Wüstenwandern Ägypten: Es war die Hölle, es war das Paradies
Moderator: Moderatoren
Re: Wüstenwandern Ägypten: Es war die Hölle, es war das Para
ah, es geht weiter, schön.
wie viel wasser hast du denn pro tag verbraucht?
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Alexander
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Re: Wüstenwandern Ägypten: Es war die Hölle, es war das Para
Hallo Jörg,
pro Tag habe ich 4 - 4,4 Liter Wasser zum Trinken verbraucht. Ich hatte immer genügend Wasser und musste nie rationieren. Das war sehr angenehm. Man trinkt einfach so viel man will oder braucht. Ich stelle es mir unangenehm vor, müsste man sich auf eine bestimmte Menge, z.B. 3 Liter beschränken. Besonders über einen längeren Zeitraum. Ich bin nicht sicher, ob das überhaupt machbar wäre, besonders aus gesundheitlicher Sicht.
Grüsse
Alexander
pro Tag habe ich 4 - 4,4 Liter Wasser zum Trinken verbraucht. Ich hatte immer genügend Wasser und musste nie rationieren. Das war sehr angenehm. Man trinkt einfach so viel man will oder braucht. Ich stelle es mir unangenehm vor, müsste man sich auf eine bestimmte Menge, z.B. 3 Liter beschränken. Besonders über einen längeren Zeitraum. Ich bin nicht sicher, ob das überhaupt machbar wäre, besonders aus gesundheitlicher Sicht.
Grüsse
Alexander
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Kuno
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Re: Wüstenwandern Ägypten: Es war die Hölle, es war das Para
Der "Faustkeil" sieht mir aber eher nach einem durch die Natur so geformten Stein aus.
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Alexander
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Re: Wüstenwandern Ägypten: Es war die Hölle, es war das Para
Endlich hatte ich den Erg erreicht. Um einen besseren Ausblick zu haben, klettere ich auf eine höhere Düne. Die Anstrengung lohnt sich. Ich habe einen Überblick über mehrere Dünenketten und verschiedenen Dünenansamlungen. Ein gigantischer Ausblick.



Jeder Tag hatte bisher den vorherigen übertroffen. Hier findet man alles, was ein Wüstenliebhaber begehrt: verschiedene Wüstenlandschaften, unberührte Natur, Ruhe und Frieden.



Zu gerne hätte ich mir diese Dünenkonstellation näher angesehen. Sie sind aber zu weit weg und die Zeit bleibt nicht stehen. Leider. Aber ich bin mir sicher: es gibt ein nächstes Mal.

Die Dünenketten ziehen sich 20 - 30 Kilometer durch die Landschaft.

Aus der Ferne erkenne ich eine Dünne, die durch die schon tiefer stehende Sonne Schatten wirft. Der erste Schatten seit drei Tagen. Ich beschleunige meinen Schritt, brauche aber trotzdem noch eine Stunde, bis ich ihn erreiche.

Meine täglichen 20 Kilometer hatte ich geschafft. Der Abend ist nicht mehr weit entfernt und dieses friedliche Plätzchen bietet sich geradezu als Nachtlager an. Bis die Nacht herein bricht, sitze ich auf der Düne und geniesse den endlosen Ausblick auf ein Stück Paradies.



Fortsetzung folgt



Jeder Tag hatte bisher den vorherigen übertroffen. Hier findet man alles, was ein Wüstenliebhaber begehrt: verschiedene Wüstenlandschaften, unberührte Natur, Ruhe und Frieden.



Zu gerne hätte ich mir diese Dünenkonstellation näher angesehen. Sie sind aber zu weit weg und die Zeit bleibt nicht stehen. Leider. Aber ich bin mir sicher: es gibt ein nächstes Mal.

Die Dünenketten ziehen sich 20 - 30 Kilometer durch die Landschaft.

