Marokko: Reifenpannen durch in Piste vergrabene Nagelbretter
Moderator: Moderatoren
Re: Marokko: Reifenpannen durch in Piste vergrabene Nagelbre
Ihr macht Euch viel zu viele Gedanken, was wäre wenn!
Flicke meine Schlauchlosen schon so lange es die Reparaturschnüre gibt, vorher mit den "doppel V" Gummis, die man wie die Schnüre eingezogen hat und das seit ca. 35 Jahren.
Habe bis jetzt alle reparierten Gummis runtergefahren ohne dass an der reparierten $telle jemals wieder ein Schaden aufgetreten wäre, wichtig ist sauber arbeiten , gut aufrauhen und ja keine Nässe.
Schnur mit viel Vulanisierflüssigkeit in das Loch ziehen und den Gummi sofort aufpumpen am besten mit einem bar Überdruck, danach den Überstand abschneiden.
Hatte schon M8 Gewindeschraube in der Reifendecke und mit mehreren Schnüren repariert, hat gehalten bis der MT kein Profil mehr hatte.
Nägel sind in einem Schlauchlosen in der Decke meiner Meinung nach überhaupt kein Problem.
Mit Schlauch repariert man diesen vernünftigerweise und hat hinterher nicht die Kleberei.
Die Dosenware funktioniert, nachher kann man den Schlauch jedoch wegwerfen, andererseits lässt sich ein Schlauch x mal reparieren.
sandige Grüsse
Turi
Flicke meine Schlauchlosen schon so lange es die Reparaturschnüre gibt, vorher mit den "doppel V" Gummis, die man wie die Schnüre eingezogen hat und das seit ca. 35 Jahren.
Habe bis jetzt alle reparierten Gummis runtergefahren ohne dass an der reparierten $telle jemals wieder ein Schaden aufgetreten wäre, wichtig ist sauber arbeiten , gut aufrauhen und ja keine Nässe.
Schnur mit viel Vulanisierflüssigkeit in das Loch ziehen und den Gummi sofort aufpumpen am besten mit einem bar Überdruck, danach den Überstand abschneiden.
Hatte schon M8 Gewindeschraube in der Reifendecke und mit mehreren Schnüren repariert, hat gehalten bis der MT kein Profil mehr hatte.
Nägel sind in einem Schlauchlosen in der Decke meiner Meinung nach überhaupt kein Problem.
Mit Schlauch repariert man diesen vernünftigerweise und hat hinterher nicht die Kleberei.
Die Dosenware funktioniert, nachher kann man den Schlauch jedoch wegwerfen, andererseits lässt sich ein Schlauch x mal reparieren.
sandige Grüsse
Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
Re: Marokko: Reifenpannen durch in Piste vergrabene Nagelbre
. . .ich bin auch der Meinung, dass es gerade wieder einmal ein paar Bedenken zu viel gibt:
Seit ich Marokko kenne, gibt es solche Vorfälle. Nägel sind da eher eine seltene Variante, aber Dummtouris die Piste versperren und in die Irre schicken und dann Geld für den richtigen Weg zahlen lassen ist die häufigere Variante.
Ich reise mit Enduro und 4x4 und habe mit den Würsten für schlauchlos Reifen sehr gute Erfahrungen gemacht.
Alles, was kei Riss war, wurde damit geflickt, und dann meistens für alle Zeiten Vergessen.
Mit dem Klebebrei aus der Flasche hab ich schlechte Erfahrungen gemacht. Riesen Sauerei, Schlauch auf jeden Fall danach Schrott und meistens hilft es nix. Flicken und Kompressor beim 4x4 und LuPu beim Moppädt allemal besser.
Die kleinlichen Betrachtungen, mit einem geflickten Motorradreifen nicht mehr fahren zu können bzw. mit einem Platten in Lebensgefahr zu geraten, sind ebenfalls nicht meine (Erfahrungs-) Welt.
Beim Überfahren eines Nagels - auch mehrer, bleibt dem sensiblen Motorradfahrer genug Zeit, anzuhalten - erst recht bei Pistenfahrt.
