Mitbringsel

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ursula
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Mitbringsel

Beitrag von ursula »

übersetzt mit Google plus

Vom Platz im Gepäck?

Hier sind einige "Kleinigkeiten" einfach zu transportieren, vor allem nützlich und wertvoll an Ort: Starker Nähfaden, Nadeln zum nähen, Taschenmesser oder ein Stück Seife gekauft im lokalen Geschäft.

Warme Kleidung vor allem für Kinder (Babywäsche…) sind immer willkommen, die armen Kinder sind halb nackt.

In Mauretanien fehlt es an allem: an Ambulanzen, System der sozialen Sicherheit, an Ärzten und vor allem an Material und Medikamenten in den Einrichtungen des Gesundheitswesens, die es gibt. Hier ist eine Liste der Material- und Arzneimitteln, die schrecklich fehlen im Gesundheitswesen.
Wenn Sie, sei es nur 500g Platz im Gepäck haben, fahren Sie zu einer Apotheke vor Abfahrt, und mit Hilfe des Apothekers investieren Sie ein paar Euro in Arzneimittel der folgenden Liste. Mit einem Führer vor Ort oder mit einem Taxi bringen Sie Ihre Gabe in eine Klinik - Krankenstation, es gibt sie in Atar, Nouakchott und Nouadhibou.
Wenn Sie nicht daran gedacht haben, bevor Sie abreisten, lassen zumindest die Arzneimittel (Anti-diarréique, Mittel gegen Durchfall, Paracetamol, Aspirin, Desinfektionsmittel), die Sie noch bei sich haben und nicht verwenden mussten

Arzneimittel-und Krankenpflege -
Ernährung des Säuglings im Krankenhaus:
Milch
Mais, Weizen, Reis, Karotten
Glucotest

Parasitäre:
Mebendazole
Métronidazole 0.5% Tablette / Injektionslösung
Benzyl Benzoate oder DDT
Chloroquine

Übliche Medikamente:
Antipyretiques nourrissons Antipyretiques Fiebersenkende für Säuglinge
Ampicilline 500 mg / 1 g – IV / IM
Hydrocortisone IV / IM
Amoxicilline pédiatrique Kinder (Sirup)
Augmentin pédiatrique Kinder (Sirup - Beutel)
Gentamicine IV
Trophires Pédiatrique Trophires Zäpfchen / Sirup Kinder
Efferalgan / Paracetamol
Metronidazole
Antitussifs Hustenmittel

Dermatologie :
Seifen von Marseille (Möglichkeit, die vor Ort zu kaufen)
Talc Talkum Puder
Creme réhydratantes Feuchtigkeitscremen
Bétadine gel
Vaseline salicylée 30% à 40%
Pommades antibiotiques
Biafine
Dermocorticoïdes

Krankenhauspflege / Kinder:
Verbandskasten
Kocher mit Zange und Greifer
Scheren
Zange Pinzetten
Zange "zum zergliedern, ohne Greifer"
Sterile Kompressen
Betadine Gelb und Rot
Bandes Trailer
Tulles gras Tülle fett
Sterile Kompressen
Flacons Ringer-Lactate (500 ml) Ringer-Lactat-Flaschen (500 ml)
Flacons glucosés 5% (500 ml) Glucosés Flaschen 5% (500 ml)
Perfuseurs (Tubulures) Perfuseurs (Schlauchtülle)
Microperfuseurs (épicranniennes) : n°25 et n°27 Microperfuseurs (épicranniennes): Nr. 25 und Nr. 27
Catheter n°24 Catheter Nr. 24
Sondes naso-gastriques : n°8 et n°6 Sonden naso-Magenbeschwerden: Nr. 8 und Nr. 6

elektrische Geräte

Fehler zu vermeiden:
- Geben Sie nicht Kaugummi Bonbons oder andere Süßigkeiten für Kinder (oder für Erwachsene!): Denken Sie, dass sie keine Zahnbürste, du machst sie zu Bettlern.