Aus der Ferne erkenne ich eine Dünne, die durch die schon tiefer stehende Sonne Schatten wirft. Der erste Schatten seit drei Tagen. Ich beschleunige meinen Schritt, brauche aber trotzdem noch eine Stunde, bis ich ihn erreiche.

Meine täglichen 20 Kilometer hatte ich geschafft. Der Abend ist nicht mehr weit entfernt und dieses friedliche Plätzchen bietet sich geradezu als Nachtlager an. Bis die Nacht herein bricht, sitze ich auf der Düne und geniesse den endlosen Ausblick auf ein Stück Paradies.



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Re: Wüstenwandern Ägypten: Es war die Hölle, es war das Para
Hallo Alexander,
viele Stunden habe ich beim Lesen deines Berichtes, beim Anschauen der Bilder und der Vorstellung wie sie entstanden sind, zugebracht.
Toll, wie du diese Eindrücke erwandert hast!
Jochen
viele Stunden habe ich beim Lesen deines Berichtes, beim Anschauen der Bilder und der Vorstellung wie sie entstanden sind, zugebracht.
Toll, wie du diese Eindrücke erwandert hast!
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Alexander
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Re: Wüstenwandern Ägypten: Es war die Hölle, es war das Para
Nachdem ich mich aus dem Schlafsack gequält hatte, machte ich mich weiter auf den Weg Richtung Süden. Im Dunkeln, ohne Mondlicht ist die Orientierung nicht einfach. Dennoch wundere ich mich immer wieder, wie viel man nachts nur im Schein des Sternenlichtes in der Wüste erkennen kann. Der Orion befindet sich um diese Zeit schon zu weit westlich, sodass ich mich am östlichsten Stern des Sternbildes Einhorn orientiere. Er gibt für mich die Richtung an, bis er im aufgehenden Sonnenlicht verblasst.


In der Dunkelheit hatte ich eine Düne bestiegen und erkannte erst später, dass es sich um eine "Walfischdüne" handelte, welche die Basis für weitere Dünen bildete.



Mit diesen Sandwellen hatte ich schon verher bekannt schafft gemacht. Trete ich in ein Wellental, schmerzen wieder die Blasen an meinen Fersen. Setzte ich meinen Schritt auf einen Wellenberg, bleiben die Schmerzen aus. Das Verbiegen der Sohle im Wellental scheint dies zu bewirken. Also vesuche ich so gut wie möglich die Wellentäler zu meiden.








Spuren eines Toteskampfes? Einige Spuren hatte der Vogel noch hinterlassen, bevor er starb.

Fortsetzung folgt


In der Dunkelheit hatte ich eine Düne bestiegen und erkannte erst später, dass es sich um eine "Walfischdüne" handelte, welche die Basis für weitere Dünen bildete.



Mit diesen Sandwellen hatte ich schon verher bekannt schafft gemacht. Trete ich in ein Wellental, schmerzen wieder die Blasen an meinen Fersen. Setzte ich meinen Schritt auf einen Wellenberg, bleiben die Schmerzen aus. Das Verbiegen der Sohle im Wellental scheint dies zu bewirken. Also vesuche ich so gut wie möglich die Wellentäler zu meiden.








Spuren eines Toteskampfes? Einige Spuren hatte der Vogel noch hinterlassen, bevor er starb.

