Auswärtige AmtDas Auswärtige Amt hat geschrieben:Kenia:
Stand: 04.03.2019
Letzte Änderungen:
Medizinische Hinweise (Aktuelle medizinische Hinweise, Dengue-Fieber)
Seit Oktober 2018 sind überdurchschnittlich viele Fälle von Dengue-Fieber in der Region um Mombasa gemeldet worden. Dengue wird durch tagaktive Mücken übertragen und kommt in Kenia v.a. in den Küstenregionen vor (Dengue Typ 1, 2 und 3). Die Erkrankung geht in der Regel mit Fieber, Hautausschlag sowie ausgeprägten Gliederschmerzen einher und betrifft zunehmend auch Reisende.
In seltenen Fällen treten insbesondere bei Kindern der Lokalbevölkerung zum Teil schwerwiegende Komplikationen inkl. möglicher Todesfolge auf. Diese sind jedoch bei Reisenden insgesamt extrem selten.
Da es derzeit weder eine Impfung bzw. Chemoprophylaxe noch eine spezifische Therapie gegen Dengue gibt, besteht die einzige Möglichkeit zur Vermeidung dieser Virusinfektion in der konsequenten Anwendung persönlicher Schutzmaßnahmen zur Minimierung von Mückenstichen, siehe Merkblatt Expositionsprophylaxe.
Teilreisewarnung Kenia 03.07.2026
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Alexander
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Reise-/Sicherheitshinweis Kenia 04.03.2019
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Reise-/Sicherheitshinweis Kenia 06.03.2019
Auswärtige AmtDas Auswärtige Amt hat geschrieben:Kenia:
Stand: 06.03.2019
Letzte Änderungen:
- Aktuelle Hinweise
Aktuelle Hinweise
Am 6. März 2019 führen Streikaktionen am Jomo Kenyatta International Airport in Nairobi sowie an den Flughäfen in Mombasa, Kisumu und Eldoret zu Verspätungen und Ausfällen im Flugverkehr.
Reisenden müssen mit erheblichen Behinderungen rechnen, sollten sich über lokale Medien informiert halten und sich vor Reiseantritt unbedingt bei ihrer Fluggesellschaft oder ihrem Reiseveranstalter nach aktuellen Fluginformationen erkundigen.
Am 15. Januar 2019 erfolgte ein terroristischer Angriff auf den Dusit-Hotel- und Bürokomplex am Riverside im Nordwesten der Hauptstadt Nairobi, der Todesopfer und zahlreiche Verletzte forderte.
Am 26. Januar 2019 explodierte ein Gepäckstück vor einem Restaurant im Central Business District und verletzte zwei Personen leicht.
Reisende werden entsprechend der Aufforderung der Polizei gebeten, bei der Benutzung des öffentlichen Personenverkehrs und bei Besuchen von Einkaufszentren, Hotels, Restaurants, Kirchen und anderen öffentlichen Einrichtungen besonders wachsam zu sein. Anweisungen von Sicherheitskräften ist stets Folge zu leisten.
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Reise-/Sicherheitshinweis Kenia 17.04.2019
Auswärtige AmtDas Auswärtige Amt hat geschrieben:Kenia:
Stand: 17.04.2019
Letzte Änderungen:
- Landesspezifische Sicherheitshinweise (Terrorismus/Entführungen)
Landesspezifische Sicherheitshinweise (Terrorismus/Entführungen)
In Kenia besteht die Gefahr terroristischer Anschläge. Die Drohung der somalischen Al-Shabaab-Terrororganisation mit Vergeltungsaktionen als Reaktion auf die Beteiligung der kenianischen Streitkräfte an der AMISOM-Mission in Somalia ist ernst zu nehmen. Mehrere Anschläge und eine Reihe vereitelter Anschläge haben die Entschlossenheit der Terroristen unter
Beweis gestellt. So erfolgte zuletzt im Januar 2019 ein Anschlag auf den DusitD2-Hotel- und Bürokomplex.
Regierungsgebäude, Hotels, Bars und Restaurants, Einkaufszentren, kirchliche Einrichtungen, öffentliche Verkehrsmittel wie Busse, Kleinbusse, Fähren, Flughäfen und andere stark frequentierte Einrichtungen zählen zu den Orten mit erhöhter Gefährdung. Es wird daher zu besonderer Vorsicht und Wachsamkeit geraten. Größere Menschenansammlungen sollten gemieden werden.
Von Besuchen des Grenzgebietes zu Somalia im Nordosten Kenias wird dringend abgeraten.
Reisen, die näher als etwa 80 km an die somalische Grenze heranführen, sollten vor dem Hintergrund der kenianischen Beteiligung an militärischen Operationen gegen die Al-Shabaab-Miliz im Süden Somalias sowie angesichts der fortgesetzten Gefahr von Überfällen somalischer Krimineller unbedingt vermieden werden. Dies schließt Kiwayu und Küstenregionen nördlich von Pate Island ein.
Wegen terroristischen Aktivitäten auf dem Festland der Provinz Lamu wird von Aufenthalten in diesem Bereich abgeraten. Reisen auf das Lamu-Archipel (Lamu Island und Manda Island) sind hiervon ausgenommen und möglich. Es wird jedoch auch hier zu besonderer Vorsicht geraten. Die Anreise sollte unbedingt auf dem Luftweg erfolgen.
Bei unvermeidlichen Reisen mit dem Auto in die nördlichen und nordöstlichen Landesteile Kenias, in die Küstenregion nördlich von Malindi, in die Nordostprovinz sowie in die nördliche Küstenprovinz - vor allem nach Lamu - sollte unbedingt der Schutz in einem bewachten Konvoi gesucht werden.
Bei Aufenthalten und Reisen in abgelegene Orte oder Nebenstrecken der Küstenregion mit Ausnahme der touristischen Einrichtungen besteht ein erhöhtes Entführungsrisiko.
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Reise-/Sicherheitshinweis Kenia 23.08.2019
Auswärtiges AmtAuswärtiges Amt hat geschrieben:Kenia:
Stand 23.08.2019
Letzte Änderungen:
- Aktuelles
- Reiseinfos - Strafrecht
- Reiseinfos - Geld/Kreditkarten
Aktuelles
Vom 24.08.2019, 18:00 Uhr bis 31.08.2019 wird eine Volkszählung in Kenia durchgeführt, die alle Personen erfasst, die sich in diesem Zeitraum im Land aufhalten. Dies betrifft auch Touristen, Besucher und Geschäftsreisende. Die Volkszählung wird in Form von ca. 30- minütigen Interviews in der Wohnung, aber auch in Hotels und Krankenhäusern durchgeführt. Auf dem Nairobi-Mombasa-Highway werden Straßensperren zur Durchführung des Zensus errichtet. Bitte achten Sie darauf, dass die Interviewer sich ausweisen. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Kenya National Bureau of Statistics.
