Namibia | Koloniale Altlasten

Kultur- und Politikgeschichte über die im Wüstenschiff behandelten Regionen.

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Birgitt
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Kolonialvergangenheit | Namibia erhält Kreuzkap-Säule zurück

Beitrag von Birgitt »

Deutschland gibt ein Steinmonument an Namibia zurück. Die rund 3,5 Meter hohe Kreuzkap-Säule war in der Kolonialzeit vor 125 Jahren nach Berlin geschafft worden ...
Kaiser Wilhelm II. hatte verfügt, das über eine Tonne schwere Monument aus der damaligen Kolonie Deutsch-Südwestafrika nach Deutschland zu schaffen. Nun wird sie nach Namibia zurückgebracht. Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) wird sie im Spätsommer gemeinsam mit dem Präsidenten des Deutschen Historischen Museums (DHM), Raphael Gross, übergeben. Die namibische Regierung hatte vor zwei Jahren offiziell die Rückgabe der als "Cape Cross" bekannten Säule beantragt [...] Gross sagte, das "Cape Cross" sei für Namibia von großer historischer und kultureller Bedeutung. Es sei eines der wenigen Objekte, das die Landnahme durch die Portugiesen und damit den Beginn der Kolonialgeschichte für die Namibier dokumentiere.
Kolonialvergangenheit - Namibia erhält Kreuzkap-Säule zurück
17.05.2019 - tagesschau

Gruß
Birgitt
lehencountry
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Kolonialverbrechen an Namas und Hereros – Deutschland und Namibia einigen sich

Beitrag von lehencountry »

https://www.welt.de/politik/ausland/art ... -sich.html

Einige Kommentare dazu....
Gibt's nicht noch jemanden aus dem 30-jährigen Krieg oder so, dem auch noch irgendwas zusteht?!

Nein, aber im Teutoburger Wald haben die Deutschen 20.000 italienische Touristen ermordet weshalb die Bundesregierung jetzt 175 Milliarden bereit gestellt hat, damit in Italien die Steuern gesenkt werden können.

Rufus
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Re: Kolonialverbrechen an Namas und Hereros – Deutschland und Namibia einigen sich

Beitrag von Rufus »

Mein liebes lehencountry,
Deine Kommentare und Dein Geschichtsverständnis sind echt unter aller Kanone:
1. nach dem 30jährigen Krieg gab es einen mehrjährigen Friedensprozess, in dem die meisten Ansprüche der beteiligten Parteien berücksichtigt wurden. Das nennt sich "westfälischer Frieden". Findet man im Geschichtsbuch... Auf Namas und Hereros hat 100 Jahre lang keiner gehört.

2. hat Europapolitik und europäische Solidarität zum Glück nichts mit imperialem Gebahren der Antike zu tuen. Wobei unser heutiges Europa, wo wir uns doch alle über Freizügigkeit bei Wohnortwahl, Arbeitsplatzsuche, Geld- und Reiseverkehr sehr freuen, immer noch sehr vom Einfluß des römischen Reiches profitiert. Z.B. in Bezug auf kulturelle Errungenschaften (falls Du verstehst, von was ich spreche). Sei froh, dass sich Europa so entwickelt hat, wie es heute ist. Das war nach Kolonialzeit und 2 Weltkriegen nicht zu erwarten...

3. finde ich es bodenlos, wie sarkastisch Du über ein Abkommen mit Opfern eines Genozid herziehst, das genau in dem Land von Deutschen begangen wurde, wo heute wieder viele von uns Wüstenschiffern gerne ihren Urlaub verbringen :shake:

Meint
Rudi
Turi
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Re: Kolonialverbrechen an Namas und Hereros – Deutschland und Namibia einigen sich

Beitrag von Turi »

