Nine people have been killed in clashes between the Libyan army and an Islamist militia in the restive city of Benghazi, officials say. Gunfire could be heard from the early hours of the morning and smoke was seen rising in part of the city. Casualties were reported among both the army and Ansar al-Sharia, an armed Islamist group suspected of killing US ambassador Christopher Stevens in 2012.
In der libyschen Stadt Bengasi hat sich die Armee mit einer islamistischen Miliz ein stundenlanges Gefecht geliefert. Bei den Kämpfen wurden der libysche Nachrichtenagentur Al Tadhamun zufolge sieben Menschen getötet und 39 verletzt. In anderen Berichten ist von 14 Toten und 50 Verletzten die Rede. Die Kämpfe zwischen einer Spezialeinheit der Armee und Angehörigen der Miliz Ansar Al Scharia begannen in der Nacht [...] Augenzeugen berichteten von zahlreichen Straßensperren, die am östlichen Stadtrand errichtet worden seien. Damit sollte offenbar Verstärkung für die Extremisten gestoppt werden. Sicherheitskräfte forderten die Einwohner Bengasis auf, ihre Häuser nicht zu verlassen. Im Stadtviertel Ras Obeida waren während des Gefechts Schüsse und Explosionen zu hören.
Es bewegt sich etwas im Osten Libyens. Die Ansar al-Sharia Miliz kommt offensichtlich nicht nur in Benghazi unter Druck sondern sie wurde nach Meldungen jetzt auch aus Agedabia hinausgedraengt. Bei der Miliz handelt es sich nicht um eine harmlose Organisation sondern sie ist offensichtlich weit verbreitet - gestern hat einer ihrer Sprecher am Fernsehen damit gedroht, dass alle, die sich nicht an die Sharia halten bekaempft und getoetet werden.
Wieder wird ein altes Bauwerk für immer vernichtet.
Libyen: Fanatiker sollen Jahrhunderte altes Mausoleum gesprengt haben
Unbekannte haben in Tripolis ein Mausoleum aus dem 16. Jahrhundert in die Luft gesprengt. Hinter der Tat werden Fanatiker vermutet. Seit dem Sturz des Gaddafi-Regimes kommt es in Libyen immer wieder zur Zerstörung von Heiligtümern und Bauewerken. mehr...
Grüsse
Alexander
The one who follows the crowd will usually go no further than the crowd. Those who walk alone are likely to find themselves in places no one has ever been before.
Viele Tote bei Explosion von Munitionsdepot in Libyen
Staatsfernsehen: Metalldiebe lösten Unglück aus
Bei der Explosion eines Munitionsdepots im Süden Libyens sind mindestens zehn Menschen getötet und 15 weitere verletzt worden. Dabei handele es sich um eine "vorläufige Bilanz", sagte der Militärgouverneur der Südregion, Mohammed al Dhahbi, der Nachrichtenagentur AFP. Eine Gruppe Unbekannter habe versucht, das Munitionslager in Brak al-Schati, 650 Kilometer südlich der Hauptstadt Tripolis, anzugreifen und damit die Explosion verursacht. mehr...
Grüsse
Alexander
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Seit zwei Wochen ist die libysche Armee in der Hauptstadt Tripolis präsent. Nach den tödlichen Schüssen auf friedliche Demonstranten Mitte November mit etwa 50 Toten und vielen Verletzten beorderte die Regierung die Streitkräfte in die Stadt. Aber erst, nachdem ein Großteil der Milizen unter dem Druck der Bevölkerung abgerückt war. Jetzt prägen gepanzerte Armeeeinheiten das Straßenbild.
Anscheinend gewinnen die Islamisten politisch immer mehr Einfluss. Als Gesetztesgrundlage soll jetzt die Scharia eingeführt werden.
Libyen führt die Scharia als Basis für Gesetze ein
Zwei Jahre nach dem Sturz von Diktator Muammar al-Gaddafi scheinen islamistische Kreise den Kampf um Libyens Zukunft für sich zu entscheiden. mehr...
Grüsse
Alexander
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Forty Tunisian nationals taken hostage, on Monday, by an armed group in Libya, were set free and returned back to the homeland on Tuesday. They were set free after negotiations between Tunisian and Libyan government and security authorities, according to a security source in Medenine. The forty Tunisians arrived to the Ras Jedir cross border point in a normal state, they don’t bear marks of violence, according to TAP news agency correspondent in the region.