- Dagegen nichts dagegen spricht, kaufen sie ihnen ein Kilo Reis und eine Schachtel Sardinen in der lokalen Lebensmittelgeschäft, ohne sich zu ruinieren und für sie ein hilfreiches "Geschenk"


- Im März 2003, in einem Dorf wo Touristen vorbeikommen, die nach Tergit fahren, haben Zahnärzte mehr Kinder mit Karies gepflegt. Dort hat man auch gesehen die meisten Hände betteln… Niemand wollte dort Kurse in Gartenbau oder Hygiene, dagegen wollten sie sich behandeln lassen durch die 2 Zahnärzte und 2 Krankenschwestern, die wir ihnen geben, oder wollten Geld, was wir NIE tun.

- Vor allem keine Kugelschreiber, das ist ein Stück Plastik, die letztlich in der Wüste rumliegen! Bleistift und Papier oder Farbstifte (Holz = biologisch abbaubar), geben sie sie eher einem Lehrer, der sie den Schülern, die am dringendsten Hilfe benötigen weitergibt.

- Seife geben, das ist eine gute Idee, aber es muss nur die Seife "Marseille" sein, um nicht unnötig ein Bedürfnis, mit der duftenden Seife zu schaffen… Man kann sie kaufen in grossen Stücken in Atar, nicht teuer, und es bleibt mehr Frachtplatz für Arzneimittel als Mitbringsel :wink:

http://libertechamelles.free.fr/
Mauretanien
ursula
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Mauretanien Afrika Mitbringsel

Beitrag von ursula »

mikepiller
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Re: Mitbringsel

Beitrag von mikepiller »

Danke Ursula,

ein sehr interessanter Bericht, denke ich.

Viele von uns sind ja durchaus in der Lage, derartige Probleme in den entsprechenden Ländern, die wir bereisen, nicht nur zu erkennen, sondern auch zu versuchen, ein klein wenig beizutragen, etwas zu tun.

Ich selbst habe lange gebraucht, um eine Denkweise wie die oben beschriebene zu verinnerlichen- wenigstens teilweise. Der eigene Wunsch zu helfen sollte immer in Einklang stehen mit den Gegebenheiten.

Auf einer der ersten Reisen etwa habe ich bedenkenlos Aspirin an eine alte Hirtenfrau im Hoggar verteilt- würde ich heute überhaupt nicht mehr tun.
Sie wissen doch überhaupt nicht, was genau das ist, haben vermutlich keine Ahnung von den Nebenwirkungen selbst eines so "simplem" Medikamentes wie Aspirin. Aber sie fragen direkt danach, es muss also eine Art Allzweck-Wunder-Schmerzmittel für sie sein.
Eine stark blutende Verletzung, verbunden mit Schmerzen, ein paar Aspirin......

Und so ist es mit ALLEM, wie viele von uns haben schon große Mengen Kugelschreiber mitgenommen, um sie touristisch großherzig zu verteilen....ich nehme mich NICHT aus. Plastik! Klar!

Ich habe oft über dieses Thema nachgedacht, aber dieser Bericht hat mir WIEDER ein paar Dinge gezeigt, die ich übersehen habe...und die so gnadenlos logisch sind.

Absolut Lesenswert, ausdrucken, abheften, zur nächsten Reise noch einmal hervorholen....

Nochmal Danke, Ursula, für diese durchaus selbstkritisch anzunehmenden Hinweise!

Gruß
Micha
Zuletzt geändert von mikepiller am Sa 28. Jun 2008, 20:56, insgesamt 1-mal geändert.
ursula
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um-wer-fend!

