Bravo !Surfy hat geschrieben:
Alle die hier Lowtech propagieren, die blenden eines völlig aus: Die elektrischen Helferchen wie ABS, ESP, Airbags und Pre-Crash-Systeme retten leben. Das Argument "ich fahre doch langsam" hilft leider nicht gegen die anderen Verkehrsteilnehmer die das nicht tun. Eine Klimaanlage hilft einem auch bei aussen 50 Grad noch zu einem konzentrierten fahren.
Surfy
Das richtige Fahrzeug für Zentralasien und darüber hinaus
Moderator: Moderatoren
Re: Das richtige Fahrzeug für Zentralasien und darüber hinau
Und noch ein wichtiges Argument:
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Bäärti
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Re: Das richtige Fahrzeug für Zentralasien und darüber hinau
Die Verkehrspsychologen stellen da aber etwas ganz anderes fest. Stichwort Risikokompensation...Surfy hat geschrieben:Alle die hier Lowtech propagieren, die blenden eines völlig aus: Die elektrischen Helferchen wie ABS, ESP, Airbags und Pre-Crash-Systeme retten leben.
Gruss Bäärti
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der Muger - ein Bergler auf Abwegen.
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landcruiser.
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Re: Das richtige Fahrzeug für Zentralasien und darüber hinau
Sagen wir mal so:Surfy hat geschrieben:
Alle die hier Lowtech propagieren, die blenden eines völlig aus: Die elektrischen Helferchen wie ABS, ESP, Airbags und Pre-Crash-Systeme retten leben.
Im Straßenbetrieb können sie Leben retten, solange sie reibungslos funktionieren.
Abseits der Straße kanns auch nach hinten los gehen.
So ein Airbag im Gesicht bei einem härteren Aufsetzen vorne, kann schon recht eklig sein und weitere unangenehme Folgen haben.
Und hoffentlich funktionieren die kleinen Helferlein alle recht ordentlich unterwegs.
Gestern stand hier wieder einer mit "Dieser Gang steht nicht zu Verfügung!" auf dem Display auf der Straße und nix ging mehr.
Ich bin für low tech, was ich selbst verstehe und oft mit Bordmitteln instandsetzen kann.
Wenn man das nicht kann, ists aber auch egal.
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Kuno
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Re: Das richtige Fahrzeug für Zentralasien und darüber hinau
Die Steuer in DE ist das eine - aber du schlaegst vor, ohne Versicherung zu fahren. Ist das so in Ordnung?Gentleman hat geschrieben:Wem Steuer und Versicherung hoch erscheinen, meldet gleich auf Exportkennzeichen an, oder beim ersten Heimflug die normalen Schilder ab (können ausserhalb der EU problemlos wieder angeschraubt und weitergefahren werden).
Re: Das richtige Fahrzeug für Zentralasien und darüber hinau
Nein, da bin ich missverstanden worden. Die lokale Versicherung muss ausserhalb der EU, bzw. ausserhalb der Gültigkeit der grünen Karte ja ohnehin in jedem Land extra abgeschlossen werden. Die teure deutsche Versicherung gilt dort eh nicht und kann man sich ersparen.Kuno hat geschrieben:Die Steuer in DE ist das eine - aber du schlaegst vor, ohne Versicherung zu fahren. Ist das so in Ordnung?Gentleman hat geschrieben:Wem Steuer und Versicherung hoch erscheinen, meldet gleich auf Exportkennzeichen an, oder beim ersten Heimflug die normalen Schilder ab (können ausserhalb der EU problemlos wieder angeschraubt und weitergefahren werden).
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Horst der Wuestenindianer
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Re: Das richtige Fahrzeug für Zentralasien und darüber hinau
Hallo,
Was ist schon das "richtige" Fahrzeug.......
Auch wenn mich die Allradfraktion erschlägt; die Strecken, welche nur mit Allrad zu fahren gehen. Haben alle eine Möglichkeit außenherum...... Für die genannten Strecken reicht ein robustes Fahrzeug völlig aus. Da Allrad nicht unbedingt nötig ist, dann ist auch der Preis nicht mehr so hoch und es ergibt sich die Möglichkeit günstige Fahrzeuge wie T3 oder MB210 usw. in die Planung einbeziehen. Ich würde nur darauf achten, daß das gewählte Fahrzeug stabil ist.
Ich persönlich bin 16 Jahre lang Land Rover gefahren und bin dann umgestiegen. Aktuell fahre ich einen MB Vario 616 ohne Allrad - und komme dort hin - wo ich möchte. Mongolei und Zentralasien sind wir damit gefahren ohne Probleme. (siehe meinen Bericht hier im Forum)
Das "richtige" Fahrzeug ist für jeden ein anderes. Vom Fahrrad angefangen bis zum 6X6 Truck.