Reiseinfos
Strafrecht
Drogendelikte (auch Besitz von Marihuana für den Eigenbedarf) stehen schon bei Geringfügigkeit unter harter Strafe. Auch ohne Verurteilung ist mit einer mehrjährigen Untersuchungshaft zu rechnen.
Gleiches gilt für den unerlaubten Waffenbesitz. Auch Gas- und Spielzeugpistolen, CS-Gas und Pfefferspray werden als Waffen klassifiziert und sollten nicht im Reisegepäck mitgeführt werden.
In Nationalparks ist die Mitnahme von Waffen streng verboten.
Der Besitz und Handel von Elfenbein und Elfenbeinprodukten steht unter hohen Geld- und Freiheitsstrafen. Dies betrifft auch Elfenbeinprodukte, die vor Inkrafttreten von Artenschutzregelungen erworben bzw. hergestellt wurden
Das Fotografieren von Einrichtungen, die als militärisch und/oder sicherheitsrelevant gelten können (z. B. Flughafen, offizielle Regierungsgebäude usw.), ist verboten. Eine Erlaubnis der Sicherheitskräfte kann im Einzelfall eingeholt werden.
Da auf kenianischen Geldscheinen und Münzen Portraits der Präsidenten abgedruckt sind, steht die Verschandelung bzw. Zerstörung der Währung unter Strafe.
Strafandrohungen z. B. für Kindesmissbrauch, Vergewaltigung, Menschen-/ Frauenhandel und Ausbeutung wurden drastisch angehoben und sehen langjährige Freiheitsstrafen vor, wobei in Kenia alle Personen bis zum Alter von 18 Jahren als Kind im Sinne dieses Gesetzes angesehen werden.
Im Falle des unerlaubten Aufenthalts in Kenia, unter anderem auch bei Ablauf eines vorher gültigen Visums, drohen Inhaftierung, Geldstrafe und/oder Abschiebung.
Das Rauchen in öffentlichen Bereichen ist weitgehend verboten, der Nichtraucherschutz wird inzwischen strenger kontrolliert und verfolgt.
Seit Ende August 2017 besteht ein allgemeines Verbot von Plastiktüten, schon der Besitz ist strafbar, es drohen hohe Geldstrafen und u.U. sogar Haft. Aufgrund der noch unklaren strafrechtlichen Regelungen wird empfohlen, bei der Einreise nach Kenia keine Plastiktüten mitzuführen.
Geld/Kreditkarten
Landeswährung ist der Kenya-Shilling (KES). Bargeld kann an Geldautomaten mit Kreditkarten und Bankkarten europäischer Banken abhängig von den Sicherheitsvorkehrungen der jeweiligen Bank bis maximal 40.000,- KES abgehoben werden. Es ist hilfreich, einen kleineren Betrag in Ein-Dollar-Noten griffbereit mitzuführen, um erste Kosten, z. B. für ein Taxi, bestreiten zu können.
Kenia hat neue Geldscheine und Münzen eingeführt. Die bisherigen 1.000-Schillingscheine verlieren zum 01.10.2019 ihre Gültigkeit. Bitte achten Sie nach dem 01.10.2019 darauf, dass Wechselgeld keine der alten 1000er-Scheine enthält. Diese können ab dem 01.10.2019 nicht mehr im Zahlungsverkehr eingesetzt werden und auch nicht bei der Zentralbank umgetauscht werden. Die alten Geldscheine zu 50, 100, 200 und 500 Schilling können auch weiterhin verwendet werden. Weitere Informationen und Muster der neuen Geldscheine hält die Central Bank of Kenya bereit.
Gruß
Birgitt
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Birgitt
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Reise-/Sicherheitshinweis Kenia 30.09.2019
Auswärtiges AmtAuswärtiges Amt hat geschrieben:Kenia:
Stand 30.09.2019
Letzte Änderungen:
Reiseinfos (Infrastruktur/Verkehr)
Reiseinfos
Infrastruktur/Verkehr
Es gibt ein Inlandsflugnetz, Eisenbahn- und Busverbindungen sowie Kleinbusse, Taxis und Motorad-Taxis „Boda-Boda“.
Die Sicherheitskontrollen an den kenianischen internationalen Flughäfen Nairobi „Jomo Kenyatta“ und Mombasa „Daniel Arap Moi“ und insbesondere am regionalen Flughafen Nairobi-Wilson - Ausgangspunkt zahlreicher „flying safaris“ entsprechen nicht immer internationalen Standards.
Es herrscht Linksverkehr. Die Hauptverkehrsstraßen sind häufig in schlechtem Zustand und lassen ein schnelles Vorankommen häufig nicht zu.
Öffentliche Busse oder „Matatus“ genannte Kleinbusse sind teilweise nicht in verkehrssicherem Zustand.
Schwere Unfälle von Überlandbussen und „Boda-Boda“-genannten Motorrad-Taxis mit Todesopfern aufgrund überhöhter Geschwindigkeit oder Übermüdung der Fahrer sind vergleichsweise häufig.
Bei Safaris lokaler Anbieter führen ein offensiver Fahrstil, die Übermüdung oder nur bedingte Geländetauglichkeit der Kleinbusse regelmäßig zu schweren Unfällen.
Bei der Buchung von Ausflügen bei kleineren lokalen Anbietern wurden Leistungen in Einzelfällen nach Vorkasse von Reisenden nicht erbracht und Beträge nicht zurückerstattet.
- Verzichten Sie im Zweifel bei Überlandfahrten auf öffentliche Busse, „Matatus“ und „Boda-Bodas“, sondern nutzen Sie lieber lizensierte Taxis.
- Planen Sie die Route und die Fahrtzeit bei selbst organisierten Fahrten so, dass Sie Ihr Ziel noch bei Tageslicht erreichen.
- Informieren Sie sich bei der Reise- oder Hotelleitung über die Erfahrungen mit Safarianbietern und vergewissern Sie sich vor Reiseantritt möglichst, dass sich die Fahrzeuge in einem verkehrstauglichen Zustand befinden, weisen Sie Fahrer bei risikoreicher Fahrweise ggf. vehement auf einen angemessenen Fahrstil hin.
- Führen Sie Wanderungen in Abhängigkeit von Gelände und Fauna möglichst mit einem ortskundigen, vertrauenswürdigen oder beim Kenya Wildlife Service registrierten Wanderführer durch.
- Vergewissern Sie sich bei Buchungen über lokale Reiseveranstalter über die Seriösität des Unternehmens.
Gruß
Birgitt
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Alexander
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Reise-/Sicherheitshinweis Kenia 07.01.2020
Auswärtige AmtDas Auswärtige Amt hat geschrieben:Kenia:
Stand: 07.01.2020
Letzte Änderungen:
- Sicherheit / Terrorismus
Sicherheit / Terrorismus
In Kenia besteht eine erhöhte Gefahr terroristischer Anschläge. Die somalische Al-Shabaab-Terrororganisation hat mit Vergeltungsaktionen als Reaktion auf die Beteiligung der kenianischen Streitkräfte an der AMISOM-Mission in Somalia gedroht.