Beitrag von ursula »

ich danke DIR Micha :D für deine unerwartet höchst erfreuliche Reaktion und offene Entgegennahme.
Die BIC- und Aspirinphase hatte ich auch mal...
Schön, dass man auch im hohen Alter noch dazulernen kann, nicht :wink:
Heute versuche ich es mit Gemüsesamen in den abgelegenen Oasen, was mir schon einmal ein echtes rotes Radiesli einbrachte, als ich Monate später wieder vorbeischaute

Herzliche Grüsse

Ursula
mikepiller
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Re: Mitbringsel

Beitrag von mikepiller »

Heute versuche ich es mit Gemüsesamen in den abgelegenen Oasen, was mir schon einmal ein echtes rotes Radiesli einbrachte, als ich Monate später wieder vorbeischaute
Hallo Ursula,

das liest sich so flüssig daher.....

aber ich denke, wir wissen Beide, wie gut so ein " Radiesli" schmecken kann, wenn es eben so eines ist.
Das gibt es in keinem noch so teurem, edlen Restaurant auf der ganzen Welt!
Man vergisst es nie mehr.

Auch dass muss man erst mal lernen.

Liebe Grüsse
Micha
Gerhard Göttler
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Re: Mitbringsel

Beitrag von Gerhard Göttler »

Ja, Ihr Schenker,

eine gute Liste! Und: Aus Fehlern kann man lernen. Aber: Gerade bei Seife ist es eben nach meiner Erfahrung genau so, dass die Damenwelt die parfümierten Stücke schätzt. Sie kennen die ja durchaus und wenn man dann mit einem Stück Normal-Seife (die erwähnte Marseille-Seife entspricht unserer Kern-Seife) kommt, ist das doch ziemlich enttäuschend. Wie also es richtig machen? Bei Männern ist das ein ähnliches Problem mit Zigaretten: Mit den lokalen Marken ist kaum Freude zu bereiten, Marlboro dagegen ist das, was gefällt.

Aus Ursulas Liste gefällt mir am besten die Idee mit den Sämereien. Was ich noch von zu Hause aus mitnehme: Sicherheitsnadeln, Schulhefte, Farbstifte (da oft in großen Mengen dabei, übergebe ich das gerne einem Lehrer, ist aber auch ein schwieriges Kapitel, weil man halt nicht weiß, ob der das Zeugs dann nicht ggf. weiterverkauft). In meiner Familie fallen viele qualitativ hochwertige T-Shirts an; ein zweischneidiges Schwert, ich weiß. Sonst habe ich mir den auch oben genannten Vorschlag zu eigen gemacht und kaufe unterwegs z.B. Hirse (dann abgepackt in Plastik-Tüten - sollte man nicht machen, klar - zu je ca. 500 g), Salz, Zucker, Tabak, Datteln, Streichhölzer. Sehr beliebt auch Nudeln. Wenn ich jemandem einen Gefallen erwidern muss, biete ich ab und zu an, ihm ein neues Gewand beim Schneider zu bezahlen. Wichtig dabei erscheint mir vor allem, dass man solche Dinge auf den lokalen Märkten erwirbt. Auch habe ich immer wieder kochenden Frauen auf dem Markt den Auftrag erteilt, für besonders arme und hungernde Kinder zu kochen. Ein Essen kostet ja gerade mal 20, 30 Cent. Für diesen Betrag in Euro kann man also locker 100 Essen zubereiten lassen. Und die Frauen kennen ihr Umfeld gut und wissen, wem sie helfen müssen. Auch vertraue ich ihnen in aller Regel viel viel mehr als Männern. Das ist wie mit russischen Schrankenwärtern: Die sind praktisch immer Frauen!

Aber eigentlich egal, wie gut man es meint, wie richtig es zu sein scheint: Es ist immer gleichzeitig auch falsch. Damit muss man dann halt leben.

Gerhard Göttler
Roger-Tecumseh
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Re: Mitbringsel

Beitrag von Roger-Tecumseh »

Hallo Grauer Speer,

Dein Text atmet die Erfahrung vieler Reisen - aus Deinem letzten Satz spricht Weisheit!!

