Verschiffung Dakhla - Dakar
Moderator: Moderatoren
Verschiffung Dakhla - Dakar
Wegen der politischen Lage und den entsprechenden Reisewarnungen möchte ich meine Tour im März 2012 nicht auf dem Landweg durch Mauretanien planen, sondern auf einen Seetransport von Marokko nach Senegal zurückgreifen.
Hat jemand Erfahrungen und kann mir eine Schiffslinie bzw. Agenturen empfehlen?
Wahrscheinlich ist Dakhla - Dakar die kürzeste Verbindung.
Ich werde wahrscheinlich von Sete nach Tanger übersetzen und dann gern wieder durch das von mir geliebte Marokko fahren.
Als Alternative habe ich mich auch über ein RO/RO von Antwerpen nach Dakar bei Grimaldi informiert. Ist auch interessant, aber es fehlt leider das Erlebnis Marokko.
Hat jemand Erfahrungen und kann mir eine Schiffslinie bzw. Agenturen empfehlen?
Wahrscheinlich ist Dakhla - Dakar die kürzeste Verbindung.
Ich werde wahrscheinlich von Sete nach Tanger übersetzen und dann gern wieder durch das von mir geliebte Marokko fahren.
Als Alternative habe ich mich auch über ein RO/RO von Antwerpen nach Dakar bei Grimaldi informiert. Ist auch interessant, aber es fehlt leider das Erlebnis Marokko.
Der Weg ist das Ziel, die Menschen sind die Medaille ...
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- Achim Vogt
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- Registriert: Fr 2. Jan 2009, 19:32
- Wohnort: Kampala / Uganda
Re: Verschiffung Dakhla - Dakar
Lieber Wosus,
ich fürchte, es wird schwierig, außer Seelenverkäufern irgendetwas Nützliches von Dakhla nach Dakar zu finden. Dagegen hat Grimaldi beispielsweise auch Autotransporter zwischen Casablanca und Dakar, in dem Fall die Repubblica Argentina. Oder hier beim SOUTHERN EXPRESS SERVICE gleich mehrere Schiffe (über deren Art ich aber nichts weiß, ob Container, RoRo oder Autotransporter) in kürzestem Abstand.
Viele Grüße
Achim
ich fürchte, es wird schwierig, außer Seelenverkäufern irgendetwas Nützliches von Dakhla nach Dakar zu finden. Dagegen hat Grimaldi beispielsweise auch Autotransporter zwischen Casablanca und Dakar, in dem Fall die Repubblica Argentina. Oder hier beim SOUTHERN EXPRESS SERVICE gleich mehrere Schiffe (über deren Art ich aber nichts weiß, ob Container, RoRo oder Autotransporter) in kürzestem Abstand.
Viele Grüße
Achim
-
Robert_Fuerst
- Beiträge: 18
- Registriert: Mo 30. Nov 2009, 21:24
Re: Verschiffung Dakhla - Dakar
Hallo Wosus,
das würde ich nicht tun, da Du in Mauretanien vieles versäumen wirst und die Durchreise bei einiger Vorsicht meineserachtens problemslos ist. Ich habe aus ähnlichen Überlegungen letztes Jahr meinen 6-jährigen Sohn nach D zurückfliegen lassen und bin dann alleine durch Mauretanien nach Gambia weitergefahren. In Dakar habe ich dann einen Freund aufgegabelt, wird sind dann nach Atar und Chinguetti, wirklich sehr lohnend.
Auch wenn ich es nicht weiss - eine Verschiffung von Dakhla nach Dakar erscheint mir nicht attraktiv. Eine Alternative zu der von mir präferierten Methode (= schneller Stellungswechsel und damit keine Identifizierung) ist natürlich die Organisation eines Konvoy, wenn dies öffentlich geschieht, zieht es leider die Geier an :-(
Viele Gruesse
Robert
P.S.: Was macht Ihr denn mit Eurem Wagen, wenn Ihr unten seid ?
das würde ich nicht tun, da Du in Mauretanien vieles versäumen wirst und die Durchreise bei einiger Vorsicht meineserachtens problemslos ist. Ich habe aus ähnlichen Überlegungen letztes Jahr meinen 6-jährigen Sohn nach D zurückfliegen lassen und bin dann alleine durch Mauretanien nach Gambia weitergefahren. In Dakar habe ich dann einen Freund aufgegabelt, wird sind dann nach Atar und Chinguetti, wirklich sehr lohnend.
Auch wenn ich es nicht weiss - eine Verschiffung von Dakhla nach Dakar erscheint mir nicht attraktiv. Eine Alternative zu der von mir präferierten Methode (= schneller Stellungswechsel und damit keine Identifizierung) ist natürlich die Organisation eines Konvoy, wenn dies öffentlich geschieht, zieht es leider die Geier an :-(
Viele Gruesse
Robert
P.S.: Was macht Ihr denn mit Eurem Wagen, wenn Ihr unten seid ?