Mehrere Anschläge und eine Reihe vereitelter Anschläge haben die Entschlossenheit der Terroristen unter Beweis gestellt. So erfolgte im Januar 2019 ein Anschlag auf den DusitD2-Hotel- und Bürokomplex; Anfang Januar 2020 ein Selbstmordanschlag auf ein kenianisches Militärlager in der Provinz Lamu.
Regierungsgebäude, Hotels, Bars und Restaurants, Einkaufszentren, kirchliche Einrichtungen, öffentliche Verkehrsmittel wie Busse, Kleinbusse, Fähren, Flughäfen und andere stark frequentierte Einrichtungen zählen zu den Orten mit erhöhter Gefährdung.
Von Besuchen des Grenzgebietes zu Somalia im Nordosten Kenias, einschließlich der Provinz Lamu, wird wegen terroristischer Aktivitäten dringend abgeraten.
Lamu Island und Manda Island sind bislang nicht Ziel von Anschlägen geworden. Es gibt jedoch ein verstärktes Aufkommen aktiver terroristischer Zellen, die bis in die Nähe des Archipels vordringen.
Bei Aufenthalten und Reisen in abgelegene Orte oder Nebenstrecken der Küstenregion mit Ausnahme der touristischen Einrichtungen besteht ein erhöhtes Entführungsrisiko.
- Seien Sie insbesondere an belebten Orten und bei besonderen Anlässen aufmerksam.
- Meiden Sie möglichst größere Menschensammlungen.
- Vermeiden Sie unbedingt Reisen, die näher als etwa 100 km an die somalische Grenze heranführen, einschließlich Kiwayu und die Küstenregionen nördlich von Pate Island, sowie nicht erforderliche Reisen nach Lamu Island und Manda Island.
- Seien Sie bei unbedingt erforderlichen Besuchen des Lamu-Archipels besonders vorsichtig und reisen Sie ausschließlich auf dem Luftweg an.
- Suchen Sie für unvermeidliche Reisen mit dem Auto in die nördlichen und nordöstlichen Landesteile Kenias, in die Küstenregion nördlich von Malindi, in die Nordostprovinz sowie in die nördliche Küstenprovinz - vor allem nach Lamu - unbedingt den Schutz in einem bewachten Konvoi.
- Beachten Sie auch den weltweiten Sicherheitshinweis.
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Reise-/Sicherheitshinweis Kenia 23.11.2020
Auswärtiges AmtAuswärtiges Amt hat geschrieben:Kenia
Stand 23.11.2020
Letzte Änderungen:
- Reiseinfos (Geld/Kreditkarten)
- Einreise und Zoll (Visa: elektronisches Visasystem)
- Gesundheit (Impfschutz)
Reiseinfos
Geld/Kreditkarten
Landeswährung ist der Kenya-Shilling (KES). Bargeld kann an Geldautomaten mit Kreditkarten und Bankkarten europäischer Banken, abhängig von den Sicherheitsvorkehrungen der jeweiligen Bank, bis maximal 40.000,- KES abgehoben werden. Es ist hilfreich, einen kleineren Betrag in Ein-Dollar-Noten griffbereit mitzuführen, um erste Kosten, z. B. für ein Taxi, bestreiten zu können.
Einreise und Zoll
Visum
Deutsche Staatsangehörige benötigen für die Einreise ein Visum.
Kinder unter 16 Jahren sind ausgenommen, sofern sie in Begleitung ihrer Eltern reisen.
In anderen Fällen erhalten Kinder unter 16 Jahren ihr Visum kostenfrei.
Visa können ab dem 1. Januar 2021 nur noch über das elektronische Visasystem beantragt werden.
Weitere Informationen und eine Anleitung zur Beantragung des Visums sind beim Department of Immigration und bei der Botschaft der Republik Kenia erhältlich.
Die kenianischen Behörden raten dringend von der Nutzung anderer online-Anbieter mit zum Teil betrügerischen Absichten ab.
Es besteht grundsätzlich auch die Möglichkeit ein East African Visa, gültig zur mehrfachen Einreise für die Länder Kenia, Uganda und Ruanda zu beantragen. Die Kosten betragen 100,- US-$. Ob dieses Visum am Flughafen bzw. den Landesgrenzen oder nur online erteilt wird, sollte vor Beginn der Reise bei der kenianischen Botschaft erfragt werden.
Wenn Sie eine Weiterreise in eines der Nachbarländer mit anschließender Wiedereinreise nach Kenia planen ist, sollten Sie ein „multi-entry“-Visum beantragen.
Gesundheit
Impfschutz
Eine gültige Gelbfieberimpfung wird für alle Reisenden älter als 1 Jahr bei Einreise aus einem Gelbfieberendemiegebiet gefordert. Bei Einreise aus Deutschland oder einer Transitzeit von weniger als 12 Stunden im Flughafen eines Gelbfieberendemiegebiets ist der Impfnachweis nicht zwingend vorgeschrieben, wird jedoch für Reisen im Land für alle Personen ≥ 9 Monaten empfohlen.
- Achten Sie darauf, dass sich bei Ihnen und Ihren Kindern die Standardimpfungen gemäß Impfkalender des Robert-Koch-Instituts auf dem aktuellen Stand befinden.
- Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A und Polio, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Typhus, Tollwut und Meningokokken-Krankheit (ACWY) empfohlen.
- Beachten Sie die Anwendungshinweise und Hilfen für die Indikationsstellung im Merkblatt Reise-Impfempfehlungen .
- Aktuelle, detaillierte Reiseimpfempfehlungen für Fachkreise bietet die DTG.
Hinweise zum Corona-Virus in Kenia siehe:
Reisebeschränkungen durch Coronavirus
Gruß
Birgitt
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Reise-/Sicherheitshinweis Kenia 13.08.2021
Auswärtiges AmtAuswärtiges Amt hat geschrieben:Kenia
Stand 13.08.2021
Letzte Änderungen:
- Reiseinfos (LGBTIQ)
- Gesundheit (Leishmaniose)
Reiseinfos
LGBTIQ
Das kenianische Strafrecht stellt homosexuelle Handlungen unter Strafe. Auch wenn diese Bestimmungen bisher nicht angewandt wurden und in der Hauptstadt Nairobi sowie der Küstenregion eine liberale Grundeinstellung vorherrscht, wird zurückhaltendes Verhalten in der Öffentlichkeit dringend empfohlen.
In jüngster Zeit ist es nach Verabredungen über Dating-Apps zu Überfällen und Gewalttaten insbesondere von bzw. gegenüber Homosexuellen gekommen.Gesundheit
- Beachten Sie die allgemeinen Hinweise für LGBTIQ.
Leishmaniose
In ländlichen Gebieten der Counties Marsabit, Mandera, Garissa, Turkana, West Pokot, Baringo, Isiolo, Wajir, Kitui, Nakuru and Nyandarua gibt es für Reisende ein geringes Risiko einer Leishmaniose. Diese wird durch Sandmücken (Phlebotomen) übertragen und führt zu einer ernsten, unbehandelt meist letztlich tödlich verlaufenden Allgemeininfektion unter Beteiligung der inneren Organe.
