Asientour 2011 - Gruß vom Baikalsee - Diesel Mongolei?
Moderator: Moderatoren
Re: Asientour 2011 -
@ Hallo Heinz!
Toll dass ihr gut von der Mongolei zurückgekommen seit.
Muss wunderschön dort sein.
Darf man fragen was für eine Reichweite (in Kilometern) euer Fahrzeug ca. hat?
Was meinst du welche Reichweite für eine Reise von Mitteleuropa über Russland in die Mongolei empfehlenswert ist?
Vielen Dank
Best Grüße
Michaela
Hallo Michaela,
zu deinen Fragen: Wir haben mit normalem Tank und normaler Fahrweise (keine Sandfelder)eine Reichweite von ca. 700-900 km, plus Reservekanister, die wir aber nie gebraucht haben.
Frage 2: Die meisten Mongoleifahrer kamen uns entgegen, das heißt sie sind über Kasachstan - Russland im Westen der Mongolei eingereist. Wir sind im Westen ausgereist.
Grüße aus GG
Toll dass ihr gut von der Mongolei zurückgekommen seit.
Muss wunderschön dort sein.
Darf man fragen was für eine Reichweite (in Kilometern) euer Fahrzeug ca. hat?
Was meinst du welche Reichweite für eine Reise von Mitteleuropa über Russland in die Mongolei empfehlenswert ist?
Vielen Dank
Best Grüße
Michaela
Hallo Michaela,
zu deinen Fragen: Wir haben mit normalem Tank und normaler Fahrweise (keine Sandfelder)eine Reichweite von ca. 700-900 km, plus Reservekanister, die wir aber nie gebraucht haben.
Frage 2: Die meisten Mongoleifahrer kamen uns entgegen, das heißt sie sind über Kasachstan - Russland im Westen der Mongolei eingereist. Wir sind im Westen ausgereist.
Grüße aus GG
Noch was aus Russland
Hier noch ein paar Bilder aus Russland.
Zuletzt geändert von Heinz am Mi 14. Mär 2012, 21:14, insgesamt 1-mal geändert.
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Alexander
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Re: Asientour 2011 - Gruß vom Baikalsee - Diesel Mongolei?
Hallo Heinz,
sieht so aus, als hätte dir die Gegend gefallen

Grüsse
Alexander
sieht so aus, als hätte dir die Gegend gefallen
Grüsse
Alexander
The one who follows the crowd will usually go no further than the crowd. Those who walk alone are likely to find themselves in places no one has ever been before.
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Re: Asientour 2011 - Gruß vom Baikalsee - Diesel Mongolei?
Die Strecke wäre ich fast mit Heiner gefahren (bis Volgagrad).Hallo Heinz,sieht so aus, als hätte dir die Gegend gefallen
Re: Asientour 2011 - Gruß vom Baikalsee - Diesel Mongolei?
Super Runde!!!!
Super Fotos!!!!
Grüße
Ronald
Super Fotos!!!!
Grüße
Ronald
Re: Asientour 2011 - Gruß vom Baikalsee - Diesel Mongolei?
Hallo in die Runde, hallo Heinz!
tolle Tour, und wie der Zufall es will, fast deckungsgleich mit dem was wir dieses Jahr vorhaben, mit dem selben Fahrzeugtyp! Allerdings wollen wir erst in den Altai, dann in die Mongolei und über den Baikalsee zurück.
Wir schwanken noch zwischen der Nord- und der Südroute durch die Mongolei, und zwar entweder von
a) Süd: Grenze russ. Altai / Tsagaanuur - Olgii - Khovd - Altai - ... Ulaan Bataar
b) Nord: Grenze russ. Altai / Tsagaanuur - Ulaangom - Bayankhongor - ... Ulaan Bataar
Laut Google maps ist die Piste im Norden gerade im ersten Abschnitt bis Ulaangom wohl schlechter als die Südroute, laut Gizimap allerdings gleiche Kategorie (ok, die sind auch wohl insgesamt recht optimistisch was die Strassenverhältnisse angeht). Ich weiss, dass auch die Südroute zum allergrößten Teil ein Verbund aus Pisten ist, aber mich würde sehr interessieren, wie sich der Vito von Dir, Heinz dort geschlagen hat. Ist diese Strecke bei angepasster Geschwindigkeit "einfach", wie es eben auf Schotter oder Naturwegen ist, zu fahren? Ausserdem wollte ich mich erkundigen, ob und wieviele der in wirklich spektakulären Fotos dargestellten Fluss-/Wasserdurchfahrten zu erwarten sind wenn man sich an die Hauptpiste hält, bei ähnlicher Jahreszeit (Juli/August). Sind die geposteten Bilder tatsächlich von der Hauptroute oder von Abstechern zu Sehenswürdigkeiten links und rechts der Strecke?
