FILM | Anderswo. Allein in Afrika
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Birgitt
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FILM | Anderswo. Allein in Afrika
Dokumentarfilm
Regie: Anselm Pahnke
Deutschland 2018 - 103 min.
Kinostart: 13.12.2018
Plötzlich getrennt von seinen zwei Weggefährten wagt sich Anselm Pahnke allein in die südafrikanische Kalahari-Wüste – auf dem Fahrrad. Tritt für Tritt entwickelt sich sein atemberaubender Weg durch den afrikanischen Kontinent, stets hautnah an den Menschen und der Natur. Kein Wasser kaufen, nur aus eigener Kraft reisen, trotz wilder Tiere in der Natur zelten – Afrika ist unberechenbar und herausfordernd.
Doch selbst nach schweren Krankheiten und 3.000 Kilometern gegen den Wind durch die Sahara ist klar: Afrika ist auch kraftvoll, farbenfroh und voller Leben. Es wächst in Anselm eine tiefe Liebe zu diesem riesigen Kontinent, ein tiefes Vertrauen in seine Mitmenschen und sich selbst, sowie die Erkenntnis, dass man allein nicht einsam sein muss ... mehr
Gruß
Birgitt
Regie: Anselm Pahnke
Deutschland 2018 - 103 min.
Kinostart: 13.12.2018
Plötzlich getrennt von seinen zwei Weggefährten wagt sich Anselm Pahnke allein in die südafrikanische Kalahari-Wüste – auf dem Fahrrad. Tritt für Tritt entwickelt sich sein atemberaubender Weg durch den afrikanischen Kontinent, stets hautnah an den Menschen und der Natur. Kein Wasser kaufen, nur aus eigener Kraft reisen, trotz wilder Tiere in der Natur zelten – Afrika ist unberechenbar und herausfordernd.
Doch selbst nach schweren Krankheiten und 3.000 Kilometern gegen den Wind durch die Sahara ist klar: Afrika ist auch kraftvoll, farbenfroh und voller Leben. Es wächst in Anselm eine tiefe Liebe zu diesem riesigen Kontinent, ein tiefes Vertrauen in seine Mitmenschen und sich selbst, sowie die Erkenntnis, dass man allein nicht einsam sein muss ... mehr
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Birgitt
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Birgitt
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FILM | Anderswo. Allein in Afrika - Kritik + Trailer
„Anderswo. Allein in Afrika“ steht ebenso für zutiefst emotionale und menschliche Momente, zum Beispiel beim Aufeinandertreffen von Anselm mit seinem Vater. Dieser besuchte seinen Sohn in Namibia und erkundete mit ihm die Tierwelt des Landes. Andere Szenen zeigen Einheimische dabei, wie sie den Reifen von Anselms Fahrrad wechseln oder ihm Wasser bringen. Dies ist eine zentrale Botschaft der Doku. Sie zeigt, wie hilfsbereit und selbstlos die Menschen vor Ort sind. Anselm begegnet auf seiner ganzen Reise Mitmenschlichkeit, Nächstenliebe und Offenheit, und das, obwohl einige der Länder zu den ärmsten der Welt zählen ... mehr bei programmkino.de
Gruß
Birgitt
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Birgitt
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markus-1969
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Re: FILM: "Anderswo. Allein in Afrika" - jetzt im Kino
Ich hab den Film gesehen.
1) ich denke, es ist eine Frage der Herangehensweise: Erzählt man rational oder emotional; ich bin ein rationaler Mensch und der Film basiert m. E. zusehr auf emotinaler Erzählung: Man muß die Emotionen des Reisenden erst mal begreifen.
2) Aus Sicht der Dokumentation ist der Film schwach: Wann war er wo und welche Wege ist er gefahren ? Wie hat er die Radwege gefunden ? Wie hat er sein Fahrrad repariert ? Ersatzteile bekommen - das war nur ein Thema in Khartoum.
3) Daß man ein Visum für Äthiopien im Jahr 2014 - in dem der Film spielt - nur in Berlin bekommt wenn man schon in Afrika ist glaube ich nicht.
4) Natürlich gilt: Ägypten und Sicherheitskräfte, da ist er nicht der einzige mit Erlebnissen hier.
5) Respekt vor dem, was er auf dem Rad erreicht und erlebt hat.