Was will der Motorradfahrer mit solchen Bedenken denn machen?
Zwischen Taouz und M'hamid anhalten und auf den ADAC warten? Gut, telefonieren kann man ja mittlerweile überall in MA und die Fahrt ist gegenüber früher eher so etwas, wie "betreutes-durch-die-Wüste-fahren"
Nee, da wird geflickt und weitergefahren - und wenns hält, wird's vergessen.
Mit etwas Umsicht und nicht unter Akazienbäumen parken
lassen sich auch einige Plattfüße vermeiden.
Reifenhalter lohnen sich nur, wenn man ganze Fahrtage wirklich ausschließlich Sand unter den Rädern hat. Begegne ich bei reduziertem Reifendruck (z.B. auf ca. 1bar) Steinen, hole ich durch das Einquetschen des Reifens und des Schlauchs (Durchschläge) manchmal sehr böse irreparable Plattfüsse durch große Risse.
Dann lieber auf den meist in MA kurzen Sandstücken etwas schlechtere Traktion und wesentlich mehr Sicherheit vor Steinen.
Seit ich Marokko kenne, gibt es solche Vorfälle. Nägel sind da eher eine seltene Variante, aber Dummtouris die Piste versperren und in die Irre schicken und dann Geld für den richtigen Weg zahlen lassen ist die häufigere Variante.
Ich reise mit Enduro und 4x4 und habe mit den Würsten für schlauchlos Reifen sehr gute Erfahrungen gemacht.
Alles, was kei Riss war, wurde damit geflickt, und dann meistens für alle Zeiten Vergessen.
Mit dem Klebebrei aus der Flasche hab ich schlechte Erfahrungen gemacht. Riesen Sauerei, Schlauch auf jeden Fall danach Schrott und meistens hilft es nix. Flicken und Kompressor beim 4x4 und LuPu beim Moppädt allemal besser.
Die kleinlichen Betrachtungen, mit einem geflickten Motorradreifen nicht mehr fahren zu können bzw. mit einem Platten in Lebensgefahr zu geraten, sind ebenfalls nicht meine (Erfahrungs-) Welt.
Beim Überfahren eines Nagels - auch mehrer, bleibt dem sensiblen Motorradfahrer genug Zeit, anzuhalten - erst recht bei Pistenfahrt.
Was will der Motorradfahrer mit solchen Bedenken denn machen?
Zwischen Taouz und M'hamid anhalten und auf den ADAC warten? Gut, telefonieren kann man ja mittlerweile überall in MA und die Fahrt ist gegenüber früher eher so etwas, wie "betreutes-durch-die-Wüste-fahren"
Nee, da wird geflickt und weitergefahren - und wenns hält, wird's vergessen.
Mit etwas Umsicht und nicht unter Akazienbäumen parken
Reifenhalter lohnen sich nur, wenn man ganze Fahrtage wirklich ausschließlich Sand unter den Rädern hat. Begegne ich bei reduziertem Reifendruck (z.B. auf ca. 1bar) Steinen, hole ich durch das Einquetschen des Reifens und des Schlauchs (Durchschläge) manchmal sehr böse irreparable Plattfüsse durch große Risse.
Dann lieber auf den meist in MA kurzen Sandstücken etwas schlechtere Traktion und wesentlich mehr Sicherheit vor Steinen.
Schönen Gruß aus der Eifel
Erisch
(Rheinländer können kein "ch")
Toyota Hilux, GEOCAMPER Kabine
Erisch
(Rheinländer können kein "ch")
Toyota Hilux, GEOCAMPER Kabine
Re: Marokko: Reifenpannen durch in Piste vergrabene Nagelbre
Hey,
habe mal in meinen alten Aufzeichnungen gestöbert und in Google Earth geöffnet!
Wo sollen den die Nagelbretter ca. liegen? Müßte ja kurz nach dem darüber fahren
bemerkt worden sein das es Nagelbretter sind und ich hätte so etwas mit Fotos
dokumentiert! Auch als Warnung für folgende Reisende und sogar evtl. Koordinaten!
ist bei der Technik die man heute hat kein Thema!