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Kuno
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Re: Wüstenwandern Ägypten: Es war die Hölle, es war das Para
Weiter oben hat Uwe (war's Uwe?) richtigerweise geschrieben, dass man mehr sieht, wenn man langsam, zu Fuss, unterwegs ist. Das stimmt natuerlich auf jeden Fall - allerdings kann man halt nicht mehr einfach schnell eine Schlaufe ziehen, wenn man am Horizont etwas entdeckt, was man sich auch noch gerne angesehen haette.Alexander hat geschrieben:Zu gerne hätte ich mir diese Dünenkonstellation näher angesehen. Sie sind aber zu weit weg und die Zeit bleibt nicht stehen. Leider.
Alexander - bist du eigentlich mehr oder weniger stur auf deiner vordefinierten Strecke gelaufen oder hast du dich, je nach dem, wo es besser ausschaute, "durchgeschlaengelt"? Oder bist du manchmal gar bewusst abgewichen, wenn du irgendwo eine interessante Gelaendeformation gesehen hast, die du dir von Nahem ansehen wolltest?
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Alexander
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Re: Wüstenwandern Ägypten: Es war die Hölle, es war das Para
Hallo Kuno,
es ist tatsächlich Schade, dass man beim Wüstenwandern nicht schnell mal von der Route abweichen, um z.B. einen Berg, den man in 10 km Entfernung entdeckt hat, sich näher zu betrachten. So ein Schlenker nach links oder rechts kann gleich mal einen halben oder ganzen Tag kosten. Kleine Abstecher waren aber auf meiner Tour möglich und ich habe sie auch unternommen. Manchmal zwingt einen auch die Landschaft dazu, wenn z.B. ein paar unüberwindbare Berge in der Gegend stehen und man sie umgehen muss. Es waren aber immer nur wenige Kilometer, auch für grössere Abstecher hätte ich genügend Wasser und Lebensmittel gehabt. Bei mir war es eher ein Zeitproblem.
Ich glaube aber auch, dass es vernünftiger ist, auf grössere Umwege zu verzichten, wenn man die Route aus Sicherheitsgründen anderen mitgeteilt hat. Im Notfall könnte es bei der Suche Probleme geben.
Grüsse
Alexander
es ist tatsächlich Schade, dass man beim Wüstenwandern nicht schnell mal von der Route abweichen, um z.B. einen Berg, den man in 10 km Entfernung entdeckt hat, sich näher zu betrachten. So ein Schlenker nach links oder rechts kann gleich mal einen halben oder ganzen Tag kosten. Kleine Abstecher waren aber auf meiner Tour möglich und ich habe sie auch unternommen. Manchmal zwingt einen auch die Landschaft dazu, wenn z.B. ein paar unüberwindbare Berge in der Gegend stehen und man sie umgehen muss. Es waren aber immer nur wenige Kilometer, auch für grössere Abstecher hätte ich genügend Wasser und Lebensmittel gehabt. Bei mir war es eher ein Zeitproblem.
Ich glaube aber auch, dass es vernünftiger ist, auf grössere Umwege zu verzichten, wenn man die Route aus Sicherheitsgründen anderen mitgeteilt hat. Im Notfall könnte es bei der Suche Probleme geben.
Grüsse
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Alexander
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Re: Wüstenwandern Ägypten: Es war die Hölle, es war das Para
Weiter geht es durch den Erg. Dünen so weit das Auge reicht.

Etwas 12 Kilometer entfernt taucht im Osten hinter den Dünen ein Berg auf, der wiederum teil eines kleinen Plateaus ist. Ich folge aber weiter den Dünen.



Immer wieder wechseln sich harter Sand mit tiefen Weichsandfeldern ab. Nicht immer gelingt es mir, dem Weichsand auszuweichen. Sie sind kraftraubend. Erschwerend kommt hinzu, dass der Wind an diesem Tag nur sporadisch bläst. Sind die Mühen das wirklich alles wert? Ich beantworte diese Frage mit einem definitiven: Ja. Diese Wanderung ist das Beste, was ich in meinen 30 Jahren Wüstenreisen erlebt habe.




In einigen Kilometer Entfernung erkennt man eine graue Ebene. Sie markiert das Ende des grossen Ergs.




Die Route führt weiter herunter von den hohen Dünen in ein Tal, von dem aus ich eine Dünenkette erkennen kann. Ihr folge ich in Richtung Süden bis zum Ende des Tages.



Etwas 12 Kilometer entfernt taucht im Osten hinter den Dünen ein Berg auf, der wiederum teil eines kleinen Plateaus ist. Ich folge aber weiter den Dünen.