The lack of security in Libya has led to a surge in the smuggling of contraband, arms and illegal immigrants. Jaghbub is one of Libya's weakest border points. Magharebia sat down with the chairman of the town's Supreme Security Committee, Ali Hashem al-Zway, to find out what can be done to fix the crisis.
Es ist gut moeglich, dass nicht alle Kriegsverletzten, die in Deutschland behandelt wurden wirklich Kriegsverletzte waren und es ist auch gut moeglich, dass die Kliniken beim Abrechnen der erbrachten Leistungen etwas grosszuegig waren... nun stocken die Zahlungen wohl schon eine ganze Zeit:
"Im Streit über die Behandlungskosten für Kriegsverletzte aus Libyen warten einige Krankenhäuser bis heute auf ihr Geld. Das Problem offenbart peinliche Versäumnisse eines scheidenden deutschen Ministers - und die Überforderung einer Botschaft in den Wirren des Arabischen Frühlings."
Bomben und kein Ende. Dieses Mal ein Selbstmordattentäter gegen einen Sicherheitskontrollposten
Suicide bomber strikes security checkpoint near Benghazi
A suicide bomber detonated a truck bomb at a checkpoint outside the city of Benghazi earlier today. The number of casualties varies in the early reporting. According to Al Arabiya, at least 13 people were killed. Several of the victims are Libyan soldiers. mehr...
Grüsse
Alexander
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Mal eine positive Nachricht:
Misrata, Rekordjahr im Hafen
Im Jahre 2013 wurden in Misrata 208'339 TEU Container umgeschlagen gegenüber 159’634
im Vorjahr. Misrata wird sogar von Händlern aus Tripolis benützt. Es gibt eine wachsende Freihandelszone und die Bürger von Misrata sorgen selbst für die Sicherheit. Es scheint, dass die Bewohner dieser hart umkämpften Stadt die Arbeit der Politik
vorziehen http://gcaptain.com/libyas-misrata-port ... g-in-2013/
Dazu gehören auch die über 50'000 Personenwagen, die gemäss Schweizer Zollstatistik im Jahre 2012 nach Libyen exportiert wurden...
Die scheinbar positiven Meldungen aus dem Hafen von Misuaratha koennen nicht darueber hinwegtaeuschen, dass es mit Libyan steil die Treppe runter geht. Gerade auch im Bereich "Sicherheit" hat man eine neue "qualitaet" erreicht. In anderen Foren gibt es immer noch Leute, die melden - "alles easy & alle freundlich". Leute, die im Lande arbeiten und auch Einheimische erzaehlen anderes. Bis vor kurzem waren mit Ausnahme des Amerikanischen Botschafters (weisshauetige) Auslaender nicht das Ziel von Gewalt (jedoch von Raubueberfallen). Das koennte sich jetzt aber langsam aendern. Vor ein paar Wochen wurde eine Amerikaner, Lehrer an der International School, aus einem fahrenden Auto heraus in Benghazi auf offener Strasse erschossen. Und gestern hiess es, man habe westlich von Sabratha die Leichen eines Englischen Lehrers und einer Neuseelaenderin gefunden. Beide seien erschossen, jedoch nicht ausgeraubt worden. die Meldungen zu diesem letzten Zwischenfall sind noch widerspruechlich - es gibt auch welche, die sagen, dass alles gar nicht wahr sei.
Leider hat es sich mittlerweile bestaetigt, dass die beiden ermordet worden sind. Offensichtlich wurde nicht nur ihre Habe unberuehrt gelassen sondern auch ihr Auto.
Der Brite war im Energiesektor tätig , http://www.theguardian.com/world/2014/j ... k-de-salis
der Fall beschreibt wohl die Sicherheitslage speziell für Ausländer in Libyen kann gut gehen muß nicht , es reicht wenn eine von 10000 radikale Ansichten hat und man auf den trifft , es werden wohl noch einige Jahre vergehen bis Westler das Land wieder gefahrlos bereisen können und selbst das ist leider wahrscheinlich zu optimistisch .