Es ist richtig und wichtig, beim Reisen die Wechselwirkung von Handlung und Wirkung immer wieder neu zu erleben - weshalb wir wahrscheinlich auch eigentlich unterwegs sind.
Bei diesen Begegnungen laufen wir aber manchmal Gefahr (eben, weil wir die gängigen Fehler unbedingt vermeiden wollen), die Realität zu verkennen - siehe das kernige Seifenbeispiel. Manchmal befinden wir uns plötzlich und ungewollt in einer paternalistischen Pose, die eigentlich nur ein anderes Glied der immer gleichen, schweren Kette ist, welche uns speziell mit Afrika und seiner Geschichte verbindet.

In den abgelegensten Gegenden dieser Welt, kennt man inzwischen nahezu alle gängigen Utensilien unseres modernen Lebens - auch, wenn man nicht unbedingt selbst über sie verfügt. Nur, wenn man also stillschweigend und ehrlich voraussetzt, daß der uns Begegnende ZUMINDEST über die gleiche Intelligenz und Sensibilität wie wir verfügt, können wir unseren Begegnungen störende Peinlichkeiten ersparen! Nie aber wird ein Aufenthalt einiger Wochen ausreichen, das feine Geflecht sozialer Bezüge vor Ort zu erkennen.

Vor Ort zu kaufen - so, wie Du es schilderst - ist auch mein Weg!
In einem sehr bekannten Slum in Asien kannte ich einmal eine Familie, der eigentlich nur eines fehlte, um einen wichtigen Schritt nach vorn zu wagen: eine Nähmaschine!
(Ich denke, sie funktioniert nun auch heute noch.)


Gruß

Roger-T.
Jürgen Kempe
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Re: Mitbringsel

Beitrag von Jürgen Kempe »

Viele gute Anregungen, danke Ursula (wieder 'mal)!

Mit der Seife bin ich mehr auf der Linie von Herrn Göttler; eimal etwas "Besonderes" soll es dabei schon sein. (Wie ich ja auch weiterhin meine Bonbons + Kulies mitnehme, idealerweise aber von einem Einheimischen verteilen lasse.) Und (Tashen-)Messer sind dort manchmal Luxus, trotzdem verschenke ich gern Klone der berühmten Schweizer an Frauen und Männer.

Gern wird von vielen Frauen gegen kleines Geld unsere Wäsche gewaschen, Waschmittel (bei mir meist aus der Tube) wird gestellt, der Rest verbleibt vor Ort.

Günstige Kinderschuhe gibt's häufig bei ALDI o.ä., manchmal noch reduziert auf 3 - 6 EUR; Ende letzten Jahres konnte ich dort einige elektr. Nähmaschinen für ca. 40 Euro kaufen; wie oben erwähnt, kann das der Grundstock für eine Existenz sein.

Traurig übrigens: Aus Marokko ist mir bekannt, dass Aspirin-Pillen gegen das Hungergefühl genommen werden.

Also: Schon bzw. noch im Hafen von La Goulette gibt's die Möglichkeit, Menschen eine Freude zu bereiten; kauft Souveniers, die Leute müssen davon leben (und jeder von uns sollte Bekannte haben, die er nicht so sehr liebt, dass er ihnen die Sachen nicht auf's Auge drücken könnte).

Schönes Wochenende wünscht Jürgen Kempe
ursula
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Beitrag von ursula »

guten Morgen allerseits!

die Nähmaschinenidee ist wirklich patent.
Aber sagt mal, WIE lest ihr dann die Empfänger aus? nach welchen Kriterien? Wenn es eine Cooperative gibt oder ein Ambulatorium ist es einfach.