Immer wieder wechseln sich harter Sand mit tiefen Weichsandfeldern ab. Nicht immer gelingt es mir, dem Weichsand auszuweichen. Sie sind kraftraubend. Erschwerend kommt hinzu, dass der Wind an diesem Tag nur sporadisch bläst. Sind die Mühen das wirklich alles wert? Ich beantworte diese Frage mit einem definitiven: Ja. Diese Wanderung ist das Beste, was ich in meinen 30 Jahren Wüstenreisen erlebt habe.




In einigen Kilometer Entfernung erkennt man eine graue Ebene. Sie markiert das Ende des grossen Ergs.




Die Route führt weiter herunter von den hohen Dünen in ein Tal, von dem aus ich eine Dünenkette erkennen kann. Ihr folge ich in Richtung Süden bis zum Ende des Tages.


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Re: Wüstenwandern Ägypten: Es war die Hölle, es war das Para
Hallo Alexander,
mit großer Begeisterung verfolge ich deinen Reisebericht und kann sehr gut nachvollziehen wie schön es für dich war. Im Sinai habe ich auch schon kleinere Touren zu Fuss gemacht aber nur 3-4 Tage am Stück, ohne Wasserlager und auch alleine.
Ich wünsche dir, deinen Angehörigen und allen Lesern ein schönes Weihnachtsfest und ein reise-reiches neues Jahr!
Grüße aus Thüringen von Bodo
mit großer Begeisterung verfolge ich deinen Reisebericht und kann sehr gut nachvollziehen wie schön es für dich war. Im Sinai habe ich auch schon kleinere Touren zu Fuss gemacht aber nur 3-4 Tage am Stück, ohne Wasserlager und auch alleine.
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Alexander
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Re: Wüstenwandern Ägypten: Es war die Hölle, es war das Para
Hallo Bodo,
vielen Dank! Dir und deiner Familie auch ein Frohes Weihnachten und immer genügend Sand unter den Rädern.
Grüsse
Alexander
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Re: Wüstenwandern Ägypten: Es war die Hölle, es war das Para
Bunte Steine. Es ist erstaunlich, was man in der Wüste alles findet. Ein Haufen bunter Steine im Sandbett. Als würden sie nicht dorthin gehören. Aber sie sind doch da.


Nachdem ich den Erg verlassen hatte, gewinnt zunächst immer mehr felsiger Boden die Oberhand. Hart und uneben. Ich muss aufpassen, wo ich meinen Fuss hinsetzte.


Das vorletzte Wasserdepot versteckt unter massiven Felsplatten. Es sind nur noch wenige Tage und meine Wanderung, ein ganz besonderes Abenteuer wird zu Ende sein. Die Gegend ist sehr interessant und es gibt viel zu sehen. So entschliesse ich mich an dieser Stelle gleich das Nachtlager aufzuschlagen und nutze die Abendsonne, um die Gegend etwas zu erkunden.

Alte Tonscherben. Wie lange mögen sie schon hier liegen? Wer hat sie zurückgelassen?



Ich habe Bedenken am Morgen noch in der Dunkelheit auf dem harten und unebenen Untergrund meinen Marsch fortzusetzen. Daher erkunde ich zunächst die Strecke und entscheide mich dann aber trotzdem es vorsichtig am nächsten Tag zu versuchen.

Fortsetzung folgt


Nachdem ich den Erg verlassen hatte, gewinnt zunächst immer mehr felsiger Boden die Oberhand. Hart und uneben. Ich muss aufpassen, wo ich meinen Fuss hinsetzte.


Das vorletzte Wasserdepot versteckt unter massiven Felsplatten. Es sind nur noch wenige Tage und meine Wanderung, ein ganz besonderes Abenteuer wird zu Ende sein. Die Gegend ist sehr interessant und es gibt viel zu sehen. So entschliesse ich mich an dieser Stelle gleich das Nachtlager aufzuschlagen und nutze die Abendsonne, um die Gegend etwas zu erkunden.