Gruß, Albin
habe mal in meinen alten Aufzeichnungen gestöbert und in Google Earth geöffnet!
Wo sollen den die Nagelbretter ca. liegen? Müßte ja kurz nach dem darüber fahren
bemerkt worden sein das es Nagelbretter sind und ich hätte so etwas mit Fotos
dokumentiert! Auch als Warnung für folgende Reisende und sogar evtl. Koordinaten!
ist bei der Technik die man heute hat kein Thema!
Gruß, Albin
Re: Marokko: Reifenpannen durch in Piste vergrabene Nagelbre
...und Vorsicht in der Nähe von Brunnen - dort liegt auch immer ein Haufen Schrott (Nägel, Draht, Reste von alten Reifen usw.) rum. Akaziendorn habe ich mir noch keinen eingefahren, aber einen Nagel und einen Schweißdraht...Erisch hat geschrieben:Mit etwas Umsicht und nicht unter Akazienbäumen parkenlassen sich auch einige Plattfüße vermeiden.
Grüße
Gerd
Der Mensch ist das einzige Tier, das sich für einen Menschen hält!
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Alexander
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- Beiträge: 24253
- Registriert: Sa 30. Jul 2005, 19:12
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Re: Marokko: Reifenpannen durch in Piste vergrabene Nagelbre
Evtl. helfen diese Typre Protection Chains
Mit denen kann man auch durchs Feuer
Grüsse
Alexander
Grüsse
Alexander
The one who follows the crowd will usually go no further than the crowd. Those who walk alone are likely to find themselves in places no one has ever been before.
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major heinz
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Re: Marokko: Reifenpannen durch in Piste vergrabene Nagelbre
Hallo,
ich kenne die Gegend auch, da ich dort mehrere Jahre gefahren bin. Wenn ich das auf dem Bild richtig deute, kommt erst so eine Salzseepassage und vorn in 12 Uhr, wo die Gebirge aufeinander zulaufen, muss die passende Stelle für Nagelbretter sein. Das kann man auch nicht ohne weiteres umfahren. Da die Leute dort in den letzten Jahren recht unfreundlich geworden sind, besonders bei El Remlia, mache ich diesen Weg nicht mehr. Die schicken einen Unerfahrenen nach Süden in das Fesch-Fesch-Gebiet, folgen ihm und schleppen ihn dann wieder gegen Geld raus. Ich habe da eine gute Umfahrung in nördlicher Richtung gefunden, aber wie gesagt: Die Gesamtstrecke ist für mich tabu. Halte mich lieber im Erg Chegaga und Chebbi länger auf.
Mit freundlichem Gruß aus Koblenz
Heinz der Wüstenfuchs
ich kenne die Gegend auch, da ich dort mehrere Jahre gefahren bin. Wenn ich das auf dem Bild richtig deute, kommt erst so eine Salzseepassage und vorn in 12 Uhr, wo die Gebirge aufeinander zulaufen, muss die passende Stelle für Nagelbretter sein. Das kann man auch nicht ohne weiteres umfahren. Da die Leute dort in den letzten Jahren recht unfreundlich geworden sind, besonders bei El Remlia, mache ich diesen Weg nicht mehr. Die schicken einen Unerfahrenen nach Süden in das Fesch-Fesch-Gebiet, folgen ihm und schleppen ihn dann wieder gegen Geld raus. Ich habe da eine gute Umfahrung in nördlicher Richtung gefunden, aber wie gesagt: Die Gesamtstrecke ist für mich tabu. Halte mich lieber im Erg Chegaga und Chebbi länger auf.
Mit freundlichem Gruß aus Koblenz
Heinz der Wüstenfuchs
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Leipnizkeks
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Re: Marokko: Reifenpannen durch in Piste vergrabene Nagelbre
Im Oued bei Remlia wurden wir leztes Jahr auch von den Einheimischen verfolgt und verwirrt, bis wir feststeckten und sie uns für 100 EUR rausziehen wollten
Haben es dann aber ohne sie geschafft und durch das Warten dort zwei Briten getroffen mit denen wir noch eine Woche unterwegs waren ...