- Achten Sie besonders in den o.g. ländlichen Gebieten auf einen ausreichenden Mückenschutz. Schützen Sie sich in der Nacht durch ein feinmaschiges Bettnetz.
Hinweise zum Corona-Virus in Kenia siehe:
Reisebeschränkungen durch Coronavirus
Gruß
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Reise-/Sicherheitshinweis Kenia 07.03.2022
Auswärtiges AmtAuswärtiges Amt hat geschrieben:Kenia
Stand 07.03.2022
Letzte Änderungen:
- Sicherheit (Terrorismus)
- Gesundheit – Aktuelles (Gelbfieber, Impfschutz)
Sicherheit
Von Reisen in das Grenzgebiet zu Somalia (ca. 100 km Entfernung zur Grenze), einschließlich der Provinz Lamu, wird dringend abgeraten. Von nicht erforderlichen Reisen nach Lamu Island und Manda Island, sowie in die unmittelbare Umgebung der Stadt Wajir wird abgeraten.
Terrorismus
In Kenia besteht eine erhöhte Gefahr terroristischer Anschläge. Die somalische Al-Shabaab-Terrororganisation hat mit Vergeltungsaktionen als Reaktion auf die Beteiligung der kenianischen Streitkräfte an der AMISOM-Mission in Somalia gedroht.
Mehrere Anschläge und eine Reihe vereitelter Anschläge haben die Entschlossenheit der Terroristen unter Beweis gestellt. So erfolgte im Januar 2019 ein Anschlag auf den DusitD2-Hotel- und Bürokomplex; Anfang Januar 2020 ein Selbstmordanschlag auf ein kenianisches Militärlager in der Provinz Lamu.
Regierungsgebäude, Hotels, Bars und Restaurants, Einkaufszentren, kirchliche Einrichtungen, öffentliche Verkehrsmittel wie Busse, Kleinbusse, Fähren, Flughäfen und andere stark frequentierte Einrichtungen zählen zu den Orten mit erhöhter Gefährdung.
Von Besuchen des Grenzgebietes zu Somalia im Nordosten Kenias, einschließlich der Provinz Lamu, wird wegen terroristischer Aktivitäten dringend abgeraten.
Lamu Island und Manda Island sind bislang nicht Ziel von Anschlägen geworden. Es gibt jedoch ein verstärktes Aufkommen aktiver terroristischer Zellen, die bis in die Nähe des Archipels vordringen.
Bei Aufenthalten und Reisen in abgelegene Orte oder Nebenstrecken der Küstenregion mit Ausnahme der touristischen Einrichtungen besteht ein erhöhtes Entführungsrisiko.Aufgrund vorherrschender Dürre im Bereich Laikipia County kommt es derzeit zu verstärkten Stammesstreitigkeiten. Aus diesem Grunde wurde die Laikipia Nature Conservancy und Umgebung vom kenianischen Innenministerium zu einer Sicherheitszone erklärt und die Ausgangssperre in diesem Bereich auf 18 bis 6 Uhr festgelegt.
- Seien Sie insbesondere an belebten Orten und bei besonderen Anlässen aufmerksam.
- Meiden Sie möglichst größere Menschensammlungen.
- Vermeiden Sie unbedingt Reisen, die näher als etwa 100 km an die somalische Grenze heranführen, einschließlich Kiwayu und die Küstenregionen nördlich von Pate Island, sowie nicht erforderliche Reisen nach Lamu Island und Manda Island.
- Seien Sie bei unbedingt erforderlichen Besuchen des Lamu-Archipels besonders vorsichtig und reisen Sie ausschließlich auf dem Luftweg an.
- Suchen Sie für unvermeidliche Reisen mit dem Auto in die nördlichen und nordöstlichen Landesteile Kenias, in die Küstenregion nördlich von Malindi, in die Nordostprovinz sowie in die nördliche Küstenprovinz - vor allem nach Lamu - unbedingt den Schutz in einem bewachten Konvoi.
- Beachten Sie auch den weltweiten Sicherheitshinweis
Gesundheit
- Meiden Sie, wenn möglich, die Bereiche Laikipia Nature Conservancy, Olmoran und Sosian.
Aktuelles
Gelbfieber
Im März 2022 wurde ein Gelbfieberausbruch im Isiolo County bekannt.Gesundheit
- Lassen Sie sich vor Reisebeginn hinsichtlich einer Gelbfieberimpfung ärztlich beraten, s. Impfschutz.
Impfschutz
Impfbestimmungen können aufgrund von Maßnahmen zur Eindämmung von COVID-19 derzeit abweichen, siehe Aktuelles.
Eine gültige Gelbfieberimpfung wird für alle Reisenden älter als ein Jahr bei Einreise aus einem Gelbfieberendemiegebiet gefordert. Bei Einreise aus Deutschland oder einer Transitzeit von weniger als 12 Stunden im Flughafen eines Gelbfieberendemiegebiets ist der Impfnachweis nicht zwingend vorgeschrieben, wird jedoch für Reisen im Land für alle Personen ≥ neun Monaten empfohlen. Dies gilt insbesondere vor dem Hintergrund aktueller Ausbrüche, die bei niedriger Impfquote im Land immer wieder vorkommen können.
- Bitte beachten Sie, dass laut WHO Einwohnern und Langzeitreisenden über vier Wochen eine Impfung gegen Poliomyelitis (Kinderlähmung) vier Wochen bis 12 Monate vor Ausreise benötigen, siehe Merkblatt Poliomyelitis . Falls Sie kürzer als 4 Wochen im Land sind, ist ein vollständiger Impfschutz gegen Poliomyelitis empfohlen.
- Achten Sie darauf, dass sich bei Ihnen und Ihren Kindern die Standardimpfungen gemäß Impfkalender des Robert-Koch-Instituts auf dem aktuellen Stand befinden.
- Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A und Polio, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Typhus, Tollwut und Meningokokken-Krankheit (ACWY) empfohlen.
- Beachten Sie die Anwendungshinweise und Hilfen für die Indikationsstellung im Merkblatt Reise-Impfempfehlungen.
- Aktuelle, detaillierte Reiseimpfempfehlungen für Fachkreise bietet die DTG.
Hinweise zum Corona-Virus in Kenia siehe:
Reisebeschränkungen durch Coronavirus
Gruß
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Reise-/Sicherheitshinweis Kenia 11.05.2022
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Stand 11.05.2022
Letzte Änderungen:
- Sicherheit (Terrorismus, Innenpolitische Lage)
Sicherheit
Terrorismus
In Kenia besteht eine erhöhte Gefahr terroristischer Anschläge. Die somalische Al-Shabaab-Terrororganisation hat mit Vergeltungsaktionen als Reaktion auf die Beteiligung der kenianischen Streitkräfte an der ATMIS-Mission (ehemals AMISOM-Mission) in Somalia gedroht.
