubrot angewiesen, das sie durch das Straßenkehren einnehmen. Ihre Lebensberichte werfen ein Licht auf die Stellung der Frau in der afrikanischen Gesellschaft: Zwar kann die Mehrzahl der Frauen weder lesen noch schreiben, dennoch sind sie in den meisten Ländern Afrikas ein unverzichtbarer Wirtschaftsfaktor geworden.
20.15-21.00 Arte
Der Nil (2/3): Die große Flut
Im zweiten Teil führt die Reise entlang des Weißen Nil zu den rätselhaften Sumpfgebieten des Sudd im Süden Sudans und entlang des Blauen Nil bis zum äthiopischen Hochland. In Khartum, wo sich die beiden Flüsse treffen, vereinen sich die Wassermassen zum Nil und sind nun stark genug, um eine weit entfernte Wüste zum Leben zu erwecken.
Die jährlich wiederkehrende große Flut bringt nicht nur Wasser in die ausgedörrte Wüste, sondern führt auch die unglaubliche Menge von 140 Tonnen fruchtbarer Vulkanerde mit sich - Grundlage für eine reiche Tier- und Pflanzenwelt. Die Alten Ägypter hatten keine Vorstellung davon, woher die Flut kam. Für sie waren es die Götter, die ihnen jährlich diese lebenswichtigen Gaben schickten.
21.45-22.00 3sat
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit: Die Felsgravuren von Twyfelfontein, Namibia. Verschlüsselte steinerne Botschaft
Ein Film von Christian Romanowski
Auf den Felsbildern in Twyfelfontein in Namibia ist ein Elefant abgebildet. Doch welche Bedeutung hatten der Elefant und all die anderen Tiere für die Buschmänner, die diese Gestalten in riesige Sandsteinblöcke schlugen? Archäologen rätseln noch immer über Sinn und Zweck dieser größten Sammlung von Felsgravuren in Afrika. Geheimnisumwittert und erst zu Anfang des 20. Jahrhunderts entdeckt, locken die namibischen Felszeichnungen heute viele Besucher in die menschenleere Gegend im Nordwesten des Landes. Die ältesten der 2.500 Felsgravuren sind 5.000 Jahre alt. Twyfelfontein ist eine archäologische Sensation und wurde als erster Schatz in Namibia in die Welterbeliste der UNESCO aufgenommen.
Dass diese Felsritzbilder über Jahrtausende so gut der Verwitterung widerstanden haben, liegt an einer Besonderheit des Sandsteins - er enthält eine Eisenoxydschicht, die an die Oberfläche tritt, erhärtet und so die eingeritzten Figuren konserviert. Diese Schicht gibt dem Stein auch den besonderen roten Farbton. Einige Archäologen sind der festen Überzeugung, dass es sich bei den Gravuren um Zeichen von größerer Bedeutung handelt. Sie vermuten, dass die Bilder für die Menschen, die einst dort lebten, Symbole für überirdische Mächte waren. Ein Film über die Geschichte der Felsgravuren von Twyfelfontein.
Mittwoch, 24. Dezember
02.05-02.35 MDR
Die Speise der Götter (1/2): Schokolade
Eigentlich sollte der Begriff Götterspeise für Schokolade verwendet werden und nicht für den wackeligen Gelatinepudding. Denn die wissenschaftliche Bezeichnung für den Kakaobaum lautet "Theobroma cacao L.", wobei "Theobroma" übersetzt "Speise der Götter" bedeutet. Und wahrlich göttlich kann Schokolade ja auch schmecken! Das Wort "Schokolade" leitet sich vom aztekischen "Xocoatl" oder "Xocolatl" ab, was soviel wie "bitteres Wasser" oder "Kakaowasser" bedeutet. Kakaobohnen waren sehr wertvoll: Für einen Sklaven musste man etwa 100 Kakaobohnen ausgeben. Die zweiteilige Dokumentation erzählt die Geschichte der Herstellung und vom Genuss der Schokolade.
02.35-03.05 MDR
Die Speise der Götter (2/2): Über die Natur eines Genusses
09.03-09.35 Das Erste
Willi wills wissen. Wie kommt die Schoko in den Laden?
Nicht nur für die meisten Kinder, auch für viele Erwachsene ist Schokolade die absolute Lieblings-Süßigkeit. Deshalb will Willi einmal genau erfahren, wie sie hergestellt wird. Los geht´s mit den Kakaobohnen, die gewissermaßen der Rohstoff für Schokolade sind. Im Tropenhaus des Schokoladenmuseums in Köln erfährt der Reporter von Martin, wie ein Kakaobaum aussieht und dass der normalerweise in den heißen Ländern rund um den Äquator wächst. Von dort werden die geernteten Bohnen säckeweise mit Containerschiffen zur Weiterverarbeitung verschickt, zum Beispiel nach Bremen. Da ist gerade eine Ladung Kakao angekommen und Willi hilft mit, die schweren Säcke zu verladen: Ungefähr 13.000 Stück liegen in der Lagerhalle, um nach und nach verarbeitet zu werden.
Wie das in einer Schokoladen-Firma funktioniert, erklärt Herbert, der "Schokoladenmachermeister". Nach einer gründlichen Reinigung werden die Bohnen zuerst geröstet. Dadurch lösen sich zum einen die Schalen, zum anderen erhält der Kakao auch sein feines Aroma. Dann werden die gebrochenen Kerne unter hohem Druck zerkleinert. So wird das Kakaofett frei, was die Schokolade schokoladig macht. Dunklen Sorten wird mehr Kakao beigemischt, hellen, z. B. der Vollmilchschokolade, mehr Milchpulver. Veredelt wird die Schokomasse beim Conchieren: Drei Tage lang schwappt die flüssige Schokolade hin und her, verliert dabei die letzten Bitterstoffe aus den Kakaobohnen und gewinnt den begehrten Schmelz.
Was Willi noch nicht wusste: Schokolade war schon den Azteken und sogar den Mayas vor der Geburt Christi bekannt. Die Kakaobohnen waren so kostbar, dass sie als Zahlungsmittel galten. Ein Kaninchen kostete zum Beispiel zehn Kakaobohnen. Von den Azteken stammt auch das Wort "Schokolade" - von ihnen Xocolatl genannt. Eine ganz besondere Form der Xocolatl lernt Willi bei einer anderen Firma kennen: Gemeinsam mit Chef Oliver stellt er Pralinen her. Zunächst die Füllung mit Pfirsichgeschmack, die anschließend in den "Pralinenhohlkörper" eingefüllt wird. Und dann kommt der Moment, auf den Willi sich am meisten gefreut hat: In der Schokoladenfabrik fließt die flüssige Schokolade in die Tafelformen. Fast alles passiert vollautomatisch, sogar das Verpacken der Tafeln. Und als besondere Überraschung für den Reporter läuft gerade ein Schwung "Willi-wills-wissen"-Schokolade vom Band!
09.30-10.15 Phoenix
Heinrich Harrer berichtet. Auf den Spuren von Stanley und Livingstone
Ein Film von Heinrich Harrer, Manfred Pessel, HR/1978
Auf den Spuren des Forschers David Livingstone und des Journalisten Henry Stanley begibt sich Heinrich Harrer in das Gebiet um den Tanganjiga-See: eine Expedition durch die Länder Kenia, Tansania, Burundi und Zaire, wo Harrer sowohl auf die Reste deutscher Kolonialherrschaft stößt wie auch auf von der Zivilisation kaum berührte Pygmäenstämme und eine Herde Berggorillas.
10.15-11.00 Phoenix
Sein Herz blieb in Afrika. Der Forscher Heinrich Barth
Ein Film von Werner Biermann, WDR/1996
Heinrich Barth ist einer der berühmtesten deutschen Afrika-Forscher. Schon als Junge träumte er vom legendären Timbuktu, wollte Forscher werden wie Alexander von Humboldt. 1849, nach Abschluss seines Studiums, lud die britische Regierung den begabten jungen Wissenschaftler ein, an einer Expedition teilzunehmen, die von Tripolis quer durch die Sahara führen sollte. Barth überlebte als Einziger die schrecklichen Strapazen und erforschte fünf Jahre die Länder des Sahel. Schließlich erreichte er sogar das sagenumwobene Timbuktu.
11.00-11.30 Phoenix
RomanWelten: Tania Blixen - der Traum von Afrika
Ein Film von Werner von Bergen, ZDF/2001
Touristen aus aller Welt machen sich jedes Jahr auf nach Kenia, um den Mythos des scheinbar wilden und unverfälschten Afrika zu suchen, den Tania Blixen ("Jenseits von Afrika") in magischen Bildern heraufbeschworen hat. Der Film folgt den Spuren der dänischen Baronin, die von 1913 bis 1931 im kenianischen Hochland in der Nähe von Nairobi eine Kaffeefarm betrieben hat. Am Fuße der Ngong-Berge liegt noch immer ihr idyllisches Farmhaus, das heute ein Museum ist.
11.30-12.30 Phoenix
Mankells Afrika. Auf der Suche nach Geschichten
Ein Film von David Spaeth, SWR/2005
Mit einem Fuß im Schnee - mit einem Fuß im Sand: Henning Mankell. David Spaeth hat den berühmten Autor in seiner Wahlheimat Mosambik aufgesucht. Der Film setzt sich auf nachdenkliche und hoffnungsvolle Weise mit den Menschen dort auseinander. Menschen, die vor gravierenden, zum Teil unlösbaren Problemen stehen und dabei dennoch ihre Lebensfreude bewahren.
12.30-13.15 Phoenix
Karlheinz Böhm. Afrika, mon amour
Ein Film von Hannes Zell, ORF/2003
Karlheinz Böhm und seine Frau Almaz Böhm ziehen nach zwei Jahrzehnten ihrer Arbeit für Äthiopien ein Fazit über Afrika und über die Perspektiven einer nachhaltigen Entwicklung. Beide geben ein langes und intensives Interview u.a. zu folgenden Fragen: Afrika - ein sterbender Kontinent? Welche Bildung für die Kinder? Was heißt Hilfe zur Selbsthilfe?
13.15-14.00 Phoenix
Das afrikanische Jahrzehnt. Hoffnung für den schwarzen Kontinent
Ein Film von Peter Zurek, ZDF/2008
Afrika ist seit Langem der Kontinent mit der schlechtesten Presse. Peter Zurek zeigt ein anderes Bild des krisengeschüttelten Kontinents: ein erwachendes Afrika, das Wege aus der Krise sucht. Der Film zeigt Projekte in fünf afrikanischen Staaten, die den Beginn eines afrikanischen Jahrzehnts symbolisieren. So wurden z.B. in Mali, einem der ärmsten Länder der Welt, in den vergangenen 12 Jahren die Ausgaben für das Schulwesen verdoppelt, 2.000 neue Lehrer eingestellt und 700 zusätzliche Schulen eröffnet.
14.00-14.15 Phoenix
Engel der Armen. Deutsche Ärztin in Äthiopien
Ein Film von Walter Heinz, ZDF/2008
Es gibt keinen Arzt und keine Medizin in den Dörfern von Gurage-Land, der ärmsten Provinz im armen Äthiopien. Hunderttausende Menschen haben hier nur eine Chance, wenn sie krank werden: das Hospital von Attat, rund 185 Kilometer südwestlich von Addis Abeba gelegen. Der Engel vor Ort ist Ordensschwester Dr. Rita Schiffer. Mit unglaublichem persönlichen Einsatz führt sie mit primitivster Ausstattung Operationen durch. Rund 300 Patienten warten täglich auf Hilfe, Hunderttausende jedes Jahr.
14.30-15.20 Arte
WunderWelten: Mit dem Dromedar durch die Sahara
Sahara, Nordafrika: Eine Karawane durchquert die Wüste, die Temperatur beträgt 50 Grad Celsius im Schatten. Auf dem Rücken ihrer Dromedare begeben sich die Tuareg auf die Suche nach Oasen und Salzvorkommen. Das Salz ist das weiße Gold der Wüste, mit dem die Männer Handel treiben. Mittlerweile kommen für den Transport der Ware auch Lastwagen anstelle von Tieren zum Einsatz. Doch in die entlegenen Regionen der Wüste können die Männer nur mit ihren Dromedaren vordringen. Nach wie vor bedarf es eines von Generation zu Generation überlieferten Wissens, um eine solche Karawane sicher zu führen. Die Reise der Tuareg wird über einen Monat lang dauern und sie über 1.000 Kilometer durch die Wüste führen. "WunderWelten" folgt den Nomaden und gibt dabei Einblicke in das Leben der Wüstenvölker.
Donnerstag, 25. Dezember
13.20-14.05 3sat
Fernweh - Rund ums Mittelmeer (1/7): Von Gibraltar über Marokko und Algerien nach Tunesien
Jährlich pilgern 200 Millionen Touristen ans Mittelmeer. Doch das Mittelmeer ist viel mehr als eine Feriendestination: Es ist die Wiege der abendländischen Zivilisation. An seinen Küsten entstanden Christentum, Islam und Judentum. Lange Zeit war das Mittelmeer das Zentrum der Welt - "mediterraneo" bedeutet wörtlich "Mitte der Erde". Das Mittelmeer steht seit Tausenden von Jahren für blauen Himmel und klares Wasser, für ein fruchtbares Küstenland voller Trauben, Oliven und Zitronen.
"Fernweh - Rund ums Mittelmeer" nimmt mit auf eine abenteuerliche Tour entlang der Mittelmeerküste. Bikini und Burkas, Terrorismus und Tourismus, Sandburgen und versunkene Städte, Flüchtlingslager und Ferienbungalows: Mona Vetsch und die "Fernweh"-Reporter berichten vom vielfältigen und kontrastreichen Leben entlang der Mittelmeerküste von Gibraltar über Marokko, Israel und Syrien bis Griechenland, durch den Balkan nach Italien, Frankreich und Spanien zurück nach Gibraltar. Die Reise beginnt auf dem Felsen von Gibraltar, dem britischen Hoheitsgebiet auf der iberischen Halbinsel. 20 Kilometer entfernt - auf der anderen Seite der Meerenge - warf der Legende nach Herkules einen anderen Steinbrocken: den Jebel Musa bei Ceuta, der spanischen Exklave an der marokkanischen Küste. Die beiden markanten Felsen bilden den Flaschenhals des Mittelmeers - mit der Fähre sind sie nur eine halbe Stunde voneinander entfernt. Doch wer auf dem Landweg von Spanien nach Marokko will, auf den wartet eine Küste von rund 50.000 Kilometern Länge.
20.15-21.00 Arte
Der Nil (3/3): Die Suche nach der Quelle
Der dritte Teil erzählt die Geschichte der großen Forscher, die Mitte des 19. Jahrhunderts nach dem Ursprung des Nil suchten. Nur mit einem Kompass und lokalen Führern ausgestattet, machten sich hartnäckige Abenteurer wie Richard Francis Burton, John Hanning Speke, David Livingstone und Henry Morton Stanley auf die Suche. Anstrengung, Krankheit, Mühsal und Entschlossenheit bestimmten ihr Leben. Sie besaßen keine Karten und hatten daher auch keine Vorstellung davon, was sie erwartete: Ein riesiges Labyrinth aus zusammenhängenden Seen, Sümpfen und Flüssen, gesäumt von Wäldern. Keiner wusste, wo sich die Quelle befand. Auszüge aus den Tagebüchern der Forscher geben einen Eindruck ihrer Erlebnisse - ihrer Ängste, Enttäuschungen und Entdeckungen. Auf den Spuren der legendären Forscher geht die Reise durch die Dschungel und Sumpfgebiete des tiefsten Afrika bis zu den Wasserspeichern im äthiopischen Hochland und endet schließlich damit, dass Stanley das Rätsel löst.
