dieses Foto wurde von Huge im Senegal geschossen. Das Tier ist etwas so gross
wie eine Katze. Fotografiert in Mbour ca 80km südlich von Dakar
Viele Grüsse
Alexander
The one who follows the crowd will usually go no further than the crowd. Those who walk alone are likely to find themselves in places no one has ever been before.
ich werfe mal was rein: Shaggy Swamp Rat (wie auch immer die auf Deutsch heissen)?
Die "Nase" irritiert natürlich. Schleppt es vielleicht gerade seine Beute weg?
Hallo Alexander,
danke fürs Einstellen.
Als wie gesagt ich war völlig nüchtern und das Viech hoffentlich auch trotzdem es so ausieht als sei es mit Pappnase auf den Weg in den Fasching. Also vielleicht doch Adolf auf der Flucht aus dem `Bonker´?
Grüsse
Hugo
Hallo Jürgen, ein Wolpertinger ist das auf Huge's Photo auf gar keinen Fall. Ich vermisse besonders den Entenfuß vorn rechts. Er ist auch nicht zähmbar, somit bringt der auch keine Zeitung, da er morgens schläft, erst recht keine Morgenzeitung. Weder der verwandte Kreißl, der Oibadrischl oder der weiter entfernte niederösterreichische verwandte Raurackl zeigen keinerlei derartiges abnormales Verhalten.
Allerdings hot a Preiß davo scho glei gor koan Dunst. Deswegen bist Du da entschuldigt. Entsprechende Studien kannst Du aber im Deutschen Jagd- und Fischereimuseum in München oder auch im Wolpertinger-Museum in Mittenwald vorantreiben.
Dem Vernehmen nach steht die norddeutsche gemeine Eierlegende Wollmilchsau solchen subalternen Diensten wie "Holen, resp. Bringen der Morgenzeitung" dagegen willfähriger gegenüber, vergißt aber oft die Schrippen.
das ist schon eine tolle zoologische Lektion, die ich da mit grossem Vergnügen erteilt bekomme :D Mein Biologie-Lehrer hatte bei weitem nicht diese Kenntnisse unserer heimischen Lieblings-Tierwelt
Dich muss ich rügen wegen der Verbreitung eines Flüchtigkeits(?)-Fehlers: nicht vorn rechts -wo sich ja in dem von Dir gezeigten Original-Foto ganz offensichtlich die gefährliche Kralle befindet- sondern hinten befindet sich der Enten-Paddel-Fuss.
Na, bei der nächsten Begegnung sehe ich genauer hin. Gruss Jürgen
Hallo Jürgen, bei dem in meinem ornithologischen Aufsatz gezeigten Woipertinger-Exemplar handelt es sich um eine Mutation! Ein Unmutierter hätte sich nicht fangen lassen, diese haben den Entenfuß vorn rechts!
Aber wie schon gesagt, Preißn! Dieser verlogene Käpt'n Blaubär ist nachgewiesen ja auch einer und braucht daher wegen Unkenntnis garnicht erst gefragt zu werden. Das haben die drei bunten Bärchen ja auch schon bemerkt.
Hallo Wolpertingerkenner, hier speziell die der Spezies Paddelfüsser anghörenden Exemplare
TGerd hat geschrieben:Aber wie schon gesagt, Preißn! Dieser verlogene Käpt'n Blaubär ist nachgewiesen ja auch einer und braucht daher garnicht erst gefragt zu werden. Das haben die drei bunten Bärchen ja auch schon bemerkt.
Es ist schon interessant, wer sich, obwohl im fortgeschrittenen Alter, noch mit Kindersendungen befaßt.
Und ich dachte, ich wäre der Einzige, der sich über die blaubärschen Lügengeschichten amüsiert.
Grüsse
Alexander
The one who follows the crowd will usually go no further than the crowd. Those who walk alone are likely to find themselves in places no one has ever been before.
Ich bitte doch sehr um Ruhe dahinten auf den billigen Plätzen. Silencium! Hier wird eine wissenschaftliche Diskussion geführt!
Im Übrigen vermisse ich auf dem eingangs gezeigten, von Huge im Senegal geschossenen Photo das darin erzeugte Einschußloch und nähere Angaben über das verwendete Kaliber. Oder hat er so vorbeigeschossen? Das legt eher die irreführende Verwendung einer Photofalle oder eines Netzes nahe.