Vielleicht liest ja auch noch sonst jemand mit, der die Strecke kennt und ein paar Infos hat (auch wenn die meisten wohl mit Offroad-Rigs unterwegs sind...)
Ganz vielen Dank schonmal im Voraus, tolles Forum,
Grüße vom Bodensee!
tolle Tour, und wie der Zufall es will, fast deckungsgleich mit dem was wir dieses Jahr vorhaben, mit dem selben Fahrzeugtyp! Allerdings wollen wir erst in den Altai, dann in die Mongolei und über den Baikalsee zurück.
Wir schwanken noch zwischen der Nord- und der Südroute durch die Mongolei, und zwar entweder von
a) Süd: Grenze russ. Altai / Tsagaanuur - Olgii - Khovd - Altai - ... Ulaan Bataar
b) Nord: Grenze russ. Altai / Tsagaanuur - Ulaangom - Bayankhongor - ... Ulaan Bataar
Laut Google maps ist die Piste im Norden gerade im ersten Abschnitt bis Ulaangom wohl schlechter als die Südroute, laut Gizimap allerdings gleiche Kategorie (ok, die sind auch wohl insgesamt recht optimistisch was die Strassenverhältnisse angeht). Ich weiss, dass auch die Südroute zum allergrößten Teil ein Verbund aus Pisten ist, aber mich würde sehr interessieren, wie sich der Vito von Dir, Heinz dort geschlagen hat. Ist diese Strecke bei angepasster Geschwindigkeit "einfach", wie es eben auf Schotter oder Naturwegen ist, zu fahren? Ausserdem wollte ich mich erkundigen, ob und wieviele der in wirklich spektakulären Fotos dargestellten Fluss-/Wasserdurchfahrten zu erwarten sind wenn man sich an die Hauptpiste hält, bei ähnlicher Jahreszeit (Juli/August). Sind die geposteten Bilder tatsächlich von der Hauptroute oder von Abstechern zu Sehenswürdigkeiten links und rechts der Strecke?
Vielleicht liest ja auch noch sonst jemand mit, der die Strecke kennt und ein paar Infos hat (auch wenn die meisten wohl mit Offroad-Rigs unterwegs sind...)
Ganz vielen Dank schonmal im Voraus, tolles Forum,
Grüße vom Bodensee!
Zuletzt geändert von vito-igel am Mo 4. Mär 2013, 20:12, insgesamt 1-mal geändert.
Re: Asientour 2011 - Gruß vom Baikalsee - Diesel Mongolei?
Hallo Vito-Igel,
wir sind die Nordroute damals nicht gefahren, weil sie schwieriger sein soll als die Südroute, gleichwohl ist es die schönere Route.
Wir haben die Hauptpiste nie bewußt verlassen und es gab keine Alternative zu den Wasserdurchfahrten.
Es hat wohl in den Monaten davor sehr viel geregnet, daher der hohe Wasserstand der Flüsse.
Bei vorsichtiger Fahrweise ist die Strecke für den Vito, wenn auch nicht immer einfach ( nur Frontantrieb ), aber machbar, solange es nicht regnet.
Ich habe noch einen Sprinterallrad, war aber schon in der Ukraine heilfroh auf Grund der schlechten Straßen mich für meinen
Vito entschieden zu haben.
Grüße aus GG Heinz
wir sind die Nordroute damals nicht gefahren, weil sie schwieriger sein soll als die Südroute, gleichwohl ist es die schönere Route.