22.45-23.30 Das Erste
Tausendundeinenacht - Arabische Königshäuser (1): Ute Brucker auf Königswegen in Marokko
"M6" nennen ihn seine Untertanen in loser Anlehnung an den Namen eines französischen Privatfernsehkanals und wollen damit sagen: "Wir haben einen modernen König." Mohammed VI, König von Marokko, ist ständig auf Reisen, kreuz und quer durch sein Land, schiebt er hier ein Industrieprojekt an, besucht dort Krankenhäuser, Schulen, soziale Einrichtungen. Kein Repräsentationskönig, wie die europäischen Monarchen, sondern ein wirklicher Herrscher, ranghöchster Politiker und religiöser Führer aller Muslime in seinem Land. Er ist angetreten, alte Zöpfe abzuschneiden, auch politisch.
Während des Vaters Ehefrau der Öffentlichkeit noch völlig verborgen blieb, hat Mohammed IV eine moderne Akademikerin geheiratet, die, wenn auch vorsichtig, Repräsentationspflichten übernimmt. Prinzessin Lalla Salma ist - zum ersten Mal in der Geschichte Marokkos - von einer Bürgerlichen zur Königlichen Hoheit aufgestiegen und hat das Privileg, Mohammeds einzige Frau zu sein. Ganz anders als sein berühmter Vorfahre, Sultan Mulay Ismail, der noch 500 Gespielinnen in seinem Harem hatte. Die Sultane der Alawitendynastie waren es, die im 17. Jahrhundert erst die Befriedung und Einigung Marokkos vorantrieben. Von der Wüsten-Oase Sijelmassaa aus traten sie ihren Siegeszug durch das Land an. Die Sendung reist auf ihren Spuren durch das Königreich, besucht jenseits des Atlasgebirges alte Kasbahs, Burgen aus Lehm, in denen noch heute Verwandte der Königsfamilie leben. In den Königsstädten Fes und Meknes ermöglicht sie einen Blick in die Paläste mit ihren märchenhaften Mosaiken, ist dabei, wenn "M6" in seinem Palast in Rabat beim muslimischen Opferfest einen Hammel schlachtet, und zeigt auch viele andere Auftritte der königlichen Familie.
Freitag, 26. Dezember
13.10-13.55 3sat
Fernweh - Rund ums Mittelmeer (2/7): Von Tunesien über Libyen nach Ägypten
Jährlich pilgern 200 Millionen Touristen ans Mittelmeer. Doch das Mittelmeer ist viel mehr als eine Feriendestination: Es ist die Wiege der abendländischen Zivilisation. An seinen Küsten entstanden Christentum, Islam und Judentum. Lange Zeit war das Mittelmeer das Zentrum der Welt - "mediterraneo" bedeutet wörtlich "Mitte der Erde". Das Mittelmeer steht seit Tausenden von Jahren für blauen Himmel und klares Wasser, für ein fruchtbares Küstenland voller Trauben, Oliven und Zitronen.
"Fernweh - Rund ums Mittelmeer" nimmt mit auf eine abenteuerliche Tour entlang der Mittelmeerküste. Bikini und Burkas, Terrorismus und Tourismus, Sandburgen und versunkene Städte, Flüchtlingslager und Ferienbungalows: Mona Vetsch und die "Fernweh"-Reporter berichten vom vielfältigen und kontrastreichen Leben entlang der Mittelmeerküste von Gibraltar über Marokko, Israel und Syrien bis Griechenland, durch den Balkan nach Italien, Frankreich und Spanien zurück nach Gibraltar. Diese Reise führt von Tunesien über Libyen nach Ägypten.
Gruß
Götz
00.25-02.00 3sat
Alle Menschen sind frei und gleich ... - Sieben Kurzfilme zum 60. Jahrestag der Menschenrechte (Originalfassungen mit Untertiteln)
Deutschland/Israel/Polen/Russland/USA/Lettland 2007
Wie steht es um Freiheit und Gleichheit fast 60 Jahre nach der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte? Der Fonds "Erinnerung und Zukunft" und das Goethe-Institut starteten einen Kurzfilmwettbewerb, der sich an Studenten in Deutschland, Estland, Lettland, Litauen, Polen, Tschechien, Russland, in der Ukraine, Israel und den USA richtete.
Von den drei besten Beiträgen pro Land zeigt 3sat eine Auswahl in einem besonderen Kurzfilmprogramm.
3sat zeigt "Alle Menschen sind frei und gleich ..." zum Internationalen Tag der Menschenrechte am 10. Dezember.
06.50-07.15 Hessen3
Kamelkarawane - Durch das Land der Massai
Ein Film von Frank Feustle
Koperi lebt in Kenia und gehört zum Volksstamm der Massai. Er ist Kamel- und Ziegenhirte und dafür zuständig, die Tiere zu melken und zu beschützen. Zum ersten Mal in seinem Leben soll er nun eine Kamelkarawane begleiten, auf der Suche nach saftigen Weideplätzen - ein langer Fußmarsch und ein großes Abenteuer für den jungen Massai, der noch nie sein Lehmhüttendorf verlassen hat.
08.15-09.00 Phoenix
Äquator - Die Macht der Sonne
Ein Film von Peter Hayden, ZDF/2007
Der Äquator - nicht mehr als eine vom Menschen erdachte Linie, die die Erde in eine Nord- und eine Südhalbkugel teilt. Und doch scheinen hier, auf dem Breitengrad null, ganz besondere Kräfte am Werk zu sein. Der Film reist auf dem Äquator einmal um die Erde und zeigt ganz unterschiedliche Landschaften und ihre Bewohner.
09.55-12.00 Arte
Mit Vollgas in die Hungerkrise
Thematinée
(Wh. vom 02.12.2008)
09.55-11.30 Arte
Die Hungerkrise
Ein Dokumentarfilm
(Wh. vom 02.12.2008)
11.30-12.00 Arte
Das Spiel mit dem Hunger
Eine Dokumentation
(Wh. vom 02.12.2008)
12.15-12.45 3sat
Kenia - Das wilde Herz Afrikas
Ein Film von Herbert Ostwald und Christel Fomm
"Alles, was man sieht, atmet Größe und Freiheit und unvergleichliche Vornehmheit", schrieb 1930 die dänische Schriftstellerin Karen Blixen in ihrem Bestseller "Afrika, dunkel lockende Welt". Seitdem ist Kenia der Inbegriff von afrikanischer Märchenwelt mit wilden Tieren, sagenhaften Landschaften und geheimnisvoll aussehenden Menschen. Um dieses Paradies zu erhalten, hat die Regierung ein Artenschutzprogramm entwickelt. Über zehn Prozent der Landschaften stehen offiziell unter Naturschutz. Darüber hinaus gibt es viele private Initiativen zum Schutz der Natur. An den Hängen des mächtigen Mount Kenya hat Ian Craig, ein weißer Siedler, seine ehemalige Rinderfarm in ein Tierreservat umgewandelt. Er weiß: Nur durch den Naturschutz haben Tier und Mensch eine Zukunft. Sein Nachbar Simon Kinyaga ist Chef der Massai-Gemeinschaft. Früher war es Tradition der Massai, Wildtiere zu jagen. Um zu beweisen, dass sie Männer sind, mussten die jungen Krieger einen Löwen töten. Doch wenn die Massai im modernen Kenia eine Zukunft haben wollen, brauchen sie andere Fertigkeiten. Simon Kinyaga trainiert seine Männer als Ranger auf der Farm von Ian Craig. Doch es herrscht Unruhe im Paradies. Damals, als die weißen Farmer den dort lebenden Massai das Land abkauften, unterzeichneten sie Pachtverträge über 100 Jahre. Diese sind jetzt abgelaufen. Die Massai wollen ihr Land zurück. Die Weißen aber wollen ihre Farmen nicht aufgeben. Ein Konflikt, bei dem Simon Kinyaga als Vermittler auftritt.
Auf abenteuerlichen Wegen sind Herbert Ostwald und Christel Fomm mit Ian Craig und Simon Kinyaga in der Wildnis am Mount Kenya unterwegs.
18.05-19.00 Arte
WunderWelten: Äthiopien - Eine neue Frau für den Wunderheiler
Eine Dokumentation, Großbritannien 2004, ARTE F, Synchronfassung
Die Me'enit leben in Westäthiopien nahe der Grenze zum Südsudan, aus dem sie im 18. Jahrhundert vor Krieg und arabischen Sklavenhändlern flohen. Dort gehörten sie zu der Gruppe der Surma.
Kurdi stammt aus einer Häuptlingsfamilie, die allerdings in der kommunistischen Ära Äthiopiens diese traditionelle Funktion nicht ausüben durften. Seitdem die Stammesordnung wieder zugelassen ist, übt Kurdi die Häuptlingsfunktion als Staatsbeamter aus. Auch Lontido, der Medizinmann des Stammes, darf erst seit Ende der kommunistischen Herrschaft seinen Beruf wieder offen ausüben.
"Äthiopien - Eine neue Frau für den Wunderheiler" gibt durch die Geschichten von Kurdi und Lontido einen differenzierten Einblick in das Leben der Me'enit. Lontido, der bereits zwei Frauen hat, möchte ein dritte, Longia, heiraten, doch der Blick in die Eingeweide eines geschlachteten Ochsens, eine Art archaisches Orakel, prophezeit nur Unglück für diese Ehe. Kurdi wiederum muss als Regierungsbeamter mit harten Konflikten zurechtkommen und hat bereits vier Frauen. Was die Regierung von Kurdi verlangt - unter anderem das Eintreiben von Steuern -, liegt nicht unbedingt im Interesse der Stammesmitglieder. Deren Anliegen ist es vor allem, den Einfluss der Likörhändler zu mindern.
Höhepunkt der Dokumentation ist die Beerdigung von Longias Mutter, drei Wochen nach ihrem Tod. Die Beerdigungsrituale sind in diesem Stamm besonders aufwendig; sie beginnen mit der Totenwache und enden mit dem Schlachten eines weiteren Ochsen, aus dessen Eingeweiden erneut die Zukunft gelesen werden muss.
Freitag, 12. Dezember
18.05-19.00 Arte
WunderWelten: Äthiopien - Alltag und Riten bei den Sheko
Eine Dokumentation, Großbritannien 2002, ARTE F, Synchronfassung
Auf den Hochebenen Äthiopiens am Rande des südsudanesischen Flachlandes leben die Sheko. Sie sind seit Jahrhunderten vom Rest der Welt abgeschottet. Neben dem Anbau von Mais nutzen sie die Ressourcen des Waldes. Außerdem ist der Honig eine weitere wichtige Einnahmequelle für sie.
Um mit ihren aus Rundhölzern gefertigten Bienenkörben Honig zu sammeln, klettern die Shekomänner bei Einbruch der Dunkelheit in die Baumkronen. Nicht selten kommt es vor, dass einer dieser Riesenbäume umstürzt und mehrere Sheko mit in den Tod reißt. Der Profit aus dem Honig erlaubt es den Männern, hohe Preise für das Ehelichen einer Frau zu zahlen.
Miangu beispielsweise ist wohlhabend, weil er 200 Bienenstöcke besitzt. Deshalb konnte er sich gleich zwei Frauen leisten. Die erste, die er, da er hohe Schulden hatte, eintauschte, ist weggelaufen. Jetzt sorgt allein seine zweite Frau für ihn, während Miangu sein anstrengendes und gefährliches Leben als Honigsammler fortführt.
Sonntag, 14. Dezember
07.30-08.00 SWR
Fremde Freunde? Erfahrungen in Namibia
Ein Film von Mechthild Rüther
Zum ersten Mal in Afrika: Lena, 20, Studentin aus Nagold, und Philipp, 20, Abiturient aus Stuttgart, reisen nach Namibia und erleben eine für sie völlig fremde Welt. Sie wohnen bei Monalisa und Sylvester, jungen Afrikanern, die in einem von "Brot für die Welt" unterstützten Projekt mitmachen: Sie proben ein Theaterstück für das Jugendtheater-Festival in Windhoek. Die besten Spieler werden zukünftig eine Ausbildung als Schauspieler, Regisseur oder Dramaturg erhalten - und die Gewinner fahren nächstes Jahr nach Stuttgart zum Internationalen Jugendtheaterfestival.
Der Film zeigt, wie Lena und Philipp mit dem namibischen Alltag im kleinen Ort Okakarara im Nordosten Namibias zurechtkommen, wo Hunger und Armut Begleiter im Alltag sind. Sie müssen auf den gewohnten Luxus verzichten. Sympathische junge Namibier im Kontakt mit jungen Deutschen, Südwest trifft Südwest: Diese Begegnung regt zum Nachdenken an über die ungleiche Verteilung der Chancen im Norden und Süden der Welt. Dies wird von Lena und Philipp thematisiert. Sie sprechen darüber, wie sie Namibia, das Land mit sehr hoher Bildungs- und Einkommensungleichheit - und das Leben der jungen Afrikaner und ihre Chancen durch die Arbeit im Theaterprojekt erleben. Der Film zeigt aus der Perspektive junger Leute Entwicklung und Aufbau, vorsichtige Annäherung und den Versuch, Brücken zu bauen, von Nord nach Süd - und umgekehrt. Wird die Theatergruppe aus Okakarara gewinnen?
Montag, 15. Dezember
03.00-03.35 Phoenix
Die Dächer von Marrakesch
Ein Film von Claus Josten, ZDF/Arte/2005
03.05-03.50 3sat
Slum Survivors - Überleben in Nairobis Kibera Slum
Ein Dokumentarfilm von David Gough, Kenia 2007
Weltweit leben mehr als eine Milliarde Menschen in Slums, allein eine Million davon in Kibera, Afrikas größtem Slum in der Hauptstadt Nairobi. Eine von ihnen ist Carol, eine alleinerziehende Mutter. Jeden Tag kämpft sie darum, ihre drei Kinder zu ernähren. Sie geht täglich viele Kilometer auf der Suche nach Arbeit. Sie lebt von der Hand in den Mund, und an den meisten Abenden gehen ihre Kinder und sie hungrig zu Bett. Carols Situation ist so aussichtslos, dass sie schon mehrere Selbstmordversuche hinter sich hat. Ohne Unterstützung bleibt sie allein zurück, mit der Hoffnung auf ein Wunder.
"Wir hoffen, dass Gott eines Tages kommen wird - wir sagen das immer wieder. Eines Tages wird Gott kommen und unsere Situation ändern." Abdul Kassim ist davon überzeugt, dass Ausbildung das wichtigste Gut ist. Er selbst ist Techniker und investiert sein ganzes Geld in eine kostenlose Realschule für Mädchen, die er im Januar 2006 gegründet hat. Sein Ziel ist es, die Gleichberechtigung in Kenia zu unterstützen. Christina, 17, ist eine von Abuls 48 Schülerinnen. Sie lebt mit ihren Eltern und fünf Geschwistern in einer Hütte, die für eine Person gebaut ist. Als sie die Volksschule abgeschlossen hatte, weigerte sich ihr Vater, sie die Mittelschule besuchen zu lassen, denn Ausbildung für Mädchen sei Geldverschwendung. Christina hat ein Loch in ihrem Herzen - ein ernster Zustand, für den sie täglich Medikamente für etwa rund zehn US-Dollar einnehmen sollte. Doch das sind Kosten, die den finanziellen Rahmen ihrer Familie sprengen würden. Zuerst Schule, dann Arbeit und Gehalt - das soll Christinas Leben retten. Der Dokumentarfilm "Slum Survivors" von David Gough beleuchtet das Leben der Bewohner von Kibera und ihren bemerkenswerten Mut im Angesicht der Armut.
