Ruanda erkunden
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bronko1234
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Ruanda erkunden
Hallo Zusammen!
Wir haben uns nun dazu entschlossen Afrika kennenlernen zu wollen. Zuminsest einen kleinen Teil davon.
Wir würden gerne Ruanda bereisen wollen. Leider gibt es hierfür nur wenig Informationen.
Unser Ziel ist es mit einem Mietwagen zu den Gorillas zu fahren (bis zum Nationalpark) und später in Richtung Akagera-Nationalpark zu fahren.
Wir wundern uns nur sehr über die wohl hohe Sicherheit im Vergleich zu anderen afrikanischen Ländern. Das nach diesem fürchterlichen Bürgerkrieg?
Haltet Ihr es grundsätzlich für ratsam ohne Fahrer solch eine Tour zu machen?
Bietet Ruanda überhaupt die entsprechende Infrastruktur?
Danke und viele Grüße
Marco
Wir haben uns nun dazu entschlossen Afrika kennenlernen zu wollen. Zuminsest einen kleinen Teil davon.
Wir würden gerne Ruanda bereisen wollen. Leider gibt es hierfür nur wenig Informationen.
Unser Ziel ist es mit einem Mietwagen zu den Gorillas zu fahren (bis zum Nationalpark) und später in Richtung Akagera-Nationalpark zu fahren.
Wir wundern uns nur sehr über die wohl hohe Sicherheit im Vergleich zu anderen afrikanischen Ländern. Das nach diesem fürchterlichen Bürgerkrieg?
Haltet Ihr es grundsätzlich für ratsam ohne Fahrer solch eine Tour zu machen?
Bietet Ruanda überhaupt die entsprechende Infrastruktur?
Danke und viele Grüße
Marco
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Butterblume
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Re: Ruanda erkunden
Hallo Marco,
mit Ruanda kann ich Dir leider nicht dienen. Vielleicht magst Du einmal mitteilen, wie lang Dein Aufenthalt im Land sein soll und welche Ziele/Schwerpunkte Du außer den Gorillas und dem Akagera-Besuch noch hast. Hast Du ev. einmal darüber nachgedacht Ruanda mit Uganda zu kombinieren bzw. die Tour komplett nach Uganda zu verlegen? Ab 01.07.2013 wird das Gorilla-Permit in Uganda auf 750 US$ pP erhöht (bisher noch 500 US$). Falls Du Dir das Permit bis zum 30.06.2013 besorgst, erhältst Du es noch zum alten Preis. In Ruanda kostet das Permit sowieso schon 750 US$. Tiermäßig wirst Du sicherlich in Uganda eher auf Deine Kosten kommen. Wenn Du magst, kannst Du hier in meinem Reisebericht stöbern: http://www.butterblume-in-afrika.de/uganda-2012/
Falls Du drei Wochen Zeit investierst, kannst Du von Ishasha (QENP) den Bwindi NP mit den Gorillas anhängen, bzw. von dort auch einen Abstecher nach Ruanda machen.
Mit herzlichen Grüßen
Marina
mit Ruanda kann ich Dir leider nicht dienen. Vielleicht magst Du einmal mitteilen, wie lang Dein Aufenthalt im Land sein soll und welche Ziele/Schwerpunkte Du außer den Gorillas und dem Akagera-Besuch noch hast. Hast Du ev. einmal darüber nachgedacht Ruanda mit Uganda zu kombinieren bzw. die Tour komplett nach Uganda zu verlegen? Ab 01.07.2013 wird das Gorilla-Permit in Uganda auf 750 US$ pP erhöht (bisher noch 500 US$). Falls Du Dir das Permit bis zum 30.06.2013 besorgst, erhältst Du es noch zum alten Preis. In Ruanda kostet das Permit sowieso schon 750 US$. Tiermäßig wirst Du sicherlich in Uganda eher auf Deine Kosten kommen. Wenn Du magst, kannst Du hier in meinem Reisebericht stöbern: http://www.butterblume-in-afrika.de/uganda-2012/
Falls Du drei Wochen Zeit investierst, kannst Du von Ishasha (QENP) den Bwindi NP mit den Gorillas anhängen, bzw. von dort auch einen Abstecher nach Ruanda machen.