LG Horst
und allen ein gesundes 2014
Was ist schon das "richtige" Fahrzeug.......
Auch wenn mich die Allradfraktion erschlägt; die Strecken, welche nur mit Allrad zu fahren gehen. Haben alle eine Möglichkeit außenherum...... Für die genannten Strecken reicht ein robustes Fahrzeug völlig aus. Da Allrad nicht unbedingt nötig ist, dann ist auch der Preis nicht mehr so hoch und es ergibt sich die Möglichkeit günstige Fahrzeuge wie T3 oder MB210 usw. in die Planung einbeziehen. Ich würde nur darauf achten, daß das gewählte Fahrzeug stabil ist.
Ich persönlich bin 16 Jahre lang Land Rover gefahren und bin dann umgestiegen. Aktuell fahre ich einen MB Vario 616 ohne Allrad - und komme dort hin - wo ich möchte. Mongolei und Zentralasien sind wir damit gefahren ohne Probleme. (siehe meinen Bericht hier im Forum)
Das "richtige" Fahrzeug ist für jeden ein anderes. Vom Fahrrad angefangen bis zum 6X6 Truck.
LG Horst
und allen ein gesundes 2014
Meine Enkel sind goldiger als Deine !!!
Re: Das richtige Fahrzeug für Zentralasien und darüber hinau
Hallo,
ich knüpfe mal einfach an das Thema an, da ich in der Suche nichts gefunden habe und es eigentlich ganz gut dazu passt.
Wo besteht im Gebirge der grundsätzliche Vor - bzw. Nachteil zw. Benzinern und Diesel-Fahrzeugen?
Habt vielen Dank
ich knüpfe mal einfach an das Thema an, da ich in der Suche nichts gefunden habe und es eigentlich ganz gut dazu passt.
Wo besteht im Gebirge der grundsätzliche Vor - bzw. Nachteil zw. Benzinern und Diesel-Fahrzeugen?
Habt vielen Dank
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markus-1969
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Re: Das richtige Fahrzeug für Zentralasien und darüber hinau
Ich denke, es muß nicht unbedingt ein extrem - Allrad sein sondern etwas, das sehr zuverlässig, eine halbwegs gute Ersatzteilversorgung und halbwegs einen Komfort bietet und fürs Gelände nicht ungeeignet ist.
Die Geschmäcker sind verschieden und es kommt immer drauf an, wo man hinfährt, gibts doch interessante Plätzchen in Zentralasien und darüber hinaus (die Gegend ist nicht klein)
Was ist eigentlich mit einem Toyota, etwa diesem hier:
http://suchen.mobile.de/auto-inserat/to ... es=OffRoad
Die Geschmäcker sind verschieden und es kommt immer drauf an, wo man hinfährt, gibts doch interessante Plätzchen in Zentralasien und darüber hinaus (die Gegend ist nicht klein)
Was ist eigentlich mit einem Toyota, etwa diesem hier:
http://suchen.mobile.de/auto-inserat/to ... es=OffRoad
Toyota RAV 4 2.2 D-CAT 4x4KLIMAAUTOMATIK*LEDER*NAVI*
6.900 EUR MwSt. nicht ausweisbar
Geländewagen/Pickup, Gebrauchtfahrzeug
EZ 09/2006
245.000 km
Diesel
130 kW (177 PS)
Schaltgetriebe
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landcruiser.
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Re: Das richtige Fahrzeug für Zentralasien und darüber hinau
Ich denke, dass kann man so nicht beantworten, da es auf die Höhe (über NN) und das Fahrzeug (Generation, Motor, Leistung) ankommt.Thomas_HH hat geschrieben:Hallo,
ich knüpfe mal einfach an das Thema an, da ich in der Suche nichts gefunden habe und es eigentlich ganz gut dazu passt.
Wo besteht im Gebirge der grundsätzliche Vor - bzw. Nachteil zw. Benzinern und Diesel-Fahrzeugen?
Habt vielen Dank
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landcruiser.
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Re: Das richtige Fahrzeug für Zentralasien und darüber hinau
Was soll damit sein?markus-1969 hat geschrieben:
Was ist eigentlich mit einem Toyota, etwa diesem hier:
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markus-1969
- Beiträge: 609
- Registriert: So 17. Apr 2011, 21:36
Re: Das richtige Fahrzeug für Zentralasien und darüber hinau
naja, ich überleg den zu kaufen.landcruiser. hat geschrieben:Was soll damit sein?markus-1969 hat geschrieben:
Was ist eigentlich mit einem Toyota, etwa diesem hier:
Re: Das richtige Fahrzeug für Zentralasien und darüber hinau
Danke Markus, aber das fahrzeug passt nun wirklich nciht zu mir 
@ Landcruiser: Du hast recht, ein wenig präziser also:
Unterschiede zwischen Fahrzeug L300 4WD Benziner & HZJ 75 - Pamir und Karakorum HWY, also ab 3000m Höhe
@ Landcruiser: Du hast recht, ein wenig präziser also:
Unterschiede zwischen Fahrzeug L300 4WD Benziner & HZJ 75 - Pamir und Karakorum HWY, also ab 3000m Höhe
Re: Das richtige Fahrzeug für Zentralasien und darüber hinau
Hallo Thomas,
Temperaturprobleme hatte der L300 nie. Wenn überhaupt, dann auf der Autobahn.