Wir haben die Hauptpiste nie bewußt verlassen und es gab keine Alternative zu den Wasserdurchfahrten.
Es hat wohl in den Monaten davor sehr viel geregnet, daher der hohe Wasserstand der Flüsse.
Bei vorsichtiger Fahrweise ist die Strecke für den Vito, wenn auch nicht immer einfach ( nur Frontantrieb ), aber machbar, solange es nicht regnet.
Ich habe noch einen Sprinterallrad, war aber schon in der Ukraine heilfroh auf Grund der schlechten Straßen mich für meinen
Vito entschieden zu haben.
Grüße aus GG Heinz
Re: Asientour 2011 - Gruß vom Baikalsee - Diesel Mongolei?
Hallo Vito-Igel
bin im letzten Jahr folgende Route gefahren:
Südroute-Ölgii-Khovd-Altai
dann übers Gebirge Uliastaj - max. Passhöhe 2700m -
Nordroute - Tosontsengel - Tsetserleg - Kharkorin - Ulaan Baatar ( Oasis-Camp)
Ich finde die Nordroute eindeutig schöner: Wälder (gibt es im Süden kaum) und die weiten Graslndschaften mit tausenden von Weidetieren, Schafe,Ziegen,Yaks,Pferden , so wie man sich die Mongolei vorstellt!
Von Öndör Ulaan (etwa 100 km vor Tsetserleg) bis Ulaan Baartar zum teil nagelneue Teerstrasse
Diese Strecke ist mit dem Vito zu machen , vernünftiges Wetter vorausgesetzt.Es gab 2 kleinere Bachdurchfahrten wobei nicht die Wassertiefe schwierig war sondern die steilen Uferböschungen.
Die meisten Autos in der Mongolei sind ganz normale japanische Personenwagen, die neueren sind SUV´s und Geländewagen.
Viel Spass bei der Reiseplanung
Burckhard
bin im letzten Jahr folgende Route gefahren:
Südroute-Ölgii-Khovd-Altai
dann übers Gebirge Uliastaj - max. Passhöhe 2700m -
Nordroute - Tosontsengel - Tsetserleg - Kharkorin - Ulaan Baatar ( Oasis-Camp)
Ich finde die Nordroute eindeutig schöner: Wälder (gibt es im Süden kaum) und die weiten Graslndschaften mit tausenden von Weidetieren, Schafe,Ziegen,Yaks,Pferden , so wie man sich die Mongolei vorstellt!
Von Öndör Ulaan (etwa 100 km vor Tsetserleg) bis Ulaan Baartar zum teil nagelneue Teerstrasse
Diese Strecke ist mit dem Vito zu machen , vernünftiges Wetter vorausgesetzt.Es gab 2 kleinere Bachdurchfahrten wobei nicht die Wassertiefe schwierig war sondern die steilen Uferböschungen.
Die meisten Autos in der Mongolei sind ganz normale japanische Personenwagen, die neueren sind SUV´s und Geländewagen.
Viel Spass bei der Reiseplanung
Burckhard
Re: Asientour 2011 - Gruß vom Baikalsee - Diesel Mongolei?
Ganz vielen Dank für die Rückmeldungen, Heinz und Burckhardt!
Das klingt doch wirklich vernünftig. Ähnliches hat eine Anfrage im Mongolei-Forum bezgl des "Strassen"zustands ergeben.
Freue mich schon sehr auf dieses Abenteuer in Sibirien und der Mongolei. Wollte schon seit meiner Jugend an den Baikalsee (bin 30 und Biologe...)
Burckhardt, seid ihr auch vom Altai her in die Mongolei eingereist? (wg Südroute ab Olgii, oder ev. schon vorher in der Mongolei gewesen und einen Rundkurs gefahren?). Falls ja, wie seid ihr mit der 72 Std Regelung umgegangen, nach der ja eigentlich eingeführte Fahrzeuge in UB vorgeführt werden sollten? Generell, wie waren die Grenz-/Zollformalitäten, musstet ihr, Heinz und Burkhardt, die Kaution hinterlegen, von der manchmal noch die Rede ist? Man hört, dass es mal ohne klappt, mal nur mit Hinterlegung.