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Wer keinen Mut hat zum Träumen, hat auch keine Kraft zum Kämpfen. Afrikanische Weisheit
www.butterblume-in-afrika.de
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Birgitt
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Re: Ruanda erkunden
Hallo Marco,
herzlich willkommen bei uns an Bord !
Hier in kleiner Eindruck von Ruanda im Regen
Ruanda - Transit von DR Kongo nach Uganda
Vom Bürgerkrieg zwischen Hutu und Tutsi spürst du in Ruanda als Tourist nichts mehr.
Sicherlich lohnenswert und interessant außerhalb der Regenzeit in Ruanda, d.h. Zeitfenster ca. Juni - September, ist ein (mehrtägiger) Besuch im Nyungwe Nationalpark.
Marinas Idee Uganda mit Ruanda zu kombinieren macht auch Sinn, wenn ihr Zeit genug habt.
Ein kleiner Hinweis noch: preislich liegt Ruanda über dem Niveau von Uganda.
Gruß
Birgitt
herzlich willkommen bei uns an Bord !
Hier in kleiner Eindruck von Ruanda im Regen
Ruanda - Transit von DR Kongo nach Uganda
Vom Bürgerkrieg zwischen Hutu und Tutsi spürst du in Ruanda als Tourist nichts mehr.
Sicherlich lohnenswert und interessant außerhalb der Regenzeit in Ruanda, d.h. Zeitfenster ca. Juni - September, ist ein (mehrtägiger) Besuch im Nyungwe Nationalpark.
Marinas Idee Uganda mit Ruanda zu kombinieren macht auch Sinn, wenn ihr Zeit genug habt.
Ein kleiner Hinweis noch: preislich liegt Ruanda über dem Niveau von Uganda.
Gruß
Birgitt
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bronko1234
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Re: Ruanda erkunden
Zunächst vielen Dank für die Antworten.
Wir haben leider nur 3 Wochen zur Verfügung.
An eine Kombi mit Uganda hatten wir auch schon gedacht. Bei der Recherche fiel uns aber die schlechtere Sicherheitslage in Uganda auf. Seht Ihr das anders?
An sich wollten wir mit dem Mietwagen in erster Linie Land und Leute kennenlernen. Am liebsten auch ohne Hotels/Campingplätze vorab zu buchen(wenn diese Möglichkeit bestehen sollte) und spontan die Zimmer anmieten. Dies hat uns bei anderen Reisen einfach mehr Flexibilität gegeben.
Ich muss gestehen, eine Reiseroute und die entsprechenden Ziele habe ich noch nicht ausgearbeitet. Als Erstes wollten wir uns über die Möglichkeit, diese Reise so individuell und vor allem halbwegs sicher gestalten zu können erkundigen.
Wir haben leider nur 3 Wochen zur Verfügung.
An eine Kombi mit Uganda hatten wir auch schon gedacht. Bei der Recherche fiel uns aber die schlechtere Sicherheitslage in Uganda auf. Seht Ihr das anders?
An sich wollten wir mit dem Mietwagen in erster Linie Land und Leute kennenlernen. Am liebsten auch ohne Hotels/Campingplätze vorab zu buchen(wenn diese Möglichkeit bestehen sollte) und spontan die Zimmer anmieten. Dies hat uns bei anderen Reisen einfach mehr Flexibilität gegeben.
Ich muss gestehen, eine Reiseroute und die entsprechenden Ziele habe ich noch nicht ausgearbeitet. Als Erstes wollten wir uns über die Möglichkeit, diese Reise so individuell und vor allem halbwegs sicher gestalten zu können erkundigen.
