Auf einer unserer Reisen, aus dem tiefen Süden kommend, trafen wir auf der Fähre einen Schweizer, der mit seinem siebenjährigen Sohn unterwegs war. Wir kam mit ihnen ins Gespräch, der Kleine hing an meinen Lippen bei meinen Erzählungen von den großen Dünen.
Ich hatte ein paar Scherben von Straußeneiern in der Hosentasche, wie man sie oft im Sand findet und zeigte sie ihm. Der Kleine nahm sie in die Hand, betrachtete sie eingehend und fragte dann seinen Vater: 'Papa, kann man das für viel Geld verkaufen ...?' Der blickte schnell zu uns rüber, seine Gesichtszüge froren ein und man merkte, das ihm die Situation sichtlich unangenehm wurde ...
Wir haben uns dann bald verabschiedet.