Nähen ist ja in Nordafrika eine Männersachen, ich sah nur einmal eine Frau an einer Nähmaschine in Tamchekket auf dem Markt.
Kann man Nähmaschinen zb in Mauretanien auch auf dem Markt kaufen?

herzlichst
Ursula
Jürgen Kempe
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Re: Mitbringsel

Beitrag von Jürgen Kempe »

Also, zwei Nähmaschinen hab' ich in Tunesien an die Frauen befreundeter Familien verschenkt; die dienen nur dem Hausgebrauch bzw. werden für Hilfe bei den erwachsenen Kindern eingesetzt. Dabei handelt es sich also nicht um Existenzgründungen.
Eine hab' ich spontan im Hohen Atlas einer mir unbekannten Familie geschenkt: Vater und Tochter spielten uns auf (sebstgebastelten!) Flöten wunderschöne Lieder, die Mutter war zu Hause (von Hand) am Nähen. Ob sich da eine Existenz begründet hat ist mir nicht bekannt.
Eine hab' ich noch, sie geht, wenn ich zum Opferfest nach Tunesien fahre, an einen Bekannten im Hafen, dessen Frau als (handnähende) Schneiderin Geld zu verdienen versucht. (Ich hab' aus zolltechnischer Vorsorge immer nur eine dabei.)

Wer Platz hat, kann auch (gebrauchte) Herren-Fahrräder mitnehmen. Frauen fahren in N-Afrika offensichtlich nicht Rad, und Männer finden die Damen-Modelle lächerlich, sie (die Räder!) werden immer gern genommen. (Wenn man nicht wesentlich mehr dabei hat, als Reisende an Bord sind, scheint auch der Zoll keine Bedenken zu haben.)

Auf Waschmaschinen und El.-Herde sollte man verzichten :lol: , die Leitungen verglühen leicht, sie sind häufig nicht für Anschlusswerte um die 16 A ausgelegt :( .

Dieser Gruss von Jürgen Kempe ist allen Möbel-Transporteuren gewidmet.[/b]
ursula
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Geschenke - Mitbringsel - Hilfe zur Selbsthilfe

Beitrag von ursula »

hallo Jürgen
ja, wenn man einen eigenen Geländewagen hat, könnte man...
:D :D :D

bei meiner Googelei mit: nähmaschinen afrika
stiess ich auf eine ganze Fülle von Ideen und Anregungen - wenn jemand ohne 4x4 eine zu verschenken hat, der kann sich zB wenden an http://www.epv.de/node/1863
die Nähmaschinen werden jungen Afrikanern in Ostafrika nach Abschluss der Schneiderlehre mitgegeben

oder eine Adresse im Senegal
...Centre de Couture Petra Streng“ in Thies – „Nähschule Petra Streng“
Die Nähschule ist vor kurzem auf dem Schulgeländes des Projektes errichtet worden...
http://www.ccf-kinderhilfswerk.org/naeh ... frika.html

herzliche Grüsse
Ursula
Jürgen
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Re: Mitbringsel

Beitrag von Jürgen »

@ All:

Ein großes Lob, von meiner Seite aus, für diese Tipps!

Das ist für mich wahre Entwicklungshilfe.

Weiter so :!:


Es grüsst
Es gibt Leute die WISSEN ALLES - es gibt Leute die WISSEN es BESSER - aber am schlimmsten sind die die meinen ALLES BESSER ZU WISSEN!

Mitglied der DTG
Ich war Tot, wurde aber wieder geholt. Gott sei Dank oder leider :!:
ursula
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Arbeitseinsatz in Uganda

Beitrag von ursula »

Arbeitseinsatz in Uganda

"Im Sommer 2007 organisierte eine Gruppe Jugendlicher aus Deutschland ein
Workcamp in Uganda. Sie stellten in Ttaba ein Grundschulgebäude fertig, das
sie im Jahr zuvor begonnen hatten, und errichten in Kabanga ein neues
Gebäude für die "Secondary School". Zu den Schülerinnen und Schülern beider
Schulen zählen viele Waisenkinder. Das Workcamp, eine Initiative von
'Schule-statt-Strasse' (www.schule-statt-strasse.de), wurde vor etwa zehn
Jahren von Angehörigen der Prälatur Opus Dei und deren Freunden ins Leben
gerufen. Der selbstgedrehte Film gibt Einblicke in die geleistete Arbeit und die noch anstehenden Aufgaben vor Ort"




http://www.schule-statt-strasse.de
mail@schule-statt-strasse.de
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Nähmaschinen für Sierra Leone