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Birgitt
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Re: Ruanda erkunden
Hallo Marco,
ohne dir Ruanda ausreden zu wollen
hier noch ein paar Links mit Fotos von Uganda und Infos zu Unterkünften, einfach damit du weitere Ideen zum planen bekommst:
Uganda - Von Kampala zum Lake Albert mit Besuch der Rhinos
Uganda - Sipi Falls und Mount Elgon
Uganda - Transit von Ruanda nach Kenia
Uganda hat - abgesehen vom Norden - eine recht gute touristische Infrastruktur, auch einiges an Backpackern, flexibel vor Ort eine Unterkunft finden sollte kein Problem darstellen. Zu Ruanda kann ich so gut wie nichts beitragen, auf unserer kurzen Transitstrecke habe ich nur wenige Unterkünfte entdecken können.
Zur Sicherheit wird sicher niemand eine Prognose wagen. Was einem heute sicher erscheint, kann morgen anders aussehen. Und umgekehrt. Das ist auch oftmals subjektives Empfinden. Was einer für machbar hält, würde ein anderer vielleicht als zu kritisch verwerfen
An welcher Stelle hast du Bauchschmerzen?
Wo meinst du ist sicherheitstechnisch der Unterschied zwischen Ruanda und Uganda?
Gruß
Birgitt
ohne dir Ruanda ausreden zu wollen
Uganda hat - abgesehen vom Norden - eine recht gute touristische Infrastruktur, auch einiges an Backpackern, flexibel vor Ort eine Unterkunft finden sollte kein Problem darstellen. Zu Ruanda kann ich so gut wie nichts beitragen, auf unserer kurzen Transitstrecke habe ich nur wenige Unterkünfte entdecken können.
Zur Sicherheit wird sicher niemand eine Prognose wagen. Was einem heute sicher erscheint, kann morgen anders aussehen. Und umgekehrt. Das ist auch oftmals subjektives Empfinden. Was einer für machbar hält, würde ein anderer vielleicht als zu kritisch verwerfen
An welcher Stelle hast du Bauchschmerzen?
Wo meinst du ist sicherheitstechnisch der Unterschied zwischen Ruanda und Uganda?
Gruß
Birgitt
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bronko1234
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Re: Ruanda erkunden
Die Seite vom auswärtigem Amt beunruhigt mich ein wenig (auch wenn dort auf unseren Südamerikareisen mehr Panik verbreitet wurde)
Terrorismus
Angesichts möglicher Aktivitäten terroristischer Gruppen wird, wie in anderen Ländern dieser Region, auch in Uganda zu erhöhter Vorsicht geraten.
Auch bei Tagesfahrten in städtischen Bereichen sollten Fenster und Türen regelmäßig von innen verschlossen bleiben, da es zu Diebstählen aus Fahrzeugen bei verkehrsbedingtem Halt im Straßenverkehr (Stau, Kreuzungen) bzw. verringertem Verkehrsfluss kommen kann. Besondere Vorsicht ist im Kreuzungsbereich um den Clock Tower und die Industrial Zone in Kampala angebracht.
Darüber hinaus kommt es immer wieder, insbesondere nachts, zu teilweise schwerwiegenden Übergriffen von Motorradtaxi-Fahrern auf unbegleitete Passagiere.
Terrorismus
Angesichts möglicher Aktivitäten terroristischer Gruppen wird, wie in anderen Ländern dieser Region, auch in Uganda zu erhöhter Vorsicht geraten.
Auch bei Tagesfahrten in städtischen Bereichen sollten Fenster und Türen regelmäßig von innen verschlossen bleiben, da es zu Diebstählen aus Fahrzeugen bei verkehrsbedingtem Halt im Straßenverkehr (Stau, Kreuzungen) bzw. verringertem Verkehrsfluss kommen kann. Besondere Vorsicht ist im Kreuzungsbereich um den Clock Tower und die Industrial Zone in Kampala angebracht.
Darüber hinaus kommt es immer wieder, insbesondere nachts, zu teilweise schwerwiegenden Übergriffen von Motorradtaxi-Fahrern auf unbegleitete Passagiere.