Mehrere Anschläge und eine Reihe vereitelter Anschläge haben die Entschlossenheit der Terroristen unter Beweis gestellt. So erfolgte im Januar 2019 ein Anschlag auf den DusitD2-Hotel- und Bürokomplex; Anfang Januar 2020 ein Selbstmordanschlag auf ein kenianisches Militärlager in der Provinz Lamu.
Regierungsgebäude, Hotels, Bars und Restaurants, Einkaufszentren, kirchliche Einrichtungen, öffentliche Verkehrsmittel wie Busse, Kleinbusse, Fähren, Flughäfen und andere stark frequentierte Einrichtungen zählen zu den Orten mit erhöhter Gefährdung.
Von Besuchen des Grenzgebietes zu Somalia im Nordosten Kenias, einschließlich der Provinz Lamu, wird wegen terroristischer Aktivitäten dringend abgeraten.
Lamu Island und Manda Island sind bislang nicht Ziel von Anschlägen geworden. Es gibt jedoch ein verstärktes Aufkommen aktiver terroristischer Zellen, die bis in die Nähe des Archipels vordringen.
Bei Aufenthalten und Reisen in abgelegene Orte oder Nebenstrecken der Küstenregion mit Ausnahme der touristischen Einrichtungen besteht ein erhöhtes Entführungsrisiko.Aufgrund vorherrschender Dürre im Bereich Laikipia County kommt es derzeit zu verstärkten Stammesstreitigkeiten. Aus diesem Grunde wurde die Laikipia Nature Conservancy und Umgebung vom kenianischen Innenministerium zu einer Sicherheitszone erklärt und die Ausgangssperre in diesem Bereich auf 18 bis 6 Uhr festgelegt.
- Seien Sie insbesondere an belebten Orten und bei besonderen Anlässen aufmerksam.
- Meiden Sie möglichst größere Menschensammlungen.
- Vermeiden Sie unbedingt Reisen, die näher als etwa 100 km an die somalische Grenze heranführen, einschließlich Kiwayu und die Küstenregionen nördlich von Pate Island, sowie nicht erforderliche Reisen nach Lamu Island und Manda Island.
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- Beachten Sie auch den weltweiten Sicherheitshinweis
Innenpolitische Lage
- Meiden Sie, wenn möglich, die Bereiche Laikipia Nature Conservancy, Olmoran und Sosian.
Demonstrationen aus politischen oder sozialen Gründen kommen vor, bei denen gewaltsame Auseinandersetzungen nicht ausgeschlossen werden können.
In Laikipia und angrenzenden Counties mehren sich die Konflikte über Weide- und Landrechte. Dabei kommt es zu gewaltsamen Auseinandersetzungen und Übergriffen auf Farmen und Lodges.
Am 9. August 2022 finden die nächsten allgemeinen Wahlen in Kenia statt. In der Vergangenheit kam es bei Wahlen in Kenia vereinzelt zu Ausbrüchen von Gewalt, welche die Bewegungsfreiheit und insbesondere die Planbarkeit von Bewegungen im Land in den Wochen um das Datum der Wahlen einschränkten. Dies sollte bei der Planung möglicher Keniaaufenthalte berücksichtigt werden.
In den nördlichen und nordöstlichen Landesteilen Kenias besteht die Gefahr von Stammesauseinandersetzungen.
- Informieren Sie sich über die lokalen Medien.
- Bitte beachten Sie die anstehenden Wahlen bei der Planung von möglichen Keniaaufenthalten.
- Vermeiden Sie Demonstrationen und größere Menschenansammlungen weiträumig.
- Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte.
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- Aktuelles (Wahlen)
Aktuelles
Wahlen
Am 9. August 2022 finden die nächsten allgemeinen Wahlen in Kenia statt. In der Vergangenheit kam es bei Wahlen in Kenia vereinzelt zu Ausbrüchen von Gewalt, welche die Bewegungsfreiheit und insbesondere die Planbarkeit von Bewegungen im Land in den Wochen um das Datum der Wahlen einschränkten.
- Bitte beachten Sie das bei der Planung von möglichen Keniaaufenthalten.
- Meiden Sie Demonstrationen und größere Menschenansammlungen weiträumig.
- Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte.
Hinweise zum Corona-Virus in Kenia siehe:
Reisebeschränkungen durch Coronavirus
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Birgitt
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Birgitt
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Reise-/Sicherheitshinweis Kenia 15.08.2022
Auswärtiges AmtAuswärtiges Amt hat geschrieben:Kenia
Stand 15.08.2022
Letzte Änderungen:
- Aktuelles (Wahlen)
- Sicherheit (Innenpolitische Lage)
Aktuelles
Wahlen
Am 9. August 2022 fanden in Kenia Präsidentschaftswahlen statt. In der Vergangenheit kam es bei Wahlen in Kenia vereinzelt zu Ausbrüchen von Gewalt, welche die Bewegungsfreiheit in den Wochen um das Datum der Wahlen einschränkten. Rund um die Verkündung der Wahlergebnisse kann es örtlich zu Anspannungen und ggf. Ausschreitungen kommen.Sicherheit
- Meiden Sie aus diesem Grund Menschenansammlungen und verfolgen Sie die örtlichen Medien.
- Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte.
Innenpolitische Lage
Demonstrationen aus politischen oder sozialen Gründen kommen vor, bei denen gewaltsame Auseinandersetzungen nicht ausgeschlossen werden können.
In Laikipia und angrenzenden Counties mehren sich die Konflikte über Weide- und Landrechte. Dabei kommt es zu gewaltsamen Auseinandersetzungen und Übergriffen auf Farmen und Lodges.
Am 9. August 2022 fanden in Kenia Präsidentschaftswahlen statt. In der Vergangenheit kam es bei Wahlen in Kenia vereinzelt zu Ausbrüchen von Gewalt, welche die Bewegungsfreiheit in den Wochen um das Datum der Wahlen einschränkten. Rund um die Verkündung der Wahlergebnisse kann es örtlich zu Anspannungen und ggf. Ausschreitungen kommen.
In den nördlichen und nordöstlichen Landesteilen Kenias besteht die Gefahr von Stammesauseinandersetzungen.
- Informieren Sie sich über die lokalen Medien.
- Meiden Sie Demonstrationen und größere Menschenansammlungen weiträumig.
- Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte.
Hinweise zum Corona-Virus in Kenia siehe:
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Reise-/Sicherheitshinweis Kenia 02.09.2022
Auswärtiges AmtAuswärtiges Amt hat geschrieben:Kenia
Stand 02.09.2022
Letzte Änderungen:
- Aktuelles (Wahlen)
- Sicherheit (Innenpolitische Lage)
Aktuelles
Wahlen
Am 9. August 2022 fanden in Kenia Präsidentschaftswahlen statt. In der Vergangenheit kam es bei Wahlen in Kenia vereinzelt zu Ausbrüchen von Gewalt, welche die Bewegungsfreiheit in den Wochen um das Datum der Wahlen einschränkten.