Alte Tonscherben. Wie lange mögen sie schon hier liegen? Wer hat sie zurückgelassen?



Ich habe Bedenken am Morgen noch in der Dunkelheit auf dem harten und unebenen Untergrund meinen Marsch fortzusetzen. Daher erkunde ich zunächst die Strecke und entscheide mich dann aber trotzdem es vorsichtig am nächsten Tag zu versuchen.

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Re: Wüstenwandern Ägypten: Es war die Hölle, es war das Para
Die kleine Weisse Wüste
In der Nähe meines Lagerplatzes liegt eine schmale etwa 80 Meter lange weisse Kalkebene. Sie sieht aus wie die Miniaturausgabe der Weissen Wüste. Kleine, etwa 30 - 40 cm grosse Kalkpilze schiessen aus dem Boden.


Kalkmonumente im Zwergenformat.




Fulgurite, die Blitzeinschläge hinterlassen haben.




Fortsetzung folgt
In der Nähe meines Lagerplatzes liegt eine schmale etwa 80 Meter lange weisse Kalkebene. Sie sieht aus wie die Miniaturausgabe der Weissen Wüste. Kleine, etwa 30 - 40 cm grosse Kalkpilze schiessen aus dem Boden.


Kalkmonumente im Zwergenformat.




Fulgurite, die Blitzeinschläge hinterlassen haben.




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Re: Wüstenwandern Ägypten: Es war die Hölle, es war das Para
hallo alexander
so schön welch spannende kleinigkeiten du findest!
fulgurit ............ bist du dir da sicher?
könnten das nicht ev. versteinerte meerespflanzen/tiere sein? korallen?
ein fulgurit ist wie glas, sehr zerbrechlich; kannst du mit blosser hand zerbröseln.......... und hat einen hohlraum (grösser oder kleiner)
freue mich auf deine fortsetzung
sehnsucht kommt auf
liebe grüsse maja
so schön welch spannende kleinigkeiten du findest!
fulgurit ............ bist du dir da sicher?
könnten das nicht ev. versteinerte meerespflanzen/tiere sein? korallen?
ein fulgurit ist wie glas, sehr zerbrechlich; kannst du mit blosser hand zerbröseln.......... und hat einen hohlraum (grösser oder kleiner)
freue mich auf deine fortsetzung
sehnsucht kommt auf
liebe grüsse maja
Re: Wüstenwandern Ägypten: Es war die Hölle, es war das Para
Hallo,
würde ich auch so sehen. Bei Alexens Photos dürfte es sich um petrifizierte Wasserpflanzenreste handeln.
Das hier sind Blitzröhrenfragmente, die beiden linken etwa 12cm lang, ca. 15-20mm dick, Wandstärke ca. 1-1,5mm.
Bei der hohen Temperatur des Blitzes verglast der Sand nahezu perfekt, es bildet sich durch den Dampfdruck im Inneren eine völlig hohle Röhre aus. Très fragile! Klingt auch wie Glas. Wenn man im Boden nachgräbt, findet man oft ziemlich weit verzweigte Verästelungen.
Gruß
würde ich auch so sehen. Bei Alexens Photos dürfte es sich um petrifizierte Wasserpflanzenreste handeln.
Das hier sind Blitzröhrenfragmente, die beiden linken etwa 12cm lang, ca. 15-20mm dick, Wandstärke ca. 1-1,5mm.
Bei der hohen Temperatur des Blitzes verglast der Sand nahezu perfekt, es bildet sich durch den Dampfdruck im Inneren eine völlig hohle Röhre aus. Très fragile! Klingt auch wie Glas. Wenn man im Boden nachgräbt, findet man oft ziemlich weit verzweigte Verästelungen.
Gruß
Nach Süden!
In der Wüste triffst Du Dich selbst.
Oder Du triffst nichts.
In der Wüste triffst Du Dich selbst.
Oder Du triffst nichts.