Morgen geht unser Vito zum TÜV, danach kommen die Modifikationen (Dieselfilter mit Wasserabscheider einbauen, Frontbügel als Lampenhalter, 2 große Fernlichtscheinwerfer...).
Wie habt ihr die Fahrerei in Russland empfunden, insbesondere was die Sicherheit anbelangt? Durch den Meteoriten vor 10 Tagen sind die Russland-Strassenvideos ja in aller Munde gewesen, sind teilweise erschreckende Sitationen dabei. Hattet ihr gefährliche Situationen?
Viele Grüße vom Bodensee,
Marc
Das klingt doch wirklich vernünftig. Ähnliches hat eine Anfrage im Mongolei-Forum bezgl des "Strassen"zustands ergeben.
Freue mich schon sehr auf dieses Abenteuer in Sibirien und der Mongolei. Wollte schon seit meiner Jugend an den Baikalsee (bin 30 und Biologe...)
Burckhardt, seid ihr auch vom Altai her in die Mongolei eingereist? (wg Südroute ab Olgii, oder ev. schon vorher in der Mongolei gewesen und einen Rundkurs gefahren?). Falls ja, wie seid ihr mit der 72 Std Regelung umgegangen, nach der ja eigentlich eingeführte Fahrzeuge in UB vorgeführt werden sollten? Generell, wie waren die Grenz-/Zollformalitäten, musstet ihr, Heinz und Burkhardt, die Kaution hinterlegen, von der manchmal noch die Rede ist? Man hört, dass es mal ohne klappt, mal nur mit Hinterlegung.
Morgen geht unser Vito zum TÜV, danach kommen die Modifikationen (Dieselfilter mit Wasserabscheider einbauen, Frontbügel als Lampenhalter, 2 große Fernlichtscheinwerfer...).
Wie habt ihr die Fahrerei in Russland empfunden, insbesondere was die Sicherheit anbelangt? Durch den Meteoriten vor 10 Tagen sind die Russland-Strassenvideos ja in aller Munde gewesen, sind teilweise erschreckende Sitationen dabei. Hattet ihr gefährliche Situationen?
Viele Grüße vom Bodensee,
Marc
Re: Asientour 2011 - Gruß vom Baikalsee - Diesel Mongolei?
Hallo Vito-Igel
ich bin vom Altai her eingereist und nach ca. 1 Monat nach Norden zum Baikal ausgereist. Heinz ist genau umgekehrt gefahren
Von 72-Stunden-Regel, Fahrzeug-Vorführung oder Kaution ist mir nichts bekannt.Solltest Dir vielleicht mal vom Reise-Know-How Verlag den Führer " Mongolei" besorgen und gleich dazu die Karte vom selben Verlag, es gibt auch eine Baikal-Karte vom selben Verlag. Ich nehme an, daß dein Reiseführer veraltet ist!
Grenzformalitäten in Russland sehr korrekt, in der MOngolei chaotisch aber alles ohne "Unterstützung der Witwenkasse der Zöllner"
Große Fernscheinwerfer kannst Du Dir sparen, fahren im Dunklen weder in R noch in M nahezu unmöglich.
Strassen hinter Krasnojarsk noch ca.50 km Piste ( Heinz hatte 1 Jahr vorher ncoh 200 km), dürfte aber bis zum Sommer durchgehend Teer bis zur mongolischen Grenze sein.
Sicherheit in R : alle ca. 100km gibt es ein "Cafe" mit angeschlossenem bewachten Parkplatz speziell für LKW. Kosten 100 Rubel
Abseits der Strasse ist es bei schlechtem Wetter kaum möglich von der Strasse herunter zu fahren, es sei denn, Du willst im Schlamm versinken
Grüße
Burckhard
ich bin vom Altai her eingereist und nach ca. 1 Monat nach Norden zum Baikal ausgereist. Heinz ist genau umgekehrt gefahren
Von 72-Stunden-Regel, Fahrzeug-Vorführung oder Kaution ist mir nichts bekannt.Solltest Dir vielleicht mal vom Reise-Know-How Verlag den Führer " Mongolei" besorgen und gleich dazu die Karte vom selben Verlag, es gibt auch eine Baikal-Karte vom selben Verlag. Ich nehme an, daß dein Reiseführer veraltet ist!