Am Montag, den 5. September 2022, entscheidet der Oberste Gerichtshof über die eingebrachten Petitionen, die sich gegen das verkündete Ergebnis der Wahlen vom 9. August 2022 richteten. Rund um die Bekanntgabe der Entscheidung kann es örtlich zu Ausschreitungen kommen.Sicherheit
- Meiden Sie bitte aus diesem Grund Menschenansammlungen weiträumig und verfolgen Sie die örtlichen Medien.
- Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte.
Innenpolitische Lage
Demonstrationen aus politischen oder sozialen Gründen kommen vor, bei denen gewaltsame Auseinandersetzungen nicht ausgeschlossen werden können.
In Laikipia und angrenzenden Counties mehren sich die Konflikte über Weide- und Landrechte. Dabei kommt es zu gewaltsamen Auseinandersetzungen und Übergriffen auf Farmen und Lodges.
Am 9. August 2022 fanden in Kenia Präsidentschaftswahlen statt. In der Vergangenheit kam es bei Wahlen in Kenia vereinzelt zu Ausbrüchen von Gewalt, welche die Bewegungsfreiheit in den Wochen um das Datum der Wahlen einschränkten.
Am Montag, den 5. September 2022, entscheidet der Oberste Gerichtshof über die eingebrachten Petitionen, die sich gegen das verkündete Ergebnis der Wahlen vom 9. August 2022 richteten. Rund um die Bekanntgabe der Entscheidung kann es örtlich zu Ausschreitungen kommen.
In den nördlichen und nordöstlichen Landesteilen Kenias besteht die Gefahr von Stammesauseinandersetzungen.
- Informieren Sie sich über die lokalen Medien.
- Meiden Sie bitte Demonstrationen und größere Menschenansammlungen weiträumig und verfolgen Sie die örtlichen Medien.
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Reise-/Sicherheitshinweis Kenia 21.02.2023
Auswärtiges AmtAuswärtiges Amt hat geschrieben:Kenia
Stand 21.02.2023
Letzte Änderungen:
- Aktuelles (Streichung des Abschnitts Wahlen; COVID-19: Ausreise und Transit, Beschränkungen im Land)
- Sicherheit (Sicherheit; Kriminalität)
- Reiseinfos (Rechtliche Besonderheiten)
- Einreise und Zoll (Visum; Arbeitsaufnahme; Minderjährige; Einfuhrbestimmungen)
- Gesundheit (Malaria)
Aktuelles: COVID-19
Einreise
Bestimmungen zur Einreise ändern sich mit der Pandemielage häufig. Bitte informieren Sie sich zusätzlich über die aktuellen Bestimmungen bei einer offiziellen Stelle Kenias.
Alle Passagiere über 12 Jahren müssen entweder einen Impfnachweis oder einen negativen PCR-Test vorlegen, der innerhalb von 72 Stunden vor Abreise durchgeführt worden sein muss. Passagiere unter 12 Jahren sind davon befreit und müssen nichts nachweisen. Einreisende über 12 Jahren ohne Impfnachweis bzw. negativem Testergebnis oder mit grippeähnlichen Symptomen müssen sich einem kostenpflichtigen Antigen-Schnelltest (30 USD) unterziehen. Bei einem positiven Ergebnis folgt ein verpflichtender PCR-Test (50 USD) sowie die Pflicht zur Selbstisolation.
Anforderungen an den Impfschutz können in den Bestimmungen der zuständigen kenianischen Behörde nachgelesen werden.
Reisende mit grippeähnlichen Symptomen müssen zusätzlich das Formular "Travel Health Surveillance Form" vor Einreise online ausfüllen und den empfangenen QR-Code bei Ankunft am Flughafen vorzeigen. Hierzu kann auch die App „Jitenge MoH Kenya“ verwendet werden.
Ausreise und Transit
Derzeit gelten keine pandemiebedingten Beschränkungen.
Beschränkungen im Land
Die Maskenpflicht ist weitestgehend entfallen. Das Tragen und Mitführen eines Mund-Nasen-Schutzes wird jedoch weiterhin empfohlen.
EmpfehlungenSicherheit
- Achten Sie auf die Einhaltung der AHA-Vorschriften und befolgen Sie zusätzlich die Hinweise lokaler Behörden. Bei Verstößen gegen die Hygienevorschriften können Geldstrafen verhängt werden.
Von Reisenwird dringend abgeraten.
- in das Grenzgebiet zu Somalia (ca. 100 km Entfernung zur Grenze), einschließlich der Provinz Lamu,
Von nicht erforderlichen Reisen nachwird abgeraten.
- Lamu Island und Manda Island
Bei Reisenwird derzeit zu besonderer Vorsicht geraten, siehe Kriminalität.
- in die North-Rift-Region (Turkana, West Pokot, Elgeyo Marakwet, Baringo, Laikipia und Samburu)
Kriminalität
Bei Reisenwird derzeit zu besonderer Vorsicht geraten, siehe Sicherheit.
- in die North-Rift-Region (Turkana, West Pokot, Elgeyo Marakwet, Baringo, Laikipia und Samburu)
Die kenianische Regierung hat Teile der North-Rift-Region zurzeit als besonders gefährdet erklärt und eine nächtliche Ausgangssperre verhängt.
Hintergrund sind vermehrte Angriffe durch Banden in diesem Bereich, die durch Streitigkeiten um Land und Ressourcen angeheizt werden.Die Gefahr, Opfer von bewaffneten Überfällen zu werden, besteht in allen Landesteilen. Nicht ausgeschlossen sind Ausspähungen, die anschließend in sogenannte Blitz-Entführungen münden, bei denen auch westliche Ausländer über mehrere Stunden hinweg festgehalten werden, um mit ihren Bankkarten hohe Geldbeträge abzuheben.
- Meiden Sie Demonstrationen und größere Menschenansammlungen weiträumig und verfolgen Sie die örtlichen Medien
- Suchen Sie nur gesicherte Unterkunfts-und Aufenthaltsorte auf.
- Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte.
Bestimmte Stadtteile Nairobis wie Eastleigh, Pangani und Slum-Gebiete sind besonders gefährlich. In Nairobi ereigneten sich zudem in letzter Zeit mehrere Fälle von Trickbetrug, in denen die Betrüger den Reisenden, als Polizisten verkleidet, gegenübertraten. Es ist daher zu empfehlen, sich immer den Dienstausweis des vermeintlichen Polizisten zeigen zu lassen und diesem nicht ohne nachvollziehbaren Grund zu folgen.
In Nairobi und in Mombasa besteht die erhöhte Gefahr von Raubüberfallen, auf Fußgänger wie auch Autofahrer einschließlich des „Car-Jackings“.
Auch bei organisierten „Slum-Touren“ ist es in der Vergangenheit zu gewalttätigen Übergriffen auf Besuchergruppen gekommen.
Bei Spaziergängen an Stränden nach Einbruch der Dunkelheit und außerhalb der Hotelanlagen besteht eine erhöhte Gefahr, überfallen zu werden.