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bronko1234
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Re: Ruanda erkunden
Dies ist der Hinweis zu Ruanda:
Reisen innerhalb Ruandas sind grundsätzlich unbedenklich.
Reisen innerhalb Ruandas sind grundsätzlich unbedenklich.
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Butterblume
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Re: Ruanda erkunden
Hallo Marco,
wir haben uns in Uganda sehr sicher gefühlt. Aber das ist sicher ein subjektives Empfinden. In anderen afrikanischen Ländern haben wir wesentlich mehr Vorsicht walten lassen.
Auch hat uns die Möglichkeit der spontanen Anreisen bzw. ein vorheriger Anruf in den Unterkünften am Anreisetag, ausgesprochen gut gefallen. Vielfach kannst Du so Sonderkonditionen (Residenttarife etc.) aushandeln. Wir hatten wirklich sehr schöne Unterkünfte an fantastischen Orten für sehr wenig Geld und mussten die nur am ugandischen Unabhängigkeitstag mit mehr wie sechs anderen Touris teilen. Camping war aufgrund der höheren Mietwagengebühr für Campingausrüstung (60 US$ zu 140 US$ Tagesmiete) teurer wie lodgen. Besorge Dir den Uganda/Ruanda Reiseführer aus dem Reise Know How Verlag und den Brandt Travel Guide Uganda (nur in englisch). Ist eine sehr gute Lektüre zur Vorbereitung und Inspiration. Und Birgitts Reiseberichte haben auch uns sehr weiter geholfen!
Mit herzlichen Grüßen
Marina
wir haben uns in Uganda sehr sicher gefühlt. Aber das ist sicher ein subjektives Empfinden. In anderen afrikanischen Ländern haben wir wesentlich mehr Vorsicht walten lassen.
Auch hat uns die Möglichkeit der spontanen Anreisen bzw. ein vorheriger Anruf in den Unterkünften am Anreisetag, ausgesprochen gut gefallen. Vielfach kannst Du so Sonderkonditionen (Residenttarife etc.) aushandeln. Wir hatten wirklich sehr schöne Unterkünfte an fantastischen Orten für sehr wenig Geld und mussten die nur am ugandischen Unabhängigkeitstag mit mehr wie sechs anderen Touris teilen. Camping war aufgrund der höheren Mietwagengebühr für Campingausrüstung (60 US$ zu 140 US$ Tagesmiete) teurer wie lodgen. Besorge Dir den Uganda/Ruanda Reiseführer aus dem Reise Know How Verlag und den Brandt Travel Guide Uganda (nur in englisch). Ist eine sehr gute Lektüre zur Vorbereitung und Inspiration. Und Birgitts Reiseberichte haben auch uns sehr weiter geholfen!
Mit herzlichen Grüßen
Marina
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Birgitt
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Re: Ruanda erkunden
Hallo Marco,
die von dir zitierte Passage des AA zu Uganda bezieht sich wohl hauptsächlich auf Kampala.
OK, das ist wirklich kein Ort, an dem ich verweilen möchte.
Kigali aber auch nicht
Große Städte haben immer ihre Besonderheiten, egal wo auf der Welt.
Auch hier in Deutschland.
Die Reiseführer die Marina dir empfohlen hat, sind eine sehr gute Lektüre zur Vorbereitung von Uganda/Ruanda.
Gruß
Birgitt
die von dir zitierte Passage des AA zu Uganda bezieht sich wohl hauptsächlich auf Kampala.
OK, das ist wirklich kein Ort, an dem ich verweilen möchte.
Kigali aber auch nicht
Große Städte haben immer ihre Besonderheiten, egal wo auf der Welt.
Auch hier in Deutschland.
Die Reiseführer die Marina dir empfohlen hat, sind eine sehr gute Lektüre zur Vorbereitung von Uganda/Ruanda.
Gruß
Birgitt
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bronko1234
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Re: Ruanda erkunden
Ihr habt völlig Recht...
Ich vielen Stadtbezirken hier in Berlin bewege ich mich Nachts auch nicht ohne Auto fort.