Grenzformalitäten in Russland sehr korrekt, in der MOngolei chaotisch aber alles ohne "Unterstützung der Witwenkasse der Zöllner"
Große Fernscheinwerfer kannst Du Dir sparen, fahren im Dunklen weder in R noch in M nahezu unmöglich.
Strassen hinter Krasnojarsk noch ca.50 km Piste ( Heinz hatte 1 Jahr vorher ncoh 200 km), dürfte aber bis zum Sommer durchgehend Teer bis zur mongolischen Grenze sein.
Sicherheit in R : alle ca. 100km gibt es ein "Cafe" mit angeschlossenem bewachten Parkplatz speziell für LKW. Kosten 100 Rubel
Abseits der Strasse ist es bei schlechtem Wetter kaum möglich von der Strasse herunter zu fahren, es sei denn, Du willst im Schlamm versinken
Grüße
Burckhard
Re: Asientour 2011 - Gruß vom Baikalsee - Diesel Mongolei?
danke für die infos.
RKH karten (3x russland, + baikal, 1x mongolei) haben wir schon, reiseführer vom trescher verlag sibirien und mongolei. Die Info mit der Fahrzeugverzollung/anmeldung ist scheinbar tatsächlich eine ältere info (s.u), viele haben seitdem im netz berichtet ohne probleme an der grenze abgefertigt worden zu sein. Hast du bei visumsbeantragung eine einreise mit dem fahrzeug angegeben?
ja, mit den frontscheinwerfern schaue ich mal. einige sachen müssen am auto och gemacht werden, unter anderem brauche ich noch einen ordentlichen gepäckträger für 2x ersatzreifen und ersatzkanister. Der Zweck der scheinwerfer soll auch weniger dasFahren in der Nacht sein, sondern auf weitere entfernung entgegenkommenden überholenden LKW oder sonstigen Kamikazefahrern die eigene existenz anzuzeigen, bevor ich in den sumpfigen seitenstreifen fahren muss... und wenn man mal bis zur nächsten avtostojanka im dunkeln fahren muss, könnte man froh sein ordentlich beleuchtet zu sein. 5 Monate sinds noch...
diese info zur einreise findet sich an verschiedenen stellen im netz, auf der botschaftseite selber habe ich noch nichts zur einreise mit dem kfz gefunden:
RKH karten (3x russland, + baikal, 1x mongolei) haben wir schon, reiseführer vom trescher verlag sibirien und mongolei. Die Info mit der Fahrzeugverzollung/anmeldung ist scheinbar tatsächlich eine ältere info (s.u), viele haben seitdem im netz berichtet ohne probleme an der grenze abgefertigt worden zu sein. Hast du bei visumsbeantragung eine einreise mit dem fahrzeug angegeben?
ja, mit den frontscheinwerfern schaue ich mal. einige sachen müssen am auto och gemacht werden, unter anderem brauche ich noch einen ordentlichen gepäckträger für 2x ersatzreifen und ersatzkanister. Der Zweck der scheinwerfer soll auch weniger dasFahren in der Nacht sein, sondern auf weitere entfernung entgegenkommenden überholenden LKW oder sonstigen Kamikazefahrern die eigene existenz anzuzeigen, bevor ich in den sumpfigen seitenstreifen fahren muss... und wenn man mal bis zur nächsten avtostojanka im dunkeln fahren muss, könnte man froh sein ordentlich beleuchtet zu sein. 5 Monate sinds noch...
diese info zur einreise findet sich an verschiedenen stellen im netz, auf der botschaftseite selber habe ich noch nichts zur einreise mit dem kfz gefunden:
Gruss, MarcEinreise mit dem Kfz
Bei Einreise mit dem Kfz empfiehlt sich eine Voranmeldung beim mongolischen Hauptzollamt in Ulan Bator, die möglichst über einen Reiseunternehmer vor Ort erfolgen sollte. Die Einfuhr kann auch direkt beim mongolischen Zoll, Abteilung für Überprüfung und Kontrolle (Fax.: +976-11-350 048) auf Englisch beantragt werden. Im Antrag anzugeben sind Personalien, Staatsangehörigkeit, Passnummer, Angaben zum Fahrzeug (Marke, Motornummer, Fahrgestellnummer) sowie Datum und Grenzübergang der geplanten Ein- und Ausreise.
