Trophäenjagd

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Birgitt
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Trophäenjagd

Beitrag von Birgitt »

Völliges Stillschweigen herrschte als Namibias erstes Spitzmaulnashorn von einem Trophäenjäger in einem Naturschutzpark geschossen wurde. Ein Jagdsafariunternehmen hatte für die Jagdkonzession für dieses Nashorn 1,5 Millionen Namibia-Dollar auf einer Auktion des Staates gezahlt ...

Trophäenjäger schießt Nashorn: Umweltministerium hüllt sich nach erster Jagd auf ein Schwarzes Nashorn in Schweigen
01.07.2009 - AZ online

Ohne Worte ...

Gruß
Birgitt
Zuletzt geändert von Birgitt am Do 11. Nov 2010, 22:37, insgesamt 2-mal geändert.
schu achbar ?

Re: Trophäenjagd

Beitrag von schu achbar ? »

Bin immer etwas zwiegespalten bei dem Thema.
Wenn es eine Überpopulation gäbe u. das erlöste Geld wirklich dem Park zu Gute käme...

Aber zumindest der Erste Punkt scheint hier doch nicht erfüllt zu sein
bei diesem speziellen Nashorn
Ich kann mir auch nicht erklären, warum man stolz auf das Töten von seltenen Tieren sein kann.
Ich würde mich doch in Grund und Boden schämen, so ein beeindruckendes Panzerplattenwesen oder einen Löwen zu erschiessen.
Einfach so, um den Kopf an die Wand zu dübeln.
Obwohl ich selbst aus eine Jägerfamilie komme und als Kind so manchen Ansitz auf Schwarzkittel und Co. miterlebt habe, so war bei uns doch der
aus- dem -Auto Schiesser, Sonntagsjäger, zu-faul-zur-Nachsuche Jäger
oder der mit Geld um sich schmeissende Jagdtourist immer schon
eine verachtete Spezies.
schnorr
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Re: Trophäenjagd

Beitrag von schnorr »

auch gespräche mit professionellen jägern, die ich in sambia und namibia geführt habe, haben mir nicht klar machen können, warum das ganze sinnvoll sei.
letzzlich ging es da nur um geld. naturschutz (hege und pflege) wurde nur halbherzig angeführt.

die frage danach, ob man ein tier abschiessen darf, was allemal kurz vor dem tod steht, kann gerne einmal in einer ethikdiskussion auftauchen.

übrigens schienen mir die bogenjäger, die einen sauberen schuss aus nicht mehr als 20 metern machen müssen, eine andere spezies zu sein als die mit schwerem geschütz.

wer weiss, wer von den 1,5 millionen etwas abbekommt, der park wahrscheinlich am allerwenigsten.
Viele Grüße
Jörg

meine Reisen unter http://jschnorr.com/
Kuno
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Re: Trophäenjagd

Beitrag von Kuno »

@ Schnorr, ich erinnere mich an einen Dokumentarfilm aus den fruehen 1960ern (oder noch etwas frueher). Da haben die Buschleute in Namibia mit Pfeil & Bogen eine Giraffe gejagt...

Nun, einen 'sauberen Schuss' haben die Jungs mit ihren Flitzeboegelchen auch nicht ngebracht. War auch nicht noetig, denn die Pfeilspitzen waren vergiftet. Ich glaube, etwa 5 Tage mussten sie dann der Giraffe nachrennen, die nach und nach zugrunde ging.

So richtig "angenehm" ist also die Bogenjagd fuer das Tier auch nicht.

Immerhin, der Tod des einen hilft dem anderen beim Uberleben. Bei der Trophaenjagd steht etwas anderes im Vordergrund.
schnorr
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Re: Trophäenjagd

Beitrag von schnorr »

wenn du die bögen und pfeile der buschleute mit den präzisionsbögen der "modernen" jäger vergleichst, ist dies ein riesen schritt in richtung präzision.
wenn ich die leute richtig verstanden habe, gehen die auch nicht auf giraffenjagt, sondern eher maximal auf antilopengröße oder darunter.
nun ja, wenn die nicht richtig treffen, müssen die auch heute noch den verletzten tieren nach, bis sie es finden oder es jämmerlich verreckt. kein schöner gedanke.
Viele Grüße
Jörg

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Waza
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Re: Namibia - Trophäenjäger schießt Nashorn

Beitrag von Waza »

Tur mir leid Leute, aber da fehlt es eindeutig an Infos. Geregelte Jagd ist der wichtigste Faktor beim Schutz von Wildtieren im südlichen Afrika. Südafrika und Kenia im Vergleich sind dafür perfekte Beispiele für die Schutzfunktion der Jagd "use it or loose it".
Seit 1977 ist in Kenia die Anzahl der großen Wildtiere um 60 bis 70 % zurückgegangen.
Von 20.000 Nashörnern, die 1970 noch in Kenia lebten, gab es 1990 nicht einmal mehr 400 Tiere.