Aber ich fahre den Turbodiesel nicht den Benziner. Ich würde auch den Diesel empfehlen. Der Benziner soll ziemlich viel verbrauchen.
Meine Turbodiesel ist auf normalen Strassen bei normaler Fahrweise mit 10-11l zufrieden. Im Gelände gibts da keine allgemein gültige Antwort. In der Sahara im Sand hat er wohl auch mal 25-30l verbraucht. Aber das tun alle.
Ich habe jetzt dank meiner 2 Besuche in der Atacama relativ viel Erfahrung und auch mit den anderen Technikern vor Ort gesprochen.
Im Vergleich vor allem bezogen auf die Höhentauglichkeit - normaler Weise 3000 bis 5000:
Landrover gibts da nicht.
1. VW Anorak (habs auch nicht geglaubt, bin ich selbst nicht gefahren)
2. Toyota Hei Luchs
3. L300 Mi Shit Bus
4. Nissan sie kommen hechelnd an und Isuzu (auch ein Auto)
Selbst gefahren bin ich da Nissan und Isuzu. Die beiden schenken sich gar nichts. Beiden geht ganz gewaltig die Luft aus. L300 ist locker davon gezogen. Toyota auch.
Am häufigsten vertreten ist der L300.
Ab 4000m hast du mit jedem Diesel bei einer Standzeit von mehr als 4 Stunden ein Problem. Unbedingt Sauerstoffflaschen mitnehmen! (Kannst du dann auch gut brauchen, wenn du in der Früh mit einem gefühlt 3 Meter großen Kopf aufwachst).
Liebe Grüße
Ricca
Temperaturprobleme hatte der L300 nie. Wenn überhaupt, dann auf der Autobahn.
Aber ich fahre den Turbodiesel nicht den Benziner. Ich würde auch den Diesel empfehlen. Der Benziner soll ziemlich viel verbrauchen.
Meine Turbodiesel ist auf normalen Strassen bei normaler Fahrweise mit 10-11l zufrieden. Im Gelände gibts da keine allgemein gültige Antwort. In der Sahara im Sand hat er wohl auch mal 25-30l verbraucht. Aber das tun alle.
Ich habe jetzt dank meiner 2 Besuche in der Atacama relativ viel Erfahrung und auch mit den anderen Technikern vor Ort gesprochen.
Im Vergleich vor allem bezogen auf die Höhentauglichkeit - normaler Weise 3000 bis 5000:
Landrover gibts da nicht.
1. VW Anorak (habs auch nicht geglaubt, bin ich selbst nicht gefahren)
2. Toyota Hei Luchs
3. L300 Mi Shit Bus
4. Nissan sie kommen hechelnd an und Isuzu (auch ein Auto)
Selbst gefahren bin ich da Nissan und Isuzu. Die beiden schenken sich gar nichts. Beiden geht ganz gewaltig die Luft aus. L300 ist locker davon gezogen. Toyota auch.
Am häufigsten vertreten ist der L300.
Ab 4000m hast du mit jedem Diesel bei einer Standzeit von mehr als 4 Stunden ein Problem. Unbedingt Sauerstoffflaschen mitnehmen! (Kannst du dann auch gut brauchen, wenn du in der Früh mit einem gefühlt 3 Meter großen Kopf aufwachst).
Liebe Grüße
Ricca
Zuletzt geändert von Ricca am Mo 10. Mär 2014, 16:41, insgesamt 1-mal geändert.
Re: Das richtige Fahrzeug für Zentralasien und darüber hinau
Einen habe ich vergessen:
Platz 57: Dodge Dakota. Selten so gelacht....
Platz 57: Dodge Dakota. Selten so gelacht....
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markus-1969
- Beiträge: 609
- Registriert: So 17. Apr 2011, 21:36
Re: Das richtige Fahrzeug für Zentralasien und darüber hinau
Das Fahrzeug paßt nicht zu Dir - ich überlege, es zu kaufen.Thomas_HH hat geschrieben:Danke Markus, aber das fahrzeug passt nun wirklich nciht zu mir![]()
Versteh nicht.