Hallo Ruedi

Mit dem angebliche Genozid an den Herero und den Namas wird von denen Geschichtsklitterung betrieben, die am wenigsten Ahnung davon haben.
Meist Personen die weder das Land, noch die Geschichte und die Bevölkerung kennen.
Wer sich tiefer mit der Materie auseinandersetzen will, soll mal "Das alte Südwestafrika" von H. Vedder, die diversen Bücher von Walter Moritz und weiteren Schriften von Leuten, die unten gelebt haben, lesen. Die Herero und Nama haben versucht sich gegenseitig auszulöschen, lange bevor ein Deutscher dort war. Haben sich gegenseitig Vieh und Land geraubt, Frauen Kinder und Alte, neben den Männern totgeschlagen.
Die Missionare haben Jehrzehnte lang versucht die zu befrieden,erfolglos, viele von den Missionaren blieben dabei auf der Strecke.
Erst nachdem die Herero unter Maharero hunderte von Siedlern ermordet haben und der kleine Haufen der Schutzruppe sich nicht mehr wehren konnte, wurden zusätzliche Mann runtergeschickt. Dem Druck ist Maharero nach Betschuana Land, dem heutigen Botswana, ausgewichen, hat seine Leute in die Wüste geführt und die zurückliegenden Brunnen vergiftet. Dadurch und am Mangel an Nachschub,konnten die Deutschen nicht folgen und Herero mit seinem Volk nicht mehr zurück. Ein Grossteil derer ist nicht ermordet worden, sondern schlicht und einfach verdurstet.
MM. nach kann da von einem Genozid nicht geredet werden, ausser von denen, die daraus Profit schlagen wollen.
Könnte hierzu noch einiges ausführen, sollte aber für den "normalen" Reisenden genug, sein.
Ansonsten mal die Geschicht Namibias studieren, ist interessant und ganz und gar nicht so klar wie das die linken Futzis in Berlin darstellen.

liebe Grüsse
Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
Rufus
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Re: Kolonialverbrechen an Namas und Hereros – Deutschland und Namibia einigen sich

Beitrag von Rufus »

Turi,
stell dir vor (vielleicht vor 100 Jahren) Deutschland würde die Schweiz besetzen. Und weil die Tessiner und Graubündener sich besonders dagegen wehren und Deutsche ermorden, werden alle Südschweizer mit Waffengewalt zur Flucht in die Po-Ebene getrieben, wo sie zu 100ten an Fieber sterben. Und dann ergeht ein schriftlicher Befehl, dass auf jeden Tessiner oder Graubündener, egal ob Mann,Frau oder Kind zu schießen ist, der es wagt je wieder einen Fuß in die Berge zu setzen. Und bei der ganzen Aktion sterben dann 20-30.000 Schweizer.
Wie würdest Du das dann nennen???
Die dt. Bundesregierung hat das im Falle der Herero und Nama als Genozid anerkannt!
LG
Rudi
Ralf Kiefer
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Re: Kolonialverbrechen an Namas und Hereros – Deutschland und Namibia einigen sich

Beitrag von Ralf Kiefer »

lehencountry hat geschrieben:
So 16. Mai 2021, 22:27
Gibt's nicht noch jemanden aus dem 30-jährigen Krieg oder so, dem auch noch irgendwas zusteht?!
Geht aus der Zeit ein paar Jahrzehnte danach auch? :-)

Wir Deutschen oder besser Badener und Kurpfälzer kennen dieses Problem viel eindrücklicher. 1688/1689 zerstörten böse französische Truppen große Teil Badens, z.B. die badische Residenz Durlach und auch die kurpfälzische in Heidelberg. Stichwort: Pfälzer Erbfolgekrieg, ein Raubzug aus niederen Beweggründen. Die kurpfälzische Residenz liegt heute noch in Trümmern am Berg oberhalb der Altstadt und sollte endlich wieder repariert und wiederaufgebaut werden. Selbst wenn Heidelberg heute keine Residenz mehr wäre, könnte dieser Gebäudekomplex seit Jahrzehnten viel intensiver genutzt werden, z.B. als Büro- und Hotelkomplex für die vielen Touristen. Selbstverständlich müssen den Wiederaufbau die Franzosen zahlen. Wer sonst? Die haben es kaputt gemacht!!1einhundertundelf!

Nicht zu vergessen der Umzug der Residenz im Jahr 1720 nach Mann*Frau*heim [1], das zu diesem Zweck erst geeignet aufgebaut werden mußte. Auch diese Kosten ...

Ganz ähnlich sieht's in der badischen Residenz aus: in Durlach überlebte die französische Zerstörungswut im Jahr 1689 nur ein Wohnhaus, so die Berichterstattung aus jener Zeit. D.h. sowohl der Chef wie auch seine Untertanen wurden seinerzeit spontan obdachlos. Aus vielerlei unmaßgeblichen Gründen schlug der repräsentative Wiederaufbau fehl, so daß der Chef sich gezwungen sah übereilt und unter Zeitmangel, daher gezwungermaßen unsachgemäß, bereits im Jahr 1715 eine neue Residenzstadt zu gründen: Karlsruhe. Leider blieben bei der Stadtplanung sicher aus Zeitmangel einige wichtige Infrastrukturmaßnahmen unberücksichtigt, so eine standesgemäße Untertunnelung der innerstädtischen Hauptverkehrsachse für die Straßenbahn. Dies wird seit rund 20Jahren nachgeholt. Hätte man das bei sachgemäßer Stadtplanung seinerzeit bereits berücksichtigt, wären die Kosten erheblich geringer ausgefallen. Nur leider setzten die "bösen"[tm] Franzosen den Zeitdruck, so daß bei Planung der Tunnellösung Ende des 20.Jahrhunderts rund 450Millionen Euros genannt wurden, die mittlerweile auf 1,4Milliarden angewachsen sind. Wenn man geschätzte Kosten für die Baumaßnahme bei Stadtgründung abzieht, verbleibt jetzt ein Mehrpreis von rund 1,3Milliarden Euros. Ich bin der Meinung, daß auch dies die Franzosen tragen müssen.