In Südafrika gibt es dort wieder Wild in Gebieten, in denen es lange Zeit verschwunden war. Wildarten, die am Rande der Ausrottung standen, kommen wieder in großen, bejagbaren Beständen vor.
95 % aller frei lebenden Breitmaulnashörner sind auf dem Territorium Südafrikas zu Hause. Südafrika ist das einzige Land in dem Breitmaul Nashörner gejagd werden dürfen und der Bestand steigt.

Beispiel Tanzania: Der größte Jagdveranstalter dort ist Tanzania Game tracker Safaris. Dieser finaziert den Friedkinfund. Eine Organisation die in ganz Tanzania (erfolgreiche) Projekte gegen Wilderei betreibt.
Z.B. in den Moyowasi- Sümpfen. Diese bedeckten 20000qkm und es wird nur ein verschwindend kleiner Teil davon bejagt. Laut Schätzungen wurden dort in den 90igern jede Woche ca.40Tonnen "bushmeat" gewildert. Die Wilderei erfolgte durch organiserte bewaffnete Banden. Glücklicherweise haben, die durch Jagd finazierten, Patroullien das eindämmen können.
Trotzdem hat den Natur einen immensen Schaden erlitten.
Friedkinfund hat übigens auch Programme gegen illegalen Holzeinschlag, denn auch Teakholz und andere Edelhölzer werden "gewildert".
Schön wenn durch Jagd finanzierte Projekte ganze Regionen für Nachwelt erhalten, oder nicht?
Lothar
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Re: Trophäenjagd

Beitrag von Lothar »

Hallo Dennis,

Gäääähhnn, woher kommt diese Argumentationshilfe, aus einem „Jägertreff-Forum“, der Jagdzeitschrift „Jägerlatein“ oder von den Betreibern einer Abschussfarm ??
Wenn angeblich nichts Anderes als die Trophäenjagd im Stande sein sollte, den Wildtierbestand wirksam zu schützen, dann ist das ein Armutszeugnis aller beteiligten Organisationen und Verantwortlichen und kein lobenswerter Verdienst der Trophäenjagd.

Nur ein paar Anmerkungen:
- Vielleicht geht es bei diesem Thema AUCH um eine ethische Frage, ob es Geschäftsleuten gestattet sein darf, (Wild)Tiere zu züchten oder einzukaufen, um aus einem fehlgeleiteten archaischen Antrieb (bewusst vorsichtig ausgedrückt) dieser besagten „Jäger“ Kapital zu schlagen oder nicht.

- Der Begriff „Jagd“ oder „Jäger“ ist in den meisten Fällen ohnehin nicht zutreffend, da die entscheidenden Elemente einer Jagd von den s.g. Trophäenjägern gar nicht beherrscht werden. Was man unter „Jagen“ im ursprünglichen Sinne versteht, können sich Interessierte von den letzten Buschmännern noch zeigen lassen, allerdings ohne das finale Töten, das dürfen sie nicht mehr, das Vergnügen bleibt der zahlenden Kundschaft vorbehalten.

Einen eingekauften, gezüchteten oder meinetwegen wilden Leoparden mit bekanntem Aufenthaltsort gezeigt zu bekommen, um ihn dann aus seinem Schlafbaum mit einer High-Tech-Waffe heraus zu schießen, wohlmöglich noch mit Einsatz eines Leuchtpunktvisiers, ist jedenfalls weit davon entfernt.

Eine gute Nahaufnahme eines Tieres erfordert da jedenfalls mehr Geschick.

Übertrieben ? Na, dann googelt mal ein bisschen ....


So weit meine ethische Betrachtung.

---------------------------------------------

Diese immer zitierte „kontrollierte oder geregelte Jagd“ ist nichts weiter als eine Beruhigungspille für Kritiker. In der Realität ist die Jagd eben nicht kontrollierbar. Der Übergang vom Wilderer zum „waidmännischen Jäger“ ist fliessend. Wer genug Geld auf den Tisch legt, bekommt seinen Abschuss, legal oder illegal.
Mal eine Preisliste gefällig ??