Re: Verschiffung Dakhla - Dakar
und mal ehrlich wenn man die grenze zeitig passiert oder so gelegt das man morgens früh in nouadhibou startet ist man abends an der grenze senegal.
und selbst mit zwischenstop in nuakchott...verschiffen und hinterherfliegen für diese strecke das ist ein finanzieller aufwand für den kann man die ganze strecke bis südafrika durchfahren könnte.
ausserdem stelle ich mir bei vielen ecken im senegal die frage warum die sicherer sein sollten??!?
und selbst mit zwischenstop in nuakchott...verschiffen und hinterherfliegen für diese strecke das ist ein finanzieller aufwand für den kann man die ganze strecke bis südafrika durchfahren könnte.
ausserdem stelle ich mir bei vielen ecken im senegal die frage warum die sicherer sein sollten??!?
Re: Verschiffung Dakhla - Dakar
Danke für Eure Infos
.
Ich bin wirklich auch noch unentschlossen und reise allein.
Meine Reisen gelten ja gerade Land und Leuten. Da stimmt es schon, dass ich viel versäumen könnte. Aber die Sicherheitslage gibt mir eben doch zu denken. Ich glaube, ins Innere (Atar und Chinguetti) - dort fanden ja gerade vor einiger Zeit Überfälle statt - werde ich mich wohl allein nicht trauen.
• Wie sieht denn die Situation an der Küste aus?
• Abwägung Küstenlinie gegen Hauptstrasse?
• alleine schnell durchfahren oder Landschaft und Küste geniessen und abseits der Hauptstrasse übernachten
(würde mich schon interessieren)?
• Was ist mit dem Parc National Du Banc d' Arguin ?
Robert, hast Du Erfahrung mit Alleinfahrt in Mauretanien? - oder sonst jemand?
Zu der Verschiffung von Casablanca aus: da ergibt sich wahrscheinlich kein großer Unterschied für mich zu Antwerpen-Dakar und wahrscheinlich ist RO/RO dort nicht möglich. Marokko würde ich auch nicht bereisen.
Von Dakar aus möchte ich nach einer Tour bis Timbuktu und zurück (ungefähr 1 Monat) weiter nach Buenos Aires.
Für Infos und Vorschläge bin ich immer dankbar.
Ciao Wosus
Ich bin wirklich auch noch unentschlossen und reise allein.
Meine Reisen gelten ja gerade Land und Leuten. Da stimmt es schon, dass ich viel versäumen könnte. Aber die Sicherheitslage gibt mir eben doch zu denken. Ich glaube, ins Innere (Atar und Chinguetti) - dort fanden ja gerade vor einiger Zeit Überfälle statt - werde ich mich wohl allein nicht trauen.
• Wie sieht denn die Situation an der Küste aus?
• Abwägung Küstenlinie gegen Hauptstrasse?
• alleine schnell durchfahren oder Landschaft und Küste geniessen und abseits der Hauptstrasse übernachten
(würde mich schon interessieren)?
• Was ist mit dem Parc National Du Banc d' Arguin ?
Robert, hast Du Erfahrung mit Alleinfahrt in Mauretanien? - oder sonst jemand?
Zu der Verschiffung von Casablanca aus: da ergibt sich wahrscheinlich kein großer Unterschied für mich zu Antwerpen-Dakar und wahrscheinlich ist RO/RO dort nicht möglich. Marokko würde ich auch nicht bereisen.
Von Dakar aus möchte ich nach einer Tour bis Timbuktu und zurück (ungefähr 1 Monat) weiter nach Buenos Aires.
Für Infos und Vorschläge bin ich immer dankbar.
Ciao Wosus
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- Achim Vogt
- Moderator
- Beiträge: 2853
- Registriert: Fr 2. Jan 2009, 19:32
- Wohnort: Kampala / Uganda
Re: Verschiffung Dakhla - Dakar
Liebe(r) Wosus,
zu der Situation in Mauretanien kann ich nichts sagen, verstehe aber Deine Bedenken als Alleinreisende(r) sehr gut. Evtl. würde sich ein Konvoi anbieten, Reisende gibt es ja zumindest auf der Durchreise genügend, im Landesinnern vielleicht weniger.