Beitrag von ursula »

wer keine Möglichkeit hat, Mitbringsel nach Afrika zu transportieren, kann sie hier in Europa abgeben

Berlin sucht Nähmaschinen für Sierra Leone
http://www.yoow.info/presse/artikel_2.pdf
Schlosserei und Schneiderei / Ausbildungswerkstätten für Sierra Leone -
http://www.yoow.info/

ein Gemeinschaftsprojekt von Werkhaus Anti-Rost e.V.
Wolfgang Priewe Rathausstr. 28 - 12105 Berlin
Telefon 030 / 70 69 142 - http://www.werkhausantirost.de/

Bintumani D-SL
Dr. Jacob Ladipoh
German-Sierra Leone Society Paulsenstr. 55 - 12163 Berlin
Telefon 030 / 82 097 110 - http://www.bintumani.de/

Trägerschaft: Diakonisches Werk Tempelhof-Schöneberg e.V.

13-1106544.jpg
14-1106545.jpg

tönende Grüsse :D
von Ursula
Gerhard Göttler
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Re: Mitbringsel

Beitrag von Gerhard Göttler »

Hallo Ursula!

Das klingt ja mal ganz anders bei Dir! Weder sandig noch tassileisch. Schöne Bilder, schöne Strände. Nur: Wie kommt man vom internationalen Flughafen nach Freetown? Das kann ja Tage dauern***. Aber Dein Beitrag hat neugierig gemacht!

Der Gerhard

***
Important : L’aéroport international de Lunghi, situé à vol d’oiseau à moins de 20 kms de Freetown, en est séparé par le large estuaire de la Sierra Leone River. Les voyageurs se rendant en Sierra Leone doivent savoir que les liaisons entre l’aéroport et Freetown sont difficiles, longues, souvent coûteuses et qu’elles peuvent être périlleuses.

Par la route, il faut compter environ quatre heures en saison sèche et plus de cinq heures en saison des pluies pour se rendre de l’aéroport de Lunghi à Freetown et vice versa.

Un navire hydroglisseur assure parfois la liaison entre Lunghi et Aberdeen (quartier des hôtels au sud-ouest de Freetown) au tarif de 50 dollars américains par personne (aller simple). Régulièrement en panne, il fonctionne au mieux quelques semaines par an.

Deux compagnies privées, Paramount airlines (figurant sur la liste noire de l’Union européenne) et Intercity Air service, assuraient un service de navette par hélicoptère au tarif de 70 dollars américains par personne (aller simple) entre Aberdeen et Lunghi. Un hélicoptère de la Paramount Airlines a explosé en vol le 3 juin 2007, et aucun passager n’a survécu. Un temps suspendu, la compagnie Paramount a été rapidement autorisée à reprendre ses rotations. Depuis le mois de février 2008, les autorités sierra leonaises ont retiré leurs licences à ces deux compagnies qui ont dû mettre fin à leur desserte de l’aéroport.

Un ferry relie Lunghi au faubourg populeux et difficile d’accès de Kissy, à l’est de Freetown pour un tarif en première classe de 5.000 leones (environ deux dollars américains). Le ferry est souvent surchargé (il faut parfois faire la queue pendant des heures avant d’embarquer) et le sera encore davantage avec l’interruption de la desserte hélicoptère. Les équipements de sécurité de base font défaut à bord et la sécurité sierra leonaise ne dispose pas de moyen de secours en mer. Cette liaison s’effectue donc dans des conditions de sécurité préoccupantes.
Il est enfin possible de faire la traversée en bateau rapide de type "hors bords" (compter environ 100 dollars américains) entre Lunghi et Aberdeen, qui tombent parfois en panne. En l’absence d’un ponton, l’embarquement et le débarquement se font par portage à dos d’Homme. Il est formellement déconseillé d’emprunter des pirogues.
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