Bild


Dass die Wilderei den „Jägern“ ein Dorn im Auge ist – wen wundert es. Wilderer sind in erster Linie erst einmal Jagdkonkurrenten, da sie die schönsten Trophäen gefährden. Es wäre dabei ohnehin einmal zu erforschen, welchen Einfluss es auf eine Tierpopulation hat, wenn immer die imposantesten Tiere herausgeschossen werden.

Dass der Bestand an „Vorzeige-Rhinos“ und anderen Wildtieren wieder steigt, ist schön, aber das liegt auch am Safari-Tourismus, den sich südafrikanische Geschäftsleute ins Land holen und nicht nur am Jagdtourismus.

Zu dem Thema wäre noch viel zu sagen, aber lassen wir das; bei deiner Schlussbemerkung ist mir jedoch fasst die Tasse aus der Hand gefallen,
Waza hat geschrieben:
So 22. Aug 2010, 22:12
Schön wenn durch Jagd finanzierte Projekte ganze Regionen für Nachwelt erhalten, oder nicht?
Demnach hätte ich einem „Trophäenschiesser“, der letztens vor mir im Flieger sass und sich stundenlang seine Fotos auf dem Laptop anschaute, wo er und seine „Schiessbrüder“ mit ihren High-Tec-Waffen, zum Teil mit blutverschmierten Gesichtern, stolz posierend vor etlichen Oryx- und Kuduantilopen zu sehen waren, ein warmes „Dankeschön“ ins Ohr flüstern müssen.

Ich habe es vorgezogen, irgendwann ein Kissen zwischen die Sitze zu stecken, damit ich das ekelige Schauspiel nicht länger mit ansehen musste, sonst hätte ich auch bald meine erste Trophäe zu Hause im Wohnzimmer gehabt.

Lothar
Alexander
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Re: Trophäenjagd

Beitrag von Alexander »

Hallo Lothar,

sehe ich das richtig? :evil: Ich kann auch "Protected Animals" abknallen?
Anscheinend ist es nur eine Frage des Preises, ob ich geschütztes (gefährdertes) oder ungeschütztes Wildlife aufs Korn nehmen darf.

Wenn ich das lese, muß ich aufpassen, dass ich nicht die Beherrschung verliere. Vieleicht sollte man den Spieß mal umdrehen und die gefährdeten Tiere auf die Trophäenjäger loslassen. Ist ja nur eine Frage des Preises.

Verständnislose Grüsse
Alexander
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Lothar
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Re: Trophäenjagd

Beitrag von Lothar »

Hallo Alexander,

Alexander hat geschrieben:
Sa 18. Sep 2010, 13:22
sehe ich das richtig? Ich kann auch "Protected Animals" abknallen?
Anscheinend ist es nur eine Frage des Preises, ob ich geschütztes (gefährdertes) oder ungeschütztes Wildlife aufs Korn nehmen darf.
ja, der Unterschied ist: Die "Protected" bringen mehr. Ich möchte aus verständlichem Grund nicht öfftentlich machen, WO ich die Preisliste abfotografiert habe. Wer nachweisen kann, die Dinge im Positiven zu regeln, erhält den Ort natürlich.

Ich denke 99,9% aller Trophäenschiesser würden sich daran halten, aber der Rest reicht, um den Tieren den Garaus zu machen.
Alexander hat geschrieben:
Sa 18. Sep 2010, 13:22
Vieleicht sollte man den Spieß mal umdrehen und die gefährdeten Tiere auf die Trophäenjäger loslassen. Ist ja nur eine Frage des Preises.

Ich würde dafür mein letztes Hemd verpfänden.

Lothar
Birgitt
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Namibia | Hobatere-Löwe geschossen

Beitrag von Birgitt »

Innerhalb von fünf Monaten wurde ein zweiter Löwe mit Peilsender am Halsband von einem Trophäenjäger im Nordwesten des Landes erlegt. Steve Braine von Hobatere Lodge zufolge hat dieser Mähnenlöwe niemals Vieh auf dem angrenzenden kommunalen Hegegebiet gerissen ...