1) ich denke, es ist eine Frage der Herangehensweise: Erzählt man rational oder emotional; ich bin ein rationaler Mensch und der Film basiert m. E. zusehr auf emotinaler Erzählung: Man muß die Emotionen des Reisenden erst mal begreifen.
2) Aus Sicht der Dokumentation ist der Film schwach: Wann war er wo und welche Wege ist er gefahren ? Wie hat er die Radwege gefunden ? Wie hat er sein Fahrrad repariert ? Ersatzteile bekommen - das war nur ein Thema in Khartoum.
3) Daß man ein Visum für Äthiopien im Jahr 2014 - in dem der Film spielt - nur in Berlin bekommt wenn man schon in Afrika ist glaube ich nicht.
4) Natürlich gilt: Ägypten und Sicherheitskräfte, da ist er nicht der einzige mit Erlebnissen hier.
5) Respekt vor dem, was er auf dem Rad erreicht und erlebt hat.
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Birgitt
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Re: FILM: "Anderswo. Allein in Afrika" - jetzt im Kino
Hallo Markus,
ich hab den Film noch nicht gesehen.
Ging die Radtour Süd-Nord? Also von Südafrika die Ostküste hoch nach Ägypten? Oder Nord-Süd?
Gruß
Birgitt
ich hab den Film noch nicht gesehen.
Ging die Radtour Süd-Nord? Also von Südafrika die Ostküste hoch nach Ägypten? Oder Nord-Süd?
Gruß
Birgitt
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markus-1969
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Re: FILM: "Anderswo. Allein in Afrika" - jetzt im Kino
1) Süd - Nord.
Er ist in Kapstadt los mit Freunden, die ihn bald verlassen haben.
Die Garden Route nach Port Elisabeth dann hoch nach VicFalls
durch die Kalahari nach Namibia und dann irgendwie wohl nicht über Angola nach Zambia Lake Malawi Ruanda Uganda (Kampala) Kenia (die Grenze war Niemandsland und kriegerisch) Äthiopien Sudan - Fähre - Ägypten - Alexandria.
2) Ach ja: Wenn man sowas mit dem Rad macht achte man auf die Windrichtung - von Süd nach Nord hat man anscheinend auf hunderten bzw. tausenden KM Gegenwind hat.
3) Der Autor stellt seinen Film selbst vor:
https://www.anderswoinafrika.de/kinotour/
für Birgit ? Bonn, 09. 01. 19:00 Uhr
Er ist in Kapstadt los mit Freunden, die ihn bald verlassen haben.
Die Garden Route nach Port Elisabeth dann hoch nach VicFalls
durch die Kalahari nach Namibia und dann irgendwie wohl nicht über Angola nach Zambia Lake Malawi Ruanda Uganda (Kampala) Kenia (die Grenze war Niemandsland und kriegerisch) Äthiopien Sudan - Fähre - Ägypten - Alexandria.
2) Ach ja: Wenn man sowas mit dem Rad macht achte man auf die Windrichtung - von Süd nach Nord hat man anscheinend auf hunderten bzw. tausenden KM Gegenwind hat.
3) Der Autor stellt seinen Film selbst vor:
https://www.anderswoinafrika.de/kinotour/
für Birgit ? Bonn, 09. 01. 19:00 Uhr
Zuletzt geändert von markus-1969 am So 23. Dez 2018, 18:15, insgesamt 2-mal geändert.
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Thomas Lehn
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Re: FILM: "Anderswo. Allein in Afrika" - jetzt im Kino
Hallo Markus,markus-1969 hat geschrieben:3) Daß man ein Visum für Äthiopien im Jahr 2014 - in dem der Film spielt - nur in Berlin bekommt wenn man schon in Afrika ist glaube ich nicht.
das war und ist tatsächlich auch heute noch so. Die äthiopische Botschaft in Nairobi stellt Visa nur aus, wenn die entsprechende Botschaft ein bestimmtes Schreiben verfasst. Die deutsche Botschaft verweigert deutschen Staatsbürgern diese Unterstützung bis heute ohne Angabe von Gründen!
Wir haben das Thrma gerade hinter uns...