Haben es dann aber ohne sie geschafft und durch das Warten dort zwei Briten getroffen mit denen wir noch eine Woche unterwegs waren ...
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major heinz
- Beiträge: 81
- Registriert: Sa 24. Okt 2009, 13:02
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Re: Marokko: Reifenpannen durch in Piste vergrabene Nagelbre
Hi Leipnizkeks,
ja, genauso passiert es.
Wir sind beim letzten Mal weit nördlich um die Ortschaft herum gefahren, hatten aber auch einen Kangoo 4x4 dabei. Hat sich wacker geschlagen auf allen Etappen, aber im Fesch-Fesch lief nichts mehr. Sogar 2 Landys konnten ihn nicht rausholen. Da kam ein Militärfahrzeug vorbei und er holte den Kangoo dann raus. Wir haben als Dank Bekleidung dem Fahrer geschenkt.
Gruß
Heinz aus Koblenz
ja, genauso passiert es.
Wir sind beim letzten Mal weit nördlich um die Ortschaft herum gefahren, hatten aber auch einen Kangoo 4x4 dabei. Hat sich wacker geschlagen auf allen Etappen, aber im Fesch-Fesch lief nichts mehr. Sogar 2 Landys konnten ihn nicht rausholen. Da kam ein Militärfahrzeug vorbei und er holte den Kangoo dann raus. Wir haben als Dank Bekleidung dem Fahrer geschenkt.
Gruß
Heinz aus Koblenz
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seTZenATLA
- Beiträge: 10
- Registriert: Di 27. Nov 2012, 15:08
Re: Marokko: Reifenpannen durch in Piste vergrabene Nagelbre
@ Leipnizkeks solche Geschichten habe ich schon öfter gehört von Freunden, die auch durch Marokko reisten. :( aber umso schöner, dass ihr dadurch neue Bekanntschaften geschlossen habt
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martinaustirol
- Beiträge: 64
- Registriert: Fr 11. Dez 2009, 18:42
Re: Marokko: Reifenpannen durch in Piste vergrabene Nagelbre
Hoi zusammen,
bin vor ein paar Tagen die Strecke von Taouz nach Zagora gefahren und möchte berichten, dass alle Menschen auf der Strecke sehr freundlich waren und nicht aufdringlich, dass die ersten beiden Drittel die schönsten sind und dass das letzte Drittel über den Pass in Kürze asphaltiert sein wird.
Geländefahrtechnisch am spektakulärsten war die Zufahrt zum Oued bei Remila, nach dem Dorf selbst durch die Gärten, bevor es zum Überschwemmungsgebiet ginge, das dann recht staubig und komplett trocken war. Diese Zufahrt war auf 300m für meine lkw sehr eng und sehr tief ausgefurcht, ein deutliches No Go für normale Geländewagen, aber vermutlich gibt es auch noch eine andere Zufahrt weiter südlich.
bin vor ein paar Tagen die Strecke von Taouz nach Zagora gefahren und möchte berichten, dass alle Menschen auf der Strecke sehr freundlich waren und nicht aufdringlich, dass die ersten beiden Drittel die schönsten sind und dass das letzte Drittel über den Pass in Kürze asphaltiert sein wird.
Geländefahrtechnisch am spektakulärsten war die Zufahrt zum Oued bei Remila, nach dem Dorf selbst durch die Gärten, bevor es zum Überschwemmungsgebiet ginge, das dann recht staubig und komplett trocken war. Diese Zufahrt war auf 300m für meine lkw sehr eng und sehr tief ausgefurcht, ein deutliches No Go für normale Geländewagen, aber vermutlich gibt es auch noch eine andere Zufahrt weiter südlich.
Re: Marokko: Reifenpannen durch in Piste vergrabene Nagelbre
Solche Piratenmethoden wurden früher an unseren Küsten angewandt. Damals hat man die Schiffe nachts mit falschen Lichtern ins flache Wasser gelockt, um Hilfe zu verkaufen oder die Schiffe auszuplündern.
Die Nägel in der Wüste sind natürlich echt Sch..., wenn es einen trifft.