06.30-07.15 Phoenix
Magische Orte: Ägypten - Die Wunder des Nils
Ein Film von Christel Fromm, ZDF/2005
Dienstag, 16. Dezember
00.45-01.30 Phoenix
Verborgene Welten: Hüter des heiligen Feuers - Die letzten Nomaden Namibias
Ein Film von Jürgen Schneider, ZDF/1999
02.15-03.00 Phoenix
Verborgene Welten: Im Reich des schwarzen Mondes - Eine Reise zu den Voodoo-Göttern Afrikas
Ein Film von Jaenette Riesch, ZDF/1999
14.00-14.55 Arte
WunderWelten: Äthiopien - Stockkämpfe und Lippenteller bei den Surma
Mittwoch, 17. Dezember
07.30-07.45 SWR
Kinder Afrikas / Africa's Child (1/10): Kamerun - Schätze aus dem Regenwald
"Kinder Afrikas" ist eine informative Reise durch den statistisch gesehen ärmsten Kontinent der Erde, der kulturell und ethnisch jedoch einer der reichsten ist. Die Reihe steckt voller Überraschungen und zeigt Afrika aus der Sicht von Kindern. Jede Folge konzentriert sich auf ein Kind, mit dessen Stimme die Geschichte erzählt wird. Die Kinder kommen aus verschiedenen Regionen und repräsentieren das englisch, französisch und arabisch sprechende Afrika. Sie erzählen ebenso vom traditionellen Afrika im Wandel wie vom modernen Leben in der Stadt mit Computer und Fernsehen, vom Dorfleben, von religiösen und kulturellen Ereignissen, von Musik, Sport, Nahrungsmitteln und mehr. Es geht aber auch um Themen wie das Schicksal von Kindern nach der Apartheid in Südafrika, Kriegs- und Hungerflüchtlinge, Straßenkinder und Kinderarbeit. Die Reihe soll Interesse für Afrika und seine Völker wecken und Vorurteile abbauen. Sie will eine Brücke zwischen Nord und Süd schlagen und versucht, eine emotionale Bindung zu Afrika aufzubauen.
Kamerun - Schätze aus dem Regenwald: Der 13-jährige Felix lebt mit seinem jüngeren Bruder Francis im Regenwald von Kamerun. Die beiden werden von ihrer Urgroßmutter versorgt. Ihre Holzhütte steht mitten im Regenwald, der sich über die Hänge des Mount Cameroon, des zweithöchsten Berges Afrikas, erstreckt. Dieser tropische Regenwald gehört zu den üppigsten auf der ganzen Welt. Hier finden sich unzählige Arten von Pflanzen und Tieren. Felix erzählt, was er über den Regenwald weiß. Er zeigt, wo die zahlreichen Heilpflanzen wachsen, und wie man sie zur Behandlung der unterschiedlichsten Krankheiten verwenden kann. Der Regenwald bietet seinen Bewohnern von der Nahrung über Bauholz bis hin zur "Zahnbürste" fast alles, was sie zum Leben brauchen.
07.45-08.00 SWR
Kinder Afrikas / Africa's Child (2/10): Ägypten - Großstadtmädchen am Nil
Die 14-jährige Yasmine lebt mit ihren Eltern und ihrem Bruder in Kairo, in dem schicken Stadtteil "Mohandiseen". Sie erzählt von ihrem Leben in der mit 15 Millionen Einwohnern größten Stadt Afrikas. Yasmine nimmt die Zuschauer auf ihrem täglichen Gang zur Schule mit und zeigt, wie sich ihre Familie auf das Eid-el-Adha-Fest vorbereitet - ein hoher religiöser Feiertag im islamischen Kalender. Am Festtag wird die ganze Verwandtschaft besucht und es gibt Lamm zu essen. Das Fest erinnert an die biblische Geschichte, in der Abraham Allah statt seines Sohnes ein Lamm opfern darf.
21.00-21.45 SWR
Die Dattelpalme - Königin der Oasen
Ein Film von Marlinde Krebs
In der Kultur der Völker Nordafrikas ist die Dattelpalme Symbol des Lebens, ein Sinnbild der arabisch-moslemischen Welt: Schon von weitem signalisieren wehende Palmenwipfel dem Wüstenwanderer, dass er sich Wasser und Nahrung nähert. In Nordafrika, ihrem Hauptanbaugebiet, ernährt die Dattelpalme Millionen von Menschen. Allein in Marokko werden jährlich 82.000 Tonnen Datteln geerntet. Die wichtigste Nutzpflanze in der Oasenwirtschaft wird bis zu 30 Meter hoch und trägt nach acht bis zehn Jahren die ersten Früchte. Datteln wachsen in sogenannten Dolden, die mit zahlreichen, drei bis sechs Zentimeter langen, gelblichen bis rotbraunen Früchten an der weiblichen Pflanze herabhängen. Pro Baum können davon bis zu 60 Kilogramm je Saison geerntet werden. Die Früchte sind sehr saftig, zuckerreich und können gepresst als "Wüsten- bzw. Dattelbrot" oder frisch verzehrt werden.
Der Film zeigt atemberaubende Naturbilder der Region am südlichen Rand des Hohen Atlas. Die steinige Einöde, in deren dunstiger Ferne man den Atlas sieht, wird unterbrochen von grünen Oasen, in denen Dattelpalmen im Überfluss wachsen. In der großen Talfilalt-Oase im Süden Marokkos findet jedes Jahr in Oktober die Ernte statt. Die 800.000 Dattelpalmen des Hains sind für ihre Früchte berühmt. Jeder Bauer erklimmt seine Bäume und schwingt die Machete. Um Dattelpalmen erfolgreich anzubauen, ist ein kompliziertes, seit Jahrhunderten überliefertes Bewässerungssystem nötig. Bauern erzählen von ihren Mühen bis sie die Früchte ernten können, die Grundlage ihrer Existenz sind.
Donnerstag, 18. Dezember
00.15-01.00 ZDF
Die Weggeworfenen - Geschichte einer Abschiebung
Ein Film von Lutz Ackermann, Anita Blasberg und Marian Blasberg
"Noch immer wache ich jeden Morgen auf und hoffe, alles sei ein Irrtum", sagt Celestine Kpakou. Von einer Ausbildung zur Zahnarzthelferin hatte sie immer geträumt, jetzt weiß sie manchmal nicht, wie sie satt werden soll. Auch nach zwei Jahren blickt die 20-Jährige noch ungläubig auf ihr neues Leben, dieses Land, das nun ihre Heimat sein soll. Im September 2006 wurde die Familie Kpakou nach Togo abgeschoben, nach
13 Jahren in Deutschland. Die Familie war Anfang der Neunziger vor einer brutalen Diktatur in die Bundesrepublik geflohen. Die Kinder wuchsen hier auf und kannten nicht viel mehr als den kleinen Fachwerkort Cölbe bei Marburg. Bis eines Morgens um fünf Uhr die Polizisten in der Wohnung standen. Eine halbe Stunde hatten sie Zeit, um ihre Koffer zu packen, 20 Kilo pro Person. Mit dem ersten von Deutschland organisierten europäischen Sammelabschiebeflug wurden sie zurück nach Afrika gebracht.
Der Film "Die Weggeworfenen" zeichnet das Porträt einer aus dem Leben gerissenen Familie. Er erzählt die Geschichte von Teenagern, die verzweifelt versuchen, in einem fremden Land, dessen Sprache sie kaum sprechen, Fuß zu fassen und gleichzeitig die Hoffnung nicht aufgeben, doch noch zurückzukehren: nach Hessen, nach Hause zu ihren Freunden - und zu ihrem Vater.
Der Film wechselt zwischen Afrika und Deutschland. Er zeigt, wie Richie und seine Freundin Jule am Telefon um ihre erste große Liebe kämpfen. Wie schwer es Celestine und ihrer besten Freundin Jonna fällt, den Kontakt nicht abreißen zu lassen. Er zeigt den Widerstand einer Gruppe von Bürgern, die auch zwei Jahre nach der Abschiebung versuchen, das Handeln deutscher Behörden wiedergutzu-machen. Niemand weiß, wie lange sie noch durchhalten.
00.45-01.30 Phoenix
Bis zum letzten Tropfen: Kenia die feindliche Oase
Ein Film von Peter Kunz, ZDF/1998
04.30-05.15 Phoenix
Kinder ohne Kindheit: Uganda - Der Krieg der Knirpse
Ein Film von Walter Heinz, ZDF/1999
14.00-14.55 Arte
WunderWelten: Äthiopien - Eine neue Frau für den Wunderheiler
Freitag, 19. September
14.00-14.55 Arte
WunderWelten: Äthiopien - Alltag und Riten bei den Sheko
Samstag, 20. Derzember
00.30-01.15 Phoenix
Könige in Afrika. Karawanen nach Kano
Ein Film von Wolfgang Ebert, ZDF/1996
01.15-01.55 Phoenix
Könige in Afrika. Märchenland Marokko
Ein Film von Wolfgang Ebert, ZDF/1996
01.55-02.40 Phoenix
Könige in Afrika. Der Löwe der Zulu
Ein Film von Peter Arens, ZDF/1996
16.00-16.30 Das Erste
Weltreisen: Benin. Sklaven, Könige, Voodoopriester
Ein Film von Peter Schreiber
Benin gilt als Wiege des Voodookults. Die Rituale um Götter und Geister sind quasi Staatsreligion, weiter verbreitet als Christentum und Islam. Ein Voodoo-Priester erklärt die Zeremonien und widerlegt manche Vorurteile und Klischees, die dem Kult immer noch anhängen. Zurückgekehrte Sklaven sind stolz auf ihre brasilianischen Nachnamen und tanzen die afrikanische Version von Samba und Bossa Nova. Traditionelle Könige sind nach wie vor Respektspersonen mit großem Einfluß: ein königlicher Prinz ist heute Bürgermeister der Stadt Abomey, wechselt flott zwischen Nadelstreifenanzug und traditionellem Gewand. Dazu beobachten wir den Alltag in Gauvié, der größten Pfahlbausiedlung Afrikas, sind zu Gast bei den Somba in ihren Lehmburgen und folgen den per Schiff nach Benin verfrachteten Gebrauchtwagen aus Deutschland zu ihren neuen Besitzern in Westafrika.
Sonntag, 21. Dezember
21.45-23.10 3sat
Dokumentarfilmzeit: Spuren in der Sahara. Die Abenteurerin Alexandrine Tinne
Dokumentarfilm von Dietrich Schubert, Deutschland 2005
Alexandrine Tinne (1835 - 1869) war eine der ersten Europäerinnen, die den Konventionen des 19. Jahrhunderts trotzten und den vorgezeichneten Lebenspfad verließen, um ferne Welten zu erkunden. Die reichste Erbin Hollands verbrachte schon ihre Kindheit auf Reisen. Mit Anfang 20 wandelte sie sich von einer Touristin zur Entdeckerin. Sie war die erste Frau, die Afrika auf eigene Initiative bereiste und zu einer energischen Streiterin wider den Sklavenhandel wurde. Sie versuchte, die Quellen des Nils zu finden und bezahlte ihre Abenteuerlust mit leidvollen Erfahrungen. Doch ihre Neugier blieb stärker als die Angst. Mit Anfang 30 wollte sie die Sahara erkunden, um mehr über das Leben der Tuareg zu erfahren, die sich allen europäischen Annäherungsversuchen widersetzt hatten. Von Tripolis aus zog sie mit ihrer Karawane nach Süden. Nie zuvor hatte es eine Europäerin gewagt, so weit in die Sahara vorzudringen. Der Dokumentarfilm von Dietrich Schubert erzählt vom abenteuerlichen Leben der jungen Holländerin Alexandrine Tinne und folgt den Spuren ihrer letzten Expedition durch Libyen.
Montag, 22. Dezember
21.45-23.10 3sat
Dokumentarfilmzeit: Spuren in der Sahara. Die Abenteurerin Alexandrine Tinne
Dokumentarfilm von Dietrich Schubert, Deutschland 2005
Alexandrine Tinne (1835 - 1869) war eine der ersten Europäerinnen, die den Konventionen des 19. Jahrhunderts trotzten und den vorgezeichneten Lebenspfad verließen, um ferne Welten zu erkunden. Die reichste Erbin Hollands verbrachte schon ihre Kindheit auf Reisen. Mit Anfang 20 wandelte sie sich von einer Touristin zur Entdeckerin. Sie war die erste Frau, die Afrika auf eigene Initiative bereiste und zu einer energischen Streiterin wider den Sklavenhandel wurde. Sie versuchte, die Quellen des Nils zu finden und bezahlte ihre Abenteuerlust mit leidvollen Erfahrungen. Doch ihre Neugier blieb stärker als die Angst. Mit Anfang 30 wollte sie die Sahara erkunden, um mehr über das Leben der Tuareg zu erfahren, die sich allen europäischen Annäherungsversuchen widersetzt hatten. Von Tripolis aus zog sie mit ihrer Karawane nach Süden. Nie zuvor hatte es eine Europäerin gewagt, so weit in die Sahara vorzudringen. Der Dokumentarfilm von Dietrich Schubert erzählt vom abenteuerlichen Leben der jungen Holländerin Alexandrine Tinne und folgt den Spuren ihrer letzten Expedition durch Libyen.
20.15-21.00 Arte
Der Nil (1/3): Königreiche am Fluss
Der erste Teil erzählt die Geschichte des Nil aus der Sicht der Alten Ägypter und zeigt, welchen Einfluss der Fluss auf die Hochkultur hatte. Mit Hilfe von 3D-Animationen und Nachinszenierungen entsteht eine eindrucksvolle Zeitreise. Um die Geschichte der großen Flut zu erzählen, muss man 4.000 Jahre zurückgehen. Trotz all ihrer Kultiviertheit waren die Ägypter dem Nil auf Gedeih und Verderb ausgeliefert. Die jährliche Flut war das Lebenselixier Ägyptens. Jedes Jahr verwandelte sie eine ausgedörrte öde Landschaft in eine der fruchtbarsten Gegenden Afrikas. Große Städte entstanden in der Wüste. Doch trotz seiner Fruchtbarkeit und seines Reichtums wurde das Land immer wieder von Hungersnöten, Plagen und Seuchen heimgesucht. Heuschreckenschwärme konnten die ganze Zivilisation in die Knie zwingen.
Das Alte Ägypten brachte eine hoch entwickelte Kultur hervor, in der Diesseits und Jenseits eng miteinander verbunden waren. In kaum einer anderen Kultur existierte jemals solch eine enge Bindung zur Natur. Vielen Tieren und Pflanzen wurde - wie auch dem Fluss - eine spirituelle Bedeutung beigemessen.
Dienstag, 23. Dezember
14.25-15.20 Arte
WunderWelten: Burkina Faso - Die Frauen und der Straßenstaub
Die Vereinigung "Grüne Brigade" sorgt in Ouagadougou, der Hauptstadt von Burkina Faso, für die Reinhaltung der großen Verkehrsstraßen. Die Mitglieder dieser "Grünen Brigade" sind hauptsächlich Frauen, die geschieden oder verwitwet sind und daher oft in prekären Verhältnissen leben. Durch diese Arbeit können sie sich etwas Geld für ihre täglichen Ausgaben dazuverdienen. In der Dunkelheit Ouagadougous schwärmen sie zum Straßenkehren aus, nachdem sie tagsüber die Familie versorgt haben oder einer anderen Arbeit nachgegangen sind.
Auch Ramata, Mariam und Eugénie sind auf das kleine Zubrot angewiesen, das sie durch das Straßenkehren einnehmen. Ihre Lebensberichte werfen ein Licht auf die Stellung der Frau in der afrikanischen Gesellschaft: Zwar kann die Mehrzahl der Frauen weder lesen noch schreiben, dennoch sind sie in den meisten Ländern Afrikas ein unverzichtbarer Wirtschaftsfaktor geworden.
20.15-21.00 Arte
Der Nil (2/3): Die große Flut
Im zweiten Teil führt die Reise entlang des Weißen Nil zu den rätselhaften Sumpfgebieten des Sudd im Süden Sudans und entlang des Blauen Nil bis zum äthiopischen Hochland. In Khartum, wo sich die beiden Flüsse treffen, vereinen sich die Wassermassen zum Nil und sind nun stark genug, um eine weit entfernte Wüste zum Leben zu erwecken.
Die jährlich wiederkehrende große Flut bringt nicht nur Wasser in die ausgedörrte Wüste, sondern führt auch die unglaubliche Menge von 140 Tonnen fruchtbarer Vulkanerde mit sich - Grundlage für eine reiche Tier- und Pflanzenwelt. Die Alten Ägypter hatten keine Vorstellung davon, woher die Flut kam. Für sie waren es die Götter, die ihnen jährlich diese lebenswichtigen Gaben schickten.