Viele Grüße aus Addis Abeba
Conny & Tommy
Das Leben ist eine Reise
Reisen ist unser Leben
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markus-1969
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Re: FILM: "Anderswo. Allein in Afrika" - jetzt im Kino
ich denk man sollte das Thema XXXXXX bei Deutschen Botschaften im Ausland mal dadurch angehen, daß ein jeder der unter dem Thema leidet eine Petition an den Bundestag schreibt.Thomas Lehn hat geschrieben: das war und ist tatsächlich auch heute noch so. Die äthiopische Botschaft in Nairobi stellt Visa nur aus, wenn die entsprechende Botschaft ein bestimmtes Schreiben verfasst. Die deutsche Botschaft verweigert deutschen Staatsbürgern diese Unterstützung bis heute ohne Angabe von Gründen!
ADMIN-NOTE: Unangemessene bzw. abwertende Ausdrücke werden von der Forensoftware automatisiert ausgeixt
Re: FILM: "Anderswo. Allein in Afrika" - jetzt im Kino
hallo zusammen
Wir waren 2015 die letzten, die Dank einem Schreiben der schweizer Botschaft das Sudan Visum bekommen haben.
Schon damals mussten wir unsere Pässe nach Hause schicken, um das Äthiopien Visum zu bekommen, ein Empfehlungsschreiben unserer Botschaft reichte schon damals nicht.
Deutschen hat die deutsche Botschaft mitgeteilt dass die Botschaften gar keine Empfehlungsschreiben ausstellen dürfen und haben umgehend bei unserer Botschaft reklamiert
Äthiopien mit einem immensen Anteil an NGOs und Millionen an Entwicklungshilfe, die sie erhalten, verhält sich den Reisenden die überwiegend aus den "Geberländern" kommen, das ist zum
Das Gleiche gilt im übrigen für einen Grossteil anderer "Nehmerländer", zB. Nigeria, Ägypten, Sudan usw.
Länder, die beim Geben vergessen werden oder nicht so intensiv von den NGOs beackert werden, sind in der Regel einfacher und sicherer zu bereisen, so unsere Erfahrung.
Das so ganz nebenbei.
Gruss Turi
Wir waren 2015 die letzten, die Dank einem Schreiben der schweizer Botschaft das Sudan Visum bekommen haben.
Schon damals mussten wir unsere Pässe nach Hause schicken, um das Äthiopien Visum zu bekommen, ein Empfehlungsschreiben unserer Botschaft reichte schon damals nicht.
Deutschen hat die deutsche Botschaft mitgeteilt dass die Botschaften gar keine Empfehlungsschreiben ausstellen dürfen und haben umgehend bei unserer Botschaft reklamiert
Äthiopien mit einem immensen Anteil an NGOs und Millionen an Entwicklungshilfe, die sie erhalten, verhält sich den Reisenden die überwiegend aus den "Geberländern" kommen, das ist zum
Das Gleiche gilt im übrigen für einen Grossteil anderer "Nehmerländer", zB. Nigeria, Ägypten, Sudan usw.
Länder, die beim Geben vergessen werden oder nicht so intensiv von den NGOs beackert werden, sind in der Regel einfacher und sicherer zu bereisen, so unsere Erfahrung.
Das so ganz nebenbei.
Gruss Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
Re: FILM: "Anderswo. Allein in Afrika" - jetzt im Kino
Vielleicht sind die Entwicklungshilfen garnicht dafür gedacht, die Nehmerländer zu entgegenkommendem Verhalten Reisenden gegenüber zu bewegen sondern mehr dazu, den NGOs, die aus den Geberländern stammen finanziellen Spielraum zu verschaffen für ausreichend Personal, einer Flotte an bestens ausgerüsteten Allradfahrzeugen, Prestigeprojekten etc.
Aus manchen Berichten über diese Projekte kann ich nur den Schluss ziehen, das viele NGOs dort Dinge machen, die zumindest Zweifel an der Wirtschaftlichkeit der eingesetzten Gelder aufkommen lassen.
Sepp
Aus manchen Berichten über diese Projekte kann ich nur den Schluss ziehen, das viele NGOs dort Dinge machen, die zumindest Zweifel an der Wirtschaftlichkeit der eingesetzten Gelder aufkommen lassen.