Sollte dies nicht passieren, muss in der Regel bei Einreise eine Kaution hinterlegt werden, deren Höhe sich nach dem Wert des Fahrzeugs richtet. Bei zuvor von Deutschland aus beantragter Einreise mit Auto kann die Kaution entfallen.
Neu ist sei 2007, dass Fahrzeuge innerhalb von 72 Stunden nach Einreise beim Verkehrspolizeihauptamt in Ulan Bator angemeldet sein müssen. Dies ist vor allem bei Einreise über Tsagaan Nuur (Bayan Ulgii Aimag) wegen der Entfernung schwierig. Auch hierbei kann ein Vertreter vor Ort helfen; per Fax oder E-Mail übermittelte Unterlagen werden von den mongolischen Behörden akzeptiert. Erfahrungsgemäß werden auch 2 Fotos des Fahrzeuges (Front- und Seitenansicht) verlangt.
Re: Asientour 2011 - Gruß vom Baikalsee - Diesel Mongolei?
Hallo,
Schoen Eure Bilder und Berichte hier, macht mir den Mund waessrig
!
Ich bin gerade dabei mich langsam einzuarbeiten ins Thema, da ich plane in 2014 6 Monate vom Oman ueber Zentralasien bis Mongolei und dann zurueck nach D zu fahren (mit Unimog).
Eine der fundamentalen Fragen die ich habe betrifft das Russiche Visum.
Wie habt Ihr das mit der 2 maligen Einreise nach Russland geloest (Hin und Rueckweg)? Habt Ihr ein neues visum in Ulan Batoor fuer Russland geholt?
Ich muesste mein 1stes Visum fuer Russland in Almaty (Kasachstan) holen... gibt es da Erfahrungswerte?
Wie funktioniert das mit der Einladung fuer Selbstfahrer?
Kommt man ohne Russisch einigermassen durch und wie sieht die Sicherheitslage/Erfahrungswerte mit Bezug auf wild campen aus in Russland?
Waere dankbar fuer ein paar Tips und evtl links/literatur die mich da schnell etwas auf den aktuellen Wissenstand bringen.
Danke und Gruss
Heiko
Schoen Eure Bilder und Berichte hier, macht mir den Mund waessrig
Ich bin gerade dabei mich langsam einzuarbeiten ins Thema, da ich plane in 2014 6 Monate vom Oman ueber Zentralasien bis Mongolei und dann zurueck nach D zu fahren (mit Unimog).
Eine der fundamentalen Fragen die ich habe betrifft das Russiche Visum.
Wie habt Ihr das mit der 2 maligen Einreise nach Russland geloest (Hin und Rueckweg)? Habt Ihr ein neues visum in Ulan Batoor fuer Russland geholt?
Ich muesste mein 1stes Visum fuer Russland in Almaty (Kasachstan) holen... gibt es da Erfahrungswerte?
Wie funktioniert das mit der Einladung fuer Selbstfahrer?
Kommt man ohne Russisch einigermassen durch und wie sieht die Sicherheitslage/Erfahrungswerte mit Bezug auf wild campen aus in Russland?
Waere dankbar fuer ein paar Tips und evtl links/literatur die mich da schnell etwas auf den aktuellen Wissenstand bringen.
Danke und Gruss
Heiko
Re: Asientour 2011 - Gruß vom Baikalsee - Diesel Mongolei?
Ich würde gerne nochmal die offene Frage nach Angabe des Fahrzeugs im Visumsantrag in den Raum stellen.
(Bin nämlich gerade dabei).
Die Botschafts-Website schweigt sich leider komplett aus zu diesem Thema.