Gruß, Ralf

[1] Gesexelte neue deutsche Schreibweise gemäß den Richtlinien der neuen Canclerin.
Turi
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Re: Kolonialverbrechen an Namas und Hereros – Deutschland und Namibia einigen sich

Beitrag von Turi »

Hallo Rudi
Ganz so einfach ist es eben nicht.
Hätte Trotha den Satz, den Vernichtungsbefehl nicht ausgesprochen, würde es eben nicht als Genozid gewertet werden.
Das ist alles Politik und wenn Deutschland das als Genozid wertet, sagt das für mich absolut nichts aus, hier geht es schlussendlich nur um Kohle, als ob Deutschland in den letzten Jahrzehnten nicht genug bezahlt hätte und ja immer noch bezahlt. Der grösste Posten an Entwicklungshilfe geht jährlich an Namibia, dann wird der Posten eben umbenannt und heisst ab sofort; Wiedergutmachung wegen des Genozids an den Herero/Nama.
Es gibt sehr viele Belege dafür, dass zB. die Führer der Herero gesagt haben, löscht die Nama aus und umgekehrt.
Werden deshalb die Nama oder Herero des Genozides bezichtigt? Wobei bei den Kämpfen zwischen den 2 Volksgruppen weit mehr gestorben sind als 1904.

Gruss Turi
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lehencountry
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Re: Kolonialverbrechen an Namas und Hereros – Deutschland und Namibia einigen sich

Beitrag von lehencountry »

Mein liebes Rufus
Dein etwas voreiliger Kommentar müsste nicht so harsch sein.
Ich habe in meinem Eingangspost doch erwähnt, dass es einige Kommentare zu dem Artikel gibt.
Wenn du sie liest, wirst du auch diese beiden finden, also nicht von mir.
Normalerweise setze ich fremde Kommentare in Quotes, diesmal leider nicht, weil ich den Text mit dem etwas umständlichen Tablet erstellt habe.

siehe Anfang
lehencountry hat geschrieben:
So 16. Mai 2021, 22:27
Einige Kommentare dazu....
Gibt's nicht noch jemanden aus dem 30-jährigen Krieg oder so, dem auch noch irgendwas zusteht?!

Nein, aber im Teutoburger Wald haben die Deutschen 20.000 italienische Touristen ermordet weshalb die Bundesregierung jetzt 175 Milliarden bereit gestellt hat, damit in Italien die Steuern gesenkt werden können.
Ich hoffe, dass das Geschenk unserer Regierung auch richtig ankommt, nicht bei den Häuptlingen oder Ministern der dortigen Regierung.
Und wie Turi schon schrieb, Deutschland hat jahrzehnte Entwicklungshilfe geleistet, sie haben es nur anders deklariert.

Es gibt viel Ungerechtigkeit in der Geschichte. Was meinst du, wie weit man bzgl. Entschädigungen zurückgehen kann ?

Ob das im Falle Deutschland die jetzige Generation interessiert, was unsere Vor-Vorfahren in Deutsch-Südwest, in Deutsch-Ostafrika, in Togo, in Papua Neug., in Samoa etc. getrieben haben ? Die allerwenigsten der jetzigen Generation können mit diesen Namen was anfangen. Ob die Verständnis haben, dass mit ihren Steuergeldern 100 Jahre alte Kriege gesühnt werden? Gleichzeitig mit großer Skeptik in ihre Zukunft schauen und hoffen das man von der Rente leben kann.

Und es geht ja weiter mit der Warteliste für Entschädigungen - Polen und Griechenland.
Wie ist deine Meinung, sollen wir auch deren Forderungen erfüllen, können wir uns das angesichts des Schuldenberges eigentlich leisten?
Die Zukunft wird sehr teuer.
Birgitt
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Namibia | Wie sühnt man einen Genozid?