Reiseführer (zunächst Reise Know how) ist bestellt.
Dann wird das Land/die Länder und danach die Route bestimmt.
Vielen Dank für die Tipps
Ich vielen Stadtbezirken hier in Berlin bewege ich mich Nachts auch nicht ohne Auto fort.
Reiseführer (zunächst Reise Know how) ist bestellt.
Dann wird das Land/die Länder und danach die Route bestimmt.
Vielen Dank für die Tipps
Re: Ruanda erkunden
Hallo!
War 2010 dort. Wir waren 6 Personen und hatten einen Einheimischen als Fahrer. Meines Wissens wird es schwer, einen Vermieter zu finden, zumindest habe ich keinen der allseits bekannten Anbieter zu Gesicht bekommen. Die Straßen sind, wie auch in Uganda, quasi nicht vorhanden. Als Piste kann man auch nicht alles bezeichnen, eher als Schlaglochsammlung. Kann mir nicht vorstellen, dass z.B. Avis Autos anbietet. Die Miete wäre aufgrund des Risikos deftig.
Irgendwas mieten kann man immer. Ich hab aber schon mal in Tansania ein schlechtes Mietfahrzeug direkt neben einem Elefanten anschieben müssen, das macht wenig Spaß. Wäre der Elefant ein Löwe gewqesen, wäre noch weniger Freude aufgekommen. Auf die Qualiät muss man also schwer achten.
Ansonsten: Land und Leute waren interessant, es war eine tolle Reise, besonders die Gorillas werden für immer im Gedächtsnis bleiben. Unterkünfte findet man, mit unserem Standard sind nur die wenigsten zu vergleichen. Nachts würde ich nicht auf die Straße gehen, zumindest nicht alleine.
Falls noch Fragen sind, melde Dich.
War 2010 dort. Wir waren 6 Personen und hatten einen Einheimischen als Fahrer. Meines Wissens wird es schwer, einen Vermieter zu finden, zumindest habe ich keinen der allseits bekannten Anbieter zu Gesicht bekommen. Die Straßen sind, wie auch in Uganda, quasi nicht vorhanden. Als Piste kann man auch nicht alles bezeichnen, eher als Schlaglochsammlung. Kann mir nicht vorstellen, dass z.B. Avis Autos anbietet. Die Miete wäre aufgrund des Risikos deftig.
Irgendwas mieten kann man immer. Ich hab aber schon mal in Tansania ein schlechtes Mietfahrzeug direkt neben einem Elefanten anschieben müssen, das macht wenig Spaß. Wäre der Elefant ein Löwe gewqesen, wäre noch weniger Freude aufgekommen. Auf die Qualiät muss man also schwer achten.
Ansonsten: Land und Leute waren interessant, es war eine tolle Reise, besonders die Gorillas werden für immer im Gedächtsnis bleiben. Unterkünfte findet man, mit unserem Standard sind nur die wenigsten zu vergleichen. Nachts würde ich nicht auf die Straße gehen, zumindest nicht alleine.
Falls noch Fragen sind, melde Dich.
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Birgitt
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Re: Ruanda erkunden
Dass in Ruanda und Uganda keine Straßen vorhanden sein sollen ist mir neuEbi1 hat geschrieben:Die Straßen sind, wie auch in Uganda, quasi nicht vorhanden. Als Piste kann man auch nicht alles bezeichnen, eher als Schlaglochsammlung.
Siehe die Fotos in den oben verlinkten Threads ...
Die Pisten in Uganda sind 'mal besser, 'mal schlechter - aber durchaus fahrbar (wenn man auf die Regenzeiten achtet).
Gruß
Birgitt
Re: Ruanda erkunden
Schon klar, dass es Straßen gibt, alles andere wär auch bitter. Wenn man ne Piste z.B. in Namibia sieht, und dann das, was man in Ruanda/Uganda überwiegend vorfindet, ist das dann doch ein leichter Unterschied. Da hilft auch ein Bildle nicht.
