das ist typisch gez. geld kassieren, wo sie nur können, ohne rücksicht auf verluste!Alexander hat geschrieben:Datenpanne oder Bürokratie?
GEZ schickt Bescheide an Flüchtlinge
demnächst schicken die noch gerichtsvollzieher in die zeltlager
Moderator: Moderatoren
das ist typisch gez. geld kassieren, wo sie nur können, ohne rücksicht auf verluste!Alexander hat geschrieben:Datenpanne oder Bürokratie?
GEZ schickt Bescheide an Flüchtlinge
https://de.nachrichten.yahoo.com/tr%C3% ... 01231.htmlDie ungarische Polizei hat an der serbischen Grenze bei Röszke Tränengas und Wasserwerfer gegen mehrere hundert aufgebrachte Flüchtlinge eingesetzt, während diese ein Grenztor durchbrachen. Das berichteten Ungarns Medien übereinstimmend. Vorher hatten die Flüchtlinge von der serbischen Seite her die Polizisten mit Steinen und Holzstücken beworfen. Dabei riefen sie "Öffnen, öffnen".
Ich verstehe den Unmut mancher Zeitgenossen, wenn es um die eigene Bevölkerung geht, wird gefeilscht und gespart wo es nur geht, "gekleckert".Nur, irgendwie finde ich es sehr seltsam, dass sich viele Menschen plötzlich für Obdachlose, Rentner und sozial Schwache einsetzen wenn es um die Flüchtlingsdiskussion geht.
Irgenwie werde ich den Verdacht nicht los, dass vor der Flüchtlingswelle diesen Menschen die genannten Gruppierungen ziemlich gleichgültig waren.
Ansonsten hätte man das in Deutschland zumindest auch am Wahlverhalten der letzten Jahre merken sollen.
Die jungen Leute, alle Anfang zwanzig, wollen an diesem Dienstag aufbrechen, nach Europa, vielleicht nach Deutschland, vielleicht nach Schweden, sie wissen es noch nicht. Abbas ist vor ein paar Tagen zufällig auf eine Facebook-Gruppe gestoßen, in der sich Syrer zur gemeinsamen Flucht verabreden. Offiziell wollen sie an der türkisch-griechischen Grenze demonstrieren. Und inoffiziell? "Vielleicht stürmen wir die Grenze", sagt Abbas. "Aber es ist noch völlig unklar, was passieren wird." 33.459 Mitglieder hat die Facebook-Gruppe am Dienstagnachmittag [...] Mit dem Bus wollen sie von Istanbul nach Edirne. "Von dort geht es sechs Kilometer zu Fuß zur griechischen Grenze", heißt es auf der Facebookseite. Aber auch die türkischen Sicherheitsbehörden wissen von den Plänen der Facebook-Gruppe. Am Mittag stoppen sie nahe Edirne Hunderte Flüchtlinge....