Von Outjo und Khorixas geht es nochmals ein klein wenig nach Süden. Wir lieben die Landschaft mit den Kugelfelsen dort und die wunderschön dazwischen gelegene Madisa Campsite, sogar mit einem kleinen Pool, und an der Bar sitzend können wir sehr gut den Webervögeln bei ihrer Arbeit zusehen.

- Granitkugelfelsen auf dem Camping in Madisa

- Madisa vom Look Out Point

- Maskenweber beim Nestbau

- Maskenweber am fertigen Nest

- Sunset über Madisa

- Unser Nachtplatz in Madisa (mit dem Scharfstellen bei stockfinsterer Nacht happert es noch ...)
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Von Madisa fahren wir runter von der D-Pad auf kleine Pisten, um den Weg zu finden, den wir im März - vom Doros-Krater kommend - nach Twyfelfontein hin (und am Burnt Mountain vorbei) nicht gefunden haben.

- Erst geht's durch sandige Täler.

- Der Hubschrauber soll uns den Weg weisen? Na denn ...

- Weiter durch weite sandige Ebenen
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Der Weg ist gut zu finden, am Wegesrand stehen viele Welwitschien. Ständig wechselt der Untergrund, wir fahren durch ein schwarzes Kugelfeld.

- Alte, aber fast blattlose Welwitschia

- Junge Welwitschia in Blüte

- Schwarze Kugelsteine säumen unseren Weg.

- Einsame Wüste mit Brandberg (ganz links) und Doros-Krater (ganz rechts - schwarz)
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Der Abzweig war leicht zu finden (wir waren wohl im Frühjahr mit Blindheit geschlagen!),
und so schaffen wir das letzte Stück der grobsteinigen Piste bergauf und -ab zum Burnt Mountain (2016 sind wir die Strecke ein kleines Stück mit unserer Ente rein, wollten aber - allein fahrend - kein Risiko eingehen - und das war gut so!)

- Unser nächster freier Nachtplatz hinter Twyfelfontein

- Der nächste Morgen
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Twyfelfontein ist Weltkulturerbe wegen seiner Felsgravuren, die wir dieses Mal nicht besichtigt haben (Fotos dazu siehe unseren Beitrag von 2016), entsprechend viele Touristen kamen in Vor-Corona-Zeiten hier hin. Jetzt sind viele Souvenir-Verkaufsstände verwaist, und auch der gutgemachte Rest-Stop an der C39 Richtung Palmwag hat es wohl hinter sich ...

- Überreste eines Straßencafes aus besseren (coronafreien) Zeiten
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Wir kommen in das Tal des Huab, schöne kleine Dünen kriechen die Felsen hoch. Doch leider ist es sehr stürmig, trotzdem biegen wir ab ins Rivier, um uns wieder einmal dort umzuschauen.

- Stürmisch-sandige Weiterfahrt zum Abu Huab-Tal

- Im Huab Rivier, dem trockenen Flussbett

- Stunden später hat sich der Wind beruhigt.
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Die C39 bringt uns weiter nach Palmwag und Sesfontein, die Qualität der Straße (also Wellblech- und Wasserrillen-vorkommen) ist deutlich besser als die Jahre zuvor, vielleicht einer der wenigen Vorteile, dass so wenig Touristen unterwegs sind.

- "Wüsten"-Giraffe kreuzt unseren Weg
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So, jetzt kommt für uns der Rückflug aus ganz frischem Risikogebiet und wieder Einleben (mit Quarantäne?) in einem Corona-Hotspot (Deutschland).
Ich wünsche Euch trotz allem einen Guten Rutsch und ein reisefreudigeres Jahr 2021, in dem sich ausgefallene Reisewünsche erfüllen werden.
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Im Neuen Jahr schreibe ich hier dann weiter ...
viele Grüße
Uwe