Was spricht für, was spricht gegen das Fahrzeug ?
wenn ich diesen thread lese, hab ich den Eindruck, daß wir nicht wirklich Kriterien formulieren und auch keine Rangliste.
z. B.
schwerpunkt gelände:
nimm fahrzeug typ
schwerpunkt gelegentliches Gelände mit größerem Schwerpunkt fahrkomfort
nimm fahrzeug typ ....
schwerpunkt Höhen
nimm fahrzeug typ ....
ich hab hier mal eine gute Seite gefunden:
http://naturetrail.privat.t-online.de/KFZ-Wahl.html
Anschaffung/Wertverlust:
Gebrauchte LKW aus Militär- oder Kommunalbeständen sind preiswert zu haben. Da LKW grundsätzlich auf hohe Beanspruchung konzipiert werden, sind Fahrzeuge auch mit höheren Laufleistungen noch immer fernreisetauglich. Für 10-20 TEU sind bereits gute Basisfahrzeuge zu bekommen, oft auch noch mit Koffer und sonstiger Ausrüstung. Der Aufwand, ein solches Fahrzeug zum einsatzfähigen Wohnmobil auszubauen, kann sich recht einfach und preiswert gestalten. Nach oben sind allerdings keine Grenzen gesetzt. Rechnet man für den Umbau (Reifen, Kofferausbau etc.) noch einmal 10-20 TEU reicht die Spanne von 20 TEU bis 40 TEU für ein zuverlässiges Reisegefährt. Diesen Betrag muß man bei Geländewagen und Bussen schon alleine für die Anschaffung rechnen.
laufende Kosten:
Die laufenden Kosten (Treibstoff, Steuern, Versicherung, Gebühren) sind beim LKW höher. Beabsichtigt man sein Fahrzeug zu verschiffen, erwarten einen extrem hohe Frachtkosten. (z.B. 85 USD/m3 für eine Afrika-Verschiffung)
Auch Eintrittsgelder in manchen afrikanischen Nationalparks sind (z.T. deutlich) höher.
Grob würde ich die Kosten mit 50% über denen eines Geländewagens ansetzen.
Mobilität:
Motorradfahrer haben ein hohes Maß an Beweglichkeit. Bei größeren Maschinen reduziert sich dieses allerdings. Meistens ist der Besuch von Nationalparks nicht möglich. Manche Pisten sind für LKW nicht befahrbar, kurze Abstecher aufwendiger.
In dieser Hinsicht sind Geländewagen deutlich im Vorteil.
Aktionsradius:
Bedingt durch eine hohe Zuladung können im LKW Treibstoff, Wasser und Lebensmittel in großen Mengen gebunkert werden, was einen großen Aktionsradius ergibt. Wer will, kann so ohne Probleme über Wochen autark sein.
In Ländern mit hohen Treibstoff- oder Lebensmittelpreisen können die Kosten dadurch reduziert werden.
Gesundheit:
Gute Ernährung unterwegs ist eine Art Gesundheitsvorsorge. Eine Kühlbox und ausreichend Stauraum bieten gute Voraussetzugen dafür. Die Möglichkeit, sich bei "moskitohaltiger Luft" ins moskitosichere Fahrzeug zurückziehen zu können, eigene moskitofreie Sanitäranlagen, Trinkwasseraufbereitung und im Falle eines Falles ein geräumiges Kranken(einzel)zimmer zu haben, spricht für den LKW. Im Prinzip treffen einige dieser Argumente auch auf Geländewagen zu, dieses setzt aber schon einen aufwendigeren Aufbau voraus.
Sicherheit:
Das Unfallrisiko auf dem Motorrad ist höher als im Geländewagen. Am sichersten fährt man im LKW. Die Überfallgefahr im LKW ist wahrscheinlich deutlich geringer als z.B. im Geländewagen.
Umweltverträglichkeit:
Die Umweltbelastung durch Treibstoffverbrauch ist beim LKW am größten. Die Versuchung, Müll aus Platzgründen zu hinterlassen ist allerdings beim Motorrad am ehesten gegeben.
Zuverlässigkeit:
LKW sind für Baustellenbetrieb oder andere harte Einsatzbedingungen ausgelegt. Meistens wird das zulässige Gesamtgewicht vom reisefertigen Fahrzeug noch unterschritten, was die mechanische Beanspruchung reduziert. Geländewagen und besonders Motorräder haben die Zuladungsgrenze eher erreicht.
Komfort:
Der Komfort ist platzbedingt im LKW höher als im Geländewagen oder gar Motorrad. Ein nicht zu unterschätzender Vorteil beim LKW ist die hohe Sitzposition, die eine gute Übersicht ermöglicht. Besonders auf Pirschfahrten im Busch ist das vom großem Vorteil.