21.45-22.00 3sat
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit: Die Felsgravuren von Twyfelfontein, Namibia. Verschlüsselte steinerne Botschaft
Ein Film von Christian Romanowski
Auf den Felsbildern in Twyfelfontein in Namibia ist ein Elefant abgebildet. Doch welche Bedeutung hatten der Elefant und all die anderen Tiere für die Buschmänner, die diese Gestalten in riesige Sandsteinblöcke schlugen? Archäologen rätseln noch immer über Sinn und Zweck dieser größten Sammlung von Felsgravuren in Afrika. Geheimnisumwittert und erst zu Anfang des 20. Jahrhunderts entdeckt, locken die namibischen Felszeichnungen heute viele Besucher in die menschenleere Gegend im Nordwesten des Landes. Die ältesten der 2.500 Felsgravuren sind 5.000 Jahre alt. Twyfelfontein ist eine archäologische Sensation und wurde als erster Schatz in Namibia in die Welterbeliste der UNESCO aufgenommen.
Dass diese Felsritzbilder über Jahrtausende so gut der Verwitterung widerstanden haben, liegt an einer Besonderheit des Sandsteins - er enthält eine Eisenoxydschicht, die an die Oberfläche tritt, erhärtet und so die eingeritzten Figuren konserviert. Diese Schicht gibt dem Stein auch den besonderen roten Farbton. Einige Archäologen sind der festen Überzeugung, dass es sich bei den Gravuren um Zeichen von größerer Bedeutung handelt. Sie vermuten, dass die Bilder für die Menschen, die einst dort lebten, Symbole für überirdische Mächte waren. Ein Film über die Geschichte der Felsgravuren von Twyfelfontein.
Mittwoch, 24. Dezember
02.05-02.35 MDR
Die Speise der Götter (1/2): Schokolade
Eigentlich sollte der Begriff Götterspeise für Schokolade verwendet werden und nicht für den wackeligen Gelatinepudding. Denn die wissenschaftliche Bezeichnung für den Kakaobaum lautet "Theobroma cacao L.", wobei "Theobroma" übersetzt "Speise der Götter" bedeutet. Und wahrlich göttlich kann Schokolade ja auch schmecken! Das Wort "Schokolade" leitet sich vom aztekischen "Xocoatl" oder "Xocolatl" ab, was soviel wie "bitteres Wasser" oder "Kakaowasser" bedeutet. Kakaobohnen waren sehr wertvoll: Für einen Sklaven musste man etwa 100 Kakaobohnen ausgeben. Die zweiteilige Dokumentation erzählt die Geschichte der Herstellung und vom Genuss der Schokolade.
02.35-03.05 MDR
Die Speise der Götter (2/2): Über die Natur eines Genusses
09.03-09.35 Das Erste
Willi wills wissen. Wie kommt die Schoko in den Laden?
Nicht nur für die meisten Kinder, auch für viele Erwachsene ist Schokolade die absolute Lieblings-Süßigkeit. Deshalb will Willi einmal genau erfahren, wie sie hergestellt wird. Los geht´s mit den Kakaobohnen, die gewissermaßen der Rohstoff für Schokolade sind. Im Tropenhaus des Schokoladenmuseums in Köln erfährt der Reporter von Martin, wie ein Kakaobaum aussieht und dass der normalerweise in den heißen Ländern rund um den Äquator wächst. Von dort werden die geernteten Bohnen säckeweise mit Containerschiffen zur Weiterverarbeitung verschickt, zum Beispiel nach Bremen. Da ist gerade eine Ladung Kakao angekommen und Willi hilft mit, die schweren Säcke zu verladen: Ungefähr 13.000 Stück liegen in der Lagerhalle, um nach und nach verarbeitet zu werden.
Wie das in einer Schokoladen-Firma funktioniert, erklärt Herbert, der "Schokoladenmachermeister". Nach einer gründlichen Reinigung werden die Bohnen zuerst geröstet. Dadurch lösen sich zum einen die Schalen, zum anderen erhält der Kakao auch sein feines Aroma. Dann werden die gebrochenen Kerne unter hohem Druck zerkleinert. So wird das Kakaofett frei, was die Schokolade schokoladig macht. Dunklen Sorten wird mehr Kakao beigemischt, hellen, z. B. der Vollmilchschokolade, mehr Milchpulver. Veredelt wird die Schokomasse beim Conchieren: Drei Tage lang schwappt die flüssige Schokolade hin und her, verliert dabei die letzten Bitterstoffe aus den Kakaobohnen und gewinnt den begehrten Schmelz.
Was Willi noch nicht wusste: Schokolade war schon den Azteken und sogar den Mayas vor der Geburt Christi bekannt. Die Kakaobohnen waren so kostbar, dass sie als Zahlungsmittel galten. Ein Kaninchen kostete zum Beispiel zehn Kakaobohnen. Von den Azteken stammt auch das Wort "Schokolade" - von ihnen Xocolatl genannt. Eine ganz besondere Form der Xocolatl lernt Willi bei einer anderen Firma kennen: Gemeinsam mit Chef Oliver stellt er Pralinen her. Zunächst die Füllung mit Pfirsichgeschmack, die anschließend in den "Pralinenhohlkörper" eingefüllt wird. Und dann kommt der Moment, auf den Willi sich am meisten gefreut hat: In der Schokoladenfabrik fließt die flüssige Schokolade in die Tafelformen. Fast alles passiert vollautomatisch, sogar das Verpacken der Tafeln. Und als besondere Überraschung für den Reporter läuft gerade ein Schwung "Willi-wills-wissen"-Schokolade vom Band!
09.30-10.15 Phoenix
Heinrich Harrer berichtet. Auf den Spuren von Stanley und Livingstone
Ein Film von Heinrich Harrer, Manfred Pessel, HR/1978
Auf den Spuren des Forschers David Livingstone und des Journalisten Henry Stanley begibt sich Heinrich Harrer in das Gebiet um den Tanganjiga-See: eine Expedition durch die Länder Kenia, Tansania, Burundi und Zaire, wo Harrer sowohl auf die Reste deutscher Kolonialherrschaft stößt wie auch auf von der Zivilisation kaum berührte Pygmäenstämme und eine Herde Berggorillas.
10.15-11.00 Phoenix
Sein Herz blieb in Afrika. Der Forscher Heinrich Barth
Ein Film von Werner Biermann, WDR/1996
Heinrich Barth ist einer der berühmtesten deutschen Afrika-Forscher. Schon als Junge träumte er vom legendären Timbuktu, wollte Forscher werden wie Alexander von Humboldt. 1849, nach Abschluss seines Studiums, lud die britische Regierung den begabten jungen Wissenschaftler ein, an einer Expedition teilzunehmen, die von Tripolis quer durch die Sahara führen sollte. Barth überlebte als Einziger die schrecklichen Strapazen und erforschte fünf Jahre die Länder des Sahel. Schließlich erreichte er sogar das sagenumwobene Timbuktu.
11.00-11.30 Phoenix
RomanWelten: Tania Blixen - der Traum von Afrika
Ein Film von Werner von Bergen, ZDF/2001
Touristen aus aller Welt machen sich jedes Jahr auf nach Kenia, um den Mythos des scheinbar wilden und unverfälschten Afrika zu suchen, den Tania Blixen ("Jenseits von Afrika") in magischen Bildern heraufbeschworen hat. Der Film folgt den Spuren der dänischen Baronin, die von 1913 bis 1931 im kenianischen Hochland in der Nähe von Nairobi eine Kaffeefarm betrieben hat. Am Fuße der Ngong-Berge liegt noch immer ihr idyllisches Farmhaus, das heute ein Museum ist.
11.30-12.30 Phoenix
Mankells Afrika. Auf der Suche nach Geschichten
Ein Film von David Spaeth, SWR/2005
Mit einem Fuß im Schnee - mit einem Fuß im Sand: Henning Mankell. David Spaeth hat den berühmten Autor in seiner Wahlheimat Mosambik aufgesucht. Der Film setzt sich auf nachdenkliche und hoffnungsvolle Weise mit den Menschen dort auseinander. Menschen, die vor gravierenden, zum Teil unlösbaren Problemen stehen und dabei dennoch ihre Lebensfreude bewahren.
12.30-13.15 Phoenix
Karlheinz Böhm. Afrika, mon amour
Ein Film von Hannes Zell, ORF/2003
Karlheinz Böhm und seine Frau Almaz Böhm ziehen nach zwei Jahrzehnten ihrer Arbeit für Äthiopien ein Fazit über Afrika und über die Perspektiven einer nachhaltigen Entwicklung. Beide geben ein langes und intensives Interview u.a. zu folgenden Fragen: Afrika - ein sterbender Kontinent? Welche Bildung für die Kinder? Was heißt Hilfe zur Selbsthilfe?
13.15-14.00 Phoenix
Das afrikanische Jahrzehnt. Hoffnung für den schwarzen Kontinent
Ein Film von Peter Zurek, ZDF/2008
Afrika ist seit Langem der Kontinent mit der schlechtesten Presse. Peter Zurek zeigt ein anderes Bild des krisengeschüttelten Kontinents: ein erwachendes Afrika, das Wege aus der Krise sucht. Der Film zeigt Projekte in fünf afrikanischen Staaten, die den Beginn eines afrikanischen Jahrzehnts symbolisieren. So wurden z.B. in Mali, einem der ärmsten Länder der Welt, in den vergangenen 12 Jahren die Ausgaben für das Schulwesen verdoppelt, 2.000 neue Lehrer eingestellt und 700 zusätzliche Schulen eröffnet.
14.00-14.15 Phoenix
Engel der Armen. Deutsche Ärztin in Äthiopien
Ein Film von Walter Heinz, ZDF/2008
Es gibt keinen Arzt und keine Medizin in den Dörfern von Gurage-Land, der ärmsten Provinz im armen Äthiopien. Hunderttausende Menschen haben hier nur eine Chance, wenn sie krank werden: das Hospital von Attat, rund 185 Kilometer südwestlich von Addis Abeba gelegen. Der Engel vor Ort ist Ordensschwester Dr. Rita Schiffer. Mit unglaublichem persönlichen Einsatz führt sie mit primitivster Ausstattung Operationen durch. Rund 300 Patienten warten täglich auf Hilfe, Hunderttausende jedes Jahr.
14.30-15.20 Arte
WunderWelten: Mit dem Dromedar durch die Sahara
Sahara, Nordafrika: Eine Karawane durchquert die Wüste, die Temperatur beträgt 50 Grad Celsius im Schatten. Auf dem Rücken ihrer Dromedare begeben sich die Tuareg auf die Suche nach Oasen und Salzvorkommen. Das Salz ist das weiße Gold der Wüste, mit dem die Männer Handel treiben. Mittlerweile kommen für den Transport der Ware auch Lastwagen anstelle von Tieren zum Einsatz. Doch in die entlegenen Regionen der Wüste können die Männer nur mit ihren Dromedaren vordringen. Nach wie vor bedarf es eines von Generation zu Generation überlieferten Wissens, um eine solche Karawane sicher zu führen. Die Reise der Tuareg wird über einen Monat lang dauern und sie über 1.000 Kilometer durch die Wüste führen. "WunderWelten" folgt den Nomaden und gibt dabei Einblicke in das Leben der Wüstenvölker.
Donnerstag, 25. Dezember
13.20-14.05 3sat
Fernweh - Rund ums Mittelmeer (1/7): Von Gibraltar über Marokko und Algerien nach Tunesien
Jährlich pilgern 200 Millionen Touristen ans Mittelmeer. Doch das Mittelmeer ist viel mehr als eine Feriendestination: Es ist die Wiege der abendländischen Zivilisation. An seinen Küsten entstanden Christentum, Islam und Judentum. Lange Zeit war das Mittelmeer das Zentrum der Welt - "mediterraneo" bedeutet wörtlich "Mitte der Erde". Das Mittelmeer steht seit Tausenden von Jahren für blauen Himmel und klares Wasser, für ein fruchtbares Küstenland voller Trauben, Oliven und Zitronen.
"Fernweh - Rund ums Mittelmeer" nimmt mit auf eine abenteuerliche Tour entlang der Mittelmeerküste. Bikini und Burkas, Terrorismus und Tourismus, Sandburgen und versunkene Städte, Flüchtlingslager und Ferienbungalows: Mona Vetsch und die "Fernweh"-Reporter berichten vom vielfältigen und kontrastreichen Leben entlang der Mittelmeerküste von Gibraltar über Marokko, Israel und Syrien bis Griechenland, durch den Balkan nach Italien, Frankreich und Spanien zurück nach Gibraltar. Die Reise beginnt auf dem Felsen von Gibraltar, dem britischen Hoheitsgebiet auf der iberischen Halbinsel. 20 Kilometer entfernt - auf der anderen Seite der Meerenge - warf der Legende nach Herkules einen anderen Steinbrocken: den Jebel Musa bei Ceuta, der spanischen Exklave an der marokkanischen Küste. Die beiden markanten Felsen bilden den Flaschenhals des Mittelmeers - mit der Fähre sind sie nur eine halbe Stunde voneinander entfernt. Doch wer auf dem Landweg von Spanien nach Marokko will, auf den wartet eine Küste von rund 50.000 Kilometern Länge.
20.15-21.00 Arte
Der Nil (3/3): Die Suche nach der Quelle
Der dritte Teil erzählt die Geschichte der großen Forscher, die Mitte des 19. Jahrhunderts nach dem Ursprung des Nil suchten. Nur mit einem Kompass und lokalen Führern ausgestattet, machten sich hartnäckige Abenteurer wie Richard Francis Burton, John Hanning Speke, David Livingstone und Henry Morton Stanley auf die Suche. Anstrengung, Krankheit, Mühsal und Entschlossenheit bestimmten ihr Leben. Sie besaßen keine Karten und hatten daher auch keine Vorstellung davon, was sie erwartete: Ein riesiges Labyrinth aus zusammenhängenden Seen, Sümpfen und Flüssen, gesäumt von Wäldern. Keiner wusste, wo sich die Quelle befand. Auszüge aus den Tagebüchern der Forscher geben einen Eindruck ihrer Erlebnisse - ihrer Ängste, Enttäuschungen und Entdeckungen. Auf den Spuren der legendären Forscher geht die Reise durch die Dschungel und Sumpfgebiete des tiefsten Afrika bis zu den Wasserspeichern im äthiopischen Hochland und endet schließlich damit, dass Stanley das Rätsel löst.
22.45-23.30 Das Erste
Tausendundeinenacht - Arabische Königshäuser (1): Ute Brucker auf Königswegen in Marokko
"M6" nennen ihn seine Untertanen in loser Anlehnung an den Namen eines französischen Privatfernsehkanals und wollen damit sagen: "Wir haben einen modernen König." Mohammed VI, König von Marokko, ist ständig auf Reisen, kreuz und quer durch sein Land, schiebt er hier ein Industrieprojekt an, besucht dort Krankenhäuser, Schulen, soziale Einrichtungen. Kein Repräsentationskönig, wie die europäischen Monarchen, sondern ein wirklicher Herrscher, ranghöchster Politiker und religiöser Führer aller Muslime in seinem Land. Er ist angetreten, alte Zöpfe abzuschneiden, auch politisch.
Während des Vaters Ehefrau der Öffentlichkeit noch völlig verborgen blieb, hat Mohammed IV eine moderne Akademikerin geheiratet, die, wenn auch vorsichtig, Repräsentationspflichten übernimmt. Prinzessin Lalla Salma ist - zum ersten Mal in der Geschichte Marokkos - von einer Bürgerlichen zur Königlichen Hoheit aufgestiegen und hat das Privileg, Mohammeds einzige Frau zu sein. Ganz anders als sein berühmter Vorfahre, Sultan Mulay Ismail, der noch 500 Gespielinnen in seinem Harem hatte. Die Sultane der Alawitendynastie waren es, die im 17. Jahrhundert erst die Befriedung und Einigung Marokkos vorantrieben. Von der Wüsten-Oase Sijelmassaa aus traten sie ihren Siegeszug durch das Land an. Die Sendung reist auf ihren Spuren durch das Königreich, besucht jenseits des Atlasgebirges alte Kasbahs, Burgen aus Lehm, in denen noch heute Verwandte der Königsfamilie leben. In den Königsstädten Fes und Meknes ermöglicht sie einen Blick in die Paläste mit ihren märchenhaften Mosaiken, ist dabei, wenn "M6" in seinem Palast in Rabat beim muslimischen Opferfest einen Hammel schlachtet, und zeigt auch viele andere Auftritte der königlichen Familie.