Tom
Die Nägel in der Wüste sind natürlich echt Sch..., wenn es einen trifft.
Tom
-
Ralf Kiefer
- Beiträge: 1575
- Registriert: Di 1. Aug 2006, 12:13
- Wohnort: nahe Karlsruhe
Re: Marokko: Reifenpannen durch in Piste vergrabene Nagelbre
Auf Google Earth sind Bilder vom 25.5.2012. Da sind die Trasse sowie die Bauarbeiten deutlich erkennbar. Der Asphalt reichte zu diesem Zeitpunkt genau bis zu diesem Tal, in dem die Strecke verläuft, die Du gefahren bist. Die Strecke führt nach Norden nach Tazzarine. D.h. diese Straße verkürzt den Weg auf Asphalt von Rissani nach Zagora erheblich. Damit ist's vorbei mit der Ruhe in der Ecke.martinaustirol hat geschrieben: bin vor ein paar Tagen die Strecke von Taouz nach Zagora gefahren und möchte berichten, dass alle Menschen auf der Strecke sehr freundlich waren und nicht aufdringlich, dass die ersten beiden Drittel die schönsten sind und dass das letzte Drittel über den Pass in Kürze asphaltiert sein wird.
Gruß, Ralf
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martinaustirol
- Beiträge: 64
- Registriert: Fr 11. Dez 2009, 18:42
Re: Marokko: Reifenpannen durch in Piste vergrabene Nagelbre
Hoi Ralf,
naja, die neue Piste bringt sicher mehr Verkehr, aber seitlich abbiegen geht immer, und da ist es dann auch ruhig...aber Du hast schon recht. Einerseits für uns schade, andererseits für die locals wichtig. Ich errinnere mich gerade an vereinzelte Bergbauernhöfe hier in Tirol, die noch nicht mit dem PKW erreichbar sind. Da fehlen teilweise halt noch ein paar hundert Meter....in der Gegend bei Taouz reden wir halt von der Erschließung eines 50km langen Tales....
Liebe Grüsse Martin
naja, die neue Piste bringt sicher mehr Verkehr, aber seitlich abbiegen geht immer, und da ist es dann auch ruhig...aber Du hast schon recht. Einerseits für uns schade, andererseits für die locals wichtig. Ich errinnere mich gerade an vereinzelte Bergbauernhöfe hier in Tirol, die noch nicht mit dem PKW erreichbar sind. Da fehlen teilweise halt noch ein paar hundert Meter....in der Gegend bei Taouz reden wir halt von der Erschließung eines 50km langen Tales....
Liebe Grüsse Martin
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Knabbermann
- Beiträge: 15
- Registriert: Do 27. Jul 2006, 22:19
- Wohnort: Dockweiler
- Kontaktdaten:
Re: Marokko: Reifenpannen durch in Piste vergrabene Nagelbre
Gibt es da Neuigkeiten über den Zusatand der Piste? Vielleicht auch im Bezug auf die Nagelbretter?
Gruß der Knabbermann
Gruß der Knabbermann
"Am schlimmsten ist die Weltanschauung derer,
die die Welt nie angeschaut haben."
Alexander von Humboldt, 1769-1859, deutscher Naturforscher
die die Welt nie angeschaut haben."
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Knabbermann
- Beiträge: 15
- Registriert: Do 27. Jul 2006, 22:19
- Wohnort: Dockweiler
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Re: Marokko: Reifenpannen durch in Piste vergrabene Nagelbre
Habe gestern einen vor Ort ansässigen Veranstalter und Hotelier gefragt, was es damit aufsich hat. Hier die Stellungnahme aus dem Süden von Marokko: "Ich hôre das zum ersten mal !!! ich habe fast uberall gefragt und alle dementieren diese Nachricht !!"
Schöne Grüße der Knabbermann
Schöne Grüße der Knabbermann
"Am schlimmsten ist die Weltanschauung derer,
die die Welt nie angeschaut haben."
Alexander von Humboldt, 1769-1859, deutscher Naturforscher
die die Welt nie angeschaut haben."
Alexander von Humboldt, 1769-1859, deutscher Naturforscher