Namibia - Hobatere-Löwe geschossen: Löwe seit Geburt mit Hilfe von einem Peilsender am Halsband beobachtet
11.11.2010 - AZ online

Gruß
Birgitt
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Wilderei im kommunalen Hegegebiet

Beitrag von Birgitt »

Der südafrikanische Jagdkonzessionsinhaber versteht den Rummel um den mit einem Peilsender ausgerüsteten Mähnenlöwen nicht, den sein Jagdgast völlig legal in dem Ehirovipuka kommunalen Hegegebiet geschossen hat. Die Wilderei in dem Gebiet floriere, einem Berufsjäger zufolge ...

„Freilebenden Löwen erlegt“: Wilderei im kommunalen Hegegebiet ist unerträglich gewesen – Gift ausgelegt
12.11.2010 - AZ online

Gruß
Birgitt
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Namibia | Keine markierten Tiere jagen

Beitrag von Birgitt »

Der gute Ruf Namibias wird durch unethische Jagdpraktiken gefährdet und Namibias internationaler Status angegriffen. Der mit einem Halsband und GPS-Peilsender versehene Löwe XPL-20 verbrachte über 90 Prozent seiner Zeit auf Hobatere, bevor er geschossen wurde ...

Keine markierten Tiere jagen: Über 11000 Touristen sahen den Löwen XPL-20 – Unethische Jagd gefährdet Tourismus
24.11.2010 - AZ online

Gruß
Birgitt
Waza
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Re: Trophäenjagd

Beitrag von Waza »

@Lothar
Ob du es willst oder nicht, Jagd ist der Haupgrund weshalb es im südlichen Afrika außerhalb von Schutzgebieten noch Wild gibt.
Ob du das jetzt gut findest oder nicht spielt (zum Glück) keine Rolle.

Das wir nicht fähig sind Natur flächendeckend zu Schützen ist in der Tat ein Armutszeugnis. Sollen wir deßhalb zuschauen wie Wildtiere und Arten verschwinden.
Wo ist das Problem wenn ein Jäger durch sein Geld den Wildschutz finanziert?
Das es da A.löcher gibt ist klar, die gibts überall.

Zeig mir doch bitte fundierte Beispiele wo geregelte Jagd der Natur schadet!

We schon gesagt seit 1977, das Jahr in dem Jagd verboten wurde, ist in Kenia die Anzahl der großen Wildtiere um 60 bis 70 % zurückgegangen. Das ist Bedingt durch die Aufgabe der Jagdblocks und die Tatsache dass sich keiner mehr um den Schutz gekümmert hat. Du wirst das als moralischen Erfolg verbuchen, Ich finde es einfach nur traurig.


Was an der von dir geposteten List so schlimm sein soll habe ich jetzt nicht verstanden?!
PeterC
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Re: Trophäenjagd

Beitrag von PeterC »

Hallo Waza

die Antwort ist recht einfach: es werden Tiere, die entsprechend internationaler Artenschutzabkommen geschützt sind, gegen Geld zum Abschuß angeboten.

Ich finde das schlimm. Und wahrscheinlich noch ein paar Leser hier.
schu achbar ? hat geschrieben:
Do 2. Jul 2009, 14:21
Bin immer etwas zwiegespalten bei dem Thema.
Wenn es eine Überpopulation gäbe u. das erlöste Geld wirklich dem Park zu Gute käme...

Aber zumindest der Erste Punkt scheint hier doch nicht erfüllt zu sein
geht mir genauso. Elefanten gibt es im südlichen Afrika so viele, daß eine kontrollierte Jagd gegen Bezahlung Sinn machen kann, wenn die Einnahmen wirklich in Bildung und Beschäftigung fließen.

Wenn Fototouristen mehr Geld bringen als "Jäger", schützt man die Tiere schon um mehr Einnahmen zu erhalten.
Das könnte man sogar der Marktwirtschaft überlassen.

Peter
Die schnellste Verbindung zwischen 2 Punkten ist nicht zwingend eine Gerade
Waza
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Registriert: Di 16. Jun 2009, 17:33

Re: Trophäenjagd

Beitrag von Waza »

Das internationale Artenschutzabkommen(Cites) verbietet nicht die Jagd, unabhängig von der Cites kann selbstverständlich jedes Land mit seiner Wildtieren machen was es will, solange es nicht dem Abkommen zustimmt.
Die Cites gibt Ländern die Nachweise über Bestand, Bestandsentwicklung usw. vorlegen eine gewisse Anzahl an Lizenzen die ihnen eine geregelte Jagd und später einen Transport (Ausfuhr+Einfuhr ins Zielland) erlauben.
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