Freitag, 26. Dezember
13.10-13.55 3sat
Fernweh - Rund ums Mittelmeer (2/7): Von Tunesien über Libyen nach Ägypten
Jährlich pilgern 200 Millionen Touristen ans Mittelmeer. Doch das Mittelmeer ist viel mehr als eine Feriendestination: Es ist die Wiege der abendländischen Zivilisation. An seinen Küsten entstanden Christentum, Islam und Judentum. Lange Zeit war das Mittelmeer das Zentrum der Welt - "mediterraneo" bedeutet wörtlich "Mitte der Erde". Das Mittelmeer steht seit Tausenden von Jahren für blauen Himmel und klares Wasser, für ein fruchtbares Küstenland voller Trauben, Oliven und Zitronen.
"Fernweh - Rund ums Mittelmeer" nimmt mit auf eine abenteuerliche Tour entlang der Mittelmeerküste. Bikini und Burkas, Terrorismus und Tourismus, Sandburgen und versunkene Städte, Flüchtlingslager und Ferienbungalows: Mona Vetsch und die "Fernweh"-Reporter berichten vom vielfältigen und kontrastreichen Leben entlang der Mittelmeerküste von Gibraltar über Marokko, Israel und Syrien bis Griechenland, durch den Balkan nach Italien, Frankreich und Spanien zurück nach Gibraltar. Diese Reise führt von Tunesien über Libyen nach Ägypten.
Gruß
Götz
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Götz Krieger
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Re: TV-Tipps: Dezember 2008
Sonntag, 28. Dezember
14.30-15.15 Br-Alpha
Länder-Menschen-Abenteuer: Sechs Kontinente
Namibia - Im Etosha Nationalpark
22.30-23.45 Arte
Marlice - Ein Leben in Namibia
Eine Dokumentation, Deutschland 2008, Erstausstrahlung
Namibia, im Südwesten des afrikanischen Kontinents, ist Heimat einer einzigartigen Fauna, die jedoch stark gefährdet ist. Während Tierarten wie Wildkatzen vom Aussterben bedroht sind, übervölkern andere wie Elefanten die Steppe. Die Tiere trampeln alles nieder. Und so werden nicht selten ganze Herden von Dickhäutern Opfer von willkürlichen Jagdzügen mit Hubschraubern, da sich die Farmer nicht anders zu helfen wissen. Das Verhältnis zwischen Mensch und Tier scheint in diesem Landstrich erschüttert. Und noch eine Gruppe hat mit ihrer Existenz zu kämpfen: Die Buschmänner, die Ureinwohner Namibias, leben größtenteils in Armut. Für ihre uralten Traditionen und deren reiches Erbe interessiert sich hier so gut wie niemand mehr.
Die 30-jährige Marlice van Vuuren kennt diese Situation seit ihrer Kindheit, denn sie ist hier aufgewachsen. Auf der elterlichen Farm "Harnas" finden bereits seit mehr als 30 Jahren verletzte und verwaiste Tiere Zuflucht. Sie hatte immer eine gute Beziehung zu den Buschmännern und gehört zu den wenigen Weißen, die die Klicksprache der Buschmänner beherrschen.
Gemeinsam mit ihrem Mann Rudie, einem Arzt, kaufte sie Land, gründete ein eigenes Reservat und gab ihm den Namen "Na'ankuse", was "Gott beschützt uns" bedeutet. Doch um die unzähligen Tiere zu versorgen, braucht es vor allem zweierlei: viel Arbeitswillen und vor allem viel Geld. Um die nötigen Mittel für ihr ehrgeiziges Projekt aufzubringen, muss sie sich immer wieder um Sponsoren, Freiwillige und Touristen bemühen. Trotz vieler Anfangsschwierigkeiten läuft das Projekt immer erfolgreicher. Marlices Mann Rudie konnte auf der Farm eine Krankenstation eröffnen, in der er die Buschmänner kostenlos behandelt.
Während das Paar zielstrebig am Erfolg des Unternehmens arbeitet, verschärfen sich die familiären Konflikte. Auch wenn Marlice van Vuuren die elterliche Farm gemeinsam mit ihrem Bruder weiterführt, sind die Auffassungen über den Umgang mit den Tieren mittlerweile zu unterschiedlich. Ihr Bruder sieht die Popularität seiner Schwester kritisch, die mittlerweile sogar Angelina Jolie und Brad Pitt als Geldgeber und Schirmherren gewinnen konnte. Es wird sich erst zeigen, ob die von Marlice praktizierte Form des Tierschutzes die richtige ist und sie zukunftsweisend für Afrika wird. Außerdem bleibt zu hoffen, dass sie es schaffen wird, ein Stück kulturelle Unabhängigkeit für die Buschmänner zu erkämpfen.
Regisseur Philip Selkirk erzählt die Geschichte von Marlice und ihrer Farm in einer sehr persönlichen Dokumentation, die einen intensiven Einblick in das Leben und den Alltag einer ebenso "toughen" wie leidenschaftlichen Frau ermöglicht. Eindrucksvolle Bilder einer nahezu unberührten afrikanischen Landschaft und Gespräche mit Marlice, ihren Freunden und ihrer Familie belegen eindringlich, was es bedeutet, eine "Vision für Afrika" im tagtäglichen Kampf zu realisieren.
Montag, 29. Dezember
10.50-11.30 3sat
Gärten der Meere - Seegraswiesen in Mosambik
Ein Film von Holger Preuße und Ivonne Schwamborn
Almeida Guissamulo, Meeresbiologe an der Universität in Maputo, der Hauptstadt von Mosambik, setzt sich seit vielen Jahren für den Erhalt der Seegräser an der Küste des südostafrikanischen Landes ein. Obwohl die Forschertätigkeit in den vergangenen Jahren zugenommen hat, ist in tropischen Gefilden noch Vieles unentdeckt. Nur Wenige befassen sich mit den scheinbar unspektakulären Seegraswiesen in unmittelbarer Küstennähe. Aber ohne Seegras, das mit Ausnahme der Antarktis in allen Ozeanen vorkommt, wären die Weltmeere längst nicht so reich an Arten.
Seegraswiesen gehören zu den produktivsten Ökosystemen der Welt. Guissamulo forscht hauptsächlich im Bazaruto Archipel vor der mosambikanischen Küste. Sein Augenmerk gilt nicht nur den weiten Wiesen, sondern auch einer sehr seltenen und höchst scheuen Tierart, die sich ausschließlich von Seegras ernährt: Dugongs oder Seekühe. Sie stehen auf der Roten Liste der vom Aussterben bedrohten Tierarten und sind die einzigen Meeressäuger, die sich ausschließlich vegetarisch ernähren. Durch den globalen Rückgang der Seegraswiesen ist auch ihr Überleben ungewiss. Guissamulo nimmt seinen deutschen Kollegen Ralf Schwamborn auf eine Forschungsreise mit, um ihn mit der Situation vor Ort und den Problemen bekannt zu machen. Der Meeresbiologe vom Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven ist ein ausgewiesener Kenner der Seegrasflora.
Der Film von Holger Preuße und Ivonne Schwamborn begleitet die beiden Meeresbiologen bei ihrer Arbeit vor der Küste Mosambiks.
15.40-16.35 3sat
KAZA - ein Megapark für Elefanten
Ein Film von Cornelia Volk und Jürgen Jozefowicz
Sie wandern, bis sie Wasser finden. Über viele Kilometer - und wenn es sein muss, jedes Jahr an einen anderen Ort. Im letzten Jahrhundert haben Grenzen, Zäune, Siedlungen oder vermintes Gelände die Elefanten dabei fast überall in Afrika behindert. Damit sie wieder auf ihren alten Routen ziehen können, richten jetzt fünf Länder im Süden Afrikas eine gigantische Schutzzone ein: die "Kavango-Zambezi Transfrontier Conservation Area", kurz KAZA. Gebiete in Namibia, Angola, Botswana, Simbabwe und Sambia werden durch grüne Korridore zu einem Megapark verbunden. Sie sollen es den Elefanten, die sich vor allem in Botswana stark vermehrt haben, zukünftig ermöglichen, unbehelligt zu Wasser und Weidegründen in den Nachbarländern zu gelangen. Angola, wo bis 2002 ein blutiger Bürgerkrieg tobte und kaum noch Elefanten leben, könnte dann mit den grauen Riesen Touristen anziehen. Die traditionellen Stammesoberhäupter im Caprivi-Zipfel in Namibia sorgen bereits dafür, dass die Menschen mit den zurückkehrenden wilden Tieren zusammenleben und sogar von ihnen profitieren können.
Der Film stellt das Naturschutzprojekt KAZA vor.
Dienstag, 30. Dezember
13.00-13.45 WDR
Südafrika - Von Kapstadt nach Madikwe
Südafrika, die Republik am südlichsten Zipfel des afrikanischen Kontinents, ist einer der vielfältigsten und faszinierendsten Länder der Welt. Eine ganze Welt in einem Land, so der Werbeslogan von Südafrika. Und es ist nicht zuviel versprochen. Südafrika - das ist grandiose Natur mit grünen, weiten Tälern, bizarren Bergketten, kilometerlangen weißen Traumstränden und einer einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt. Ebenso wie glitzernde Metropolen und Bilderbuchstädtchen mit meist aufgeschlossenen, freundlichen Menschen. Kapstadt - das ist City Life und grandiose Natur an der Südspitze des afrikanischen Kontinents.
Das zwischen Bergen und Meer gelegene Kapstadt, mit seinen 3 Millionen Einwohnern, zählt zu den faszinierendsten Städten der Welt. Selbst weitgereiste Besucher schwärmen, Capetown sei die schönste Stadt der Welt, und die Capetiniens, Kapstadts Bewohner, sind sowieso davon überzeugt. Nicht zu Unrecht. Diese Stadt hat wirklich eine Vielzahl ungeahnter Eindrücke zu bieten. Wir zeigen die Highlights Kapstadts, besuchen den Nobelbadeort Champs Bay, reisen weiter über die schönste Küstenstraße der Welt den "Cheapmen's Peak Drive" zum Kap der Guten Hoffnung. Zeigen Einblicke in das Alltagsleben im riesigen Township Khayelitsha, besuchen das "britische" Städtchen Simon's Town mit seinen beliebtesten Einwohnern am Boulder's Beach - den Brillen-Pinguinen.
Im Weinbaugebiet sind wir u. a. zu Gast in Franschhoek, dem sogenannten Franzoseneck, im Village at Spier mit seiner Gepardenstation, bei dem deutschen Winzer Roland Seidel, der eine Schule und einen Kindergarten für über 300 Kinder gebaut hat, schauen den Glasbläsern auf Seidelberg bei der Arbeit zu und präsentieren die schönsten Stücke der Glaskunst. Reisen weiter nach Hermanus zur Walbeobachtung, fahren in Gaansbaai mit dem Boot zur riesigen Robbenkolonie und zu den Großen Weißen Haien. Und zum Schluss gehen wir auf Safari im Madikwe Game Reserve, erleben die "Big Five", wie Löwen, Elefanten, Nashörner, Leoparden und Büffel und natürlich viele andere Tiere wirklich hautnah.
Gruß
Götz
14.30-15.15 Br-Alpha
Länder-Menschen-Abenteuer: Sechs Kontinente
Namibia - Im Etosha Nationalpark
22.30-23.45 Arte
Marlice - Ein Leben in Namibia
Eine Dokumentation, Deutschland 2008, Erstausstrahlung
Namibia, im Südwesten des afrikanischen Kontinents, ist Heimat einer einzigartigen Fauna, die jedoch stark gefährdet ist. Während Tierarten wie Wildkatzen vom Aussterben bedroht sind, übervölkern andere wie Elefanten die Steppe. Die Tiere trampeln alles nieder. Und so werden nicht selten ganze Herden von Dickhäutern Opfer von willkürlichen Jagdzügen mit Hubschraubern, da sich die Farmer nicht anders zu helfen wissen. Das Verhältnis zwischen Mensch und Tier scheint in diesem Landstrich erschüttert. Und noch eine Gruppe hat mit ihrer Existenz zu kämpfen: Die Buschmänner, die Ureinwohner Namibias, leben größtenteils in Armut. Für ihre uralten Traditionen und deren reiches Erbe interessiert sich hier so gut wie niemand mehr.
Die 30-jährige Marlice van Vuuren kennt diese Situation seit ihrer Kindheit, denn sie ist hier aufgewachsen. Auf der elterlichen Farm "Harnas" finden bereits seit mehr als 30 Jahren verletzte und verwaiste Tiere Zuflucht. Sie hatte immer eine gute Beziehung zu den Buschmännern und gehört zu den wenigen Weißen, die die Klicksprache der Buschmänner beherrschen.
Gemeinsam mit ihrem Mann Rudie, einem Arzt, kaufte sie Land, gründete ein eigenes Reservat und gab ihm den Namen "Na'ankuse", was "Gott beschützt uns" bedeutet. Doch um die unzähligen Tiere zu versorgen, braucht es vor allem zweierlei: viel Arbeitswillen und vor allem viel Geld. Um die nötigen Mittel für ihr ehrgeiziges Projekt aufzubringen, muss sie sich immer wieder um Sponsoren, Freiwillige und Touristen bemühen. Trotz vieler Anfangsschwierigkeiten läuft das Projekt immer erfolgreicher. Marlices Mann Rudie konnte auf der Farm eine Krankenstation eröffnen, in der er die Buschmänner kostenlos behandelt.
Während das Paar zielstrebig am Erfolg des Unternehmens arbeitet, verschärfen sich die familiären Konflikte. Auch wenn Marlice van Vuuren die elterliche Farm gemeinsam mit ihrem Bruder weiterführt, sind die Auffassungen über den Umgang mit den Tieren mittlerweile zu unterschiedlich. Ihr Bruder sieht die Popularität seiner Schwester kritisch, die mittlerweile sogar Angelina Jolie und Brad Pitt als Geldgeber und Schirmherren gewinnen konnte. Es wird sich erst zeigen, ob die von Marlice praktizierte Form des Tierschutzes die richtige ist und sie zukunftsweisend für Afrika wird. Außerdem bleibt zu hoffen, dass sie es schaffen wird, ein Stück kulturelle Unabhängigkeit für die Buschmänner zu erkämpfen.
Regisseur Philip Selkirk erzählt die Geschichte von Marlice und ihrer Farm in einer sehr persönlichen Dokumentation, die einen intensiven Einblick in das Leben und den Alltag einer ebenso "toughen" wie leidenschaftlichen Frau ermöglicht. Eindrucksvolle Bilder einer nahezu unberührten afrikanischen Landschaft und Gespräche mit Marlice, ihren Freunden und ihrer Familie belegen eindringlich, was es bedeutet, eine "Vision für Afrika" im tagtäglichen Kampf zu realisieren.
Montag, 29. Dezember
10.50-11.30 3sat
Gärten der Meere - Seegraswiesen in Mosambik
Ein Film von Holger Preuße und Ivonne Schwamborn
Almeida Guissamulo, Meeresbiologe an der Universität in Maputo, der Hauptstadt von Mosambik, setzt sich seit vielen Jahren für den Erhalt der Seegräser an der Küste des südostafrikanischen Landes ein. Obwohl die Forschertätigkeit in den vergangenen Jahren zugenommen hat, ist in tropischen Gefilden noch Vieles unentdeckt. Nur Wenige befassen sich mit den scheinbar unspektakulären Seegraswiesen in unmittelbarer Küstennähe. Aber ohne Seegras, das mit Ausnahme der Antarktis in allen Ozeanen vorkommt, wären die Weltmeere längst nicht so reich an Arten.