Sepp
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Birgitt
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Re: FILM:
Hallo Markus,markus-1969 hat geschrieben:3) Daß man ein Visum für Äthiopien im Jahr 2014 - in dem der Film spielt - nur in Berlin bekommt wenn man schon in Afrika ist glaube ich nicht.
danke, dass du meine Frage, wie die Fahrtrichtung war, so schnell beantwortet hast. Die Reise ging Süd-Nord, d.h. es stellte sich die Problematik der Visa-Beschaffung für Äthiopien von Süden kommend. Erinnere dich an das Thema, das lange Zeit Dauerbrenner im Forum war:
Äthiopien - Visum von Süden kommend ?
Thomas Lehn hat es weiter oben ja bestätigt, dass man sich von Süden kommend das Äthiopien Visum leider nach wie vor in Berlin besorgen muss. Von Norden kommend sieht das anders aus, da gibts das Visum für Äthiopien nach wie vor schnell und unkompliziert in Khartoum.
Rational oder emotional?markus-1969 hat geschrieben:ich denk man sollte das Thema XXXXXX bei Deutschen Botschaften im Ausland mal dadurch angehen, daß ein jeder der unter dem Thema leidet eine Petition an den Bundestag schreibt.
An dieser Stelle möchte ich gerne auf Alexanders aktuellen Bericht aus dem Niger aufmerksam machen. Er beschreibt dort sehr schön und eindrücklich anhand eines Beispiels die aktuelle Entwicklungshilfe der GIZ. Und stellt dagegen die Soforthilfe des Wüstenschiff Forums. Alleine mit eurer Hilfe - d.h. mit euren Spenden - haben wir schon sehr viele Schulkinder glücklich gemacht !!! Sie bekommen Bänke, Tafeln, Kreide und die Lehrer Schulbücher und Unterrichtsmaterial. Und in Kodri auch einen Brunnen. So können sie in der Zeit, wo sie sonst Wasser schleppen müssten, in die Schule gehen und lernen. Weil nur Bildung zählt. Gegen Abwanderung. Gegen Terrorismus. Eure Spendengelder an uns gehen 1:1 in unsere Projekte. Das Wüstenschiff-Personalseppr hat geschrieben:Vielleicht sind die Entwicklungshilfen gar nicht dafür gedacht, die Nehmerländer zu entgegenkommendem Verhalten Reisenden gegenüber zu bewegen sondern mehr dazu, den NGOs, die aus den Geberländern stammen finanziellen Spielraum zu verschaffen für ausreichend Personal, einer Flotte an bestens ausgerüsteten Allradfahrzeugen, Prestigeprojekten etc. Aus manchen Berichten über diese Projekte kann ich nur den Schluss ziehen, das viele NGOs dort Dinge machen, die zumindest Zweifel an der Wirtschaftlichkeit der eingesetzten Gelder aufkommen lassen.
Unser Wüstenschiff-Kapitän Alexander hat gerade wieder 80 Schultische in Auftrag gegeben. Ein Tisch kostet umgerechnet 40 Euro. 80 Tische kosten 3200 Euro, was auch für Alexander kein Pappenstiel ist. Viele von euch haben uns wieder geholfen. Aber rund die Hälfte an Geld fehlt noch. Daher freuen wir uns über jede Unterstützung von euch!
Für diejenigen, die uns finanziell unter die Arme greifen wollen bitten wir folgende Überweisungsoption zu verwenden:

Ganz herzlichen Dank an euch alle und schöne Weihnachtstage !!!
Birgitt
- Achim Vogt
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Re: FILM: "Anderswo. Allein in Afrika" - jetzt im Kino
Nachdem ich mir den Film in Berlin auf BluRay gekauft habe, hatte ich heute Gelegenheit, ihn wegen des Lockdowns im Libanon mal in aller Ruhe zu sehen.
Ich finde sehr schade, was Du, Markus, geschrieben hat (siehe Dein Post oben)! Eine Reise von 414 Tagen fast komplett alleine auf dem Fahrrad ist aller Ehren wert (soweit, so gut, das hast Du auch anerkannt). Gerade deshalb ist es schön, dass er es so emotional beschrieben hat, mit allen Höhen und Tiefen, die eine solche Tour mit sich bringt.
Der Film ist sehr reich an Eindrücken, auch von Straßen, Gegenden, Pisten, das ist eine enorme Bereicherung, selbst wenn mensch nicht immer exakt identifizieren kann, wo er gerade herradelt. Aber ein wenig eigenes Herausfinden darf dann schon noch sein.