In den nördlichen und nordöstlichen Landesteilen Kenias, in der Küstenregion nördlich von Malindi sowie auf den Straßen in die Nordostprovinz und die nördliche Küstenprovinz besteht eine erhöhte Gefahr von bewaffneten Überfällen und Entführungen.
In jüngster Zeit ist es zu Überfällen, teilweise mit schwerer Körperverletzung, nach Verabredungen zu sexuellen Handlungen über Dating-Plattformen gekommen.
Sporadische kriminelle Aktivitäten werden auch im Grenzgebiet zwischen Kenia und Tansania in den Regionen Massai Mara, des Natron-Sees, Namanga, des Amboseli-Parks und Samburu gemeldet.
Vor allem an der Küste kommt es gelegentlich zu Überfällen auf privat angemietete Bungalows und Ferienhäuser von Individualtouristen.
Auch beim Besuch von Bars, Restaurants und Nachtclubs ist es insbesondere an der Küste vereinzelt zu bewaffneten Überfällen gekommen.Seit Ende September 2022 kam es bisher zu mindestens drei Raubüberfällen gegen deutsche Staatsangehörige, bei denen mit einer Schusswaffe gedroht beziehungsweise eine Schusswaffe als Hiebwaffe benutzt wurde.
- Vermeiden Sie bestimmte Stadtteile Nairobis wie Eastleigh, Pangani und Slum-Gebiete im Allgemeinen sowie die Flüchtlingslager Dadaab und Kakuma.
- Meiden Sie nachts die Innenstädte Nairobis und Mombasas.
- Besuchen Sie die Altstadt von Mombasa auch tagsüber nur mit ortskundigen Personen.
- Legen Sie auch kürzere Strecken im Zweifel lieber mit dem Taxi zurück.
- Seien Sie in größeren Menschenmengen, ärmeren Wohngegenden und an Busbahnhöfen besonders aufmerksam und achten Sie auf Ihre Wertsachen.
- Holen Sie vor individuellen Ausflügen Informationen zur Lagebeurteilung und Risikoabwägung bei den Reise- und Hotelleitungen ein.
- Übernachten Sie als Individualtouristen in Nationalparks ausschließlich in Lodges oder auf bewachten Campingplätzen und achten Sie auf angemessene Sicherheitsvorkehrungen.
- Bewahren Sie Geld, Ausweise, Führerschein und andere wichtige Dokumente sicher auf.
- Bevorzugen Sie bargeldlose Zahlungen und nehmen Sie nur das für den Tag benötigte Bargeld und keine unnötigen Wertsachen mit, tragen Sie diese keinesfalls sichtbar.
- Seien Sie beim Einsatz von Bank- und Kreditkarten und beim Abheben am Geldautomaten besonders vorsichtig.
- Seien Sie bei ungewohnten E-Mails, Gewinnmitteilungen, Angeboten und Hilfeersuchen angeblicher Bekannter als auch bei Verabredungen über Dating-Plattformen skeptisch. Teilen Sie keine Daten von sich mit, sondern vergewissern Sie sich ggf. persönlich oder wenden Sie sich an die Polizei.
Reiseinfos
- Meiden Sie daher entlegene Gegenden. Telefonieren Sie in der Öffentlichkeit nur falls unbedingt nötig, ansonsten verwahren Sie Ihr Mobiltelefon sicher. Falls Sie eine Tasche mitführen, tragen Sie diese auf der zur Straße abgewandten Seite. Führen Sie nur so viel Bargeld mit wie unbedingt notwendig. Tragen Sie die Wertsachen am Körper verteilt.
- Achten Sie insbesondere auf „Boda Bodas“ (Motorradtaxis).
- Leisten Sie bei einem Raubüberfall keinesfalls Gegenwehr. Informieren Sie unverzüglich die örtliche Polizei und die deutsche Botschaft.
Rechtliche Besonderheiten
Drogendelikte (auch Besitz von Marihuana für den Eigenbedarf) stehen schon bei Geringfügigkeit unter harter Strafe. Auch ohne Verurteilung ist mit einer mehrjährigen Untersuchungshaft zu rechnen.
Gleiches gilt für den unerlaubten Waffenbesitz. Auch Gas- und Spielzeugpistolen, CS-Gas und Pfefferspray werden als Waffen klassifiziert und sollten nicht im Reisegepäck mitgeführt werden.
In Nationalparks ist die Mitnahme von Waffen streng verboten.
Der Besitz und Handel von Elfenbein und Elfenbeinprodukten steht unter hohen Geld- und Freiheitsstrafen. Dies betrifft auch Elfenbeinprodukte, die vor Inkrafttreten von Artenschutzregelungen erworben bzw. hergestellt wurden.
Der Kauf oder das Sammeln von Korallen, Muscheln und Seesternen ist verboten.
Das Fotografieren von Einrichtungen, die als militärisch und/oder sicherheitsrelevant gelten können (z. B. Flughafen, offizielle Regierungsgebäude usw.), ist verboten. Eine Erlaubnis der Sicherheitskräfte kann im Einzelfall eingeholt werden.
Da auf kenianischen Geldscheinen und Münzen Portraits der Präsidenten abgedruckt sind, steht die Beschädigung bzw. Zerstörung der Währung unter Strafe.
Strafandrohungen z. B. für Kindesmissbrauch, Vergewaltigung, Menschen-/Frauenhandel und Ausbeutung wurden drastisch angehoben und sehen langjährige Freiheitsstrafen vor, wobei in Kenia alle Personen bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres als Kind im Sinne dieses Gesetzes angesehen werden.
Im Falle des unerlaubten Aufenthalts in Kenia, unter anderem auch bei Ablauf eines vorher gültigen Visums, drohen Inhaftierung, Geldstrafe und/oder Abschiebung.
Das Rauchen in öffentlichen Bereichen ist weitgehend verboten, der Nichtraucherschutz wird inzwischen strenger kontrolliert und verfolgt.
Die Einfuhr (inklusive Tabak) und das Rauchen von Wasserpfeifen sind verboten.
Es besteht ein allgemeines Verbot von Plastiktüten, schon der Besitz ist strafbar, es drohen hohe Geldstrafen und u. U. sogar Haft.Einreise und Zoll
- Führen Sie keine Plastiktüten nach Kenia ein.
Visum
Deutsche Staatsangehörige benötigen für die Einreise ein Visum. Die Gebühr beträgt 51 USD.
Visa können nur über das elektronische Visasystem beantragt werden.
Weitere Informationen und eine Anleitung zur Beantragung des Visums sind beim Department of Immigration Services und bei der Botschaft der Republik Kenia erhältlich.
Die kenianischen Behörden raten dringend von der Nutzung anderer online-Anbieter mit zum Teil betrügerischen Absichten ab.
Es besteht grundsätzlich auch die Möglichkeit ein East African Visa, gültig zur mehrfachen Einreise für die Länder Kenia, Uganda und Ruanda über das elektronische Visasystem zu beantragen. Die Kosten betragen 101 USD.