Seegraswiesen gehören zu den produktivsten Ökosystemen der Welt. Guissamulo forscht hauptsächlich im Bazaruto Archipel vor der mosambikanischen Küste. Sein Augenmerk gilt nicht nur den weiten Wiesen, sondern auch einer sehr seltenen und höchst scheuen Tierart, die sich ausschließlich von Seegras ernährt: Dugongs oder Seekühe. Sie stehen auf der Roten Liste der vom Aussterben bedrohten Tierarten und sind die einzigen Meeressäuger, die sich ausschließlich vegetarisch ernähren. Durch den globalen Rückgang der Seegraswiesen ist auch ihr Überleben ungewiss. Guissamulo nimmt seinen deutschen Kollegen Ralf Schwamborn auf eine Forschungsreise mit, um ihn mit der Situation vor Ort und den Problemen bekannt zu machen. Der Meeresbiologe vom Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven ist ein ausgewiesener Kenner der Seegrasflora.
Der Film von Holger Preuße und Ivonne Schwamborn begleitet die beiden Meeresbiologen bei ihrer Arbeit vor der Küste Mosambiks.
15.40-16.35 3sat
KAZA - ein Megapark für Elefanten
Ein Film von Cornelia Volk und Jürgen Jozefowicz
Sie wandern, bis sie Wasser finden. Über viele Kilometer - und wenn es sein muss, jedes Jahr an einen anderen Ort. Im letzten Jahrhundert haben Grenzen, Zäune, Siedlungen oder vermintes Gelände die Elefanten dabei fast überall in Afrika behindert. Damit sie wieder auf ihren alten Routen ziehen können, richten jetzt fünf Länder im Süden Afrikas eine gigantische Schutzzone ein: die "Kavango-Zambezi Transfrontier Conservation Area", kurz KAZA. Gebiete in Namibia, Angola, Botswana, Simbabwe und Sambia werden durch grüne Korridore zu einem Megapark verbunden. Sie sollen es den Elefanten, die sich vor allem in Botswana stark vermehrt haben, zukünftig ermöglichen, unbehelligt zu Wasser und Weidegründen in den Nachbarländern zu gelangen. Angola, wo bis 2002 ein blutiger Bürgerkrieg tobte und kaum noch Elefanten leben, könnte dann mit den grauen Riesen Touristen anziehen. Die traditionellen Stammesoberhäupter im Caprivi-Zipfel in Namibia sorgen bereits dafür, dass die Menschen mit den zurückkehrenden wilden Tieren zusammenleben und sogar von ihnen profitieren können.
Der Film stellt das Naturschutzprojekt KAZA vor.
Dienstag, 30. Dezember
13.00-13.45 WDR
Südafrika - Von Kapstadt nach Madikwe
Südafrika, die Republik am südlichsten Zipfel des afrikanischen Kontinents, ist einer der vielfältigsten und faszinierendsten Länder der Welt. Eine ganze Welt in einem Land, so der Werbeslogan von Südafrika. Und es ist nicht zuviel versprochen. Südafrika - das ist grandiose Natur mit grünen, weiten Tälern, bizarren Bergketten, kilometerlangen weißen Traumstränden und einer einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt. Ebenso wie glitzernde Metropolen und Bilderbuchstädtchen mit meist aufgeschlossenen, freundlichen Menschen. Kapstadt - das ist City Life und grandiose Natur an der Südspitze des afrikanischen Kontinents.
Das zwischen Bergen und Meer gelegene Kapstadt, mit seinen 3 Millionen Einwohnern, zählt zu den faszinierendsten Städten der Welt. Selbst weitgereiste Besucher schwärmen, Capetown sei die schönste Stadt der Welt, und die Capetiniens, Kapstadts Bewohner, sind sowieso davon überzeugt. Nicht zu Unrecht. Diese Stadt hat wirklich eine Vielzahl ungeahnter Eindrücke zu bieten. Wir zeigen die Highlights Kapstadts, besuchen den Nobelbadeort Champs Bay, reisen weiter über die schönste Küstenstraße der Welt den "Cheapmen's Peak Drive" zum Kap der Guten Hoffnung. Zeigen Einblicke in das Alltagsleben im riesigen Township Khayelitsha, besuchen das "britische" Städtchen Simon's Town mit seinen beliebtesten Einwohnern am Boulder's Beach - den Brillen-Pinguinen.
Im Weinbaugebiet sind wir u. a. zu Gast in Franschhoek, dem sogenannten Franzoseneck, im Village at Spier mit seiner Gepardenstation, bei dem deutschen Winzer Roland Seidel, der eine Schule und einen Kindergarten für über 300 Kinder gebaut hat, schauen den Glasbläsern auf Seidelberg bei der Arbeit zu und präsentieren die schönsten Stücke der Glaskunst. Reisen weiter nach Hermanus zur Walbeobachtung, fahren in Gaansbaai mit dem Boot zur riesigen Robbenkolonie und zu den Großen Weißen Haien. Und zum Schluss gehen wir auf Safari im Madikwe Game Reserve, erleben die "Big Five", wie Löwen, Elefanten, Nashörner, Leoparden und Büffel und natürlich viele andere Tiere wirklich hautnah.
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Alexander
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Re: TV-Tipps: Dezember 2008
20.12.2008
PHOENIX 12:15-13:00 Unterwegs zu den Inseln Südamerikas. Von Carsten Thurau. Wiederholung: 21.12., 19:15.
ARTE 13:00-13:30 Zapping International. Das Fernsehen in Dubai. Wiederholung: 21.12., 07:00, 25.12., 11:30, 03.01., 07:30, 10.01., 04:30.
ARD 16:00-16:30 Weltreisen. Benin. Sklaven, Könige, Voodoopriester. Von Peter Schreiber. Wiederholung: 25.12., 05:00.
ARTE 19:00-19:45 ARTE Reportage. Wiederholung: 27.12., 06:00.
ARTE 20:00-20:10 Mit offenen Karten. Simbabwe, Chronik eines Untergangs. Wiederholung: 07.01., 08:00 und 13:00.
ARTE 20:15-21:00 Metropolis. Unter anderem: Afrobeat. Wiederholung: 21.12., 12:00.
21.12.2008
PHOENIX 03:15-04:45 Königinnen vom Nil. Hatschepsut. / Mord, Macht und Leidenschaft - die Ptolemäerinnen. Von Michael Gregor und Wolfram Giese.
PHOENIX 05:30-06:15 Metropolis - Die Macht der Städte. Alexandria - Das Zentrum des Wissens. Von Hannes Schuler und Manfred Baur.
PHOENIX 06:15-07:00 Metropolis - Die Macht der Städte. Karthago - Die Stadt der Seefahrer.Von Hannes Schuler und Manfred Baur.
MDR 09:00-09:30 Weihnachten am Palmenstrand. Heiligabend auf Christmas Island. Von Peter Kersten. Wiederholung: 22.12., 00:35. Auch: 24.12., 10:35, Südwest, 24.12., 09:00, hr fernsehen.
3sat 19:10-20:00 Die Rückkehr Europas. Eine Reise in den Libanon. Von Michael Kleeberg.
PHOENIX 20:15-21:00 Teotihuacan - Pyramidenstadt der Götter. Von Jonathan Halperin. Wiederholung: 22.12., 07:30.
ARTE 20:45-00:50 Themenabend: Indochina - Belle Epoque am Mekong.
3sat 21:45-23:10 Spuren in der Sahara. Die Abenteurerin Alexandrine Tinne. Dokumentarfilm von Dietrich Schubert.
ARTE 23:15-00:50 Unsere Jugend in Indochina. Dokumentation von Olivier Galy-Nadal über die französische Kolonialherrschaft in Südostasien, mit Erinnerungen von Zeitzeugen. Wiederholung: 04.01., 01:00, 10.01., 03:00.
22.12.2008
MDR 00:10-00:35 Windrose extra. Weihnachten am Amazonas. Brasilien: Der Weihnachtsmann am Amazonas.
ARTE 05:00-05:55 Die Vergessenen. Preisgekrönte Dokumentation von Rivoherizo Andriakoto über die letzten Strafgefangenen auf der Insel Nosy-Lava vor der Küste Madagaskars, die im Jahr 2000 zur Schließung des Lagers führte. Wiederholung: 31.12., 05:00.
PHOENIX 10:15-11:00 Expedition Kondor. Der Traum vom Fliegen. Von Richard Matthews. Wiederholung: 23.12., 00:45, 27.12., 09:00.
ARTE 14:25-15:20 WunderWelten. Niger - Ein Zelt zur Hochzeit. Von Bettina Haasen.
PHOENIX 14:30-15:15 Mit der Kraft der Sonne. Ibrahim Abouleish, der Visionär. Von Bertram Verhaag. Wiederholung: 23.12., 03:45, 27.12., 09:45.
PHOENIX 16:30-17:15 Dian Fossey. Ein Leben für Gorillas. Von Lori Butterfield. Wiederholung: 23.12., 04:30.
PHOENIX 18:00-19:00 Matthias Habich ist Humboldt. Alexander von Humboldt - Ruf der grünen Hölle. Von Gero von Boehm.
ARTE 20:15-21:00 Der Nil (1). Königreiche am Fluss. Von Gavin Maxwell. Wiederholung: 29.12., 10:25.
PHOENIX 22:30-23:15 Schliemanns Gold. Das Gold der Konquistadoren. Von Gisela Graichen.
23.12.2008
SW III 04:50-05:00 Malediven - Inselträume unter Palmen.
PHOENIX 09:00-10:00 Die Pyramide. Ein Weltwunder entsteht. Von Jonathan Stamp. Wiederholung: 24.12. 00:45.
PHOENIX 10:00-10:30 Der Nil. Wiege der Kulturen. Von Stefan Rocker. Wiederholung: 24.12., 01:45.
PHOENIX 10:30-11:15 Shangri La. Spurensuche in Tibet. Von Dirk Postmann. Wiederholung: 24.12., 02:15.
PHOENIX 11:15-12:15 Schätze der Welt - Erbe der Menschheit. Auf seidenen Pfaden zum Erbe des Dschingis: Mongolei, Kasachstan, Turkmenistan.
PHOENIX 12:15-13:00 Mumien - Rätselhafte Zeugen der Zeit. Von Karen Bishop.
PHOENIX 13:00-13:30 Die Welt der Maya. Von Stefan Rocker. Wiederholung: 24.12., 04:45.
PHOENIX 13:30-14:15 Die Inka-Staffel. Auf dem Königsweg durch die Anden. Von Wolfgang Luck.
ARTE 13:30-14:00 Chic. Thema: Lifestyle in Istanbul.
PHOENIX 14:15-15:00 Goldpyramiden im Inka-Reich. Von Gisela Graichen. Wiederholung: 24.12., 06:00.
ARTE 14:25-15:20 WunderWelten. Burkina Faso - Die Frauen und der Straßenstaub. Von Lucie Thierry. Wiederholung: 02.01., 09:55.
ARTE 19:00-19:45 Die Yunnan-Bahn (2). Von Hekou nach Kunming. Von Ingmar Trost. Wiederholung: 08.01., 14:00.
3sat 19:20-20:00 Neukaledonien. Frankreichs Inselparadies im Pazifik. Von Marion von Haaren. Wiederholung: 25.12., 02:05.
ARTE 20:15-21:00 Der Nil (2). Die große Flut. Wiederholung: 29.12., 11:10.
ARTE 21:00-22:30 Die Schatzinsel. Spielfilm von Andrew White unter anderem nach dem Jugendbuchklassiker von Robert Louis Stevenson. Wiederholung: 24.12., 15:45.
ARTE 21:00-00:50 Themenabend: Stevensons Schatzinsel.
3sat 21:45-22:00 Schätze der Welt - Erbe der Menschheit. Die Felsgravuren von Twyfelfontein, Namibia. Verschlüsselte steinerne Botschaft. Von Christian Romanowski.
ARTE 22:30-23:35 Samoa - Stevensons Schatzinsel in der Südsee. Dokumentation von Sven Rech. Wiederholung: 28.12., 13:00, 07.01, 05:00.
BAYERN alpha 22:45-23:00 Den Religionen auf der Spur. Die äthiopische Madonna. Mit Claudius Müller. Wiederholung: 24.12., 01:45 und 08:15.
ARTE 23:35-00:50 Das Geheimnis der Schatzinsel. Dokumentation von Ina Knobloch. Wiederholung: 29.12., 09:55, 31.12, 03:00.
24.12.2008
ARTE 00:05-00:50 KurzSchluss - Das Magazin. Unter anderem: Irgendwo in Afrika. Senegal. Kurzfilm von Dyana Gaye. Wiederholung: 07.01., 16:35.
MDR 02:05-03:05 Die Speise der Götter. 1. Schokolade. / 2. Über die Natur eines Genusses. Wiederholung: 25.12., 03:50.
PHOENIX 03:00-04:00 Schätze der Welt - Erbe der Menschheit. Auf seidenen Pfaden zum Erbe des Dschingis: Mongolei, Kasachstan, Turkmenistan.
PHOENIX 04:00-04:45 ZDF History. Apokalypse in der Bronzezeit - Das Ende der Hochkulturen. Von Marcy Masuki.
PHOENIX 09:00-09:30 Der Wettlauf zu den Nilquellen. Von Richard Klug.
PHOENIX 09:00-16:00 Thema: Afrika - mon amour.
PHOENIX 09:30-10:15 Heinrich Harrer berichtet. Auf den Spuren von Stanley und Livingstone. Von Heinrich Harrer und Manfred Pessel.
ARTE 09:55-11:40 Flussauf ins Unbekannte. Die amerikanische Reise des Alexander von Humboldt. Von Stephan Köster und Uwe Kerksen. Wiederholung: 30.12., 03:00.
3sat 10:00-11:25 Auf der Datumsgrenze durch die Südsee. Mit Klaus Scherer auf Inseltour (1+2).
PHOENIX 10:15-11:00 Sein Herz blieb in Afrika. Der Forscher Heinrich Barth. Von Werner Biermann, WDR/1996.
PHOENIX 11:00-11:30 RomanWelten. Tania Blixen - der Traum von Afrika. Von Werner von Bergen.
PHOENIX 11:30-12:30 Mankells Afrika. Auf der Suche nach Geschichten. Von David Spaeth.
PHOENIX 12:30-13:15 Karlheinz Böhm. Afrika, mon amour. Von Hannes Zell.
PHOENIX 13:15-14:00 Das afrikanische Jahrzehnt. Hoffnung für den schwarzen Kontinent. Von Peter Zurek.PHOENIX 14:00-14:15 Engel der Armen. Deutsche Ärztin in Äthiopien. Von Walter Heinz.
PHOENIX 14:15-15:10 Serengeti lebt. Bernhard Grzimek. Von Thomas Weidenbach.
ARTE 14:30-15:20 WunderWelten. Mit dem Dromedar durch die Sahara. Von Toshikazu Otani.
PHOENIX 15:10-16:00 Daktari - Die wahre Geschichte. Von Lara Juliette Sanders und Regina Götze.
PHOENIX 16:30-00:00 Planet Erde. 1. Von Pol zu Pol. / 2. Bergwelten. / 3. Wasserwelten. / 4. Wüstenwelten. / 5. Höhlenwelten. / 6. Eiswelten. / 7. Graswelten. / 8. Meereswelten. / 9. Waldwelten. / 10. Tiefseewelten. / 11. Dschungelwelten. Von Alastair Fothergill. Wiederholung: 26.12., 23:40, 31.12., 07:15.
25.12.2008
BAYERN 01:55-02:00 Planet Erde. Israel - Jerusalem.
SW III 02:40-03:25 Winter im Kaukasus. Eine Reise ins Land der Träume.
SW III 03:55-04:40 Eiskalte Pracht. Auf Argentiniens gefährdeten Gletschern.
SW III 04:40-05:25 Peru - Das Fest des Schneesterns.
PHOENIX 07:30-08:15 Die Arche Noah und das Rätsel der Sintflut. Von Jens-Peter Behrend. Wiederholung: 04.01., 05:15, 10.01., 06:00.