Das Erlebnis in Ägypten, am Suezkanal, ist leider bezeichnend für das, was nicht nur Reisende immer wieder in der arabischen Welt erleben - das ist schade, weil die Region eigentlich so viel reicher ist. Es ist gut, dass Anselm das nicht alles hat dominieren lassen, sondern gerade in den letzten Minuten das Liebenswerte der Menschen dieses Kontinents noch einmal herausgestrichen hat.
Anmerkung zum Schluss: fast unbemerkt bleibt eine Zeile im Abspann des Films: Anselm Pahnke war nach der Afrika-Durchquerung noch drei Jahre in Asien und Australien mit dem Fahrrad unterwegs, bevor er wieder nach Hause kam.
Alles in allem eine mehr als beeindruckende Reise für einen in Afrika 26-Jährigen - alle Achtung!
Viele Grüße
Achim
Ich finde sehr schade, was Du, Markus, geschrieben hat (siehe Dein Post oben)! Eine Reise von 414 Tagen fast komplett alleine auf dem Fahrrad ist aller Ehren wert (soweit, so gut, das hast Du auch anerkannt). Gerade deshalb ist es schön, dass er es so emotional beschrieben hat, mit allen Höhen und Tiefen, die eine solche Tour mit sich bringt.
Der Film ist sehr reich an Eindrücken, auch von Straßen, Gegenden, Pisten, das ist eine enorme Bereicherung, selbst wenn mensch nicht immer exakt identifizieren kann, wo er gerade herradelt. Aber ein wenig eigenes Herausfinden darf dann schon noch sein.
Das Erlebnis in Ägypten, am Suezkanal, ist leider bezeichnend für das, was nicht nur Reisende immer wieder in der arabischen Welt erleben - das ist schade, weil die Region eigentlich so viel reicher ist. Es ist gut, dass Anselm das nicht alles hat dominieren lassen, sondern gerade in den letzten Minuten das Liebenswerte der Menschen dieses Kontinents noch einmal herausgestrichen hat.
Anmerkung zum Schluss: fast unbemerkt bleibt eine Zeile im Abspann des Films: Anselm Pahnke war nach der Afrika-Durchquerung noch drei Jahre in Asien und Australien mit dem Fahrrad unterwegs, bevor er wieder nach Hause kam.
Alles in allem eine mehr als beeindruckende Reise für einen in Afrika 26-Jährigen - alle Achtung!
Viele Grüße
Achim
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picco
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Film: Anderswo (Eine Fahrradreise durch Afrika)
Hoi zämä
Gestern Abend hab ich auf SF2 (Schweizer Fernsehen, 2.Kanal) von 20:10 bis 22:00 den Dokumentarfilm 'Anderswo' (klick mich, ich bin ein Link, und scrolle dann runter um zum Trailer zu gelangen) gesehen.
Wer zurückspuhlen kann oder Netflix hat kann sich da eine Fahrradreise eines jungen Deutschen von Südafrika bis Ägypten (Südafrika, Botswana, Namibia, Mozambique, Tansania, Burundi, Ruanda, Uganda, Kenya, Äthiopien, Sudan, Ägypten) anschauen.
Bis auf zwei Nashörneraufnamen in Uganda, ohne dass das Ziwa Rhino erwähnt wurde und eher im Zusammenhang mit dem Queen Elisabeth NP könnte die Selfmade-Doku passen...aber auch wenn die Nashörner den Ugandakenner stören ist der Film sehendwert!
Gestern Abend hab ich auf SF2 (Schweizer Fernsehen, 2.Kanal) von 20:10 bis 22:00 den Dokumentarfilm 'Anderswo' (klick mich, ich bin ein Link, und scrolle dann runter um zum Trailer zu gelangen) gesehen.
Wer zurückspuhlen kann oder Netflix hat kann sich da eine Fahrradreise eines jungen Deutschen von Südafrika bis Ägypten (Südafrika, Botswana, Namibia, Mozambique, Tansania, Burundi, Ruanda, Uganda, Kenya, Äthiopien, Sudan, Ägypten) anschauen.
Bis auf zwei Nashörneraufnamen in Uganda, ohne dass das Ziwa Rhino erwähnt wurde und eher im Zusammenhang mit dem Queen Elisabeth NP könnte die Selfmade-Doku passen...aber auch wenn die Nashörner den Ugandakenner stören ist der Film sehendwert!