Bei Weiterreise in eines der Nachbarländer mit anschließender Wiedereinreise nach Kenia, besteht die Möglichkeit ein Visum zur mehrfachen Einreise zu beantragen.
Arbeitsaufnahme
Eine Arbeitsgenehmigung ist regelmäßig erforderlich, auch bei Tätigkeiten in sozialen Einrichtungen oder bei Nichtregierungsorganisation und Praktika. Weitere Informationen bietet das kenianische State Department for Immigration Services .Minderjährige
- Informieren Sie sich so umfassend wie möglich über die fragliche Institution bzw. über eine deutsche Partnerinstitution.
- Thematisieren Sie dabei auch die Sicherheit der Unterbringung. Zum Teil wird für die Mitarbeit ein nicht unerheblicher finanzieller Beitrag erhoben.
Es sind keine besonderen Bestimmungen für die Einreise Minderjähriger bekannt. Das Mitführen einer englischsprachigen, von den Erziehungsberechtigten unterschriebenen, beglaubigten Einverständniserklärung wird empfohlen.Einfuhrbestimmungen
- Beachten Sie ggf. die Hinweise für eine Einverständniserklärung für Minderjährige.
Bargeld und Zahlungsmittel müssen bei Beträgen über 10.000 USD deklariert werden.
Die Einfuhr von Waffen (einschließlich Gaspistolen, Tränengas u.a. in Deutschland frei verkäufliche Waffen zur Selbstverteidigung) und Drogen aller Art ist strikt verboten.
Wertvolle elektronische Geräte sind bei der Einreise zu deklarieren.
Die Einfuhr jeder Art pornographischen Materials ist verboten.
Da die meisten exotischen Tier- und Pflanzenarten geschützt sind, sind der Besitz und damit auch die Ausfuhr entsprechender Souvenirs verboten und werden mit hohen Geld- oder Haftstrafen geahndet.
Weitere Informationen bietet die FAQ der Kenya Revenue Authority (KRA).
Gesundheit
Malaria
Malaria wird durch dämmerungs- und nachtaktive Anopheles-Mücken übertragen. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann noch Wochen bis Monate nach Aufenthalt im Risikogebiet ausbrechen, siehe Malaria.Im ganzen Land besteht unter 2.500 m Höhe ein hohes Malaria-Risiko. Plasmodium falciparum (Erreger der Malaria tropica) wird in ca. 99 % der Fälle nachgewiesen. In Nairobi gibt es nur sehr selten vereinzelte Fälle, siehe Ständiger Ausschuss Reisemedizin (StAR) der DTG.
- Stellen Sie sich beim Auftreten von Fieber während oder auch noch Monate nach einer entsprechenden Reise schnellstmöglich beim Arzt vor und weisen Sie ihn auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet hin.
Schützen Sie sich zur Vermeidung von Malaria im Rahmen einer Expositionsprophylaxe konsequent vor Insektenstichen. Speziell sollten Sie auf folgende Punkte achten:Je nach Reiseprofil ist neben der notwendigen Expositionsprophylaxe zudem eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) sinnvoll. Hierfür sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z. B. Atovaquon-Proguanil, Doxycyclin, Mefloquin) auf dem deutschen Markt erhältlich.
- Tragen Sie körperbedeckende, helle Kleidung (lange Hosen, lange Hemden).
- Applizieren Sie wiederholt Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen, tagsüber (Dengue) sowie in den Abendstunden und nachts (Malaria).
- Schlafen Sie ggf. unter einem imprägnierten Moskitonetz.
- Besprechen Sie die Auswahl der Medikamente und deren persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten vor der Einnahme mit einem Tropenmediziner oder Reisemediziner.
- Die Mitnahme eines ausreichenden Vorrats wird empfohlen.
Gruß
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Reise-/Sicherheitshinweis Kenia 14.03.2023
Auswärtiges AmtAuswärtiges Amt hat geschrieben:Kenia
Stand - 14.03.2023
Letzte Änderungen:
- Aktuelles (Verstärkte polizeiliche und militärische Maßnahmen in der North-Rift-Region)
- Sicherheit
Aktuelles
Verstärkte polizeiliche und militärische Maßnahmen in der North-Rift-Region
Polizei und paramilitärische Kräfte verfolgen aktuell verstärkt bewaffnete Banden, die sich im Norden des Landes in schwierigem Gelände, abgelegenen Schluchten, Hügeln und Wäldern zurückgezogen haben.
Alle Bewohner und sonstigen Personen, die sich in einem der unten genannten Gebiete aufhalten, wurden am 12. März 2023 von den kenianischen Behörden aufgefordert, die nachfolgenden Gebiete unverzüglich zu verlassen:Von Reisen in die oben genannten Gebiete wird derzeit dringend abgeraten.
- Korkoron Hills, Tandare Valley und Silale Gorges in Baringo County;
- Mukogodo Forest, Kamwenje, Warero und Ndonyoriwo, Lekuruki Hills, Losos und Kiape Caves und Sieku Valley in Laikipia County;
- Ltungai Conservancy, Longewan, Nasuur, Lochokia und Lekadaar Escarpmenst, Lolmolok Caves, Pura Valley, Malaso Escarpment und Suguta Valley in Samburu County;
- Kapebok, Nakwamoru, Lebokat, Ombollion, Nadome und Kamur Caves in Turkana County sowie Turkwell Escarpment an der Schnittstelle zu West Pokot und Turkana Counties.
Bei Reisen in andere Gegenden der North-Rift-Region (Turkana, West Pokot, Elgeyo Marakwet, Baringo, Laikipia und Samburu) wird darüber hinaus derzeit zu besonderer Vorsicht geraten, siehe Sicherheit - Kriminalität.
Sicherheit
Von Reisen in die folgenden Gebiete der North-Rift-Region wird derzeit dringend abgeraten:Daneben wird von Reisen
- Korkoron Hills, Tandare Valley und Silale Gorges in Baringo County;
- Mukogodo Forest, Kamwenje, Warero und Ndonyoriwo, Lekuruki Hills, Losos und Kiape Caves und Sieku Valley in Laikipia County;
- Ltungai Conservancy, Longewan, Nasuur, Lochokia und Lekadaar Escarpmenst, Lolmolok Caves, Pura Valley, Malaso Escarpment und Suguta Valley in Samburu County;
- Kapebok, Nakwamoru, Lebokat, Ombollion, Nadome und Kamur Caves in Turkana County sowie Turkwell Escarpment an der Schnittstelle zu West Pokot und Turkana Counties.
dringend abgeraten.
- in das Grenzgebiet zu Somalia (ca. 100 km Entfernung zur Grenze), einschließlich der Provinz Lamu,
Von nicht erforderlichen Reisen nach Lamu Island und Manda Island wird abgeraten.
Bei Reisen in andere Gegenden in der North-Rift-Region (Turkana, West Pokot, Elgeyo Marakwet, Baringo, Laikipia und Samburu) wird derzeit zu besonderer Vorsicht geraten, siehe Sicherheit - Kriminalität.
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