3sat 13:20-14:05 Fernweh - Rund ums Mittelmeer. 1. Von Gibraltar über Marokko und Algerien nach Tunesien. Moderation: Mona Vetsch.
ARTE 14:25-15:20 WunderWelten. Peru - Faustkampf zum Weihnachtsfest. Von Ryuji Ozaki.
PHOENIX 14:30-15:15 Ramses III. - Der letzte große Pharao. Von Jonathan Hassid. Wiederholung: 26.12., 01:30 und 05:30.
PHOENIX 15:15-16:00 Die Schwarzen Königinnen. Vergessenes Reich am Nil. Von Dethlev Cordts und Nicola von Oppel. Wiederholung: 26.12., 02:15.
PHOENIX 16:00-16:45 König David und das Geheimnis des Tempels. Von Friedrich Klütsch. Wiederholung: 26.12., 03:00.
MDR 17:45-18:15 Weihnachtlicher Südseezauber - Heiligabend auf Vanuatu. Von Peter Kersten.
ARTE 20:15-21:00 Der Nil (3). Die Suche nach der Quelle. Von Martha Holmes. Wiederholung: 29.12., 11:55.
ARD 22:45-23:30 Tausendundeinenacht - Arabische Königshäuser (1). Ute Brucker auf Königswegen in Marokko.
26.12.2008
BAYERN 02:05-02:10 Planet Erde. Israel - See Genezareth.
NDR 09:55-10:40 Die seltensten Tiere der Welt. Eine Reise um die Welt führt uns zu zehn Tieren, die eines miteinander teilen: Sie sind vom Aussterben bedroht.
3sat 13:10-13:55 Fernweh - Rund ums Mittelmeer. 2. Von Tunesien über Libyen nach Ägypten.
BAYERN alpha 14:30-15:15 Länder-Menschen-Abenteuer: Sechs Kontinente. Nepal - Im Land der Sherpa.
ARTE 14:30-15:25 WunderWelten. China - Post mit dem Esel-Express.
rbb 18:10-18:55 Vier Jahre nach dem Tsunami. Deutsche Spenden für neues Leben. Von Gisela und Udo Kilimann.
3sat 18:15-19:00 Reisen in ferne Welten. 2. An den Ufern des Mekong. Von Ute Werner.
ARD 22:15-23:00 Tausendundeinenacht - Arabische Königshäuser (2). Ute Brucker auf Königswegen in Oman.
27.12.2008
SW III 05:35-06:00 Reiseland Jordanien.
ARTE 12:15-13:05 Karakum, Geheimnis der schwarzen Wüste. Von Marc Jampolsky. Wiederholung: 05.01., 05:00.
SW III 13:05-13:50 Traumreisen. Java - Vulkaninsel zwischen Mythos und Moderne. Wiederholung: 29.12., 04:50.
ARTE 13:05-14:00 Sagalassos - Vergessene Stadt. Philippe Axell berichtet über eine archäologische Expedition in der türkischen Provinz Burdur.
3sat 13:15-14:00 Fernweh - Rund ums Mittelmeer. 3. Von Ägypten über Israel und Syrien in die Türkei.
ARTE 14:00-14:50 Sphinx. Die Rache des Regengottes - Untergang der Maya. Von Michael Gregor. Wiederholung: 02.01., 05:00.
ARTE 14:50-15:20 Kunst und Mythos. Bergkristall-Schädel. Von Philippe Truffault. Wiederholung: 07.01., 10:35, 09.01., 04:30.
ARTE 15:20-16:15 Goliath, Riese der Bibel. Mike Warmels vergleicht archäologische Funde aus Jordanien, Israel, Syrien und Ägypten. Wiederholung: 04.01., 05:00.
ARTE 16:15-17:10 Admiral Zheng He. Eunuch und Feldherr der Meere. Von Chen Kaige. Wiederholung: 06.01., 05:00.
PHOENIX 16:45-17:15 Hochzeiten mit Hindernissen. Gottesstaat Israel? Von Uri Schneider. Wiederholung: 29.12., 03:10.
ARTE 21:00-21:50 Den Heiligen Drei Königen auf der Spur. Stéphane Bégoin geht dem Mythos im Nahen Osten auf den Grund. Wiederholung: 04.01., 13:00.
ARTE 21:50-22:45 Enthüllungen einer Mumie. Von Wolter Braamhorst. Wiederholung: 02.01., 01:55.
28.12.2008
PHOENIX 06:05-06:50 Sphinx - Geheimnisse der Geschichte. Die Mumien des Ketzers - Echnaton und Nofretete. Von Michael Gregor und Heike Schmidt.
3sat 13:30-14:00 Samoa - Im Herzen der Südsee. Von Mario Schmidt. Weltreisen.
BAYERN alpha 14:30-15:15 Länder-Menschen-Abenteuer: Sechs Kontinente. Namibia - Im Etosha Nationalpark.
BAYERN alpha 15:45-16:00 Kartoffel. Der Segen und Fluch der Pacha Mama. Früchte der Erde.
ARD 16:00-17:00 Die Tierärzte vom Kilimanjaro. Von Wolfgang Wegner und Wolf Lengwenus.
SW III 20:15-21:45 Die Bagdad-Bahn.
ARTE 20:45-23:45 Themenabend: In freier Wildbahn.
ARTE 20:45-22:30 Die Spur des Windes. Spielfilm von Mikael Salomon über kriminellen Elfenbeinhandel und die Traditionen der Buschmänner.
ARTE 22:30-23:45 Marlice - Ein Leben in Namibia. Von Philip Selkirk. Wiederholung: 02.01., 10.45, 06.01., 01:30.
29.12.2008
SW III 01:05-02:50 Wüste. Dokumentarfilm von Ebbo Demant.
3sat 10:20-10:50 Heiße Inseln. Ein Streifzug durch die Karibik. Von Stefan Schaaf. Weltreisen.
rbb 10:45-11:30 Vier Jahre nach dem Tsunami. Deutsche Spenden für neues Leben. Von Gisela und Udo Kilimann.
3sat 10:50-11:30 Gärten der Meere. Seegraswiesen in Mosambik. Von Holger Preuße und Ivonne Schwamborn.
SW III 12:55-13:40 Traumreisen. Karibische Inselparadiese über dem Wind. Sint Maarten, Anguilla, Saba.
wdr 13:00-14:30 Die große Wanderung der Gnus - 1. Die Reise beginnt. / 2. Die Überquerung des Mara. Von John Downer.
3sat 13:15-14:00 Fernweh - Rund ums Mittelmeer. 4. Türkei und Griechenland.
wdr 14:30-15:15 Der Kilimandscharo. Von Alex West und Daniel Percival.
wdr 15:15-16:00 Magischer Mount Kenya. Von Werner Zeppenfeld.
3sat 15:40-16:35 KAZA - ein Megapark für Elefanten. Cornelia Volk und Jürgen Jozefowicz stellen das Naturschutzprojekt vor, das Gebiete in Namibia, Angola, Botswana, Simbabwe und Sambia durch grüne Korridore zu einem Megapark verbindet.
MDR 17:15-18:00 Mit der Transsib in die Olympia-Stadt (1). Berlin - Peking. Von Rita Knobel-Ulrich. Teil 2: 30.12., 17:15.
3sat 18:15-19:00 Reisen in ferne Welten. 5. Chile - Von der Wüste ins ewige Eis. Von Julia Leiendecker.
PHOENIX 18:30-19:15 Der Mythos Osiris. Von Roel Ostra. Wiederholung: 30.12., 00:45 und 05:15.
ARTE 19:00-19:45 Im Reich der starken Löwinnen. Jean Barreau berichtet aus dem Ruaha-Nationalpark in Tansania. Wiederholung: 05.01., 14:00.
BAYERN 19:00-19:45 Die letzten Paradiese. Die Küsten der Sulu-See - Indo-Pazifik.
ZDF 19:25-20:15 Die Geheimnisse von Luxor. Mit Dietmar Ossenberg im Tal der Könige. Wiederholung: 30.12., 04:40.
30.12.2008
PHOENIX 09:45-10:30 Uruguay - Am Fluss der bunten Vögel. Von Thomas Aders. Wiederholung: 31.12., 03.45.
PHOENIX 10:30-11:00 Belize - Im Schatten blüht das Land. Von Stefan Rocker. Wiederholung: 31.12., 03:15.
PHOENIX 11:00-11:45 Kolumbien - Wüstenindianer, Gold und heiße Rhythmen. Von Stefan Rocker. Wiederholung: 31.12., 05:15.
PHOENIX 11:45-12:15 Geld oder Leben. Geschäfte mit der Sicherheit in Südamerika. Von Klaus Weidmann.
wdr 13:00-13:45 Südafrika - Von Kapstadt nach Madikwe. Von Sylvia Hajmássy.
PHOENIX 13:15-14:00 Paraguay - Südamerikas Herz im Umbruch. Von Thomas Aders. Wiederholung: 31.12., 04:30.
wdr 13:45-14:30 Zu Fuß durch den Krüger-Nationalpark. Von Klaus Kunde-Neimöth.
PHOENIX 14:00-14:45 Ecuador - Von den Anden an die Küste. Von Julia Leiendecker.
wdr 14:30-16:00 Wie der Schuhplattler nach Südafrika kam. Eine musikalische Reise mit der Biermösl Blosn. Von Peter Heller.
ARTE 14:30-15:20 Wunderwelten. Nepal - Die Prinzessin von Terai. Von Patrick Profit.
PHOENIX 14:45-15:30 Costa Rica - Zwischen Karibik und Pazifik. Von Steffen Schneider.
PHOENIX 15:30-16:15 Amazonien - Im grünen Rausch. Von Alexandre Valenti.
PHOENIX 16:15-17:00 Der Todeszug. Von Stefan Rocker.
PHOENIX 17:00-17:45 Für Recht und Gerechtigkeit. Starke Frauen in Brasilien. Von Carsten Thurau.
PHOENIX 17:45-18:30 Die Stunde der Indios. Kampf um Boliviens Boden. Von Thomas Aders.
3sat 18:15-19:00 Reisen in ferne Welten. 6. Bahia - Das Herz Brasiliens. Von Andreas Lueg.
31.12.2008
BAYERN alpha 00:45-01:00 Santiago de Cuba (Kuba). El Morro und die Wiege der Revolution. Schätze der Welt - Erbe der Menschheit.
PHOENIX 00:55-01:00 Mexico - Die schönste Eisenbahnfahrt der Welt. Von Silvia Kersten und Eberhard Schneider.
ARD 05:30-05:55 Felix und die wilden Tiere. Mit dem Fährtensucher in der Wüste. Felix Heidinger besucht die Kalahari.
PHOENIX 12:15-13:00 Unterwegs zu den Inseln Südamerikas. Von Carsten Thurau. Wiederholung: 21.12., 19:15.
ARTE 13:00-13:30 Zapping International. Das Fernsehen in Dubai. Wiederholung: 21.12., 07:00, 25.12., 11:30, 03.01., 07:30, 10.01., 04:30.
ARD 16:00-16:30 Weltreisen. Benin. Sklaven, Könige, Voodoopriester. Von Peter Schreiber. Wiederholung: 25.12., 05:00.
ARTE 19:00-19:45 ARTE Reportage. Wiederholung: 27.12., 06:00.
ARTE 20:00-20:10 Mit offenen Karten. Simbabwe, Chronik eines Untergangs. Wiederholung: 07.01., 08:00 und 13:00.
ARTE 20:15-21:00 Metropolis. Unter anderem: Afrobeat. Wiederholung: 21.12., 12:00.
21.12.2008
PHOENIX 03:15-04:45 Königinnen vom Nil. Hatschepsut. / Mord, Macht und Leidenschaft - die Ptolemäerinnen. Von Michael Gregor und Wolfram Giese.
PHOENIX 05:30-06:15 Metropolis - Die Macht der Städte. Alexandria - Das Zentrum des Wissens. Von Hannes Schuler und Manfred Baur.
PHOENIX 06:15-07:00 Metropolis - Die Macht der Städte. Karthago - Die Stadt der Seefahrer.Von Hannes Schuler und Manfred Baur.
MDR 09:00-09:30 Weihnachten am Palmenstrand. Heiligabend auf Christmas Island. Von Peter Kersten. Wiederholung: 22.12., 00:35. Auch: 24.12., 10:35, Südwest, 24.12., 09:00, hr fernsehen.
3sat 19:10-20:00 Die Rückkehr Europas. Eine Reise in den Libanon. Von Michael Kleeberg.
PHOENIX 20:15-21:00 Teotihuacan - Pyramidenstadt der Götter. Von Jonathan Halperin. Wiederholung: 22.12., 07:30.
ARTE 20:45-00:50 Themenabend: Indochina - Belle Epoque am Mekong.
3sat 21:45-23:10 Spuren in der Sahara. Die Abenteurerin Alexandrine Tinne. Dokumentarfilm von Dietrich Schubert.
ARTE 23:15-00:50 Unsere Jugend in Indochina. Dokumentation von Olivier Galy-Nadal über die französische Kolonialherrschaft in Südostasien, mit Erinnerungen von Zeitzeugen. Wiederholung: 04.01., 01:00, 10.01., 03:00.
22.12.2008
MDR 00:10-00:35 Windrose extra. Weihnachten am Amazonas. Brasilien: Der Weihnachtsmann am Amazonas.
ARTE 05:00-05:55 Die Vergessenen. Preisgekrönte Dokumentation von Rivoherizo Andriakoto über die letzten Strafgefangenen auf der Insel Nosy-Lava vor der Küste Madagaskars, die im Jahr 2000 zur Schließung des Lagers führte. Wiederholung: 31.12., 05:00.
PHOENIX 10:15-11:00 Expedition Kondor. Der Traum vom Fliegen. Von Richard Matthews. Wiederholung: 23.12., 00:45, 27.12., 09:00.
ARTE 14:25-15:20 WunderWelten. Niger - Ein Zelt zur Hochzeit. Von Bettina Haasen.
PHOENIX 14:30-15:15 Mit der Kraft der Sonne. Ibrahim Abouleish, der Visionär. Von Bertram Verhaag. Wiederholung: 23.12., 03:45, 27.12., 09:45.
PHOENIX 16:30-17:15 Dian Fossey. Ein Leben für Gorillas. Von Lori Butterfield. Wiederholung: 23.12., 04:30.
PHOENIX 18:00-19:00 Matthias Habich ist Humboldt. Alexander von Humboldt - Ruf der grünen Hölle. Von Gero von Boehm.
ARTE 20:15-21:00 Der Nil (1). Königreiche am Fluss. Von Gavin Maxwell. Wiederholung: 29.12., 10:25.
PHOENIX 22:30-23:15 Schliemanns Gold. Das Gold der Konquistadoren. Von Gisela Graichen.
23.12.2008
SW III 04:50-05:00 Malediven - Inselträume unter Palmen.
PHOENIX 09:00-10:00 Die Pyramide. Ein Weltwunder entsteht. Von Jonathan Stamp. Wiederholung: 24.12. 00:45.
PHOENIX 10:00-10:30 Der Nil. Wiege der Kulturen. Von Stefan Rocker. Wiederholung: 24.12., 01:45.
PHOENIX 10:30-11:15 Shangri La. Spurensuche in Tibet. Von Dirk Postmann. Wiederholung: 24.12., 02:15.
PHOENIX 11:15-12:15 Schätze der Welt - Erbe der Menschheit. Auf seidenen Pfaden zum Erbe des Dschingis: Mongolei, Kasachstan, Turkmenistan.
PHOENIX 12:15-13:00 Mumien - Rätselhafte Zeugen der Zeit. Von Karen Bishop.
PHOENIX 13:00-13:30 Die Welt der Maya. Von Stefan Rocker. Wiederholung: 24.12., 04:45.
PHOENIX 13:30-14:15 Die Inka-Staffel. Auf dem Königsweg durch die Anden. Von Wolfgang Luck.
ARTE 13:30-14:00 Chic. Thema: Lifestyle in Istanbul.
PHOENIX 14:15-15:00 Goldpyramiden im Inka-Reich. Von Gisela Graichen. Wiederholung: 24.12., 06:00.