Ich finde, es hat nun keinen Sinn mehr, um die Wahrheit herumzureden! Wer sich ab und zu geduldig durch den Presseclub wühlt und zwischen den kryptischen Zeilen lesen kann, ahnt es doch schon längst. Wie das?
Nun, die hilflosen Bezüge zu archaischen Fabelwesen (Wolperdinger und Konsorten) sind ebenso abwegig - wenngleich psychologisch geschickt knapp unterhalb der intellektuellen Überforderungsgrenze angesiedelt -, wie die ratlosen Assoziationen zu infantilen Lebenswelten!
Ob es überhaupt ein Tier ist, kommt ganz auf den Standpunkt an: ein Kreationist, z.B., kann hier natürlich überhaupt kein gewolltes Geschöpf erkennen, da ein solches in den grundlegenden Schriften nirgendwo erwähnt wird.
Wenn es also nun nicht gar des Teufels ist, muß es wohl vom Menschen geschaffen sein. (Den hier in der dumpfen Luft liegenden Affinitäten möchte ich jetzt doch lieber nicht folgen!)
Für den Verteidiger der Evolutionstheorie ist unser Spekulationsobjekt hingegen ein willkommener Beweis dafür, wie die elastische Natur sich immer noch dem modernen Leben stellt.
Faßt man nun beide Pole ideologiefrei zusammen, ergibt sich die nackte Wahrheit: es ist eine nachhaltig (Gamma-) bestrahlte wandernde Fluß-Dschungelratte aus Kalimantan (Borneo), die von skrupellosen, hochbezahlten (natürlich!) Chirurgen in einem CIA-Labor technisch aufgearbeitet wurde.
Sie verfügt über einen - zugegeben noch etwas konventionellen, haptisch zu auffälligen, aber ultrasensiblen - Radarbumper (Nase) und infrarot leitstrahlende Augen. Die auf dem flauen Abbild nicht so sichtbaren Schnurrhaare, sind lasergesteuerte Leitschienen, auf denen die allfälligen Fotos als holistisches Bild aufgenommen und an die Zentrale übermittelt werden.
Zu diesem Zweck stellt sich das Tier auf die Vorderbeine, streckt den Körper gänzlich vertikal und sendet über den steil nach oben ragenden Antennen-Schwanz die Informationen. (Das inkriminierende Foto wurde offenbar am Beginn einer solchen Operation geschossen.) Dieses Tier ist also schlicht eine erdgebundene Drohne!
Woher ich dies alles weiß? Na aus gewöhnlich gut unterrichteter Quelle eben!
(Ich finde es übrigens gewagt, ein solch kompromittierendes Foto hier zu veröffentlichen. Das könnte unangenehme Fragen aufwerfen und - wer weiß - sogar Reisebehinderungen herausfordern!)
Es ist schon sehr dreist, sich hier über das veröffentlichte Bild zu erregen, und dann die Wahrheit, die ganze Wahrheit in einem praktisch öffentlichen Forum mal einfach so niederzuschreiben. ..und dazu scheint dieser Geheimnis-Verräter die absehbaren Konsequenzen nicht einmal auszuschliessen, weist er doch selbst auf die Möglichkeit von Reisebeschränkungen hin
Solch Tun kann ich mir nur damit erklären, dass sich da jemand äussert, der selbst nie Gelegenheit hatte, dem Feind ins Angesicht zu blicken und nun neidgetrieben auch seinen Mitmenschen diese einmaligen Abenteuer nicht gönnt ,
Ja, ich weiß auch nicht, wie mir geschah! Es kam ganz einfach so über mich und ich mußte ungebremst sagen, was als Geheimnis in mir schlummerte. Dabei war dem doch nur ein Fläschchen vom Üblichen vorausgegangen. :?
Allerdings - wenn ich jetzt darüber nachdenke: als ich nach Hause kam, stand die Flasche nicht mehr links im Schrank, sondern weit rechts!! Und an einen etwas bitteren Beigeschmack glaube ich nun auch, mich erinnern zu können. - Wie schmeckt eigentlich dieses Wahrheitsserum??
Ich eile jedenfalls jetzt, den Verrat zu sühnen und werde deshalb in der Kathedrale einen Eurothaler in Tetzel's Ablaßkasten senken. Mögen die Erinnyen mir einen erquickenden Nachtschlaf gönnen. :(