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Re: Ruanda erkunden
Hallo Ebi,
man kann seine Tour aber auch so organisieren (natürlich nach gründlicher Recherche), dass man sich überwiegend auf sehr guten Straßen bewegt. Auch kann man sich vor Ort bei den Einheimischen erkundigen, in welchem Zustand die Pisten gerade sind und dann Ausweichstrecken benutzen, die zwar länger sind, unter dem Strich aber eine Fahrzeitersparnis bringen. Und last but not least kann man immer noch in unwegsamen Gegenden (z.B. Bwindi in der Regenzeit) einen geführten Shuttle direkt vor Ort im jeweiligen Camp buchen.
Naja, namibianische Wellblechpisten sind ja auch nicht immer das Gelbe vom Ei. Die hatten wir in Uganda jedenfalls schon mal nicht unter den Reifen.
Für Uganda spielt das alles m. E. eh keine Rolle, denn ein Driver kostet nur unwesentlich mehr. Da wäre dann nur noch zu entscheiden, ob man drei Wochen zusammen mit einem Driver verbringen möchte.
@Marco,
Ihr könntet z. B. auch die erste Woche mit Driver starten und dann alleine weiter fahren, so Warmwerden mit afrikanischen Straßenverhältnissen. Mit einem Matatu kann der Driver von jeder kleineren Stadt für wenig Geld zurück nach Kampala fahren.
Du siehst, es gibt für alles eine Lösung und viele Wege führen nach Uganda/Ruanda.
Mit herzlichen Grüßen und weiterhin viel Spaß bei der Planung
Marina
man kann seine Tour aber auch so organisieren (natürlich nach gründlicher Recherche), dass man sich überwiegend auf sehr guten Straßen bewegt. Auch kann man sich vor Ort bei den Einheimischen erkundigen, in welchem Zustand die Pisten gerade sind und dann Ausweichstrecken benutzen, die zwar länger sind, unter dem Strich aber eine Fahrzeitersparnis bringen. Und last but not least kann man immer noch in unwegsamen Gegenden (z.B. Bwindi in der Regenzeit) einen geführten Shuttle direkt vor Ort im jeweiligen Camp buchen.
Naja, namibianische Wellblechpisten sind ja auch nicht immer das Gelbe vom Ei. Die hatten wir in Uganda jedenfalls schon mal nicht unter den Reifen.
Für Uganda spielt das alles m. E. eh keine Rolle, denn ein Driver kostet nur unwesentlich mehr. Da wäre dann nur noch zu entscheiden, ob man drei Wochen zusammen mit einem Driver verbringen möchte.
@Marco,
Ihr könntet z. B. auch die erste Woche mit Driver starten und dann alleine weiter fahren, so Warmwerden mit afrikanischen Straßenverhältnissen. Mit einem Matatu kann der Driver von jeder kleineren Stadt für wenig Geld zurück nach Kampala fahren.
Du siehst, es gibt für alles eine Lösung und viele Wege führen nach Uganda/Ruanda.
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Butterblume
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Re: Ruanda erkunden
Hallo Ebi,
ich habe noch einen Nachtrag zu Deinem Post:
Mit herzlichen Grüßen
Marina
ich habe noch einen Nachtrag zu Deinem Post:
Das ist überhaupt nicht schwer. Auf www.europcar.de kannst Du problemlos Toyota Landcruiser anmieten. Drei Wochen kosten z. Z. 1246 € ohne Driver (und 2395 € mit Driver)! Das sind viel geringere Mietkosten in dieser Fahrzeugklasse wie z.B. in Namibia! Ich habe die Vermieter übrigens auch nicht zu Gesicht bekommen, aber habe in Reiseführern und im Internet danach gesucht!Meines Wissens wird es schwer, einen Vermieter zu finden, zumindest habe ich keinen der allseits bekannten Anbieter zu Gesicht bekommen. Die Miete wäre aufgrund des Risikos deftig.
Mit herzlichen Grüßen
Marina
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