ARTE 14:25-15:20 WunderWelten. Burkina Faso - Die Frauen und der Straßenstaub. Von Lucie Thierry. Wiederholung: 02.01., 09:55.
ARTE 19:00-19:45 Die Yunnan-Bahn (2). Von Hekou nach Kunming. Von Ingmar Trost. Wiederholung: 08.01., 14:00.
3sat 19:20-20:00 Neukaledonien. Frankreichs Inselparadies im Pazifik. Von Marion von Haaren. Wiederholung: 25.12., 02:05.
ARTE 20:15-21:00 Der Nil (2). Die große Flut. Wiederholung: 29.12., 11:10.
ARTE 21:00-22:30 Die Schatzinsel. Spielfilm von Andrew White unter anderem nach dem Jugendbuchklassiker von Robert Louis Stevenson. Wiederholung: 24.12., 15:45.
ARTE 21:00-00:50 Themenabend: Stevensons Schatzinsel.
3sat 21:45-22:00 Schätze der Welt - Erbe der Menschheit. Die Felsgravuren von Twyfelfontein, Namibia. Verschlüsselte steinerne Botschaft. Von Christian Romanowski.
ARTE 22:30-23:35 Samoa - Stevensons Schatzinsel in der Südsee. Dokumentation von Sven Rech. Wiederholung: 28.12., 13:00, 07.01, 05:00.
BAYERN alpha 22:45-23:00 Den Religionen auf der Spur. Die äthiopische Madonna. Mit Claudius Müller. Wiederholung: 24.12., 01:45 und 08:15.
ARTE 23:35-00:50 Das Geheimnis der Schatzinsel. Dokumentation von Ina Knobloch. Wiederholung: 29.12., 09:55, 31.12, 03:00.
24.12.2008
ARTE 00:05-00:50 KurzSchluss - Das Magazin. Unter anderem: Irgendwo in Afrika. Senegal. Kurzfilm von Dyana Gaye. Wiederholung: 07.01., 16:35.
MDR 02:05-03:05 Die Speise der Götter. 1. Schokolade. / 2. Über die Natur eines Genusses. Wiederholung: 25.12., 03:50.
PHOENIX 03:00-04:00 Schätze der Welt - Erbe der Menschheit. Auf seidenen Pfaden zum Erbe des Dschingis: Mongolei, Kasachstan, Turkmenistan.
PHOENIX 04:00-04:45 ZDF History. Apokalypse in der Bronzezeit - Das Ende der Hochkulturen. Von Marcy Masuki.
PHOENIX 09:00-09:30 Der Wettlauf zu den Nilquellen. Von Richard Klug.
PHOENIX 09:00-16:00 Thema: Afrika - mon amour.
PHOENIX 09:30-10:15 Heinrich Harrer berichtet. Auf den Spuren von Stanley und Livingstone. Von Heinrich Harrer und Manfred Pessel.
ARTE 09:55-11:40 Flussauf ins Unbekannte. Die amerikanische Reise des Alexander von Humboldt. Von Stephan Köster und Uwe Kerksen. Wiederholung: 30.12., 03:00.
3sat 10:00-11:25 Auf der Datumsgrenze durch die Südsee. Mit Klaus Scherer auf Inseltour (1+2).
PHOENIX 10:15-11:00 Sein Herz blieb in Afrika. Der Forscher Heinrich Barth. Von Werner Biermann, WDR/1996.
PHOENIX 11:00-11:30 RomanWelten. Tania Blixen - der Traum von Afrika. Von Werner von Bergen.
PHOENIX 11:30-12:30 Mankells Afrika. Auf der Suche nach Geschichten. Von David Spaeth.
PHOENIX 12:30-13:15 Karlheinz Böhm. Afrika, mon amour. Von Hannes Zell.
PHOENIX 13:15-14:00 Das afrikanische Jahrzehnt. Hoffnung für den schwarzen Kontinent. Von Peter Zurek.PHOENIX 14:00-14:15 Engel der Armen. Deutsche Ärztin in Äthiopien. Von Walter Heinz.
PHOENIX 14:15-15:10 Serengeti lebt. Bernhard Grzimek. Von Thomas Weidenbach.
ARTE 14:30-15:20 WunderWelten. Mit dem Dromedar durch die Sahara. Von Toshikazu Otani.
PHOENIX 15:10-16:00 Daktari - Die wahre Geschichte. Von Lara Juliette Sanders und Regina Götze.
PHOENIX 16:30-00:00 Planet Erde. 1. Von Pol zu Pol. / 2. Bergwelten. / 3. Wasserwelten. / 4. Wüstenwelten. / 5. Höhlenwelten. / 6. Eiswelten. / 7. Graswelten. / 8. Meereswelten. / 9. Waldwelten. / 10. Tiefseewelten. / 11. Dschungelwelten. Von Alastair Fothergill. Wiederholung: 26.12., 23:40, 31.12., 07:15.
25.12.2008
BAYERN 01:55-02:00 Planet Erde. Israel - Jerusalem.
SW III 02:40-03:25 Winter im Kaukasus. Eine Reise ins Land der Träume.
SW III 03:55-04:40 Eiskalte Pracht. Auf Argentiniens gefährdeten Gletschern.
SW III 04:40-05:25 Peru - Das Fest des Schneesterns.
PHOENIX 07:30-08:15 Die Arche Noah und das Rätsel der Sintflut. Von Jens-Peter Behrend. Wiederholung: 04.01., 05:15, 10.01., 06:00.
3sat 13:20-14:05 Fernweh - Rund ums Mittelmeer. 1. Von Gibraltar über Marokko und Algerien nach Tunesien. Moderation: Mona Vetsch.
ARTE 14:25-15:20 WunderWelten. Peru - Faustkampf zum Weihnachtsfest. Von Ryuji Ozaki.
PHOENIX 14:30-15:15 Ramses III. - Der letzte große Pharao. Von Jonathan Hassid. Wiederholung: 26.12., 01:30 und 05:30.
PHOENIX 15:15-16:00 Die Schwarzen Königinnen. Vergessenes Reich am Nil. Von Dethlev Cordts und Nicola von Oppel. Wiederholung: 26.12., 02:15.
PHOENIX 16:00-16:45 König David und das Geheimnis des Tempels. Von Friedrich Klütsch. Wiederholung: 26.12., 03:00.
MDR 17:45-18:15 Weihnachtlicher Südseezauber - Heiligabend auf Vanuatu. Von Peter Kersten.
ARTE 20:15-21:00 Der Nil (3). Die Suche nach der Quelle. Von Martha Holmes. Wiederholung: 29.12., 11:55.
ARD 22:45-23:30 Tausendundeinenacht - Arabische Königshäuser (1). Ute Brucker auf Königswegen in Marokko.
26.12.2008
BAYERN 02:05-02:10 Planet Erde. Israel - See Genezareth.
NDR 09:55-10:40 Die seltensten Tiere der Welt. Eine Reise um die Welt führt uns zu zehn Tieren, die eines miteinander teilen: Sie sind vom Aussterben bedroht.
3sat 13:10-13:55 Fernweh - Rund ums Mittelmeer. 2. Von Tunesien über Libyen nach Ägypten.
BAYERN alpha 14:30-15:15 Länder-Menschen-Abenteuer: Sechs Kontinente. Nepal - Im Land der Sherpa.
ARTE 14:30-15:25 WunderWelten. China - Post mit dem Esel-Express.
rbb 18:10-18:55 Vier Jahre nach dem Tsunami. Deutsche Spenden für neues Leben. Von Gisela und Udo Kilimann.
3sat 18:15-19:00 Reisen in ferne Welten. 2. An den Ufern des Mekong. Von Ute Werner.
ARD 22:15-23:00 Tausendundeinenacht - Arabische Königshäuser (2). Ute Brucker auf Königswegen in Oman.
27.12.2008
SW III 05:35-06:00 Reiseland Jordanien.
ARTE 12:15-13:05 Karakum, Geheimnis der schwarzen Wüste. Von Marc Jampolsky. Wiederholung: 05.01., 05:00.
SW III 13:05-13:50 Traumreisen. Java - Vulkaninsel zwischen Mythos und Moderne. Wiederholung: 29.12., 04:50.
ARTE 13:05-14:00 Sagalassos - Vergessene Stadt. Philippe Axell berichtet über eine archäologische Expedition in der türkischen Provinz Burdur.
3sat 13:15-14:00 Fernweh - Rund ums Mittelmeer. 3. Von Ägypten über Israel und Syrien in die Türkei.
ARTE 14:00-14:50 Sphinx. Die Rache des Regengottes - Untergang der Maya. Von Michael Gregor. Wiederholung: 02.01., 05:00.
ARTE 14:50-15:20 Kunst und Mythos. Bergkristall-Schädel. Von Philippe Truffault. Wiederholung: 07.01., 10:35, 09.01., 04:30.
ARTE 15:20-16:15 Goliath, Riese der Bibel. Mike Warmels vergleicht archäologische Funde aus Jordanien, Israel, Syrien und Ägypten. Wiederholung: 04.01., 05:00.
ARTE 16:15-17:10 Admiral Zheng He. Eunuch und Feldherr der Meere. Von Chen Kaige. Wiederholung: 06.01., 05:00.
PHOENIX 16:45-17:15 Hochzeiten mit Hindernissen. Gottesstaat Israel? Von Uri Schneider. Wiederholung: 29.12., 03:10.
ARTE 21:00-21:50 Den Heiligen Drei Königen auf der Spur. Stéphane Bégoin geht dem Mythos im Nahen Osten auf den Grund. Wiederholung: 04.01., 13:00.
ARTE 21:50-22:45 Enthüllungen einer Mumie. Von Wolter Braamhorst. Wiederholung: 02.01., 01:55.
28.12.2008
PHOENIX 06:05-06:50 Sphinx - Geheimnisse der Geschichte. Die Mumien des Ketzers - Echnaton und Nofretete. Von Michael Gregor und Heike Schmidt.
3sat 13:30-14:00 Samoa - Im Herzen der Südsee. Von Mario Schmidt. Weltreisen.
BAYERN alpha 14:30-15:15 Länder-Menschen-Abenteuer: Sechs Kontinente. Namibia - Im Etosha Nationalpark.
BAYERN alpha 15:45-16:00 Kartoffel. Der Segen und Fluch der Pacha Mama. Früchte der Erde.
ARD 16:00-17:00 Die Tierärzte vom Kilimanjaro. Von Wolfgang Wegner und Wolf Lengwenus.
SW III 20:15-21:45 Die Bagdad-Bahn.
ARTE 20:45-23:45 Themenabend: In freier Wildbahn.
ARTE 20:45-22:30 Die Spur des Windes. Spielfilm von Mikael Salomon über kriminellen Elfenbeinhandel und die Traditionen der Buschmänner.
ARTE 22:30-23:45 Marlice - Ein Leben in Namibia. Von Philip Selkirk. Wiederholung: 02.01., 10.45, 06.01., 01:30.
29.12.2008
SW III 01:05-02:50 Wüste. Dokumentarfilm von Ebbo Demant.
3sat 10:20-10:50 Heiße Inseln. Ein Streifzug durch die Karibik. Von Stefan Schaaf. Weltreisen.
rbb 10:45-11:30 Vier Jahre nach dem Tsunami. Deutsche Spenden für neues Leben. Von Gisela und Udo Kilimann.
3sat 10:50-11:30 Gärten der Meere. Seegraswiesen in Mosambik. Von Holger Preuße und Ivonne Schwamborn.
SW III 12:55-13:40 Traumreisen. Karibische Inselparadiese über dem Wind. Sint Maarten, Anguilla, Saba.
wdr 13:00-14:30 Die große Wanderung der Gnus - 1. Die Reise beginnt. / 2. Die Überquerung des Mara. Von John Downer.
3sat 13:15-14:00 Fernweh - Rund ums Mittelmeer. 4. Türkei und Griechenland.
wdr 14:30-15:15 Der Kilimandscharo. Von Alex West und Daniel Percival.
wdr 15:15-16:00 Magischer Mount Kenya. Von Werner Zeppenfeld.
3sat 15:40-16:35 KAZA - ein Megapark für Elefanten. Cornelia Volk und Jürgen Jozefowicz stellen das Naturschutzprojekt vor, das Gebiete in Namibia, Angola, Botswana, Simbabwe und Sambia durch grüne Korridore zu einem Megapark verbindet.
MDR 17:15-18:00 Mit der Transsib in die Olympia-Stadt (1). Berlin - Peking. Von Rita Knobel-Ulrich. Teil 2: 30.12., 17:15.
3sat 18:15-19:00 Reisen in ferne Welten. 5. Chile - Von der Wüste ins ewige Eis. Von Julia Leiendecker.
PHOENIX 18:30-19:15 Der Mythos Osiris. Von Roel Ostra. Wiederholung: 30.12., 00:45 und 05:15.
ARTE 19:00-19:45 Im Reich der starken Löwinnen. Jean Barreau berichtet aus dem Ruaha-Nationalpark in Tansania. Wiederholung: 05.01., 14:00.
BAYERN 19:00-19:45 Die letzten Paradiese. Die Küsten der Sulu-See - Indo-Pazifik.
ZDF 19:25-20:15 Die Geheimnisse von Luxor. Mit Dietmar Ossenberg im Tal der Könige. Wiederholung: 30.12., 04:40.
30.12.2008
PHOENIX 09:45-10:30 Uruguay - Am Fluss der bunten Vögel. Von Thomas Aders. Wiederholung: 31.12., 03.45.
PHOENIX 10:30-11:00 Belize - Im Schatten blüht das Land. Von Stefan Rocker. Wiederholung: 31.12., 03:15.
PHOENIX 11:00-11:45 Kolumbien - Wüstenindianer, Gold und heiße Rhythmen. Von Stefan Rocker. Wiederholung: 31.12., 05:15.
PHOENIX 11:45-12:15 Geld oder Leben. Geschäfte mit der Sicherheit in Südamerika. Von Klaus Weidmann.
wdr 13:00-13:45 Südafrika - Von Kapstadt nach Madikwe. Von Sylvia Hajmássy.
PHOENIX 13:15-14:00 Paraguay - Südamerikas Herz im Umbruch. Von Thomas Aders. Wiederholung: 31.12., 04:30.
wdr 13:45-14:30 Zu Fuß durch den Krüger-Nationalpark. Von Klaus Kunde-Neimöth.
PHOENIX 14:00-14:45 Ecuador - Von den Anden an die Küste. Von Julia Leiendecker.
wdr 14:30-16:00 Wie der Schuhplattler nach Südafrika kam. Eine musikalische Reise mit der Biermösl Blosn. Von Peter Heller.
ARTE 14:30-15:20 Wunderwelten. Nepal - Die Prinzessin von Terai. Von Patrick Profit.
PHOENIX 14:45-15:30 Costa Rica - Zwischen Karibik und Pazifik. Von Steffen Schneider.
PHOENIX 15:30-16:15 Amazonien - Im grünen Rausch. Von Alexandre Valenti.
PHOENIX 16:15-17:00 Der Todeszug. Von Stefan Rocker.
PHOENIX 17:00-17:45 Für Recht und Gerechtigkeit. Starke Frauen in Brasilien. Von Carsten Thurau.
PHOENIX 17:45-18:30 Die Stunde der Indios. Kampf um Boliviens Boden. Von Thomas Aders.
3sat 18:15-19:00 Reisen in ferne Welten. 6. Bahia - Das Herz Brasiliens. Von Andreas Lueg.
31.12.2008
BAYERN alpha 00:45-01:00 Santiago de Cuba (Kuba). El Morro und die Wiege der Revolution. Schätze der Welt - Erbe der Menschheit.
PHOENIX 00:55-01:00 Mexico - Die schönste Eisenbahnfahrt der Welt. Von Silvia Kersten und Eberhard Schneider.
ARD 05:30-05:55 Felix und die wilden Tiere. Mit dem Fährtensucher in der Wüste. Felix Heidinger besucht die Kalahari.
The one who follows the crowd will usually go no further than the crowd. Those who walk alone are likely to find themselves in places no one has ever been before.
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