Wenn Du diese Bedenken hast, dann dürfte Dich allerdings auch dieser Thread interessieren, in dem in den vergangenen Tagen durchaus kontrovers über die Sicherheit der Fahrt nach Timbuktu diskutiert wurde:
Mali im Januar 2012: bamako, tomboctou, mopti
Ganz persönlich finde ich, dass eine Anreise bis Marokko und Verschiffung von dort allemal netter ist als die Verschiffung von Antwerpen. Dann bleibt nämlich wenigstens ein bisschen das Gefühl des Überlandreisens. Aber das hängt natürlich auch sehr von Deinem Zeitbudget ab.
Viele Grüße
Achim
zu der Situation in Mauretanien kann ich nichts sagen, verstehe aber Deine Bedenken als Alleinreisende(r) sehr gut. Evtl. würde sich ein Konvoi anbieten, Reisende gibt es ja zumindest auf der Durchreise genügend, im Landesinnern vielleicht weniger.
Wenn Du diese Bedenken hast, dann dürfte Dich allerdings auch dieser Thread interessieren, in dem in den vergangenen Tagen durchaus kontrovers über die Sicherheit der Fahrt nach Timbuktu diskutiert wurde:
Ganz persönlich finde ich, dass eine Anreise bis Marokko und Verschiffung von dort allemal netter ist als die Verschiffung von Antwerpen. Dann bleibt nämlich wenigstens ein bisschen das Gefühl des Überlandreisens. Aber das hängt natürlich auch sehr von Deinem Zeitbudget ab.
Viele Grüße
Achim
Re: Verschiffung Dakhla - Dakar
Hallo Robert,
kannst Du mir noch Empfehlungen für Mauretanien geben? Ich glaube auch, dass ich Vieles versäume, wenn ich nicht durchreise, aber die Unsicherheit ist natürlich da.
Hallo Liphpip,
wie meinst Du das mit der Sicherheit im senegal? Ausserder südlichen Region habe ich da bisher nichts gelsen.
Ciao
Wosus
kannst Du mir noch Empfehlungen für Mauretanien geben? Ich glaube auch, dass ich Vieles versäume, wenn ich nicht durchreise, aber die Unsicherheit ist natürlich da.
Hallo Liphpip,
wie meinst Du das mit der Sicherheit im senegal? Ausserder südlichen Region habe ich da bisher nichts gelsen.
Ciao
Wosus
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Re: Verschiffung Dakhla - Dakar
reisewarnungen beziehen sich auf die gesamte sahelzone.das schließt den senegal komplett ein.
und ich würde die grenzregionen mauretanien/mali als ebenso gefährlich/ungefährlich wie mauretanien bezeichnen und wie auch schon an anderer stelle erwähnt sind diverse bewaffnete rückkehrer aus libyen nicht unbedingt ein faktor der die region stabilisiert.
der ganze konflikt bringt viele waffen und arbeitslose "söldner" auf der suche nach einem neuen betätigungsfeld ins spiel.
was ich damit also sagen will mauretanien ist so sicher/unsicher wie der senegal auch.
wenn sich alle touristen aus den gebieten mali und mauretanien fern halten muß man eben anderswo ausschau halt nach den zweibeinigen geldautomaten.
und ich würde die grenzregionen mauretanien/mali als ebenso gefährlich/ungefährlich wie mauretanien bezeichnen und wie auch schon an anderer stelle erwähnt sind diverse bewaffnete rückkehrer aus libyen nicht unbedingt ein faktor der die region stabilisiert.
der ganze konflikt bringt viele waffen und arbeitslose "söldner" auf der suche nach einem neuen betätigungsfeld ins spiel.
was ich damit also sagen will mauretanien ist so sicher/unsicher wie der senegal auch.
wenn sich alle touristen aus den gebieten mali und mauretanien fern halten muß man eben anderswo ausschau halt nach den zweibeinigen geldautomaten.
Re: Verschiffung Dakhla - Dakar
hallo wosus ,
meiner bescheidenen meinung nach ist es keine gute idee ein auto nach dakar zu verschiffen . erstmal ist die einfuhr von fahrzeugen die älter als fünf jahre( !? ) sind nicht mehr erlaubt und zweitens ist jedes fahrzeug das im hafen von dakar ankommt einfuhrgut und muß daher verzollt werden . wie es mit einem "carnet de passage" läuft habe ich noch nie probiert !?
da ich meine mich in dakar einigermaßen aus zu kennen und einige erfahrungen mit dem dortigen zoll habe , würde ich von einer solchen aktion abraten . ausserdem sollte man einigermaßen französisch sprechen um sich dort halbwegs zu recht zu finden .
billig wird so eine geschichte auf jeden fall nicht .
natürlich kann man nie mit bestimmtheitheit sagen welche region absulut sicher ist und welche nicht .