Heinz, Burkhardt, wisst Ihr etwas dazu:
Im Antrag soll das Transportmittel angegeben werden:
Was habt Ihr da eingetragen: eigenes Fahrzeug? Modell, BJ, Farbe?
Vielen Dank nochmal,
Grüße vom Bodensee,
M
P.S: Ist das kleine Päckchen angekommen? Sorry nochmal für die Verzögerung.
---
@ Heiko:
Wie Du von unterwegs an ein Visum der RF kommst kann ich Dir leider nicht beantworten. Von Deutschland aus (Zweitpass vorhanden?) ist ein Touristenvisum inkl Einladung mit zweimaliger Einreise über eine Agentur recht einfach zu erhalten. Zu Beachten wäre, dass Touristenvisa nur 30 Tag gelten. Wenn dazwischen der Aufentahlt in der Mongolei liegt, wird es eng. Wir werden das Problem mit einem 90 Tage Geschäftsvisum lösen müssen...
(Bin nämlich gerade dabei).
Die Botschafts-Website schweigt sich leider komplett aus zu diesem Thema.
Heinz, Burkhardt, wisst Ihr etwas dazu:
Im Antrag soll das Transportmittel angegeben werden:
Was habt Ihr da eingetragen: eigenes Fahrzeug? Modell, BJ, Farbe?
Vielen Dank nochmal,
Grüße vom Bodensee,
M
P.S: Ist das kleine Päckchen angekommen? Sorry nochmal für die Verzögerung.
---
@ Heiko:
Wie Du von unterwegs an ein Visum der RF kommst kann ich Dir leider nicht beantworten. Von Deutschland aus (Zweitpass vorhanden?) ist ein Touristenvisum inkl Einladung mit zweimaliger Einreise über eine Agentur recht einfach zu erhalten. Zu Beachten wäre, dass Touristenvisa nur 30 Tag gelten. Wenn dazwischen der Aufentahlt in der Mongolei liegt, wird es eng. Wir werden das Problem mit einem 90 Tage Geschäftsvisum lösen müssen...
Re: Asientour 2011 - Gruß vom Baikalsee - Diesel Mongolei?
Hallo Marc, welches Land meinst du? Wir haben immer Mercedes Vito, Farbe und Baujahr angegeben.Im Antrag soll das Transportmittel angegeben werden:
Was habt Ihr da eingetragen: eigenes Fahrzeug? Modell, BJ, Farbe?
Päckchen ist angekommen, danke.
Grüße aus GG
Re: Asientour 2011 - Gruß vom Baikalsee - Diesel Mongolei?
Ja, das war ungenau von mir, die Frage bezieht sich auf die Mongolei.
Ich denke in Russland wird es keine Probleme geben mit der Einreise per PKW.
Ich war wahrscheinlich noch zu sehr im Kontext der Diskussion weiter oben.
Danke für die Antwort, ich denke so werde ich es auch machen.
"eigenes Reisemobil
"Mercedes Vito 2002 weiss"
will nur verhindern dass wir wegen der zur gleichen Zeit stattfindenden Charity (oder eher Schrott-) Rally Probleme bekommen bei der Einreise oder der Visumsbeantragung, weil die ganzen alten Karren wollen die sicher auch nicht mehr im Land haben.
Dann hoffen wir mal dass wir in etwa 10 Tagen den ersten Baustein für die Reise im Pass haben
Ich denke in Russland wird es keine Probleme geben mit der Einreise per PKW.
Ich war wahrscheinlich noch zu sehr im Kontext der Diskussion weiter oben.
Danke für die Antwort, ich denke so werde ich es auch machen.
"eigenes Reisemobil
"Mercedes Vito 2002 weiss"
will nur verhindern dass wir wegen der zur gleichen Zeit stattfindenden Charity (oder eher Schrott-) Rally Probleme bekommen bei der Einreise oder der Visumsbeantragung, weil die ganzen alten Karren wollen die sicher auch nicht mehr im Land haben.
Dann hoffen wir mal dass wir in etwa 10 Tagen den ersten Baustein für die Reise im Pass haben