Beitrag von Birgitt »

Die deutsche Kolonialmacht beging Völkermord, Berlin bekennt sich zur Verantwortung. In Namibia aber stößt das Abkommen auf erbitterte Ablehnung ...
Wie es scheint, schlägt mit dem Abschluss der namibisch-deutschen Regierungsverhandlungen plötzlich die Stunde der Einheit der ansonsten eher zerstrittenen namibischen Opposition, aber auch der zahlreichen Nama- und Herero-Organisationen, von denen einige an den Verhandlungen selbst beteiligt waren [...] Ein „genug“ kann es angesichts eines Genozids wohl nie geben, und die vereinbarte Summe von 1,1 Milliarden Euro über 30 Jahre klingt zunächst nicht hoch. Doch sie kann für die Nachfahren der Genozidopfer einen gewaltigen Unterschied machen – vorausgesetzt, sie wird so verwendet wie vorgesehen: für Investitionen in Bildung, Straßen, Häuser, Wasser, Elektrizität und Landwirtschaft, und ausschließlich in den überwiegend von Nama und Herero bewohnten Regionen; vorausgesetzt auch, die Verfahren erfolgen transparent, mit lokaler Beteiligung, und die Verwaltung der Gelder obliegt einem unabhängigen Kontrollgremium.
Wie sühnt man einen Genozid?
31.05.2021 - IPG-Journal der FES

Gruß
Birgitt
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Re: Namibia | Koloniale Altlasten

Beitrag von Rufus »

"Jeder gegen Jeden" in Namibia...
ein interessanter Bericht zur Regierung in Namibia:

https://www.tagesschau.de/ausland/afrik ... e-101.html
landcruiser.
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Re: Namibia | Koloniale Altlasten

Beitrag von landcruiser. »

Ich erwische mich manchmal dabei zu denken "Naja, das Übliche bei "denen", kennt man ja, wird sich nicht ändern."

Man vergisst zu leicht wieviel Millionen hier bei uns durch die klebrigen Pfoten einiger Politiker gehen.

Und das täglich und es beschädigt auch keine dieser Personen so wirklich.

Dem einen wird ein ehrendes Andenken gewahrt, auch wenn er die Namen gewisser Herrschaften nicht nennen mochte.

Der Andere fand wohl 100.000 DM in der Schublade und war darüber ganz erstaunt und wusste nicht wo das Geld herkam. Inzwischen hat er einen respektablen Präsidenten-Job. Alles andere: Schnee vom gestern.

Nur zwei Beispiele aus alter Zeit; neben den aktuellen Personen aus der Politszene, die sich derzeit die Taschen vollstecken und sich in der Pandemie am Leid der Bevölkerung bereichern.

Was unterscheidet also hier und da?
Birgitt
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Namibia | Koloniale Altlasten - Herero und Nama fordern neue Verhandlungen

Beitrag von Birgitt »

Vertreter der Volksgruppen der Herero und Nama aus Namibia haben die Bundesregierung aufgerufen, ein mit der namibischen Regierung ausgehandeltes Versöhnungsabkommen zur Kolonialgeschichte zu verwerfen. "Wir werden dieses Abkommen niemals akzeptieren, bis wir Teil (des Verhandlungsprozesses) werden", sagte der Berliner Herero-Aktivist Israel Kaunatjike bei einer Online-Pressekonferenz. Er forderte neue Verhandlungen über Wiedergutmachungen für die deutschen Kolonialverbrechen Anfang des 20. Jahrhunderts ...

Herero und Nama fordern neue Verhandlungen
26.01.2022 - tagesschau

Gruß
Birgitt
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Namibia | Koloniale Altlasten - Schlacht am Waterberg

Beitrag von Birgitt »

Der Genozid an den Hereros, der zwischen 1904 und 1908 in Deutsch-Südwestafrika (seit 1990 Namibia) stattfand, stellt den ersten systematischen Völkermord des 20. Jahrhunderts dar. Er ist ein Beispiel für koloniale Brutalität, Rassismus und imperialistische Politik sowie für das zähe Ringen um die Anerkennung von Schuld durch heutige Regierungen. Am Waterberg in Namibia fand am 11. August 1904 eine Schlacht zwischen aufständischen Herero und deutschen Militärs statt. Hier begann der erste Genozid des 20. Jahrhunderts, den die deutschen Kolonialtruppen am Volk der Hereros begingen ...

Kolonialverbrechen und deutsche Schuld: Schlacht am Waterberg
11.08.2024 - telepolis

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Birgitt
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