eine fahrt auf der asphalt strasse von der marokanischen grenze nach nouakchot und weiter nach diama stellt, wie ich meine, ein kalkulierbares risiko dar und ist sicher nicht mit einer tour in den nordosten malis zu vergleichen , wo die gefährdung durch versprengte gadhafi getreue und schmuggel von waffen aus geplünderten lybischen kasernen ohne frage hoch ist .
lass dir also keine grauen haare wachen und fahre so in dakhla los , das du in etwa um 14,00 uhr an der grenze bist . ( ca 400 km )
nach der üblichen mittagspause öffnet die marokkanische abfertigung wieder gegen 14,00 uhr .
in nouakdibou abends dann in der auberge sahara , chez momo übernachten und nach einem guten frühstück langsam losfahren bis in die "auberge sahara" in ( ca 450 km ) nouakschott .
von dort aus bis nach diama sind es etwa 250 km wenn man die strecke an der neuen wasserleitung entlang fährt . (in der "auberge saharah " strecke erklären lassen )
dann bist du gemütlich am abend in st.louis in der "zebrabar " und kannst bei martin ein überteuertes kaltes bier trinken .
allerdings geht das natürlich nur mit " carnet de passage " und die registrierung das carnets in dakar ist auch nicht zu umgehen !
gruss aus bremen und gute fahrt
jens
meiner bescheidenen meinung nach ist es keine gute idee ein auto nach dakar zu verschiffen . erstmal ist die einfuhr von fahrzeugen die älter als fünf jahre( !? ) sind nicht mehr erlaubt und zweitens ist jedes fahrzeug das im hafen von dakar ankommt einfuhrgut und muß daher verzollt werden . wie es mit einem "carnet de passage" läuft habe ich noch nie probiert !?
da ich meine mich in dakar einigermaßen aus zu kennen und einige erfahrungen mit dem dortigen zoll habe , würde ich von einer solchen aktion abraten . ausserdem sollte man einigermaßen französisch sprechen um sich dort halbwegs zu recht zu finden .
billig wird so eine geschichte auf jeden fall nicht .
natürlich kann man nie mit bestimmtheitheit sagen welche region absulut sicher ist und welche nicht .
eine fahrt auf der asphalt strasse von der marokanischen grenze nach nouakchot und weiter nach diama stellt, wie ich meine, ein kalkulierbares risiko dar und ist sicher nicht mit einer tour in den nordosten malis zu vergleichen , wo die gefährdung durch versprengte gadhafi getreue und schmuggel von waffen aus geplünderten lybischen kasernen ohne frage hoch ist .
lass dir also keine grauen haare wachen und fahre so in dakhla los , das du in etwa um 14,00 uhr an der grenze bist . ( ca 400 km )
nach der üblichen mittagspause öffnet die marokkanische abfertigung wieder gegen 14,00 uhr .
in nouakdibou abends dann in der auberge sahara , chez momo übernachten und nach einem guten frühstück langsam losfahren bis in die "auberge sahara" in ( ca 450 km ) nouakschott .
von dort aus bis nach diama sind es etwa 250 km wenn man die strecke an der neuen wasserleitung entlang fährt . (in der "auberge saharah " strecke erklären lassen )
dann bist du gemütlich am abend in st.louis in der "zebrabar " und kannst bei martin ein überteuertes kaltes bier trinken .
allerdings geht das natürlich nur mit " carnet de passage " und die registrierung das carnets in dakar ist auch nicht zu umgehen !
gruss aus bremen und gute fahrt
jens
Re: Verschiffung Dakhla - Dakar
...nachtrag :
wann willst du denn los , eventuell könnte man sich zusammen tun !?
gruß jens
wann willst du denn los , eventuell könnte man sich zusammen tun !?
gruß jens
Re: Verschiffung Dakhla - Dakar
moin,teesieb hat geschrieben: erstmal ist die einfuhr von fahrzeugen die älter als fünf jahre( !? ) sind nicht mehr erlaubt und zweitens ist jedes fahrzeug das im hafen von dakar ankommt einfuhrgut und muß daher verzollt werden .
das ist falsch.
du mußt es als transit( z.b. transit gambia ) verschiffen, dann geht das problemlos.
Re: Verschiffung Dakhla - Dakar
Hallo Teesieb,
wie beschrieben, möchte ich Mitte Februar los, habe mich jedoch mittlerweile entschieden, auch Mauretanien zu erkunden. Also geht es auf dem Landweg bis nach Mali.
Ich bin allerdings immer interessiert, Begleitfahrzeuge zu finden.
Ciao
wie beschrieben, möchte ich Mitte Februar los, habe mich jedoch mittlerweile entschieden, auch Mauretanien zu erkunden. Also geht es auf dem Landweg bis nach Mali.
Ich bin allerdings immer interessiert, Begleitfahrzeuge zu finden.
Ciao
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